Indiana Tribüne, Volume 11, Number 308, Indianapolis, Marion County, 25 July 1888 — Page 3
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Heißes Blut. Roman don G e o r g v. F e l d i n g. (Fortsesung.) Gott ,cg,ie Sie, Vertha! Za, ich. will wahr sein gegen mich selbst und wahr auch gegen Sie, das bin ich mir, das bin icy Ihnen schuldig; ich werde Sie immer lieben und verehren, ist ja doch diese Verehrung das Aesie an nur, der Cultus, welchen man mit einer Heiligen treibt." Auch ich werde in Ihnen stets einen meiner treuesten, besten, selbstlosesten Freunde sehen!" sprach 'sie, sicktlich beroegt. Wenn ich auch nur selten im Stande sein werde, mit Ihnen zusammenzukommen," setzte sie hinzu. Was wollen Sie damit sagen, Bertha? Was soll das heißen?" Ich meinte damit nur, daß, wenn Sie wieder ein Heun haben, Sie es aufgeben sollen und aufgeben üssen, hierlerzukommen." Nicht hierher kommen! Sie nicht sehen! O Bcrtha, das wurde ijrntltf nimmer von mir verlangen! Und wenn sie es thäte, so wäre ich dessen unfähig; Ihnen dankt ja meine Frau Alles, und wenn sie auch an mir zweifelte, an Ihnen zu zireifeln wäre sie gewiß nicht im j staube." I S!e sind ein Weltmann und müssen wissen, daß ich imNechte bin, Ihre Frau könnte mein Haus nicht besuchen, deshalb dürfen auch Sie es nicht thun ; Sie dürfen nicht zu viel von ihr verlangen, überdies würde die Welt eine Freundschaft zwischen Ihnen und mir nie und nimmer für das ansehen, waS sie in der That ist." Aber eS ist hart, eS ist grau, am, Sie sinv mein guter Engel, Bertha, und mir ist zu Muthe, als ob ich ohne Ihren Beistand auf dem Pfade der Tugend nicht vorwärts schreiten könnte, welchen ich in 'oolge Ihres Drängens nun einmal be treten." Sie werden Ihre Frau zur Seite ha ben." Ja, aber ich bedarf auch Ihrer Nä he," wandte er ein, indem er die Hand des schönen Mädchens an seine Lippen sühne. vsic zog dleielbe nicht zurück, obschon vielleicht doch noch ein Funken von Furcht in Ihrer Seele lebte, daß seine alte Leidenschaft wieder erwachen könne. Sie veraessen, daß Sie bald anfhoren werden, an mich zu denken oder mich zu vermissen," meinte sie mit liebenswürdi gem Lächeln. Vite, o niemals!" versicherte er seier lich. .ts m aber doch eine alte Wahr heit, daß nichts unersetzlich ist und wir uns mit der Zeit in gegebene Verhältnisse zu fugen wissen. Crs ist übrigens Ihr eigenes Bestes, das ich im Auge habe, und ie werden das einsehen lernen ! " Da Sie unerbittlich sind, muß ich natürlich nachgeben, aber Sie können mir nicht verwehren, zu hoffen, daß doch die Zeit nicht allzu ferne sein möge, in wel cher jede gesellschaftliche Barriere sinkt und Sie aus eigenem freien Antriebe die Freundin meiner Frau werden." Eine' leichte Nöthe stieg in Vertha'S Wangen, sie wandte das Haupt ab und sprach ruhig: Nein, ich glaube nicht, daß dieses Ereigniß jemals werde eintreten können, es ist am besten, gar nicht an eine solche Möglichkeit zu denken, gar nicht zu Hoffen." Warum nicht hoffen? ich wünsche in nigst, daß Emilie lernen möge, Sie zu lieben." Mich jiu lieben, daS hat.e vielleicht einst der Fall sein können, je t nicht; Sie scheinen zu vergessen, daö ganz ab gesehen von dem zweifelhaften Rufe des SalonS Schmelzow, ich auch gewisser maßen des Diebstahls verdächtig da stehe." Nicht in meinen Augen." Nein, weil ie gerne an meine Unschuld glauben; aber die Welt im Allge meinen will mich ja schuldig finden und wie immer Jle Frau auch über mich denken mag, so kann sie doch nicht in ihrem Hause eine Person empfangen, welche nur aus Mangel an Beweis von der Anklage des Diebstahls