Indiana Tribüne, Volume 11, Number 307, Indianapolis, Marion County, 24 July 1888 — Page 3
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Heißes Blut.
Roman Von G e o r g v. F e l d i n g. (ffortstguna.) Haasenklebcr schwieg rvaS hätte er denn auch sagen können? er wußte, daß Ringen nicht der A!ann sei, einem Ziele, welches er einmal in's Auge gefaßt, freiwillig zu entsagen. Würde er aber wohl schließlich den Sie davon tragen? Gewiß, aber eine solche 'Heirat!) war Ringen's sociales Verderben. Vertha's Selbstaufopferung, die sich dadurch documentirte, daß sie Emericb's Werbung zurückwies, that erst recht deutlich dar, wie würdig sie der Stellung sei, welche er ihr zudachte, und diese Weigerung mußte ja auch naturgemäß seinen Beschluß nur bestärken ; wie hatte Jener es auch ertragen können, daß die Frau, welche er liebte und ehrte, in einer so zweideutigen Stellung sich besinde ; wie furchtbar mußte es ihm sein, daß ein Jeder sich ungescheut erlauben durfte, über sie abfällige Bemerkungen zu ma chen, und daß er nicht das Recht hatte, die Menschen zur Verantwortung zu ziehen. Ja schade, ewig schade blieb eS doch, das sagte sich Haajenkleber unzählige Male, daß Emerich Bertha v. Karstein kennen und lieben gelernt. Da eS aber schon einmal geschehen, so würde eS ihm ganz unähnlich gesehen, haben, wenn er der Liebe entsagt hätte. Als nach einer längeren Pause Emerich v. Ringen wieder sprach, da redete er von ganz anderen Dingen, und Haasenkleber, der sofort erkannt hatte, daß es Jenem peinlich sei, über sein HerzeNS empfinden sich in weitere Erörterungen einzulassen, war tactvoll genug, zu schweigen. Jch wußte ja, daß eS so kommen werde," murmelte der Maler vor sich hin, nachdem sein Freund ihn verlassen. Hm, klug bleibt es freilich nicht, aber ich begreife, daß man auch die Klugheit vergijn, wen,! man von einem Weibe, wie Bertha v. Karstein geliebt wird." Ich glaube nicht, daß wir den Maler Haasenklebcr ermuthigen sollten, unser HauS aar zu oft zu besuchen," bemerkte Herr v. Hochheim eines TageS im Ge spräche mit seiner Frau. Er hat kein Geld, und es würde meinen Wünschen durchaus nicht entsprechen, wenn Marie einen armeu Künstler heirathen würde." Frau v. Hochheim ließ die Arbeit in den Schooß sinken und blickte ihren Gattcn verwundert an. Ich glaube allerdings, er sieht da Mädchen nicht ungern." Natürlich, und ihre Aussteuer würde er noch lieber sehen." Du mußt gerecht sein, lieber Mann, und ich gestehe ehrlich, daß ich mich voll? kommen überzeugt fühle, Haasenkleber lätzt sich dadurch nicht beeinflussen, ja, er würde vielmehr schon langst früher yesprachen haben, wenn Marie nicht eine reiche Erbin wäre." Es ist aber nicht ehrenhaft von ihm, daß er um ein Mädchen herumscharwenzelt, welches ihm ja doch nie und nimmermehr angehören kann; natürlich kann man ihm nicht geradezu die Thür weisen, aber man darf ihn auch nicht ermuthigen." Und wenn nun Mariens Herz dabei in's Spiel käme?" So muß man dem Mädchen um jeden Preis Vernunft beibringen; mit zwanzig Jahren geht man nock nicht an gebrochenem Herzen zu Grunde und Marie kann focht eine bessere Partie sinden." An diese Möglichkeit hatten mir aber früher denken sollen, bevor wir dem