Indiana Tribüne, Volume 11, Number 297, Indianapolis, Marion County, 14 July 1888 — Page 2
Indium Tribüne. Erscheint göglii) und SsnntagO. fifrit Malice .liiftüne" rotei durch d rrr 2 Cent! rr Wach, di Ssnntag,Tridün, 5 Cents rr WsiJt. Leid ,us,mmn 1b Centl odr 3 Cent petßonat. Vr Poft zugefchtckt tn Loraudeahlung 16 xr Zehr. Office: 140 O. arvlanbUr. 3sdto$clU, Ind., 14 Juli 1888.
t4it HUItlVHHI sl AMMlIfe As AM Es gehört zweifellos ein ganz befon derer Mulh und eine bedingungslose Hingabe an die Förderung der Wissen, schast dazu, sich allein, in unbekanntein Lande, unter ein Volk, dessen Mitglieder als grausam und unmenschlich geschildert roerden, zu begeben, sich unauSgefetzt die größten Gefahren Preis zu geben und o Monate, ja selbst Jahre, der größten Ausregung unter fortwährenden Fäbrlichkciten zuzubringen, um der Wissenschaft einige Dienste leisten zu können. In den letzten Jahren haben drei Manner unter den beschriebenen Umständen in unbekannten Gegenden der Pacisicinselgruope lange Monate zugebracht. Die Schicksale und Leiden des Baron Maclay an der Küste von Neu - Guinea sind der gebildeten Lesewelt bekannt; die Nbentheuer deZ Herrn Forbes auf Timor sind nicht weniger eingehend beschrieben rsorden und jetzt ist Herr C. M. Woodford nach einem längeren Aufenthalt auf den Salomo-Jnseln nach England zurückgekehrt, der Ueberbringer interessanter Neuigkeiten und einer Sammlung, die von ganz- außerardcntlichem Interesse ist und den Naturfsrjchern reiches Material für weitere Studien bietet. Vor etwa zwei Jahren schrieb Herr Romilly,daß ein großer Theil dieser Infeln, welche, wie er behauptete, den schönsten und interessantesten Theil der Inseln des stillen Meeres bildeten, jetzt noch ebenso wenig bekannt sei, als im sechszehnten Jahrhundert, zur Zeit ihrer Entdeckung durch die Spanier. Es war die Insel Guadalcanar, eine der größten und unbekanntesten der Inselgruppe, auf welcher Woodford sechs Monate zugebracht hat, nachdem er vorher vier Monate auf anderen Inseln derselben Gruppe verlebt hatte. Woodford war anz allein, und er mag wohl häusig des Schicksals von Benjamin Vod gedacht haben, welcher es vor ihm vor etwa 30 Jahren gewagt hatte, sich allein unter die Kannibalen von Guadalcanar zu mi? fchen. Boyd, ein sehr reicher Engländer, war auf seinem eigenen Schisse nach den Salomoinseln gefahren und hatte sich, aller Abmahnungen seiner Freunde zum Trotz, unter die Eingeborenen von Guzdalcanar begeben. Von diesen war er als Gefangener in'S Innere der Insel geschleppt und dort wahrscheinlich verspeist worden. Man fand an der Küste noch mehrfach Spuren von ihm, indeß roar es späterhin nicht möglich, irgend welche Nachricht von ihm zu erhalten, obwohl englische Handelsgesellschaften die Insel mit Waaren aller Art überschwemmten, welche mit der Inschrift B. B. wir suchen Dich" als Handelsmarke versehen waren. Boyd blieb spurlos verschwunden. Kein meißer Mann hat je das Innere der Insel gesehen und dieselbe lebend verlassen. Wood ford war fest entschlos sen, in die centralen Theile von Guadalcanar vorzudringen und er machte auch drei verzweifelte Versuche, seinen Plan durchzusetzen. Allein jedesmal ließen ihn die Einzebor,n:n aus den Küstenstrichen, in deren Begleitung er sich befand, im Stiche, sie fürchteten eben die tödtlich gehaßten, wilden Stämme aus den Gebirgen. Nur zwanzig Meilen von der Küste aus konnte Woodford vordringen und er erreichte nichts weiter, als daß er von der erstiegenen Hügelkette, wie einst Moses von dem Berge in das gelobte Land, inZ Innere des InselöandeS einen begehrenden Blick werfen konnte. Der entsetzliche Gebrauch der dortigen Eingeborenen, den von ihnen Getödteten die Köpfe abzuschlagen und mit denselben ihre Hütten und Bote zu verunzieren, ein Gebrauch, welcher die Reihen der Eingeborenen decimirt und der auf den Solomoinseln nur da abgeschasst worden ist, wo die Missionäre schon seit Längerem festen Fuß gefaßt und aröneren Emflun gewonnen haben. verhinderte daS weitere Vordringen Woodfords. Die Eingeborenen des Hochlandes führen gegen diejenigen der Küstenstriche emen erbitterten BernlchtungSkrieg, dem nichts weiter zu Grunde Üeat, als die Jagd nach Köpfen. Diese u. i 7 n v fx.ti yago ii zur wayren eioenuaji gcwor den und geht soweit, daß sich die Krie an nickt beanüaen mit den Köofen ib nen gewachsener Gegner, sondern daß sie ehrlose Männer, schwache Greisinnen und hilflose Kinder überfallen, um die selben zu köpfen und die schauerliche ! , r. t . r Beute oann im .riumpy mu ins gei mathliche Wigwam zu schleppen. Und wenn sich keine Gelegenheit bietet, aus dem Laaer der Feinde Köpfe zu erlanaen. dann