Indiana Tribüne, Volume 11, Number 295, Indianapolis, Marion County, 12 July 1888 — Page 3

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fri HttUS MM. Roman bon G e o r g v. ö e l d i n g. (Fortsesuna.) Er schämt sich." sagte sich Bertha innerlich und fuhr dann laut fort: Ihr, Frau Gemahlin ist ein hochgesinntes, edles Geschöpf, welcher -Sie vielfachen Grund zur Unzufriedenheit gegeben ha: ben; ich haU nicht die Ehre, die Damk persönlich zu kennen, sie würde mich jetzt auch wahrscheinlich gar nicht kennen ler? nen wollen, aber ich möchte nicht germ das Gefühl haben, ihr irgendwie ein Unrecht zuzufügen oder ihr den Gatten zu entfremden; ich habe offen und rück: haltlos gesprochen, verzeihen Sie mir, wenn Ihnen meine Worte wehe gethan. Vielleicht haben Sie von einer Bertha v. Karstein solche Scrupeln nicht erwertet, aber ich hege dieselben nun eimual doch und hielt es für meine Pflicht, sie offen auszusprechen." Lindner wandte sich ab, er rang nach Athem, sein besseres Empfinden war ossenbar in ihm erwacht; so sehr tx auch vom Wirbel bis zur Sohle Welt: mann war, konnte er doch nicht umhin, jene Frau zu ehren, der die Ehre einer Andcren heilig war; bald aber wiche alle diese Gefühle der erwachenden Ei; fersucht ; heftig schritt er auf die Thür zu. 9lnn, so sei es denn, ich begreife, daß eine Kokette das Recht hat, unbeständig zu sein . . . .Guten Tag." Wenn Sie bereit sind, meine Ver-. zeihunq für diese Worte zu erbitten. Herr Aaron, dann mögen Sie den Fuß wieder in dieses Haus setzen, früher nicht.... Guten Tag," und die Thür, schloß sich hinter dem Freiherrn Hein, rich v. Lindner. Die Liebe siegt. ' Nun. Haasenkleber, welche Fortschritt, machst Du mit-dem Bilde?" fragte Emerich o. Ringen eines Abends, in daZ Atelier seines Freundes tretend, un Haasenkleber, der ein neues Bild skij' zirte, ließ den Pinsel fallen und eilte den freunde entgegen. Halloh, willkommen! Habe Dich heute nicht erwartet; nun Du magst Dir das Bild ansehen, wenn auch dii Farben jetzt nicht entsprechend zur Geltunq kommen." DieAehnlichkeit ist ausgezeichnet, uni daö bleibt die Hauvtiachc." Ich danke dir, ötinaen, ich kenne den Werth deines Urtheils und es freut mich, da dlr meine Schopfuna qefallt." Das Mädel ist aber auch wirklich ein Juwel," bemerkte Ringen, indem er das Bild ansah ; er hatte die Worte ohne eine besondere Absicht ausgesprochen, als aber nun seine Augen auf Haasenkleber hafteten, sah er, wie dieser dunkelroth ward und, sich abwendend, geschäftig rr einer Skizzenmappe hm- und her blat: terte. Hm, bläst der Wind von dieser Seite," sagte er sich innerlich; laut aber stellte er nur die ragc ob die Dam, hauna komme. Zweimal die Woche," entgegneteder Maler. Run, dann brauchst du noch vierzehn Tage, bis die Pforten des Paradieses sich für dlch schließen." Haasenkleber zuckte zusammen. Ringen." flüsterte er leise. Verzeih' mir, aber glaubst Du wirk lich, es sei dies das erstemal, daß ich Verdacht gegen Dich geschöpft; wir ha: ben uns in letzter Aeit wenig gesehen, aber Du warst zerstreut und verändert, die alte ewig neue Geschichte, die wieder und immer wieder an uns Ulcenschen her antritt." Für mich eine unalückseliaeGeschichte ," rief Haasenkleber heftig, die Augen mit der Hand bedeckend; ich bemerkte gar nicht, daß ich da hineintappe, bis es zu spat war, zurückzutreten." Zu spät ? Wag meinst Du damit? Wenn Marie Dich gern hat ... . Ter Kunstler unterbrach ihn mit ungeouldiger Bitterkeit: ' Und wenn sie mich auch gern hätte, wie konnte ich daraus Vortheu ziehen 1 Ich bin ein armer Künstler, ein