Indiana Tribüne, Volume 11, Number 310, Indianapolis, Marion County, 27 July 1888 — Page 3

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Heißis Älllt. Roman don Georg v. Feldin g. (Fortsekung.) Jch di:ke Ihnen für daS Vertrauen, welches in diesen Worten liegt. Dürfte ich wohl wiffen, ob Sie Schritte gethan haben oder thun wollen, um Ihre Frau zu finden?" ; Ein Schauer durchlief bei dieser Frage unwillkürlich Ringen's Gestalt. Seine Frau Dieser Begriff war für ihn nur jener einer drückenden Fessel. Jch weiß kaum, was ich in Zukunft mich bemüßigt sehen werde, zu thun; bis jetzt ließ ich Alles gehen. Würde ich Schritte thun, so wären es nur solche, durch welche diese unglückselige Ehe annullirt uierden könnte und doch...." Er hielt inne und der Priester wiederholte in fragendem Ton seine letzten Worte. klingen blickte unverwandt zur Erde ; eine leichte Nöthe war ihm in's Gesicht gestiegen. mag sentimental klingen," sprach er, aber ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, daß es ein Mangel von Großmuth meinerseits sein würde, jenes arme Geschöpf zu schädigen; was sie gethan, das geschah, um mein Leben zu retten, sie war großmüthig und ist es leither auch geblieben, denn eine Abenteurerin würde längst ihre Ansprüche auf mich geltend gemacht haben." Ich ehre Sie für das, waö Sie Sentimentalität nennen," entgegneteder Priester. Und doch," fuhr Ringen fort, würde nicht auch 'sie der Freiheit froh fein? Selbst wenn sie vor zehn Jahren viel leicht nicht gleichgiltig gegen mich geweien wäre, so muß man doch bedenken, daß sie damals nur ein Kind war und jetzt ein reifes Weib ist, day ihre jetzige Stellung überdies geradezu peinlich ist, weder Frau, noch Wittwe oder Mädchen zu sein." Und Sie, wenn Sie frei waren, was würden Sie thun?" fragte der Priester. Sie wissen recht gut, daß ich Vertha's Weigeiung dann nicht als etwas Unumstößliches ansehen würde." Er stand, während er diese Worte sprach, an einem der großen Fenster und blickte hinaus. Wenn die Frau," fuhr er nach einer Pause fort, welche sich meine Gattin nennt, bereit ist, ihren Rechten zu entsagen, dann werde ich trachten, meine Ehe zu annulliren, ihre Zukunft jedoch in glänzender Weise sicherstellen zum .'oline dafür, daß sie mir die Freiheit wieder gegeben." Und wenn Vertha dann einwilligte, die Ihre zu werden?" fragte der Priester. Wniii Vertha einwilligte, ach, ich wage an die Möglichkeit eines solchen Glückes nicht zu denken! Ja, ich will, ich muß jenes Mädchen sinden, das mein Weib ist; Ihre Lippen sind versiegelt, Sie wollen, Sie dürfen nicht sprechen ich aber fühle mich unfähig, die Fessel länger zu ertragen! Ich wage nicht, zu denken, was aus mir werden soll, wenn die Eristenz, welche ich jetzt führe, so weiter geht. Ach, lassen Sie uns nicht mehr daran denken, lassen Sie uns von Anderem sprechen, denn es treibt mich zum Wahnsinn !" Wie kann, wie wird es enden?" mur melte der Priester vor sicb hin. Schlaues Planen. Vertha, mein Kind," sprach Vernbard Schmelzow eines Tages nach dem Frühstücke, ich habe. mit Dir zu reden." Ja, was willst Dn denn?" fragte sie, indem sie Blumen in einer Vase ordliste. Ich bin der Eristenz hier müde und beabsichtige, in's Ausland zu reisen." Das ist ein sebr plötzlicher