wird ohne Weiteres ein Einfall in . . r t i vas Revier eines oesreunoeren klammes gemacht und hier mit gleicher Grausam reit gewüthet. Seltsam aenug, daß Woodford, wel cher mehrfache Kriegszüge zur Einholung von Köpfen sah, unter diesen wilden Horden sechs Monate lang in verhaltnin mäßiger Sicherheit lebte. Er machte oft Erveditlonstouren, die mehrere age lang, bis zu einer Woche, dauerten und immer fand er die Hütte, welche ihm ein Häuptling zum Ausenthalt angewiesen, sammt seinen Sammlungen und sonst!; ' - . r e ein j f aen jseclen oe; jelner viuauyx unver sebrt vor. fast alle diese Jaaer auf Köpfe" sind Kannibalen. Menschenfresser, doch kommt auf der IMel Guadalcanar das Versper, sen der Opfer erst als Genuß Zweiten RanaeS" in Rechnung, die Hauptsache ist ' - die Erlangung oes Kopses. Ole jcanni balen verheimlichen vor Weißen sorgfäl tig die Gewohnheit des MenschensressenS Auch Woodford hat niemals einem der artigen frste" beigewohnt, wohl aber st davon erzählen hören. Von allen modernen Neizenden ist wobl Herr No millo der Einirae. welöff (ai'f N
Irelanv-Jnjeln) einer Menscyensreerel zugesehen hat. Von den Bewohnern der Salomoinseln gelten zwei Drittel als Kannibalen. Damit ist aber nicht gesagt, daß sie im Uebrigen besonders wild und blutdürstig sind. Einige, der falschesten und gefährlichsten Eingeborenen der westlichen Pacisic-Jnseln essen kein Menschenfleisch, während die Kannibalen auf anderen Inseln sonst gutmüthig sind und den Weißen freundschaftlich gesinnt. Ebenso sind die Mitglieder desVangala Stammes im oberen Congogebiet, ob,r r z rr v : . . : rez
woyi x'icnja;ciqrcct, wie cinjiycu uiaeborenen. welche als Soldaten. Schiffsarbeite? und Arbeiter auf den Stationen ! nutzbringende Verwendung stnoen. Als Wood ford auf Guadalcanar ans Land gesetzt wurde, blieb der Befehlshaber des . Schiffes, welches ihn gebracht hatte, mit dem Fahrzeug einige Tage an der Küste liegen, bis Woodford sich leidlich sicher fühlte. Die Eingeborenen behandelten ihn freundlich, schenkten ihn wie gesagt, eine Hütte, bereiteten ihm seine Mablieiten aus CocuSnüssen. Zucker, Taro und Vm (einer Brodfrucht) und ein befreundeter Häuptling wies iym schllenllch nvei tzlnaedorene als ZiocylNnen und Haushälterinnen zu. Die winensckaftlicke Ausbeute der Er pedition Wood ford s ist sehr bedeutend. Seme Sammluna enthalt 17.QU0 Ge genstände, darunter drei neue Arten von Säugethieren mit acht verichleoenen Avstufungen jeder Art, fünfzehn neue Vo aelsorten. sechs neue Species von Nepti, len und mehr als hundert Spezies von Schmetterlingen. Solche Ausbeute bie tet reichen Lohn für die ausgestandenen Gefahren. Srafllien $n Sklaven. l?in Correspondent der .Köln. Ztg." in Rio de Janeiro entwirft eine sehr tin gebende Schilderung der neuen Verhältnisse in Brasilien, welcher folgende Thatfachen entnommen sind : Die am L., 9. und 10. von den De, putlrten angenommene Vorlage über vollständige und sofortige Aufhebung der Sklaverei ilt mit einer lonjt nicht landes üblichen Schnelligkeit am 11., 12. und 13. Mal im Senat erledigt worden, und die Neaentin mochte hinter dem auten Willen des Parlaments nicht zurückstehen und genehmigte das neue Gesetz noch am 13., von welchem ge an also die S klav erei in Brasilien aufgehört hat. Jetzt gibt es nur noch freie Staatsbürger. Bon manchen Seiten wird die Plötzlichkeit der Maßregel getadelt. In ber That ist sie früher eingetreten, als noch vor wenigen Monaten irgend Jemand hoffte. Auch sällt sie mitten in die lebhafteste Erntezeit, und da ein Theil der Sklaven von der gewonnenen Freiheit den üblen Gebrauch macht. nicht auf den Pflanzungen welterzuarbeiten, sondern sich dem Müßiggang zu ergeben, und da ferner ein anderer (wie es heißt der größte) Theu zum minoenen die Brotgeber wechselt, so läßt sich leicht ermessen, welche Verwirrung augenbucklich in die ländlichen Arbeitsverhältnisse aetragcn worden iit. (Zrnteverluite scheinen unausbleiblich zu sein. Ausgedehnte Pflanzungen louen zeitweilig trotz aller Anstrengungen der Besitzer vollständig von Arbeitskräften entblößt lein; manche sind sogar ganz aufgegeben worden, weil die verschuldeten Gutsherren nicht die Geldmittel austrcibcn konnten, um den nunmehr von den Arbeitern beanspruchten Tagelohn zu bezahlen. Daß es für Jemand, der bisher seine Sklaven umsonst für sich arbeiten ließ, ein schweres Opfer ist, auf einmal freie Arbeiter dingen und ihnen entsprechenden Lohn zahlen zu müssen, liegt auf der Hand. Daß die Folge davon mindestens eine Krisis, ja, der Bankerott mancher sein muß, bedarf keines weiteren Beweises ; indessen wird in Betracht zu ziehen sein, daß einerseitS