jungen Haasenkleber gestatteten, unser Haus zu besuchen, und eS wäre immerhin hart, wenn unser Kind unglücklich werden sollte." Sie wird eS nicht, verlass' Dich darauf; jedenfalls bitte ich Dich, dem Maler begreiflich zn machen, daß er als Bewerbcr auf die Hand unserer Tochter nichts zu erwarten hat, auch würdest Du gut daran tliun, so kühl als möglich mit ihm zu sein." Ich fürchte, eS ist für all' diese Vorsichtsmaßregeln zu spät; man kann junge Leute nicht in täglichen Contact brinqen und dann überrascht sein, wenn sie Wohlgefallen an einander sinden." Willst Du mir mit diesen Worten andeuten, daß Du gesonnen bist, die BeWerbung unserer Tochter zu ermuthigcn?"fragte derVaron in scharfem Tone. Ich will nur sagen, daß Du mir mit Bezug auf meine Gäste freies Spiel lassen mußt und ich überdies meinem Kinde nicht weh' thun will." Hier handelt es sich aber auch gar nicht um Deine Gäste!" Doch, Haasenkleber ist durchaus nicht als Bewerber Mariens aufgetreten, und bevor dies nicht offen ausgesprochen ist, haben wir nicht daS Recht, ihn als solchen anzusehen." Gut, thue, was Du willst!" rief der Baron zornig. Das Eine aber sage ich Dir, was immer auch geschehen möge, mein Kind heirathet keinen Far benklercr." Frau v. Hochhcim hatte auf diese energische Auseinandersetzung keine Entgegnung, sondern verließ schweigend daS Zimmer. Als aber Haasenkleber im Lause des Nachmittags einen Besuch abstattete, empfing sie ihn mit außerordentlicher Freundlichkeit, so daß dieser sich a.anz glücklich fühlte, und meinte, daß er sich bezüglich der Kälte, welche ihm an ihrem Wesen ausgefallen, doch geirrt haben müsse. Moralischer Muth gehört zu den Ei qenschaften, welche auszuüben den Menschen häusig schwer fällt. Emerich v. Ringen aber war eine jener wenigen Ausnahmen von der Regel, denen eS an dieser Tugend nicht gebrach; trotzdem war eS ihm sckmer, Bertha v. Karstein über daS Mittyeilung zu machen, waS Pater Anselm ihm gesagt; fürchtete er doch, daß Bertha eS dann als ihre Pflicht ansehen könne, sich complet von ihm los zureißen. AlS er ihr zuerst von der Vergangen heit gesprochen, war die Möglichkeit, dTn ft ,e?bratbet. doch troaS ani
Unsicheres gewesen und tr yätte ijläUven
können, oasz seine rau, wenn eme soicgc mythenhafte Person überhaupt eristire, längst gestorben sei; überdies hatte er immer zu der Vorstellung geneigt, daß die ganze unklare Erinnerung, welche ihn peinigte, nur ein Traum, nur eine Vision sei. - Jetzt aber, wo er die Wahrheit wußte, jetzt gab es keinen Zweifel mehr, und er ,.., rn ctn it.: . war verpsiiyier, Veriya iues mirzuiyellen wie würde ihre Entscheidung lau- ' ten! l Seit mehr denn einer Woche hatte er ' das Madchen nicht gesehen und es drängte ihn, ihr in die Augen blicken zu können; trotzdem war ihm das Bewußtsein dessen, was er ihr zu sagen habe, maßlos pein lich. Endlich aber faßte er den Ent; schluß, es so rasch als möglich zu erledi gen, nahm einen Wagen und fuhr hinaus ; er traf Bertha allein, und als sie so in ihrem ganzen Liebreiz vor ihm stand, degrisf er nicht, wie er es ertragen, sie so lange nicht zu sehen, und sagte er sich, daß es sein Todesstoß wäre, wenn die Verhältnisse ihn zwingen würden, ihr zu entsagen. . Kann