Indiana Tribüne, Volume 11, Number 300, Indianapolis, Marion County, 17 July 1888 — Page 3
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wV-fX" r.--CK-Äf V3&S- -..--.-- .ar-r-. - Heißes Bliit. Äoman dön Georg v. Feldin g. (Fortseöuna.) ..Tvl'e iinmer das auch gewesen sein mag. Zeyt ist es zil spät und ich habe auch gar nicht mehr den Willen, Geschehenes gut zu machen; sie liebt mich -nicht mehr und ich bin ihr gegenüber auch vollkommen gleichgiltig." DaS ist Alles nicht wahr, Herr Baron ; es ist ilicht zu spat, geschehenes gut zu machen, Ihre Frau liebt Sie weit mehr als Sie es verdienen und Sie hängen im Grunde genommen auch an ihr, ohne es zu wissen." Heinrich v. Lindner sah das Madchen verblüfft an. Sie haben niemals mit Einilien ge, sprachen, woher wissen Sie, daß sie mich liebt?" Sie wissen selbst ganz gut, daß es der Fall ist, aber Sie wollen mir ausreichen uuö Sie haben Ihre Frau dock einst sebr gerne gehabt." a, einst!" )lbcr jetzt nicht, jetzt lieben Sie mich, ich? wahr, das ist es ja doch, was Sie mir sagen wollen? Aber ie müssen einsehen, daß daS nutzlos ist, und auch nutzlos wäre, wenn Sie morgen frei sein würdeil; Sie haben Ihr Leben nahezu gänzlich verdorben, und wenn es irgend in meiner Macht liegt, möchte ich Sie daran hindern, es für immer zu einem unglücklichen zu machen." Mri,i Dasein ist ein vollkommen verfebltks, Sie wissen nicht, wie vollkom men, und ich könnte es Ihnen auch nicht sagen." (is bedarf dessen nicht, ich habe dii Welt gesehen nnd erkennen gelernt, wie wenige Menschen ; es ist aber geradezu ein Unrecht, während man Gesundheit und Kraft hat, zu behaupten, ein Leben sei völlig verloren! Jcy bin nebstbei überzeuIl, daß, wenn Sie die Verzeihung Ihrer jrau wirklich erlangen wollten, dieselbe Ihnen zn Theil werden könnte." Lindner erhob sich. Wenn, wenn!" rief er mit blitzenden Augen. Aber warum sollte ich eS wünschen? Es trifft nicht alle Schuld auf mich allein, Vertha!" Nicht? Hat sie nicht das Aeußerste von Ihnen ertragen? Ihnen zu wiederbolte,. Malen verziehen?" Woher wissen Sie das? Sie sagten mir " rief Lindner heftig und brach dann plötzlich ab. Daß ich nur Gerüchte gehört habe; j.a ui'd das Uebrige kann ich mir leicht zusammenstellen; lch habe Ihre Frau gesehen und durch Emmy v. Hockheim sowie auch durch Andere viel von ihr gehört, und ich weiß somit ganz gut, daß es die alte ewig neue Geschichte ist von dem Manne, der das Herz der Frau mit Füßen tritt, während diese verzeiht, so lange als es möalich ist; ich weiß, daß ich ihre männliche Eitelkeit nicht wenig verletze, weil ich in Ihnen durchaus keinen Märtyrer anerkenne ; vielleicht bin ich zu weit gegangen, nun denn, Sie finden mich bereit, zu schweigen." Ncill, Sie haben nicht Ztt viel. Sie haben sogar zu wenig gesagt!" stieß er heftig hervor, ich verdiene jeden Vorwurf, welcheir Sie aussprachen, ja ich verdiene sogar noch viel mehr!" Vertha's Augen füllten sich mit Thrä nen und sie legte ihre Hand auf die seinige. Sie wünschen also selbst nach einem