Indiana Tribüne, Volume 11, Number 294, Indianapolis, Marion County, 11 July 1888 — Page 3

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Hcißiß Blllt. Roman von G e o r g v. F e l d i n g. (Fortsesung.) Im Theater. Eine erste Vorstellung in Hofthcatern wird immer von einem distinguirten Publikum besucht; als Schmelzom's eleganter Vrougham vorsuhr, mußte er folglich nemlich lange warten, bevor er an die Reihe kam. Ringen stand unter dem Portal und wartete auf das Vorfahren des Wagens. Als er, Bertha am Arme führend, durch das Foner schritt, folgte ihm mehr denn ein üoerraschter Vlick. Jene, die ihn kannten, wunder ten sich, daß er sich öffentlich mit ihr zeige. Andere wieder hätten gern gewußt, wer das schöne Paar sei; mehr denn Einer starrte Bertha in unverschämter Weise an, aber es geschah ihr dies seit dem Processe so häufig, daß sie nachgerade schon anfing, sich daran zu gemöhnen, und heute machte sie sich weniger daraus, als sonst, vielleicht weil er an ihrer Seite weilte. Bernhard v. Schmelzom wurde von dem Diener in die Loge aetragen und im Hintergrunde derselben bequem gebettet; als Bertha an die Brüstung trat und hinausblickte, sah sie, sich gegenüber in eine? Loge ersten Nanges, die Familie Hochheim mit einer ihr fremden Dame. ist meine Cousine, Emilie Lind ner bemerkte Ringen, indem er die Damen artig grüßte. Ein sympathisches Gesicht. " (5s freut mich, daß Sie das sinken, denn Emilie könnte meinem Herzen nicht näher stehen, wenn sie meine Schwester wäre." Bertha lächelte bitter und sagte sich, daß es im Grunde genommen ja doch nicht von Belang sein könne, ob sie irgend Jemand sympathisch sinde oder nicht. Ihre Cousine ist sehr gut, nicht wahr? Ich glaube, gehört zu haben, daß sie sich bei allen möglichen Vereinen betheiliat.?Ja, gegenwärtig nimmt sie besonders ein Verein in Anspruch, an dessen Spitze der Prior der Barmherzigen Brüder steht, welcher Vorlesungen und Concerte veranstalten will, um auf diese Weise Geld hereinzubekommen; Emilie wirbt nun musikalische Kräfte, die freiwillig mitwirken. Ich traf den Prior neulich bei ihr im Hause." Versuchte sie auch Ihre Mitwirkung zu erlangen?" Nein, Cmilie kennt mich zu gut. um solches zu erwarten ; Pater Odenbach, der Prior, machte einen Versuch." Pater Odenbach?" wiederholte Bertha zusammenzuckend. Ja, kennen Sie den Namett?" Ich habe mehrere Odenbachs gekannt, aber das waren Alle keine Geistlichen, vielleicht Verwandte von diesem. Wie heißt er mit dem Vornamen?" Anselm ; sein Gesicht lst mir nicht ganz fremd, vielleicht ist er mir vor Jaren auf meinen Reisen in Bosnien, in den Balkanstaaten, in Dalmatien oder so irgendwo begegnet; er ist mir höchst sympathisch, das Ideal eines Geistlichen, ein Mann von Welt, aber durchaus nicht das, was man unter dem landläufigen Begriffe eines Weltmannes versteht." Der Vorhang . ging in die Höhe und in diesem Augenblick traten mehrere Personen in die anstoßende Loge, unter denselben befand sich Heinrich von Lind: ner, wie Bertha ihn an der Stimme erkannte; auch Ringen hatte ihn erkannt und seine Blicke schweiften hinüber zu seiner Cousine, welche sich in den Hintergründ der Loge zurückgezogen hatte. Und wenn ich mit Lindner gekommen wäre," sagte sich Bertha, waS würde sich seine Frau von ihm gedacht haben? Sie mag mich auch jetzt nicht recht beur? theilen, aber