ich Dich eine Stunde ganz für mich allein haben?" fragte er mit ge preßter Stimme. Ja, Emerich, bis 10 Uhr AbendS; Bernhard kommt niemals früher. in den Salon, am allerwenigsten, wenn er weiß, daß Du da bist." Es war Feigheit, die mich so lange von Dir ferne gehalten," sprach er, indem er ihr traurig und liebevoll zugleich in die Augen sah. Was roillkt Du damit sagen?" .Jch, hatte Dir eine Mittheilung zu machen und eS gebrach mir dazu an dem erforderlichen Muth." Sprich, Emerich, was ist geschehen?" Meine Heirath ist kein Traum gebilde, kein Wahn, sondern ernste Wirk lichkeit, und meine Frau lebt heute noch." Ein Schauer durchlief Bertha'S schlan ken Körper, aber sie erwiderte kein Wort. Erst nach einer langen Pause, während Beide schwer athmend dagestanden waren, fragte sie leife: Woher weißt Du daS? Theile mir Alles mit." Und Emerich wiederholte Wort für Wort, was er von Pater Anselm ersahren; als Bertha daraufhin immer noch schwieg und die Hände in den Schoog aefaltet regungslos da saß, da beugte er sich zu ihr nieder und fragte leidenschaftlich: Sprich, Kind, ich fühle mich unfähig, diese Qual, diese Ungewißheit länger zu ertragen; nicht wahr, Du wirst mich nicht von Dir schicken? Und nichts vermag uns zu trennen!" Einen Augenblick hielt das Mädchen den Athem an, dann hob sie das Haupt empor und ihre Augen begegneten den seinen ; in diesem Blicke las er die Erhorung seiner Bitte und tief bewegt flüsterte er: Du bist wahrlich gut gegen mich, Gott lohne es dir!" ?!enne mich nicht gut, ich bin nur feige, ich habe nicht den Muth für immer allem Glück des Lebens zu entsagen, ich brächte es nicht über mich, dich ganz aus meiner Nähe zu verbaunen ! " Es war dies ein gefährliches Geständniß, aber Bertha wuß'te, datz der Mann, welcher dasselbe vernahm, nicht einen unedlen Vortheil daraus ziehen werde. Tief bewegt schloß er sie in seine Arme und fühlte im Momente gar nichts Anderes, als das beseligende Bewußtsein, daß Bertha ihn nicht ganz aus ihrer Nähe verbanne; er hatte sich so sehr vor dieser Unterredung gefürchtet und nun war sie besser ausgefallen, als er in seinen kühnsten Träumen zu hoffen gewagt. Was aber sollte das Ende werden ? Im Moment legten sich Beide wohl selbst kaum Rechenschaft darüber ab; nach einer Weile aber sprach Ringen langsam: Ich werde nicht die Kette einer Ehe tragen, welche nicht mehr ist, als eine Persiflage, ich werde 9!ina zu sinden wissen!" - Aber wie?" forschte Bertha. - Das Wie lass' meine Sorge sein, heute weiß ich es noch nicht; ist sie aber nur erst gefunden, dann will ich nicht eher ruhen und rasten, als bis jene unfe ige Ehe annullirt ist." Du würdest dann frei sein," sprach Bertha langsam, und wa5 weiter?" Er küßte ihre Stirne mit seinen zucken den Lippen. WaS weiter, Geliebte, darüber bist Du Dir wohl im Klaren?" Ja, aber es kann, eS darf, eS soll nie sein!" Bertha; früher oder später wirst und mußt Du ja doch meinem Bitten und Fle hen nachgeben!" Nein, lieber sterben!" flüsterte fit plötzlich leidenschaftlich bewegt, lieber sterben, alS deinen reinen Namen mit meinem befleckten m Eontact bringen." Auch Ringen war bleich geworden,' aber nan las eS in seinen Zügen, daß der Entschluß, welchen