Indiana Tribüne, Volume 11, Number 314, Indianapolis, Marion County, 31 July 1888 — Page 2
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3-- " - - . v. - v w , ' r-Jwi-z B -jaJviJ- " "wrr siu. SiTär; i-in ' i Jndiana Tribüne. Erscheint giglich und SonnlsgO. (?ie tZgltche .Tliöün,' (olct durch de,!lser12 Ccntl er Woche, di SonntagI.Tribünt- .S ent vtt Wach. Qcibc usammn 15 Cent! oder 5 Cent! ptiJÄanat. 5t: PoA ingefchiit in Lorautttiahlung 6 p Jahr. i0ssie: 140 O. OtarvlanbSr. Indianapolis, Jnd 31. Juli 1888. (Soldfund in Nichtgan. Eine Nachricht, welche nicht verfehlen rvird, abenteuerluftiFe Kreise zu elettrifiren, ist die Mär von den reichen Gold funden in der Nähe von Jshpeming, Michigan. Marquette Countn am Lake Superior ist durch seine Eisenproduction bekannt und Jshpeming liegt im Herzen des Minendistricts. Die Eisenprodnclion des Distrikts von Jshpeming war nicht unbedeutend ; vor zehn Jahren betrug dieselbe noch etwa 700,000 Tons, welche einen Werth von Z Millionen Dollars repräsentiren, jetzt aber hat sie beträchtlich abgenommen. Die Eijenbergwerke scheinen sich erschöpft zu haden, und die Minenländereien gehen daher im Werthe zurück. Da begann man vor einiger eit Qt'oü zu finden. Schon vor Monaten wurde gemeldet, daß Jemand goldhaltiges Quarz in Marauette County gesunden und mehr wuroe in Aussicht gestellt. Von Zeit zu Zeit kehrten die Goldfunde wieder, bis jetzt endlich eine reiche Goldader sich gezeigt hat, welche den Berichten zufolge äußerst kost bares Er; liefert, Erz mit einem Goldgeholt von $60,000 pro Ton. Vor längeren Jahren herrschte eine Zeitlang ein Kentucky -Diamantsieber. Einige kluge Landspeculanten - haten Diamanten in gewissen Regionen verstecken und geschickt auffinden lasten. Der Schwindel zog eine Weile, bis von sachmännischer Seite nachgewiesen wurde, daß es in Kentucko überhaupt keine Diarnanten geben könne, weil die Bodenformation nicht danach sei. Dabeihat man sich auch beruhigt, (abaesehen von Denen, welche von den Landschmindlern schon gerupft waren) und Diamanten sind weiterhin in Kentucky nicht gefunden morden. Wie sich das mit den Goldfunden in Michigan verhalten mag, ist bislang nichr constatirt. Alles, was darüber bis jetzt gemeldet, findet sich in einigen kurzen Depeschen, deren Ursprung unbekannt ist. Thatsache ist, daß die Minenländereien, welche im Preise gesunken sind, sehr werthvoll werden, wenn sie Goldädern enthalten ; sie werden sogar im Preise steigen, wenn nur genügend Leute glauben, es seien reiche Goldlager vorHanden, gleichviel ob diese wirklich vorbanden sind oder nicht. Von etwaigen Preissteigerungen mögen sie aus wahren oder falscben Goldberichten" beruhen, xrofitircn die jetzigen Inhaber der Eisenbergwerke, deren Eisengehalt kärglicher zu werden beginnt. fernn nun die Goldadern wirklich vorhanden sind und eine reichliche Ausbeute in Aussicht steht, so würden sich die Eisen-Gesellschaften wahrscheinlich diese schöne Gelegenheit, ungeheure Profite zu machen, nicht entgehen lassen ; sind die Berichte schwinde!haft, so wird der Versuch gemacht werden, das Land an Leichtgläubige zu guten Preisen loszuschlagen. Man sieht, für individuelle Privat-Goldzuchcr ist wenig Chance vorhanden. Ueberdies ist noch eins in Betracht zu ziehen, angenommen, der Bericht von dem Goldfund ist wahr und dieErzadern erweisen sich als ausbeutungswerth, nämlich der Umstand, daß zu der- Gold aewinnung aus Quarz nicht unbedeuten des Capital nothwendig ist. Es handelt sich hier nicht um Goldwäschereien, ähnlich denen Ealiförnlens, wo Hacke und Schaufel für das Gewerbe der Goldgräber genügten; Gestein-Sprengungen und die compllcirte Gewinnung des Gol des aus dem Quarz durch den Schmelz vroceß gehören nicht zuden Operationen, welche der Einzelne mit Leichtigkeit zu vollziehen vermag. Schon aus diesen Gründen wäre es also eine verfehlte Speculation für goldlüsterne Individuen, sich auf eine Gold-suche-Erpedition nach Michiaan zu begeben, selbst wenn die Berichte von den Goldsunden über jeden Zweifel erhaben waren. Es bedarf jedoch vorerst noch ganz anderer Bestätigungen, als einiger sensationeller Depeschen, um überhaupt .die Thatsache