Indiana Tribüne, Volume 11, Number 314, Indianapolis, Marion County, 31 July 1888 — Page 1
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MMMMMMMMMMMMMMMMMIiMMBBMMMMBMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMBMMMMBWMWMWWWWMWMMMWW Jahrgang 11. Office : No. 140 Ost Marhland Straße. Nummer 314. Jndianapollo, Iodiana, Dienstag, den 31, Juli 1008. """"'""""'""'"""''''"""'""""""
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Wenn man jetzt eine republikanische Zeitung öffnet, dann sindet man immer die Namen mehrerer Prominenter, welche diesmal für Harrison stimmen zu wollen erklärt haben. In den demokratischen Zeitungen liest man dasselbe, nur ist die Verwandlung die umgekehrte. Da wer den jeden Tag so und so viel prominente Republikaner genannt, welche diesmal für Cleveland stimmen wollen. Selbstverständlich handelt es sich dabei immer nur um Prominente, der Plebs zählt nicht mit. Der bildet bloß die Staffage mit bunten Hemden und Papierlaternen und Oellampen. Wenn aber diese Verwandlungen zwi schen jetzt und dem Wahltag so fortgehen, so werden alle prominenten Republikaner demokratisch und alle prominenten Demo kraten republikanisch geworden sein. Und in Rücksicht auf die Prinzipien lostgkeit der Parteien und der Politiker wäre daran nicht einmal etwas sehr Wunderbares. Der Verfälschung von Nahrungs Mitteln und Arzneien will nun auch der Ackerbau-Ausschuß des nationalen Abge ordnetenhauses zu Leibe gehen. Zu die sem Entschlüsse ist ihm Glück zu wünschen, denn es liegt auf der Hand, daß die Le gislaturen der Einzelstaaten mit diesem Gegenstande unmöglich fertig werden könncn. Verbietet der eine Staat die Herstellung eines verfälschten Nahrungsmit tels, so wird es aus dem Nachbarstaate eingeführt, und solange eS sich in der Originalverpackung befindet, darf eS auch verkauft werden. Nur durch einheitliches Gesetz kann das. Publikum vor dem schlimmsten aller Schwindler beschützt werden. Diese Thatsache hat man z. B. in Deutschland langst erkannt, denn dort existirt schon seit Jahren ein Neichsgesetz über den Vertrieb von Nahrungsmitteln. Es ist zu hoffen, daß auch hierzulande Niemand aus Furcht vor dem Cäsarismus" geneigt ist, sich lanzsam vergiften zu lasten. Die Gesetzesliebe der echten Amerika ner wrro augenvtlalicv in u,!mnelota . nrv . ganz vorzüglich beleuchtet. Vorigen Win ter setzte die Legislatur deS Staates die Fahrpreise auf allen Eisenbahnen innerhalb desselben auf 3 Cents die Meile fest Die Northern Paclsic und die Manitoba Bahngesellschaft griffen dieses Gesetz in den Gerichten an, indem sie behaupteten. es sei verfassungswidrig. Doch das oberste Staatsgericht entschied, daß die Legislatur das Recht gehabt habe, die Fahrpreise gesetzlich zu bestimmen und wies die Beschwerde der genannten Bahn gesellschaften zurück. Trotzdem fahren diese bis auf den heutigen Tag fort, im örtlichen Verkehr bedeutend mehr, als 3 Cents auf die Meile zu berechnen. Den Staats-Bahncommissären, die sie zur Be folgunz des Gesetzes zwingen wollen, '.la chen sie einfach in's Gesicht. Was thut unter diesen Umständen der Staat Minnesota ? Hat der Gouverneur vielleicht die Aufruhrakte verlesen lassen und die Milizen einberufen ? Wird das gesetzlose Gesinde!" verhastet oder niedergeknallt ? Nicht? von alledem ! Die Staats-Bahncommission hat lediglich das Publikum gebeten, die ' Bezahlung von mehr als 3 Cents die Meile zu ver weigern. Sie ersucht jeden Reisenden, sich schlimmsten Falls aus dem EisenbahnWagen herauswerfen zu lassen und hin terher die Bahnzesellschaft zu verklagen. Sie erwartet allen Ernstes, daß die Bahnkünden erst durch eine Art allgemeinen Streik die Monopolisten zwingen sollen, sich dem Gesetze zu fügen. Mit anderen Worten heißt das, daß das Publikum selbst das Gesetz durchführen muß, wenn dasselbe überhaupt durchgeführt werden soll. Der Staat ist den Monopolisten gegenüber ohnmächtig, und Letztere ge horchen nur, wenn sie dazu Lust haben ! Wir hatten kürzlich Gelegenheit über einen in New Jork entschiedenen Prozeß zu berichten, in welchem ein Arbei ter. Namens Gill wegen Verschwörung zum Schaden eines gewissen Hart verur theilt wurde, weil er Vorsitzer eines Comites der Knightö of Labor war, welches erklärt hatte, daß die Mitglieder deS Or denS nicht mehr unter oder neben einem gewissen Hart, der zur Zeit Vormann in einer Schuhfabrik war, arbeiten wür den. . Hier ist ein anderer Fall. Im letzten Januar legten die Arbeiter in den Schuh