freigefprochen ward und überdies dem Haufe Bern hard Schmelzow'S vorsteht. Zwischen ihr und mir gähnt ein tiefer Abgrund, und sie kann denselben nicht überbrücken, selbst wenn sie es wollte; ich aber will eS nicht, auch wenn ich es könnte. Schreiben Sie immerhin an Ihre Frau, und wenn Sie von derselben Kunde er halten haben, dann lassen Sie es mich wissen, oder kommen Sie, besuchen Sie mich, theilen Sie eS miriliit, wenn Sie wollen." Wenn ich will? Haben denn nicht Sie das erste Necht, Alle zu erfahren?" Kein Necht, nur das Privilegium aufrichtiger Sympathie." Das Necht, edelster Großmuth entaegnete er bewegt, sind Sie eS ja doch gewesen, die mich in jeder Hinsicht vor mir selbst errettet hat. Glauben Sie mir, was immerauch geschehen möge, so leickt und oberflächlich, so gedanken log, wie ich war. werde ich nimmer sein können. Der Gedanke an ?ie, der Ge danke an meine Frau, würde mich davon abhalten und Sie, Bertha, sind eS gewesen, die mich zu der Erkenntniß erweckte, daß ich Emilie noch liebe." Verthas Augen standen voll Thränen, ihre Lippen zuckten. Sie haben mich glücklich gemacht dadurch, daß Sie mir daö Bewußtsein gaben, eine gute That vollbracht zu haben," sprach sie bewegt. Veraesien ie nicht. danhrerau neu " J fr "m V lich im Theater den Schmuck getragen, welchen Sie ihr gesandt, und schöpfen Sie daraus Muth." Heinrich v. Lindner entfernte sich und einige Stunden später ward Emilien ein Brief überbracht, der ihr alles Blut zum Herzen drängte und sie Mit unbeschrelb lichem Glücksempsinden erfüllte. Du hast um mich geschickt, liebe limii?f Selbst während er diese Worte soracb. sagte das glückstrahlende Gesicht seiner Vousme oem vkechtSanwalt so ziemlich NLeZ. vsa sich !uaetran baien muüte.
Komm', setze' Dich' an mtine Feite, i
Emerich," bat sie mit leuchtenden Augen und reichte dem Vetter einen Brief. Du magst ihn immerhin lesen, aber nur Duallein!" Nachdem er ihrem Wunsche willfahrt hatte und ihr das Blatt zurückgab, fragte sie leise: Was soll ich thun, Emerich?" Was räth Dir denn Dem eigenes Herz?" Mein Herz gebietet mir, ihm zu sagen, er möge kommen, aber es kann ja ein Un; recht sein, und daß Du Dich nicht irrst, dessen bin ich gewiß." Mein süßes, vertrauensseliges Böschen!" lief er lachend. Diefesmal aber hat sich Dein Herz nicht getauscht ; ich kann Dir nur rathen, den Eingebungen desselben Folge zu leisten." O, Emerich, Du machst mich so namenlos glücklich !" und . sie, weinte helle Freudenthränen. Doch Lich bin sehr egoistisch!" fuhr sie nachelner 'Weile fort, ich denke nur an mich und mein Glück, und habe auch noch on Anderen mit Dir zu reden." Meinst Du von Bertha?" Ja'. Ach, ich habe ihr Alles zu danken, und ich will auch zu ihr gehen, um ihr das selbst zu saäen." r Ich bezweifle, daß sie Dich ernpfangen miro, memte oer ecyksanmalk kopfschüttelnd. Sie findet keine Veranlassung für Deine Dankbarkeit und sie ist sehr stolz." Zu stolz, als daß sie mir gestatten würde, ihr die Hand zu reichen und ihr zu sagen, wie unendlich dankbar ich ihr bin? Ja freilich, edle Menschen sind immer diejenigen, welche AlleS, was' sie thun, als ganz natürlich und selbstoer standlich betrachten ; ich aber will und muß den Versuch wagen, ihr meine Dankbar reit auszudrucken, selbst aus die Gefahr hin, ihr lästig zu werden." .Wie Du willst. Emilie; la ' uä auch darin von Deinem eigenen Herzen leiten." ES ist hart, Emerich, daß diese edle Frauenseele doch nimmer Dein Weib werden kann. Verzeih' mir, daß ich diese Worte sage." Dir verzeihen. Kind? AuS Allem maS Du redest, fpricbt ja nur die innige Zuneigung