Indiana Tribüne, Volume 11, Number 294, Indianapolis, Marion County, 11 July 1888 — Page 2

r-T-::?'wT. ' Zndiana Tribune. rschewt stigliH und SontgS. JV allk.Ttibäne' rolet durch de Träger 12 s Cent , och. bU onntoaivnoune- .- Ccntl ptt och. Seite miammtn ld enx oci t5 itntl pcxRonat. Pr Poft ugef4Utt in oradiahlun 6 per Jhr. Qs?et 140 O. MarvlanbSr. ZMwapoliZ, Ind., U. Juli 1333. New Yorker Millionäre. In den Gerichten von New York witd bkanntlich seit längerer Zeit ein Proceß geführt um vie Millionenerbschaft deö verstorbenen Sllenwaarenkonigs A. T. Stewart. Bei dieser Gelegenheit macht eine Zeitung New Yorks aufmerksam auf ndere dortige Bürger, deren Vermögen aus mindestens Zwanzig Millionen Dollars geschaht wird. Wir begegnen in der Liste manchem ich in weiteren Kreie . i c X Ii. icn oerannien iiamcn. Hianwcm i uch, dessen Klang kaum über die Börse, sicher nicht über das Weichbild der Stadt hinaus gehört wird. In erster Linie werden aufgeführt, als Leute oder Firmen, die über weii mehr als zwanzig Millionen verfügen : Goelet, zwei Rockefeller (von dr Standard Oel Compagnie), Flagler, Henry R. Bishop und D.O. Mills. Pierpont Morgan wird auf t20,000,000 geschätzt und Frau Hetty Green soll noch bedeutend reicher sein. Amos R. Eno, Andrew Carnegie, Percq R. Pyne, Charles N. Pratt, Jabez A. Bostwick und H. D. Armour gellen alle als glückliche" Besitzer von minbestens 20 MiLonen Dollars. Natürlich i! diese Liste des New Z)o? ker Blattes sehr unvollkommen. Fehlen doch in derselben sogar die Namen von Vanderbilt und Gould! DaS Blatt sagt ferner, es würde zu weit führen, alle ' Millionäre New Forts nur aufzurechnen, die mehr als 55,000,000 im Besitz hätten und deren Reichthum täglich wachse, Dies raschere Wachsen des einmal angehäuften Vermögens sucht man sich, wie folgt, zu erklären: ES gibt in New York eine ganze Anzahl von Leuten, deren Vermögen von ö 20 Millionen Dollars beträgt, welche nicht viel anders leben, mmt QsT) . AtMtM sCiHf Arnmn ui3 cm jyiunii niii iiucm viiiivw"ii.i einigen Tausend Dollars per Jahr. Die Ausgaben, welche sich diese Millionäre zum eigenen und zum Unterhalt der Familie machen, stehen in gar keinem Verhältniß zu ihrer Einnahme, mögen vielleicht nur den zehnten oder zwanzigsten Theil derselben betragen. Man ersieht daraus sehr leicht, daß das Grundcapital, zu welchem immer wieder der Ueberschuß hinzukommt, sehr rasch wachsen muß, und daß mit dem Zunehmen desselben auch die Jahres-Einnahmen wach, ? c C r P .Ti ........ C ?en. und oies zur eiOi von oenen, oie naq ameriranlfcyen wegrissen ein großes Haus" machen. Wenn in Nez, Jork Jemand $50,000 das Jahr verausgabt zur Erhaltung seincs Hausstandes, so ist daS schon etwas ganz Außergewöhnliches und bietet Anlaß zu vielen Klatschgeschichten. Natür- ? ( cn. rr i lich ist hierbei nicht Rücksicht genommen worden auf Diejenigen, welche theure Bilder oder Kunstgegenstände kaufen,' die ihren Werth nicht verlieren und somit einen Zuwachs des Vermögens bilden. Die Leute, welche sich hierzulande Millionen erworben haben, sind fast ausnahmslos in ihren Ansprüchen und Le bensgewohnheiten einfach und bescheiden, So braucht Johann Jacob Astor, obwohl zweifellos bei Weitem der reichste Mann in den Ver. Staaten, für seinen Haushalt wenig mehr, als ein wohlhabender Geschäftsmann. Die jährlichen Ueberschüsse aber legt er stets wieder nutz. bringend an, so immer größere Schätze aufhäufend. Die VanderbiltS und Goelets geben alljährlich wett bedeutendere Summen aus. Zay Gould. der letzt reicher sein soll, als zu der Zeit, die von Vielen als der Höhepunkt" seines Vermögens angesehen wird, lebt sehr einfach. Wenn ' M t ein Amerikaner sehr viel Geld auSgiebt, S . in 51 r t r so ist dies meistens kein sicheres Zeichen davon, daß er sehr reich ist, es hat vielmehr den Beigeschmack der Neclame und Paßt eigentlich nicht in den Charakter des itt rnade man". Ebenso wenig darf man aus dem einfacheren Haushalt eivn Schluß ziehen aus genngeres Vermögen, OaS echt amerikanische Verbrechen, , Nachdem erst vor wenigen Tagen der ßahlclerk Pitcher von der Union-Bank m c. cn. r. r. IN Proviöence, vc.-z., Mit einer großen Summe gestohlenen Geldes nach Canada gegangen war, sind ihm wieder zwei Angehörige der gleichen Kategorie gefolgt, welche jedoch bescheiden genug waren, sich t. 1 ? er . Mll einem vcryailnigmaßig geringen -oz "trage zu begnügen. Bankpräsident C. V. VUion von xuiania, a., i mii 515,000 verschwunden und John H. Ban Loan.(oniell ed omen nur zieht V n mr" s Si? nm , , urriry nSnn ' der Träger des Namens die Zwangsanleihen den gewöhnlichen vor), edger- - Clerk'der zuzeiten Nationalbank von Jersey City, hat etwa denselben Betrag vmitaehen heißen. Es kann keinery Zweir ir - sei unlerileaen, vaß oic icicyrc vrrnicy i - . t . L. 1 Cbarkeit Canadas viel dazu beiträgt, das Vorkommen derartiger Unterschlagungen zu fordern, denn die Furcht vor alsbaldiger Ergreifung verhindert ja in den umstkn Fällen die Ausführung eines geplanten Verbrechens. Es drangt sich demnach jedem unbefangenen Beobachter mit erneuerter Stärke die Ueberzeugung auf, daß den Mängeln unseres Auslleferungsvertrages mit England schleunigst abgeholfen werden -muß. Die Bank, Präsidenten des Staates Massachusetts haben noch in den letzten Tagen m einer emeiniam abaehaltenen Sitzung beW r . m.M. . m. My m. ALm m At -Lmt. mtm. I. schlössen, die' Vertreter des Staates im Bundessenat zu ersuchen, daß'sie auf daS Zustandekommen einer Vereinbarung hinwirken, welche Canada verpflichtet, auch Personen auszuliefern, die sich ..nur" . der Unterschlaauna schuldia