von dem Vorhandensein wirklich ausgiebiger Goldlager uberzeu qend festzustellen. Es ist also unter allen Umständen seh? wenig Anlaß zu einer Auswanderung nach den Goldfeldern MZchigans" vorhanden, und Leute, die rasch reich, werden möchten, sollen sich lieber aus andere Erwerbszweige ver.legen. . Unsere Miliz. Unter dem Titel: Bericht über die regelrecht eingetragene, organisirte und uniformirte Miliz der Ver. Staaten," ist soeben von der Office des GeneralAdjutanten im Krieasministerium eine jjiouuyiuyy ic yciuusgcgcucii moiucu. Daraus ergiebt sick, daß 106,814 Mann cm c. c t , m diesem Dienste reden. Diese werden in Klassen eingetheilt, wie solgt: Generäle 106; General-Stab 1009; Regi- ; mentsofficiere und Stab 1762; Eomxagnieofficiere 5475; im Ganzen ein Officiercorps von 8442; Unterofsiciere 17.162: Musikanten 3113; Gemeine . 70,127, so daß zu dieser letzteren Klasse im Ganzen 98,372 Mann zählen. Die Milizsoldaten vertheilen sich auf 37 Staaten lArkansas ist der einzige, von welchem kein Bericht eingelaufen ist), 5 Territorien (bie Berichte aus Arizona, 5daho und Utah fehlen) und den Dlstrlc Columbia. New Z)ork steht natürlich in der Liste obenan mit 12,200 Mann dann kommen die anderen Staaten und Territorien in dieser Reihenfolge: Penn sylvanien 8545 ; Ohio 5626 ; Massachu settS 5046; Süd-Carolina 4844 ; Geor gia4566: Californien 4417 ; Illinois 4150; New Ierseu 3947: Michiaan
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ir'rr' jT-s: i? jy. .-. Q012 i -S M.i , VÜnMia L875l Ittwa 2693; Connecticut 2573: Terüs 2556; Ala2214; Jndiana 2184; Missouri 21S1; Wisconsin 2092; Louisiana 2017; Maryland 201; KansaS 1966 Z Minnesota 1796; New Mexico 1735; Oregon und Tcnnessee 1557 ; Mississippi 1389; Kentucky 1336; Nord-Carolina 1314; New Hampshire 1233; Nebraska 1222; Tistrict Columbia 1189; Florida 1171; Nhode Island 1156; Colorado 1153; Dakota 992; Washington Territorium 690 ; West-Virainia 869 ; Vermont 792 ; Deluware 709; Montana 623 ; Neoada 462 und Wyomlng 48. Eine einfache Nechnuna zeiat. daß die westlichen Staaten, was die Zahl der Milizsoldaten angeht, den östlichen weit überlegen sind. Man theile das Land in drei Theile, in die östlich vom Mississippi und nördlich von der Mason und Dirsns Linie gelegenen Staaten, in die südlich von dieser Linie und westlich bis Teras, incl. gelegenen und in die westlich von allen anderen gelegenen Staaten, so haben die zur ersten Klasse gehörigen nordlichen Staaten 59,099 Milizsoldaten aus einer männlichen Bevölkerung von 14.183.818 nach dem Census von 1830. d. h. es sind 0.42 Proc. männliche In? dlvlduen in den Dienst eingereiht; die südlichen Staaten haben 32,060 im Dienst bei einer männlichen Bevölkerung r rs r s C " 0s - C ! . - von y,uöi',3oo oocr v.öo Proc. ; vic eis Staaten im Westen haben 15,099 Milizssldaten von 1,351,249 männlichen Einwohnern. oder 0.11 Proc., ein wenig über 1 Proc. Missouri ist als südlicher Staat gezahlt. Grausame Behandlung. Wiederholt sind in neuester Zeit Kla en laut geworden über grausame Be: andluna der Angestellten auf Marylander Austernschiffen.' So kam neulich W. Jefser, ein früherer Clgarrenmacher, der vier Jahre im Lande ist, mit verkruppeltem Fuß von Baltimore nach seinem früheren Wohnorte New yoxl zurück und erzählte folgendes: Im vergangenen Oktober, als er arbeitslos war, fand er in einer New Vorker Zeltung eine Anzeige, wonach junge Männer Arbeit auf einem Austernboott bei guter Kost und 813 den Monat erhalten konnten. Jeffer begab sich zum Agenten und wurde nebst fünf anderen jungen Burschen angestellt. doch erst, nachdem sie jeder $10 Gebüh ren" an den Agenten bezahlt hatten. wurden auf der Eisenbahn nach Baltimore geschasst und dort ans die Austernschaluppe Man) C. Ward". Capt. Evans von Crissield in Maryland, gebracht. Sobald das Fahrzeug an den Austernbänken in der Chesapeak-Bai ankam. begann das Sklavenleben der jun gen Leute. Sie wurden von dem Capi tän und von Bill Holmes, einem herkulischen Neger, der für den Steuermann galt, geprügelt und mit ußen getreten. Die gute Kost" bestand aus in Salzwasser gekochter Maisgrutze,deren Genuß einen quälenden, richt zu