er gefaßt, nicht min der fest war, als der ihre. Nein Du sollst leben," sprach er lelze, leben, um mn Weid zu wer ben." Wer würde schließlich den Sieg davon tragen? Nach Silbe regg. Wissen Sie, Pater Anselm, daß wir vor Ostern schon nach Silberegg gehen? werden Sie eS nicht möglich machen, uns späterdort auf einige Tage zu be suchen?" An einem Sonntag Nachmittag war es, an welchem Emille v. Lindner, die in Begleitung ihres Vetters den Priester aufgesucht hatte, an den Letzteren diese Fraae richtete. Die gute Luft und der Landaufentbalt würden Ihnen gewiß sehr vortheilyaft anschlagen, Sie sehen ja ohnehin ange griffen aus." ' Der Priester lächelte. Sie sind sehr gütig und wenn eS nur irgend in meiner Macht liegt, werde ich sehr gerne dazu bereit sein, Ihre Einladung anzunehmen. Wer ist denn bei Ihrer Gesellschaft mit inbegrisfen?" Emilie nannte die Namen der ver schiedenen Anwesenden und Pater Anselm v r. .n. v .. c i: r:. c.v: . rouociuuiic uuiuuj yin iiuc rvingungs wcilcriutoa', mit welö sich denn auch
die junge Fraü etnltiSeilen zusrteöen geben
mußte. Ich werde Ihnen aber niemals verzeihen, wenn Sie mich im Stiche lassen," meinte sie, indem sie Pater Anselm lächelnd mit dem Finger drohte. Als der Priester einen Augenblick hinausgerufen wurde, um irgend eine ?lnordnung zu treffen, fragte Emerich seine Eousine, ob es denn ursprünglich -nicht in ihrem Plane gewesen sei, auch die Hochhcims einzuladen. .Ursprünglich allerdings, aber gestern ist nicht heute. Emmi kann ich wegen Dir nicht auffordern,, und Marie ohne ihre Schwester zu engagiren, wurde sehr auffallend erscheinen".. Allerdings, aber wäre es nicht besser. sie Beide einzuladen und ich kann ja leicht irgend einen Grund heraussinden, der mein Fernbleiben motivirt." Wie, ich sollte Dich wegen den Hochheims aufgeben? Das fällt mir wahrlich nicht ein, ich habe sie ja Alle recht gerne, aber Du stehst mir natürlich näher und ich will von einer solchen Wandlung im Programm absolut nichts hören." Du bist ein liebes kleines Ding," saate er, ihre Hand erfassend : nun, wir wollen die Angelegenheit nicht weiter berühren, eS war mir ja nur oer Gedanke peinlich, daß ich die Ursache sein soll, daß Du die Gesellschaft der. Freundin nicht gerneszest." Das läßt sich nicht ändern, Emerich ; ich habe nur die Wahl zwischen Dir und Ihr, Du aber stehst mir näher. Doch da wir einen Augenblick des gemuthlichen Allelnielns haben, so vertraue mir doch an, ob eS wirklich wahr ist, daß Du Bertha v. Karftein über Alles liebst?' Du solltest Mich qenuasam kennen. Kind, um zu wissen, daß, wenn ich überHaupt liebe, es nur über alle Maßen und für das ganze Leben sein kann." Aber Du kannst sie doch nicht zu deiner Frau machen!" - Dann tragt auch nie eine Andere meinen Namen!" : . Wenn der Makel, der auf ihr haftet, beseitigt werden- könnte, wenn sich wirklich nachweisen ließe, daß sie an jenem Diebstahle unschuldig . . . . " Selbst ohne diesen Nachweis würde ich sie unbedingt heirathen, wenn sie eS nur möchte," sprach der Nechtsanwalt ernst. Sie weigert sich also?" Ja, sie weigert sich." Da ging die Thürauf, Pater Anselm trat von Neuem in das Gemach und das Gespräch ward in andere Bahnen gelenkt, bis Emilie