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gemacht haben. Es ist jedoch sehr zu in; El-Ghazel mit Stanley identisch ist. befürchten dag dieses Ersuchen gleich Man könnte sich dies dann nur so erkläallen früheren Anregungen dieser Art n, daß die Schwierigkeitendes unbes unbeachtet oder doch wirkungslos bleiben kannten Weges, welchen Stanley ein. schlug, über Erwarten aroö waren und

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Und tf&i)M Cttettnell dke Mitglie! ber des Bundessenats nicht genau so gut, wie jede Privatperson, das geradezu DemoraNsirende, das in dem Schauspiele liegt, daß Leute, nielche sich mit großen Summen fremden Geldes bereichert haden, unmittelbar jenseits der Grenze der Vereinigten Staaten herrlich und in Freu, den leben und des sich nach ihnen ausstreckenden, in diesem Falle aber gelähmten Arms der Gerechtigkeit spotten konnen? Mit Gewalt haben sich diese Leute allerdings nicht den Zugang zu dem widerrechtlich angeeigneten Gelde verschafft, denn dann könnten sie als Einbrecher ausgeliefert werden, ihre moralische Schuld ist jedoch eher größer, als kleiner, denn gegen einen Einbrecher vermag man sich bis zu einem gewissen Grade zu schützen, wayrenvoer wx trauensbrecher alle Thüren geöffnet sindet und um so weniger zugreifen dürfte, weil man ihm das Zugrelfen so leicht gemacht hat. Das unsichtbare Schloß, welches vor dem fremden Gelde liegt, sollte sich für ihn, wenn er auch nur einen Funken Gewissen oder Ehrgefühl ,n sich verspürt, stärker erweisen, als das sichtbare, welches sein der Auslieferung unterworfener Mitverbreche? sprengt. rv c . O-f . x c C X. .! r :m oer ,imi urno ocirn all von ll!ner Seite bestritten, daß die Auslieferungöbestimmungen eine bezügliche Amendirung erfahren sollte, und es liegt dem Senat sogar ein Vertrag zur Bestätigung v0Xt welcher alle Mängel des derzeitigen Zustandes beseitigt, dieser Vertrag enthält indessen unglücklicher Weise auch ine Clausel, welche sich nicht des Beifalles der irischen Nationalliga und der Jrisch - Amerikaner erfreut, folglich also auch für unsere Politiker jeder Parteifarbung unannehmbar ist. Die Clausel verpflichtet die Ver. Staaten, Dynamiter und ähnliche Personen, welche sich auf englischem Boden eines gemeingefährlichen Angriffes auf Leben und Eigenthum schuldig gemacht haben, auszuliefern, und die Nationalliga, welche sonst mit so großer Entrüstung jede Verbindung mit den Dynamitern in Abrede stellt, erblickt in dieser Abmachung ein Anheischigmachen der Ver. Staaten zur Auslieferung von Personen, welche in dem ihrer Ansicht nach legitimen Kampfe für die thunlichst vollständige Losreißung Irlands vom britischen Reiche begriffen seien. Selbstverständlich würde es hier Niemandem in den Sinn kommen, einen politischen Verbrecher in der eigentlichen Bedeutung des Wortes ausliefern zu mfXm. u . ! s .. M V m Tm m l. m..a m m. t. m m. - roouril, ivui vci vet Ciuuiujiy ym? rende Vertrag jedoch gemeine Verbrecher, die ihrer verwerflichen Handlung ein politisches Mäntelchen umhängen, der Auslieferung unterwirft, bleibt derselbe trotz aller seiner sonstigen guten Seiten unbestätigt. Dieses