Indiana Tribüne, Volume 11, Number 296, Indianapolis, Marion County, 13 July 1888 — Page 3

Court Honss E1EAT MABKET.

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Heißes Blllt.

Roman von G e o r g v. F e l d i n g. (Fortstgung.) Ein gefährlicher Angriff. Vertha roar erschrocken zurückgetreten, denn sie vernahm plötzlich aus dem Spiel zimmer laute, heftige Stimmen. Ein Streit!" rief das Mädchen erschrecken; mein Gott, ich höre Bernhards Stimme!" Als die Beiden sich rasch dem Spielzimmer nahten, sahen sie heftig gesticu iirende Gruppen in demselben, sahen sie. vor Allem einen Mann, der offenbar entweder von der Leidenschaft des Spie les oder von jener des Trunkes hinaerissen, auf das deftigste gesticulirte und sich gegen Jemano zur Wehre setzte, der ihn festhalten zu wollen schien. Mcine Herren, was hat das zu be deuten?" fragte der Rechtsanwalt vortretend, in diesem Augenblick aber ertönte ein Schuß, welchem ein Schrei folgte und Bernhard v. Schmelzow sank auf seinen Stuhl zurück. Bertlia sprang an die Seite ihres On? kels; Ringen bemächtigte sich der noch rauchenden Pistole und drängte den besinnungslosen Angreifer in eine entlegene Ecke des Zimmers, wo sich Andere feiner bemächtigten und ihn festhielten. Ein buntes Durcheinander von Stimmen herrschte im Naume. Jst er todt?" ....War der Mann betrunken?". . .. Er hchauptet, daß Schmelzow ihn betrogen." Solche und ähnliche Bemer kungen flogen hin und her. Man gehe um einen Arzt," befahl Ningen, doch die Worte waren noch kaum über seine Lippen gekommen, als Bertha sein Handgelenk ihm konvulsivisch umschloß. Rein, nein," stieß sie mit heiserer Stimme hervor, er soll nach seinem Zimmer transportirt werden und dann will ich um unseren eigenen Arzt schicken, nur keinen fremden!" Ninzen wandte sich an einen der anwescnden Herren : Helfen Sie mir, Schmelzow hinübertragen, die Uebrigen möchte ich bitten, uns zu verlassen und von dem ganzen Vorfalle nicht weiter darüber zu sprechen. Nehmen Sie jenen betrunkenen Gesellen, der dieses Unheil angestiftet hat, mit sich, meine Herren." Die Wunde, welche Bernhard v. Schmclzow erhalten, befand sich in der Herzgegend unj) konnte möglicherweise gefährlich sein. Vielleicht durchzuckte Emench v. Ringen einen Äugenblick der Gedanke, daß. wenn die Kugel ihre Arbcit ordentlicher gethan, die Welt nicht viel verloren haben würde und Bertha entschieden gewonnen hatte; trotz all' dieser Erkenntniß war er in dem Beistand, welchen er dem Verwundeten leistete, so zart, als nur irgend möglich. Als man Schmelzow zu Bette gebracht, bat er auch die anderen Herren, sich zu entfernen und wandte sich mit der Bitte an Bertha, ihm zu sagen, welchen Arzt er herbeiholen solle. Sie hatte inzwischen einen Nothoerband angelegt und sprach jetzt mit leiser Stimme: Ich muß ihn selbst holen, es bleibt nichts Anderes übrig. Wollen Sie so freundlich sein, inzwischen hier zu bleibe'n?" Sie wollen zu dieser Stunde fort, Bertha? Unmöglich! Sie müssen mich gehen lassen!" Nein, nein, Sie kennen die Sachlage ruchf, eS'kann nur von Nutzen sein, wenn kch selbst gehe; wollen Sie mir einen Wagen berbeischassen und dafür Sorge tragen, daß alle Herren das HauZ ver lassen?" Ringen warf ihr einen einzigen Blick zu und verließ das Zimmer. Als er zurückkchrte, sah er, daß das junge Mädchen emen dunklen Mantel über sich gewarfen und eine Kapuze umgenommen hatte. Kommen Sie, der Wagen wartet un ten, ich werde inzwischen mein Möglichsteö thun, um Herrn v. Schmelzow wieder zur Besinnung zu bringen. Wissen Sie auch den Weg, welchen Sie einzuschlagen haben, Bertha?" Ja, genau, Sie brauchen nichts für mich zu fürchten." Geliebte, wie