Einfall," entgegnete das Mädchen anscheinend theilnahmslos, in's Ausland, wohin denn?" Räch Amerika, nach England wo immer hin, das ist mir einerlei." Du legst im Geiste in wenigen Serunden Tausende von Meilen zurück," sprach Vertha ruhig, wie kommst Du aber auf den Einfall, überhaupt von hier fort zu wollen? Hast Du irgend eine Gefahr zu befürchten?" Rein, durchaus nicht, die Falle müßte erst gestellt werden, welcher ich zum Opfer siele. Es ist zum Theil Deine Schuld, daß ich mich von hier fortsehne." Meine Schuld? Wieso?" Ich will klar sprechen, Vertha; als ich hierher kam, da dachte ich, es werde Alles wieder in das richtige Fahrwasser zu lenken sein. Du verstehst mich wohl, und es wäre jedenfalls für mich außerordentlich günstig gewesen ;' anstatt dessen bist Du halsstarrig' und treibst mich geradezu von hier fort. Ohne Deine Einmengung hätte ich an Lindner allein ein Vermögen gemacht, doch Du hieltest ihn und Du hältst auch Andere vom Spiele ab. das kannst Du doch wohl nicht leugnen." Ich beabsichtige auch gar nicht, es zu leugnen." entgegnete Bertha, mit den Blumen in der Hand spielend. Gut, ich habe zu leben, da hier aber die Geschäfte nicht gerade glänzend gehen und ich des alten Nestes ohnedies müde bin, werde ich reisen." Wann denn, wenn man fragen darf?" O, beiläufig in vierzehn Tagen." Wir wollen die Sache erst überlegen." erwiderte Bertha. Ueberlegen? Hol' Dich der Henker, Mädchen, wir wollen sie ausführen." Bertha zuckte die Achseln und fuhr fort, ihre Blumen zu ordnen. Schmel;ow griff nach einem Zeitungsblatte und nachdem das Mädchen mit dem Arrangement der Blumen fertig war, fragte sie anscheinend gleichgiltig: Wann ijt Dir denn dieser Gedanke durch den Sinn gefahren?" Vor einer Weile schon, als ich die Entdeckung machte, daß Du unumstößlich festhältst an Deinen hochgeschraubten Ideen." Vierzehn Tage ist aber eine sehr kurze Spanne Zeit, um darin den Entschluß zu einer Reise nach New Fork, oder Gott weiß wohin, zu fassen und austufübren. "

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Manlntt Dein Liebhaber ha! ja doch wohl Zeit, noch Vorher zur Stadt zu kommen und von Dir Abschied jn nehmen." Wenn Du damit den Rechtsanwalt Ringen meinst, so kann ich Dir sagen, daß er in zwei oder drei Tagen zurückgekebrt sein wird." ch weiß, er kann sich ja nicht auf lange von seinen vielen Geschäften entfernen." Dieses Ich weiß" kam Bertha verdächtia vor: wie wein er das und wenhalb hat er sich die Mühe genommen, eS . rr- f . r . . . n u p . . f. lti rsayrung zu oringenf" sragie ne sich unwillkürlich Pah, alS ob ich ibn nicht durchschaute," fugte sie.verächtltch hinzu ; er will Wien verlassen, weil er irgend einen großen Plan im .Schilde führt, der gefahrlicher ist, als irgend ein anderer, den er bis jetzt unternommen ; seine Abreise wird eigentlich eine Flucht sein, ohne wie eine solche auszusehen und ohne Verdacht zu erwecken. Der Streich, den er ausführen will, dürfte aber in Silberegg vollzogen werden." Er hat Alles entdeckt, was er zu wissen wünschte," fuhr sie in ihrem innerlichen Selbstgespräche fort, er besitzt zweifelsohne den Plan des Hauses, er weiß, wer die Gäste sind und wie lange sie bleiben werden, er weiß, daß Emilie v. Lindner und die anderen Damen