fabriken von Weymouth, Massachusetts die Arbeit nieder. Die Platze wurden durch Andere ausgefüllt und der Streik schlug fehl. Nun trafen die Fabrikanten deS Platzes . und Umgegend die Verabre dung, daß sie keinen der am Streik be theiligten Arbeiter wieder anstellen wür den, und die Betreffenden wurden auf die schwarze Liste gesetzt. Ein Arbeiter, Namens Williams,
konnte in Folge dessen, weder in seinem Heimathsorse noch in der Umgegend Be schäftigung bekommen. Er verklagte des halb die Fabrikanten wegen Verschwö runz zu seinem Schaden und verlangte Schadenersatz, aber der Richter erklärte, daß keine Verschwörung vorliege und der Klager verlor seinen Prozeß. Ergo : Wenn Arbeiter sich verabreden nicht mit einem anderen zusammen in derselben Fabrik zu' arbeiten, so ist daö Verschwö rung und strafbar, wenn aber Fabrikan ten sich verabreden, gewisse Arbeiter nicht mehr zu beschäftigen, so ist das vollständig gesetzmäßig. Das ist die amerikanische Gleichheit vor dem Gesetze. Als der Bauer dem Junker erzählte, daß ein Hund ihm seine Kuh zerrissen habe, da gab der Junker den Bescheid, daß der Eigenthümer des Hundes die Kuh ersetzen müsse, als dem Junker aber ge sagt wurde, daß es sein Hund gewesen sei, der des Bauern Kuh zerrissen habe. da meinte er: Jz, Bauer das ist ganz ein Anderes." Drahtnachrichten. Wetterouösichten. Washington. 31. Jull. Hübsche kühlkrcö Wetter. Kabelraten. New York, 31. Juli. Die Kabel. Compagnien haben den Tomahawk be graben und gemeinschaftlich die Rate aus 25 Cer.tZ per Wozt sestgestkt. C o n g r e ß. Washington, 30. Juli. Der Vorschlag. 525 000 für eine Untersu chung zu bewilligen, ob ti möglich sei, die groke westliche Sandwüste durch Be rieselung fruchtbar zu machen, stieb im Serakt auf einigen Witctstaid, indem eingewandt wurde, daß die Sache wahrscheinlich von Spekulanten ausgebeutet würde. Der Botschlag wurde dkShald mit der Verbtsskrung angenommen, dab für WasskrRejelvoirS ausgesuchte Län dereien für immer im Besitze der Regie rung bleiben sollen. DaS HanS beschäftigte sich mit der ,iteficiiiey appropriation" 23:11. Die Trusts". Washington. 30 Juli. DaS ComNe deS Repräsentantenhauses, wel ches die Zusammensetzung und daS Wirken deS .Trusts- zu untersuchen hatte, hat seine Arbeit beendigt und einen sehr umfangreichen Bericht voraeleot. ES heißt darin, daß die verschiedenen Corps rationen, wtlche die Trusts bilden, ihre gesetzliche SelbststSndigkeit nicht aufgege den haben, und die Bildung des .Trustsmit solcher Vorst&t gkschehe. daß ti schwierig sei, drnselötn unter den heutigen Gesetzen beizukommen. Gerettet. Zehn Tage leben dig begraben. Joh nston. Nibr. 30. Juli. John Anderson. welcher hier in einem Brunnen verschüttet, durch nachstürzende Bretter aber, die sich einklemmten-und so ein Dach über ihm bildeten, vor dem Erschlagen ge rettet wurde, ist heute endlich, nachdem er in der peinlichen Lage zehn Tage zugebracht hat, gertttet worden. ES war möglich gewesen, ihm Nahrung zuzusühren und endlich gelang eS auch, ihm Bretter und Handwerkszeug herunter zu lassen. An derson baute sich nun selbst ein G rüst bis an die Bedachung und nachdem man hier mit äußerster Behutsamkeit eine Oeffnung so weit gemacht hatte, daß ein nackter Mann hindurch schlüpfe, konnte, zog man den Verschütteten mittels eines Strickes, den er sich unter den Armen be festigt hatte, heraus Die Einwohner der aanzen Umgegend hatten sich an dem Platze versammelt, an welchem daS Un glück stattzesunden hatte und sauchzten nun dem Geretteten jubelnd zu, a!S dieser wilder aus segem Boden stand. Ander son selbst war vor Freude sprachlos und konnte nur denjenigen, welche an dem ReltungSwrrk mitgeardeiht iatte, wo,t loS die Hand reichen. Ver 8abt. König Ludwig I. München. 30. Juli. Die hundertste Wiederkehr des GtburtStZgeS Köniz Lud wig I. wird hier in großen Festlichkeiten begangen. Die Stadt ist mit Fahnen
