Indiana Tribüne, Volume 11, Number 316, Indianapolis, Marion County, 2 August 1888 — Page 1

Tir; . - ."sÜJvlv vrX . S . fjp ?T"f 3 tar tes. k. '. j if-'t &m r ton I f ' I; j: U !t ' : -i v Office : o. 140 Ost Maryland Straße. Jahrgang 11. Nummer 31(5, SoDfcacppItt, SoDlcna, Donnerstag, den 2. August 1008.

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tvv vvvi vvtvvt wii M,,,, , , t lt. r ri n c n bedenke, zu viel Menschen da wo kaum "lt' .ta.f xlf P . cö . . 0 . v , w i sondern ein durch die heutige Produk zwei auf die Quadratmeue kommen, da,' , .. , a.7. 7 . 0 T, . Kdn Bdm hundM Mal s Mm. t'nswes 'u-vl'ch EZ g.cbt I ! Kuttli Vdt Uih Atil ha AAtn IVrn

(Xm .,StM r-i Ära Ac scöen ernähren konnte, als aus ihm wob 7.... 17 .T i .. Cfl ? (in ti Kmiiamiinoh inli)VV liil. ÜUD IUIV V WriOUHKVil UMIVfck heutigen Kultur. Wenn in Colorado ein unzivllistrtes Volk wohnen würde, und der Boden wäre frei und nicht Eigenthum einiger Weniger, und es befänden sich da hundert Mal so viel Menschen wie heute. die aber alle, weil noch weit zurück in der Kultur, den Boden noch mit einem Stocke aufrissen, weil sie den Pflug nicht kennen, die neben dem Ackerbau noch Viehzucht trieben, und die Wolle zu ihren Kleidern selbst spönnen, so hatten alle miteinander genügend zu leben, und es gäbe keine überflüssigen Menschen. Allerdings hät ten sie auch keine sammtgepolsterten Mö bel, keine Brüffeler Spitzen und keine ditto Teppiche, aber sie hätten zu leben, und das will doch etwas heißen, so lange der Eine seinen Magen nicht mit den Brüsseler Spitzen und ditto Teppichen des Andern füllen kann. Und warum hätten diese Menschen genug zu leben und litten keine Noth, einer lei wie viele ihrer wären? Einfach darum weil Jeder von ihnen die Mittel besäße, das zu erzeugen, was er braucht. Der Nock, den solche Leute trügen, wäre aller dings kein vom meroliänt ta!Ior nach allen Regeln des modernen Gewerbes angefertigter Nock, es wäre jedenfalls ein höchst rohes primitives Gewand, aber es würde seinen Zweck, den Körper vor den Einflüssen der Witterung zu schützen. edenfalls erfüllen, und in der Form önnte ja auch schließlich Jeder seinem eigenen UJqqmaa Rechnung tragen. Die Hauptsache wäre immer die, der Mann könnte sich sein Gewand selber machen, er besäße die Arbeitsmittel. Den Schafen die Wolle abschneiden ist nicht schwer, die Wolle am Spinnrad zu spinnen und am Handwebstuhl zu weben. ft eine einfache Sache, welche die Menschen schon vor Jahrtausenden verstanden. Heute aber kann kein Mensch sich einen Rock selber machen, unsere Einrichtungen lassen das gar nicht zu, selbst wenn Einer die technische Fertigkeit besäße. Es wird dem ärmsten Teufel nicht einfallen, sich ein paar Schafe zu kaufen, die Wolle von seiner Frau spinnen und weben zu lassen und sich daraus ein Gewand zu machen. Der arme Teufel könnte sich ja nicht ein mal ein Spinnrad und einen Webstuhl anschaffen. Mit einem Wort, die große Masse der Menschen ist heutzutage losgelöst von den Arbeitsmitteln, sie kann ihre Arbeitskraft nicht anwenden ohne daß es ihr von den Anderen, welche im Besitze der Arbeitsmittel sind, gestattet wird. Einem Anderen gestatten, seine Ar beitskraft anzuwenden, heißt praktisch. seine Arbeitskraft kaufen. Der Käufer der Arbeitskraft eines Andern sucht na türlich bei dem Handel so viel wie mög lich herauszuschlagen, er verwendet die Arbeitskraft so weit es die Verhältniffe gestatten, und da vermittelst der Verwen dung derselben in ihrem ganzen Umfange Weit mehr produzirt wird, als nothwew dig ist, so giebt es überall zu viel Waare und zu viel Menschen, einerlei ob das Land dünn oder dicht bevölkert ist, ob wie in Colorado 2 Menschen auf die Quadratmeile oder wie in Belgien 300 aus die Quadratmeile kommen. Wenn jeder Mensch im Besitze der Ar beitsmittel wäre und wenn Jeder nur Produziren würde, was er zum Leben braucht, wenn er also nur für den Ver brauch Produziren würde, dann gäbe es nie zu viel Menschen und nie zu viel Waaren, denn Keiner würde mehr als nothwendig ist, erzeugen. . Wenn aber Keiner für sich selber son dern für Andere arbeitet, wenn Einer so viel produziren muß, wie Drei oder Vier verbrauchen können, wenn nur für den Verkauf, nicht aber für den unmittelbaren Verbrauch produzirt wird, dann giebt es in einem Lande zu viel Menschen, selbst wenn eö deren noch so wenig sind. Es ist ferner das Charakteristische die ser Produktionsweise, daß sich die Men schen aus kleinen Räumen zusammen

