Indiana Tribüne, Volume 11, Number 303, Indianapolis, Marion County, 20 July 1888 — Page 3

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Heißes Blut.

Noman von G e o r g v. F e l d i n g. (Fortsevung.) Zweiter Band. N i ch t Traum sondern Wahr, heit. Während Pater Anselm sich mit der Angst plagte, daß (Zimnn vielleicht lernen mim Viuiuc, vuy vinnuy wifcunwy iuuui könne. Un dtcchtiaiuoßlt v. Ringen zu lieben, konnte diese selbst sich der eifer-i süchtigen Zweifel nicht entledigen, von denen )ic gepeinigt war und Vemerkun- j ist ihr ja im Grunde genommen an Rin gen gar nichts gelegen, nur ihre Eitelkeit fühlt sich dadurch geschmeichelt, Huldigungen entgegennehmen zu können; sie ist herrschsüchtig, wird aber Emerich schließlich gerade so abdanken, roie sie schon viele Andere abgedankt hat." Emnn)s Stimmung wurde immer trüber und immer trüber, sie sah schlecht aus und man sing an, da und dort in der Gesellschaft darüber Bemerkungen zu machen. Eines Abends, nachdem sie von einem Balle nack Hause zurückgekehrt, in trostloser Stimmung sich in ihr Zimmer zurückgezogen hatte, gesellte sich Marie zu ihr. Liebe Schwester, ich kann Dich so länger dicht sehen, theilweise weiß ich ja, was Dich quält, aber eben doch nur thcilweise, und wenn Du mir Dein gan zes Vertrauen schenken würdest, wäre ich' vielleicht in der Lage, Dir zu helfen. Ich bin nicht blind, ich sehe, daß Du Dich wegen Emerich abquälst!" E? ist ungerecht und gransam!" sprach Emmy mit zuckenden Lippen, er bringt mich zuerst zu dem Wahne, daß ich ihm etwas gelte, dann aber stellt es sich heraus, daß er der Sklave jenes Mädchens sei, das für ihn nicht mehr empsindct, als für den ersten besten Anderen." Sprichst Du von Vertha Karstein? Mein Gott, Emmy, Du kannst sie doch nicht für herzlos halten! Vergiß nicht, wie nah' sie einst Deinem eigenen Herzen gestanden." Ich vergesse es nicht, aber ich weiß auch, was seither vorgefallen, weiß, daß sie seiner nicht werth lst; sie hat ihn mir geraubt, und es ist dies um so grausamer, als sie ihn ja doch nicht wahrhaft liebt. Ich muß ehrlich gestehen, daß ich mich sehr starkvcrsucht fühle, zu glauben, sie habe sich nur aus Speculation gerade diesen 'Vertreter ausgesucht, der nicht unempfindlich sem würde für ihre öicize. Nun aber lass' mich allein, je weniger ich über die Sache spreche, desto besser, denn sie regt mich stets so furcht bar aus, daß ich sogar die äußere Fassung verliere. Es muß um jeden Preis verhindert werde, daß Ningen Emmy o. Hochheim heirathe," das war der Gedanke, von welchem Pater Anselm sich erfaßt fühlte. -Ich kann nur einen einzigen Weg einschlagen, so peinlich und grausam der selbe auch sein mag, es wäre ein Verbre chen, wenn man dies so weiter gehen lassen wollte; mag das Resultat was immer sein. Ich wollte, ich hätt: die Wahrheit früher geahnt, eS wäre di:S seines und ihres Friedens wegen besser gewesen." Pater Anselm zögerte niemals lange, wenn er irgend etwas als Pflicht erkannt hatte, und so begab er sich denn auch heute geraden Weges nach der Kanzlei des Nechtsanwalts v. Ringen, mit dem festen Entschlüsse, denselben zu sprechen. Er wurde auf das freundlichste begrüßt und nachdem er Platz genommen, sprach der Priester ernst: Ich will Sie so kurz als möglich aufhalten, verzeihen Sie mir, wenn ich einigermaßcn erregt spreche, meine Mission lst eine höchst peinliche." Meine Zeit steht Ihnen zu Diensten," entgegnete ökingen, fühlte sich dabei aber einigermaßen beklemmt; und unwillkürlich wandten sich seine Gedanken Vertha zu. Der Priester aber fuhr fort: Glauben Sie mir immerhin, daß ich mich nicht an Sie gewandt hätte, wenn mir ein anderer Weg offen stünde, was ich Ihnen zu sagen habe, berührt Sie sehr nahe, allerdings habe ich nicht das Recht, Fragen an Sie zu stellen; da ich aber weiß, daß Sie ein Ehrenmann indes Wortes sirengster Bedeutung sind, k , - r .