Indiana Tribüne, Volume 11, Number 299, Indianapolis, Marion County, 16 July 1888 — Page 3

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JJUU. Heißes tat. Aoman von Georg v. Feldin g. (Fortsegung.) Aber, das kann ich nicht, ich kann gar nichts Anderes, als Ihnen sagen, daß der Taufname, lvelchen ich führe, wirklich der meine ist; ich kann, ich darf Ihnen nicht mehr sagen, und nun lassen Sie mich zu Bernhard Schmelzow zurückkehren." Ringen erhob sich aleich ihr, aber eS lag ein Zug fester Entschlossenheit um seinen feingeschnittenen Mund. Wollte er ihr Vertrauen erzwingen?-,' Wallte er ihre Liebe gewaltsam sich erobern? Er hatte natürlich enoartet, daß, wenn sie ihm ihr Vertrauen schenke, dies in der rückhaltlosesten Weise geschehen roerde, und deß sie es nicht that, .'berührte ihn schmerzlich; seinen Namen " Und ; seine Ehre konnte er doch nicht einer Frau an vertrauen, welche von Lug nnd Trug um I geben war, welche behauptete, oen Schleier des Geheimnisses in keiner Weise lüften zu können. Leben Sie roohl," sprach Bertha, indem sie einen schritt aus die Thüre zutrat. Kein Lebewohl," flüsterte t ihre Hand an die Lippen ziehend, sagen Sie mir, wann ich wiederkommen darf, es foll bald, fehr bald geschehen." Vertha schlug die Augen zu ihm em por, eine stumme Bitte lag in ihrem Blick, aber sie fühlte, daß es nutzlos sei, dieselbe auszusprechen. 2ch kann es Ihnen noch nicht sagen, wann es mir möglich sein wird, Bernhard zu verlassen, wollen Sie mir erlauben, daß ich Ihnen schreibe?" Geliebte, ja, aber es muß so bald, als nur irgend möglich, geschehen!" Ja." Noch einmal umschlang er sie, dann kehrte das Mädchen an das Krankenlager Schmelzows zurück ; Pater Anselm mußte sich entfernen und Dertha blieb mit dem Kranken allein. Ein guter Vogel, der Mühe werth, ibn zu rupfen," flüsterte dieser, am Spiel ist ihm nichts gelegen. . . .er kommt ja nur wegen ihr hierher. . . .und ob er verliert oder gewinnt, ist ihm vollkommen nebensächlich' ' ' 'das ist eS, was ich wissen will ja, ja, nur langsam vorwärts, aber dann desto sicherer das Ziel im Auge behalten, an seinem Finger gsänzt ein rosenfarbener Diamant, der allein schon ein kleines Vermögen werth ist das Mädchen soll und darf sich nicht wie eine Närrin benehmen, das steht fest ob er es entdeckt, was er weiß hm, eine Kugel würde ihn ja wohl im entscheidenden Momente zum Schwei', gen bringen und. . . ." So phantasirte der Verwundete weiter, bis endlich der Schlaftrunk doch fein Wirkung that und Bernhard v. Schmelzow Ruhe fand. Vertha aber faß die ganze Nacht wachend da und ließ Stunde um Stunde vergehen, ohne daß sich der Schlaf auf ihre müden Lider qefenkt hätte; für sie gab eS keine Nast und keine Nuhe. 1 Ob er sie liebt? Ja, Emmy, Du siehst allerliebst aus," sprach Niarie v. Hochheikn zu ihrer