nicht in allen Provinzen Brasiliens der Landbau auf Sklavenarbeit beruht und andererseits auch da, wo es der Fall war, nur in betreff eines Viertels oder Drittels der vorhandenen Sklaven gefürchtet wird, daß sie nicht mehr arbei ten, sondern lieber umherstrolck)en werden. Dementsprechend wird auch nur eine Einbuße von einem Viertel bis hochstenS einem Drittel der auf Sklavenarbcit begründeten Erzeugung zu gewärtigen fein. Nicht Nachtheil! sondern eher vortheilhaft wirkt die allgemeine Sklavenbefreiung besonders in den Provinien Nio Grande do Sul und Santa Catharina, wo die volkreichen deutschen Colonieen liegen. Hier und in der ebenfalls von zahlreichen Deutschen bewohnten Provinz Paran beruhte schon längst der Landbau nicht mehr auf der Arbeit unfreier Neger, sondern sie lag und liegt Hauptsächlich in Händen eines tüchtigen freien Bauernstandes, der keine Sklaven hielt sondern selbst arbeitete. Leider hat die Sklaverei eS verschuldet, daß die Brasilianer die körperliche Arbeit gewissermaßen als etwas Erniedrigendes, des freien Mannes Unwürdiges ansahen. Das ändert sich jetzt mit Einem Schlage, da nur durch die freie Arbeit die wirthschaftliche Wiedergeburt de3 Reiches ermöglicht werden kann. Auch gewinnen die Coloniebezirke jetzt um so höhere Werth schätzung, als sie die einzigen Gegenden sind, in denen ein zahlreicher Kleingrundbesitzerstand vorhanden ist, der gleichsam ein Beispiel darbietet, wie in ganz Bra silien die Verhältnisse gestaltet w:rden müssen, damit überall die Erzeugung eine gleich zuverlässige Grundlage und vertrauenerweckende Entwicklung sinde. Die deutschen Coloniebezirke sino ein fester Kern, von dem auS die frei Arbeit in immer weiterm Umkreise zur Geltung zu kommen und den Wohlstand deS Landes zu begründen vermag. Was die Vrovinz Sao Paulo betrifft, so dürste auch in ihr die Aufhebung der Sklaverei eher ein Vortheil, als ein Nachtheil fein. Es ist eine der wenigen im Reiche, wo man schon seit Jahren auf die allgemeine Sklavenbefreiung gerecknet und dementsprechend eine Umwandlung der unfreien in eine freie Arbeit erstrebt hat. Zu diesem Zweck suchte man eine Masseneinmanderung europäischer Arbeiter, besonders Italiener, anzuziehen, und im Jahre 1837 hat eS die Provinz auf nicht weniger als 34,00 Ein wanderer gebracht, während nach allen übrigen Provinzen zusammengenommen nur 21.090 ainacn. Da di,s, Mnwa
oenmg zusehends stärker wird, so dürste sie genügend sein, um die durch die AufHebung' der Sklaverei veranlaßten Verluste ungefähr auszugleichen. Leider ist von eigentlicher Colonisation in Sao Paulo wenig oder nichts u spüren. Die dortigen großen und reichen Pflanzer verwandeln ihre Sklaven in Lohnarbeiter und füllen die bei dieser Gelegenheit in ihren Arbeiterreihen entstehenden Lücken nach Kräften mit europäischen Einwänderern aus das ist ihre ganze Einwänderungspolitik, die übrigens ziemlich kostspielig wird, da begreiflicherweise kein Mensch aus Europa auswandert, um das zweifelhafte Glück zu genießen, Arbeiter - CYTf . . .
eines pauiliranlicyen Pflanzers zu werden. Wenn in Sao Paulo rechtzeitig Maßregeln getroffen werden, um die Einwanderer dauernd seßhaft zu machen, und das könnte nur dadurch geschehen, daß man ihnen den Erwerb von Grund eigenthum, der heute nahezu unmöglich ist, durch eine zweckentsprechende Agrarreform ermöglichte, so kann der 23. Mai leicht den Beginn einer neuen wirthschaftlichen Blüthe bezeichnen. Dagegen ist die Nio-Zone, zu der man die Pro vinzen Rio und Minas, den Nordostzip, fcl von Sao Paulo und endlich Espirito Santo (soweit es seine Ausfuhr über den Hafen Rio vermittelt) rechnet, ohne jede nur einigermaßen ausreichende Vordere! tung in die Umgestaltung der ArbeitS Verhältnisse hinelngerathen, und zwar, wie oben bereits geschildert wurde, mit ten in der Erntezeit. Dementsprechend sind bicr die Verluste unausbleiblich, denn die Arbeitereinwanderung läßt sich nicht von einm Tage zum andern anbahl nen. Weiter nach Norden, von Vahia biS Maranhao. lieaen die Verbältnisse eben falls günstiger als in der Nio-Zone, wett dort die Zahl der Sklaven geringer ar, als in dieser, und im Zuckerrohr und Baumwollenbau an und für sich die freie Arbeit eine größere Rolle zu spielen be gönnen hatte. Eine Provinz, nämlich Eeara, hat sogar an wirthschastlicber Voraussicht das ganze übrige südamerika nische Kaiserreich übertroffen, indem sie bereits Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre den Haupttheil ihres Sklaven Contingents nach den Kaffeeregionen verkaufte und dann IL3S zum Erstaunen und zur Ueberraschung Aller die Eman cipation durchführte, die freie Arbeit mit Erfolg