-i c.r. ' J- r ' tun icu uoerzeugi, vag ir nncy aus? klären werden, ob das, was ich vernom men, wahr oder unwahr ist." Und worin besteht es?" fragte Ringen. Man sagte mir, daß Sie ein Vemerber auf Emmy v. Hochheim's Hand seien." Ningen faßte den Priester einen Au genblick scharf in's Auge. , Und wenn dem so wäre, waS weiter?" fragte er rasch. Die Sache ist unausführbar Herr v. Ringen, denn Sie sind bereits vermählt; Ihre Frau lebt und hat meines Wissens auch gar nicht die Absicht, sich von Ihnen trennen zu lassen." Hatte Emerich v. Ningen diese Worte zuhören erwartet? Hatte er instinctio voraus empfunden, daß er sie werde vernehmen müssen? Er zuckte zusammen, er stieß keinen Schrei aus, aber die Blässe, welche plötzlich seine Züge bedeckte, bekundete deutlich, daß der Schlag ihn in's Herz getroffen. Plötzlich sprang er auf. Sie wissen das Alles?" stieß er mit heiserer Stimme hervor. Woher .kommt's, daß Sie es wissen, wer ist meine Frau'und wo ist sie?" Der Priester erhob sich ebenfalls. Sie haben das Necht, solche Fragen zu stellen, aber ich kann sie nur theilweise beantworten." Als wir emander zum erstenmale kräftig S rout,eln gewe en Und.Vei Gott, diese Heirath soll bei Seite r , , fr rr' r . ' cr t leU. soll annuy.rt wehest! Llber daS

gen, (.u,c iHi u wiu uuuuiiU Endlich blickte der Jüngere empor und! Sie sehen es als einen Wahnsinn an, kamen, steigerten die Qualen, d.e sie er- . W: daß ich Vertha v. Karstein liebe " fuhr trug. Bertba ;,t grausam, sprach , Ww3re daß ich mich an diese Emerich fort, daß ich sie zum Weibe temmn klagend zu lhrer Schwester, .es. ftnr s v, rinnw k... mf9 M'.,?

entgegentraten, da war ick es, der Ihnen au sin mag ur'kann ich durch dieses sagte dap ,r einander schon gesehen; ' icht als gefesselt erachten." sind Sietwa der Priester, welcher Me , Sie wissen aber, laß so lange dasunselige Trauung vollzogen hat?" f We steht, Sie nicht frei sind." M'rf hin imX mü nr li"M8 : ' ' ' ' . - '.

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0 r f c v Z. I lOVf " U , " u UVll UUUI c Trauung, abgesehen davon, dag i,"M,,k. daran :2

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Lcavcyen, um des Himmels Villen, wer Bande zu knüpfen ; sur mlcy givk es und roas ist sie?" : keine Zukunft, sowie dieselbe anderen sOas darf ich Ihnen nicht sagen." Männern entgegenlächelt." ,Sic theilen mir mit, daß ich verheb Der Priester blickte Emerich v. Ninrathet bin, daß meine Frau lebt und gen so forschend an, daß dieser zu ihm wollen mir nicht mehr bekannt geben? lächelnd sagte: Haben Sie ein Gelübde gethan?" Ich sehe, es lastet Ihnen etwas an Ich habe ein feierliches Versprechen der Seele, stellen Sie immerhin Fragen, abgelegt." ich will versprechen, Ihnen ehrlich zu Sie will also keinerlei Rechte aus antworten." mich geltend machen?" ' j Sie' lieben Vertha o. Karstein," Keine." . : fragte Pater Anselm mit leiser Stimme, Und Sie wissen positiv, daß meine und Emerich v. Ringen erwiderte tief bc-

Frau lebt" , .j. u$i Ni'na Ich weiß es, denn ich habe sie ge: Ringen wandte sich ab und bedeckte die gen mit der Hand. Volle fünf Mi-. uten lang schwiegen die beiden Männer. j in dunklen Umrissen schwebte sie mir vor der Seele, aber ich sagte mir immer, es könne sich nur um einen Traum handeln ; ! von Ihren eigenen Lippen erfahre ich nun, daß meine schlimmsten Befürchtungen zur Wahrheit geworden! Ich bin an eine Frau gefesselt, die ich bei klarem Bewußtsein niemals gesehen, und keine Macht der Erde soll mich t dazu bestimmen, sie als meine Gattin anzuerkennen. Diese Fremde aber