wenigstens füge ich ihr kein Unrecht zu, und Cmmy, das arme Ding, wird mich hajjen lernen, und doch bin ich weit grausamer gegen ihn als gegen sie." Cs verging eine lange Weile, bevor sie wußte, was eigentlich auf der Bühne vorgehe, sie sah wohl, daß Männer und Frauen sich hin- und herbewegten, aber den Gang der Handlung zu verfolgen, war sie nicht im Stande.' Thut es Ihnen leid, daß Sie gestern Lindncr's Einladung nicht angenommen haben?" fragte Ringen. O nein, ich habe mich nur ern emzl- ?. es Mal öffentlich mit ihm gezeigt und elther all jerne tilnladungen ausgezchlagen. aber er versteht mich nicht, oder will mich nicht verstehen." Sollte Lindner es jemals gewagt haben...." Mich zu beleidigen?" ergänzte Bertha ruhig. Selbst wenn er es gethan haben würde, hätte ich roohi das Recht, ihn zu tadeln? Uebrigens beruhigen Sie sich, er hat es nicht gethan, aber trotzdem wurden Sic mlr einen Gefallen thun. wenn Sie ihre? Cousine verständlich ma chen würden, daß, wenn ich. ihrem Gatten auch das Haus nicht verbieten kann, ich ihn doch in keiner Weise ermuthiue; ich verlange nicht, daß sie besser von mir denke, als ich es verdiene, nur wissen soll sie, daß lch den Baron mcht hoher halte, als irgend einen der Männer, welche mir zum Zeitvertreib den Hos machen. . Ich verstehe, und ich werde das Emilien sagen; gestatten Sie mir, für das Vertrauen zu danken, welches ie mir entgegenbringen. Sie sollen nie umsonst aus Mlch qebailt haben." Bertha wagte es nicht, dem Blick sei . ner Augen zn begegnen, aus Furcht, daß er tn ihrer Seele lesen könne, was m der selben vorgehe. Warum, o warum hatte sie heute seine Einladung angenommen! War eS zu spät, jetzt noch zurückzutreten, dergleichen zu thun, als verstehe sie die Sprache der Liebe nicht, welche in jedem einer Blicke nim Ausdruck kam ? Sind Sie beleidigt?" fragte der Rechtsanwalt, der ihr nachsinnendes r i. ? . ' cyweigen miLvernano. O nein, wie könnte ich das!" Und in der anstoßenden Loge kämpfte r- '-'Jt. V r r ' jycinncy v. lnoner einen yarren amps mit sich selbst; er hatte entdeckt, daß Bertha von Karjteln sich rn der amtonen den Loge befinde ; mit ihm zu kommen batte Ne ausaeschlaaen. Zlcmaen'S Gesell

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.. vv C -. V"-y-v-7t,rfv- .o.-: - öleZ Höchst peüNlH) üiii zü seiner veMZ deren Erheiterung ttug iS auch nicht bei, Emilien in der gegenüberliegenden Loge zusehen. Frau v. Hochheim war entrüstet, daß Ringen sich mit der Abenteurerin öffentlich zeige, um so entrüsteter, als sie klug genug war, sich zu sagen, daß mit Bertha v. Karstein als Rivalin, ihr Tochter niemals hoffen könne, die Gattin des strebsamen und angesehenen jungen Mannes zu werden. Der Voibana aina unter rauschendem Applaus nieder ; Bertha ward abermals l von Nmgen zu dem Wagen geführt; als sie und chmelzom in oemielven Play aenommen. forderten sie Emerich auf, er möge mit ihnen fahren und mit ihnen foupiren. 