besseren, edlere,! .'eben?" fragte sie bewegt. Ich weiß nicht, waS ich wünsche, Vertha; ich glanbe sürmahr, ich bin mit Allem einverstanden, was Sie begehren." Sie machte ihm keinen Vormurs wegen dieser Worte, sie wußte, daß er sie liebe und daß gerade dieses Gefühl es gewesen, welches ihn emporgehoben über das Niveau des Gewöhnlichen ; daß sie ihn zurückgewiesen, daß ic seine Huldigung als eine Insulte angesehen, hatte erst die wahre Hochachtung. für sie in zJ ner Seele wachgerufen und der Umstand, daß er einer Frau gegenüber, die ihn zurückgewiesen, dieses Gefühles fähig war, bewies, daß trotz Allem und Allem viel Gutes in seinem Charakter stecke : seine Liebe zu ihr war durch Achtung geheiligt, sie fühlte das und sprach bewegt: Wenn meine Wünsche Ihnen gegenüber so sehr in die Wagschale fallen, wol: len Sie u,n meinetwillen versuchen, das zu w.'rden, wozu ich Sie fo gerne machen mochte? Sie sagen mir, daß Sie mich achten, ermöglichen Sie es mir doch, auch Ihnen Achtung entgegenzubringen ! " Er schwieg einige Augenblicke und man sah es ihm an, wie mühsam er nach Fas jung ringe. Wie können Sie mir vertrauen, Vertha," sprach er endlich, ich habe meiner Frau alles Mögliche versprochen und diese Versprechungen wieder und immer wieder nicht gehalten, sogar zu einer Zeit, in welcher ich sie liebte." Und Sie lieben Sie auch jetzt noch, und trotz Allem und Allem will ich Ihnen vertrauen, will ich hoffen, daß es Ihnen nach und nach gelingt, ein ganzer Mann zu werden ; versprechen Sie es mir, daß Sie es thun wollen." Ehe sie wußte wie ihr geschah, war er vor ihr niedergekniet und küßte ihr ehrsurchtsooll die Hand. Ich verspreche es," flüsterte er leise, Gott segne Sie, Vertha!" Er erhob sich, griff nach seinem Hute und verließ das Zimmer. Vertha's Augen aber leuchteten in seliger Verklärung, als sie tief bewegt sprach: Wenn ich diesen Einen Mann retten, wenn ich diese Frau glücklich machen kann, wird das nicht eine Sühne für mich sein? Wird das nicht gleich einem goldenen Sterne leuchten durch die sin stere Nacht meines Daseins?" Traum oder Wirklich keit? Als Emerich v. Ringen heute, wie schon oft, den Weg nach dem Hause Schmelzom's zurücklegte, woczten in seiner Seele die verschiedenartigsten Emsindungen auf und nieder. Einerseits beherrschte ihn der sehnlichste Wunsch, Bertha v. Karstein zu besitzen, sich mmmei von ihr trennen zu müssen ; anderer-'
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.Xsä"(jitieafiri: yt W iW.Kbtt llöte tt tn ranZm. weisem wegen semer eigenen Vergättgenheit, wußte er auch nicht, wii er es bewerkstelliaen sollte einer Frau seinen Namen zu geben, welche ihm vertrauensloS m . r. ft . r i ' jr. -r... i i entgegenkomme ; oay lyre Aurullyanung ein Beweis ihrer Schuld sei, dieser Gedanke peinigte ihn auch nicht einen einzigen Augenblick, aber die ganze Leidenschaft seiner Liebe vermochte ihm doch das Bewußtsein nicht zu verhehlen, daß nichts im Stande sein werde, den Mangel an Vertrauen zu übertünchen, der immer trennend