Indiana Tribüne, Volume 11, Number 315, Indianapolis, Marion County, 1 August 1888 — Page 2
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Indiana Tribüne. Erscheint SKglit) und SountAgs. Zie tZgli4e.Dtdünt Mtt durch derr!i,er12 ctJ (et! pci 5301, bl Sontas..rridn, & f ntl et Wach. Bd jBftmstcn 15 Cent! ob iäScntIpfTftonat. Vr Pft ,ugschikt in BorauHcifthluna 6 pi Jhr. . , ivsstee: 140 S. cHarvlanbstr. JÄlRSpoliS, Jnd l. August 1888. Oäiilltni QUn w Zahlen. Unter diesem Titel hat der österreich! sche Reichsraths Abgeordnete Szczepa nowski ein 200 Seiten starkes Werk veröffentlicht .welches, im , Gegensatze ? sonstigen Ruhmredigkeit der Slaven, em , , W f . , , draltt'ches Bild von der polmichen Wltthichast entwlrlt. Nach einer umSiii v ä .x". 1 Tt. r V" Abschnitten alle wichtigeren Phasen der , . - r f mt. . r . m 1 ' T . galiMchm Verh altnisie trn Vergleicht :rmt den , übrigen Landern ldes Erdballes Das Resultat dieser Ausführungen und Berecynungenrecylsertigl leiver zu ,eyr oen Llaf , otllV- ?c' tAift iviAliti4M 4 Xjv nxtt ittihi ftt I ... v" V m8ms Bceglc.chs,akcl zu den am d,ch.c,,cn bo uiiciicii uuüciii ozv lüüuut. ucui i aoer an H)rooiicno:isli lii ezug aus 0e . c,, c '.- (Tt m. I dencultur (trotzdem 80 Procent der Ge sammt:Einwohner;ahl den Ackerbau be treiben) am niedrigsten, denn die Ackerleute der übrigen Länder leisten im Jahre das Doppelte, Dreifache nnd der englische sogar das S e ch s fa ch e. Noch ärger ist es um die anderen Stände bestellt, denn der Handel sinkt mit jedem Tftftf frrnÄ fäemtrhe fifinSff ffffi nnrfi in sehr primitivem Zustande, die Verhältuisse der Staatsbeamten sind ebenfalls nicht rosig, und mit Ausnahme gezählter Magnaten gibt es nur einen numerisch thr ftmnslfn Mittlwani, N,i dieser Sachlage ist es auch nicht zu verwundern, daß die Gesammt.Production nur gering ist. denn sie beträgt im abre 53 tt. ver nnk mRhren'h sie in l?nlnd ds Neunfache dieses Betrages erreicht, 3fl& bei i esen Juiranden nn araben Ersparnissen nicht die Rede sein kann, ist selbstverständlich, und so sehen wir auch, daß von den in den Sparkassen und Bank Instituten erlegten Geldern in Galizien auf jeden Einwohner 13 fl., in Ungarn 34 fl., in Italien 57 fl., in Jr land 115 fl. und in England sogar 200 st. entfallen. Aber auch die Nahruna ist ich die Nahrung ist eine unzureichende, denn der walmer , r m m V. I verraucht im Durchschnitt jäbrlich 114 Kilogramm Getreide, 310 Kilogramm Kartoffeln und lo Kilogramm Äeisch. während der Engländer in dieser Zeit 217 Kilogramm Getreide. 160 Kiloaramm artoffeln uno so zcllogramm fleisch consumirt. An Steuern entrichtet der Galizianer scheinbar einen sehr geringen. Betrag, nämlich nur 9 fl. ö. W. ver Kovs lin Enaland 46 tt.. in irankreick 43 tt. u. s. ro.). dock miife diese Steuer als drückend anaeseben werden, wenn die Steuern mit der Produc- . rX r m c I ttvn tn Parallele gezogen werden, denn da kommt es heraus, daß der Preuße den i,an,isten der s?nsänder den ,,n,n der Nrsiuose den achten und der Galina'. ner den fünften Theil seines Einkommens als Steuer weaaiöt. Nachdem der Verfasser noch auf x Grund der statistischen Daten das Elend Gali liens nack jeder Ricktuna nackmeist. nack-1 dem er weiter den furchtbaren LuruS seiner begüterten Landsleute tadelnd her- . ' . - i vorhebt, gibt er der Meinung Ausdruck, daß Galizien an den essentiellen Lebensädern laborirk, und daß die Krankheit fich im ökonomischen Deficit, in den Finanzen, in der Lebensdauer und in den socialen Verhältnissen äußert. Betreffs der Finanzen berechnet der Verfasser auf (zjnrnd des Vergleiches der Lasten mit deren Deckunasmöalicbkeit ein iäbriaes srs. i m -m Pn'rf r. t I cficii von ö via n Millionen finden, und als Folge dieses Desicltes ,st die Uebertragung der Guter oder deren Sur rogate (m orm von Pfandbriefen) in das Eigenthum der Ausländer zu betrachten: das LebenSdettcit äukert kick in der erschreckenden Sterblichkeit der inwobner. denn der Galiuaner int nur die Hälfte davon, was ein Mensch zur Erbaltuna seines Lebens verttbren soll, und so komm: es auch, daß die Lebensdauer beim Manne das Alter von 27 und beim Weibe von 23z Jahren nicht übersteigt; daher kommt auch der Verfasser nack einer meitterbaften Berecknuna u dem Schlüsse, daß im Verlause von 27 Iahren 1. 