und ihr Vetter sich entfernten. Wenn Emerich v. Ringen zu jener Osterzeit, die nun so nahe bevorstand, nicht nach Silberegg gekommen wäre, würde wahrscheinlich eine ganze Existenz einen völlig verschiedenen Verlauf genommen haben, hätte sich, wenigstens theilweise, nimmer all' das zugetragen, waS einen Wendepunkt in seinem Leben bildete; sein Schicksal und nicht das seine allein, erhielt eine ganz andere Gestaltung durch eine anscheinend so harmlose Einladung, ein paar Tage auf dem Lande zuzubringen. , Bertha, sagen Sie mir, glauben Sie, daß ich es wagen könnte, meiner Frau zu schreiben, daß ich sie fragen dürfte, ob sie eS wohl jemals über das Herz brächte, mir zu verzeihen?" Heinrich v. Llndner stellte diese Frage an daS. junge Mädchen, welches er im vollsten Sinne des Wortes für seinen guten Engel ansah und dessen guten Rath einzuholen er niemals versäumte. Bertha fühlte, daß sie durch die Antwort, welche sie geben würde, eine gewisse Verantwortung auf sich nehme ; aber da sie glaubte, des Erfolges gewiß sein zu können, antwortete sie mit ruhiger Bestimmtheit : Ja, schreiben Sie immerhin." Mein Gott, ich fühle mich kaum werth, ihr jemals wieder in die?lugen zu sehen!" Und doch können Sie nicht mehr thun, als bereuen und nach Kräften wieder Alles gut zu machen suchen; Sie haben Ihrer Frau allerdings bitteres Unrecht zugefügt, aber Sie werden von ihr geliebt und es gibt ja wohl nichts, was die Liebe nicht zu verzeihen geneigt wäre." Kann sie auch so viel vergeben?" Nach nieinem Dafürhalten kennt Frauenliebe keine Grenzen; schreiben Sie getrost, ich glaube nicht, daß Sie eine Zurückweisung zu erfahren haben." Wenn sie mir widerfährt so muß ich leider zugestehen, daß es nur gerecht ist." Und was würden Sie dann thun?" Er zuckte zusammen. Was würden Sie wünschen, daß ich thue?" fragte er nach einer Pause. Ließen Sie sich wirklich von meinem Rathe leiten? Dann würde ich sagen, fahren Sie auf dem besseren Wege fort, welchen Sie einmal betreten ; Sie verdienen Strafe für Alles, was gewesen, neks men Sie dieselbe an. Sie haben jede Brücke hinter sich abgebrochen und können u der alten Ihrer selbst unwürdigen Eristcnz nicht mehr zurückkehren; daß Sie in Zukunft, was immer auch geschehen möge, gegen sich selbst wahr sein werden, dessen b'N irä aewik." (Fortsetzung folgt) . (sin so?, fl in Budapest lebender junger Prinz veröffentlicht von Wien aus die folgende seltsame Erkläruna: Ich las in mehreren Blättern den Bericht über die Gerichtsverhandlung in der Duell-Asfalre Szcchenm:Wahrmann. Hiernach soll sich der königliche unernri sche Staatsanmalt Kozma inselnem Plaidover geäußert haben, daß Geburt nicht mehr adelt, sondern nur Arbeit und Wissen. Nachdem ich nun längere Zeit von OesterrelchrUngarn abwesend war. so erlaube ich mir anzufragen, ob etwa während meiner Abwesenheit der erbliche Adel abgeschafft wurde? In derselben Gerichtsverhandlung veralich auch der StaatSanmalt Heine mit Richard Wahr mann, weshalb ich gerne wissen mochte, wo ebenso geschriebene Werke deS Herrn Richard Wahrmann zu bekommen sind? Indem ich ersuche, obige Zeilen in Ihr eschatzteS Blatt aufzunehmen, zeichne ,ch ochachtungSooll Prinz Benj. Roha jr. in, 30. ZUNl.