zu mir; doch meine Trauer soll Dem Glück nicht trüben." Könnte daS anders sein. Emerich? Du stehst mir doch viel zu nahe, als daß ich jemals vollkommen glücklich wäre, wenn Du es nicht bist." Ich habe Bertha gebeten, die Meine u werden, aber sie schlug mich aus um meinetwillen." Du könntest sie aber auch nicht wohl heiralhen!" Meinst Du. ich könnte nicht? Aei Gotr, ich thäte es und ich werde es auch eines Tages thun, darauf magst Du Dich verlassen !" Aber bedenke nur, welcher Verdacht sie belastet." Ich bedenke gar nichts, Emilie, ich bedenke nur, daß ich sie liebe, und daß sie meiner höchsten Anbetung werth ist." Was' ließ sich auf solch' begeisterte Worte hin erwidern? Liebe und ernunst gehen selten Hand in Hand; obzwar Emerich o. Ringen dies einsah, galt doch auch ihm die Liebe mehr als Alles. Emilie begriff daS und schwieg ' wah rend sie aber Bertha v. Karstcin aufrich 5 k r r r iilg oewunoerre, sagie sie sicy vocy, oa trotz aller Selbstverleugnung des Mäd chens gar nicht daran zu zweifeln sei, ht!? s?ntr5i4 fi-fist!is ief V.n .n i. mp itißtiiy vn ivij vuvvil' tragen werde. Scharfes Beobachten. .Die Beiden haben sicb also wieder ausgesöhnt Lindner hat eirt Blatt in der Geschichte seines Lebens umgewandt und will ein braver Junge werden." Ein Blatt? Saaen Sie dock lieber. er hat einen ganzen Band umgeschla gen!" Die Sprecher waren zwei Herren, die sich im adeligen Casino getrosten und welche Beide mit dein Baron befreundet waren. Wie lanae wird die Geschickte dau ern?" fragte Ersterer spöttisch, während l. ... ef t n f rv . . !. oer nnoere ernsr ylnzusugie i 4J3 wein ich denn doch nicht, ob sie nicht von Dauer sein werde, denn er war fürckter lich in die schöne Karstein verschossen und V .ri- . 'im ;t irr : c . . Die wouie nlcyis von lyin wisien; oas scheint seinem Charakter eine Wendung gegeben zu haben." Er muß aber doch ihre Abweisung mit ziemlicher Ergebung ertragen, denn so viel ich weiß, besucht er daS Hzus noch immer und redet von Bertha v. Karstein, alS ob sie ein Engel in Menschen gestalt wäre." DaS ist sie auch ; ick habe gute Ur sache, zu glauben, .' daß sie eS in erster Linie gewesen ist, welche Lindner'S Ver söhnung mit seiner Frau herbeigeführt hat." Wirklich?. Nun daS ist in der That sehr schön von ihr; übrigens glaube ich auch, daß, wenn eS nach ihrem Wunsche ginge, Schmelzow'S Spielsalon gewiß nickt bestehen würde: haben Sie nickt auch bemerkt, daß daS schöne Mädchen . . r nie, ver öuuj gac niemals eine arte berührt." Daß sie sogar die jungen Leute sehr oft am pkelen verhindert," warf der Andere ein. Ich verstehe nicht, weßhalb sie die ganze Geschichte eigentlich duldet, und rnu ehrlich aestehen. daß ick die Ueber zeugung hege, Schmelzog gehe zuweilen c . r . . r:.c ' vzim vspicic mufi icuyuiuj vor. Wenn dies auch der Fall sein sollte sie wein eS aewiß nicht." 3ck alaube. daß sie Verdacht beat und ich verstehe nicht, weßhalb sie sich dazu !i V JT rrt ' " yerglvl, seinen uiou oureg lyre Z)egen wart tu schmücken." Vielleicht ist er in der Lage, irgend eine Pression auf sie auSruüben." Unsinn! Sie ist ' doch schön und aeiltreick aenua. um ieden aus Vt Bühne gehen und sich dort 'n Vermögen r . u erweroen zu rönnen, le sou, wie man sich erzählt, in Italien schon aufgetreten sein." DaS habe ich auch gehört und der -i i"n-tr t ' r. t . . lamanirnoieosiai, sowie oer unausge sprochene Verdacht, welcher immer noch aus ihr lastet, sind Dinge, die eher daiu beitragen, daS Interesse, welches man ihr ... .x.. titui y'1 " jai will ick meinen : unter Andere. Ker schöne (kmeriü besucht das Hau?