500.000 Einwohner salso iäbrlick 55,000) in Folge unzureichender Nahrung also uasi eincs'H u n q e r t o des aestorben sind : das sociale T)ts fictt kommt aus die Welse zur Geltung. daß die Beoölkerungdegcnerirt wird, daß ein unabhängiger Mittelstand nicht da ist, daß die meisten Großgrundbesitzer c - onr . - tt i . .- c - über daß Maß verschuldet sind, daß daS cv-i.fY' ' . c . . I X. , ver ltteuigenz in oienenoer lkllung den Erwerb suchen muß u. s. w. Herr SzczepanomSki scheut es aber es ar auch nicht, diese Uebelstände seinen Lanleutn vorzuwerfen IV IV II vmuivu in. viiiu (( iUui ihnen ein langes Verzeichniß ökonomi. scher und anderer Fehler auf und weist .. , 4. r l y .7 1 zynen nacy, oag oas slarre festhalten an den eigenen Sünden, die Unzugänglichkeit für die Warnungen Auswärtiger, das ' Ueberwälzen des eigenen Verschul . . " . w . denS aus Andere, das Vertuschen entdeckter Uebelstände u. s. f. das Elevd des Landes heraufbeschworen haben. Be,onders eifert der Versasser gegen das Festhalten an folgenden unrichtigen, fast gefährlichen ökonomischen Grundsätzen: V ST -. a .. f i i ag oic Mlgrallon eines v.yeiies oer K Bevölkerung für daS Land ein Unglück sei. dag in Galizien stellenweise ein Manael an Bevölkerung herrsche, daß die steuern verbältnlkmäkia ,u doch seien, daß ein billiger Personal-Credit r .-Ijf.i. c .. 'S . . sur nicyiprooucrlve Hweae nur zu vielfach in Anspruch genommen werde ; ferner behandelt er auch die falschen Ansichten über die Schutzzölle und den AntiSemitismus. Besonders ist diese letzte Kraukheit sehr eingehend und mit der dem Äerta er aenen Unoarte l ckke t behandelt. Die ganze Gefahr, daß daS christliche Element von den 5uden untn. . ' . "c .-n
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drückt toeitr, ittc Nach lerf lÜchnimi g?n deS Herrn zczepanowski darin, daß die Juden in Folge ihrer ökonomischen Tugenden jährlich circa sieben Millionen Gulden ersparen, und dieser Umstand spricht nach der Meinung des Verfassers für die Redlichkeit der Juden. Da soll man die Juden gescheidt, vermorsen, tückisch und habsüchtig nennen, weil sie zehn Gulden per Kopf jährlich ersparen? Wie soll man dann die Engländer oder Franzosen bezeichnen, die hundert Gulden per Kopf ersparen? Und da soll eine Gefahr darin für die achtmal so große christliche Bevölkerung liegen, welche lm Bejltze des ganzen Bo dens, aller Aemter und Würden ist? Wenn wir mit allen unseren Hilfsmitteln die Juden nicht überflügeln oder ihnen wenigstens gleichkommen können, so sind wir werth, daß wir untergehen. Und da w r r i r cr lucyen wir nicyr nacy eigenen zzeylern, sondern machen den Theorien des ies folgend die Juden .w.,, ir.r ss, ,.ns, MM I V H D heranh' htT ckristttcken Nächstenliebe und ergeben unö einem blwden Racenhasse religiöser Jntole. ranz und legaler Prellerei! Und doch mr ,7a u VVIHtlVI 4V. VWV Mlv I V VII. VIV vtt Millionen, um die uns die Juden an jahrlichen Ersparnissen übertreffen, ein- ' mnn nh "unfcrcn Qü'm an Q unb ZaUf um bic He einschränken würden." So und noch viel ' ' . ' stärker eifert Herr SzczepaiiomSk gkgkn (n zl,jmi,isn,us ä ,-xi;.r,r;i, c' j. it.. k.r. VilUlllhliUi U ItVUI UWUUilt. VUH VCt Nkass,r ander, als sanimtlick. ka: schen Schriftsteller, nicht von blindem i i r r r i - i " Deutschenhasse beseelt ist, sondern vielmehr wiederholt sich sowohl über die deutsche Literatur, als auch über mehrere deutsche Tugenden lebhaft anerkennend aus.prlcht. Der Alte vom Berge. . AuS Rcading, Pa., trifft die Nachricht em daß der Alte vom Berges. L. A. Wollenweoer, m Readmg, semer Heu math, mit Tod abgegangen ist, nachdem er noch vorher nach Philadelphia gekommen