m virsthltts äihm
Es war zu Anfang dieses Monates das Ereigniß wurde damals auch tele, graphisch kurz gemeldet als der Farmer John Fleming drei Meilen westlich von Ottunlwa, Ja., einen entsetzlichen Fund wachte. An eke Baum, abseits va Wege, angebunden fand er ein Pferd mit leichtem Gefährt, und daneben lag, balb verdeckt durch eine Pferdedecke, der Leichnam eines schönen Weibes mit durch schnittcner Kehle und eingeschlageneii Schädel. Der Fundort wies deutliche Spuren eines stattgehabten Kampfes auf. Ringsumher war das Gras zertreten und das Erdreich mit Blut getränkt; die Hände der Todten waren zerschnitten, als ob sie versucht hätte, das Messer abzuwehren, das ihr Leben bedrohte. Eine , i m r i ' i eiserne prange, mir srnui uno paaren beklebt, ein scharfes Rasirmesser, ebenfalls blmi wurden neben der Leiche gefunden. Flemlng eilte in die Stadt und machte Anzeige von seinem Funde. Der Leiche nam wurde dorthin gebracht und bald als der eines juugen Frauenzimmers identisi zirt, welches erst seit dem 13. Juni tn Ottumwa gewohnt hatte, Alice Kelly hieß und ziemlich verrufen war. Man wußte, daß die Genannte aus Rcd Oak, Ja., nach Ottumwa verzogen war, wo sie bei einer Schwester eine Zeitlang gewohnt batte. Es stellte sich beimJnquest ebenfalls heraus, doß sie in einem Leihstall ein Fuhrwerk gemiethet und daß sie am späten Nachmittage mit einem in der Stadt unbekannten Manne zusammen fortgefahren war. Eine Perso.ialbe schreibung dieses Mannes wurde gegeben, allein er blieb verschwunden und die Leiche wurde begraben. Die letzten Tage scheinen aber mehr Licht in die Sache gebracht zu haben. Es hat sich nämlich nunmehr Folgendes herausgestellt: Vor vier Jahren wohnte Alice in Rcd Oak und war dort mit einem jungen Arzte der homöopathischen schule. Na mens Dectrick, verlobt. Der Sckurke hatte es aber mit ihr nicht ehrlich gemeint, er verführte sie unter dem Versprechen, sie heirathen zu wollen, und als sie ihn später an dies Versprechen wiederholt erinnerte, lachte er sie ans. Schließlich heirathete er eine Schulkameradin des von ihm verführten Mädchens, Namens Mary Ealhoun, und von diesem Tage an sann die verlassene Alice Kelly nur auf Rache. Aus Schritt und Tritt stellte sie ihrem Verführer nach. Sie begegnete ihm, wenn er mit seiner jungen Frau spazieren ging und sie wartete seiner an der Hausthür, wenn er von einem Krankenbesnch heimkehrte. Dies wurde schließlich dem Doktor unerträglich und er zog von Red Oak nach Jackson, Michigan. Alice erfuhr sehr bald seinen Aufenthalt und folgte ihm dorthin, nahm auch dort ihre alten Praktiken wieder auf und verleidete auch den Aufenthalt in Jackfon dem Manne, der sie um ihr Lebensglück betrogen hatte. Tausendmal mochte dieser wünschen, daß er das Mädchen nie gesrhen hätte und doch sollte ihm noch eine peinlichere Stunde bevorstehen, als diejenigen waren, in denen er mit Alice zusammentraf. Eines Tages nämlich begegnete Alice der Frau ihres Todfeindes und sie stellte dieselbe, welche sich noch dazu Mutter fühlte, in so heftiger und ungebcrdiger Weise zur Rede, daß diese auf der Straße ohnmächtig wurde. Lange schwebte die Acrmste in Lebensgefahr; Alice wurde verhaftet, vermöge des Einflusses, welchen