lmmer nocy slelZtz, ovmoyi man. n Spielabenden seiner nur selten ansichtig wird; die Hochheirnö haben den Verkehr mit ihn. abgebrochen, man will beyaupten, daß Emmy v. Hochheim eS auf ihn abgesehen und daß seine unverhohlene Bewunderung der schönen Bertha der Familie ein Dorn im Auge ist." EtwaS mag schon daran sein, ich habe in Erfahrung gebracht, daß die Hochheims nicht nach Silberegg kommen, Ringen aber ist eingeladen ; es ist ja nür begreiflich, daß Baronin Lindner ihrem Vetter den Vorzug gibt." -Ueberdies würden die Damen es ihr ja gar nicht verzeihen, wenn sie den schönen. interessanten Mann von ihrer Liste streichen würde." Wann begibt sich denn die ganze Ge sellschaft nach Silberegg?" Gleich nach Ostern; ich höre, eS soll
auch ver Prior der Barmherzigen Vrüder auf einige Tage kommen, folglich müssen wir uns sehr tugendhaft und anständig benehmen." Llndner wird es auch wohl ausaeae ben haben, dem Kartenspiele zu hui. digen." Nun, wir können ihn ,a in Ver suchuna führen, der Adam wird in ihm doch wohl nicht ganz erstorben sein; CIM " . -.""i. -.' .-..;. yunccii uuci 111 nie ein ocarienivieier ac roesen und konnte Stunde um Stunde über dem langweiligen Schachbrett ver bringen." Du schneidest Dir selbst und auch mir die 5kehle ab," sprach Bernhard Schmelzow ingrimmig zu Bertha ; die Beiden saßen einander beim Gabelfrühstück ge genüber und Schmelzow sprach mit jenem Mangel an Eleganz, der stets sein Wesen cyaranerislne. Ich suge Dir keinen Schaden zu entaegnete sie kalt, im Geaentheil.Schaden würde ich Dir nur bringen, wenn ich daö thun wollte, was Du von mir zu erwarten scheinst." Meinst Du? Glaubst Du. ich würde es nicht verstehen, mir meinen Antheil am Gelde zu verschonen? Ich bin schon der Mühe werth, daß man mich kaufe und Tu bist nur eigentlich nur im Weg. Du hast Lindner dazu veranlaßt, dem Spiele zu entsagen und so machst Du mir auch so manch' Anderen abwendig." Ich kann nicht ruhig daneben stehen und mit ansehen, wie Du den Leuten den letzten Heller aus der Tasche nimmst." Du mußt Dich eben daran gewöhnen, oder ich komme auf irgendeine andere Weise mit Dir in's Reine. Jedenfalls verschaffe ich mir das Geld." Welches Geld ?" fragte Bertha ruhig ; doch sie war aufmerksam geworden und ihre Augen hatten einen scharfen beobach tenden Ausdruck angenommen. Schmelzow lachte. O, ich habe nur so im Allgemeinen gesprochen," meinte er in oberflächlichem Ton, bestrebt. Wertha zu täuschen, was ihm jedoch nicht ge lang. Wenn Du Ringens Geld meinst, so weiß ick nicht recht, in welch,? Weise eS Dir gelingen soll, in den Besitz desselben zu kommen. .Ich sprach ja nicht von Ringen'S Geld, ich redete nur so im Allgemeinen." Das ist nicht wahr, doch verlohnt es sich nicht der Mühe, darüber zu streiten ; die andere Angelegenheit ist sehr ge wagt, und ich rathe Dir dringend, sie auszugeben." Das sieht Dir ähnlich. Du hast sie nie gemocht." Gemocht?" wiederholte Bertha mit bitterem Lachen, als ob ich irgend etwas. mögen konnte, was Du thust! Hler han delt eS sich übrigens nicht um Sympathie