Hineinspielen des irischen Kampfes um Selbstständlgkeit in die amerikanische Politik erweist sich in vielen Fällen schädlich ; insofern aber, als dasselbe Canada als das Dorado aller der Diebe fortbestehen läßt, welche jlzr Geschäft im Großen betreiben, ist eS i . l?anz vef onoers vetlagenwerty. Der weiZe Pascha Das Schicksal Stanleys hält immer noch das Interesse der ganzen gebildeten Welt wach. Ist er der weiße Pascha," welcker in der Babr el Gba:el oeseben worden ist oder nicht ? DerTelegraph meldet heute, daß kein Zweifel mehr obwalten könne, daß Stanley mit dem mysteriösen reißen Pascha identisch sei, um dieNachricht morgen mit derselben Bestimmtheit wieder in Abrede zu stellen. Hoffentlich gelangen wir bald in den Besitz wirklich zuverlässiger Nachrichten, ehe uns dieselden als Ergebniß der Erpeditionen zugehen, welche jetzt in Europa geplant werden und deren Grundaufgabe es sein soll, den Aufenthaltsort Stanleys aussindig zu machen. Von allen Nachrichten über den kühen Forscher, welche in letzter Zeit durch die Presse Verbreitung gefunden haben, ist wohl, diejenige die absurdeste, derzufolge Stanley treulos die ihm anvertrauten cnt,?,si?n ;m pui'rfi -lassen nabe I -mm M ' " I I und auf eigene Faust nordwärts gezogen sei, um Khartum einzunehmen und den Sudan zurückzuerobern. Der Versuch, die rebellischen Sudanesen zu Paaren zu treiben, war selbst für Wolseley und seine Armee eine zu schwierige Aufgabe, bei deren Lösung der General vergeblich feine Kräfte aufrieb. Wie viel weniger wird Stanley mit seier Handvoll Leute etwas auszurichten vermögen. Kommt er überhaupt Khartum auf einige hundert Meilen nahe, . so wird dies schmerlich anders, als in Ketten geschehen. Der Nachfolger des Mabdi bat taufende von Krieaern und Kanonen nebst reichlicher Munition und . . . es unterliegt keinem Zweifel, daß es ihm eine gewisse Genugthuung bereiten würde, wenn er den kecken Eindringling, der mit etwa 400 Leuten uns ohn: weiteren Suc curs in sein Gebiet sich ni waaen er sein kühnte, ordentlich auf die Finger klopfen könnte. N ckts n der Veraanaenöe t Stanln, rechtfertigt auch die Annahme, daß er jetzt mit einem Male zum hirnlosen nft.i t t .-.. .. . ? , Abenteurer oder der bisher mit- so viel Eifer und Hingabe verfolgten Aufgabe überdrüssig geworden sein soll. Stanley hatte kaum die Hälfte des Proviants Emin Paschas mitführen kön nen. twa 500 Vaounaen waren, weaen Manaels der ntü!e,r ?-rnLnrt,n:rt,l in Stanley Pool zurückgeblieben. Diese Vorrathe wurden später nach Yambuqa gebracht und der Forscher hosste. daß Barttelot und TippuTib bald im Stande sn würden, ihm dieselben nachzubrinn. Vier Tage, ehe Stanley Fambuga verließ, schrieb er an Barttelot, daß er sich ftrict östlcher Richtung, soweit sich natürlich diese Richtung beibehalten lasse, weiter ziehen und versuchen werde, die Südwest-Ecke des Albertsees in der Mhe von Kavalli, -zu erreichen. Er . . werde versuchen, durch Abbrennen von Bäumen und Abhacken junger Baumstämme den Weg zu bezeichnen, welchen er genommen und es so ermöglichen, seiner Spur zu folgen. Es ist nicht geradezu unmöglich, daß der anftehlif topiü 9Rnfrfst in Yrr N-