macht keine Ansprächt an mir geltend und versagt es mir doch, ein Band legal zu brechen, welches zur qualvollen Kette wird." Was sie that, hat sie um Ihretwillen gethan, sie war jung und kannte in Folge dessen die Tragweite vieler Dinge nicht; sie wußte, daß sie durch die Heirath Ihnen ein großes Unrecht zufüge, aber es handelte sich um Ihr Leben und da galt kein langes Ueberlegen." Um mein Leben; Jener Mann also, an welchem ich mich dunkel erinnere, hat mein Leben bedroht?" fragte Emerich v. Ningen verblüfft. Die Drohung also, welche ich oftmals im Geiste zu hören glaubte, war nicht blos das Wahngebilde einer erhitzten Phantasie, sondern Wirklichkeit?" Allerdings, Sie müssen die Worte gehört haben, ohne sie zu verstehen." Ningen bedeckte das Antlitz mit den Händen und der Priester fuhr fort: Die Erziehung der armen Ninna mag wie immer sein, ihr Herz ist edel und vornehm ; das Mädchen hat Sie geheirathet, um Ihr Leben zu retten, aber sie wollte keine Ansprüche an Sie geltend machen, um Sie nicht zu Grunde zu richten ; ich habe ihr vrrsprochen, daß ich Ihnen nie die Wahrheit enthüllen werde, aber ich ging von der Ansicht aus, daß Sie sich der Heirath an und für sich erinnern würden. Ich wußte seinerzeit nicht, wie weit Ihnen daö klar sei, waS sich zuaetragen habe; Sie wiederholten die Worte, die ich Ihnen vorsprach, Sie steckten selbst den Ning an den Finger jenes armen Mädchens." Ja, ja, ich entsinne mich, aber mein Gott, ich habe ja Alles für einen Traum gehalten! Fahren Sie fort in Ihrer Erzählung." Zuweilen im Laufe der Jahre habe ich durch dritte Hand Kunde von Ihnen erhalten, und da ich hörte, daß Sie noch immer ledig seien, fühlte ich mich immer in dem Glauben bestärkt, Sie müßten von Ihrer Vermählung, trugen aber kein Verlangen danach, Ansprüche auf das Mädchen zu machen, oder fänden, daß jeder Versuch, ihrer habhast zu werden, vergeblich sei. Als aber Gerüchte , an mein Ohr drangen, daß Sie im Begriff stünden, sich mit dem Fräulein v. och heim zu verloben, da fürchtete ich, Sie wären doch nicht der Ehrenmann, für welchen ich Sie bis nun gehalten, oder Sie wüßten wirklich nichts mehr von der stattgehabten Trauung und glaubten, es stünde Ihnen frei, zu heirathen, men Sie wollten. Ich sah nur mehr. einen Ausweg: klares, offenes Sprechen, und so bin ich denn zu Ihnen gekommen, um Ihnen darzuthun, wie die Sachlage ist, um Ihnen zu erklären, daß e3 Ihnen nur dann freisteht, zu heirathen, wenn Sie jene erste Trauung zu annulliren im l C C Ml Tlanoe jino. Könnten Sie darauf schwören, daß in dem Momente, in welchem Sie die Trauung vollzogen haben, ich nicht bei klarem Bewuntsem gewesen vrn? Nein, darauf zu schworen wäre ich nicht im Stande." Eine lange Pause entjtand. Pater Anselm," sprach Ningen end lich, ich habe nicht das Recht, Sie zu tadeln, Sie haben ein heiliges Versprechen geleistet und Sie sind verpflichtet. dasselbe zu halten ich sehe eS ein,' aber ich weiß nicht, ob ich geneigt sein kann, mich durch eine solche Schein-Ehe, wie die meine es gewesen, fesseln zu lassen. DaS Madchen selbst war noch ein Kind, sie wußte nicht, waS sie that; was aber hat wegen Emmy v. Hochheim, zu geschehen, daS berühr: meine Ehre sehr nahe." Ihre Ehre wieso? Ist es vielleicht nicht wahr. .. ." Daß ich das Mädchen achte und be wundere, ;a, aber es ist mir gar nie in den Sinn gekommen, ihr mehp bieten zu wollen, als eben nur meine Freundjchaft; der Himmel möge mir verzeihen, wenn es den Anschein hatte, als ob ich anders dächte, denn ich habe niemals wissentlich und willentlich mit dem Herzen einer Frau gespielt." Herr v. Ringen, dann habe ich einen großen Irrthum begangen, denn mir selbzt machte es immer den llndruck, als ob das Mädchen Ihnen gar wohl gefalle. Ich hätte Ihnen die ganze heutige Scene ersparen können, wenn ich nicht an diese Liebe aeaiauvt, lo aber sah ich es als meine Pflicht an, zu sprechen und doch, wenn ich gezögert haben.würde.. Weder heute, noch in einem Monate oder in einem Jahre konnte ich Emmu v. Hochheim lieben, über eS wäre furchtbar. müßte ich mir sagen, daß ich den Seelenfrieden der mngen Dame gestört : übri qenS ist eS doch besser, daß ich die aan,e AJ r i r. f . i i ' . Wayryeil weig, ,o oarr uno grausam sle a fi, sAr t s.. ! ZT V : ; 7 . 