Schwester, und ich glaube, auch ich bin ordeullich." Beide Schwestern hatten eben zu einem kleinen Diner Toilette ge macht, zu welchem Emilie Lindner, Emerich o. Ringen, Maler Haasenkleber und Pater Anselm geladen waren. Rasch begaben sie sich in den alon und gleich darauf trat der Malerein; einem scharfen Beobachter wäre es nicht entgangen, daß in Marie v. Hochheim'S Wangen ein leises Roth stieg, während sie ihn anscheinend ruhig begrüßte. Emmy aber harrte mit Spannung des Augenblicks, in welchem 3!inzen eintreten sollte; er kam denn auch bald in Begleitung seiner Eonsine, welche mit einer gewissen Aengstlichkcit die Beiden beobachtete und immer mehr und mehr zu der Ueberzeugung kam, dem Nechtsanwalte falle es gar nicht ein, sich für das hübsche Mädchen ernstlich zu mteressiren. Nach einer Weile gesellte sich auch Pater Anselm zu den Uebrigen; die Eltern Hochheim kamen auch hinzu, man ging zu Tische und das Gespräch ward ein lebhaftes und allgemeines ; natürlich lieferte auch das Theater den Stoff dazu und Emmy erzählte von einem neuen Stücke, welches sie gesehen und dessen Sujet ein höchst verwickeltes sei. Der Held, welcher eigentlich der Erbe eines bedeutenden Vermögens, werde von sei nen Angehörigen verstoßen, man wußte nicht recht, weshalb, und gerathe auf eine Art Pirateninsel; die Heldin sei die Tochter oder Adoptivtochter des Häuptlings der Piraten. Der Held entdeckte auf der Insel irgend einen Schatz und werde von dem Piratenführer gerade in dem Augenblicke überrascht, in welchem er seinen Schatz wieder, in sein früheres Versteck zurückbringt. Der Pirat, sagen wir, es sei ein Grieche, ' herrscht den Fremden an, was er denn da habe ? Dieser weigert sich zu antworten uns der Pirat erklart ihm. daß es sich um sein Leben handle, daß er r - ?.- r r. lernen! weroe, sovaiv sieg encr weigern werde, iü sprechen. Emmy v. Hochheim hatte in beredten Worten die ganze Situation geschildert und Ringen war ihr mit Aufmerksamkeit gefolgt; jetzt aber mit einemmale brauste und summte es vor seinen Ohren, er sah die Gesichter nicht, welche ihn umgaben, sondern vor seinem geistigen Auge tauchte plötzlich eine rauhe Bandltengestalt aus, die mit drohender Geberde emen Plsto lenlauf auf feine Brust richtete, er wußte, da diese Gestalt mcht nur em Phanta sieaebilde, sondern, daß sie eine Vision aus der Vergangenheit sei, wo er sie aber . r r qe cyaui, oaruvcr war er ncy ntcur im Klaren, eine Weile summte es in seinem Kopse hln .und her und er horte kaum. was in semer unmittelbaren Nah? qe sprachen ward, dann vernahm er wieder lmmy s stimme, welche sprach: Besonders efsectvoll ist die Scene im dritten Acte, in welchem der Bandit verlangt, der Andere solle ihm zeigen, wie man oen cyatz veyeven könne, wo mcht. werde er ihm eine Kugel in'S Herz lAavx. - . . .