geschmückt und Deltgaten au allen Theilen des Reiche sind zugegen. Ein Rtdeakt öffnete die ossizielle Feier. Die Untersuchung gegen P a r n e l l. London, 30. Juli. Die Bill eint Commisston von drei Richtern einzu stdkn, um die Anklagen der .Timeö gegen Parntll zu untersuchen, wurde an genommm. Die Prcteste Parntlls und
seiner Freunde gegen die Ernennung dS Richters Day al? Mitglied Der Commis. sion, sowie das Amendement die Anzadl der Mtglitdtr delsklben von drei aus ünf zu erhöben, wurde verwokfen. Stanley. London. 30. Juli. Man ist hur um Stanleu sehr bisorzt. Die Pall Mall Gazette schlagt vor, eine Expedition untkr Zebehr Pascha auszuschicken, um nach Stanley zu suchen. Die Kaiser? e i se. Kopenhagen, 30. Juli. Kaiser Wilhelm kam heute Morgen hier an und wurde vom König Christian und dem Kronprinzen Friedrich empfangen. Kai ser und König trugen Admiralsuniform. Die Batterleen im Hasen feuerten einen Salut. Der König stellte dem Kaiser seine Minister und die Mitglieder des diplomatischen CorpS vor. Später be suchte der Kaiser die Ausstellung. Gebt doch nach Rom. London, 30. Juli. Eine Depesche deö .Chronicle- auL Rom sagt, daß Kai ser Wilhtlm nicht nur den König Hum bert in Rom besuchen, sondern auch im Quirinal wohnen und einen Empfang in der deutschen Gesandtschaft abhalten wird. Will geschieden sein. Wien, 30 Juni. König Milan hat bei dem Conststorium um Scheidung von der Königin Natalie nachgesucht. Gewaltthätigkeiten in Irland. Dublir, 30. Juli. John Forhan, ein .geboycotteter" Farmer, wurde heut', als er mit drei Arbeitern von Tralee in einem Eisenbahnwagen heimfuhr nahe Listowel, Kerry, von zwei MaSkirten erschössen. Die Thäter verschwanden im Walde. Während der Farmer McAuliffe mit einem Arbeiter, R are. am Samstag aus einem Felde bei Glounamekel. Cork, mit Pflügen beschäftig war, trat ein, in ein weißes Tuch gehüllter Mann. auf dieBei den zu und verlangte ihre Namen zu wis sen. Ruare gab einen falschen Namen an. Der Fremde befahl ihm dann, nie derzuknieen. Ruare gehorchte, voraus der Fremde einen Revolver zog und den Arbeiter erschoß. Der Thäter, welcher von McAuliffe nicht erkannt wurde, ert floh. Der Wahrspruch der Jury. Dublin. 30. Juli. Die Geschwo renen deS CoronerS, welche über den Tod deS politischen Gesungenen John Maude ville. welcher in der haft gestorben ist, in Berathung waren, haben die Erklärung abgegeben, daß die nicht zu rechtfertigende Behandlung im Gefängnisse den Tod des Arrestanten herbeigeführt habe. Die Jury fügte ihrem Verdikt einm Tadel darüber bei, daß politische Gefangene den wegen gemeiner Verbrechen Berhas Uten völlig gleich gestellt würden. Allerlei per Kabel. Die.Vossische Zeitung- will wissen, daß Kaiser Wilhelm und König Leopold von Belgien im August in Spa zusam menlommen werden. Eugen Richter Geburtstag ist heute. Die Radikalen werden ihm wegen feiner Vlidienste um die Partei ein Geschenk von $25 000 machen. AuS Khartum wird gemeldet, daß der Oesterreicher Neufeld, welcher do,t ein Mausoleum errichten sollte, entflohen, zu Dongola wieder eingesungen und gehenkt worden sei. Die .Köln. Ztg stellt tn Abrede, daß Königin Victoria daS Tagebuch de Kaisers Friedrich an sich genommen habe und spricht ihre Bewunderung darüber auS, daß deutsche Blätter solchen Unsinn drucken. Der Gesandte der Ver. Staaten in Paris. McLane, steht noch in Unterhandlung mit Herrn Goblet bezüglich der Amerikanerin, Frau 'De Varr.y, wtlche unschuldig verhaltet wurde. Sie ist einstweilen in Freiheit gesetzt worden. OchissöuchrtSten. Angekommen in : Hamburg: .Wieland- von New Bork. Philadelphia: .British Princeßvan Liverpool. South amp ton: .frilda' von New Vor? ach Bremen.