zwischen ihnen Beiden steyen Y. i piY r rrr.r ... . mußte. Jedenfalls beschloß er. wenn irgend möglich, heute noch eine Klarung der Situation zu bewerkstelligen. Als er in das Wohnzimmer trat, saß Bertha in Gedanken verloren am Kamin, kam ihm aber bei seinem Eintritt? mit freundlicher Miene entgegen. Kaum hatte der Diener das Gemach verlassen, als auch scbon der Rechtsanwalt das junge Mädchen in seine Arme schloß. Geliebte," flüsterte er zärtlich, eS dünkt mir so lange, seit wir uns gesehen; ist denn nicht auch Dir die Zeit bleischwer dahin geschlichen?" Ja, ich habe mich in jeder Stunde, in jeder Minute nach Ihnen gesehnt, aber ach, das hindert nicht, daß ich wollte, von ganzer Seele wollte, es stünde nicht so zwischen Ihnen und mir!" Meine geliebte Vertha, um meinetwillen, sag' das nichtig Sie rang nach Selbstbeherrschnng und sprach endlich in leisem Flüstertone: ' War es grausam von mir, Sie kommen zu lassen, nur um Ihnen zu sagen, daß es zum letztenmal sein muß?" Das kann, das darf nicht sein, wissen Sie denn, Kind, wag diese sürchterlichen Worte für unS Beide bedeuten würden ? Ja, ich weiß es, aber mein Entschluß ist gesaßt; ich sage Ihnen in vollkommen unumstößlichen Ernste, daß ich mich lieber tödten,' als jemals Ihre Frau werden würde." Ringen schritt unruhig im Zimmer auf und nieder ; vlötzlich blieb er stehen und fragte mit helserer Stimme: Tu willst mir also Dein Vertrauen nicht entgegenbringen? Du willst mir die Vergangenheit nicht enthüllen?" Nein, ich will es nicht!" Sie starrte sinster in's Feuer, keine Muskel in ihrem Gesichte zuckte. O, Bertha, Vertha, wie soll ich daö ertragen! Ich kann Dich nicht aufgeben, ich will es nicht!" Tas Mädchen war bis an die Lippen blaß geworden, jetzt sprach es mit bebender Stimme: Emerich, ich kann mir's nienials verzeihen, daß ich zugegeben, daß Siemich lieben lernten; wie grenzenlos müßten erst meine Selbstvorwürfe sein, wenn ich eS ruhig geschehen ließe, daß Sie um meinetwillen Ihr ganzes Dasein zerstören, indem Sie mich heirathen; ich würde keine Stunde des Glückes kennen lernen, mit Herz und Seele will ich Ihnen immer treu bleiben, meine Liebe zu Ihnen soll über das Grab hinausreichen, aber heirathen heirathen kann ich Sie niemals, wir müssen uns trennen, und zwar sür immer!" Nein, bei Gott, Sie gehen zu weit. Bertha, ich bin kein Engel, sondern nur ein Mensch aus Fleisch uud Blut und ich liebe Sie!" Aber Emerich, es gibt keine Hoffnung für uns!" Still. Kind, ich will solche Wort? nicht vernehmen, hoffnungslos ist nur der, welcher sich selbst aufgibt ; wir müssen uns einander zuweilen sehen. Du kannst mir dies mein Flehen nicht abschlagen befürwortet ja doch Dein ei genes Herz meine Bitte." Konnte Vertha solchem Flehen widerstehen? Ach, nur zu gern gab sie dem selben nach, versprach sie dem Geliebtm, zuweilen, wenn auch nicht häusig, ein Zusammensein ermöglichen zu wollen. Eine Pause entstand zwischen den Beiden; dann sagte der NechtSanwalt zu Bertha, wie geduldig er warten wolle und wie