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wJüJsis für eine suratvar Melodrama i tische Geschichte!"' lachte Haasenkleber. Ringen aber fuhr sich über die Augni ; wer hatte im Leben solche Worte ni ihm j gesprochen? Wer war eS gewesen ? und wo war es geschehen? Es kostete ihn Mühe, die gesellschaftlichen Formen so weit ausrecht zu halten, daß Niemand bemerkte, was in seiner Seele vorgehe. Endlich wurde die Tafel aufgehoben, man begab sich in den anstoßenden Salon, in welchem Emmy musicirte, während Pater Anselm an der Seite der' Hausfrau Platz genommen hatte und dieser ein paar freundliche Worte über den Gesang ihrer Tochter sagte. Emmy wird sehr glücklich sein, daß Sie mit ihrer Leistung einverstanden sind, Hochwürden," entgea.nete diese geschmeichelt, denn Ihr musikalisches Urtheil ist ja ein äußerst gewiegtes; es freut mich nur, daß auch Ringen, der höchst sachverständig ist, Emmy's Gesang wiederholt lobend hervorgehoben hat." So sachverständig Herr v. Ringen auch sein mag, ob er gerade in diesem Punkte ein ganz unparteiischer Richter, das möchte ich denn doch m Frage flel , . if m n ' l - r ten," meinte oer Prlesrer mir einem uoerlegenen Lächeln, das Frau v. Hochheim gar wohl verstand. Ich' hoffe und wünsche, daß das, was Sie andeuten, auch wirklich der Fall sein möge, memte sie lacyeino; lcy wurde keinem Manne meine Tochter so gerne geben, wie diesem, denn er ist eine durchaus edle, vornehm angelegte Natur." Der Priester warf einen Blick nach dem Elavier hinüber, an welchem Ringen stand und einige Worte zu dem Mädchen sprach, welches gerade aufgehört hatte. zu singen. War das Bild, auf welchem seine Augen ruhten, ihm peinlich? Selbstbeherrschung gehörte zu sehr zu den hervorragenden Eigenschaften seines Charakters, als daß sich dies in Wort und Blick bei ihm verrathen hätte, und so begnügte er sich denn auch jetzt, aus Frau v. Hochheim's Bemerkung hin zu erwidern: Ja, man begegnet heutzutage höchst selten einen Charakter gleich Jenem." Die Mutter lächelte abermals und sah nicht, daß der Priester den Rechtsanmalt unausgesetzt beobachtete. Dieser hatte nämlich bemerkt, daß Emerich v. Ringen vom Klavier zurückgetreten war, dag er am Tische vor einer Photographienschale stand und unverwandt auf ein Bild niederstarrte, welches in derselben lag ; Zufalle bestimmen die Menschen, bestimmen die Verhältnisse. Ringen starrte auf dieses Bild nieder, ohne zu wissen, was er thue, ohne auch nur zu beachten, wen es darstelle ; der Priester aber, welcher das nicht wissen konnte, welcher nicht ahnte. daß die Gedanken des jungen Mannes unausgesetzt bei Bertha o. Kursiern wellten, glaubte annehmen zu sollen, daß Emerich v. Ringen in Emmy verliebt sei. .Aus Gründen, welche wir hier auseinander zu setzen nicht m der Lage sind, bereitete ihm dieser Gedanke große Pein, und er hätte viel darum gegeben, sich überzeugen zu können, wie die Dinge sranoen; was wuroe er woyi , gesagt yaden, wenn er geahnt, daß die Gedanken des Rcchtsanwaltcs unausgesetzt bei Bertha v. Karstkitt weilten. Während sein Freund sich düsterer Schwermuth hingab Und qualvoll unter dem Bewußtsein litt, daß bereits acht Tage vergangen seien, ohne dag er die geringste 'Nachricht von Bertha erhalten, schwelgte Haasenkleben in höchster Wonne, befand er sich doch in Marie v. Hochhelms Nahe, war