war, um sich im dortigen deutschen Hospital wegen eines Leidens operiren zu aUcn- ouis vi. ouenivcvkr ju Spkler am Rhein im Jahre 1807 aebo ren und lernte später die Druckerei. vcachdem er ausgelernt hatte, vegav er sich, auf die Wanderschaft und durchstreifte ganz Teutschland. Er war einer der Anordner des Hambacher Volksfestes uud floh vor den PolizeirVerfolgungen nach Frankreich und dann nach Holland; von Rotterdam kam er nach Philadelphia. Hier konnte er eine Zeitlana keine Be. icyasligung flnven uno wuroe Aroeiier a I P.ll .ffi. .al b A 4l uyiuu.ymmi, vi wicwti Phtladelphia zurückkehrte und rn dem damals erscheinenden Wochenblatt Du SchnellpoZt- eine Anstellung erhielt. Bald darauf stiftete er selbst ern Blatt, "n reimuiyigen", uno uoernaym rttv lich den 1837 gegründeten Demokrat, der zuerst wöchentlich, dann zweimal wöchentlich und bald darauf täglich erschien. Naftlose? Fleiß und Ausdauer brachten dieses Geschäft in die Höhe. Dazu kam bald noch der sehr lohnende Verlag eines neuen lutherischen Gesangbuchs, und in lOKO MrXfAi Cl ST AfM mXsmw m 0t AO" 1 wit otung an seinen Schwager Hosfmann zu verkaufen, während Wollenweber den Verlag jenes Gesangbuchs behielt. Wollenwebers schriftstellerische Thätigkett war mcht gering, r fchnev früher Gedichte und Geschichten unter dem Namen Älte vom Berge", oayer vie er sein Beinamen ; ferner noch bis in neuest Z"t regelmäßige Eorrefpondenzen für rrc nii r. r t rr x. verschiedene Blätter, so für den Schwäbischen Mercur". Als ächter Psälzer war er im eutfcy-Pennfmvanlfcyen zu Haus, das ja hauptsächlich diesem Dialekt (mit englischen Zusätzen) angehört. Er gab Gemälde aus dem Pennsvlvanischen Volksleben" (1860) bei Schäfer und Konradi zu Philadelphia heraus, worin er eigne und fremde Gedichte und Prosa Aufsätze in jener Mundart zusammenstss Außerdem schrieb er eine Anzahl Volks - Erzählungen aus der deutschpennsylvanischen Vorzeit z. V. Die beiden ersten deutschen Ansiedler in Penn sylvanien". .Bera Maria" usw.. die Dichtung und Geschichte bunt durchein ander in ein lesbares populäres Gewand kleiden. Ihr Zweck war nicht sowohl Geschichte zu lehren als Beispiele acht deutschen Gemüths-Lebens und ächter deutscher Gesittung m Amerika vorzu uh ren, welche der Nachciferung des Volke roerth waren. Der Alte vom Berge" war bei Allen. die ihn kannten, wegen seines treuherzigen schlichten Wesens und seines heitern Gemüths beliebt, geehrt und überall war der Besuch dieses wahren Volksmannes will kommen. Die Weikkappen als KeuseyheN?'. 5ommissäre. n Carnes Mills Crawford Countu I V . '.tuwl. . winy, wohnen s, Wiseman Verhältniß :r'""B"'"i',!ik,.rv8 H"ir;v lhren Nachdani. AuS irgend einem unbekannten Grunde haben sich dieseDa.I i . . i 7 i " men das MlVsallen der .WelLkaxpenV zugezogen, welche in einer kürzlich abge. I i,f i r.r r t .tf om..ü.. vut"1" jciauuaiuiiij uuwy imuim s Tochter des unsittlichen Lebenöwandels ziehen und dieselben zu bestrafen beschlossen. In der Nacht vom Dienstag c cm 'ii r c c r auI 0Cn lllltvocy orang em rupp viese, Burschen in die Wohnung der Frau Wiseman, riß die beiden Damen au icn, vano sie an einen Vaum nd bearbeitete die nackten Rücken der Un, glücklichen mit Knüppeln, bis das Blut t rtftT l i4i strArnm.if. mvXf st TX I IV''VV., V)viuv,ivg. Uiv das Hilfegefchrei der Aermsten angelockt, n viez Gauner ln vie caye oes Schauplatzes dieser Gewaltthat; da sie l?" manrnen, gag ne oer Uebermacht unbedingt unterliegen müßI frt rSfsrsrtf?ri fl (.ii.DtHR.mt! , w,,iv,,vii (lv, ,kvy V4iuuiy iuyiy SU erhalten und den Verlauf der Dinge abzuwarten. Nach vollbrachter Heldenthat hielten die Weißkappen Berathung nd beschlossen, nach der Behausung des Bürgers Leslie Moreland zu reiten, denI"vcn von oein even ve cyeyenen in I r.A. v. e k enntniß zu setzen und lyn auszutordern, Vüraerl'chakt oon dem Strafakte de,
i e wer Ne he von Jahren Frau r."r ?-,Cr & i X. ' . , u "'VT . und ihre Igiährige Tch,?r in , ? iffi jttt. daß d.er,o..Prx,den.