1 ' , ZT c " M"4 ll 3v HUHi, UV(V flU$ , bit

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,A3 voller, ganzer Seele." .Der Himmel stehe Ihnen bei, Sie können Ihr nicht anbieten, Ihren ?!amcn zu theilen und mit weniger wäre sie nicht zufrieden. einmal de5 Diebstahls verdächtigt vor den Schranken des Gerichtes stand? Mag sein, daß es Wahnsinn ist, aber ich kann Sie versichern, daß nur Vertha's Wille trennend zwischen uns steht, nicht der meine ; ich würde sie heute freudig zu meiner Gattin machen, wenn sie es werden wollte, und so wahr es einen Himmel über uns gibt, der Tag soll a.:ch ein treten, an welchem wir uns vor dem Altar die Hand zum ewigen Bunde reichen." Wer Emerich v. vtlnaen aniah, mußte überzeugt sein, wie ernst er das meine, was er ausipracy. Vertha v. Karstem hat alio Ihre Werbung ausgeschlagen? Sie haben sich von ihr getrennt?" Getrennt? Nein, niemals ! Ich werde mich auch niemals von ihr trennen; nennen Sie es Sünde, nennen Sie es Gefahr, nennen Sie es, was Sie ollen, ich kann Bertha nun und nimmer aus meinem Leben streichen. Sie hat mich mit Thränen und Bitten bestürmt, von ihr zu lassen, ich aber vecmochte das nicht, ich habe ihr das Versprechen abgerungen, daß wir uns zeitweise sehen sollen. Sie gehört nicht weniger mein, well zwischen uns nicht die Ceremonie vollzogen ward, welche dem Manne legale Rechte auf das Weib gibt; wie sollte zum Beispiel jene Frau, deren Namen ich kaum kenne, deren Antlitz und Züge mir fremd sind, AnSpruche aus mich bentzen?" (Fortsetzung folgt.) deutsche yauvinisten. Selbst Denen, die sich mit Vorliede national" nennen, wird die Ucberhebung j stark, die unter dem heranwachsenden Beichlechte in Deutschland, und nament lich unter den sogenannten Gebildeten, herrscht. In Frelburg kam es bekanntlich vor Kurzem vor, daß Studenten auf )em Bahnhofe ein durchreisendes franzö-. isches Ehepaarzwmgen wollten, deutlch zu prechen, und die fremden mit Bier beiossen, als diese sich der Sprache Schil!ers und Goethes nicht bedienen konnten. Lurch diesen und einige ähnliche vorfalle vlrd ein nationalliberales Blatt, der .Rheinische Courier", zu nachstehenden Lcmerkungen veranlaßt: ul" kennt Nicht, die tiefempfundene Erzählung von .Alphonse Daudet, ,Monlieur Chauvln", in welcher der be.'ühmte französische ökomanschriftsteller n geistvoller Weise jenen häßlichen Geist )er Selbstüberhebung, für dessen BeZeichnung der deutschen Sprache nachdem äusspruche Kaiser Friedrichs das Wort fehlt, in der Gestalt eines alten Unruhestifters verkörpert hat? Monsieur Ehausin ist überall thätig, um Zwistigkeiten and Feindschaften unter den Stationen erregen, er nimmt jede Gestalt an, um leine Zwecke zu erreichen, und so kann es kein Befremden erregen, wenn er sich auch ln den Mantel des wahren und echten Patriotismus kleidet, um feine eigentliche Jestalt zu verhüllen. Es gab eine Zeit, )a war Monsieur Chauvin bei uns unbekannt, wir wußten von ihm nur als einem Schreckgespenst, das bei unseren, Nachöarn im Westen seine Herrschaft ausgeIchlagen habe, deutsche Herzen und deutche Geister kannten ihn nicht. Heute ist !as nicht mehr so ; mit tiefem Bedauern nüssen wir es constatiren, daß Monsieur