löschenden Durst hervorrief. Ihre Schlafstelle war in oem ounrein uno snnrenoen unteren Schiffsraum, und ihr Lager bildete ein Haufe alter, halbvermoderter Säcke. Dieses Leben führten sie fünf Monate, ohne daß ihnen ein einziges Mal gestattet wurde, das Land zu betreten. Sie versuchten zweimal während der Abwesenheit des Capitäns zu entkommen und die Lukendeckel als Boote zu benutzen, doch waren dieselben zu schwach, um ihr Gewicht zu tragen. Bei beiden Gelegenheiten entdeckte der Neger ihren Plan c r c i - uno Minyanoeiie ;,e in grausamsier Weise. Jedes Mal, wenn der Capitän seinen Fang verkaufte, was gewöhnlich eine Meile vom Ufer geschah, wurden die jungen Burschen im unteren Schiffsraum eingesperrt, um zu verhindern, daß sie den Leuten, die in Booten herankamen, um die Austern zu kaufen, Mittlseilungen über ihre Lage zu machen. Am 11. März wurde das Fahrzeug von dem' Blizzard getroffen und erhielt ein Leck, als es etwa vier Meilen vor der Küste war. Der Capitän befand sich zur Zeit am Lande. der Neger rette5e sich im Nuderboot, aber die Zungen Burschen mußten hilflos zu rückbleiben. So trieben sie vier Tage im Sturm umher, bei der heftigsten Kälte und ohne Nahrung, bis sie von einem anderen Fahrzeug gerettet wurden. Alle waren vollständig erschöpft und hatten Hände oder Füße erfroren. Man brachte sie nach dem Marme-Hospital, wo Jef fer, dem alle Zehen am rechten und eine am linken Fuß abgenommen werden mußten, volle vier Monate, bis zum 12. Juli gelegen hat. Wahrend dieser Zelt war eine Untersuchung gegen den Capitän eingeleitet worden under wurde zu der milden Strafe von 30 Tagen Haft und Kl 50 Geldbuße verurtheüt. Nachdem Jesser da5 Hospital in Baltimore verlassen hatte, suchte er den Capitän auf und verlangte die $65 für seine fünf Monate Arbeit, doch erklärte Capt. Evans, trok ken, er habe kein Geld. Ein anderer Capitän gab dem vollständig mittellosen und in Lumpen gehüllten, verkrüppelten und abgezehrten Burschen aus Mitleid $10, weitere s3 erhielt Jeffer von seiner Mutter und damit kaufte er sich die nothwendigsten Kleidungsstücke und bestritt die Eisenbahnfahrt bis nach Philadelphia, wo er von mitleidigen Geheimpolizisten die Mittel erhielt, um vollends nach New Jork zu gelangen. Fatale Verwechselung. Der Getreidehändler Jerome Marcot in Montmorency feierte den 25jährigen Gedenktag der Begründung seines Geschafts. Marcot ist auch Mitglied der Feuermehr, und obgleich seine ganze Thätigkeit bei einer Feuersbrunst darin besteht, daß er sich freut, wenn sie nicht in seinem Hause ausgebrochen ist, hat man ihn doch gern, da er aus eigenen Mitteln eine schöne Spritze gespendet und auch aus Paris eine neue Art harmonischer Signalpfeifen auf seine Kosten kommen ließ. Unter' den Pompiers" giebt es auch Leute, die im Geschäft Mar cot's angestellt sind, und angeregt von diesen, beschloß man, den Jubilar am Festabend mit einem HuldigungSständchen zu begrüßen. Der Wcusikdirekto, der freiwilligen Feuerwehr, Mr. Merin, welcher damals die Terte an die Sänger vertheilte, erscheint nun als Angeklagter vor Gericht. Im Namen dex Kläger spricht de,
-WWKMÄ -- junge Leon Düp7tf ausgerüstet mil der Vollmacht sämmtlicher Mitglieder: Ich bitte, Herr Richter, mußte es Monsieur Marcot nicht für Spott und Hohn nehmen, er hat einen mächtigen Kröpf, und wir sangen von seinem Schwanenhalse, seine Glatze reicht bis zum Rücken, und wir erzählten ihm daß wir seine Locken gern an die Lippen drücken würden ; er hat unter uns gesagt, Herr Richter, eine mächtige Kupfernase, und wir huldigten seinem schelmischen Schnupfnäschen ; HerrRichter, Sie kennen selbst Monsieur Marcot und wissen, daß er fast eben so breit als lang ist, daö hinderte aber nicht, das wir nach dem Tert des Herrn Musikmeisters selneNlmphenqestalt besangen." Der Beklagte hält das Taschentuch an die Augen und spricht mit thranenerstickter Stimme: ,,Herr Richter, wenn Sie mich köpfen lassen, thun Sie mir noch einen Gefallen. Ich bin der unglücklichste der Men schen; ich bete eine junge Wittwe an. habe zu deren Wiegenfest einen Chor komponlrt, und nn böser, unheilvoller Zufall ließ mich an dem schrecklichen Abend die erte vertauschen ; meine An gebetete wurde kurze Zelt danach als ehrwürdiger Greis und Protector der Feuerwehr angesungen, und, Herr Richter, denken Sie, die Schlußstrophe erwähnt den weißen Bart des Jubilars; meine Wittwe, die einen reizenden kleinen Flaum auf der Lippe hat, mußte das für offenbaren Hohn nehmen." Angesichts dieser verzweifelten Lage des Künstlers zieht der Kläger im Namen seiner Kameraden die Klage znrück. Der Richter meint lächelnd: Da ich mit keinem Urtheil vorzugehen habe, werde ich von Amtswegen die schöne unversöhnliche Wittwe belehren, wie sich die Sache eigentlich zu getragen, dann wird sie hoffentlich Mon sieur Merin vergeben." Bom Anlande. Unter den nachgelassenen Papieren des bejahrten KüferS John Francis Charles Herald, welcher sich in Süd Baltimore entleibte, fand man auch ein Testament vor, in welchem Herald die Bestimmung getroffen hat, daß $150 aus seinem Vermögen zur Bezahlung für einen opulenten Leichenschmaus verwendet werden sollen. Zu diesem Schmaus nebst Bier und Wein sind Alle eingeladen, welche an den Vegräbniß Theil genommen haben. DerAusfuhr von lebendem Rindvieh hat im letzten Rechnungsjahre (vom 1. Juli 1837 bis 30. Juni 1883) 125,187 Stück im Werthe von $11, 267,077 betragen gegen 99, 145 Stück im Werthe von $9,061,303 im Jahre vorher. Ueber New-Z)ork wurden davon 51, 199 Stück im Werthe von $941,185 ausgefühit, über Boston 45,965 Stück im Werthe von $3, 996.923, über Baltimore 21,683 Stück im Wertlvon. $1,329. 335. Die Ausfuhr von lebendigen Schweinen betrug 18,252 Stück im Werthe von $166,112; im Jahre vorher betrug sie 70,798 im Werthe von $546. 192. Die meisten davon gehen über der nördlichen Grenze nach Canada. Auf eine eigenartigeWeise versuchte in Chicago Annie Finnegan, eine wegen Betrunkenheit nach dem Po lizeigesängniß überführte Jrländerin, dort von dieser Welt Abschied zu nehmen. Sie befand sich in der ihr angewiesenen Zelle kaum einige Augenblicke ohne Aufsicht, als sie sich schleunigst ihres Kleides entledigte, es in kleine Fetzen zerriß und hierauf begann, letztere in Form festgeballter Knäuel in ihre Kehle hinunter zuwürgen, um sich solchergestalt zu ersticken. Die Matrone fand die Lebensmüde noch rechtzeitig vor, und obgleich sie sich mit Hilfe einer langen, stumpfen Nadel, die zum Befestigen ihres Hutes dienste, den Hals mit den Lumpen bereits vollgepfropft, gelang es, die Erstickung? gefahr zu beseitigen. Die StadtWheeling, welche neulich von einem Wolkenbruche heunge sucht wurde, und vor Kurzem unter dem plötzlichen Steigen der Quellflüsse des Ohio stark zu leiden hatte, ist innerhalb der letzten 15 Jahre öfters von solchen Elementarerelgnlssen helmgesucht wor den. Als am 26. Juli 1874 Pittsburg und Umgegend derart von Platzregen und Wolkenvruchen heimgesucht wurden, daß 220 Personen ihren Tod in den hereinbrechenden Fluthen fanden, litt auch Wheeling schwer durch Menschen: opfer und Zerstörung. Ebenso wurde es durch die im Februar 1832 stattgehabt große Überschwemmung des Ohiothales die größte seit der Ansiedelung de: Weißen sehr geschädigt. Und die große Überschwemmung des Ohiothales vom 5. bis 8. Februar 1834 setzte ganz Wheellna unter Wasser und schien es vollends zerstören zu wollen. Viel, Leute werden gleich bei der Hand sein, diese Überschwemmungen auf die Wald Verwüstung zu schieben; dem steht ab die Thatsache entgegen, daß am 18. Fe: bruar 1832, wo das Flußgebiet deö Ohio fast , noch ein einziger großer Ur1 wald war, der Ohio auf eine Höhe von 63 Fuß über den gewöhnlichen Tleswas serstand stieg, welche er bis zum Jahre 1882 trotz der inzwischen fortgeschrittenen Waldverwüstuug nicht wieder erreichte. Dem Farmer Joseph Mül; ler, welchem man auf seinem Dorfe (er wohnt nicht weit von Louisoille, Kn.,) nachrühmt, daß ihm das Talent des Mönches Berthold Schwarz vollständig abgehe, stellte sich vor Kurzem eine hübsche Landsmännin, Fraulein Marie Schneider, als Medium" vor und ver langte, vor seinen Augen einen Beweis threr spiritnallflischen Beranlagung ab legen zu dürfen. 9!achdem Herrn Müllei eine schwache Ahnung von den Eigen schaften eines .MedmmS" beigebrach worden war, zeigte er sich hocherfreut und erklärte, die Dame könne mit ihren w perimenten gleich bei seiner Familie ansangen und seine drei kranken Kuhe au geisterhaftem Wege heilen. Nachdem die Schnelver gegen ein Honorar von $5 den Küken lieaenaiit einaeaeben Katte. versetzte sie sich m hypnotische Zuckungen und nes, unter dem Hause MullerS habt Washington im dreißigjährigen Krieg, $40,000 vergraben; ob sie zur Hebung dieses Schatzes die Hilfe, befreundete, Geister anrufen solle? Kostenxunk 150. Josepb Müller katte nichts Eili-