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vüß' trgettö welche mltzlichin ümstZitöt ihn zwangen, etwa 100 oder 150 Meilen von der zuerst eingeschlagenen Richtung nach Norden abzuweichen, um durch das bekanntere Monbuttu-Gebiet nach Wadelai zu gelangen. Natürlich würde dann die Erpcdition viel länger dauern, als zuerst berechnet worden war. Als die letzten Nachrichten von Emin Pascha einliefen, hatte man Stanley schon etwa sechs Wochen lang vergeblich an seinem Bestimmungsorte erwartet. Dann aber, d. h., wäre Stanley genau um die bestimmte Zeit dort eingetroffen. hatte die beschwerliche Tour fast ohne Hindernisse und ohne Verzognungen, welche nicht in Berechnung gezogen waren, vor sich gehen müssen. ' Jeder Brief von Emin Pascha ist sechs bis acht Monate lang unterwegs gewesen und wenn der Forscher Wadelai im Dezember oder Januar erreicht hat, so kann kaum schon die zuverlässige Mittheilung dao bei uns eingetroffen sein. Unverfrorene Sommerfrischler. Am East River, in unmittelbarer Nähe Als die Familie Umbersield im October vorigen Jahres sich in die Stadt zurückzog, wurde die Villa fest verschlossen und nun, bis wärmeres Wetter die Städter wieder hinaustreiben werde aus das Land, ihrem Schicksal überlassen. Da kam der Ällnard und ri einen Tbeil ium wci iimu uno K einen rien in großen Veranda, die um das zro'ei.. T Vv VI rV1' ?Tk CZ wurde dadurch leicht, an die Fenster deö zweiten Stockwerkes, welche nicht so fest ,rsmlttn mrtrtn IS i irnUrn 7t. r. c l rr Z uTJl i 'r r 7i : gelangen und o Einlan in das HauS xu gewinnen Dies haben sich ein paar Trmps" offenbar zu Nutzen gemacht. Sie mögen zufällig auf das Haus aufmerksam ge worden sein, versuchten, auf dem herab hängenden Ende der Veranda heraufzuklettern und als ihnen dies gelungen war A.iii .U r..'Xi cm-t- I ie auch mit leichter Muhe ein FenOn;r i. r m .SAlSn :.!CSÄ slQm n SL ÄÜ ri Semutyltch. 5 Äs A ng wohnten sie m !?J! -ILZI'l ai' ten in einem Wauoschrank mehrere SomS.9 & ' 1tt .h-rt e I "slCl.clu"s M' Spielzimmer fanden sie Karten und eine (rlbbaae-Taiel vor. womit si, fiA dk? Reit vertrieben. Wobl lmtt, hin imh wieder ein Bewohner von Madison die beiden Leute hinausgehen sehen nach der Queen Anna Eoltage", allein die mögen wohl gedacht haben, daß Umbersield Heuer ungewöhnlich früh in die Sommerferien gegangen sei. Auch war es aufgefallen, daß in der Umgegend in letzterer Seit von sein a-kleidn Vtuien s - J V V I so oft um ein Mittag-oder Abendessen aeoeien woroen war, oocy vliev die WahrSeit verborgen, bis endlich der Beider Y I L C m , , I der Villa dieser Tage einen Mann nach seinem Eigenthum' hinausschickte, der etwa nothwendig erscheinende Neparaturen vornehmen und die Sommer-Woh- . nung in Ordnung bringen sollte, ehe die Familie sich dort hinaus begebe. Der fand denn die Bescheerung dort .i Tramps aber waren au und hatten m der Eile vergess ! vergesse, die bersield, die sie e.genen Lumpen Kleider des Herrn Umb noch trügen, gegen ihre wieder umzutauschen. f. r . - mm tm m r