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Backstein- u. Frame-Gcbaude Transportation von Kassa Schränken eiue Tpeziaiität. Office: Mississippi nd Keorgia Straße. Telephon 8tt. In der regelmäßigen Versammlung der Kohlenhändler - Verbindung (Coal Exchange) welche am 26. Juli 1883 stattfand, wurde folgende Resolution angenommen : Beschlossen, die Kohlenhändler von Indianapolis verkaufm von nun an .nur gegen B a a r. Favorlto Oefen und Ranges. New Lyman Gaao line Oefen. Befrigerators, lEitteh ter,, Slate Mantles it. Purscll und Medsker. No. 24 Ost Washington Straße. QueenStown: Republic. .City of Berlin- von New York. D o ver: Main von Baltimore nach Bremen, WaeSland von New Pork nach Antmeipen, .Holland" von New ?)ork nach London. i e fi g e s. $T Da eS nun festgestellt ist. daß die Straßen der Stadt der Stroßenbahnge lellfchast gehören, ist e nicht unbillig zu verlangen, daß dieselben auch durch diise Gesellschaft besprengt und gereinigt wer den. C3 Seitdem eS kürzlich vorgekom men ist. daß die Milch einer mit Maul krebs behafteten Kuh verlaust wurde, ist der Wunsch, daß die Stadt einen Milch - Inspektor anstelle, viel fach laut geworden. Die Noth wendigkeit der Untersuchung der Milch, welche in den Markt gebracht wird, läßt sich sicherlich nicht bestreiken, und daS Leben vieler Säuglinge und vieler Pa tienten hängt in vielen Fällen von dem Genuß reiner Milch ob. Aberderberech tigte Wunsch wird wahrscheinlich doch vorläufig nicht erfüllt werden. t3r Letzte Woche bezog eine Frau mit ihrem Kinde ein Zimmer an Nord Tennessee Straße. Sie gab an, daß ste verheirathet sei. und daß ihr Gatte in GreenSburg arbeite. Letzten Samfka war ste plötzlich verschwunden aber daS Kind welches sie im Zimmer zurückgelassen, hatte sich durch Schreien bemerkbar gemacht. Schzn glaubte man es hier mit einer herzlosen Mutter, die ihr Kind verlassen. zu thun zu haben, alS sie gestern plötz (ich auf der Bildfläche erschien und erklärte, daß sie knapp an Geld gewesen sei, und deshalb ihren Mann ausgesucht hatte. Sie hatte sich gescheut die? ihrer Hausfrau zu sagen, und da Kind gewissermaßen als Pfand, zum ! Zeichen, daß ste wiederkomme, zurückge lassen. Anspürn berg wird de' .Franks. Ztg." geschrieben: Eine son derbare Nehcaesclllckmft erregte am 8 Juli Aufsehen ; es war ein Advokat aus Karlsbad, welcher mit seiner iunaer. Frau und einem neun Monate alten f : V . i ..c c rrzi ' rr juiwc :j uu ciiici ooppeisiylgen jrei rad, auf welchem für das Kind eine Ar L)änacwieae anaebrackt war. bier durck kam. Die Leutchen haben die Strecke Karlsbad-Nürnberg in kaum 2 Tagen zurückgelegt; ihre Reise geht durch das Tauber-. Jagst- und Neckarthal übe, , r. . . r.r. tv aresruye nacn rraVourg. on ab beabsiktiaen sie. diesmal iedack, nf, das Kind, welches bei den Großeltern W . ' . t . - oieior, die vtcic durch die Schweiz und .lrol forrz-uzetzen. .n der Nake de Urtil: lerie-Schießplatzes von Neumarkt in Galiuen fanden ackt Burschen vor einiaen Tacten ein scharfes, blind gegangenes Geschoß, welches dieselben nach Entfer nung des Zünders seines Inhalts ent leeren wollten. Bei dieser Manipula tion erplodirte das Geschoß und vier von den Burschen blieben, bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, sofort todt liegen; mei lebten trok der araülicken SW,, y V , , 5, 7 - " " , düngen und einem wurde der recht: Arm r t .. zericymelterr, welcher amvunrr werden
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