kann ich anders, als in Sorge sein!" Er führte sie zu dem Wagen und hob sie hinein, ohne auch nur nch der Adresse ;u fragen, wohin der Mann fahren solle, denn er fühlte instinctio, daß es nicht in ihrer Absicht liege, ihm dieselbe mitzutheilen; dann kehrte er in das Haus zurück und begab sich wieder in das Zimmer, in welchem Schmelzow noch immer bewußtlos lag. Er trachtete, dem Vermündeten Wein einzuflößen, aber es ging nicht; regungslos lag derselbe da und nur ein nervöses Zucken, das zuweilen durch seinen Körper lief, verrieth, da das Leben demselben noch nicht entflohen i. Ringens Gedanken weilten unablässig bei Bertha, wen holte sie wohl und meßhalb mußte sie selbst qehen? Welch' fürchterliches Geheimniß mußte den 1?cann umgeben, der hier lag, und in welchem Zusammenhang stand dasselbe i im ...if . n " mir Äcriya k Als der Waaen sich in Bewegung. setzte, befahl Bertha dem Kutscher, zu döm Kloster der barmherzigen Bruder rn die Taborstraße zu fahren, er solle doppelten Fnhrlohn erhalten, wenn er dasselbe rasch erreiche. Es war beiläufig drei Uhr Morgens, während der Wagen durch die verödeten Straßen fuhr. Wenn er während meiner Abwesen heit phantasirt, weiß der Himmel, was er dann Alles redet." sagte sich Bertha in peinigender Selbstaual. UeberdieS fühlte sie sich beunruhigt durch die Mög lichkeit, daß der stattgehabte Vorfall in die Oettenlllckkelt drmaen könne. Wer den Alle, die zugegen waren, schweigen? um ihrer selbst Willen schwelgen, schwer gen, um nicht zu verrathen, daß sie im Hause, Bernhard o. Schmel;om's Oause. aus und ein gehen, und Bernhard v. Schmelzom's, des Mannes, dessen Nichte des Diebstahls verdächtigt worden ist; mein Gott, mein Gott, nur nicht denken müssen ! . Nur auSren, zu w.issen. rajß

um mlcy yer vorgcyrl- 'wcyriagrc sie, in I dem sie sich an die pochende Schläfe ' griff. Endlich war das Kloster erreicht. Bertha schien sich hier vortrefflich auszukennen ; sie eilte zu einer kleinen Seitenpforte, in welcher auf einer Tafel in -feurig rothen Lettern daS Wort Nachtglocke" zu lesen stand. Bertha zog fräs tig an derselben und wenige Minuten ! später hörte man leichte, feste Schritte. '

Ein Laienbruder öffnete die Thür und fragte nach dem Begehr des Mädchens. Als dieses erklärte, den Prior Pater Anselm um jeden PrelS rn einer dringenden Angelegenheit sofort zu sprechen, gelertete er sie zu demselben, der, m ollanten vertieft, wach in seiner Studirstube saß. Er wich unwillkürlich befremdet zurück, als die reich gekleidete Frauenge stalt bei ihm eintrat. Mit einer raschen Eeberde schlug sie Mantel und Kapuze zurück, als sie ihm nun allein gegenüberstand. , Vater, Vater Anselm, rennen Sie mich nicht?" forschte sie mit bebenden Lippen. Allbarmherziaer (Sott!" Unwillkürlich hob er den schweren Leuchter em por, welcher auf dem Tische stand, be trachtete sie genau, stellte denselben dann wieder hin und faßte nach den beiden Händen des Mädchens. Ob ich Sie kenne? Konnte ,ch Sie denn iemals vergessen, mein armes, beklagenswerthes Kind!" , Still, still," flüsterte Bertha, mühsam mit den Thränen kämpfend. Sprcchen Sie nicht freundlich zu Mir, Vater, ich kann es nicht ertragen; verzeihen Sie, daß ich Sie und zu solcber Stunde hole, aber ich bedarf Ihrer und kann keinem Anderen Vertrauen ; er ist verwun det worden; wenn er sich von seiner Ohnmacht erholt, lrd er zweifelsohne deliriren ; ich habe draußen einen Wagen stehen; wollen Äle Mich begleiten?" Gewiß, sofort." Wahrend er sprach. hatte er rasch eine Schublade geöffnet, aus welcher er ärztliche Instrumente ent nahm, dann griff er nach dem Hute, hüllte sich fester in den weiten