reichen Schmuck bei sich haben, und er will sich wohl desselben bemächtigen. Es soll ihm dies aber nicht gelingen; ich habe ihn seinerzeit gewarnt, nicht zu weit zu gehen, und er ließ meine Warnung nicht unbeachtet; möge jetzt was immer daraus entstehen, ich will seinen Plan zerstören. Jetzt darf ich jene Anderen nicht warnen, um Emerichs Willen, denn Bernhard würde in seiner schrankenlosen Wuth Alles verrathen, aber so wahr mir Gott helfe, in Silberegg soll kein Ranb begangen werden!" Wenn ich mir nur einen Plan des Hauses zu verschaffen wüßte ! Wie aber kann ich mich dergestalt verkleiden, daß ein Erkennen unmöglich ist? Meine einzige Hoffnung besteht darin, ihn nicht aus den Augen zu lassen, ihm überallhin ?u folgen ; und wenn es zum Schlimmien käme, so kann ich eine Schußwaffe wohl ebenso gut handhaben, wie er." Und was sollte dann weiter gesche hen?" darüber nachzudenken fühlte Bertha sich unfähig, nur so viel stand fest, sie wollte von jetzt an weder nach New Vork noch sonst wohin sich mit Bernhard Schmelzow begeben. Sie fühlte, daß in ihrem Leben ein Wendepunkt eingetreten sei, was aber das schließliche Resultat werden solle, darüber war sie sich nicht im Klaren, nur das Eine wußte sie, daß sie Alles daran setzen wolle, um ihren sich selbst geleisteten Schwur zu halten. Am Morgen hatte sie einen Brief von Emerich v. Ringen bekommen, in welchem er schrieb, daß er die Stunden und Minuten zähle und da? er sie in wenigen Tagen wiederzusehen hoffe. Ging es ihr nicht ebenso? Und doch fürchtete sie sich vor diesem Wiedersehen mehr, als sie zu äußern vermochte. Wäre es denn Sünde?" fragte sie sich unwillkürlich, zn fliehen, ihn um seiner selbst willen zu täuschen und mich vor ihm zu verbergen? Aber ach, ich kann es nicht er wird jetzt meiner bedürfen." Die FamilieHochheimwar über Ostern in der Stadt geblieben, da der Baron leidend war, und Emmv bedauerte dies nicht sehr, denn in ihrer trüben Stimmuna trug sie durchaus kein Verlangen nach dem Landleben; Stolz und Eifersucht ließen sie in der fixen Idee bebarren, daß, wenn Bertha v. Karstein ihren Pfad nicht gekreuzt, Emerich v. Ringen ihr doch sein Herz geschenkt haben würde. Ihre Schwester Marie hatte verschiedene vergebliche Versuche gemacht, sie von die, ser siren Idee zu befreien ; da sie aber dafür nur Thränen und Vorwürfe erntete, zog sie sich endlich verletzt zurück und sagte sich, daß Emmy somit eben mit sich allein fertig werden müsse; diese aber ward täglich bleicher, und ihre Gesundheit litt ernstlich. Die Mutter fühlte sich nicht wenig besorgt, sah aber recht gut ein, daß ein Arzt da nur wenig Hilfe bringen könne, wo daS Hauptleiden ein rein seelisches war. Man that das Möglichste, um Emmn zu zerstreuen ; man führte sie in Gesellschaften und Theater, und gerade bei einem solchen Anlasse geschah eS, daß sie eines Abends Bernhard Schmelzow mit seiner Nichte und dem jungen Rechtsanwalte sich gegenüber in der Loge sah : was Wunder, daß dieEifersucht sie dergestalt peinigte, 'aß sie. nach Hause zurückgekehrt, das Stück und das Spiel gleich einfaltig fand. Marie war kaum in der Verfassung; ihr zu widersprechen, denn, wenn auch aus anderen Gründen, auch sie hatte der Bühne nur geringe Aufmerksamkeit gezollt. Wie konnte Marie