armer Teufel, und sie die Tochter eines reiches Ucamies." Deren Mutter dem Glücke ihres Kin: des jedenfalls nicht im Wege stehen würde, was immer der Vater auch wollte, und die Baronin ist, wie dies ja meistens der üu, die Domlmrende rnr Hause." Haasenkleber sprang auf. Führ mich nicht in Versuchung, Ringen, thu, eS nicht, ich rathe es Dir!" rief er mit hervorbrechender Heftigkeit. Bin ich der Mann, der gerne vor, zeitige Hoffnungen erweckt? Ser ver nünftia. ick wein, dan im aeaenmärtiae Augenblicke Deine Lippen versiegelt sein müssen, es wäre ein Vertrauensbruch, wolltest Du jetzt sprechen; später aber, wenn Marie nicht mehr zu den Sltzungen kommen braucht, da kannst Du im: merhin freimüthig reden; das Mädchen ist nicht geldgierig, sie würde auch Nicht eine Secunde lang dran denken, ob Du reich, oder ob Du .arm; gib nicht all, Hoffnung auf, weil es jetzt den Anschein hat, als oo sie doch über Dir stehe." Haasenkleber reichte dem Freund schweigend die Hand, er war tief bewegt. Du hast mir eine neue Lebens: Hoffnung eröffnet" sprach er ernsthast. Gott lohne es Dir!" . Er lief nun Gefahr zu viel zu hoffen, denn es lag in seiner Natur, von dem einen Ertrem auf das andere überzu: gehen; Ringen aber wollte doch seine freudige Erregung nicht dämpfen, son: dern hörte mit geduldigem Lächeln all' dii Rhapsodien an, in welchen der Künstler sich erging, und im besten Einvernehmen trennten sich endlich die beiden Freunde, da der Rechtsanwalt noch zu Bernhard chmelzow wollte. Ringen trat unangenreldet dort ein; es war eine ziemlich zahlreiche Gesell schaft anwesend, unter Anderen auch Heinrich v. Lindner, der mit Ringen nemllcd kubl ttand: weniaer weil dicier y i r - t ii i dr Vetter seiner Frau war, sondern weil er in ihm einen Rivalen fürchtete, der Bertha v. KarsteinSHerz gewinnen könne. Die Herren spielten alle hoch, und die Einwendungen, welche Bertha machte. blieben heute erfolglos, die Leidenschaft des Spieles war schon zu sehr entfesselt. DaS Mädchen sah müde und angearinen

'-'L.'vJÄiSä yAv!Ä?-, T; . X a'U5," es beachkete'Mngen gar nicht Unl 1 ' : benutzte die. erste sich bietendeuGelegen, heit, um sich vön der Gesellschaft unter dem Vorwande allzugroßer Erinüduna zu entfernen. ,,lnd Sie auch zu müde, um mrr ein kurzes Gespräch zu gewähren?" fragt ' Ringen entschlossen, ich habe ja heute kaum mit Ihnen gesprochen." j Sie hatten die Karten, und wag Sie mir sagen wollen, wird an einem andere Tag wohl auch noch Zeit haben." Ihr Her; pochte wild, jeder Nerv in ihr zuckte, statt aller Antwort aber legt Ringen ihren Arm in den seinen und fuhrt sie rn ein an das Speisezimmer an stoßendes kleines Boudoir, in welchem er ihr einen Fauteul zurechtrückte. ,So sehr sie nach Selbstbeherrschun, rang, fs zitterte sie doch an allen Glie dern, als er jetzt vor ihr stand und ruhig fragte: o . . . Womit habe rch &it beleidigt, vag Sie mich so behandeln, wie Sie es heute thun?" Eine Secunde lang erfolgte kerne Antwort, dann hob sie langsam das schöne Haupt empor und fragte kalt, ja hochmüthig: Ich verstehekre Frage nicht, Herr v. Ringen." ie verstehen mich vollkommen; ver zeihen Sie mir, wenn ich Ihnen nicht eine positive Beleidigung zugefügt, dann haben Sie den ganzen Abend hindurch Komödie gespielt." Sie schien durch seine Worte mcht beleidigt, wie sollte sie auch? Waren dieselben i doch richtig, und so erwiderte sie denn leise: Rem, nein, Sie haben mich nicht oeleidigt." Ringen sah zu ihr Nieder, und Mit einemmale legte er seine Hand auf die ihre und flüsterte mit mühsam beherrschter Bewegung: Spielen le nicht mit mir, ich kann es nicht ertragen. Sagen Sie mir ossen, warum Sie heute so ganz anders mit mir gewesen sind, als sonst? Bertha rang nach Worten, aber eS wollten ihr dieselben nicht auf die Lippen treten ; mit stummem flehen sah sie zu ihm binüber und in iüren Auaen laa ein Ausdruck, als sei sie ein zu Tode gehetztes Wild ; sie trachtete, ihre Hand aus der seinen zu ziehen, aber vergeblich, seine Finger hatten die rhren fest um; schlössen. Bertha!" flüsterte er, Geliebte, Sie können doch nicht an mir zweifeln, mich richt furchten, mit Herz und Seele ge: höre ich Ihnen an, meine Ehre, mein Leben weihe ich Ihnen ! Still, still," flüsterte sie, bis in die Lippen erblassend, um des Himmels Willen, nicht welter! Sie und wahnsin-. uig, solche Worte zu mir zu sprechen." Wahnsinnig mag ich sein, wenn die Liebe Wahnsinn ist, und ich liebe Sie! Die ganze Welt gilt mir nichts, weniger als nichts ; ich weiß nur, daß ich Sie liebe!" fe. -r r m m XJ mein KDOii, ftöynke sie, warum habe ich mich an Sie gewandt, warum find wir einander e beqeanet! Warum sind Sie mir nicht aus dem Wege ge: qanaen, sondern hierher gekommen in dieses verhaßte Haus! Fatum, lenes natum, welches früher oder später in jedes Menschenleben eingreift! Ich wollte mich ja ferne halten, aber mein Wille wurde durch eine höhere Macht gebrochen ; als ich Sie zum erstenmale gesehen, damals schon erwachte ich zu neuem Leben ; mein ganzes Herz war nilt im Spiele, als es sich darum yan delte, Ihre Freisprechung zu erlangen. Hat Ihnen denn nicht eine innere Stimme zugeflüstert, Bertha, daß nur Sie allein es sind, welche mich hierher gebracht hat?" Ja, ja," flüsterte das Mädchen mit gebrochener Stimme, und deshalb bin ich nur noch schuldiger; wie hätte ich aber sagen sollen, Sie kommen um meinetwillen hicher, unterlassen Sie es, und dann, und dann...." erröthend wandte sie das Antlitz ab. Und dann würde Ihr eigenes Herz an Ihnen zum Verräther, Bertha," rief er, indem er ihre kleine Hand an seine Lippen zog. Möge der Himmel mir verzeihen!" flüsterte sie tief bewegt, fürdas Unrecht, welches ich Ihnen zugefügt habe!" Wie können Sie mir ein Unrecht zu fügen, wenn Sie mir dasjenige schenken. für dessen Besitz ich alles Ändere auf Erden hingebe? War denn nicht ich es, welcher Sie suchte, welcher Sie zu erringen bestrebt war?" Ich aber," ms sie schluchzend, ich hatte Welten trennend zwischen uns brin gen sollen, ich hätte mich eher tödten müssen, als zugeben, daß Sie Ihr Herz und Ihr Leben an mich vergeuden?" Bertha!" rief er in höchster Erre gung, sprechen Sie nicht in einem Tone von tick, als ob Sie derlebe und Acktung eines braven Mannes unwerth wären. Sie stehen rein und tadellos da rm Leben, Sie gehören Mir an und rch liebe Sie." Nein, nur das nicht, es kann, eS soll nicht sein!" rief sie aufspringend und von dem Wunsche beseelt, zu entfliehen; aber ehe sie sich dessen versah, hatte er sie mit seinen Armen umschlungen und sturmisch an seine Brust gezogen. Siesolleu mir angehören," sprach er mit tiefer verhaltener Leidenschaft, mag die Welt Sie verdammen, mir gelten Sie nichts mehr als tausend Welten! Ich liebe Sie und Sie sind mein Alles!" Er ,oa den schönen Kopf des Mädchens an seine Brust, er drückte seine Lippen aus die ihren und seine Leidensckaft schien sie vollständia ivl überwäl tigen. Regungslos lag sie in seinen Armen und ließ sich küssen und immer wieder küssen. Meine Bertha!" flüsterte er zärtlich. mein süßes Lieb, das mir nun für i tiiii immer angeyori! Nein, nein, haben Sie Mitleid, haben Sie Erbarmen mit uns Beiden, es ist der helle Wahnsinn, und Sie müssen ia wissen, daß es nicht sein kann. nicht sein darf! Nein! und sie suchte sich aus seinen Armen zu befreien, Sie müssen mich anhören !" Du magst sprechen, was Du willst. Geliebte, mein Entschluß ist gefaßt und laßt sich nicht zum Wanken bringen. Er gab sie frei, Bertha drückte die Här.de auf's Herz, athmete schwer auf t e x. v nr , t ' i.o Ipracy 02NN, ficy gewattsam veyerr lchend:

