Indiana Tribüne, Volume 11, Number 297, Indianapolis, Marion County, 14 July 1888 — Page 3

Court Honse 51EAT MABKET.

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EPII fej

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Heißes Blut.

Nsma don G e o r g d. F e l d i n g. (Fortsegung.) Httd der Mann, welcher ihn ange schössen, können Sie sich aus den verlassen?" Es roäre ja nur für ihn von Nachtheil, wenn er reden wollte, überdies war er auch schwer betrunken." Schmelzow hat ihm wohl zu trinken gegeben?" Natürlich, um ihn zu überoortheilen ; wäre ich im Zimmer gewesen, so würde die ganze Sache sich nicht zugetragen haben ; offenbar hat er doch die Vernunft noch mehr beieinander gehabt, als Bernhard sich eingebildet, sonst hätte er nicht entdecken können, daß jener rhn betrüge." Und hat er das gethan?" Zweifelsohne. Er thut es ja immer und bewerkstelligt es mit großem Geschick." Der Priester saß eine Weile schwei, gend da, er schien in tiefe Gedanken oersunken, dann sprach er nachdenklich: Und gibt es keinen Weg, wie Sie diesem fürchterlichen Leben entrinnen können?" Keinen, Sie wissen ja, waS sich er eignen müßte, wenn ich Bernhard verlassen wollte." Sie wären dann wenigstens frei von jeder Schuld, mein Kind." Sie vreßte die Hände krampfhaft in einander. Vater," sprach sie, Sie wissen nicht Alleö, ich kann Bernhard nicht verlassen, und wenn ich es wollte, würden die Dinge tausendmal schlimmer stehen, als bisher." DaS käme Alles auf sein Gewissen, mein Kind, das Ihre wäre rein." Aber Vater, glauben Sie nicht, daß, um das Rechte zu thun, man mitunter auch ein kleines Unrecht begehen konnte, wenigstens dann, wenn es gllt, Andere vor Schande zu bewahren?" Das ist ein gefährlicher Grundsatz, mein Kind, doch ich will jetzt nicht weite? darüber sprechen, ich muß Sie verlassen, da ich um sechs Uhr die Messe zu lesen habe, aber ich werde im Laufe deö TageS wiederkommen. " Verthas Augen standen voll Thränen. Sie faßte nach der Hand des Priesters und küßt? dieselbe ehrfurchtsvoll. Vater," sprach sie, ich verdiene Ihre Güte nicht!" Still, mein Kind!" Er legte seine Hand wie segnend auf ihr gebeugtes Haupt. Gott behüte Sie, mein Kind und be schütze Sie vor allem Bösen," sprach er mit bewegter Stimme. Dann noch einen letzten Blick auf den Verwundeten wersend, verließ er das Gemach. Was ist r. . .." murmelte Schmelzom in diesem Augenblicke vor sich hin, wer soll es sein?. .. .Pater Anselm? Nein, nein! Der war viel stärker.... iracnd ein Geistlicher maa. es aber doch sein; wo ist daS Mädchen?.... Pah, eine Kugel durch sein Herz oder. ..." Mit einer konvulsivischen Bewegung legte Bertha ihre kühle Hand aus die heiße Stirn des Kranken und dieser hörte zu sprechen auf; die Lippen des