oder um Antipathie, sondern um Gefahr; der Krug geht so lange zum Brunnen, 2 Krisbe (Fortseduna folgt.) Qt dem schweizer vundeSraly. Die ordentliche Sommersaison der eidgenossischcu Räthe, ist geschlossen worden. Dieselbe hat vier Wochen gedauert, eine Woche über das übliche Maß und eine Reihe wichtiger Geschäfte ist erledigt worden. Zu den bedeutenderen gehören das Patent- und Musierschutzgesetz. das Fischereigefetz und die neuen Eisenbahnconcessionen, dren wichtigste diejenige für die rechtsufrige Zürichscebahn war. Herr Söelti benutzt hierzu den Anlaß, um seine Rückkausspolitik zu rcchtfertigen, indem er die Verluste bezeichnete, welche nun der Staat, wenn er einmal rückkaufen will, nothwendig machen wird, nachdem die Linien der Nordostbahn gebaut sein werden. Da sich aber der An: kauf der Nordostbahn durch den Bund, nicht bewerkstelligen ließ und die Eoncessionirung der neuen Linien nicht verhindert werden konnte, so schreibt man dem Chef des Eisenbahndepartcments die Absicht zu, eS wolle derselbe eine Revision der Eifenbahngcsetzgebung überhaupt vornehmen, um den Staat in seiner Stellung gegenüber den Gcsellschasten zu kräftigen. Das meiste Interesse beanspruchte übrigens in der abgelaufenen Sitzung, da die Eisenbahnfrage für entschieden galt, ein anderer Verhaudlungsgegenstand, der A ntragCurti, dessen Debaitirung Schlüsse gestattet auf die gegenseitige Haltung der sozialen Parteien. Der Antrag Eurti lautete: Der Bundesrath ist eingeladen. 1) der Bundesversammlung in der nächsten ordentlichen Sitzung eineVorlage zn unterbreiten, durch welche dem Vundesgesetz über das VundeLstrafrecht vom 4.. Februar 1853 eine Bestinimung betreffend die rechtswidrigen Handlungen von AgenU provocateurs beigefügt wird; 2) darüber Bericht und Antrag einzubringen, in welchen Fällen Landesverweisungen Fremder durch den Richter und in welchen Fällen auf administrativem Wege erfolgen können; 3) darüber Bericht und Antrag einzubringen, welche Garantieen gegen die LandesVerweisung von Schweizer Bürgern auf administrativem Wege geschaffen werden können." Da nun der Bundesrath in der Bundesversammlung über eine große Mehrheit verfügt, galt daS Schicksal der Motion Eurti" im Voraus als besiegelt und es war auch niazt anzunehmen, daß sich die radikale Partei dazu ermannen werde, dieselbe in der Form des AntragstellerS oder in einer andern zu sichern, weil merkwürdiger Weise :wei Mitglieder der Partei im BundeSrath für die AuSWeisung der deutschen Sotialdemokraten gestimmt hatten. Antjtßt! dessist un
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terlZg selbst m virmlttelnot? Antrag Brunncrs, welchem die Mehrheit nicht zustimmte, da er sich, wenn auch nur in gemäßigter Weife, gegen den Bundesrath wandte, und die Minderheit deshalb nicht, weil der Antrag in dem Hauptpunkte, der eben die Landesverweisung betraf, sich gegen den Antragsteller kehrte. In den Anschauungen der Mitglieder dcS Rathes, welche an der Landesvcrweisung geringe Freude hatten, bestand insofern ein principieller Unterschied, als