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7jZ ! . .. ' iWenn ich Sti toeniKer ilinig lieben würde, könnte ich Ihnen vielleicht nachgeben, aber ich hänge an Ihnen mit aller Kraft der Seele und eben deshalb müssen Sie mich verlassen; bedenken Sie, was ich bin, was ich wenigstens zu sein scheine und in den Augen der Welt gilt ja nur der Schein. Ich, Bertha v. Karstcin, bin eine moralisch deS Diebstahls überführte Person, eine Frau, über welche andere Frauen mitleidig die Achseln zucken ; eine Frau, welche in einem Spielsalon das Scepter schwingt, in dem zwar Männer aus- und eingehen, in welchen aber gerade diese Scanner ihre Frauen und Schwestern nie führen würden; kann Ihr Name den meinen weiß waschen, nein, im Gegentheil, ich würde Sie nur mir mir herabziehen; die Welt würde in mir nichts als eine glänzende Abenteurerin sehen, welche ihre Macht kennt und von derselben Gebrauch macht ; eine Abenteurerin, die Emerich v. Rinen so wett bethort hat, daß er sich dazu erbei ließ, ihr seinen Namen zu geben." Bertha, Bertha!" rief er vorwurfs-' voll. Halt, lassen Sie mich zu Ende spre chen, wenn ich grausam bin, so bin ich es nur, weil ich Sie liebe; würden die Menschen, zwischen welchen Sie leben,' mich empfangen Mem Gott, wenn irgend ein Werthgegenstand in Verlust geriethe, so würde man Emerich v. Ringen's Frau verdächtigen; worin besteht meine Beglaubigung? Ist vielleicht der Kerker, welcher mir gedroht, ist Bernbard v. chmelzow s Spielsaal ein besonderer Beleg für die Lauterkeit meines Charakters? Wer weiß etwas von meiner Vergangenheit, wer weiß auch nur, ob der Rame, welchen ich führe, wirklich der meine ist? Was wissen Sie. der Sie mich zu Ihrem Weibe machen mochten, von meiner Vergangenheit? Sie halten mich für schuldlos, aber was könnten Sie erwidern, wenn Ihnen Menschen begegnen, die Ihnen sagen, sie hätten mich bereits vor Jahren da und dort in Schmelzow'S bekanntem SpielHause getroffen Und glauben Sie, ich konnte meine Verqanaenhett aus dem Leben streichen? Ein Mann vermag das, eine Frau bringt das nie und nimmer zu Stande!" Ringen war in einen Stuhl gesunken und hatte die Augen mit der Hand bedeckt ; er litt furchtbare Qualen, denn er suhlte, da Bertha mit Allem, was sie sagte, im Rechte sei und doch hatte in seinem Innern die Liebe über jedes Bedenken den Sieg davon getragen. Als sie endlich schwieg, erhob er sich; Bertha," sprach er mit jener Ruhe, die so deutlich den Sturm verräth, welcher rm Innern des menschlichen Herzens tobt. Bertha, Sie haben mir nichts gesagt, waS ich mir nicht schon selbst zuerufen hatte ; ich habe angekämpft gegen ie Gewalt meiner Leidenschaft, ich' habe versucht, sie zu bezwingen. Ich liebe ein Weib, welches die Welt verdammt, und bin m,r vollkommen darüber im Klaren, daß ich in meiner Stellung das Urtheil der Welt nicht unbeachtet lassen soll. Ich bin ehrgeizig, ich habe Erfolge auf?r t' txt . zuweilen, oie yegenwarr geyorr mir an und die Zukunft.hat vielleicht noch Manches mir zu bieten. Ich habe nur das Alles gesagt. Tage und Nächte hindurch gekämpft, ich bin kem Knabe, sondern ein Mann und auch kein