der Ort cha t Madi on, besitzt der reiche l'Z sro7 gerlcht wurde der vornialige 2. tadtBrooklynir Engros - Händler D. M. k!? frriber in Pirmasens, Herr Rumpf, Umbersield eine prächtige Villa, die unter l aBf" n wegen mehrerer Vergeben im Amte, be'. dem Namen .Que7n Anna Cottage" in 'n t' fest Bunalo Mlll lt hfrt 9an9cn bur Unterschlagung von Gelder ganzen Umgegend bekannt ist uZd als BrilfAatllrt Z L?n iX dern, zu 15 Monaten Gefängniß verurs iLn 1 .,.:ic.n v-f.rcsi SU vranvichatzen, wie Anzeigen in den .h-u clknmnrd k,ainn,n- in kr-

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ueorigen yvcn e kcmkn andcnn X"',,'''." "X ..Ä. I.-. bei Travemiwde exxlodirtc d DamxiSchaden am Hu,e angerichtet. Die 'r den Lden und ha, , ich tm fc ; Pffagierzuge vrgeHausfranen i Mcdison . und Umgegend wrlch ,eher ht mehr ehen lassen. , , ,kma,i?e. deren Obertbeil

aber wissen jetzt ganz , ma, ? Hühner in der letzten Zeit so chlech, Eier gelegt haben und er der Marder war, der die Zahl der Hennen neuerdings ... ' oecimirre. Dom Anlande. Unter den Neger nin Süd Earolina soll das .Irrsinnigwerden

neuttdings sehr bedenklich zunehmen, dern Kapitalisten aus dem festen welDie Staatsirrenanstalt für Farbige ist & Sch lhm der Ansicht sind, daß die bereits wesentlich vergrößert worden. der ausgedehnten Viehzuchtim We-