anders als glücklich sein, da Haasenkleber ihr heute zum erstenmale unverhohlen gesagt, wie innig er sie liebe. Freilich war ihr dies Bekenntniß nicht neu, kam eS ihr nicht unerwartet, aber sie erröthete doch holdselig und blickte verschämt zu ihm empor; die glühende Zärtlichkeit jedoch, welche sie in seinen Auaen lag. veranlagte sie. die Augen hastlg wieder zu Boden zu schlagen. Mit einem selig verklärten, sonnigen Lächeln lag sie in ihrem Bett, wahrend Emmy heiße Thränen einte, die ihr doch nichts nützten, und . Bertha, vollständig angekleidet, geräuschlos in ihrem Zimmer auf und niederging, mit angestrengte? Tyatigkeit horchend, wonach? daS muß die Zukunft lehren. Zwei Reisende. Es war imei Stunden nack Mitters nacht. Nur einzelne Straßenlaternen erhellten mit stackerndem Richte dle breiten Pflastersteine, ein Mann war eben aetj(.. ... l l- " r P raumi09 aus einem oer au er in der Hirschenaasse in Ober-Döblina getreten ohne da iraend jemand ibn aeseben hätte. Wenn übrigens sogar neugierige ittucjui iiiucr irgenv einem oer gejryioijenen Fenster bervoraeluat baben würden. so hätten dieselben nichts weiter entdecken können, als eoen nur öle gestalt des Mannes, denn seine 3ü waren aut ver hüllt und auch seinen Anzug verdeckte ein langer Mantel. Hätte man Hand an ihn leaen und

7jT il -;-r-v .s , -- - iyn äenau öürchjücyin rönne, so würde' sich herausgestellt haben, daß er alt war, ?raueöHaar und ein glattrasirtes Gesicht abe, daß seine Kleidung ärmlich war und er jedenfalls der arbeitenden Klasse angehöre. Was mochte er hier in dieser Gegend thun? Der Mann blickte sich nach einer Weile vorsichtig um, dann schlenderte er so geräuschlos als möglich weiter; Vorübergehende würdm ihn vielleicht bedauert haben, aber es war eben Niemand da. der ihn hatte sehen können. Zeitlich v - r c cm rw-fc - , '

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Morgens fuhr der Mann vom Westbahn-iand anfing, im schwarzen Meere eme Hofe 'aus mit der dritten Classe nach Panzcrflottc zn bauen, während die Türeinem eine Stunde von der Metro- kei, welche vorher das maritime Ucbergepole entfernten Städtchen; er hatte seine wicht besaß, sehr wenig zur Verstärkung Pfeife hervorgezogen, rauchte und plau- ihrer Flotte gethan hat. Rußland kann derte unbefangen mit den Leuten, welche endlich wieder die alte Suprematie über sich mit ihm im Eoupee befanden ; auf das Schwarze Meer behaupten und wird dem Bahnhofe aber, als er einstieg, war , icht nur nach Vollendung der zur Zeit ihm eine Frau entgangen, die, wenn auch noch im Bau begriffenen Panzerschiffe nett, so doch sehr ärmlich gekleidet, ihm den Türken ein furchtbarer Gegner sein,

fast nicht von der Seite wich. Sie trua .. ein großes Umhängtuch und eine Art von Kapuze, welche das Haupt knapp umhüllte; überdies hatte sie dasselbe stets geneigt und schien sich in recht niedergedrückte? Stimmung zu befinden. Als der Mann eingestiegen mar, begab auch sie sich in das nächste Coupe, setzte sich dort in eine Ecke und sprach mit Niemanden ; in dem Städtchen, in welchem er ausstieg, verließ auch sie das Coupe und folgte dem Manne nach dem kleinen Wirthshaus, in welchem er abstieg; dort ließ sie sich von der Wirthin ein Zimmer geben, bestand aber darauf, daß