Dr. Dectrick ausübte, wurde sie neun Monate in Utttersuchungshaft gehalten und schließlich nach Jonia ins Jrrcnasyl gebracht, wo sie bis Juni dieses Jahres verblieb. Durch Entscheidung des Obergerichtes wurde sie wieder in Freiheit gesetzt. Seither schlug ?llice Kelly ihre Wohnung bei ihrer Schwester, Frau Eatherine Wood in Ottumwa, auf. Ob sie seither zu ihrem früheren Verlobten in irgend welcher Beziehung gestanden hat, weiß man nicht; sie war verschlossen und still, äußerte selbst ihre.? Schwester gegenüber nie ein Wort über ihr früheres Verhältniß zu Dr. Dectrick. Man hielt sie für ein Frauenzimmer von schlechtem Ruse, doch fehlten die Beweise dafür, daß sie solchen Ruf wirklich verdiente. Die Beschreibung aber, welche man besitzt von dem Manne, mit welchem Alice zuletzt lebend gesehen wurde, paßt genau auf den Dr. Deetrick und da man durchaus kein anderes Motiv für den Mord zu sinden weiß, als das, daß Jemand die unglückliche Alice als ihm unbequem zu beseitigen suchte, ruht jetzt auf dem früheren Liebhaber der Ermordeten der Verdacht, die That begangen zu haben. Seine Verhaftung wird zweifellos demnächst erfolgen. Landwirthscyaftllcheö. Absterben jungerHühne r. Die Erfahrung hat gelehrt, daß eine große Anzahl junger Hühnchen weniger infolge von Ungeziefer, Witterungs- und Futterungs-Verhältnissen stirbt, als vielmehr durch frühzeitiges, schnelles Wachsen und somit eintretende plötzliche und größere Entkräfgung. Man erkennt diese Kücken an den unverhältnißmäßig großen Flügeln, welche sie nicht an sich zu ziehen im Stande sind, sondern hängen lassen; dabei piepen sie unaufhörlich, suchen, da sie beständig frieren, mit Vorliebe sonnige Plätze auf und gehen, falls man sich weiter keine Mühe mit ihnen ziebt, zu Grunde. Bei einigen beginnt dieses kränkeln sehr früh, vielleicht schon in den ersten 14 Tagen, bei anderen da? gegen später, in der fünften bis achten iKZoche. Will man etwas Mühe aufwen, öen, so bringe man die Hühnchen, sobald sie krank erscheinen, allein in einen warmen Stall und gebe ihnen gekochtes Fleisch und Ei, beides klein gehackt, eingeweichtes Weißbrod, Hanssamen und trockenen Bruchreis, so viel sie fressen mögen. Auch unter den Enten kommen Schwächlinge vor. Für diese läßt man Schnecken sammeln, von denen sie, zuerst gequetscht, später ganz, ungeheure Mengen vertilgen,' welche sie in kaum zwei Stunden wieder verdaut haben. Schutzmittel gegenMotten. Wenn es anfängt, warm zu werden, ist ks Pflicht der Hausfrau, alle Kleidungs uücke aus dem Schrank zn nehmen, einen it.aa in die Luft zu bänaen. aut auSuklopfen und dann zu bürsten. Der Ltbrank mun ausjjeat jand ejne
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And Points SOUTH FROM
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Sin, JT jS "VT O ef B Tf nint Kligara Fallt, Baj CItr, iUC I Ufi S . Jackson, Toro.U. VXD ALL POINTS l. MICHIGAN AND CANADA.
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TOLEDO, AND ALL POIVTS IN NORTHERN OIHO.
Fremont, Tarra Hast, Hattoon,
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SU LoaU, Greeaeaitle, AND ALL POINTS (lUwaakee, Ulnaeapolia,
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