die Einen die Landesverweisung möglichst in die Eompctcnz des Nichters stellen, die Anderen (wie Bundesrath Ruchonnct, obwohl dieser gegen den Bundesrathsbeschluß, welcher Bernstein und Genossen auswies, gestimmt hatte) dem Bundesrathe dieses Recht wahren wollten. ImHierhin kann man als Ergebniß der VerHandlungen über den Antrag die Erklärung ansehen, daß der Bundesrath die Ausarbeitung eines Gesetzes zur Vestrafung von Lockspitzeln ungesäumt in die Hand nimmt; daß er sich das Recht, Schweizer Bürger auszuweisen, nicht zuschreibt und ein solches Recht aus dem früheren Vorgang mit dem Bischof Merniillod nicht ableitet, und daß er bei einer Revision deö Bundesstrafrechts auch die Möglichkeit einer gerichtlichen Landes ausweisung von Schweizern beseitigen will. Ein anderes, und zwar bedauerlichcs Resultat der Debatte oder richtiger der einschneidenden Replik. Eurti's auf die Ausführungen des Herrn Bundes raths Droz ist die Feststellung der That fache, daß der Bundesrath, bezw. der Chef deö politischen Departements, Herr Droz, eine Genugthuung für die seinerzeit im deutschen Reichstag gegen die Schl?eiz gefallenen beleidigenden Worte nicht erwirkt hat. Infolge dessen war der Eindruck, welchen der Parlamentär! sche Sieg des Bundesraths im Volke machte, ein matter; viele Preßorgane fanden es gerathen, über diesen peinlichen Theil der Verhandlungen schweigend wegzugehen. Nach dem Nouvelliste Vaudois" hatte der Vundesrath nach einer ersten Sitzung, in welcher er über seine Stellungnahme zu dem Antrag berieth, in der gleichen Sache' noch eine zweite lange Sitzung, und es heißt, in dieser habe die Frage der Genugthuung zwischen Herrn Droz und seinen übrigen College zu sehr lebhaften Auseinandersetzungcn geführt. Eine Zeitlang glaubte man auch, der Vundesrath werde einen Theil des Antrags, wenigstens den ersten Punkt desselben, annehmen, zuletzt siegte aber der Standpunkt der Unversöhnlichkeit. Ihrerseits hatte die demokratische Partei hierauf bei Gelegenheit des Grütlisestes IN Glarus die Antwort gegeben, indem man dort eine sehr feste Haltung gegen den Vundesrath einnahm. Es mag noch ein Beschluß des NationalrathS erwähnt erden, welcher im Auslande namentlich Beachtung finden wird. Dr. Decurtius von der katholik schen Rechten und Georges Favon von der radikalen Linken haben gemeinsam einen Antrag gestellt, welcher den Bundesrath beauftragt, beiden übrigen Stoaten Schritte 'zu thun zur Anbahnung einer internationalen Fabrikgesetzgebung. Der Vundesrath hat diesen Auftrag angenommen. Es geschieht zum zweiten Male, daß er diesen Versuch macht, der jedenfalls, fehlt ihn auch vermuthlich ein naher Erfolg, die Agitation für die Entwickelung der Fabrikgesetzgebung un terstützcn wird. Vom Ausland. linier der Aufschrift Ein Staatsgeheimnis;" macht Gras Paul Vasili iu der' Nono. Rev." Madame Adams allerhand Enthüllungen über einen geheimen Vertrag zwischen Deutschland und Belgien, worüber er angeblich in Rom von italienischen Staatsmännern Roheres geHort haben will. Danach soll Fürst Vismark