Schwächling; ich habe einen eisernen Willen, die Arbeit hat mich zu dem gemacht, was ich bin, aber die Kraft, meinem Willen und der Liebe vl ent sagen, die besitze ich nicht. All' mein Kämpfen, alle meine Weltwcisheit waren umsonst, die stimme des Herzens übertönt jedes andere Gefühl und so bin ich denn zu Ihnen gekommen, um Ihnen zu sagen, dan ich Sie liebe, daß Sie die Meine werden müssen ! " Wurde Bertha nachgeben? Emen Augenblick war es, als ob jede Widerstandsfahlgkelt von rhr gewichen ser: dann aber richtete sie sich auf und sprach mit ruhiger Entschlossenheit: Ich will und werde Nicht nachgeben, Sie können mich nicht dazu zwingen." Unerschrocken begegnete ne seinem Blick, und der Mann fühlte, daß es hier gelten werde, einen heftigen Kampf zu beziehen. Um meinetwillen. Bertba. versaaen Sie mir das Recht, um welches rch flehe? rr ''' Um meinetwillen klammern Sie sich an ein Leben, durch welches Sie sich selbst schweres Unrecht zufügen? Aus Liebe iu mir möchten Sie Alles opfern, ich iber will von keinem Opfer wissen, ich vill nur, daß Sie die Meine werden! Sie hatte keine Antwort auf seine Worte; er hielt sie in seinen Armen, er küßte ihre Lippen, aber trotzdem igte sie sich nur wieder und immer wieder, daß sie sich lieber das Leben nehmen wolle. als zugeben werde, daß er sie zu seinem Weibe mache; sie könne ihm nicht ein solches Unrecht zufügen. Würde Emerich v. Ringen doch schließ lich den Sieg davon tragen? Oder war die Kraft ihres Willens stärker, als die seine? (Fortsetzuna folgt.) -War eö MsckenzieS Schuld ? Aus dem durch das Kabel bereits an: kündigten Artikel der Köln. Ztg. gegen Dr. Mackenzie sind nachfolgende Stellen besonders hervorzuheben: Die Krankheit des Kaisers Friedrich trat zuerst zur Erscheinung gegen Ende December 1886 in einer Heiserkeit, die um Weihnachten ienes Jahres den hohen Herrn einigermaßen beunruhigte. Das 80 ähriqe Militar-Iublläum Kai er WllHelms am 1. Januar 1887 stand vor der Thür; der Kronprinz sollte als ältester Feldmarschall an der spitze der höchsten Veneralität des Heeres eine feierliche Anrede halten, und schon damals sprach er zu vertrauten Ofsicieren die Befürchtung aus, seine Heiserkeit könnte ihn daran verhindern. Diese Vesorgniß erfüllte sich nicht; aber schon bald darauf, beim Hofball wie beim Empfang der varlamentarischen Körperschaften, zeigte die Heiserkeit stete, unerfreuliche Zunahme; nach und nach wurden die berühmten (.. rt.t.; it - r - pecralislen, ennmraiQc v. vz? e r : Barbe, v. V erg m ann und Professor Tobold von der Berliner Hochschule, als behandelnde Aerzte zugezogen: ganz im Stillen wurden alle Moglichkelten, welche die Grundwurzel der Krankheit erklären konnten, erörtert und unter: sucht, aber eine fruchtlose Kur in EmS

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tigkö auch die letzten Zweifel Über' die Natur der Kräükheit. Die Aerzte hatten nur eine doppelte Wähl: entweder durch eine Kehlkopfspaltung das rechtzeitig erkannte und noch nicht weit vorgeschrittene Uebel mit der Wurzel auszurotten, oder aber den Kranken seinem Schicksal rettungSlos preiszugeben, das unaufhaltsam zu einem schrecklichen Leiden und in abschbarcr Zeit zum unabwendbaren Tode führen mußte. Die Aerzte entschieden sich für die Operation, die an sich gejährlich war, aber die geringere Bcdenken verursachte, da der Kronprinz stark und kräftig, das Leiden erst im Beginn war und der glückliche Verlauf der Operation vielleicht eine völlige Rettung, jedenfalls aber eine lange und ruhige Lebensdauer verhieß. Schon war im krönxrinzlichen