5eute wird nickt aefvielt. es kommen nur ganz Wenige und somit könnte der nrr l fr if r't C 1t I.t - i- "! . Äveno moyi gemuiyiia) weroen, suglr ,ic erläuternd hinzu, und Ringen nahm die Einladung an. .Eine kleine Gesellschaft war es, welche anscheinend sehr guter Dinge den Abend zusammen verbrachte ; doch obwohl 3ingen lebhaft sprach, fühlte er sich doch bekümmert, und Bertha war trotz ihres heiteren Lachens innerlich der Verzweifluna nahe. Als die Gäste das Haus verlassen und Bertha mit Schmelzow allein blieb, wendete sie sich der Thüre zu,' um das Zimmer zu verlassen; der Onkel aber hielt sie zurück. Du Bertha," rief er lebhaft, Ringen ist eine vortreffliche Acauisition, freilich kommt er nicht der Karten wegen, aber er spielt, um einen Vorwand zu habend Ich warnte dich am ersten Abende sei nes Kommens," entgegnete das Mädchen kalt; ihn kannst du nicht zum Besten halten wie die Anderen." Pah! Warum nicht. Er würde doch keinen Verdacht gegen mich schöpfen." Das kann man nicht wissen, er hat dich sehr scharf im Auge, du weißt, daß ich in solchen Dingen einen schärferen Blick habe als du; sei auf deiner Hut; ich wollte, er wäre niemals hergekom men." Warum? Glaubst du, er könne zu viel erfahren?" Ich wollte es aus mehrfachen Gründen." Ihre Hand lag auf der Thürklinke, während sie diese Worte sprach. Wahrscheinlich veranlaßt dich deine tolle Sentimentalität zu diesem Wunsche, aber hüte dich, ihn zu vertreiben, merke dir das!" Nur keine Scenen, wenn ich bitten darf; du weißt, wie wenig Eindruck dieselben auf mich machen." Du sollst schon lernen, Werth auf sie zu legen," brummte Schmelzow, und wenn du dich gegen Lindner zu sehr abweisend benimmst . . . . " So wird er nicht mehr hierher , kommen," unterbrach sie ihn, desto besser." Wenn du den Contract brichst, Ber tha. ... " hub Schmelzow drohend an. So brichst auch du ihn," vollendete das Mädchen zum zweiten Mal den vom Oheim begonnenen Satz. ,,Gut, thue es; wäre dir etwa eine Gesangnißzelle ein angenehmer Aufenthalt? Du bist der selben Jahre lang entronnen, aber hüte dich davor, mit mir eine verkehrte Rechnunß abzuschließen, du wirst mich ebenso rücksichtslos sinden wie dich selbst, d wirst finden, daß ich die Macht und den Willen habe, dich zu vernichten." Und Bernbard Schmelzow fand keim, Antwort auf diese resolute Drohung. D e r P r i o r. Lieber Emerich! Emmy und ich fahren morgen zu Pater Anselm Odenbach. bitte, begleite uns, denn der hochwürdige Herr wünscht leb haft, deine Bekanntschaft zu machen. Wir erwarten dich um halb Zehn ; sollte es dir aber unbequem sein, mir Antwort zu senden, so fahren wir bei dir vorüber und fragen uns an." Ringen bekam am Samstag Nachmit tag das Schreiben ; er hatte wder feine Cousine noch Emmy feit dem Theaterabende gesehen und hätte, selbst wenn er es aemollt, keine abschläaiae Antwort aeben können und so schrieb er denn ein paar Zeilen mit einer sreundlichen Zusage. Es interessirt mich nebstbei," sagte ei sich, diesen Geistlichen besser in Augenschein zu nehmen, ich will studiren, ob ich ihn nicht doch schon irgendwo im Leben gesehen, oder ob es sich nur um erne zufällige Ähnlichkeit handelt." Zur bestimmten Stunde traf er denn auch wirklich mit den Damen zusammen und beachtete es gar nicht, daß Emmy v. Hochheim viel zurückhaltender war wie on,t. E? laßt sich's nicht träumen, daß sie ihn liebt," sagte .sich die Baronin Linder, und es ist vielleicht am besten, ich mache ihn daraus nicht aufmerksam', denn es kommt niemals Gutes dabei heraus, wenn man sich in Liebesangelegenyeiten anderer Leute mischt." So eifersüchtig nun auch Emmy aus Bertha v. Karstein sein mochte, so schmerzlich es sie berührte, daß Ringen dem Mädchen gut sein konnte, welches in jüngster Zeit allgemein unter