zur Geltung bringend. Fassen wir seht daS Bild ku zusam rnen, so dürfte wohl nur in oer Rio Zone die Lage der wirthsckaftlichen Ver Hältnisse kritisch sein und nur der Ar tikel Kaffee, der allerdings im internatio nalen Handel eine sehr große, nämlich die Hauptrolle, spielt, dadurch merkbar in Mitleidenschaft gezogen werden. Anders stellt sich die Sache erst, wenn man auf die Gesetzgebung und Verwaltung übergehen wollte. Diese waren in Bra silien ganz und gar auf ein von Sklaven Haltern beherrschtes Land berechnet und müssen daher den neuen Verhältnissen erst angepaßt werden. Wie in allen neuen Ländern hängt auch der Wohlstand in Vrasil.'cn vom Landbau ab, die Agrarverhältnisse aber waren derart, daß (wenn man von den eine Ausnahme bi! denden Coloniebezirken der Südprovinzen absieht) im Haupttheile des Landes 30,000 Großgrundbesitzer alles besaßen, während 5 bis 6 Millionen freier Landleute vom Besitz und von der Theilnahme an der Erzeugung nahezu ausgeschlossen waren. Daher die Geringfügigkeit der brasilianischen Gesammterzeuaung (durchschnittlicher Werth der Jahresausfuhr 200,000 Contos oder 400 Mill. Mark, d. i. bei einer Bevölkerung vonl3 Millionen etwa 15 Contos oder 30 Mark auf den Kopf in diesem eigentlich nur von der Ausfuhr lebenden Lande). Die Res gierung hat Verbesserung der Verwal tungs- und Rechtspflege in Aussicht ge stellt, sowie sie auch die Anbahnung europäischer Masseneinwanderung aw streben will. Vom Jnlande. Die 13jährige Tosa Jone son Argonia, KaS.,'hat in diesem Früh jähr eigenhändig 45 Acker Land gepflügt und mit Korn bepflanzt. Sie beabsich tigt, auch die Ernte allein einzuheimsen. In die öffentlichen Schulen von New Hauen, Conn., wird in aller nächster Zeit der Unterricht im Kochen für einige Mädchenclassen eingeführt werden. Der Schulrath hat I1000 bewilligt, um einen Versuch mit dem neuen Unterrichtszweig zu machen. Alle Lebensrettungö stationen an der atlantischen Küste von Long Island sollen telephonisch mit ein, ..oer verbunden werden; dieeniaen T" i . . . r . rt f iailonen, weicye vom enianoe iioiiri sind, werden niit der nächsten Ortschaft durch Telephon oder Telegraph in Ver, blndung gesetzt. Der Herausgeber einer Zei tung in Süd'.Carolina hat drei der Lehrer an der Ackcrbauhochschule deS genann ten Staats, die Professoren McBride, Davis und Potter zu einem Wett pflügen be' kusgefordert, welches im November auf der Staatsfair in Columbia stattfinden soll. Lord und Ladn Cburcüill der Lord ist ein Bruder des neuerdings vielgenannten Herzogs von Marlborough und die Ladn eine Amerikanerin wer den in der ersten Woche de5 August in Rewport erwartet, woselbst sie bei den Verwandten von Frau Churchill einen uconat lang verweilen ollen. Oscar Lepine. ein Pflan zer, welcher in der Nähe von Naceland, Louisiana, ein prächtiges Landgut besitzt. hatte ein wundervolles Gespann von vier ZebraS, welches weit und breit berühmt war und das er mcht um seor betracht liche Geldsummen, die ihm wiederholt geboten wurden, verkaufen wollte. Während der heißen Tage der vorigen Woche aber starben plötzlich alle vier Thiere infolge von Ueberhitzung. Der Herausgeber einer den Interessen der Prohibition gewidmeten Zeitschrift in LoganSport, Jndiana, ein gewisser C. O. Fenton, hat sich durch Annahme einer Bestechungssumme von zu dem Versprechen verleiten lassen, eine ihm mitgetheilte Sensationseschichtt von lokalem Interesse nicht xubllciren zu wollen. ES wird jetzt, wie es scheint, eine auf .ErvressunaSoersuch" lautend. Anklage gegen ihn nhSngig gemacht
vnoen. , ....
I. R. Volch, ein 20jährige, Farmer in der Nähe von Fairsield, S. C., fand dieser Tage, als er von der Ar, beit nach Hause fuhr, neben dem Wege eine prächtige Katze sitzen, die er mit nach Hause zu nehmen beschloß. Er stieg vom Wagen herunter und hob das Thier, wel. ches sich ruhig anfassen und streicheln ließ, hinauf. Kaum aber hatte sich der Wagen wieder in Bewegung gesetzt, als bie Katze, wie wüthend, auf Bolch los:
fuhr und denselben heftig in die Hand biß. Die sehr schmerzhafte Wunde wurde sorgsam verbunden, allein bald stellten sich bei dem Gebissenen alle Anzeichen der Tollwuth ein und nach siebentägigem, entsetzlichen Leiden starb der junge Mann deö qualvollsten Todes. Die unterirdische Leauna der Drähte wird in New York jetzt recht energisch in Angriff genommen. Die dortige Subway-Commission macht bex i i t r nr r. c . t iracyiiicye Annrengungen, um oie roobringenden Drähte aus den Straßen zu entfernen und dieselben unter bie Erde zu bannen. Ganz besonders widerspenstig ist die .United States Jlluminatina Co." der Submay-Commission gegenüber gewesen; störrig hat sich die Gesellschaft geweigert, ihre Drähte den Anordnungen der Commission gemäß zu entfernen. So haben denn die Commissäre beschlossen, gegen die .U. S. Jlluminating Co." auf dem strafrechtlichen Wege vorzugehen, die Compagnie für einen Gememschadett erklären und ihre Drähte consisciren zu lassen.. Man wandte sich an den Polizeirichter Gorman und dieser erließ eine Vorladunq an die Beamten der Com vagnie, sich wegen Mißachtung der von der uomav:Uommlssion getrosse nen Anordnunaen lu verantworten. Man darf wohl erwarten, daß dieses energische Austreten der New Yorker Commission von Ersolg begleitet sein wird. Der Abwechslung halber ist nun auch einmal statt eines angestellten Kassirers oder Buchhalters der Präsident einer Bank unter Mitnahme des Baar vorraths des Instituts, dessen Leitung seinen Händen anvertraut war, oerschwunden. Der Gauner heißt C. C. Nelson und war Präsident der North Side Savings Bank" in Atlanta, Ga., Am Samstag, den 30. Juni, gegen Mittag sagte Nelson zum ersten Clerk der Bank, Pat. Andersen, daß er beabsichtige, nach (dem 17 Meilen entfernten) Salt Springs zu reisen, um daselbst den Sonntag zu verbringen. Pat," bemerkte Nelson bei dieser Gelegenheit, .auch Sie würden gut thun, wenn Sie heute um 6 Uhr mit der Arbeit aufhörten und sich ein wenig ausruhten." Diese letzte Bemerkung setzte Anderson in Erstaunen, da er gewöhnt war, jeden Tag bis 10 Uhr zu arbeiten, und er verließ daher erst gegen 9 Uhr die Bank. Am Montag, den 2. Juli, kam Anderson, wie gewöhnlich, um halb acht Uhr Morgens zur Bank, um mit seiner Arbeit zu beginnen. Er öffnete den Geldschrank und fand ihn leer. Richt ein Cent befand sich darin ; alle Depositen, einschließlich Gold- und Silbergegenstände, waren aus dem Schrank genommen. Anderson ging sofort der Gedanke durch den Kopf, daß Nelson nach Canada geflüchtet sei. Da die Bank Anderson tz400 an Gehalt schuldete, so ging er auf den Rath einiger Freunde zum Sheriff und ließ die Bureaugeräthe, den Geldschrank sowie Pserde und Wagen Nel sonS mit Beschlag belegen. Um 9 Uhr Morgens wurden die Banken der Stadt von dem Vorgefallenen in Kenntniß gesetzt; 3 oder 4 sind in der bestohlenen Bank mit mehreren Tausend Dollars interessirt. Es wird angenommen, daß der durchgebrannte Präsident. b30,000 mitgenommen habe. Anderson glaubt, daß die Banken in der Stadt ungefähr b20,000 verlieren. Nach den Aussagen Anderson's hatte der Durchbrenner in New Jork ein Bankconto und die dort deponirten Gelder alle kurz vor seiner Flucht gezogen. Als die anderen Banken von bcm Verschwinden Nelsons in Kenntniß gejetzt wurden, kamen ihre Direktoren sofort zusammen, und eS wur den dann Telegramme nach New Vork gesandt, um die Auszahlung noch etwa zorhandener Gelder an Nelson zu verhindern. Der Polizeiches von Atlanta erließ sofort einen Steckbrief, elcher nach 45 Städten und Eisenbahnstatiovn telegraphirt wurde. Er lautet: C. C. Nelson ist zu verhaften; derselbe ist 6 Fuß groß, wiegt Z 90 Pfund, hat schwar zen Vollbart, hinkt ein wenig, trägt einen Stock, hat schwarzes Haar, ist 49 Jahre alt, Gesichtsfarbe dunkel, wird verfolgt wegen begangener Schwindeleien." Professor I. D. Caldon, war der Letzte, elcher Nelson in Atlanta sah. Er hatte Samstag, 30. Juni, Abends gegen 10 Uhr mit ihm im Marlham House" eine lange Unterredung, wobei Nelson dem Professor mittheilte, daß er auf Freunde warte, welche mit dem MitU nachtszuge ankommen sollten i Conservirung der Schindeldächer. Der einfachste, billigste und conservirendste Anstrich von Hclzdächern ist und bleibt Kalkmilch. Die Schindeln sollten vor dem Ausnageln 23 Tae in dünner Kalkmilch, - die hin und wieder aufgerührt werden muß, liegen bleiben, dadurch werden sie vollständig wetterfest und widerstandsfähig gegen Witterung?einflüsse, ja selbst gegen Feuer. Der in die Poren eingesogene Kalk erhärtet durch Aufnahme von Kohlensäure aus der Lust und dem Regenwasser und macht dadurch die Schindeln hart und unverbrennbar. Die Methode ist sehr einfach: Die Schindeln werden m Gebinden ausrecht in mit Kalkmilch qesüllte Kästen gestellt; diese müssen so voll erhalten werden, daß die Gebande ganz und gar damit bedeckt sind. Nach 2 3 Taaen werden dlesel den herausgenommen und zum Abtropfen auf Stangen gestellt; nach oberflächlicher Abtrocknung an der Sonne können sie sofort verarbeitet werden.' Bei längerer vr..r r en c r usvewayrung vor oer nerwenoung ii es besser, wenn die imxrägnirten Schindeln vorher getrocknet werden und unter Schuppen stehen, damit der Regen den anhaftenden Kalk mcht wieder auSwajcht. Auf dem Dache sind, ja die Schindeln schnell vollstandiq trocken. Je ; trockener sie vor der Jiprägnirung waren, desto reichlicher wird daS Holz mit Kalk durchzogen und desto dauerhafter wird daS Mlt solchen Schindeln hergestellte Vach jetn.