Mädchens aber zuckten in mühsam unterdrücktcm Schmerz. Wovon redete Schmelzow in seinen Delirien? Um 4 Uhr Nachmittags befanden sich fünf bis seö)S Herren in der Wohnung des Mannes, welcher einen so gänzlich unvorhergesehenen Angriff auf Schmelzom ausgeführt. Derselbe befand sich jeyt in nüchternem Zustand und fragte die anwesenden Freunde, wie denn eigentiich Alles so gekommen, er entsinne sich dessen selbst nicht mehr genau, ob Schmclzow ihn denn betrogen? Du warst nicht nüchtern, und un fähig, klar über da5 nachzudenken, was Du eigentlich angestellt," antwortete ihm Lindner ; jedenfalls wirst Du aber wohl um deinetwillen, als auch aus Rücksicht für Bertha v. Karstein schweigen müssen. Du hast eine Pistole herausgezogen und auf Schmelzow geschossen; todt ist er übrigens nicht, ich war heute Früh dort und sprach das Fräulein. Sie sagt, die Wunde sei nicht lebensgefährlich, und hat das Gerücht in Umlauf gesetzt, daß Schmelzow einen Schlaganfall gehabt. Außer uns und Emerich v. Ringen weiß öttemand was vzp der ganzen Angelegenheit." Gott sei Dank." Du hast alle Ursache, das zu sagen; wenn Schmelzow wirklich todt geblieben wäre, so hätte es für Dich nicht leicht sein können, die ganze Angelegenheit niederzuschlagen ; Emerich v. Ringen hat Deine Pistole, er war es, der Dick in Deinem betrunkenen Zustande aus oem Wege schleuderte, aber leider zu spät." Die Erinnerung fängt nach und nach an, wieder wach zu werden, aber nicht wahr, Ihr haltet Alle reinen Mund?" Fürchte Dich nicht," sprach Lindner auch im Namen der Anderen, wenn die Sache laut würde, so müßte der Spielsalon gesperrt werden und die schöne Bertha in die Ferne ziehen; das wäre durchaus nicht nach unserem Geschmack und deshalb allein schon werden wir schweigen ; Du aber hast weit begründetere Ursache es zu thun!" Welche Entschuldigung werde ich nur dem Fräulein v. Kurstein gegenüber auSsprechen können? Wie soll sie mir jemals verzeihen." ie gab mir, als ich mich heute Morgen nach Schmelzom's Befinden erkundigte, eine Botschaft für Dich, sie sagte mir, daß sie wisse, sobald Du nüchtern und bei klarem Verstände seiest, werde Dir daS Geschehene leid thun, man könne Dich kaum für dasselbe verantwortlich machen, auch scheint sie Schmelzow nicht frei von jeder Schuld zu finden, denn sie sagt, er hätte Dich nicht so viel trinke lassen sollen." Sie ist ein Engel und ich verdiene nicht, daß sie mich so milde beurtheilt, übrigens hat fie insofern? wirklich recht, als ich über die ungeheuren Verluste, welche ich hatte, vollständig den Kopf verlor und dazu unausgesetzt trank; ich erinnere mich unklar, daß ich in diesem halb unbewußten Zustande Schmelzow veschuldiate, falsch zu spielen, daß er mir am reit Antroon aah. ich die ffliftrff