die Classe der Abenteurerinnen gerechnet worden war, erlag sie doch für den Augenblick dem Zauber seiner Persönlichkeit, und wahrend er heiter und liebenswürdig mii ihr plauderte, erwachte von Neuem die Hoffnung in ihrem Herz.'n und sie träumte von einer gemeinsam verbrachten Zukunft. Nachdem man der Kirche der Bamher ziaen Brüder einen kurzen Besuch abge stattet, verlangten die Damen, zu dem Prior geführt zu werden, rvelcher alle Drei mit. größter Liebenswürdigkeit be arükte. Pater Anselm Odenbach war ein Mann von belläufia funfundmerzlg Jahren, dessen schwarzes Haar schon stark in's Graue hinüberspielte; er hatte ziemlich markirte Züae, seine dunklen Augen sahen fest und dabei doch mit unendlicher Sanftmuth in die Welt hinein und der Gesammteindruck, welchen er hervorrief, war ein unendlich sympathischer. ; Das Gespräch wurde nach und nach ' immer libhafter und im Verlauf desselben sprach der Rechtsanwalt zu dem Geistlichen : , .Wissen Sie. daß. als ich zuerst Ihrer anstchtia ward, es mir den Eindruck machte, als müsse ich Ihnen schon irgend wo im Leben beaeanet sein?"

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tjrVi r?ri fcslM als ftilürer ver cu cdctt Itcdet . Missionen schon weite Reizen unternommen, vielleicht, daß wir uns bei einer derselben begegnet. Wären . Sie in Amerika .i.. nein? Nun, ich bin jetzt seit beiläufig einem Jahre hier in Wien, mag sein, daß wir uns hier irgendwo begegnet sind." Ist ja auch mögNch, daß ich mich getäuscht habe, ich wollte nur darauf hinweisen, wie unendlich bekannt mir Ihr Gesicht erscheint, auch ist mir Ihre Stimme nicht fremd." J7 ' u ..' ' - Seltsam, und ie erinnern ich doch absolut nicht, wo es gewesen sein könnte, daß wir uns getroffen! Sie scheinen ein gutes i)eöacy!Ntß sur klimmen zu haben." Ich vergebe eine solche nie, wenn ich sie auch nur einmal geHort," meinte Emerich v. Ringen. Und es ist mir schon vorgekommen, daß ich trotz der geschicktesten Verkleidungen Menschen an der Stimme wiedererkannt habe." Und Sie glauben also, daß Sie die meine vernommen?" Ich weiß kaum, was ich glauben soll, ich fühle, daß ich dieselbe geHort und doch laat mir die Vernnnit, es könne dies nicht Wir., ich inüc mich geirrt haben." Der Priester lächelte. Nun wer weiß, ob sich nicht eines Tages das geheimnißvolle Dunkel lösen wird." Wie das Geheimniß von einer No-, velle," lachte Emmy v. Hochheim und das Gespräch ging, auf einen anderen Gegenstand über. Die Damen bedankten sich nach einer Weile vielmals sür die Erlaubniß, welche der Prior ihnen gewährt, ihn zu besuchen und das Klojter in Augenschein zu nehmen, dann brach man auf. Als aber Pater Anselm sich alleinsah, brummte er vor sich hin: .Ob dieser Ringen Emmy v. Hochheim wohl lieben lernt? Ich hoffe nicht, vielleicht gibt es dann gar keinen Grund, der mich nöthigen könnte, einzugreifen; er bildet sich also ein, mein Antlitz schon gesehen, meine Stimme schon gehört zu haben ; hm, was soll daraus werden?" Eine deutliche Erklärung. Baron Lindner?" wiederholte Bertha v. Karstein überrascht, als der Diener ihr zn. ziemlich früher Stunde den Besuch des Edelmannes meldete; nun, so sühren Sie ihn in GotteS Namen herein." Sie' erhob sich und trat an's Fenster. Eine ganze Woche ist er also fern geblieben, aber länger hält er es nicht aus," murmelte sie vor sich hin ; er will eine