mSÖtnr Yss.,sss?-s,.. ciunuui. vuP uiv uuWvtv. ltxtx wr voe llilyen Provinzen ineqr azs
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Wei?fähftn gk5ühren MitthMunz i ' machen. Die drei Mattner, welche sich ' . - r .. 'I tn öcr Viötjc verdeckt geyalren uarren, eilten den Weiß kappen auf einem kürzeren Wege nach der Wohnung Moreland's voraus und benachrichtigten ihn von dem ihm bevorstehenden Besuche. Moreland empfing die Weißkappen nicht eben hos lich und verweigerte rundwegS die Ausführung ihres Ansinnens. Als die Kerle ihm mit Aufhänqen drohten, gab More t m . i land einen Schuß auf die Weißkappen ab. welcher den drei Männern das Sig rtf ,,, ,iner renelrerkten Kalve ab. Dlk seiqen Aur chen entflohen laut yeulenv, doch ist bekannt, daß drei derselben schwer s- .z."" . . verwundet worden sind. Einer der ver. mundeten Weißkappen ist ein wohlhabender und geachteter- Kaufmann in Westfork, 50 Jahre alt und hat ermachfene Kinder. Die Aufregung der hiesigen mürn,rt reise über diese Anaeleaenbeit i unbeschreiblich. Frau Wiseman wird . "17 7 W ' . , , " " I ' "n 3 7 i I ihren Verletzungen wahr chemllch er, l(tQtn " --u f ml At (Hh AMll I ' ' I .-k- t i-j.-i ux tttt. c... Die er reullchften und chnellsten Fort ... n i.i i r i ch?tte m der Ausbi dung der g ew erb. llC9n V," 8rrman denn doch m der Schweiz zu-ma. chen. D.e Genfer Prudhommes von denen wir hier aus Anlaß einer mteres- . . n J , . r rf t r fantrn 3!ar.jt Ipreche ll.n. hab, ""''ü35 -11 0UnI'",ns ' VSr erbliche Schiedsrichter noch andere Auf ben. die Lehretträge und den Beruf,. " r i i 7 t f ir 'i I SÄSÄÖ iiiucu vuuu. u M.vifc d der Arbeitslokale inlplaren, joroie noufme- und Handelsfragen zu begurachten. Die Genfer Prudhommes entscheiden auch über Strei tlgkeiten zwischen Handels- und Verkehrs treibenden, nicht bloß Gewerbetreibenden -. -. . . ? l"9'" f f 3 H fiS Nachr,chl aus Gen . .z bestehe d,e Ab oz lMriiarnicii ocs ooiuijcn S I
werzie.i ievie. uu, u, m Namens Maria Gonzalez, ungefähr L a n d g e m e x nd t n auszudehnen Zu Z5 alt Unb rm zzchtern? Sodlesem Zweck soll das Land m 12 Ge- r,... , cZr'
..t.r:x. rrü.ta üi. ...i ...r l:, ('.., .f . ,r t , r,ch,Skre,se, '"'g'th'.lt werden n,z a ' v' VT ' ; ' S : mußten d,e Streitenden aus allen Landmemden wegen ,eder Klem.gke.t nach iiri nnm inn Trn nr Txt t O I Gens kommen und immer emen Tag ver. V s laaincu. xjui unv-vruouoin-, meö
r tt C r ff' f t c r l . uiiv viii 111 Vllivv liuuitlllliuv! iUVIUClE al13beaw3, Angestellter, Namens Francisco MartiMelster ml 'hn Dienstboten Jahre alt. von dunkler Gesichts-
keiten der Meister mit ihren Dienstboten, der Grundbesitzer mit ihren Pächtern und ve iyerii iyreu viern un Ä"" "n" n Arbeitern zuste. l Man ollte bel uns auch auf diesen der t ... uui. Miun u IUU9UHIU uu vic eil I , , . , . r . stf r I "sch"tt N usm'smez Auge habe. Freilich krankt d,e Einrichtung bei uns r Allem an dem Elementarfehler daß sie blos ,n einzelnen Staaten und auch dott nur s ul.at.o ?rgesehen ,st. ltVX . m i ' r ' . zu einer, Re,orm der grundlegender, mr,ran,,qen w ,c?e5. eprnmungen rnnhntn nne melm len7e,nd,nernis I "l v ' rX 777 ZrZ T tungen mit der besten Absicht nicht viel ausrichten können. Vom Jnlanoe. Der Dampfer u r i t a In auf den Werften in Ehester, Pa., jür die Fall Niver Linie gebaut wird, pird das größte Fahrzeug seiner Art auf her Erde sein. Es wird, wenn fertig, Millionen Dollars kosten und soll tine Schnelligkeit von 21 Meilen in der Ctunde zu erreichen im Stande sein. Der Schiffskörrer ist aus Stahl. Der Dampfer wird eine Länge von 420 Fuß, eine Breite von 62 und eine Tiefe von , , r- r t t. rrs ctr 5 s. ' v. LI-6b-7; m- . ?S10 