Priestermantel und stand da, bereit "ihr zu folgen. Wie hat sich aber all' daS ereignet?" fragte er, wann und wo fand die Ver wundung statt?" Vater, ich bm Bertha v. Karltem und er ist Bernhard v. Schmelzow," entgegnete das Madchen mit leiser Stlmme, yaoen te daran rne gedacht Liegt darin allein nicht schon die Antwort aus Ihre Frage?" Armes Kind!" rief er nach ihrer Hand fassend, kommen Sie, wir wollen gehen." Zusammen stiegen sie in den Wagen und fuhren nach Döbling zurück. cm ri r r r , ver isi vei 'symeizow i fragn der Priester leise. Emerich v. Ringen. 0 Pater Anselm schwieg eine Weile, dann fragte er beinahe feierlich : Kommt er viel in's HauS?" Zuweilen." Bertha, Mein Kind, verzeihen Sie, daß ich die Frage stelle, haben Sie wohl auch das Gelöbniß gehalten, welches Sie mir leisteten?" Das Mädchen legte ihre Hand, in die seine. Vater, beim Himmel, ich kann be schwören, daß ich dasselbe hielt!" entgegnete sie feierlich. Glauben Sie mir?" Ja, Bertha." Diese zwei leise und bestimmt auögesprochenen Worte des Mannes wirkten beredter als die glühendsten Schwüre eines Anderen und Bertha fühlte sich gekräftigt und gehoben in ihrer Stimmung. . Ich hörte zufällig durch Emerich v. Ringen von Ihrem Hiersein", sprach sie nach einer abermaligen Pause, und ich war froh zu wissen, daß meine Gedanken Sie in dergleichen Stadt suchen konnten, wenn unsere Wege sich vielleicht auch niemalS kreuzten ; ich besaß nicht den Muth, in Ihre Kirche zu kommen, überdies.." sie hielt inne und wendete das Haupt ab. Ueberdies? Was wollen Sie sagen, Bertha?" UeberdieS ist dort kein Platz für mich. Sie wissen nicht, wie mein Leben sich gestaltet hat, eö ist Alles sinster und verkehrt in demselben." Der Wachen hielt an, sie hatte einen Schlüssel mit sich, vermittelst welchem sie das Hausthor öffnete, und Beide traten ein. Ringen befand sich neben dem Bett des Verwundeten; er war überrascht, als er P. Anselm eintreten ab, ging aber sofort mit ausgestreckten Händen auf ihn zu. Herr v. Schmelzow ist noch immer oemuktloS, flüsterte er leise und Bertha athmete unwillkürlich leicht auf. Der Priesrer warf seinen schweren Mantel ab und trat an das Bett, während die UU den Anderen sich rn den Hintergrund deS Gemaches zurückzogen. ES ist eine schwere Ohnmacht." sprach er nach einer Weile, .ich brauche Sie übrigens nicht länger aufzuhalten, Herr v. Ringen, was zu geschehen hat, vermaa lch ganz aut allem zu thun." Dl Rechtsanwalt begriff, daß man seine Gegenwart nlcht wünsche und machte kei nerlei Versuch, dieselbe auf,udränaen Bertha begleitete ihn auf den Eorndor und schloß die Thur hmter sich ; er scklon sie ungestüm in seine Arme und sie war erschöpft, um irgend einen Widerstand leisten zu können. Theures, geliebtes Wesen!" flüsterte er,. zärtlich ihr in die blassen, verstörten Züge blickend. Du bist heute wahrlich hart geprüft worden, laß' mich noch ein klein wenig bei Dir verweilen!" Doch Bertha schüttelte verneinend den Kopf. Es geht nicht, ich muß zu ihm zuruareyren, wenn er zur lüestmuma kommt, so wird er Niemanden um sich c wt P rv . w M w . . - ' oulven, außer Parer An elm oder mich : wir haben den geistlichen Herrn schon vor langen Jahren kennen gelernt," sügte sie oaiv erilareno yinu. In welcher Welse standen die Beiden mit dem Priester in Zusammenhang? 5.-.rst. isc nj; :c vr iniiiym UV"', vup iyui unwlUllU lich diese Frage aufdränge, aber er be griff auch, daß jetzt nicht der Moment dazu sel und bat daher nur um die Er laubniß, ehebaldigst wiederkommen zu dürfen, wenn möglich, schon am folgen den Tage. Vielleicht kann ich aber Onkel Bern hard gar nicht verlassen," meinte sie au5 roercoeno .