Erklärung, wie eS scheint, um jeden Preis; nun denn, sie soll ihm werden." Die Thür ging aus und Heinrich v. Lindner trat ein; mit einer nachlässigen Gierde bot sie ihm die Hand. Guten Morgen," sprach sie in oberslächlichem GesellschastStone. Er drückte ihre Hand so fest, daß er ihr beinahe wehe that, sein Antlitz war ernst, er schien sichtlich verstimmt. Sie sind sehr grausam mit mir," sprach er mit unsicherer Stimme. Und Sie scheinen sich in Melodramatischen Sentimentalitäten zu gefallen; ich verstehe Sie nicht, Herr Baron!" Sie verstehen mich nicht? Am letzten Montag haben Sie meine Gesellschaft ausgeschlagen und jene Ringens vorgezogen. das soll mich sreuen?" Bertha v. Karstein sah den Baron unverwandt an. Ich glaube, es steht mir doch frei, jene Gesellschaft zu wählen, welche mir zusagt; überdies habe ich Jh: nen niemals auch nur den Schatten einer Veranlassung gegeben, zu glauben, daß ich Ihnen gegenüber ganz besondere Rücksichten walten zu lassen gewillt sei. Das ist es nicht, Bertha! Oh, verzeihen Sie mir! Ich habe aber sckon zu wiederholtenmalen bemerkt, daß Sie mciner Gesellschaft absichtlich ausweichen, darf ich nickt fragen, weßhalb? Bin ich Ihnen nicyt stets und immer mit der größten Hochachtung begegnet?" . Sie dürften wohl kaum etwas anderes wagen, Herr Baron ; ich habe mich geweigert, mich öffentlich mit Anen zu zeigen und dachte, daß Sie wenigstens nen der Grunde verstehen wurden, welche diese meine Weigerung veranlaßt hat; ich bildete mir ein, Sie würden mir selbst die Muhe und die Pem ersparen, nsch deutlicher reden zu müssen. Da dies nicht der Fall, will ich Ihnen w5, nigstenS einen der Beweggründe bekannt geben, welche mich veranlassen, mich nicht gern mit Ihnen öffentlich zu zei gen; Sie sind verheirathet, Herr Bai ron, haben Sie daran noch nie ge dacht?" Baron Lindner wich verblüfft einige Schritte zurück. , Verzeihen Sie mir," fuhr Bertha in ruhigerem Tonc fort, da aber mein Benehmen Ihnen nicht. zujagte, dachte ich, es sei besser, sowohl für Sie, wie sür mich, wenn wir . zu. einer freundschaftlichen Erkläruna kommen." Fahren Sie fort," sprach Lindner, den Lkops , die Hand stutzend. (Fortledung folgt.) Deutsche ocalnachrichten. ' ' Provinz Hessen - Scassau. t Der General-Superintendent Wilh. Kalbe in Cassel. f Der reichste Mann des blauen Ländckens" der unter dem Namen Nothschild" bekannte GutSbe siher Jcunzheimer in Delkenheim. Der wegen Unterschlagung flüchtig gewordeue tf n mr ? , tat-.-. t ic . uno jlecrorlesitcy versoigie I,enoayuocamte E. Valdus in Frankfurt a. M. ist festqenommen und sitzt in Haft Aus Gram über den Tod seiner Tochter hat sich der Privatier Wilh. Kcppel in Frankfurt a. M. erschossen. ' Hessen-Darmstadt. ! Der Oekonomierath Dr. Weidenham mer aus Darmstadt, früherer landwirth schaftlicher Generalsekretär des GroßherzoatbumS.' in m BreSlau. wo er der Landmirthschafts-AuSstellung beiwohnte, plötzlich aestorben. Der Ackerer K. Mussel I. in Eichloch schoß nach seiner im Hofe befindlichen Schmiegertochter mit der Jagdflinte und traf dieselbe so unglücklich in die Brust, daß an ihrer Rettung gezweifelt wird. Nach dieser That öffnete er sich die Pulsadern, wurde aber von' den Nachbarn nsch zur rechten Zeit am Selbstmord gehindert. Mussel ' ri 1 . , . r r. r r ! ! veryasltt. musiimcr unsneoe ou das Motivs zur Tbat aewesensein..-?