Zhauvin in Deutschland eine Schaar )on Anhängern besitzt und gerade unter er Klasse von Personen, von welchen nan es am wenigsten erwarten sollte, inter den deutschen Studenten. .. .Berichiedene Vorfälle der letzten Jahre haben ins gezeigt, daß ein Theil der deutschen Studenten an Selbstüberhebung leidet, aß er Patriotismus, nationales Selbst.;esühl mit Chauvinismus verwechselt. Äle wäre es sonjt möglich, daß wohlerogene junge Männer sich in einer so pölelhaften Weise betragen, 'vie man es lllenfalls von einem .ru. nbolde bezreiftich finden kann? Unser .'erstorbeier Kaiser hat mit Besorgniß dieses Eindrinien des dem deutschen Volkscharakter an ich so fremden Geistes beobachtet, icht .msonst hat er in Königsberg die Vertrcr der akademischen Jugend vor Selbstberhebung gewarnt, nicht umsonst sie an trenge Pflichterfüllung erinnert. Wenn vir auch den jugendlichen Brauseköpfen,' oelche zum Glück in Deutschland als )olitischer Faktor bedeutungslos, sind, nanches nachsehen, sohatauchdie äußerste Nachsicht ihre Grenze, und wenn es tx)t o weit gekommen ist, ; daß man aus Chauvinismus mit den Gamins.der Zaubourgs wetteifert, wenn man das chut, was die Bewohner von Aelleoille lud Mcntmartre 1870 gegen Deutsche Haten so ist es wahrlich die höchste Zeit, )ieser moralischen. Infektion Einhalt zu :hun, welche die Würde unseres Vaterlandes erniedrigt und die Cultur und Gesittung des deutschen Volkes im Injrnd Auslande beschimpft. Wenigstens nuß man im Auslande wissen, daß die lbergroße Mehrheit des deutschen Volkes in diesem Gebahren keinen Theil hat. Die Engländer in Slsrika ' ' Ueber die Ausdehnung der englischen Nachtsphäre in Afrika schreibt die Köln. Ztg." in einem anscheinend ossiciösen llrtikel wie folgt: Zunächst warfen die -eichen Briten sich als Nothhelfer aus in en sinanciellen Schmierigkeiten des Kongostaates und gewannen dort den zorwiegenden Einfluß. Gleichzeitig verschaffte sich die National African Eomsann durch offenbare Verletzung des Veriner Vertraas die wirthfchaftliche und

zolitische Allcinherrschast am. viigerVenue. der südwestlichen Pforte zum .ldan. Unmittelbar von Staatswegen )rang England von der Kapcolonie aus naufhaltsanl nach 9!ordcn vor und un?crwarf Vetschuanaland und die Küsten zwischen Ratal und der Delagoa-Vai ieincm ausschließlichen Einflüsse. Vor kurzem endlich erklärte eS eine Art Oberzcrrzchaft über das Land zwischen dem 12. Grad s. Vr. und dcm Zambcsi, obzlcich es sich in dem Grenzvertrage mit Deutschland verpflichtet hatte, seine südifrikanischcn Besitzungen nicht über den 22, Grad s. Ar. hinaus auszudehnen. Inzwischen hatte die African Lakes Sompanu" sich die Aufgabe gestellt, das Flußgebiet des Sambesi und seines nördwichen Nebenflusses Shire, sowie die Län)er am Nyassa- und Tanganika-See in mglische Hände zu bringen und so Dcutsch-Ostafrika von seinem Hinterland abzuschneiden. Während diese Gesellnir wechselndem Erfolge ihrem Ziele im üden zustrebt, verfolgt denselben Zweck c r r" r

aoroncy von aniioar, von 2comoas aus, sie .englisch - afrikanische Gesellschaft chaft" ; und es ist wahrscheinlich, dan sie am Victoritt-Nyanza-Sce und in den südlichen Nilgegendcn die Oberhand geinnen wird. So waren denn schon die mncrafrikanischen Länder in ununterbrochener Reihenfolge vom Kapland bis in den Sudan der engrnchen Vorherr schaft so zu sagen gewonnen, als kürzlich sie Nachricht eintraf, Stanley habe nörd-, lich vom Kongo, am Bahr-el-Gazel, für kngland ein großes vteich gegründet. Bestätigt sich dies, so wäre damit das letzte fehlende Glied in der großen Kette, vom Kapland bis zum mittleren und antcren Nil, eingefügt. So sehen wir England em lnnerasrikanliches Reich zrüiiden, das sich der Länge nach durch