Trachte nicht eine Ausrede 'zu Mdeu, Geliebte!" flüsterte er zärtlich, ich will, ich muß Dich sehen!" Wie konnte sie ihm eine Bitte abschlagen nach so beredtem Flehen! Verzeihen Sie mir," flüsterte sie, ihr Antlitz zu ihm emporhebend, kommen Sie morgen, und ich werde trachten, mich frei zu machen." Noch einen letzten, innigen Kuß, dann ließ er sie, wenn auch widerstrebend, aus seinen Armen und ging. 0 flüsterte das Mädchen, Händeringend, wenn ich mein Her; nur auS-

reißen und mit Füßen treten könnte, wie gerne wurde ich es thun, wenn ich dadurch nur ihm ein Leid zu ersparen im Stande wäre ! Weßhalb muu ich leben. während Tausende, die weniger Unglücklich sind als ich, sterben. Mir wäre der Tod Erlösung und ich muß weiter leben unter tausend Onalen." ' Zitternd stand sie da, dann sich plötzlich mühevoll aufraffend, kehrte sie nach dem Zimmer zurück, in welchem Bern ard v. chmelzom schwer krank darme erlag. Ein geheimniß rolleö Gespräch. Es währte fast länger, denn eine Stunde, bis es dem Priester gelang, Schmelzow wieder zu vollem Bewußtsein zu bringen und selbst, als dies endlich der Fall, war sein Zustand noch immer ein sehr bedenklicher. Es wird erst morgen möglich sein. die Kugel aus der Wunde zu entfernen," bemerkte Pater Anselm, icdenfalls mun er heute sehr ruhig gehalten werden; ich schreibe Ihnen em Recept aus, welches Sie sobald als thunlich anfertigen lassen sollen." Während er diese Worte noch sprach, ließ der Kranke zuerst ein undeutliches Gemurmel vernehmen, das aber alsbald in lautes, heftiges Phantasiren ausartete. Wie waS wer behauptet, daß ich betrüge," schrie er heftig, ich wie heiß' ich denn?! Wer weiß denn eigentlich meinen richtigen Namen? Ich habe ja deren so viele . . . . Dabei lachte er wild auf und gab dann unarticulirte Laute von sich. Der Priester schrieb inzwischen rasch das Recept, zu dessen Ausfertigung er, als absolvirter Mediciner, vollkommen berechtigt war, und zog dann das Mädchen neben sich auf einen Stuhl. Ich möchte einige Worte mit Ihnen sprechen, mein Kind," sprach er ernsthaft und Bertha gehorchte, wenn auch mit sichtlichem Widerstreben. Wollen Sie jenen Mann dort drüben allein pflegen, ohne irgend einen anderen Beistand?" fragte Pater Anselm ernst. Ich muß es, ich kann nicht riskircn, irgend jemand Anderen in seine Näh? kommen zu lassen, Sie haben ja doch gehört, was er vorhin sagte und er könnte noch viel Aergeres zu Tage fordern, ich werde den Dienstlcuten sagen, daß er einen Schlaganfall gehabt, sie brauchen nicht zu wissen, was sich zugetragen." (F)rtsetzung folgt.) Per Schub ach Deutschland. Mit dem Dampfer Werra" fuhr am 7. April ein unheimlicher Passagier unte? polizeilicher Bedeckung nach Deutschland ab.' Es war das der Müller Ludwig Risch, auch Rischkee oder Rischky genannt, welcher auf Requisition der deutschen Gesandtschaft in Galveston, Teras, wegen dringenden Verdachts des Mordes verhaftet worden war, um den preußischen Eriminalgerichten ausgeliefert zu werdend Risch wurde von dem Hilfsbundesmarschall Bernhard auf da? obengenannte Schiff gebracht und schwimmt jetzt schon den heimischen Gestaden entgegen, die er nach vollbrachter unfreiwilligerRückreise jedenfalls mit sehr gemischten Gefühlen betreten wird. Der per Schub Zurückgeschickte hatte im Jahre 1883 von dem Müller