Heroorriß und abdrückte ; jedenfalls ein ich halb betrunken, halb außer mir vor Zorn gewesen und es ist nicht mein Verdienst, wenn ich nicht zum Mörder geworden." Aber was zum Teufel ist Dir überHaupt eingefallen, mit einer geladenen Pistole spazieren zu gehen? Wir sind hier weder im Urwalde noch in Ealifornien, wo solche Ercentricität Verechtigung fände." Ich war aber im Laufe des NachmittaaS beim Sckeibensckieken und batte die

Pistole noch bei mir: als ich sie hervor- I . zog, na mir nicyr im Traume ein, oat r. y f rr . r O . . I ran zu oenren, oag lcy mcyr aue cyusse abgefeuert habe." Die Herren gaben sich nun noch alle das Ehrenwort, über die ganze Angelegenheit keine Silbe verlautbaren lassen zu wollen und Einer der Anwesenden meinte, es sei vielleicht auch rathsam, wenn man nicht weiter darüber spreche, daß Emerich v. Ringen dns Haus Schmelzow besuche. Weßhalb in aller Welt sollten wir das auch noch geheim halten?" fragte Lindner mit leisem Spott, er ist doch ein lediger Mensch und kann sein Zelt aufschlagen wo er will." Die Geschichte mit. Bertha v.'Karstein scheint ihm aber zu Gemüth zu gehen und wir find eS dem Mädchen schuldig, kein weiteres Gerede zu verurfachen." Man plauderte noch über dies und jenes, dann trennten sich die Herren, unter einander die Frage ventilirend, ob es denn aanz unmöglich sei, daß Bernhard o. Echmelzo ein falscher Spieler wäre." Er ist ein angenehmer Gesellschafter," meinte Lindner, aber in seinem Wesen liegt ein Etwas, daS mir nicht recht heimlich erscheinen will." E in P hantom. Im Abenddunkel saß Emerich v. Rin sien allein in seinem Studirzimmer er hatte die Schreiber und sogar semen Diener entlassen und es bestand durchaus keine Nothwendigkeit, daß auch er noch in dem Bureau verweilte. Er hatte Bertha gesagt, daß er sie heute noch aufsuchen wolle; war denn das Feuer in seinem Herren plötzlich erloschen, weil er jetzt hier die Zeit vertändelte, anstatt zu ihr zu eilen? Nein Emerich v. Ringen gehörte nicht zu jenen Naturen, deren Empfindungen leicht Wandlungen unterzogen sind ; nicht kluges Ueberlegen war es, das ihn jetzt plötzlich erfaßte und von Bertha fernhielt, sondern ein Phantom aus der Vergangenheit stand vor ihm, welches er nicht zu bannen im Stande war. Weshalb tauchte dasselbe plötzlich heute wieder vor ihm auf? War e3 als Warnung oder als Drohung? Wieder und wieder hatte er es von sich gewiesen, indem er sich gefragt, es sei überhaupt nur das Hirngesplnnst einer kranken Phantasie, nur ein Traum; trotz alledem aber peinigte ihn qualvolle Ungewißheit. Auch jetzt saß er da und starrte die im offenen Kamin lodernden Kohlen ; sagte er sich, daß er Jahre seines Lebens darum geben würde, um zu missen, ob das, waS er sich dunkel erinnerte, nur ein Pbantasiegebilde oder Wirklichkeit sei, er sah im Geiste Gesichter vor sich, deren Züge er sich nicht deutlich zu erinnern im Stande war und mit fieberhafter Ungeduld wünschte er, volle