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gereS j(ü thun, als aus ilne verwahrlost! Farm, eine Hypothek in der Höhe des geforderten Gclsterbonorars auszuneh: ,nen und das Geld dem Mcdiun," ein: zuhändigen. Ob Müller zu seinen $40,-. 000 gekommen ist, erwähnt die Klageschrist nicht. Sicher ist nur, daß Mari, Schneider, da unternehmende Medium, sich vor Gericht wegen Erlangung von Geld unter betrügerischen Vorspicgelun: gen zu verantworten hatte. I m S t. Fruncis Hospital. Jersey City, starb am 26. Juli die 5, lahrlge Wlttwe Mary Flaherty an Ver letzungen, die sie von ihrem 23jäüriae soyne Michael erhalten hatte.. Das Verbrechen war am Dienstag Abend, den 10. Juli, im Hinterhause von No. 133 Morgan-Str. begangen wsrden. An jenem Abend kam ein kleines Mädchen ,n die Gregory-Str.-Station gelaufen und theilte dem Sergeanten Archibald mit, vag in jenem Hause eine rau von einem Manne ermordet wurde. Polizist Kelly wurde beauftragt, die Anaeleaenheit zu untersuchen. Derselbe fand Frau trr.t.i t ' ci., ... c . uiuiciiy vewuniivs uno vor scymerzen stöhnend auf ihrem Bette liegen. Jh, Kops und Gesicht waren mit großen Blutklumpen bedeckt. Sofort ließ bei Polizist einen Ambulanzwazen holen und die tödtlich Verwundete nach dem St. Francis Hospital bringen, wo sie am nächsten Tage starb. Man brachte in Erfahrung. da Michael Flaheny an senem Abend viehisch betrunken nach Hause kam und einen furchtbaren Skandal machte, als er fand, daß sein Abendessen noch nicht fertiz war. Seine greise Mutter. welche bereits zu Bett gegangen war, rief r' ... c -tr -L.jf. ... t :r. e' c r! ium zu, er svue oocy ruyig sein uno man r.'.rn jr ... r er -- i so vici arm macyen. 4) lese AUssoroerung versetzte ihn in solche Wu;h, daß er zu seiner Mutter hinstürzte, sie aus dem Bette riß und ansing. sie aufs Unbarmherzigste zu mißhandeln. Nachdem er sie auf den Fußboden hatte fallen lassen, ergriff er einen schweren Swhl und versetzt, ihr einen wuchtigen Schlag damit auf den Kopf. Dami trampelte er mit den Füßen auf ihr herum und trat ihr mit seinen schweren Schuhen zu wiederholten Malen ins Gesicht. Darauf machte er sich aus dem Staube. Das Jammergeschrei der alten Frau hatte die ganze Nachbarschaft alarmirt und als die Polizei anlangte, fand er eine große Menschenmenge vor dem Hause. Einige der Umstehenden theilten dem Beamten mit, wohin sich der verthierte Sohn der Greisin begeben hatte, worauf er selben in Haft nahm. Eine Anklage auf grausame Behandlung wurde gegen ihn erhoben und der Richter Stilsing schickte ihn am nächsten Morgen in die County Jail, um das Resultat der Wunden seiner Mutter abzuwarten. Als er wieder dem Richter Stilsing vorgeführt werden sollte, theilte man ihm mit, daß seine Mntter ihren Verletzungen erlegen sei und daß die Anklage gegen ihn nunmehr auf Mord laute. Erbleichend gab er zur Antwort: So ist die Alte als, todt! Nun, das hatte sie nicht verdient. Der Schnaps allein ist Schuld daran ! Vom Auslande. Das, was bei u n s Bau: ttnfänger heißt, nennt man in Wieu Grauatcn" oder auch .Kosaken", und die Wiener Mitglieder dieser edlen Zunft gelten als die geriebensten auf dem Erdenrund. Daß aber diese Geriebenheit sie zuweilen nicht davor schützt, daß ihnen in mehr oder minder drastischer Weise die gemachte Beute von ihren Opfern wieder abgejagt wird, daS bekundet der nachstehende Vorfall, den wir hiermit zur Nacheiferung empfehlen: Die Kofa: ken lockten einen Bauer aus der Wol, kersdorfer Gegend in ein Leopoldstädtei Wirthshaus und nahmen ihm im Klee: blattln" (das diesseitige Kümmelblätt: chen) 10 Gulden ab. Das wurmte den Bauer, und als er einige Wochen spät wieder nach Wien