Tea'Ä? i4ja?ÄJ mrtr Va5 Bermögeii der zientlich deoeu. tenden und allgemein als ziemlich wöhll fftUlN bekannten Mobelfabnk von F. (5. Nillius & Co. in Mainz ist Konkurs verhängt worden. Die Frau des Ackerers B. Süßenberger in Jugenheim i. Nh. hat sich mit Karbolsäure vergiftet. Der Gastwirth Johann Winter V. in DittelSheim erlitt einen tödtlichen Schädelbruch und die Tochter der Wittwe Konrad Hott III. in Rodheim starb an Brandwunden, die sie beim Feueranzün den erlitten. Königreich Bai ern. Vom Schwurgericht in Ambera wurden verurtheilt: der Bauer Joh. Hauenschild von Altherenagger wegen Verlei tung zum Meineid und mehrerer schwerer Diebstähle zu einer Gesammtstrafe von 7 Jahren Zuchthaus, weaen betrügerischen Vankerotts der srühere Getreidehandler Geora Liedl von Heiliaenftadt zu 2 I. Zuchthaus, we gen Munzverbrechens Mathias Kuhme von Langenerling zu 6 M. Gefängniß, wegen Raubes Marie Kern von Treschllng zu 7 I. Zuchthaus, wegen Berbrechens im Amt der srühere Polizeisoldat Leonh. Maier von Neumarkt zu 6 M. Gesängniß. Der Privatier Seligmann Reus in Bamberg feierte das Fest der diamantenen Hochzeit. Das Anwesen des GärlnerS und Oekonomen Böhmer in Seehöflen ist infolge Blitzschlags nie dergebrannt. Vom Schwurgericht in Bayreuth wurden verurtheilt? der Maurer, Georg Kaiser von Diegolshausen wegen Raubes zu 2 Jahren Gefängniß, der vormalige Gemeindepfleger und Oekonom Mich. Schmitt von Hofstetten wegen Verbrechens im Amt zu 10 M. Gefängniß, der Maurer Kaspar Schmittnägel von Bernstein wegen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tode zu 1-J. Gefängniß, wegen Kindsmords die ledige Bauerstochter Barbara Steinlein von Weißenbach zu 2 I. 3 M. Gefänaniß. Infolge einer Blutvergiftung, oie ti sich durch eine Verletzung der Nagelwurzel beim, Schneiden der Nägel zugezogen hatte, starb in Deggingen der Pfarrer Meffert. s DerNotarWilhelm Wolj in Passau. In Laufenbach sielen zehn Gehöfte einem verheerenden Schadenfeuer zum Opfer. Am Tage nach seiner Trauung wurde der Sattler Leider in Vilsbibürg von einem Schlagfluße getödtet. In Neustadt wurden in der Mühlhofer' fchen Brauerei (Gasthof zum Bären) die Bräugebäude und theilmeise auch das Wohnhaus durch Schadenfeuer zerstört. Hofrath Dr. Rssenthal in Würzburg feierte sein SOjährigeS Doktor-Jubiläum. Selbstmord begingen: in Erlangen der Strumpfwirker Schrann, in Grönenbach Marie Bürger, in Leipheim der Brunnenbäcker Chr. Allgomer, in München der Garnifonsdiener Gast, in Lage? Lechfeldder Sergeant Leucktenberger, in Schwcinau die Frau des Bäckermeisters Schwarz, in Schweinfurt der K. O ffizial Hcchtling. Ertrunken sind: in Augsburg der Bäckergeselle Joh. Schuler, in Lindau der Hausknecht Heckel von der ,,Helvctia', in Prüfening der Sohn des Schiffmcisters Hofmeister, in Raisting der Sohn des Küfers Schrank. Todtgefahren wurden: in Freising Theres Regner, in Jngolstadt