drängen, und Knr finden bedeutende Städte einerseits und Strecken, too auf zehn und zwanzig Meilen Entfernung kein Mensch zu finden ist. Dagegen ist ein solches Zusammendrängen vollständig überflüssig, wo Jed im Besitze der Ar beitsmittel ist. so daß er nicht nach Je tnandem zu suchen braucht, der ihm seine Arbeitskraft abkauft. Man sieht also, daß die sogenannte Uebervölkerung, welche sich praktisch als

Zustand d A,bMlMi. zu er V6Ult VV v""S" ' . ' .4 " - dessen Boden nickt weit mebr Menicken III ' ' nähren könnte, als dasselbe bewohnen, und eS giebt Länder, in welchen die Men schen hundert Mal so dicht auf einander wohnen, als im Westen Amerikas. ES liegt nur an den Menschen selber, solche Einrichtungen zu treffen, daß Jeder die Früchte seines Fleißes genießen kann, und seine Arbeitskraft nicht mehr zu verkaufen braucht. ES braucht bloß dafür gesorgt zu werden, daß Jedem die Mittel geboten werden, zu arbeiten, der arbeiten will. und es wird dann keine überflüssigen Menschen mehr geben. DraywaHriHtea. Wetterauösichten. Washington. 2. August. Et, ich regen im nördlichen Theil von Jndiana; tmaö wärmer. Eine Ente. Washington. 1. Aug. DerGeo loge G. K. Gilbkkt hält die Erzählung. daß Jindliy. O . von einer furchtbaren Katastrophe bedroht sei. für ine Ente. Er kenne, sagt er, alle europäischen Gto logen von Bedeutung, aber in Professor Weißtnbautr sei ihm vollständig unbe kanrit. Sodann sei 5 unmöglich, ver mittelst eines ThermomiterS oder Tel? phonS etvas über die Vorgänge im In nern der Erde zu bestimmen, und eine derartig Explosion wie die prophezeite sei deshalb unmöglich, will wegkn des auestiöZlknden Gas? die Luft keinen Zutritt finden könne. Eongreß. Washington. 1. Aug. Im Senat wurde der UnivtrfitäiSb, richt de UnttrsuchungecomiteS bez der Wahlbe einfluffungen in Jackson. Miss., ing reicht, und im Haus würd über die Bt willigungen für die Armee verhandelt. Die Indianer. D ie Apachen bereiten sich zu ihrem jähr lich en Kriegszuge vor. Washington, 1. Aug. Da KriegSdepartemknt erhielt heute folgende Depesche von dem Kommandanten von San Carlos, Arizona, welche von dem General Howard besorgt wurde : .Capt. Lee ist soeben, meinen ihm vor Eintreffen Jirer heutigen Depesche er theilten Befehlen nachkommend, hierher zurückgekehrt. Er berichtet, daß die Gährung unt r den Indianern durch Streitigkeiten zwischen ihnen selbst her vorgerufen sei. Cipt. Lee blieb bis 4 Uhr Nachmittags auf dem Platze und kehrte dann auf feinen Posten zurück, da er befürchtete, daß seine Anwesenheit die Indianer nur noch mehr reizen werde und einsah, daß dieselben doch nicht gehen wollten. Bon Indianern nsuhr Capt. Le. daß diejenigen, d.ren Verhaftung verfügt ist, heui in der Nähe ihreLagr gesehen wurden und er ist daher der An stcht. welche auch ich theile, daß die de tnffknden Indianer in einigen Tagen verhaftet werden können. Mein Kam mando ist bereit und ich Utrde, sobald ich es für nöthig erachte, abrücken." Eine andere, von dsm kommandlrendtn General des Departements von Arizona durch General Howard gesandte Depesche meldet, daß sämmtliche PostenComman deurr angeaitsen worden find, alle Aus rührer sofort zu verhaften. Tucson, Ariz., 1 Aug. Weitere Bericht von der San Carlo Indianer Reservation besagen, daß die Indianer Vieh gestshlen und sich inen Vorrath von geräuchertem Fleisch angelegt haben, um sich aus die Feindseligkeiten vorzube reiten. Als die Aufständischen verhaftet werden sollten, gaben dieselben Feuer und erschossen drei indianische Kundschafter DaS Feulr wurde erwidert und mehrere der Bande trugen Verwundung davon, worauf sich die Indianer in die Berge zu rückzogen. Die beiden Arbei terparteien. Chicago. 1. August. Die Ezeeu tiv'ComiteS der Union und der United Labor Party kamen heute Abend zufam men, um wo möglich eine .Vereinigung der beiden Parteien zu erzielen. Alle