fuhr, nahm er seinen Nachbar, einen kräftigen Mann und gefürchteten Raufbold, auf die Reise mit. Aus dem Bahnhose gmg der schon ein mal Geleimte" voraus und wurde rich? tlg wieder von einem Keiler" (Schlep per") angesprochen und in dasselbe Lokal geführt, in welches er das erste Mal ge lockt worden war. Ihm folgte in einiger Entfernung sein Nachbar, der sich an ei: nen anderen Tisch setzte. Die Kosaken singen wieder Kleeblattln" an, und ein Kosak legte eine Zehnerbanknote auf den Tisch und fraate den Bauer, ob er nicht um den gleichen Betrag wetten olle, daß er das bezeichnete Coeur-Aß ich! erratben werde. Der Bauer meinte. er wolle es einmal versuchen, ab der Einsah müsse verdoppelt werden. Der Wirth, der in den meisten Fällen mit den Kosaken unter ein Decke steckt, wurde durch einen Blick auf: gefordert, weitere 10 Gulden zu leihen, welche aus den Tisch gelegt wurden. Dtt Bauer nahm ruhig die 20 Gulden, steckt sie in die Westentasche und versetzte dem ihm gegenüber sitzenden Kosaken eine fürchterliche Ohrfeige. Sein Nacbbar, der Raufbold, nahm die zwei anderen auf sich, und nachdem sie eine ausgiebige Tracht Prügel ausgetheilt hatten, ent: fernten sich die beiden Bauern mit den eroberten 20 Gulden. Vor dem Pariser Schwur aerlchtshofe standen am 4 Juli die Milch frau Hortense Vriaault, ihr ehemaliger Geschäftsfreund Coulle und zwei alte Frauen, welche der Vrigault unter etwai bedenklichen Umständen als Groszmutte, gedient hatten. Als die Geschäfte de, irrx't r r ... rv . f ' . ni.jr.i 'llichsrau vor zwei aoren eine yiecyii Wendung, nahmen, erinnerte dkcse sich daß sie in der Oise eine alte, gebrechliche. halb kindische und dabei begüterte Groß, mutter besaß. Eines schönen Morgeni begab se sich mit Eoulle und einer ajtek Nachbarin, die als Bäuerin verkleide war, zu einem Pariser Notar und e zahlte ihm, Großmütterchen wolle zu ihren Gunsten ein Testament aufsetzen. Mr. Jumel glaubte, was man ihm sagte, und fertigte in Gegenwart vo Zeugen, die ander nächsten Straßenecke aufgele: sen wurden, den letzten Willen de, .Wittwe Plaiae" und zugleich ein Doku ment aus, in welchem Eoulle zum Ver walter ihres Grundbesitzes eingesetz! wurde. Nun konnten Hortense und .ih, Freund Hypotheken über Hypotheken auf. nehmen, 8000 FrcS. hier, 5000 .Frcs. dort; aber die Milchfrau' wurde dei Theilens mit dem Spießgesellen endlich müde und verfügte sich mit einer andere,, Lrcümutter-,u einem SerichtSvollstrek:
k'-r.cov viv V I-ri" " rfilf?WÄt - 1
tet; Uö Die liciiü erkhÄttn ÄeMaM annullirt wurden. ' Der wal,re.i Groß mutter daheim in der Oisc half dao abt wenige So la".gc sie ein Fleckchen Erd besaß, zog Hortense Geld, im Ganzen S0,000 Frcs.. bis die Alte der Missethaten ihrer Enkclin auf die Spur kam, well ihr selbst kin Zins von ihren Pächtern mehr einging. Eoulle wurde zi siebenjähriger Zwangsarbeit und Hör: tense Brigault zu zehnjährigem Gefäng-. niß verurtheilt. Die falschen Großmut: ter kamen mir einem Verweise davon weil man annahm, daß sie nicht wuß ten, zu welcher Schufterei sie die Ha,ri : boten. f n S a i n t-D e n i S w o b n eine Frau, die sich für die Tochter de, Herzogin von Verry ausgibt; sie sei je. nes Kind, welches am 10. Mai 1833 i, der Citadelle Blaye unter den Umstände? geboren wurde, die allem schon alle Roya, listen zu erbitterten Feinden Ludwi Philipps gemacht hätten. Visher glaubt, man, jenes Mädchen, Anna Marie Ro, falic Lucchesi-Palli, wäre int Alter vo drei oder vier Jahren gestorben. Du Wittwe Henon behauptet nun aber, mar hatte dieses Gerücht nur ausgestreut, un ihr zu schaden und einen Schandfleck au dem Leben ihrer Mutter zu tilgen. Si, " t r n ' . will, sich ver wunderbarsten 'Roenteutt erinnern, ihrer Kindheit in Palermo, ei. nes cylssvruches aus der Seereise vor Sicilien nach Brasilien, ihre Verlobung mit einem jungen Fürsten, einer Ent suhrung u. s. w., bis sie, von ihrer koniglichea Familie im Stiche gelassen, ei: nen Tambour der Nationalgarde, Na: meng Frcmaint. und nach dessen Todt emen zweiten Mann, Henon, yelrath.ete. Frau Hönon lebt in Saint-Denis i? ärmlichen Verhältnissen und ist gegen: wärtiq damit beschäftigt, ihre Denkwür, digkeiten zu