P, erde raste und der Damp,er e.ne rrViht Art AflKft r r i M hiVirt uvjy.iji.ii V;rr.r. ' Der ,Pur,tan ist für 220 aMenz.mmer eingerichtet. In einer großen Säge fabrik bei Taconn in Pennsylvanien sind' Versuche mit der Herstellung wohlfeilen Gases, welches sich zum Heizen eignet, gemacht worden. Es wird jetzt ange . c . - cp - i tr-.r.t runoigr, van oieseloen nrn rsvig gekrönt worden seien, und die Eigenthümer erbieten sich, auch die benachbarten Fabriken mit Gas zu sechs Cents für 1000 Kublksusj zu versehen. DleseS Gas lst nicht ganz so gut, wie das PittSburger Naturgas, oa es unoervrennllcye VelMischungen enthalt. Zieht man diese ab, so würde sich der Preis des brennbaKti6 ftXn sia cTrÄ Kub.ksu stellen Es soll sowohl ur Schmelzwerke und Fabriken als auch zur StubenheiZUNg und zum Kochen ver. Tty 11 n n I- I Tt ' Zu Jon.'sboro,Jnd., wurde
dieser Tage ein infamer Streich ver- Prgoarand erschienen war und auch dieübt. Unbekannte stahlen aus dem Hause s nickt aukaenommen werden konnte.
des Dr. BateS, des Eigenthümers einer großen Viehfarm, eine mit Pariser Grün gefüllte Kanne und stellten dieselbe auf das Geleise der Eisenbahn, die durch das Anwesen BateS' führt. Der nächste O. V i. l . vilCiTi& hM Ittn Owi) llU45lt iwm vi tvö , und durch den Wind wurde das Gift im ganzen Umkreise zerstreut, so daß über ein Acker des Weidelandes davon bedeckt mi. ' . L ... trif .r. war. Valv oaraux welvere eine oeriey beerben auf dem Platze und fraß von dem ' m xa .rstreut lag. Acht f j m t r,n:rt, .,ri hrtrrtitf nnd d,? r.,, . ' . Ein New Vorr Diaman. . rL i. ' ern ut. r.(a. lenynoier maai ic myci..3, v zu jener Zeit, als die afrikanischen Dia- , i , . r.? manienmlnen enioeoi woroeu seien, ein Vanik im uwelenmarkte auSnibreche gedroht habe und daß dieselbe nur durch raschen Abschluß einer Combination aller bedeutenden Handler vermieden worden s,i. ?i traten zusammen und kauften einen controllirenden Tbeil aller Diamantenminen. mei aroke Gesellschaft ten, die Central Diamond Mining Co." und die Kimberten Co." controlliren praktisch den Diamantenmarkt, und nur, wenn sie es gestatten, werden neue Diamanten auf den Markt gebracht. Diese Combination hält auch den Preis aus-' recht, welcher weder durch dle Zufuhr, noch durch stärkere Nachfrage beeinflußt wird.- -
Gerechte Entrüstung herscht gungen, die allen Staatsbeamten geunter den Mirtben des Ostdistricts in wäbrt werden, wie beispielsweise von
Brooklyn, N. ?)., weil die unlängst dem Erlaß der Reliktenbetträge ausgestattgefundene Schlußfeier in der Volks- schlössen werden, so muß die Neigung, schule No. 33 durch einen offenbar vro den Lehrerberuf zu ergreifen, abnehmen
hibitionistisch anaebauchten Schulmeister I fnonrion im jniercne w Mrodibltion mißbraucht wurde. Die zu einer.Demonstration im Interesse der
Smiüßsiier bestand W dem öUlgäten Nede-Aktus und dem herkömmlichen De1s. ! Tt . c t a . .i t r
klamiren von Gedichten ernsten und launigen Inhalts. Ein zur Feier des Taaes verfaßtes Festgedicht ist es, welches den gerechten Zorn der Wirthe erregt hat, wegen seines bigotttendcnziösen Inhalts. Das Gedicht ist betitelt License" und behandelt in realistischer, an Moodn und Sanky erinnernder Manier das Uebel des Saloons. Die Gattin lucht den Mann, den Vater ihrer Kinder, den gleisnerischen Worten des Schnapsverkauscrs zu entziehen ; es ist vergebens, w.- or. .a'c. o,.." u' l w,ucruc3l 0Cn xouungcii oes ' Solde des Bösen stehenden Wirthes. er saur oer runr,ucyr zum pfer, wirv rmmrt, und wie die Frau den Wirth für ihr Herzeleid und den Untergang ihres ' "Hmrooruimai, cnigcgncie derselbe, dem Weib verächtlich: j am "OSQseS to seil! Set. out ok ulV 8Q0p!" ry. rr-, , , 'e efammt-envenz ves anfloßigen Tl.VIJLia 1Z..ZL i. C t ! 