er die Ueberzeugung heae,. daß doch eines . Tages die Stunde schlagen müsse, in welcher er sie vor aller Welt werde sein Eigen nennen können. Bertha' aber schüttelte nur in trauriger Verneinung den Kopf. Das wird nie und nimmer geschehen ; o, Emerich, wenn Sie doch nur meinen Worten Glauben schenken wollten." AUbarmherziger Gott, wenn ich doch nur die Wahrheit wissen könnte," flüsterte er leise und kaum verständlich ; sie aber erkannte deutlich, daß es nicht ihre Ver gangenheit sei, von der er rede; was mochte er also sonst meinen?. Liebkosend fuhr sie mit der Hand über sein dunkles Haar; welche Wahrheit wollen Sie ergründen, Emerich?" fragte sie mit leiser Stimme. Er blickte sie mit umflorten Augen an und sprach : Fragen Sie mich jetzt nicht darlkm, ein andermal werde ich vielleicht in der Verfassung sein, es Ihnen mitzutheilen, jetzt nicht; es muß ja ohnehin ein Traum gewesen sein." Ein Traum ? War es vielleicht etwas, was Ihnen vor langen Jahren geschehen? Darf ich es nicht wissen?" Als er nicht gleich antwortete, fügte das Mädchen schüchtern hinzu: Verzeihen Sie mir, ich habe Ihnen nicht wehe thun wollen, und Sie wissen, daß nicht Zweifel es sind, welche mich tu dieser Frage veranlassen, und ich weiß nur zu gut, daß ich kein Recht habe auf Ihr Vertrauen, nachdem ich Ihnen das meine vorenthalte." Geliebte, nicht solche Worte; Du thust mir mit denselben nur wehe, nicht mit der Frage, welche Du an mich gestellt und zu der Du daS vollste Recht hast. ES war eine Feigheit, den Moment länger hinausschieben zu wollen, in welchem ich Dir ja doch die Wahrheit erzählen mußte,' welche mich gleich einem Alpdrücke unausgesetzt verfolgt ; ttäumend und wachend liegt über meine Ver gangenheit ein Dunkel, über welches ich mir keine Rechenschaft za geben vermag; ich strebe darnach, mich zu erinnern, was während eineS kurzen Zeitabschnittes von einiqen Wochen geschehen ist. in dem ich schwer krank darniederlag, . aber mein tri i f i.'r. rk !i r . . r . rr . ?eoacyini yai 111119 ucuiva verrussen; zuweilen klingt ein Wort, klingt ein Satz mir vertraut, eS ist mir, als habe ich dieMhen schon vernommen, enn iHw
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-.-es n ?M wissen wllt, wo tt gewejeu ünö Uäitii eL war. so versagt wein Gedächtniß mir vollständia den Dienst." Vielleicht ist, es eine gieberphantasie, von der Sie. verfolgt werden," meinte Bertha mit ganz unverständlicher Vcfangenheit Das habe ich mir auch schon unzällige Male gesagt, ich versuche, daran zn glauben, aber dann erwachen in mir immer wieder Zweifel, die mir zuflüstern, es handle sich hier um wirklich Erlebtes e t . ä ; .r n. und nicht um das Hirngespinnst einer überhitzten Phantasie; doch ich mun kla n . f. . r rer reden, Du kannst ja sonst nicht wissen. um was es sich handelt." Bertba leate ibr aoldiaes Haupt an
seine Brust uud diese ihre von schranken-! - Die Zerstörung von Eigenlosem Vertrauen sprechende Bewegung thu m durch die Einführung techmscher :t f e.r,- vr r;j. . ..irjn. i Vr.