Crrn Ctatlattlt. Ueber die volkSwirth schaftliche Bedeutung der vielen unbrauch baren Frühlingsgedichte. plaudert O.von Leirner im Feuilleton der Deutsche Roman - Ztg." : .500.000 Lenzgedickt, erden sicher in ganz Deutschland jäyr j lich verfaßt, daS bedingt einen nicht ge ringen Verbrauch von Papier, sogar von theurem Büttenpapier auf solche? werden die schlechtesten Lieder geschrieben von Dinte, Federn und besonders Bleistiften, weil die Spitzen derselben bei der starken Gemüthserregung, welch mit dem Dichten verbunden ist, leicht ab
brechen. Dann aber müssen diese Ge dichte an Zeitungen geschickt werden, und das bringt einen ganz bedeutenden Ver brauch von Briefumschlägen und Post, marken mit sich,' wodurch die Staatsein, nahmen vermehrt erden. Mit wenigen Ausnahmen wandern alle Frühlingsiie; der in die Papierkörbe, welche sich des halb rascher abnutzeu. Das setzt wieder die Korbflechter in Nahnrng. Die Ge dichte sind auch im Haushalt der Blatt, Leiter sehr gut zu velwenden, theils als Heilung. Sind die Rückseiten' unbe schrieben, so kann man sich darauf geistreiche Gedanken anmerken, wenn man welche hat." ' Auf dem Wege von Kack' row nach Wiesendorf bei Kottbus.(Proo. Brandenburg) in der zu dem Gute deö letztgenannten Ortes gehörigen Haide,be: findet sich ein Baum, welcher seines seit, samen Wuchses von den Landleuten in der Umgegend der behexte Baum ge, nannt wird. Die Bauern fürchten sich, wie der Kottbuser Anz." schreibt, an dem Baume, der nahe am Wege steht, zur Nachtzeit vorüberzugehen und behaupten, daß eS dort spuke. Der Wuchs des Baumes, einer. Kieser, ist ein seltsamer. Zunächst hat sich noch gar nicht feststellen lassen, o der Stamm aus der Erde kommt; auf dem Boen eigt sich viel mehr ein unlösliches Gewirr von kreuz und quer gewachsenen mannsdicken Stäm: men, welche mit unentwirrbaren Schlan, gcnwindungen einen ansehnlichen Flä chenraum bedecken Von diesen Stäm, men sind Hunderte von Trieben senkrecht in die Hohe gewachsen, aber auch sie wenden sich, enn sie eine gewisse Länge erreicht haben, wieder zum Boden zurück, um aufs Neue in launischen Windungen auf demselben fortzukriechen. Der Wuchs des Baumes widerspricht allen forstlichen Erfahrungen, ein Umstand, der den minder abergläubischen Besitzer veranlaßt hat, eine ansehnliche Belohnung für daz Verpflanzen der monströsen Kiefer in seinen Park auszusetzen; als sich dazu Niemand fand, unternahm er es, mit dem Samen deö Baumes Kulturversuche zu machen, in der Hoffnung, die jungen Pflanzen würden sich zu eben solchen barocken Naturlaunen wie der beschriebene Baum, auswachsen. In der VorstadtAube! München konnten drei Mädchen keine Firmpathinnen sinken, und in ihrer Noth betraten deren Eltern den nicht mehr ungewöhnlichen Weg der Zeitungs, annonce, denn das Firmpathenstellen isi im Laufe der letzten Tecennien in Mün chen ein theurer Liebesdienst gcworden, und die minderwerthigen Firmgeschenki von ehedem genügen heute nicht mehr. So war also auch der Erfolg einer Zeitungsannonce keineswegs sicher. Um st größer war die Ueberraschung der Peten tinnen, daß sich niemand Geringerer als Pathin anbot, als die Prinzessin Leo: pold, Erzherzogin Gisela. Bei der Fir; mung in der Au'er Kirche war die fürst' liche Pathin durch Hofpersonal vertreten; die Pathengeschenke waren fürstliche. Auf dem Nundgange dn Könige Christian von Dänemark uni Oskar von Schweden durch die Kopenhagener Ausstellung ereignete sich, nach denBericht der Danziger Ztg.", folgende: Zwischenfall: Vor einem ausgestopften gewaltigen Eisbären blieb der König Oskar bewundernd stehen; das Thiek hatte früher die Aufschrift getragen: Vn König Oskar II. geschossen Diese Ausschrist war aber heute entfernt. Ein diensteifriger Hofkavalier machte den König darauf aufmerksam, daß dieses ja das Thier fei, welches er selbst erlegt habe. Das ist nicht wahr!" Verzeihen Ew. Majestät, es war doch an dem Thiere ein Plakat befestigt, worin ausdrücklich erwähnt war, daß der Bär von Ew. Majestät geschossen worden sei Das ist eine Lüge gewesen, ich hab? nie einen Bären geschossen." Der im, glückliche Aussteller wurde von e'nem Commissc-r schnell herbeigeholt, worauf König Oskar die Frage an ihn richtete: W3 kostet das Fell?" So und sc viel, Majestät." Wann kann ich'ö haben?" ,Jm Herbst, Majestät." Schon gut! Setzen Sie dann aber au Ihr Plakat: Von König Oskar II. aekaust." , Das wird auch eine Neclam sein und noch dazu die Wahrheit." Die Phantasie der