Franz Schmolenski in Crossen a. O., Provinz Brandenburg, dessen Mühle für 80.000 Mark gekauft und ihm nach Abschluß des Kaufvertrages das Kaufgeld baar bezahlt. Schmolenski begab sich auf den Heimweg, der ihn durch einen Wald führte. Er traf jedoch nicht zu Hause ein und blieb spurlos verschwunden. Später verkauft: Risch die Mühle wieder und wanderte aus. Als etwa zehn Monate seit dem Verschwinden Schmolcnöki's verstrichen waren, fand man zufällig in einem abgelegenen Theile des Waldes eine fast unkenntlich gewordene Leiche, die jedoch an den Kleidern mit Bestimmtheit als diedes verschollenen Schmolenski identisicirt wurde. Geld oder Werthfachen wurden in den Taschen nicht vorgesunden. Der Verdacht der Thäterschaft siel auf einen Schäfer, der um jene Zeit im Walde Schafe geweidet hatte. Er wurde verhaftet und in's Untersuchungsgefängniß gesteckt. Der Gram über die Schande tneb den Mann zu einer verzweifelten' That: eines Morgens fand man ihn erhängt in seinerZclle vor. Sein Selbstmord mußte den Verdacht gegen ihn fast zur Gewißheit machen, und so siel kein Argwobn auf Risch. Doch der Schwager und die Schwägerin des unglücklichen Schäfers ruhten nicht, von der Unschuld desselben überzeugt, nach dem wirklichen Thäter zu forschen. Auf ihre Veranlassung nahmen die Behörden die Untersuchung gegen den ausgewanderten Riscü nach Jahren wieder auf. Durch Briefe an seine in Crossen zurückgebliebenen und dort verheiratheten Töchter wurde sein Aufenthalt in Galveston, Texas, verrathen. Eine Masse von Beweismaterial liegt jetzt gegen ihn vor, das ihn ohne allen Zweifel als den Mör der des unglücklichen Schmolenski erscheinen läßt und Risch wurde daher auf Ersuchen der deutschen Behörden verhaftet und zunächst dem Bundesrichter Chauncey B. Sabin in Galveston vorgeführt, welcher dann seinen Weitertransport veranlaßte. Sein Antrag auf Freilassung wurde' von . der Supreme Court in Jackson abgewiesen. So wurde er dann der Obhut eines HilfsmarschallS übergeben und in einem PullmanWaggon direkt nach Philadelphia und von dort nach New Jork transportirt. Hierbei wäre eS ihm fast gelungen, durch eine gewagte That zu entkommen. Der Beamte hatte eS versäumt, seinem Gefanaenen Handschellen anzulegen, da WÄnscheinend Lanz. ergehen jn lein,

Schicksal schien und keinen Widerstand versuchte. Kurz ehe sich der Zug dem Dclawarcflusse näherte, bat Risch den Beamten, auf einen Augenblick in das Watercloset gehen zu dürfen. Nach erhaltcner Erlaubniß ging er hinein und machte die Thür hinter sich zu. Soeben donnerte der Zug über die Brücke. Plötzlich hörte der Beamte das Klirren einer Glasscheibe. Er öffnete schnell die Thüre zum Closet, fand dasselbe aber leer und die Fensterscheibe zerbrochen. Hinausschauend erblickte er tief unten den Flüchtling im Flusse mit den Wellen kämpfcnd. Selbstverständlich gab der Marschall sofort das Alarmsignal ; doch wurde es erst nach etwa zehn Minuten möglich, den Zug zum Stehen zu bringen. Dann fuhr der Zug wieder nach der Stelle zurück, und es gelang wirklich, den entsprungenen Risch. dem es noch nicht geglückt war, das Ufer zu erreichen, wieder einzufangen. Als er in New ?)ork anlangte, waren seine Kleider von dem erfolglosen Harrassprunge noch triefend naß. Irisch ist etwa 55 Jahre alt. Er leugnet die ihm zur Last gelegte That.