sas ganze Continent zieht, einstweilen erst in Form eines riesigen Rückgrats, von welchem zahlreiche Rippen nach der Küste hin auslaufen: nach Alerandnen und Suakim, nach Mombas, nach dem Zambesi und zu beiden Seiten des Transvaal, ferner nach Kapstadt, nach der Kongomündung und nach dem NigerBenue. Zwischen diesen Nippen eingepfercht liegen die deutschen, französischen, portugiestichen und itauernschen Besitzungen, von jeder weitreichenden Ausdehnung ausgeschlossen, scheinbar für immer dazu.vcrurtheilt, fremde Küstenbesitzungen an einem englischen Weltthcil zu 'ein Vera VnSland. lLs maa u niere 'eier im teressiren, zu vernehmen, daß einer der hervorragendsten Denker Europa e, erbert Spencer nämlich, der berühmte Londoner Sociologe, die ihm von der Universität Bologna angebotene Würde eines Ehiendoktors dankend ablehnte. Dies hat er allerdings aus allgemein philosophischen Motiven gethan, wie aus seinem folgenden Schreiben an den ekan der juristischen Fakultät denn diese hatte ihn zum Ehrendoktor promovirt hervorgeht: Werther Herr! Es ist natürlich, daß Ihre liebenswürdige Meldung betreffs meiner Promotion zum Ehrendoktor mir sehr angenehm war. Von meiner persönlichen Freude abgesehen, war es mir lieb, so einen sichcren Beweis für meine Annahme zu bekommen, daß meine Bücher beträchtliche Verbreitung in Italien gewonnen haben. Nichtsdestoweniger verfetzt mich die mir gewordene ehrenvolle Ernennung in eine schwierige Lage. Bis auf den heutigen Tag habe ich gewohnheitsmäßig aus alle Ehrengrade und auf alle akademischen Würden verzichtet. Als Motiv dafür gab ich an, daß diese Ehrenbezeugnngen im Ganzen und Großen nicht zum Fortschritte der Wissenschaft beitragen, sondern ihr indirekt zum Nachtheile gereichen, da so künstliche Hindernisse Denieniaen in den Weg gelegt werden, die ich in der Wissenschaft auszeichnen und gleichwohl nicht solche iyren erlangt yaben Ich hatte Gelegenheit, ein halbes Dutzendmal mich so zu verhalten, und ich kann auch jetzt nicht umhin, anvers zu thun.... Wenn ich diesmal annehme, nachdem ich anderemale verzichtet habe, beleidige ich wissenschaftliche Körperschaften, dio mich bei anderen Gelegenheiten auszeichnen wollten. Es sind drei oder vier Jahre her, daß ich auf den Sitz eines ausländischen Corrcspondenten der französischen Akademie der Wissenschaften verzichtete. So muß ich denn auch beute, vor das Dilemma gestellt, zwischen meinen Empfindungen und meinen . ... ? Ueberzeugungen zu wayien, mlcy sur oie letzteren entscheiden." e y e i m n i s s e von Paris. Man erinnert sich des Mordes der Kour tifane Marie Aguötant, welcher im Januar 1886 unter so geheimniszoollen um 'tänden vollbracht wurde, das; der Mör derlttbekannt blieb. Nach einem Ge rüchte, das sich hartnäckig behauptet, sollte der Missethäter ein Amerikaner" sein, ein abenteuernder Hochstapler, den man mehrere Abende hintereinander mit dem Opfer im Eden - Theater gesehen hatte. Als dann ein Jahr später Pranzini seinen streich in der Wohnung der .Madame de Montille" verübte und verschiedene Personen ihn einige Stunden nach der That in der Rue Richelieu und . . rv r j r aus dem Börsenplätze m:r einem vraunen" Gefährten erblickt haben wollen. hieß es, dies könnte nur der Amerikaner" von Marie Aguetant gewesen sein, und man erwartete hierüber Geständnisse aus dem Munde Pranzini's, bis dessen Kovf vom Rumpfe getrennt wurde, ketzt scheint es, daß diese Leute Recht gehabt l 1 - - s , L m . rr haben .konnten. Kstu oem conar yco- ' r- . . !i!fjt.. S f. fvemver ein rosmopoliili.cyes, sicy mey rerer Sprachen geläufig bedienendes In dividuum in Untersuchungshaft, welches auf frischer That ertappt worden war, als es einen Geldschrank imHoteldu Palais" erbrechen