diese doch freundlich und liebevoll gegen ihn; Ringen aber empfand heiße Sehnsucht nach dem Alleinsein und konnte den Augenblick kaum erwarten, in welchem es ihm vergönnt sein werde, in seinem Zimmer zu weilen, . um. seinen Gedanken, ob nun trüb oder heiter, beliebige Audienz zu ertheilen. Als er Emilie von Lindnec nach Hause begleitet hatte und in seine Wohnung trat, sand er in derselben eine Anzahl von Briefen, unter diesen befanden sich auch einige Zeilen von Bcrthas Hand, in denen sie ihm mittheilte, daß sie am folgenden Abend in der Lage sein werde, ibn zu empfangen. Heinrich LindnerSSchutz3 eist. Während Bernhard Schmelzow krank darniederlag, hatten die Empfangsabende in seinem Hause aufgehört und die Habituös waren darüber trostlos ; Einzelne, weil ihnen das gewohnte Spiel entging. Andere, weil sie keinen Vorwand hatten, Bertha v. Karstein zu Gesichte zu bekommen. Ich halt' eS nicht länger auS,"-be-merkte Heinrich Lindner eines TageS zu einem seiner Freunde ; heute mache ich unstreitig einen Versuch, Einlaß zu erhalten." Und Du glaubst, daß zu Deinen Gunsten eine Ausnahme gemacht werde ?" forschte dieser mit leisem Spott. ; - Nicht so, wie Du es meinst,", entgegnete der Baron, das hat sie mir klar zu verstehen gegeben, aber ich bete sie trotzdem an und ich glaube fürwahr, daß. es auf Erden kein edleres Geschöpf geben kann, als Vertha v. Karstein." Und der Diamantendiebstahl ? " wandte der Andere etwas zweifelnd ein. Pah, sie hat irgend jemand Anderen schützen wollen . und sich geopfert ; ich werde nun und nimmcnnehr glauben, daß sie eine Diebin ist." Mir wird es trotz aller Zeugenschaft, welche gegen sie spricht, auch schwer, daran zu glauben; doch ich muß nun von Dir aehen, Freund, Adieu! Auf Wiedersehen!" Barsn Lindner blieb allein. . .. Kein Augenblick besser, als der gegenwärtige," murmelte er vor sich hin; ich will sie aussuchen, eS muß zu einer endqiltiaen Klarheit zwischen uns kommen. und rasch entschlossen kleidete er sich an i r i Äprff . uno silyr m Sie lrscygasse. '. Wie freundlich von Ihnen zu kommen; bitte, nehmen Sie Platz; Bernhard hofft, nächste Woche seine allabendlichen Spielpartieen wieder aufnehmen 02.... " . 1 4 l . r. Ci U lUUlltll, lUll Vtllt UVl.UI VClJlUß.C ihn Bertha. Nennen Sie mein Kommen nicht r (..' ? M ;.p .. sreuno.icy, nicyr gung, ncr er errege, .ich sollte Sie vielmehr um Entschuld gung bitten, daß ich da bin, aber ei war mir nicht möglich, noch länger ferne zu Nleiben."- - -. : .

Und ich wüßte auch gar nicht, ' weßKalb wir aufhören sollten, die allerbesten freunde zu bleiben, sobald Sie vernünftig sind, Herr Baron 1 Sie sehen mich erstaunt an, hm, .vielleicht bin ich ercenirisch, aber hören Sie mich immerhin an, eS könnte doch sein, daß wir zu einer Verständigung gelangen; jedenfalls verzeihen Sie mir, was ich Ihnen heute zu sagen habe." Nichts was Sie aussprcchen kann der Verzeihung bedürfen." Kommen . diese Worte aus Ihrem Herzen, oder sind sie nur gesellschaftliche