sie die Aussicht nach vornhinaus auf die Straße haben müsse, und da sie genügend Geld hatte, um zu zahlen, lteß sich gegen ihren Wunsch nichts einwen den. Kaum aber sah sie sich in dem Raum allein, als sie auch schon Tuch und Ka puze von sich warf und, nachdem sie noch einige Veränderungen in ihrem Antlitz vorgenommen, konnte man in dem Lrm lich gekleideten WeibeBertha v. Karstein erkennen. Jch bin nicht umsonst Schauspielerin," flüsterte sie vor sich hin; die Ausgäbe, welche ich mir gestellt, ist bis jetzt eine leichte gewesen, das Schwierige folgt nach." Obwohl Bertha der Wirthin gegenüber vorgegeben, daß sie müde und schläfrig sei, begab sie sich nicht zur Ruhe, sondern setzte sich an das Fenster, von wo aus sie einen genauen Ueberblick hatte und Alles sehen mußte, was draußen auf der Straße vorging. (Fortsetzung folgt.) Unsere Mitesser. Ueberall, wo Süßigkeiten aufbewahrt werden, sammeln sich ungebetene und sehr unliebsame Gäste Fliegen, Bienen, Ameisen, Wespen und auch das unter dem Namen Fischchen" allbekannte silberfarbene Zucker-Thierchen. Das sind die gelegentlichen Rascher in unseren Küchenschränken und Vorrathskammern, welcher wir uns indeß durch sorgfältiges Einschließen der Vorräthe und durch Reinlichkeit mehr oder weniger erwehren können. - Betrachten wir aufmerksam eine Handsoll Rohzucker oder ein Stück schlecht raffinirten Hutzuckers so finden wir in demselben fast stets eine ganze Menge rother Pünktchen, welche, wie man mit bloßem Auge wahrnehmen zu können glaubt, sich bewegen. Daß keine Täuschung vorliegt, ergiebt sich sofort, wenn man ein Mikroscop zu Hilfe nimmt. Da verwandeln sich diese Pünktchen in kleine, winzige Käferchen, welche in emsiger Geschäftigkeit umher laufen, die aber nicht etwa den Zucker verzehren, sondern nur Sicherheitswächter sind, welche das Auffressen des Zuckers durch ein mikroscopisches Thier, die Zuckermilbe, verhindern. In einem einzigen Stückchen befindet sich thatsächlich ein ganzes Schlachtfeld, Milben zu vielen Taufenden, welche den Zucker aufzehren und die mikroscopischen Käfer (Scarabäen), welche erstere daran zu verhindern trachten. Aber nicht der Zucker allein ist das Nahrungsmittel der Milben uud das Operationsfeld ihrer Todfeinde, der Käfer. Ihr Schmarotzerleben ist ein gradezu munderbar vielseitiges und sie bilden ei.ie in ihrer Kleinheit erstaunlich mannigfaltige Welt, obwohl freilich eben ihrer Winzigkeit halber ihr Gestaltcnrcichthum und ihre Naturgeschite nur Zum kleinsten Theile bekannt ist. Getrocknete Früchte, Feigen, Rosinen, Zwetschen usw. werden oonun's ahnungslos verzehrt, während der Zuckerüberzug an denselben sast nur aus Milben besteht. Ueberläßt man zu. B. eine gedörrte Zmetschc eine geraume Zeit ihrem Schicksal, so wird dieselbe thatsächlich von den Milben aufgezehrt. Nrni kann man wohl nicht gradezu behaupten, daß selbst der massenhafte Genuß dieser Milben schädlich wirkt, oberes ist doch immerhin nicht zu übersehen, daß die Zuckcrmilben häusig die sogenannten Mitesser" im Gesichte verschulden, daß sie sogar bei Leuten, welche viel mit Zucker umgehen, X. B. bei Handlungsbedienstetcn, zwischen den Fingern und an den Handgelenken juckende Pusteln erzeugen die ZuckerKratze. Vorsicht ist also immerhin geboten