wollte. Der Mann, der unter dem Namen Padro in das Fremdenbuch eingeschrieben war, weigerte sich beharrlich, irgend welche Auskunft über seine Heimath und über sein bisheriges Leben zu ertheilen, . und die Untersuchung wäre wohl im Sande verlaufen, wenn nicht ein anonymer Brief dem Gerichte verrathen hätte, . er hieße Padroy Nido, wäre Spanier, der Mörder Marie Aguötants und hatte deren Juwelen an sparn- ' sche Hehler verkaust. Die angestellten Nachforschungen ergaben, daß diese Aus- : künste aus Wahrheit beruhten, und am 27. Juni sollen, ihn mehrere Personen als den .Amerlkaner"des iden-Iheaters

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XDsaI3 2 (flt die Saison 1888. A. Esylor, O,fiee: 4 IirZ, Warnt 8tr. Teledbon 949. Mozart öIIc ! Jaoob Bon, Ttgrnthün,. Das größte, schöaSe und öltefte derartig Lokal iu der Stadt. Die geräumige nnd schön eingerichtete Helle steht Vereinen, Logen vn. Privaten zur Abhaltung von Vällen, Conzrrteu und BersamAlnnge vnter liberalen Bedingen r Veriögnna. Hove Ventilatmg Vase Burner. St perfekter ventllter. Base BurnerS - . I ? "IIATPY TH0ÜÜI1T RANOES. und alle So? ten Heyöfen ehr b i l lig. & u I Q Wenn te trgenk einen Ofen lausen ollen, ?okUe Lie erst vorsprechen tti Wrn. II. Bennett on, . 38 üb eridia, GtxaU Burtm s PLANINÖ MI LL (Hobelmüdle.) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave. Nahe a südl. Ende der Virginia Ave. Thür- und Fenfter.kinfassnvgen, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel it. H o lzS ch n i n. Dre h.A r b e i t e n. WLZe Hvbelarbeiten erden aulzeführt. LuildkriElchantZk Bor 161. Xtktätn 908 erkannt haben, . unter tynm aucy oas Dienstmädchen der Aguötant, die ihn mit ihrer Herrin nach Hause kommen sah. Es soll ferner erwiesen sein, daß Prado y Nido mit Pranzini und jenem anderen Abenteurer Nomanom" intim verkehrte, oer an der Spitze einer vielverzmeigten Diebs- und Hehlerbande stand und den Gerichten ebenfalls harte Nüsse zu knacken gab. ' Eine wahre Studentenkrise, die vielleicht, wie im Mittelalter, z einer Massen-Auswanderung der akademischen Jugend nach einer anderen Hochschule führen dürfte, ist in Pisa ausgebrochen. Die dortigen Studenten hatten nämlich, nach den Festen von Bologna die traditionellen bunten Studenten'-Mühen adoptirt, was gewisse unsaubere Elemente der Stadt in hohem Grade empörte. Seit einiger Zeit wur? den nun Nachts auf heimkehrende Studenten Massen-Attentate ausgeführt, die auch bei einem gewissen Studenten Marchi vollständig gelangen. Der junge Mann liegt noch immer schwer krank darnieder, während ein anderer Kommi: litone von ihm nur durch eine rasche Wendung den heimtückischen Dolchstößen entging. Die Studenten wie die Stadt Pisa und die Regierung haben gegen dieses von Unbekannten ausgeübte Schreckensregiment sehr energische Maßregeln ergrissen. : Die akademische Jugend hat das Necht erhalten Revolver- zu tragen, und die tadt wird Nachts von Militär-Patrouillcn durchzogen. Der Unterrichtsminister selbst hat sich in Folge der peinlichen Vorgänge veranlaßt gesehen, einen Erlaß zu veröffentlichen, in dem er für Leben und Sicherheit der Pisancr Studirenden garantirt und die Absendung zahlreicher Detektivs nach der Stadt des schiefen Thurms anordnet. Trotz dieser Maßregeln hat bereits eine große Anzahl Studenten die StaN verlassen. Pariser Blättern zufolge soll anläßlich oes Nationalfestes am 14. Juli Frau Drouan, die Kantinenwirthin des 69. Jnfanterie-Negiments, vom Kriegsminister für das Ritterkreuz der Ehrenlegion vorgeschlagen werden. Frau Drouan ist 1845 geboren und stammt aus Baiern. Sie betheiligte sich schon an dem Feldzuge nach Rom 1865 1867 und an dem deutschzsranzostschen Kriege, wobei sie in Metz Kriegsgefangene wurde. Ihrer hingebenden und aüsopsernden Pflege der Ofsiziere und Soldaten in den Kämpscn vom 14., IS. und 18. August wird anz besonders qedacht. verlangt Mucho' vest Mvuwk uiffan",