Form?" Aus vollem Herzen, wie konnte eS anders sein?" Trotzdem werde ich Sie vielleicht verletzen, denn nicht Schmeichelreden, sind es, die ich Ihnen gegenüber ausspreche ; lassen Sie mich folglich vor Allem die Versicherung vorausschicken, daß ich Sie, wenn schon für keinen guten, so doch auch sur keinen schlechten 'cann halte, und daß wegen dessen, was noch aus Ihnen i . weroen rann, icy vic nicyr nur gern habe, sondern auch wünschen würde,' daß Sie besser werden, als ie sind." - Sie haben mich gern, .Bertha!" nef r rr.r ' c r t ' er, nacy Vilyem rlngeno, lcy verdiene es nicht, bei Gott, Kinh, ich verdiene fs nicht!" Es handelt sich da nicht um Verdienst; übrigens wie ich die Situation auffasse, können Qsi? Ihrer Frau gegenüber daö Gleiche sagen; ich weiß, daß ich durchaus kein Recht besitze, so zu sprechen, wie ich es thue, und vielleicht finden Sie es sehr sonderbar, wenn Worte, die wie ein Vormurf aussehen, Worte, die wie Tugendpredigt klingen, gerade von meinen Lippen kommen." Bertha, Bertha!" unterbrach er sie leidenschaftlich, fügen Sie mir kein Unrecht zu, indem Sie mir auch nur einen einzigen Gedanken imputiren; es gibt keine Frau auf Erden, die ich so hoch halte, so ehre und schätze, wie Sie." ' - Ich danke Ihnen," . entgcgnete daL Mädchen mit zuckenden Lippen, ich kann -s Ihnen übrigens nicht- verübeln, wenn Sie sich wenigstens denken, daß ich nicht das Recht habe, mich in Ihre intimen Angelegenheiten einzumengen. - Auch das kommt mir nicht m den Sinn, ich dachte höchstens, daß Sie nicht hinreichendes Interesse für mich hätten, um sich für mein Thun und Lassen zu interessiren." . - . . Wenn Sie die Sachen so ln's Auge fassen, dann will ich freimüthig sprechen; ich fordere kein Vertrauen und ich habe bezüglich Ihnen und Ihre? Frau nichts als allgemeine Gerüchte gehört, nur so viel weis ich, daß der größere Theil der Scbuld, wenn nicht die ganze, Sie gelroncn var. (Fortsetzung folgt.) D.utscke Lokal-Nachrlchter. R h e i n p r o v i n z. Das Hol;qeschäft Hohmann & Mosel in Köln fallirte kürzlich mit einer Million Mark Passiven und nur 50,000 M. Aktiven. Die Inhaber waren der unordentlichen Buchführung angeklagt, wurden aber freigesprochen. Ein Hochstapler, der sich Karl Schou nennt, ein Kellner aus Amerika zu sein behauptet und als Taschendieb in den größeren Städten Deutschlands openrte, ist in Köln zn 15 Jahren Zuchthausstrafe verurtheilt worden. Bei einer iLrploslon in seiner Werkstätte wurde der Sohn des Feuerwerkers Thiel in Andcrnach lcbensgefährlich, Thiel selbst aber leichter verletzt. Der Student Emil Brenner aus Straßburg i. E. wurde in Bonn wegen mehrfacher Betrügereien zu sechs Jahren Zuchthaus verurtheilt. In Borbeck ist der Leiter der Filiale eines Essener Schuhgeschästs, D. Sch.,' plötzlich verschwunden. Die Sammlung für das in Erefeld zu errichtende Kaiser Wilhelm-Mu-seum hat bis jetzt die Sunime von mehr als 200,000 Mark ergeben.' Die Eheleute Johann Georg Grcvcn in Oden kirchen feierten die diamantene Hochzeit. Provinz Hesse rnN et ssau. Major Köppen, Kommandeur des Oberlahnsteiner Landwehrbezirks, ist aus einer Diensttour in Schwalbach einem Schlagansall erlegen. Der wegen Brandstiftung angeklagte Adam Schäfer aus Hattenbach hat sich im Gefängniß erhängt. Das Kind des Schuhmachers Faure in Eappel wurde todtgefahren, der Schlosser E. Mell aus Eschweae ist ertrunken ; der Schuhmachergesellc Georg Kiel aus Hopfelde und der' Bauer Philipp Heinr. v. d. Heydt aus Wiehlen brachen das Genick. Königreich Sachsen. Der Gastwirth Oswald Hildebrand in Dorfchemnitz wurde beim Anstechen von Bier im Keller vom Schlage getroffeu und blieb aus der Stelle todt. Der