und obwohl im raffinirten Zucker die Milben und mithin auch die sie vertilgenden Käfer viel weniger vorkommen, als im Rohzucker, so empfiehlt es sich doch vor Allem, niemals Zucker an feuchten Orten aufzubewahren, man platzire denselben vielmehr möglichst nahe am Ofen. Uebrigens findet der Zucker ja meistens feine Verwendung in heißer Flüssigkeit, wodurch auch die Milben, welche Siedehitze durchaus nicht vertragen können, ihren Tod sinden. Damit ist auch das Mittel gegeben, diese häßlichen Parasiten von Früchten und dergl. zu entfernen. Man verwende oder genieße dieselben nie, ohne sie vorher durch Reinigen in 'siedendem Wasser von ihren eklen Miethsparteien befreit zu haben. D en verstor b enen General

TOcClcÜon wird in New Zersetz in Kürze das amerikanische Schiff Farragut", ein Denkmal ersetzt werden. Die Kosten I welches vor 185 Tagen mit einer gemischsZr dags l e welckt au? $8000 vtra - ten Ladung im Werthe von tzl20,000 slagt waren, find vor. d-n Bürgern d on Calcutta nach New York in See ge. S iaUt ohne vltl West I davon zu ma. ganaen ist. und von dem man nichts wei. Jn: J?"?!?!6"" .!r ter aehört hat. Auf dem Schiffe befan-

iv'u, nur löliiycui uu xriiuiuuuui ' c.n in -.a -xa ....r..F.. tu, uu, !,! nvu, niiyi usBiuwiwjM den.

vjw 'r'"- v - -"T - Lyra Nnölsübö. Ueber d i e russische Schwarze Meer-Flotte wird der WeserZeitung geschrieben: Die Nachsicht, daß das neue russische Panzerschiff Tschesme" eine Kreuzfahrt an der Krimküste unternommen hat. ist nicht ohne Bedeutung. Rußland besitzt jetzt ein seeklares Panzerschiff, welches jedem der türkischen Flotte bei Weitem überlegen ist. Es sind jetzt fünf Jahre her, seitdem Ruß lonvern aucy zeves seinvilcye e,mwaoer, welches einen Angriff aus das Schwarze Meer macht, abwehren können. Tschesme", Sinope" und Katharina die Große" sind Panzerschiffe ersten Ranges. Das größte türkische Panzerschiff ist die Fregatte Mesoadiveh". Dieselbe wurde bereits vor fünfzehn Iahren in Blackwall, England, gebaut und würde, obwohl ein sehr tüchtiges Schiff, der Tschesme" ein harmloser Gegner sein. AlsRußlandlm Jahre 1876 durch den Bau der Popoffkas" so traurige Erfahrungen gemacht hatte, blieb ihm im letzten Augenblicke nichts weiter zur Vertheidigung übrig, als auf ein Geschwader zurückzufallen, welr aus Kreuzern und Torpedobooten ammengesetzt war. Dies war prakt. der Anfang derneuen Methode derKriegführung zur See. Torpedo und Torpedoschisfe bilden zur Zeit die relativ billigste Methode zur See, und die Türkei kann daher nichts Besseres thun, als ihren Torpedodienst nach Kräften entwickeln, um der russischen Schwarzen Meer-Flotte das Gleichgewicht zu halten. Von einer Versicherung für den Heirathsfall weiß das Reue Wiener Tagblatt" zu berichten. Als eine solche darf wohl die Verfügung einer Gesellschaft junger Herren gepriesen werden, die sich allwöchentlich in einem Restaurant Wiens zu vergnügten Symposien zusammenfindet. Die neun Theilnehmer dieser Gesellschaft haben sich nämlich zn wöchentlichen Einzahlungen von je einem Gulden verpflichtet, die zur Dotirung eines Fonds dienen, aus welchem man höre und staune denjenigen Gesellschaftsmitgliedern, die im Begriffe stehen, ihren Nacken unter das sanfte Joch der Ehe zu beugen, Subsidien zu