luywc iv v VMÖ iu; uic .uu , nute lang unsähig fühlte, u sprechen, dann beugte er sich zu ihr nieder, preßte einen Kuß auf ihre reine Stirne und sprach Zehn Jahre, oder mehr noch sind es her, Bertha, da ich eine Reise rn die damals wilden und uncultioirten Districte Bosniens und der Herzegowina unternahm; ich reiste zu meinem Vergnügen, wollte Neues sehen und erleben, war allein, aber bis an die Zähne bewassnet, obzwar man mir gesagt hatte, das Land sei vollkommen sicher und habe keinerlei Ueberfall zu befürchten. Ich hatte ein gutes Pferd und sprengte von einer der größeren Ortschaften landeinwärts, um einen Wassersall in Augenschein zu nehmen, von dem man mir Wunderdinge erzahlt hatte. Bereits den zweiten Tag sprengte ich so durch die Landschaft dahin, als ich zu einem zwlschell hohen Felsklüsten gelegenen wildromantischen Buschwerke kam ; es war zur Nachtzeit und ich ritt sorglos dahin, ohne auch nur mit einem Gedanken mich daran zu erinnern, daß die Gegend, möglicherweise unsicher und Vorsicht geboten sein könne. Da vernahm ich plötzlich einen Psisf, gleich daraus empfand ich einen stechenden Schmerz in der Seite, wankte im Sattel hin und her und meine Sinne schwanden. Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich auf einem Ruhebett, der stechende Schmerz in der Seite peinigte mich noch immer und überdies brannte mein Kopf in geradezu unerträglicher Weise ; heftiges Fieber stellte sich ein und ich delirirte. Später erfuhr ich, daß ich mich in der Niederlassung eines Mannes befunden habe, der sich seit kurzer Zeit den uncultivirten Boden Bosniens zum Ausenthalte erkiesen, wer und was er gewesen, habe ich niemals erfahren ; ich erinnere mich nur dunkel, daß ich einmal einen roh aussehenden Mann erblickt habe und diese Erinnerung erfaßte mich kürzlich erst wieder in einer Gesellschaft bei Hochheims, wo von einem Theaterstück ge: sprochen wurde, in dem die Worte vorkamen, daß der Eine dem Anderen eine Kugel durch's Herz jagen wolle. Mir war es. als sei dies eine alte Erinnerung, als habe auch ich schon einmal solche oder ähnliche Drohung vernommen." Wie seltsam," rief Vertha, als der Rechtsanwalt inne hielt, und hat jener Mann Sie auch gepflegt?" 'Nein." Emerich v. Ringen athmete schwer ans. ES war ein Mädchen da, beinahe noch ein Kind, dem ich mein Leben zu danken hatte; glaube mir,' Geliebte, die kleine ?!ina war mir nie mehr, als ein Wesen, welchem ich Dankbarkeit schuldcte; ich hatte keinen klaren Begriff, wie sie eigentlich aussehe, sondern gewahrte sie meist nur im Halbdunkel, das Antlitz durch ein Tuch nahezu gänzlich verhüllt ; überdies besaß ich damals kaum mein volles Denkvermögen; daß sie ein zartes Geschöpf gewesen ist, dessen entsinne ich mich, und noch heute ist es mir unverständlich, wie sie unter jene rohen Gesellcn gerathen sein mag, welche in jenem uncivilisirtcn Lande eine der ersten Niederlassungen gegründet. Gegen mich war sie die verkörperte Hingebung und Aufopferung. Goit stehe ihr bei, der armen Kleinen und mir nicht minder! Denn denn Du mußt wissen," fügte er hinzu, den goldigen Kopf des Mädchens fester an sich drückend, daß mich zuweilen die Angst verfolgt, die arme Kleine sei sei meine Fran gewesen." .Ihre Frau? Emerich, was wollen Sie damit sagen?" Bertha! Bertha! Weichen Sie nicht von nur zurück!" rief er bewegt, als er gewahrte, daß sie sich frei machen wollte von seiner Umschlingung, haben Sie Vertrauen zu mir, Kind. Sie können es unbeschadet