lang gesuchte Mörder der Tochter deö Oekonomen Nötzold in Eibenstock wurde durch Arbeiter aus Antonsthal bei Schwarzenberg im Walde ergriffen und verhaftet, nachdem er einem jungen Arbeiter das Essen durch Drohungen erpreßt hatte. Derselbe heißt Karl Heinrich Jugelt und ist ein Handarbeiter von Eibenstock. j In Waldheim der pensionirte Obersteueraufseher Yust. Der Wirthschaftsbesitzer G. Leberecht Uhllg aus Brand hat sich erhängt. Ertrunken sind: der Sohn des Maurers Ebcrt in Borna. der Dienstknecht Emil Rudolph aus Lohmen und der Wirths'chaftsbesitzersfohn Bahrmann in Nieschütz; infolge eines Sturzes kam der Tagearbeiter Thierfelder aus Copitz um's Leben; der Bäckermeister Landgraf aus r r Lugau wurde von seinem eigenen iziespann, der Bahnwärter Hermann Ley mann aus !)caupenyaln von einem tu bahnzuge todtgefahren. Thüringische Staaten. ' t In Zella Hr. Albert v. Broen, einer der hervorragendsten Vertreter der Kurzwaaren - Industrie. In Köstritz ist Frau Kaufmann Petzold an Blutvergis tun aestoröen. Es kamen infolge eineS Falles um: der Oekonom Albert Zimmermann aus Greußen und der Schlosser Hugo Hernze aus Rempten dorf: die 23jährige Tochter des Schnit zers G. Recknagel aus Truckenthal ist ertrunken. Hessen-Darmstadt. ' In Bauschheim beging der - dortige änaervun unter aroizer -'nfcnlu

tMg üitcy von auswärts sein LösSyrigeS Stiftungsfest, bei welcher Gelegenheit auch eine neue Fahne geweiht wurde. Das Corps Starkenburgia" in Gießen ist auf 4 Wochen suspendirt worden. In Groß-Gerau ist auf dem Rathhausfpeicher eine blauscidcne Fahne mit dem hessischen Löwen und der Jahreszahl 1747 aufgefunden worden. Großes Aufsehen erregt in Osfenburg die kürzlich erfolgte Verhaftung des Vlechwaarenfabrikantcn Bach, sowie eines Arbeiters der Ochler'schen Anilinfabrik, Valerius, welche beschuldigt sind, zum Nachtheile der genannten Firma gemeinsam Betrügereien verübt zu haben. Der Metzger Roß in Kriegshcim, früher in Mölsheim, hat sich erhängt. Der ledige Georg Sxeckhardt aus Brandau wurde tödtge fahren ; der Salinenarbeiter Wolf aus Bad-Nauheim ist ertrunken; der Landwirth Johann Bork VIII. aus

Gau-Bickelheim starb infolge eines Falles, . Königreich Bai er n. t In Leutershausen Bäckermeister und Gemeindebevollmächtiate Dietrich. Der Wechselwärter Georg Keidel von Aschasfenbura wurde wegen emes SittlichkettsVergehens zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Franz Niedelmeicr, Franziöka ff w cf . l . . . A . r jcnou uno nnron xuillg von ornyag wurden wegen Meineidö zu iJahr 3 Monaten resp. 2 Jahr Zuchthaus verurtheilt. Vom Schwurgericht in Amberg wurden verurtheilt: Maurer Josef Zieqel von Oppcnned wegen Menrnds zu 7 Monaten Gefängniß, Henry Rocka von Pullenricd wegen Meineids zu 4 Iahren Zuchthaus, Johann Stich von Kaltenbrunn wegen eines Sittlichkeitsvergchens zu 2 Jahren Zuchthaus.