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Transporteur! (HouBe-maver ) - st? - . Backstein u. Frame-Gebaude Tranöporiatton von Kassa Schranken eiue Spezialität. Office: Misstsstppl und Heorgia Straße tS Telephon 00 . In der regelmäßigen V rsammlung Z der Kohlenhändler Verbindung (Coal Exchange) welche am 26. Juli 1883 stattfand, wurde folgende Resolution angenommen : . Beschlossen, vle . Kohlenhändler von Indianapolis verkaufen von nun an nur gegen B a a r. Versuche in dieser Richtung schlugen jedoch fehl, indem di Veitreter der Union Labor Party darauf bestanden, daß sich die United Labor Party ganz zurückziehen solle, woraus sich die Vkr ? 4, 4 MMWG l J$ A A M M TC) aIxmI ääÄS r. hn f?.inMhrtlB hr iTntnn fl.ifcrtr ÄiM moxUtMi ,tt mnmta 3a6 R Art As um! ir Greencastle. Ind. jl. August. rr - m i . ! n i rr rr - . . I au aa ozauziournier iii in vouem iganQC. Teilnehmer au? verschiedenen Theilen dS Staate? sind anwesend. AIS die beiden besten Spieler haben sich bis l'tzt W. H. Ripley und I. W. Tomlinson er wiesen. f n 1 i I A i 'itmtwvnifr v v V 41 l Boston. 1. Aug. Jm Tremont Tem. pkl wuroe yeule vt acylZtynte Jayres Versammlung der katholischen Union für gänzlich Enthaltsamkeit eröffnet. 791 Delegaten sind anwesend. Die Zahl der Mitglieder betragt 53.826. Ein vom Papste eingelaufenes BtgrüßungSfchrei den wurde verlesen. Oer Rabei Die K a i f e r r e i f e. Berlin.!.. August. Das deutsche Geschwader kam gestern Abend in Kiel iiD, :an und die : !aiferjide j)achl rnzouern ging vrm uivv gegenuorr vor Anker. Der Kaisee Wilhelm und Prinz Heinrich landeten an der Batbarossabrücke und fuhren unter begeisterten Hochrufen der Menge nach dem Bahnhof. von wo der Zug um 10 Uhr nach Fried richSruhe abfuhr. Wie eS heißt, wollte der Kaiser drei Tage lang in Kopenhagen bleiben, kürzte aber wegen der deutschfeindlichen Artikel der conservativtn Blätter seinen Besuch ab. Bei der Einschiffung in Kopenhagen fall der König Christian dem Kaiser sein Bedauern darüber ausgedrückt haben, daß neben dem Hochrufen des Volke auch Zischen gehört wurde. Heute Abend waren die Straßen in FriedrichSruh zu Ehren der Ankunft deS Kaisers mit Triumphbogen und Guirlan den geschmückt und glänzend illuminirt. Nach den .Nachrichten- hat der Bun deSrath dem Fürsten BiSmsrck empfohler'. Hamburg und Bremen in den Zollverein aufzunehmen. Die Feier in München. Ein störender Zwischenfall. München, 1. Aug. Die Feier deS hundertjährigen Geburtstages des KS nigS Ludwig I. wurde heute fortgefedt und ein Festzug von 10.000 Personen fand statt. Der OdeonS-Plad und die Jeldherrnhall wartn roth drapirt. Der Hos lab den Zug von tintr Tribüne vor dem LudwigS'Dtnkmal an. Der Prä ftde t des ttunstvereinS beglückwünschte die städtischen Behörden zu dem Erfolg dir Feier und der Bürgermeister Miede meyer rwiedert mit einer passenden Antwort. Die Feier schloß mit der Nationalbvmne. Während de esseuaeS kam ein Damvkmaaen in der Kkgalt eines DracdenS am SieaSlbor an einer Grudve nn mt.tn und Sledkans.n in hrl orientalischen Abtheilung vorbei. Drei Elevdanten wurden scheu und rannten in die Menschenmasse, wobei zwanzig Zu. lcdauer schwer verlebt wurden. Er aus dem Restdenzplad konnten die Elephanten wieder einaesanaen werden. BteErneernranrrelch. Paris. 1. August. DaS schlechte Wetter hat die Ernte in Frankreich sehr geschädigt. Nach den eingelaufenen Be -

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er nichts dagegen hat, venn dtnVurschen au der Patsch geholfen wird, denn er hat sein Gtld vollauf bekommen. Der Richter hatte aber bereits munkeln hören, daß von gewisser Seite alle An strengungen gemacht werden, um den Spitzbuben aus d:r Klemme zu helfen und r sprach sich heute dahin au?, daß er nimmermehr seine Hand dazu reichen werde. Er stellte jeden der Bursche unter 5300 Bürgschaft. 3 Heute Abend findet ein Sommer nachlösest d3 Schwäbischen Unter stüdungö Vereins im Phönix Garten statt. Man kann auf einen gemüthlichen Abend rechnen.

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