Palais das Zimmer für die Operation hergestellt, schon waren neue Instrumente angeschafft, da wurde Dr. Mackenzie zugezogen, und mit seinem Erscheinen trat die Wendung ein, die dem armen Kronprinzen verhängnisvoll werden sollte. Mackenzie gab damals die vom ReichS-Anzeige? am 26. Mai ver öffentlichte Erklärung ab, daß er den Zustand des Kronprinzen nicht so besorgmßerregend gesunden, daß er mcht hoffe, durch eine zweckentsprechende BeHandlung das Uebel in nicht langer Zeit beseitigen zu können." Am 1. Juni stellte er rn nem Schreiben fest, daß die Krankheit nicht der Krebs war." Am 27. Juni beseitigte er (in Norwood bei London) den Rest der Wucherung." Am 13. August sprach er in einem Schreiben an die Frau Kronpnnzessin auf Grund der neuesten Untersuchunqen die feste Ueberzeugung von der völligen Gutartigkeit des Halsleidens deS Kronprinzen aus und versicherte, daß, soweit menschliches Ermessen reichte, gänzliche Wiederherstellung in absehbarer Zeit mit Sicherheit zu erwarten ser; noch am 27. Octobcr schrieb er (aus Vaveno am Lago Maggiore) an Professor Ocrtel in München, eö bestehe auch jetzt nicht der geringste Zweifel an der Gutartigkeit der Wucherung, und erst am 8. vcovember, am age vor der Untersuchung des Kronprinzen durch die herbeigerufenen Fachärzte Professor Schrötter aus Wien und Dr. Schmidt aus Frankfurt a. M., ließ er sich herbei. dem ReichS:Anzeiger zu telcgraphiren, daß das Allgemeinbefinden vortrefflich sei, dagegen das örtliche Leiden in den letzten Tagen emen ungünstigen Charakter angenommen habe ; und schon am 12. vcovember mußte derselbe ReichsAnzeiger veröffentlichen, daß leider kein Zweifel mehr darüber möglich sei, daß das Leiden in der That krebs art ig e r N a t u r f c i. Sechs kostbare Monate waren aus diese Weise verstrichen, ohne daß dem edlen Kranken Hilfe gebracht worden. Wie wohl es Herrn Mackenzie nach und gelungen war, die ersten Aerzte vollstandig von der Behandlung fern zu halten. ja, selbst ihnen die Kenntniß vom wirklichen Stande der Krankheit zu verheimllchen, so hatten doch seine ärztlichen Maßnahmen auch den fernstehenden Fachmännern klar gemacht, daß wie Professor Störck in Wien öffentlich erklaren ließ, in der Behandlung Fehler an Fehler" sich reihe. Alsdann endlich lr Morell Mackenzie sich im November herbeiließ, sich von der Nichtigkeit des Urtheils der ersten Aerzte überzeugt zu erklären, da war eine gründliche Hilfe nicht mehr möglich, da blieb kein anderer Weg mehr übrig als der, der Natur freien Lauf zu lassen, und dieser Weg hat sein trauriges Ziel in Schloß Friedrichskron am 15. Juni erreicht." Weiterhin behauptet die Köln. Ztg.", derselbe Mackenzie, der nicht einmal eine richtige Diagnosis stellen könne, habe m der Pall Mall Gazette" den deutschen Aerzten nachgesagt, sie hätten vor seinem Eintreffen keine richtige Untersuchung des Halses vorzunehmen vermocht. Er hatte sie erst auf ein Verfahren aufmerksam machen müssen, das in England jeder Hospitalarzt und jeder Student von zwei Semestern kennt. Ob der betreffende Artikel in der That von Mackenzie herrührt, ist übrigens fraglich. Die Freisinnige Zeit." erklärt die Darstellung der Kölnerin für äußerst gehässig, weist darauf hin, daß die ausländischen Aerzte, also auch Mackenzie, ans Veranlassung V i s m a r ck s herangezogen wurden und behauptet, es sei niemals festgestellt worden, ob der Kronprinz im Mai vorigen Jahres eine Operation geduldet hätte. Hove Ventilating Base Burner. St perfekter ventliator. Base BurnerS K r . 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