-Selbstmord begingen: ,n Erlangen die Schneiderstrau K. Pawlusklewlc, m Landsberqder Tagelöhner Geyer, in Nürnberg der Privatier und Hausbesitzer Fick, in NeuUlm der Sergeant Leuchtenberger, in Schnaittcnbach der Oekonom Georg Wiesneth, in Schweinfurt der Eisenbahnofsizial Hcchtling. Ertrunken sind : in Fuchsstadt der Knabe Wllh. Fcderer, in Nürnberg der 8jährige Konrad Paulus, ohn des früheren Gastwirths zum icit kosz. AN vurtl) tarv der Maurer Neumann infolge eines Sturzes vom Gerüst, in Nördlingen wurde der Steinbrecher Ioh. Rösch verschüttet. In Töald kirchen wurde der Einwohner Alois Buhrmüller von einem Baum erschlagen. Königreich Württemberg. Der Feuerwehrhauptmann I. Koch in Kirchentellinsfurt. s In Mergentheim - Stadtpfarrer Huzel. Wegen heimlichen Gallisirens von Wein in gewinnsichtiger, Absicht wurde der Weinhandler Zicaler in Meraenthclm in 200 Ms. Geldbuße vcrurtheilt. Wegen Meineid wurden in Ravensburq der Dreher Wilhelm Treuer zu 2 Jahren, seine Ehefrau, geb. Schlich von Moosbach, zu 21 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Stiftungspfleger Thomas Weite in Stcttcn a. D. wurde von einem Gespann des Friedinger Müllers überfahren und getödtet. DaS Bernhard Habn'sche Ehepaar in Untertürkheim feierte die goldene Hochzeit. Das Anwesen des Oekonomen Friedrich Wiedmann in Hößlinsülz ist auf den Grund niedergebrannt. Der Taglöhner Leop. Moritz aus Kappelrodeck, der sich wegen Diebstahls in Untersuchungshaft befand, hat sich in seiner Zelle erhängt. Der Knecht Bruger auS Avisiern, im Dienst des Riedmüllers in Bctzkosen, wurde von einem rollenden Baum erschlagen; ertrunken sind: der Matrose Eggert aus Fricdnchshafen, der Sohn des Oekonomen Martin Kißling in Pfuhl und der Sohn des Söldners Kling in Unteres chingen; der Oekonom Jos. Ant. Müller aus Niederhofen wurde von einem Ladebaum erschlagen ; der 84jährige Michel Laitenbeigcr aus Ruith und der Weingartner Gottlieb Jdler aus Strümpfelbach i. R. kamen infolge eines Falles ums Leben. '4) l e ryumlruilg oer welche Beethovens hat am 14. Juni Nach: mittags auf dcm'Währingcr OrtsfriedHofe in Wien stattgefunden. Sanitätsrath Dr. Witlacil leitete den feierlichen Akt. Alle Anwesenden nahmen rings um das Grab Aufstellung und nun schritten die Arbeiter zur Ocffnung der Gruft. Nach kurzer Zeit war der Sarg, der ziemlich gut erhalten ist, bloßgelegt und hierauf geöffnet. Nach Constatirung der Identität wurde der Holzsarg in einen prächtigen Metallsarg, welcher die .Buchstaben ,.L. B." zeigt, gelegt, worauf der Sarg wieder geschlossen wurde. Auf dem Sargdeckel befindet sich folgende Inschrift: Ludwig van Beethoven, geb.Mti. December 1770, gest. 26. März 1827. Der Sarg wurde sodann in die mit Blumen geschmückte Friedhofskapelle gebracht, woselbst derselbe bis zum 15. Juni verblieb, und von dort auf den Ecntral-Friedhof beigesetzt wurde. 01(1 8ix Points Saloon , No. 207 Virginia Avenu?. Frisches Bier und Wein! Die bestes Liqnore nnd Cigarren stets an Haud. Zuvorkommende Bedvnnug. VB. A.. 80IIOPPB7, igenth. Etwas Neues! Wir ofieriren j'tzt die best und retchhaltizst ukwahl Jmportirter Weine die je im Markt war ll unten angeführten Weine werde vsn un i fffs,rn direkt imxo-rtt t und n unseren ,2,rn auf lchen gezogen und ,u höchst mäßigen Preisen ver kauft. i a r t Ehateau, Bernone, Pautet, Eanet, ?antenae aroau, und St. JuU'n Suvertor Nh e tnwetn Rüdeeheimer. B fchosiberg, Orpenhetmer. Niersteier, Wintier und Tüik? mer. Rheinwein (rothe) Sßmanihäuser und Ober tngthktmer. - HDniiniinc 1krbZboefer. Braunbraer. TiSponer und Zelttnger. Wir garanliren das, zede Flasche genau enthält, waS die tttete aus derzeven aigivl. Jacob Metzger & Co,5 ' No. 30 und 32 Oft Maryland Str., ottler d berühmt, Tafel' Biers.

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