Landwirthschaftlicheö. Melken der Kühe vor dem Kalben. Das Melken der Kühe vor dem Kalben ist nur unter der Bedingung zweckmäßig, daß das Euter stark gespannt ist, dann aber kann man, nach dem Bern. Bl. für Landw.", ohne Nachtheil auch zwei- oder dreimal täglich melken, ürcbtet man Milchneber. so ist zu wünschen, daß die Kuh so zeitig wie möglich Nilch giebt, indem man durch den Kraftverlust, welchen die Kuh auf diese Weise erleidet, das Melken vordem Kalben für ein Vorbcugungsmittel des MilchfieberS hält. Jn der vlegel wird zedoch ersi an dem Tage, an welchem das Kalben statt findet, die Milch so reichlich dem Euter zufließen, daß dieselbe durchaus entfernt werden muß, und das Melken vor dem Kalben wir) unter regelrechten Verhältnissen immer nur eine Ausnahme sein. Andererseits hat es sich zeooch aucy gezeigt, daß besonders kräftige Kühe im Stande gewesen sind, bedeutende Mengen Milch sogar schon 14 Tage vor dem Kalben zu liefern. Jn keinem tfalie lsl indessen zu fürchten, daß, falls ein Melken vor dem Kalben erforderlich wird, dadurch die erste Muttermilch nachtheilig r . ' Tt T er. j. 1.- t aus vle vCiinoi;cii oes iicugcwurcncn KalbeS wirke. Fleisch 5etr. In England wird der Produktion von möglichst viel . rrx. !...rr.:rx ' magerern v?uiwcuiciciup minici yiutc Bedeutung beigelegt, als Reaktion gegen die zu sehr zur Fettbildung neigenden . ?. . r: f je . scuwelnerassen. vjinc große cngiitgc, mit Schweinefleisch handelnde Firma, die Herren Harris & Eo. in Calm, hat, wie im The Farmer" mitgetheilt wird, Prämien ausgesetzt für Lieferung von Schweinen mit möglichst viel magerem Fleisch. Die Firma geht außerdem sehr wählerisch vor bezüglich des Ankaufs von Schweinen, alle zu fetten Thiere zurückweisend. Sie empsiehlt ihren Kunden mageres Fleisch bildendes Futter, und zwar: Magermilch, Erbsenschrot gemischt mit Gerste oder Maismehl. Hierbei dürfte daran erinnert werden, daß es noch nicht als eine abgeschlossene Frage betrachtet werden kann, ob und wie weit durch die Art des Futters auch bei den Schweinen auf die Produktion von mageren Fleisch eingewirkt werden kann. Menge der im Boden vorkommenden U n k r a u t s a m e n. Drrwin entnahm, seiner Angabe nach, im Monate Februar aus einer unter Wasser stehenden Stelle am Rande eineö kleinen Teiches drei kleine Proben Boden, die in trockenem Zustande 193 Gramm wogen. Die feuchte Masse füllte kaum eine gewöhnliche Kaffeetasse. Sechs Monate wurde dieselbe im Laboratorium in einer Schale aufbewahrt, stets feucht gehalten und jedes Pflänzchen, sobald es gekeimt hatte, sorgfältig entfernt. Jnnerhalb dieses Zeitraumes wurden 637 Pflänzchen, den verschiedensten Arten angehörend, gezählt. Es ist dies ein überzeugender Beweis von der fast Unglaube lichen Menge von Pflanzensamen, die im Boden vorkommen. m Das Kochen der alten Kar t o f f e l n. Trotz aller Annehmlichkeiten, welche die Natur uns in den Monaten Mai, Juni und Juli bietet, herrscht doch gerade in diesen Monaten ein großer Uebelstand in Bezug auf die Ernährung des Menschm. Die Kartoffel, eines der Hauptnahrungsmittel, hat nicht nur ihren Nahrungswerth zum großen Theile eingebüßt, sondern mehr noch ist derselben der Wohlgeschmack, derdiese Erdfrucht mehr wie ihr Nahrungswerth zu einem hervorragenden Nahrungsmittel für den größten Theil des ganzen Volkes werden ließ, abhanden gekommen. Es gibt ein sehr einfaches Wtittel. den alten Kartoffeln, wenn auch nicht gerade den Wohlgeschmack der neuen wieder zu geben, so doch dieselben von dem üblen, fauligen Beigeschmack vollständig zu befreien. Man wäscht die geschälten Kartoffeln ganz rein, übergieße sie, anstatt wie gewohnlich, mit kaltem, jetzt mit kochendem Wasser, setzt sie auf's Feuer und läßt sie nur aufwallen, dann gießt man das Wasser rein ab. übergießt sie abermals mit kochendem Wasser, fetzt sie auf's Feuer und kocht sie wie gewöhnlich. Die besten Bürsten kaust man bei 0. Schmedel. No. 423 Virginia Avenue. Wir baben die ra ? nicht rböbt. Fkiuster Jaw (geröstit) m Gents. Feinster GoldenNio (geröstet) m Eents. U. S Z. Quelle?. 200 Ost Wasbiugionstr.

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