der Gütler Treiber, in Lauingen der Ackerer Heger, in Rördlingen der Sohn des Maurers M. Wagner, in Otzing derHlrt Joh. Bauer. Königreich W ü r t t e n b e r g. Der seit zehn Jahren in Rottweil ansässig gewesene Ledcrhändler I. Bayha hat mit Hiuterlanung bedeutender Schulden das Weite gesucht. Wegen Beleidigung des Kaisers Friedrich, wurde ein 14jähriger Schüler aus Laufen Namens Jakob Dürr zu 1 Woche Gefängniß verurtheilt. Kurzlich schlug der Blitz in Schmidtonishof" bei Waldsee und äscherte denselben vollständig ein; 10 Stück Rindvieh und ein Paar Schweine sind mitverbrannt. Die Bewohner des Hofes retteten buchstäblich nicht mehr als das'- nackte' Leben ; ein hochbetagter Pfründner erlitt aber so schwere Brand, wunden, daß er des Augenlichts für immer verlustig sein wird, wenn ihn nicht der Tod von seinen qualvollen Laden erlöst. Selbstmord durch Erschießen begingen: der Straßcnwärter Leinß aus Lorch, der Bierbrauer und Wirth Schnitzer aus Oßweil und der Oberlehrer Kipp aus Schnaitheim. Ter Ankuppler Kcmmlcr auf dem Bahnhofe Backnang wurde zwischen den Puffern zweier Wagen erdrückt, die beiden Knaben des Wagners Ludwig Wiedmann in (zUenberg sind ertrunken ; der EisenbahnHilfswärtcr Haller aus Kißlegg und der Fuhrmann P. P. Frick aus Waldsee wurde todtgefahren, der Maurermeister Brauer aus Ummendorf verschüttet und getödtet. G r o ß h e r z o g t h tt m Baden. s in Karlsruhe: der Vorsitzende des evangelischen Oberkirchenraths, Geheimrath Behaghel, und der Landwirthschaftsinspektor Theodor Nerlinaer, Vorstand der großherzl. Obstbausc!)ule. Der Postgchilfe Adolf Kctterer in Achern wurde wegen Unterschlagungen verhaftet. Nach Veruntreuung verschiedener ihm anvertrauter . Gelder ist der , Geschäftsagent Krebser aus'Lörrach verschwunden; derselbe wird steckbrieflich verfolgt. Er hat sich schon früher in seiner Eigenschaft als Bezirksregistrvtor in Lörrach Unterschlagungen und Urkundenfälschungen z Schulden kommen lassen, wofür er mit zwei Jahren Gefängniß bestraft worden ist. Hr. Bernhard Fleischer in Pforzheim feierte mit seiner Ehegattin das Fest der goldenen Hochzeit. f In Pfullrdorf Bürgermeister Heilig. Der Gutsbesitzer Jean König aus Willstätt hat sich erschossen. Ertrunken sind: Adolf Schepperle aus Atzenweiler, der Metzger Alois Kirncr aus Eisenbach bei Freiburg und der Sohn desEigarrenmachers Gattung ausRastatt; der Arzt Kraushaar aus Gcrnsbach erlitt einen tödtlichen Schädelbruch beim Fall aus seinem Wagen, desgleichen der Arbeiter Konrad Hildebrand aus Ueberlingen; der Stiftungspfleger Welte aus Stetten wurde überfahren ' und getödtet ; der Ackerer Leonhard Ries aus Wcrtheim wurde vom Blitz erschlagen. W. T. Bcorsn, Advokat, Vance ! Block. Zimmer 23. Merrlchaumvfeifen, lange deutsch j Meise, Cigarrenspiden etc. bei X3rn. 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. .Wirklich? Wo wäre das aewelen?