schreiben, wobei sie es mil der Orthographie gar mcht genau mmmt. Wie sie den Besuchern erzählt, hat fit schon an alle möglichen Thüren geklopft, um in den Besitz ihrer angestammter Rechte und Millionen zu gelangen, aber immer vergeblich, und jetzt scheint si, es mit öffentlichem Au fsehen versuchen zi wollen. Eine romantische G e schichte, deren Einzelheiten verbürgt wer.den, wird aus Dublin gemeldet. Vo, beiläusig acht Jahren verheirathete si ein junger Ingenieur mit der Tochter eines wohlhabenden Landmirths, der i? Dublin ein Geschäft in Lebensmittelv betrieb. Die Braut verwaltete das Ge: schäft in Dublin und wurde als ein !ie benswürdiges und hübsches Mädchen geschildert. Nach der Einsegnung der Eh, begab sich die ganze Gesellschaft nac Glendalough, wo der Tag in Belusti: gungen zugebracht wurde. Das Fest war von keinem Zmischenfall gestört, biZ aeaen Abend ein scbeinbar unbedeutende! Mißvetständniß die beiden jungen Ehe, leute entzweite. Der Bräutigam verließ die Gesellschaft äußerst aufgebracht, legt, die qcht Meilen nach der stadt zu Fuß zurück, kam dort zur rechten Zeit an, u den Dampfer nach Liverpool zu nehmer und seit jenem Tage war er verschollen. Die Braut nahm sich dieses Verschwln den sehr zu Herzen, aber sie widmete sic ihrem Geschäft wie zuvor, und nach den Tode ihres Vaters übernahm sie auch di, Verwaltung der Farm. Der Flüchtlina war vergessen, vielleicht war er gestorben". und seit einiger Zeit bewarb sich cm an derer Liebhaber um die Gunst der Ver: lassenen, wie es schien, mit gutem Er: folg. Der Hochzeitstag sogar würd, festgesetzt und Einladungen wurden er, lassen. Da erschien plötzlich der längst Verschwundene und Todtceglaubte wieder in Dublin. Er war die Zeit über ir Neuseeland gewesen, hatte sich ein Ver mögen erworben und kehrte zurück, un es mit seiner verlassenen Frau zu theilen, die merkwürdigerweise die alte Liebe sü, ihn zurückkehren suhlte. Die österreichische N e g i e rung ist neuerdings unablässig bemüht, die Wehrkraft der Monarchie auf de, möglich höchsten Grad zu steigern, un tm Ernstsalle Deutschland als eine ebeu bürtige Macht an die Seite treten zu kön nen. Zu diesem Ende ward ein neue Militärgesetz ausgearbeitet, das soebei fertig geworden rst. Bereits rn den mm tärifchen Conferenzen des Frühjahrs war beschlossen, daß die - Festsetzung der Kriegsstärke mit 800,000 Mann weg: allen und einfach ein gewisser Procent atz der Gesammtbevölkerung als Grund age der Kriegsstärke angenommen werden solle. Demnach soll die Ziffer der jährlichen Rekrutencontingents um übe. 10,000 Mann erhöht werden. Die Aus: Hebung erfolgt sowohl für das stehend, Heer, wie für die Ersatzreserve und di, Landwehr. Nach den Angaben der N, Fr. Pr." soll der Procentsatz 3 blS , der gesammten Bevölkerungszahl betra ?cn. Auch bezüglich der Ersatzreservi: ten, welche jetzt bereits der Ausbilduug unterzogen werden, ist eine wichtig, Neuerung geplant; sie sollen jährlich z einer dreiwöchentlichen Waffenübung her, angezogen werden, und diese Schulung der Ersatzreservisten würde die Möglich" reit bieten, zur Ausfulluncr der Lücken rr der Armee zuerst auf die Ersatzreseroister und dann erst auf die ausgedienter Mannschaften des Landsturmes zr. grerfen. gelegen n t cn ver it diesen Tagen zu London stattsindender Hundeausstellung erzählt der Specta tor" folgende beglaubigte Geschichte: Bob ist ein zwer Zahre alter Bullenbel ßer mit einem Kopfe von mächtig starke, aber sanftem Ausdruck. (Zinek Tages sah man ihn eine Henne sonst im Maule rn seinen tau tragen. Er tru sie fein säuberlich in eine Ecke, stan Schildmache vor dem Stalle, während die Henne ihr Ei legte, das Bob sofort verzehrte. Von diesem Tage an.waren Bob und die Henne innige Freunde; di, letztere weigerte sich, anderswo als im Hundestalle zu legen, und Bob schob ihr die feinsten Leckerbissen aus seinem Trogt zu. Bob hatte sich die Sache jedenfall genau ausqedacht. Erer waren nach sei nem Geschmack; er fand heraus, daß Hühner Eier legen, und daß er sich am besten zu seinem Lieblingsgericht verhelf fen könnte, wenn er eine Henne für sich behielt." Muöo'S Etaanevladen befindet sich tn Ns. iv9 vfl Zalywgton Etrak.