zu mir haben; bei Gott, wenn diese Heirath stattgefunden, so war sie nicht mehr als ein Spiel des Zufalls, selbst wenn der Priester, der sie vollzogen, wirklich ein Diener Gottes gewesen wäre, was ich nicht.weiß, ich ahne nicht, was ich damals that und ich kann nicht recht glauben, daß jene dunkle Erinnerung, welche mich verfolgt. Wirklichkcit gewesen fein zoll. Kannst Du Dir vorstellen, daß sie es war?" lFortsetzung folgt.) Wirthschaftliche Umwülzunge.Nach William Fowler hat seit 1850 die Produktivität der Arbeit in Folge technischer Verbesserungen um 40 Procent zugenommen ; in den letzten zwanzig Jahren ist sie nach E. Atkinson um ein Drittel gewachsen. Solche Durchschnittszahlen auf Grund unsicherer Schätzungen sind freilich von keinem großen Werth. In der Eontemporary Reoiew" hat jedoch D. A. Wells in einem Artikel über die geschäftliche Depression eine Reihe von speciellen Thatsachen gesammelt, die einen deutlichen Einblick in die technische Revolution unserer Zeit gewähren. Das Philad. Tageblatt" hat diesem Artikel folgendes entnommen: Vor der Eröffnung des Suezcanals wurde der Verkehr öuropa's mit Indien größtentbeils .dnrch Segelschiffe verinittelt. Die Passage durch den Suecana. gab den Dampsschisfen plötzlich eme erhöhte Bedeutung. - Der Verkehr durch Segelschisse nach Indien wurde immer unprositabler. Das Capital warf sich mit Eifer auf den Dampfschiffbau und eine Unzahl von Segelschiffen mit einem Gesammtgehalt.von etwa 2 Mittionen sonnen wurde nahezu werthloS. Im Dampfschisjbau selbst erzeugte die Concurrenz rmmer wieder neue Verbesse I runaen. ' Die beutiaen Damvser lind ' higiaer und schneller, als die vor 15
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.t rpMutt -t-3ts"I"-JX - " " rirnTr-n Jahltti Daütci ünö urbctlÄ mit ;i8 bis 25 Procent Ersparnis) an BrennMaterial-. Die Herstellungskosten neuer eiserner Schisse bcliesen sich in England 1372 bis 74 aus 360 Mark pro Tonne, 1877 auf 260 Mark. 1880 230 Mark, jetzt sind sie auf 200 . Mark gesunken. Und sie werden immer weiter sinken: Bereits 168 wurde constatirt, daß die vorhandenen Schisse den Bedarf des Handels um 2ö Procent übersteigen. Aber die Schiffsbauer wollen nach wie vor produciren lassen und Prosite einstecken. Da kein Bedarf nach neuen Schiffen vorhanden, müssen sie ihn er, mV n V js. u . . rr runaen die alten Sckiffe entmertken. jiuijui, luuiiu ic uuiuj neue -otrüCc tforijciTuie ii eine weseniilcye vngen thümlichkcit der modernen Productionsweise. Niemand t)at die Eigenthümer der Segelschiffe entschädigt, die der Suezcanal wertylos machte. Man wurde auch nicht fertig, wenn man alle entscö digen wollte, deren Besitz an Maschinen ,c. durch neue Verbesserungen werthlos . . CYY . . - js l. - , yewoiucu. ouiii a'icnsa), oer yeuie eine Maschine kauft, ist sicher, daß er sie nicht morgen in die Rumpelkammer werfen muß.. Eine der Ursachen des Vittigerwerdens der eisernen Schiffe sind die Verbesserungen, welche' die Arbeit der Eisen-und Stahlbereitung productiver gemacht haben. 1873 wurde in England eine Tonne Bessemerstahl um 80 Dollars verkauft; 1886 um 20 Dollars; die jährliche Productivkraft eines Bessemerconverters wurde in diesem Zeitraum vervierfacht, bei gleichzeitiger Abnahme der aufgewendeten Arbeit. Durch den Gilchrist?Thomasproceß können beute vier Mann ebensoviel leisten, als vor zehn Jahren zehn Mann. Dabei ist auch die Ausnutzung des Feuerungsmaterials eine viel bessere geworden. 