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rUA 0 - No. 187 Ost Washington Straße. Feuer-Alarm-kgnale. 4 Pznvsylrz na H? ortet fi nzlish Oxernhsu. t O5trte end 31 gsrk. 7 Rotel und tqiga etret. Kn 3tfteTcfc awfc ssch,ilt Lttnfts u,d Rort'Ctiat. ' 11 (aartquarttit Ut gtutr D'xan? nt 11 WcuiufifU y. a5e ctu Ztu 1 85 lato it tk. nd gert ßa?n ?. 11 T.tw SuU? und Fort Rair Lv,n,. 15 Per rr. vd?achu'ett 1 Ihriia . nd s) Str. 17 yerk p. ur. jlet tr. :? Ssrrv Str. nd 5?lot t? rcher nd ZsZ', Cli. iJZ Lsg und CUtinli Hkk 124 Hiadar.a nd t,itltvtt m kttdikn ui tAiitmt et. W and4 Cti. a-l r.ec'n k UK7 Eolumdta und HiZ Sri 10 CnjolBPi.i!:i ÄCU öu 129 KuSncsiuae.CiCSnV. im fclodar.a n iKcnv.en eu IZ2 Acdempwu r.b 7. i?, 4ta U4 obsc kh. .,;, e-t. IJ5 ta voi Crl;an er IK Zilaxocrt VStan e:t. 37 Slecjman nd 8 Ätr 21 t. Jee Cu SJinoii. SS Vnss!vzn ttfc $ntt etl 31 Meridtan und 3 Str. 28 . . eine Lsufk ee mtf.mti und tficu 6u n 35iaoi ud 5RK:sat e?!k. 18 yennZylssnia Llr. und i Ll, ' tjs5?.rt nd ettxtt 8tt. 111 5, r.JZ.it u ;fc 2 mi jSi fcu. 31 tctfcti-t t:r. 215 garbigen KaisenuZ. 216 Tenneffce und lCu '1 dta K. ur.t ttiiga -t:. ' ernten Bii CeUs: Ztz. . 14 sUfcmia aiij gttvxnut Mi. SicU ud jRf t- i'vt c?:. tt ZttZL s?e. sry et. 5!:a 87 a:':kt'topttai. 3lü!i ud 19 Aich:c.a asd tctl &tt. tl 0S Salcat Cit. Hl i fciid Dri!t. 61t. H eiibtn't nii lDKttb Cu. Sic:5K5l-B. 5 Weft CU. ii tfeiieadarf üafjtrgu eti U Kü,auri ad , xer: 4Z L.iitts ked2eakhwk'.n u. J?ik und Eiio et. . 47 nezZz, nci Biftiaeidn ei ' ü Ä rccn'lsrlCouff. . t 2tueis. 423 Ss.oart ksd lUijIan tu. 418 iZsii-pi tRb ZSa5fi f4r. U srrt uno Shurch 11 I. . tt. kund im4. 122 Si2 Kfsltta. 424 Ave uud Xattsnal,, Si jetirnt Uh-.ma eUt tt i.ocii sd estftana fct ti Mtpt uitfc itsicn fT, 5 U und fxtx) fct, ffi XuBff u tt Ses.qi ett. - it l'.eriHar. d c et. bk d!ekr.d!ri, e;t ii Msdtfs Lsi. k iüv.ulat tti 112 SK und BCfttf ttJ Ütt. bl Ktu&n 3r. ui Ktmt 314 Unis ud Storni t: 51 31lno'.5 zMi f.inui e 1T üorrll und SCecatct 3t.' d!8 Ktsfts?xi ud venrv S19 TeLneffee und SeSerl, 52lch?ertran und Palmer. IZ3 Uornßftr und Gürtelbahn tl eut) na;i ZeU&ett ea. Vnvs?lva2ia nd ioatftau et 51 t)claa uafc ciarty Ctr. ti c ,d BtU t ffTelatta d Pirii.-ca Rn. - ' 47 SHra-nla . ud tradfta SS Oft Sa! cm lk. 8 5?n?9lcc8ia 5:r. unISäH!3 f 3 SSeÄernon Nd Dauahe? Cit. BIS aft und Smcoln ant 614 Meridian und South bis Rovle und Eou!d 617 Nk 3r15) ud erri3 n Circ.Rta o. nci uica Cit, Tl C5on te;2l cts. 72 3aV.titca und Beats ctr. ' f Beste ad 8sta ett. " TafOTeHffc. rat Vtn. ? Z,iöe,ud 76 t5kgiJtae.vd SHBaa. 1 fiktchie ve und SOiften. -7li ercca vud Sift 711 fiveW.i Zc uvd Lau:,! Ou. m Kiüou fccrtot eu. 76 Deutsche? Saiftr.jam. 719 Laurel und Orange Tlö C$C KXfe CtT. " 1 SBeitctvyftf ti4f ett." tt asZirctos und ?i!tvtt eti. fl Oa und Italien, M ,, vertun taii!5n t . 5 ?:ci?arrf3fpflt. v Bt. Ctsattu 55r1ai. IjTirnta: u,d S!;tr.ftca U. 81 ?rctn SefCnjsiJ. H3 9.0. 8 4lc('tacl. Oft BeU(tgt(ft&t 81 arlit nd tlt 51?. 814 Dfct ,d fcait ; 21 Pan Hnd!e ho? - 23 Wa:lHlt und Sarter 24 Tkea und Lorsr, Claie Ctr . öl fCaraland nah Ucttdian Ctt. i ertMaannd iorU tta$e. I-Vl ueiffa. 1-3-1 Ld XaBtn Udttdoli. ;tH(t.iUam 8-? et9tit4i?ata -D?i 215. xrnS d. p.xtii ütt 13 uj taute. ' IflW ADVERTISERS can leam the exact cost t ' os any proposed Hne of ad vei hslhg In American papers hy : addressing Geo. ?. Rowell & -Co., üwpper AdTrtiing Duresu, 10 Spruoa St, New York. lOotsw so lOO-Pmc Pasa!xl

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