No, manschriftsteller schlägt ein Schnippchen dem Weisheitsspruche des Nabbi Bev Akiba: Es ist Alles schon dagewesen Ein englischer Novellist Rider Haggari veröffentlicht soeben in den Jllustrated London News" einen Roman, betitelt Mr. MeesonS Testament." Die Hel din desselben leidet Schiffbruch und ret; tet sich auf einen Felsen zugleich mit tu ntm Krösus, der 2 Millionen Psund Sterling im Vermögen hat, aber seinen Neffen, den richtigen Erben, vor Antritt seiner Seereise enterbt - hatte. Ali Schiffbrüchiger bereut er diese Härte und beschließt, ein neues Testament zu ma chen. Tinte ließ sich dazu einem Tin, tensisch abgewinnen, aber nicht der klein, ste Streifen Papier war auf dem öden Felsen aufzutrciben. Er ersucht dii schissbrüchige Gefährtin ihm ein Stücl ihres leinenen Unterkleides als Schreib, Material $u opfern.- Aber sie erklart ihm, daß nc in der Eile ihrer Flucht am Bord des sinkenden Schisses auf jene Hülle verzichten mußte. Endlich gestat tet sie ihm, ihr sein Testament auf die Schultern zu tätomiren. Der alt Herr starb auf dem Felsen, aber du Dame wurde gerettet, und der Enterbte kam zu den Millionen, nachdem die Ta, tomirte im Gerichtshof erschienen und den Vorsitzenden das Testament von ihvon ihrer Schulterbaut hatte ablesen las, sen., 'Ob die so beschriebene Dame als Dokument den Akten beigefügt worden ist, darüber schwelgt des Autors Höflich V
m
W MWWZ Äs. ür--' ' (4x&. & 1JW IßSS&h wäk f , iZrl 1 cT
-DAS GROSSER Schmcrzcnlicilmittcl. Die kidcnde Menschheit sagt: Dl Heilungen flnd wunderbar. Dk Wirkungen sind nnfehrbar. ti hellte skhrovlsche Fälle TO.jährlger Leiden oll siändlg. vröxpel konnten ihre rücken sorrwersen und waren dauernd gehellt. Chronische Fälle augenblicklich geheilt, eine Rückkehr der Schmerzen. Lein Schmerzen tn viele Jahren. Das große Schmerzenhellmlttel. 20,000,000 Flaschen verkauft nd in jeder Heilung. Vattenten erneuern mlt vergnüge ihre Zeugnisse. Einmal gehellt, lmmer gehellt. Leine Rückkehr der Schmerzen nachdem in mal geheilt. Qi hat Leben gerettet und Geld gespart. Doktoren empfehlen es. potheker lobe . Da best Heilmittel Jeder Tropfen wirkt. Ö heilt sicher und schnell. Jeder man ist erstaunt. kt heilt nsehlbar I Flasch brln'gt Hellung. 5 allen voothekea zu 50 Cents di Flasch verkauft. T CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore. Bd. M pn j 3 Cures Removes Tan. Sunburn. Bee StingSt Mos ' qulto and AM ' IncAPt HltAeJ I j m m w j v 1 rawxs, blotcuxs. Humors, BjrüwnarV, and every form osia blemishes. poeitlvcly cored cm tne mo6t delic&te tzin withou leavtn m Bear, by ft. üop ui ti tm onn-t;. Prlco 2 Sets., COcts. and kl. The HopPfll WaaTsf Co., I."w London, Conn. Llttlo TIop PllU sor glck-heaOache. lvBDerwi, i At omeeista or by mau. bülonaneea and caaaüpatioa have no equaL S5c.jj In alle votier tu haven. ÖMZMMÖWM sq Den einzigen Weg VMnnnestrait vollftanvia krnnS'ilen. und selbst dleichembarundtlldaren alle von' , iSkschiecbtskraukveuk fichrrund?auernl ras i k eile, ferner, aenaue Aufklirun? über , Mnnbarkktt! Wkidlickkeit i Sbe ! vinder, , lviile derselbe uud bkiluna. neigt taS ae. ' diegene Buch ..Der RettunaS.nkkr:" . , treuen Bildern. Wird in deutscher Srracke , ufl., 25 Setten mit adlrrichen lebe gegen Einsendung oa 2'tQtntiia Post! I t&iainpe, orzam vervaert, fr versankt, . I urei,e: lcutsfhrn Heil-lnsUtut,ll CllnI ton 1'lnre. naheBroadway, ji'ew Tork, I i . T. an unctanaBeus, inp.. denn iSuft I Händler O. Keyler, 29 Süd Delaware Bt.( J3J7 TVO VTaTV üi !MMmsMmm THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT Or ORDER. If you deslre to purchase a sewinjr tnaclitne, askourntrent at your place ior trrms and nriers. If vou cannot fiiidour ajrent, write direct to nearest adilress to you beiow uamed. raOiVSEWffi BfiCKlNE G.ORAÜCOTS. Chicago - 28 UNION SQUARE,Nx- Dällas. -U ATI ANTA CA. TEX. STC LOUIS. MO. 13SIFRAICISCOCAL zentnr für JndtanoxziiS: Kaiser & Vsteger, t72 Oft Washington Straßv. Luxus ! Die Bee Line Kante" (i & ST L Nd CCC&I BAHN). Diese auSgezkichnete Bahn bksörder Paffagiert nach ?IlazItI, ' ?I'vII.iKZ, BuslTalo, und allen Neu England Städten G&l a fw a g e n zwischen Indianapolis und New Bork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach Illssonri, Arkansas, Texas, Kaneae Nebraska, Colorado, Calisornien und Mexiko. Mtdtigfte Vaten. CT Man wende sich wegen näherer Juso, matton an . D. B. Martin, Gen'l Pass. Agent. E l t s 1 1 a n t. TV. J. Nichols, Gen'l West. Agent t. L n t . Aebeitee-Halle (früher Turnhalle.) Denwe und Logen werden darauf anfmnk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur bhaltnng von Versammlugen, Kränzchen, Uuterhaltugen n. s. v. egnit und für solche Zwecke billig ,n miethen ist. ' flau wde sich a di Ossi d. Vlu.