Herrn Crispi während dessen Anwesenheit in Frlcvrlchsruh gesagt haben, da Deutsch land, im Falle cö gegen Frankreich siegreich wäre, reine weitere Ävtretuna von Land verlangen, sondern alle territoria len Belohnungen Denjenigen vorbehal ten werde, welche, wie er alaubcn, daß daS Verschwinden Frankreichs als eine Großmacht eine Sicherheit für den Frle den Europas aus viele Jahre bedeuten würde." Dadurch sei Crispi günstiger für die Allianz mit Deutschland gestimmt worden. Es wäre einfältig, soll Fürst Bismarck gesagt haben, Belgien zu thci len und einen Theil davon Frankreich zu geben. Belgien habe für Deutschland nur insofern Bedeutung, als die deutsche Armee durch dasselbe marschiren kdnni und in dieser Beziehung werde Alles mit dem Könige Leopold geregelt. Belgien sollte daS französische Flandern wiedererhalten, worauf Deutschland durch Annerion der Häfen Hollands geographisch vervollständigt" weiden könnte. DaS sei wahrscheinlich auch die einzige Kome bination, welche England annehmen werde. Alle Verhandlungen, so behauptet Graf Vasili, werden nur mit dem Könige Leopold geführt, welcher nach Ansicht deS Fürsten Bismarck ohne Wissen und Zustimmung seiner Ministe? Verträge abschließen dürfe, und dieselben nur den Kammern spater mittheilen müsse, doch sei der Zeitpunkt hierzu nicht bestimmt. Die ersten Verhandlungen zwischen der deutschen Negierung und dem Könige Leopold habe Graf Herbert Bismarck geführt, als er im vorigen October von Dublin über Brüssel nach Hause reiste. In der Darstellung des Grafen Vasili. sind so viele offenbar falsche Behauptungen, daß wohl auch der übrige Theil seiner Erzählung keinen Glauben verdient. Daß Deutschland Holland erobern will, - glauben dik Holländer selbst nicht; die französisch Hetzerei verfangt nicht mehr. A n s rutlgarl wlro ge schrieben: Der Plan des Denkmals auf dem Hohensiaufen nimmt festere Gestalt an. Göppingen hat bereits 27,000 M. gesammelt, die Gemeinde Hohenstaufen L000 M., die Stadt Gmünd 16,000 M. Das Preisausschreiben für die Pläne wird bald veröffentlicht. Es ist die Er bauung' eines Thurmes (mit äußerm Aufgang) in Aussicht genommen, an dessen Fuß oder in sonstiger Gliederung nationale Embleme ihre Stelle finden werden, in erster Linie eine Kolossalbüste Aaiser Wilhelms I. Die Kosten werde auf etwa 400,000 11. veranschlagt,
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Points m U ! i l lint, lagara Fallt, rt Jackson, ToronU, P Lima, r flau, Sidaer. Tnj NORTHERN "OITTO. J. F. HcCASTHT, Rlrhmond, lui. Sou. Pass. Art.. Clacimaatl.O 2öl IT. Focrtk SL, Cindanatl, 0. C1IA1, II. ROCKWELL, ?'r and Ticket AfUu Fener-Al zem-Oignale. t Pennsylvania un) SUrtei. 5 an Utfh Oxernhau. Oft-ae unb New SorL 7 o6cl unb Richiga traZe. , I , ZerZ,.V!rkZe mb IafisulttrZ v. 9 Stuften unb Nerd.Siraie. l1svv!?u,?tir l) kZeve? Teratte 12 a,uffkUI See. nahe Rad., tu. It Lelasare tr, unb Fort SSane v. 14 9Un Jerse, unb Fsn Oaan Ksenu. 15 yk et;, unb Reffachulettl I IS CtrifllaR v,. unb 2!4 6tx. I? Park A.u5 Xntltt Ctt. 18 Banröl rtr. nd Stalctt , 19 Archer unb John Er,. UH Zh nnd ieöen! st,. 