Gedächtnißkraft wieder erlangen zu können, Gedächtnißkraft auch über eine Zeit, in welcher er krank darniedergelegen. Warum muß ich diese Qualen erdulden? Warum kann die Vergingenheit nicht todt sein!" Er sprang plötzlich auf, griff nach Hut und Ueberrock und befand sich drei Minuten später auf dem Wege nach Döbling. DaS Fräulein v. Karstein, gnädigster Herr?" fragte der Diener, elcher ihm die Thüre öffnete ; ich werde nachsehen, ob daS gnädige Fraulein den Herrn verlassen kann, er scheint ein klein wenig beste'-, aber noch immer schwer krank, meistenteils bewußtlos und Fräulein Bertha hat ihn keinen Augenblick verlassen." . War der Arzt denn nicht wieder hier?" Er ist zugegen.... ein Geistlicher, wollen Sie niat eintreten, gnädiger Herr? Ich werde das Fräulein sofort rufen." Er öffnete die Thür des Wohnzimmers und in der denkbarst ungeduldigen Stim mung ging Ringen eine Weile auf und ab, danu trat Bertha ein. Ringen wandte sich nach ihr um und breitete die Arme aus; das Mädchen aber sank schweigend an seine Brust, erst nach einer Weile richtete sie sich langsam auf. Weßhalb führen Sie mich in Versuchung?" flüsterte sie, ich hätte Sie nicht empfangen sollen, aber Sie rangen mir gestern die Zusage ab." Und Sie hielten sich verpflichtet,, die Zusage zu halten? Sind Sie wirklich nur auS Pflichtgefühl gekommen?" fragte er, indem er ihr tief in die schönen Augen sah. Ach nein, Sie wissen nur zu gut, daß dem nicht so ist, wenn eS so wäre, würde ich ja stärker sein." Wünschen Sie eS nicht, Kind, wünschen Sie nicht, mich nicht zu lieben." Ich würde eS wünschen um Jhretwillen, aber ach, ich kann Ihnen nicht sagen, waS Alles in meinem Herzen lebt; eS erübrigt mir nur wenig Zeit, um bei Ihnen zu bleiben, und ich bin im Mo ment zu vollständig vernichtet und erschöpft, um so sprechen zu können, wie ich sollte; sobald ich Bernhard wieder verlassen kann, werde ich noch einmal mit Ihnen zusammenkommen und dann. . . ." Noch einmal?" wiederholteer, und bann für immer," hatte er gern hinzu gefügt. Mit einem Male aber stand ein Phantom vor ihm, welches ihn erschreckte, welches die Worte auf seiner Zunge ersterben ließ ; er schmieg und drückte die zarte Gestalt nur noch inniger an sich. Minuten vergingen, ehe EineS der Beiden wieder sprach; als Bertha eS endlich that, berührte sie damit natürlich jenes Gesprächsthema, welches ihr für i den Moment am nächsten lag, Bernhard I - rl f. . JcyniCHow. Pater Änsklm meint, er werde nicht lana.e. krank dgrr!ie.bir luaU. v.hat jbV

oerettS vor einer Stunde die Kuges äüs der Wunde entfernt." Und ist er noch immer bewußtlos?" Zuweilen, er phantasirt dann manchmal, ist aber im Ganzen doch ruhiger geworden." Meine arme Bertha. wie furchtbar ist eS mir, daß Du die zweifelsohne wüsten Phantasien jenes Mannes mit anKören mußt." Bertha zuckte zusammen und blickte den Rechtsanwalt ängstlich an. Was wissen Sie von seinen Phantasien?" stieß sie leise hervor.