3 i. OfT il v oainuy hinaus, ccin9 5lS einen im Sold des Teufels stehenden in rx r -ic c i icnuacn zu icyiivern, ver reine anoere Lukaabe hat nlS dn l?an,is,'enasn , r-M. J- . 3rÖ erftoren, und der, felbft vor dem höchsten kti:E,i fA-t... t t ? r.-ti. i c" yuicr icccno, vie vmuio nrn oen lm .J ;x!.a iHtiHi va viviwtv? vittiiu viivli dorten: .1 am Wccnsed to seil- abmwälzen sucht. Mehrere Wirthe, deren erwähnte Schule suchen, nam lchtbegreiftich durch eine derartige m. r;Z;.... :tZ. .usc vnutiuiimui utiii uu9 Vii wu iui M mi Schritte .ingklei, den um t int formelle Beschwerde .. c-M...r.tJ.. v M , .. JK.'" vwv vvii iitiiivuii vfcU4ivuv viibVU vfc Ml, änderte Heard Str. und fflrottbnsfln aeleaenen Kckuse ke m l. V . 7 V -7-- " "7" raly einzurelchen. Ein scheußliches Verbrechen ist kürzlich in der Hauptstadt Mexiko verübt worden und wird vom dortigen frkiift?fin ms k x&n. c VMIMVI -uiutt w Ittuuu. IIICUI sl? der 2. E raße der Aduana Vi.ja Zi,.'i, ,h j dem hinIem Sok ei txrr0 irnili st sfirtVk n inmr iTTIt v nwmv -cviiv m vvii iv. MJUiUWO, z,' j. Jseka nbe Jahnn. Die Familie ernährte sich vom f5t ,e Leute. Anßerb7m be. farn ! in Wohnung ein Student ,' ' 7 I I W II VVt UVWIIMXU VIII wtUVIlll Ux 'u Verwandter der Familie. w ; u.r:...,. nrc--xlt abschreckender Physiognomie, feit & Z.S öltest Mädchen SoledaS durch alle möglichen JTT?Srfin (Trtk irA ss. VVIVV VUtUJ U Mb UlVUilUJtli Mittel ,u verführen suSe. aber stets ei. . .,, 'LnJ t... Durch Uesen gereizt, beschlofi er sich zu xä jne Abend unterhielt er nach Abendessen die ganze Familie mit Mähwngen gegen kXt er der Wittwe einen erirl cyenoen ,runr an, itn tt ttuiH WMt i: SxirituS. fxan schen Fliegen . ' . ,rf. .. u S . uno Morphium prapanrt ha e. Die mü.n,, , Wittwe nahm davon einen beträchtlichen Theil, die Töchter etwas weNiger. Kurze Zelt nachher fina das Getränk an seine Wirkung auszuüben, alle verloren das Bewußtsein und nelen in i Lt rrt ' .-j t t ttncn lelyarglscyen ku lano, oer mehrere Stunden anhielt, während welcher Zeit er Bösemicht Martinez seine thierischen fi.i . is . . u . r" V ' i . e ... r f m &ciuic uciucutgic, woraus er sruy lucorzens die Wohnung verließ. Beim Erwachen aus ihrer Lethargie verspürten die llngluallchen sofort Symptome der Verglstung ; eines der Madchen konnte sich mit vieler Mühe erheben und eine Nach- ' v v v vti viiikii i uviic. N"lchr die nöthigen Mittel anwandte. Die Wittwe, welche die größte Dosis des ' ' . - v I oarln rufen, otc sofon einen Arzt holte. r r ... c r t . r . . - ' MW Getränkes genommen hatte. maam gcf5nchste erkrankt und starb am folgenden Tage nach schrecklichen Leiden. Man verbattete sofort den StuRenten der Theologie, der aber seine Unschuld beweisen konnte und in Freiheit gesetzt wurde. Auf den wirklichen Mör her wird gefahndet. Die älteste der . . J. . . . I : drei zungen Mädchen wird wahrscheinlich icht mit dem Leben davon kommen vährend man glaubt, die zwei jüngeren, t weniger von dem Getränk genommen tten, retten zu können, Von VUslande. Der Lehrermangel in den polnischen Provinzen Preußens wird immer fühlbarer. Die bisherigen VorU,Z dagegen erweisen sich als 9 8 unzureichend, da der Zudrang j Seminarien außerordenttich ge- . . , . . . . I rinn ist tnirT hrtrtitft drttt ilir Auknakmevrüfuna in Nolenbera nur ein werden deswegen Seminaristen, die in anderen Provinzen aufgenommen sind, bie polnischen Seminarien geschickt un0 hier noch vor Beendigung des regel mäßigen Kursus entlassen und ins Amt r-1 . -Tv v X. !V . emgesuorr. Xaourry wir zwar uugenblicklichen Nothständen abgeholfen, aber eS tritt auch eine Reduktion der Lehrerbilduna ein. die gerade hier zu bedauern t V ' jst. um einen Zufluß von Praparan aus den westlichen Vrovinttn iu be irken, hat der Kultusminister v. GoßI r Iri v: V ,,.r,.,.r. k,.. t:;c :t os.V:. v.. cT:.,::. r1" ,lVe "." " A der polnis I Os.i Ist T)."trsf Atin rf TO! kosten und besondere Unterstützung und I V. fr . i:rvV.a Oifc.