einer Hochzeitsreise gewährt werden. Diese Hochzeitsreisen befördernde und so indirekt zu Eheschließungen ermunternde Institution, die unzweise(haft in der Damenwelt freudiges Erstaunen erregen und ungetheilten Beifall sinden wird, .ist um so höher zu preisen, da Junggesellen-Vereinigungen gemeinhin sehr ehefeindliche Tendenzen zu verfolgen und abtrünnige Genossen zuweilen sogar mit dem schärfsten Banne zu belegen pflegen. Der Erste, der von der charmanten Idee der Gesellschaft Vortheil zieht, ist ein hoffnungsvoller Bankbeamter, der gegenwärtig, die reichlichen Subsidien des Klubs in der Tasche, mit seiner jungen Gattin das Salzkammergut durchstreift.... Wie sich aber an alles Gute und Schöne in der Welt die mißgünstige Bosheit heranwagt, so blieb dies auch der so löbliche Intentionen verfolgenden Gesellschaft nicht erspart, indem ein im selben Restaurant verkehrender ebenso verbissener als malitioser alter Junggeselle ihr anläßlich des ersten Falles" den frozzelnden Spottnamen beilegte: Aktiengesellschaft für Flitterwochen. . . . Eine förmliche Sckj lacht lieferten sich dieser Tage die Bewohner des Dorfes Jasski im Odessacr Kreise. Jung und Alt, darunter auch Frauen, insgesammt 200 Menschen, schlugen mit Keulen, Schaufeln. Ketten :c. auf einander ein, rissen Häuser und Scheunen bis auf den Grund nieder, vernichteten die Saat auf den Feldern, tödteten oder verstümmelten das Vieh und Geflügel und schlugen viele der Kämpfenden halb todt. Mehrere der Dorfbewobner geriethen durch die Schlägerei an den Bettelstab, da ihnen auch ihre ganze Habe zertrümmert oder vernichtet wurde. Zu dieser Schlägerei gab Folgendes den Anlaß: Die Ureinwohner des Dorfes sind Moldauer. Vor vielen Jahren wanderten in den Odessaer Kreis Kleinrussen aus den Gouvernements Poltawa, Podolicn :c. ein, die sich besonders zahlreich in Jasski und Umgegend ansiedelten. Da die Moldauer das bessere Land in Besitz hatten, so erfreuten sie sich einer gewissen Wohlhabenheit, während die Neueingewanderten auf ihren Ländereien nur das Nothdürftigste zu ernten vermochten und deshalb mit ihrer Lage unzufrieden waren. Auf ihr Betreiben wurde im Jahre 1882 eine neue Vertheilung des Landes vorgenommen, wobei die einzelnen Land, theile verloost wurden. Merkwürdiger Meise erhielten die Kleinrussen die besten und fruchtbarsten Landantheile und die Moldauer forderten nun eine abermalige Landoerthcilung, die ihnen jedoch nicht zugestanden wurde. Die Unzufriedenheit der Leute äußerte sich im Laufe der Jahre -öfters durch stürmische Auftritte zur Zeit der Gemeinde-Ver-sammlungen, die nicht selten mit Schlägereien endeten. Schließlich aber kam es zu obenerwähntem allgemeinem Zusammenstoß der Parteien des Dorfes, wobei die Moldauer ihren Angriff so unerwartet und plötzlich ausführten, daß die Kleinrussen gar nicht die Möglichkeit hatten, Verthcidigungsmaßregeln zu ergreifenund nur um ihr Leben kämpfen mußten. Mehr als fünfzig Familien wurden an Leib und Eigenthum geschädigt. Die Verluste beziffern sich aus ca. 20,600 Rubel. Die Untersuchung ist eingeleitet. Für verloren erachtet wirr ' l. KX OO (nÄsVÄ.r (3;T. n V. den ich 22 Bostoner Seeleute und der . . m i CWmrf n?fift ft McitS.

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