. Ich weiß, daß er ein Schurke ist, sonst hätte er Dich nimmer in die Stellung gebracht, in welcher Du Dich gegenwärtig befindest, das allein wäre mir schon hinreichender Beweis, daß seine Vergangenheit keine makellose sein kann. Sein Gesicht, sein Wesen, kurzum, Alles an ihm verrathet mir, daß er ein schlechter Mensch sein muß und ein böses Leben hinter ihm liegt." Ein böses Leben, ja," dachte sich Bertha, wußte aber Emerich v. Ringen wohl, wie böse es sei? Und doch sprechen Sie von meinem Onkel," sagte das Mädchen zögernd. . Ist er es auch in Wirklichkeit, Bertba ? Ich kann nun einmal nicht glauben, daß eine Blutsverwandtschaft zwischen Ihnen besteht." Bertha hielt den Athem än und fragte nach einer Pause: Und weßhalb zweifeln Sie an verwandtschaftlichen Beziehungen?" DaS ist eine Frage, Bertha, und keine Antwort, sagen Sie die Wahrheit, ist dieser Mann in Wirklichkeit Ihr Onkel?" Sie blickte empor und sah dem Manne, welchen sie liebte, unverwandt in die Augen. Nein, er ist mein Stiefvater," sprach sie ernsthaft. Gott sei Dank! Ich nutzte, daß unmöglich eine Blutsverwandtschaft zwischen Ihnen bestehen könne; weßhalb aoer diese Täuschung?" Weßhalb?" stieß das Mädchen mit zuckenden Lippen hervor; fragen Sie hundertmal weßhalb, nicht einmal,' fragen Sie, warum wir falsche Namen tragen und nicht unsere eigenen, weßhalb wir diese für mich, wenn schon nicht für ihn, furchtbare Existenz führen; warum unser ganzes Leben eine Komödie ist, fragen Sie das Alles, wenn Sie schon mit Fragen beginnen wollen." . Ich bin bereit, tausend Fragen zu stellen, sobald Sie mir dieselben beantworten." (Fortsetzung folgt.) Wahrscheinlich einVolköjustizmord Vor beiläufig zwei Wochen wurde oon einer aufgeregten Menschenmenge aus Mattoon, Jll., der Farbige W. A. Moore aus dem Eounty-Gesängniß zu Ehcrleston, woselbst er wegen versuchter Vergewaltigung eines weißen Mädchens seinem Verhör entgegensah, herausgeholt und gelyncht. Als Klägerin gegen Moore war eine gewisse Mary A. Baumgardner aus Altamont, Jll., aufgetreten. Diese, ein 19jähriges Mädchen, erzählte folgende Geschichte: Sie kam mit dem Abendzuge nach Mattoon, .woselbst fie Arbeit suchen wollte. Auf dem Bahnhofe traf fie Moore, bei dem fie nach einem guten, nicht zu theuren Restaurant fich erkundigte. Kommen Sie mit mir, ich zeige Ihnen eins," hatte Moore geantwortet, und sie ging mit ihm. Moore führte sie etwa eine Meile weit im Zickzack, was ihr fchon befremdend vorkam. Sie fragte ihn daher wiederholt: Führen Sie mich auch gewiß nach einem Restaurant?" und er antwortete in bejahendem Sinne.' Endlich wurde ihr die Sache zu bedenklich und sie wollte umkehren, als Moore fie ergriff, über einen Bretterzaun hob und fie dann vergewaltigte. Diese Erzählung hatte Marv Baumgardner dem Polizeianwalt wiederholt, freilich nicht, ohne fich bei den von ihm gestellten Fragen über gewisse Einzelheiten des VorgangeS mehrfach in Widersprüche zu verwickeln. Trotzdem erfolgte Moores Verhaftung und dessen Ueberführung nach Charleston, wo der angebliche Sünder im Gefängniß verbleiben sollte, bis die Grand-Juru zusammengetreten sein vürde. Inzwischen war in Mattoon die Empörung gegen den verstockten Schwär;en", der seine Schuld durchaus in Abrede stellte, immer mehr geraachsen. Man hielt Frl. Baumgardner für ein anständiges, unschuldiges Mädchen, und die Leichenbittermiene, welche fie zur Schau trug, erweckte ihr bei den biederen Bürgern von Mattoon immer größere Theilrfahme. Etwa 200 Bürger des Städtchens, welche der Ansicht zu sein schienen, daß Moore, wenn eS zum Prozesse komme, sich leicht den Schlingen des Gesetzes zu entziehen wissen werde, rotteten sich eines Abends zusammen, zogen nach Charleston, wo noch einige gesetzliebende" Bürger dieser Stadt zu ihnen stießen, überwältigten den Schließer des Gefängnisses, der ihnen nur sehr geringen Widerstand entgegensetzte und knüpften Moore auf. . Als Moore die Schlinge schon am Halse fühlte, betheuerte er noch immer feierlichst seine Unschuld, man glaubte ihm indessen nicht, sondern vollzog an ihm die TodeSstrase. Am nächsten Tage aber dämmerte den Mattoonern, daß sie eigentlich einen bodenloS dummen und unverantwortlichen Streich gemacht hatten. Die Aufregung der Nacht war verflogen und bei hellem Tageslichte gewann die Sache doch ein ganz anderes Aussehen. Auch Marn öaumgardner erschien jetzt in ganz anderem Licht und man sing an, über ihre Vergangenheit Erkundigungen einzuziehen. Das hätte man eher thun sollen, denn was die voreiligen Lynchgesellen jetzt in Erfahrung brachten, war weder für fie selbst, noch für Maru sonderlich erfreulich. ES stellte fich nämlich heraus, daß die einzige Zeugin gegen Moore, die vergewältigte" Mary Baumgardner, ein ganz nichtsnutziges, verkommenes Ding war. In dem Städtchen Altamont, Jll., woselbst fie bisher gewohnt hatte, trug fie den denkbar schiechtesten Charakter und war, als sie nach Mattoon kam, von dort fortgelaufen, um ernsten Schwierigkeit uS dem Wege zu gehen