m
BBV'f
81 Was
V
4 7-1C ar
i jt- r
U
MiM tl5sie1 Vtw k ti '1 4-, Tjsv h WM-äW i B i im&s5rM -' yQLXvi V 5m rvfeNvJ &Ziih(Jxi y MV MKDM v m !Mj ' nmi N 4 M chHM fJSsS QZ.' : : . ?4&?Js1 I fßlM&rlfci &$1 I yÄmi I VKy Mp?g&mj I LVJ--TS !i'v Ik ppifeä yÄKlis Iiteiaiil
V. R DOM'S
5.. X. i Sas öeste DÜV -Defew! Bau- unö Unterlage - MIz! tcei und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Filz, Pech, KohlenThee?, Tach-Farben, feundichter Asbeft-Filz, sicher gegen Motten und Wamen Z. . SIITHEB, (Nachfolger von Stl Lmtthe,.) 100 WeS Marvlattdür. 07 lelijt 681. Z5k s,0c, SS- n-ÜN tt, VAJ8QAIÄA JÄKE ! xer E5 a c n a f C3 tteil stk die kürzte und kefie Linie über f)t Xoxxlei, TrXiKHOxix'i, San PaS, IOITP, olx-CUBlffi, Tcsas, iVrlianwas, Oolorado, New SIerioo, JDo cota nd Oallfoimicfc itl. ei Lahndett 15 ton CtHn und die Schi 8:s stkd aal Stahl. Die kZage hab 1 1 nfaeSes Vkrbeffcnuz. Seder Zug v't vchlafwagea. yaZfogikrt, od fle us Llle: erster Klaffe oder SAi?raa!ts.b!üe!e Hader j tonten durch ufere PaFagierzSge tritt &U c b:'dert. Ob Gli nas ein tZd go ;afrtec f ccu s. ein tZzeurZnIdtUet ,d kgeud ine Lcci eisenlahndill-tt Woll, ksen - vie, od lVUn Sie an TL. Tt. Drinjj, I5ftt Skneral Vaf?SLitt,evt. srdS, aihweton ud Illtsst SrrZnd': s. Hill, Ctt'l CzlCA.?ozt,XRo. 0 . ,d. a,s V.,..rt t. ,,i Nskoöshn.Zctt.Tööcllr. Nn'unst und Adganz der ÄlsenbahngSge in Indianapolis, en und nach Sonn -tag, den 2. Januar 1853 IeZfersondUK, adisou nud Indio? apoli, Sistnbat. bgaug: ukuuft: Ld er tllg. I.. 4.15 Ba I abnatxcc. io n tn MM 508... B.T3 ' S $tC j t2fi) lj U ?d att 4 00 I R 9 9) 5lr. 6 45 K III6XP U. t.5JRlrtS C2taX0.4 Ea m m Vandalia Line. RftUltit ... T.50 - Lag ftp, V 11 5b a Xm aut See. I.UQ TertUe x tlz fcef.im SSoU... 8 0J9!m ..... 8 4ara Roll nd ...''. Ka tai ffnZ. .. lU'fta Ir;ri 4 is Ba Schnell,, 3 3&Sn Lkdeland, Cfilacbsl, (tr.ttasati und 3nlta. uadsli Siferdatz (Lee Line.) R08rfl.. nderso j... 11.(6 e tcrcSlGi. 7.31 Ba RPB 7. 8 3 oiS 9x.00 N ichigaa ???ktß. 4.V'Vm IS lUj 645 (.lt. 8 9ft3 $.... 515 Na 03 tatfl 3C0a CtSCrVtn Lenion Her. Cj.l0.i3 gn. Ct2(U99c Didifio, C. .5. und 3. ca tB$lt 2.t0 Ow t&gltf. tsm 1Q.JJ B 11 So Um 3.00 Xs 3 4Kai tözi s. tZg!,ch.K(Z. , 10.4S i 7.3 1 Ca V il5 .11.3J fca 2.10 ...... itii n.i5 Tim I 5 00 C I tlsU;. 7.40 Rn ZiscWnati, SsdiastteliS, St. tenM n. C$l:?t Eisttbahz. i-riunatt Division. 2ctl.? j. 3 40 im .ncinnati tf II 3i V JUza, lec. 10 S kAÄ'oia j r. u.4i rsm a6ßim f.... 13 na J Bf 8 J tSgiiH I k e II io u Lafa,tt .. 4 4. Km Pft,ug ,t-e. f.... 4t $ rpttt. 6.55 9. 44t Cfit Chicago TidiZill. J ,1 i. 7.iafK Z!kg 15 tU x.lZ.s'ö S tefint 9x 6.00 3a Ml tS8U4 ( t U t 8ifa?a See... 6J30&ti Sdsanipsrt St.. 7.10 Lm 1V8 . c i.. 3.X u 8f'03U (t ..11 1 cfi tonivt.. .1 oza Stptei.. 6.4d Zudiana, Zklooruigtos nSefte Ktsendah. tu zPU.. IM) 9m itnYiSfi( 4. b jt c es ii oü turn R a I tajlUX) t f 3SI J. tißli s.Mroi TB Ex, 10.40 uuuners. z rrnt t.sj ti Oeftliche Didifio. Oeftl.fkKeU....4.1llv I vaeifte frxriZ... 7 Hei. ternft.... 9 l d I r 10 30Xa Uanti l? ... 3 6s Sefter Ez? .... 3 lift Vaiast, St. isulfto Paeisik. eetft c;URaU 7.1S Bai fle;tla I tt rZ 5tcl tB hc.,19 4 c 8tt ffUatl. G Utz s 1 tJ tzt 5 Rtq f I 4 eck 7.00 Sadiasftolit ftsd tSUuBscl S'.seniahn. RaU ek ffx IM 3a j Ptncintl tu,Q li Ba tarBl See . 4.13 a i aii f tirf f. 40 5a Gkeäatt,Hau:i!tou4ZdianapslikGilnbad, z,d,5 etS N S I.CiO a loscerlstSeCu B.80 9. SKtyiiset. a.ioiie ktu...r.L.V Z.1n on,rri2,ke iM va ÜatL 1I.U0 Ld t2ctllf? 41 R ViNk nnetlCtC 4 33 Jndtauapolis, Deeatnr & Cpriogsield. tu Pe SXaU. 8 3C0rn k!ontzuma Bcc tgl aulg Gönnt. 4 SCZ3 ch,ll,g I c I...10 &U&3 echuell,ug t c I .. 3 d0B Siflnlejunta icc Big eBBt...l01RCai Statt b Chicago, Et. Louis & Pltlsbllrg. VrV frtsuch 4.30 Ba X)ASf(aulgomVpt. 9MZn X ,au, ?Staz 4.00 Ka RtJQOD3Q tfiUalia .. Mn Ri4a e 4. eenon Connt. 9,40 Wiw. hypn s täi'AS 11.4s Jadianax. . 3-50 Wftk 4U...1UJQ , Chirsst Rcote tiü Kvkorus. f U4g 64"!' trna tSg tl.t5 v fr?!.ii'.ss 3 Z3 3 i, Sndxi', iE. fmil 3.13 fc eaniBina... Lna ZädianaZcM C3 Ct Lsi Listtdahn a, fnnz, .fi-U, 12 alt A T.25B 1.30 Ra ee 1.4a et. BoB Ct 8 Cf, ttl $affecf .1UJ)0 C14 D, icc tflgl. .S6a Sdi4xvtt X 3.40 Jl K V et i ttzUch 1 ee.iOLO Etrnt 4n tjt... lU3Ca Louidill,ev Ibanh & Chicago. UK.Lin kZiese 9t tgl..l!.l0Lt 0 Are fcOftai t4t4 Uv hteag. tf all 11.10R f ;tccji tj. tci. 3.3:7t 0 E 9.13 Sa ich. Cttf Ctt, tl CaO....., 3 419 Liig, ait r e. Lehnltlltt,, - U sSfe,? tau OtrUtuj "
GOsVlme.
-n- 'v'jv J'Tb m ?fJ ' t 'ü ' 1 iCJ-ii- lh l!s&?'m