- .. ahiu.8i , oen sie vorollvcnvltt vii.a pv.v. dentliche Remuneration in Aussicht ge stellt. Da aber auch in de.n westlichen Provinzen die Zahl der dem Lehrfache sich zuwendenden Jünglinge erheblich gefunken ist. wird diesem Rufe nur von denieniaen ffolae geleistet werden, die sied besondere Erleichterungen in der Prüfung und Ausbildung versprechen, Ob diese Elemente zu Germanisatoren sich gut eignen, ist fraglich. Die preußische Schulverwaltuna würde es nicht nöthig haben, in dieser Weise für das Lehrfach anzuwerben, wenn sie elne es, serung der Lebrerdesolvun ansireore. Wenn aber die Lehrer, trotz lhrer niedrigen Gehälter, auch noch von Vergünsti und eine Verschlechterung der Lehrerbildung und der Schul- und Volksbildung cinirn.11
STÄs-iC f! ?""ir - p-3ri LlVvrpöo.z i roth der ,Schs. Ztg.- geschrieben, stand ein Gentleman" unter einem Haufen Pobel, hielt einen Kerl mit kräftigem Arme am Kragen fest Und rief aus Leibeskräf: ten nach der Polizei. Der Festgehaltene hatte dem Herrn eine FünfzigpsundBanknote gestohlen und war von diesem auf der That ertappt morden. Der Dieb war sicher gepackt, aber die Banknote war schon nicht mehr zu sehen. Indessen hatte der Dieb sie wahrscheinlich noch in der Hand, denn in dem Augenblick, als ihn die Polizei ergriff, um ihn zu durch: suchen, machte er eine rasche Bewegung zum Mvnde und steckte etwas hinein. Es war ein Bursche von dreißig bis sechund' dreißig Jahren, von verwildertem, Grauen erregenden Aussehen: eine große starke Figur, ein Trunkenheit verrathen-, des,. durch Blatternarben zerrissenes Ge: sicht, das durch den dichten braunen Backenbart ein noch banditenmäßiaeres Aussehen erhielt. Die geübten englischen ii r..r r w voliceinen oemerl.en soglelky sein canöoer, das, wenn es gelang, die Verhaftung nutzlos machen mußte, da in Eng: land die erste Bedingung zur Bestrafung daS Vorhandensein des eorpus delictl ist; sie mußten daher mit Gemalt das Verschlingen der Note zu verhindern suche. Der Erste setzt dem Burschen, ihn an die Mauer lehnend, den Daumen auf den eyltops. wahrend die beiden Anderen seinen Mund aufzureißen sich bemühten. Dies gelang nicht. Hierauf drückte der Längste die beiden Zeigesingn aus die Augapsel des Verhafteten, dsj sie roth und blau aus ihren Höhlen hervortraten, während sein Kollege den Lauf der Pulsader durch Zusammenkneifen an den beiden Armen zu hemmen suchte. Der Gepeinigte öffnete den Mund nicht. Jetzt packt ihn der Dritte an den Beinen, reißt ihn zu Boden, daß die Wucht des schweren Korpers auf dem Pflaster dröhnt, rmet aus die Brust, holt ern schlusselartl: ges Instrument aus der Tasche, stößt es als Stemmeisen in den noch immer gefchlossenen Mund des Diebes. Drei Zähne brechen, der Beamte wird über und über mlt Blut bespritzt, lautlose Stille rings umher, Angst und Schrecken auf den verworfenen Gesichtern des die: sen Auftritt umgebenden Gesindels da plötzlich ein: 6am verschluckt!" Mehl j C : C l rT . . , iooi als levenoia wlro oer gerettete von den Polizisten nach der Ofsice geschleppt, um morgen semem Gewerbe wieder ungestört nachgehen zu können. Die Frage des gesetzt i: chen Eingreifens gegen die Trunksucht isl bekanntlich von der deutschen Reichsregierung ln letzter Zelt