Vor einer Reihe- von Jahren hatte Vater Baumgardner seine Frau und Tochter verlassen und war in die weite Welt hinausgegangen. Seither ergaben sich Mutter und Kind einem Leben der Schande und trieben es so arg, daß die Polizei von Altamont sie anwies, unvcrzüglich die Stadt zu verlassen, wenn sie sich nicht der Gefahr aussetzen wollten, verhaftet zu werden. Mary trieb sich trotzdem in der Nachbarschaft umher. Eines Tages brannte eine Scheune in Altamont herunter und Mary Baumaardner, welche man beobachtet hatte.

wie sie eben vor der Entstehung des BrandeS aus der Scheune sich fortschlich, sollte wegen Brandstiftung verhaftet werden, als sie entfloh und nun nach Mattoon ihre Schritte lenkte. In letzterer Stadt traf sie auf dem Bahnhofe den Farbigen Moore, den sie bald daranf so elend in's Verderben stürzte. Kaum waren die Nachrichten über daS Vorleben der Dirne bekannt geworden, als jeder der an dem Lynchmorde Betheiligtcn wohl gewünscht hätte, das Borgefallene ungeschehen machen zu können. Die öffentliche Meinung ist natürlich mit einem Male umgeschlagen, das Mädchen ist jetzt Gegenstand allgemeiner Verachtung und gegen diejenigm Bürger von Mattoon und Charleston, welche an der Hinrichwng" MooreS sich betheiligten, wird in kürzester Zeit ein gerichtliches Verfahren eingeleitet werden. vom 5luSlant. Aus London schreibt man: Lord Wolseley enthüllte, am 16. Juni in der Krypta der St. Pauls-Kathedrale die daselbst zum Andenken an die in den Feldzügen im Sudan von 1833 1885 ums Leben gekommenen, sieben englischen Kriegskorrespondenten errichtete eherne Tafel. Lord Charles Beresford, die Generalmajore Sir Evelyn Wood und Sir William Vutler, mehrere andere Offiziere, sowie eine große Anzahl von Journalisten wohnten der Enthüllung bei, welcher sich, da der Dechant der Kathedrale jede weitere Ceremonie verboten hatte, eine Feier im Preßklub anschloß, wobei Lord Wolseley und Lord Charles Beresford Ansprachen hielten, in denen sie der Pflichttreue der verstorbenen Journalisten einen Tribut derAchtung zollten. Bei echtem Schützenmet ter rid ungetrübter Festesfreude verlief in Oschatz (Königreich Sachsen) die 350jährige Jubelfeier der Schützengilde. Das Hauptmoment des 5tägigen Festes war der am Sonntag stattgefundeneFestzug, der sich am Siegesdenkmal formirte. Die Feuerwehr eröffnete ihn, ihr schloß sich die schmucke Torgauer Schützengesellschaft an. Die Fleischer-, Gerber- und Tischler-Jnnung folgten, dann die modern gekleideten Großhainer Schützen. Döbeln, Pirna, Hainichen, Dahlen, Elsterwerda, Delitzsch, Mügeln, Strehla, Waldheim, Resa, Niederbobritzsch, Grimma, Leisnig, Würzen und Oschatz waren m den verschiedensten Schützentrachten erschienen. An dem Schützen - Ehrentrunk betheiligte sich der Prinz August mit dem Offiziercorps. VonderMarseiller Presse wurde am 17. Mai zu wohlthätigen Zwecken ein Militär-Turnier veranstaltet, welchem eine auf 60,000 Personen geschätzte Menge beiwohnte. Die verschiedenen Manöver wurden von den Offizieren des 11. Dragoner- und deS 1. Husaren-Regiments in untadelhafter Weise durchgeführt, worauf de Glanznummern, der Angriff einer HusarenAbtheilung auf eine Artilleriebrigade, folgte. Bei dieser ereignete fich ein Un fall, der um so peinlicher berührte, als dessen Opfer fein Leben in die Schanze schlug, um die Zuschauer vor einem Unglücke zu bewahren: in einer Kanone war ein Schaft vergessen worden, der bei dem Abfeuern in die Zuschauermenge geschleudert worden wäre. Der Artillerist Michelis, der dies in dem letzten Augenblicke bemerkt hatte, stellte fich, da er den Schaft nicht mehr entfernen konnte, vor die Kanone und erhielt so die ganze Ladung in die Brust. Er wurde schwer verwundet nach dem Hospital gebracht, wo er noch im Laufe deS Abends unter schrecklichen Schmerzenden Geist aufgab. In Folge dieses Unglücksfallcs wurde das auf den Abend angesetzte Bankett abbestellt und die vorberei? teten Speisen an die verschiedenen Spi täler vertheil!. Dieses ereignißreiche Jahr ist durch eine interessante kalenda, rische Thatsache ausgezeichnet. Drei Kaiser hat es gesehen und doch bringt tl nicht einen Kaiserlichen Geburtstag. Kaiser Wilhelm starb am 9. Marz, also dreizehn Tage vor seinem Ehrentag, Kau ser Friedrich ist am 18. October geboren, und das Namensfest des jetzigen deutsche Kaisers fällt auf den 27. Januar. EineErbschaft imBe. trage von mehr als dreiviertel Millionen Mark ist der Stadt Berlin zugefallen. Der am 17. October dort verstorben brasilianische General - Consul Joseph Behrend hat sein gesammtes, nach Abzug mehrerer Legate noch etwa 780,000 M. betragendes Vermögen der Stadt Berlin zur Errichtung einer Stiftung vermacht. Zweck derselben ist: unversorgten und unbescholtenen Töchtern gebildeten Stan des, deren Einkommen zu einem anständigen Unterhalt nicht ausreicht, eine jährliche Rente zu gewähren. Bei der Verleihung der Rente macht die Confession keineu Unterschied, die Empfängerin muß aber vaterlos, unverheirathet und in Berlin wohnhaft sein, und das fünfundzwanzigste Lebensjahr erreicht haben. Pingpank und Haupt, Deutsche Buch-Handlung! o. 7 Oüd Nlabamastr. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Antlaude erscheinenden Bücher nnd Zeitschriften werden angenommen nnd prompt abgeliefert. Sa nub Verkauf alter vücher. Socialiftische Literatur.

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