riSCiy.f ShAGusdKöönlö JIBUR V UfStX TRADE MLWkS KTARTC v BmLtm ä t ' fi fSTTTHEJi 82 gegen Erkältungen. Zeit Jahren gebraucht. SSon seit einige Jahren gebrauSe lch Dr. August Kcniz'S Hamburger Brustthee und möchte nicht ohne denselben sei, da diese? ausgezeichnete Thee mich ten einer heftigen Erkältung kefreit hat. Ich cm pfrhle den Gebrauch dieses Thee' aus angelegentlichste. Regina Thomas, 27tonroe, WiSc. ut Erfahrungen. Durch den Gekranch.on sechs Va5etcn Dr. Vugust König') Hamduraer Brustihre wurde ich ron einem Husten befreit, der mir Zaire lang zu schassen machte. Der Gebrauch dieses ausgezeichneten HustenHeUmiNclS kann nicht genug empfohlen werde. John Miller, East Kendall, NL. Van, vorzügilch. Häufig hat mir der Gebrauch Von Dr. Tug. König'S Hamburger Brustthee schou bewiesen, daß derselbe em ganz vorzügliches Heilmittel gegen alle Arten on Erkaltungen ist, dessen Anwendun nicht genug empfohlen werden kann. Lorenj Blanke, S City, Iowa. 23 Vts.dak Vacket. In Apotheken zu haben, m KIELES JL Y0SELER CO., BaltMon, II Dr. August König'S Hamburger Kraeuterpflaster ist ein ganz Vorzügliches Heilmittel gegen 0e schüre, Schnittwunden,Vrand und Vrüh den, Frostbeulen, Hühneraugen, etc. 25 CentS das Packet. In Apotheke zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. BaKIaort. HA. 000000 ine kinderlose ?l)f ist selten eine glückliche. &ie um wodurch diesem Uebel inkurzerZeit abgeholfen werden kann, zeigt ter RettungSAnker", 'Seiten, mit ?tur getreuen Bildern, welcher von dem aten demsä'en Hkil-Jvstitut ta New Fort berauszezcben wird, auf die klarst Weise. Junge Leute, die in den Stand der Ebe trete wollen, sollte den Spruch Schillers: D'rum prüfe, wer sich ewig bindet", wcbl beherzigen, uiid ta vortreffliche Buch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt US Lebens thun ! Wird für 25 Cents in Postmarken, in deutscher Sprache, sorgsam verpackt, frei reriandt. Adreffe : IutachesUeil-J.netit.iit.lI ClintonPlac, New York. N.Y. I Indianarrlls, Juv., bei Buchhändler G. Keykr. 29 Süd Delaware St, 000000 jixw.vr t - im u. fcSa. . ;. HMMMNN MMkKNjgKldlll! wwwiHr' Cures 4Removes Tan Sunburn, Ceo StlngSt Klos - qulto and AU I nert ClfrAc. i "Humors, Eirth-inarki, riSPIXS. ULOTCHES. and every form ofßüa ilemisli.es, po6iÜvcly cnred oa tna most aeiicate im without leavin? oar, by Hop Oinx-tzxxezvt. Price EScta.. ßOcta. and f 1. At druists or by nasl. , The HopPül TSnPg Co., Iew Iitmdon, Cona. LIttle Ilop PilU for eick-iieadac'ne, dyspepeia, btUousnesgand coaBtipation bavs no equaL 20c In aOtn Spcttjelen tt tjajen. wmw PH mmn t iti.i . - , V- j ';,s&ci'rJL'-&-r:-.'t r n &H'&"'&2J:f , ÜsgkSHKÄ iääI r !- t. r : r 1, -rr. ;. -1 ' THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to parchase n sewinjr machlne, ask our atrent at your place for terros and nrliuo I irnii pnnnnt flnrl tir atront writfi wjL v, . fc j vw. a " " ' - " . " direct to nearest address to you beiow iiarned. NEW H0E5EW1KG KMl G.OPÄI Chicago - 28 L'NION SQUARE.NX- D.ALL AS, LL. ATI AMT& ßA. TEX. ST LOUIS, MO. .,,', Biifja SKfIFPANCISCO.CAL Agentur für Indianapolis: Kaiser Pfleger, 172 Oft Washington Strafe. Luxus I Die Bee Line Mute" (i & 8T L Unb C C C & I BAHN). Diese ausgezeichnete Bahn desördt, Passagiere nach Oinoinnati, Clovolaiid, Buffalo, und allen Neu England QtfoUn Schlafwagen zwischen Indianapolis und v?ew Bor? ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach lls50Q2-!, .rkausas, Tex&s, Kansae, Ncbraaka, Colorado, Calisor . nien und Mexiko. Mtdtigfte Vaten. Man vende sich wegen näherer Zusor meiion an D. R. Mkrtin, Sen'l Pass. Agent. Ellad. W. J, Nichols, Gen'l West. Agent St.Lnt. AvIdeiSeV-Halle (früher Turr Halle.) Vereine nnd Logen werden darauf aufmerk fam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung don .Versammlungen, Kränzchen, Uatnhaltugen n. s. v. eignet nnd für solche Zwecke billig zn miethen ist. Man weude sich a die Ossi ds. Ll. '
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