wieder in Erwaauna ae:oaen worden. und bat dieselbe in der Angelegenheit bei den einzelnen Vun: desrcgierungen Erhebungen angestellt. ...., .? f ... cr f ft l ' r? r, unier olksen neryalinlsscn lsl es von qronem Interesse, da der dlessährlge deutsche -Juristentag die Frage auf seine Tagesordnung gestellt hat, ob die Ent mundlgung von Gewohnheitstrinkern in dem bürgerlichen Eesetzbuche zuzulast r.' T sr-..i r , t. ' r rr- . cn sei. jijcr Niwurs lanr Diese Nlmundigung nur wegen Vernunftöberau bung uud wegen Verschwendung zu. Zu den demnächstigen Verhandlungen des Junstentages sind nun bereits zwei Gut achten erschienen. Das eine hat den Geschäftsführer des Deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke zum Verfasser, Lammers in Bremen. das andere ziemlich ausführlich gehaltene den Rechtsanwalt Dr. Fuld in Mainz. In beiden wird die Statthaftigkeit der Entmündigung von Gewohnheitstrinkern aufs wärmste befürwortet. Indem letzteren wird einerseits die Erstreckung derselben nicht nur auf die Vermögensrechte, sondern auch die Familienrechte, besonders die Rechte der väterlichen Gewalt energisch empfohlen, andererseits aber auch großer Werth darauf gelegt, daß zur Verhütung mißbräuchlicher Anwendung dieser Maßregel, welche ziemlich weit in das Gebiet der bürgerlichen Freiheit eingreift, ein mit genügenden Bürg; schaften versehenes Verfahren geschaffen werden muß. Aus Neustadt a. H. wird dem Fränk. Cour." berichtet: Die Vereinsmeierei" zieht immer bedenklichere Kreise. Bildet 'sich da in unserer Stadt ein Verein Jugend", dessen sonderbare Bestimmungen gegenwärtig der Polizei vorliegen. Der erste Vorstand ist ein gewisser Herr Schützte, kaum drei Käse hoch, vierzehn Jahre alt und zu? Zeit Lehrling in einem kaufmännischen Geschäft. Tagsüber zieht der Jüngling die Heringe am Schwanz aus der Tonne und des Abends präsidirt" er mit hochwürdiger Amtsmiene dem Verein Iugend". Da es diesem Herrn Vorsitzenden in Anbetracht seiner Jugend noch immerhin ziemlich schwer fällt, mit Tinte und Feder umzugehen, so hilft ihm bei Vereinsgeschäften der Schriftführer Herr Gläßner, dessen gewöhnlicher Beruf der eines Tüncherlehrlings ist. Kassirer ist Herr Nord, ein junger Mann, der in dem Anfangsstudium eines Vureauschreibers steckt; zweiter Vorstand ist Herr Neßler, ein unschuldig Knäblein, das noch nicht recht weiß, was es eigentlich werden will. Z 1 der Statuten lautet dahin, daß Jeder, der daö dreizehnte Lebensjahr überschritten, Mitglied deS Vereins werden kann. Nach 8 2 hat jedes Mitglied bei Vereinsfestlichkeiten das Recht, seine Herren" Eltern und Geschwister, falls die Letzteren noch nicht dreizehn Jahre alt sind, einzuführen. Als man eben mit der Abfassung des 3 beschäftigt war, welcher die Einführung weiblicher Vereinsgäste behandelte, kam die böse Polizei und machte diesem kindlichen" Vergnügen ein Ende, was nicht ohne .Thränen" ubgegangen sein soll. Aus Rom wird gemeldet: Gegen Schluß der am 10. Juli stattgehabten Sitzung der Kammer ereignete sich ein unbedeutender Zmischenfall. Ein Träger des dortigen Bahnhofes, Namens Conti, warf während des Ganges der Verhandlung von der Galerle zwei Packete herab; das eine fiel hinter di, Ministerbank, daS andere vor den Deputirten Torraca. Beide enthielten Petitionen an die Minister MSpi und Zarnadclli, damit sie sich mit der ?lngelegenhcit des Petcnten beschäftigen, welche? wegen des TrägertarifeS am '.Bahnhofe rcklamirt. . EincS der Packete enthielt auch einen Versatzschein.. Conii wurde verhaftet. Mucho'a Cigarrenladen btftkldet sich tn No. iS9 GW 5va!l)!ng,on strafet.
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