1868 verwendete man bei der Herstellung einer Tonne Stahlschicnen 10,000 Pfd. Kohlen, heute genügt die Halste. . Die größlen Verbesserungen in der E i s e n p r 0 d u c t i 0 n sind in' Folge der Uebcrproduction in den Ver. Staaten erzwungen worden. Seit 1833 ist die durchschnittliche wöchentliche Leistungssähigkeit der Änthracit:Hochöfen daselbst von 229 auf 2G4 Tonnen gestiegen, die der Hochöfen, die bituminöse Kohle benutzten, von 346 auf 507 Tonnen; die der letzteren wurde also binnen drei bis vier Jahren um fast die Hälfte (46 Procent) vermehrt. Aber schon vordem toax die Tendenz nach Arbeitsersparung nicht lnüs sig gewesen. Atkinson theilt uns von einem bestimmten Eisenhochosen in Pennsylvanien mit, daß daselbst das Jahresproduct pro Arbeiter 1860 64 776 Tonnen, 1873 79 dagegen 1219 Tonnen betrug. Die Zahl der Arbeiter wurde in diesem Zeitraum von 7 auf 71 rcducirt. Derselbe Autor gibt uns auch einige Beispiele davon, nie in der Te rti li n d u st r i e Arbeit freigesetzt worden ist. Nach Kolb erzeugte gegen Ende der sech. ziger Jahre ein europäischer Baumwollspinner im Tage durchschnittlich so viel Gespinnst, wie 100 indische Handspinncr. Nach Atkinson aber producirt heute ein Arbeiter in den besten Aaumwollspinnereien der Ver. Staaten ebensoviel Gespinnst, als 100 Chinesen oder 3000 Hindus. 1870 producirte ein Arbeiter in einer Baumwollfabrik von Rhode Island jährlich 600 S)ards Shirting bei einer Arbeitszeit von 13 14 Stunden ; 1886 erzeugte ein Arbeiter in derselben Fabrik bei zehnstündiger Arbeits: zeit 30,000 ?)ards. Trotzdem die Arbeiter die Herabsetzung der Arbeitszeit um fast ein Drittel errangen, verdreifachte sich doch der Ertrag ihrer Arbeit. Wenn es den Arbeitern gelingt, eine Verkürzung der Arbeitszeit oder Erhöhung dcs Lohnes zu erringen, so wächst dadurch ihre körperliche Spannkraft, ihre geistige Frische, sie sind nicht nur im Stande, besser und intensiver zu gestalten, sondern auch Arbeiter durch arbeitsparende . Maschinen überflüssig zu machen. Der Kampf zwischen Capital und Arbeit gehört auch zu den Faktoren, welche die technischen Umwälzungen der Großindustrie gefördert, mitunter geradezu hervorgerufen haben. Wells erzählt uns von einem Schuh-macher-Strike in Massachusetts, der die Einführung einer nenen Maschine, um die Schuhe über den Leisten zu schlagen, herbeiführte, mit deren Hilfe eine Person jetzt ebensoviel leistet, als ehedem fünf. Wie in der Textilindustrie, ist auch im Bergbau die Produktivität der Arbeit rapid gewachsen. In den Ver. Staaten hat in den letzten zehn Jahren zugenommen in der Förderung von Ardeiterzahl Die Produkt um rnmge um Anthracitkohle. . . .52,2 Pc. 82,7 Pc. Kupfer ..15,8 Pc. 70,8 Pc. Diese Resultate wurden namenlich erzielt durch die Anwendung besserer Sprengstoffe und des Dampsbohrers, des sog. eisernen MinerS", einer MaschlUS zum Kohlenbrechen Sozialistische cQt'i&ml Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jed'.m zweitm Sonntag im Monat in der Arbeiter' Halle. Neue Mitglieder werden in den rege! mäßigen Versammlungen aufgenommen MonaMcZer Beitrag 15 ßents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt Ctxb an ! Donnen &ioci, Mozart Halle, enlpfieblt sein reichhaltiges Lager do eiahei heimischen und impvrtirten reinen KT einen ! j3 btftn Qualität, zu den billigst eu Preisen. NechteS wportirteS Oelterser - Oasser iu Orizlnal-Arngk. Waaren werden in's Hau geliefert.
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