121 Slalana nnb v ede n. las Mcrttian unb etetente 6tx. 1S6 Sitatel Ctr.cnbSzncarn 2a 117 Columbia und 11 Er W Central ttc. und ctt 129 CclC(ftuuS-6si&tf.'. 151 KisCsaa unsUDtron tu, 152 Koiarspts unb T.S,lt &tt IU ZeZtt er, vrti .(nl etc. 135 tec Rct. ur Ctltwtti rt. I Lilawa?, Bbyiflan Ztr. 137 man unb 8 tr n Ct. slre ctx., nh J7,n,z. ti Pinn5?lrinf.i ueb 3raü Ctt. 24 Meridian unb 3 St,. 25 s:. 5. Engm Hsz, Ai t 25 tsfiZfirrl uab Ct. Cliu tu. 87 2Biuoii URk it4,iaea et. ü ?l?nl?:rsn! it. unk l M isftlftxri unb BUrtl mtl. ' all X vneZ-, vb U 2:uct C;. 81i Cna!j!p;nia unkMlftt u. . 214 seinai r?d erttrl u. 2ti Farbigen Waisenhaus. 316 Tennesse unb 1 Ttr St SntiäncKae. unbUttgtn at( . fl K;4iin ur fecltu ZU. II C al:?rc'.3 enr t,ernv?:t Zi. S5 CUU ab xz ic. II Zdiaa k?. un U. iitr cu 17 ei4btfe?:tlil. u eu:inbct) zu. U n'.fan ab fga it Saft ab SüalPui et. 3U s?,jt unfc stttti et. Sl4 ei,?:, Hub Hen arb Cu. 1 Saf;tntan, tat N et. ii OrliJlDtcrt ab WkshiLLtkR eii U tgourt unb Vo,k ift ridt, KKi Satn4cB ett Zinois unb fc;t tu. tT Bi!ff8 ab Deftttistoa et t3 Äraa'rlcu. ti 2iia,sia. au tfeurtaabruraia u. ilt M?ki vd kds;ald eti. 413 ornl uno Church til 3. B. . Msn ec;. ÜS JNZSVE tU 42a Uea Ao unb National.. . 61 O K(;hllk tll. 52 aatasia unb Lc,ftan eti U t Qb K:&ns et. 6 UtH 6sti eauta eu. tc cf1i vnb iipta Sl, ßiriatän unb a, tk. M ftatt?9 Kat. und 2&sitl ett 4 aaatten s. ua askaan iU Bitt unb Mocract ett. 613 intnSy r. nb KfTlB e 61 Uatoa Bk atTt8 (t 516 S5:cc:i unb ftacfal 51T erri unb Seestad rtr. M8 Nlfftsstvri ub Henr, S19 T,nn,sZe unb Mekart, 521 Wettbiün unb Patzer. bzz Uorntfti uab ariktbayu ti ecuj eh 2usare eu, Pennsiitrania unb oniana e, II Teisaizn unb VeCar:, Cit. 44 r u?b i?artv tt, V ?spoa unb Cfrj'.octt Rrs. 17 CUatr tt Ks. nab rabsha 8 öt ?"d ttutt? n. Cinal?auia t,. vnbabisea . e,rnn Kcfc Douq)kttz Ctx. 013 San unb Sincoln aut 611 Ktribton unb Coutb 615 odi und Qoulb ei? m Akk'k? ud rrtU 71 LZ.Viz KS. VSi9 ett. rt o&KRb eeoiuta eti. 73 kzid'.nziiu vb öüt?n erx. r; Dttttou uub eeerjrte ett. 7CHctiN Ko. aub y?a. rt Tilom ab ?ate Stt. ' 73 i?s:ivi.sb Tikkn. 7 nb DiZa. 71 exrve ub B?rsx, 45: 713 liTi Rr unb Eaaal ett. ?14 rBiSpnBDUi eti. 7 Teutsch Wat'enhau. 7 19 Ecurelunb Drang 716 e( U ab k?9r ett. N 5v-tvt ?mi et. 53 siftnftea uub Ctlarcr 45ti. 83 PS ab zl etr. M vttl uab Cartb'a ett K ü;!7t9uwca9caU. tt. Ctactec fittiKtU DiUuialunb Kalastou Ctt. $9 ir3Pn &sat5nt. 112 91. 8 e3Iau4fcul. Oft D4i;tifUa&iil 8ii fsatut unb ett. f4 DtU) it ftorrta etr. Sll Pa Honbl EhorA dZZ Wa:oit uub Earter 24 Tacket unb Tori tat, tt 91 eralsr.b ab ett. n errbisn unb rgia etta. $ent aal. 1-3-1 Cnb , urib(ttoU,BU?.Utaf 8-3 etenaIfSt?ts(t2)rul Drei '".ssa, jitutf . XnW edU9HSxRUtaaa. . ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of ad vei ilsing in American papers by addressing Geo. P. Rovell& Co., Mawspaper Advartlalng Buraau, lO Spruo St,, Nw York. Vn4 lOct, so lOOPac Para1)!
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