sentlich vergrößert Der Congreß bewilligte tz30,000 zur Anschisfung von Pulver, welches bei Salutschüssen zur Verwenduna kommen soll. Qierbe: stellte es sich ich ort n aunqen für Pulver gemacht h weil das letzte aus dem Kriege übrig ge? im SRlrLS; worden war ' " ' Die St'adt Se moste ad L '?.,'"?m? i:Xn ' . . v : . ' ' comite, um den oder die Missethäter aus fltthfrt tt mncfimrt (t mnrfn tirtTK tt ' Entdeckung, daß eS eiue Bande von . Buben, im Alter von 11 14 Jahren I . . . ' war, welche die Feuersbrünste veranlafit h.w,. Mehrere, der Schlingel vnisind verhaftet worden und habe n rtn tioU u tut les Geständniß abgelegt. Ein Bürger von B t o w n , we von Jahren vom hat, prajentirte ua, uu siuillC V ( Cl JLUUC Utl ITUl" National Bank von Allentown. Pa., einen Wechsel, welcher vor 14 Jahren ....s?.. ... c fc..7f.: ausgestellt worden war. Er batte seiner 3t den .Wecksel in die Tascke einer yeste rt.ftf.sr itnS (HifcitnrtsKirf seither mckt mebr aetraaen. Als iekt r k.:, s..k... i.:. f.. m.ft. fand und. ehe sie dieselbe an einen Tröds U vfci muiuni uii. uiu i)v u . . ' . . . . ler verkaufte, die Taschen durchsuchte, entdeckte sie das Werthpapier.. Der Wechsel wurde honorirt. Morton ist neun Jahre älter, als Harrison, und Thurman ist 23 Jahre alter als Cleveland. Es ist nichts Ungewöhnliches, daß der VicePräsidentschaftskandidat älter war, als der erste Mann auf dem Ticket". Grant war ,edn 'lakre lunoer. als Milian. . , -v a u r , mncock, Alaine vier Jahre jünger, als !oaan und Cleveland achtzehn Zqhre

hfrnii8 hrti fiirh nst3 nur Bstllltj I u - , Z . " l aucist cncioci einen vujuuni wu uw,vwv qcraus, oas, ncuerorngs nur aiui- nfg rouen Stückes PanS a onn onn ,.-..... 7. .i v:. nx

m in West Point. Fr,Mnre und ',.. 7 mtICn u u M b m .S

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juttget) m HettwckSt Dugeil itit Grant ihn ein Jahc älter, als Colfar, Seymour war elf Jahre älter, als Blair, Greeley fünfzehn Jahre älter, als Brown und Tilden ö Jahre älter als Hendricks. Nachdem vor Kurzem eine Notiz von dem völligen Absterben des ältesten Birnbaumes in den Ver. Staaten die Runde durch die Presse gemacht hat, kommen nun natürlich aus mehreren Städten Meldungen über sehr alte Bäume. Bis jetzt hat noch keine Stadt den Ruhm, den ältesten Birnbaum zu besitzen, Esser, N. H., streitig machen können. Dort pflanzte, wie historisch begründet werden kann, John Coaqs-

I well von Chebacco am Tage seiner An- : r. fr.rt ... m' lunsl in vjcr einen Virnoaum. vioggs well war am 23. Mai 1v35 von Bristol, j England, abgesegelt und hatte sich ohne unnöthigen Aufenthalt nach Esser begeben, woselbst er sich ansiedelte. Der magnetische Heittünstler Dr. Geismardo. Professor aus E?Ä?1 &" der zu Portland m Oreaon meaen Ver, ,f- r. " m Siml'X i fcs ""t w . vvuiuuy u hu. c I "N BildIS xr t i ' ; r .7 v.i mrofr"'l9MfrCtf aut befunden hat , fernen men juwechs seln und ick lebt Vror. A bert 9elArand r I feln und sich jetzt Prof. Albert LeGrand "tnnt. Auf einer großen Schaubühne l)ellt er Lahme, Blmde, Taube u w. in wenigen Minuten. Er gedenkt BusrÄrÄ an s ,.. k.,... .. VL V" Für die Wahrheit nach, er Hundegeschichte ist ein Nim?od Wallingford, Conn., verantwortlich. ?' ' ' . ..,. 7 l 7 Der Gewährsmann besitzt einen werth: c.. , ? vollen Jagdhund, dem vor Kurzem ein ein kleiner Wachtelhund beigegeben ttitin m ntif n nMftl k II I ivuiv ivuu 111 iut v&ii(iui;4i wiuu als Aufenthaltsort theilte. Dem JagdHund behagte indeß der neue Zuwachs durchaus nicht und er sah das Hündchen stets mit scheelen Blicken an. Vor eini; f 4 1 1 k a (iitA Ht vuuu iwiuu vtive uuuuc, y-'iuu i ' :frt nw lUiint iuwu tiiiv uiuvuik vuiv uuv findig, daß der Jagdhund mit seinen Psottn ein tiefes Loch gekratzt, in dieses deinen Hund hinabgestoßen hatte nd nun damit beschäftigt wär, das Loch wieder mit der lo en Erde u füllet Als maii den halb Verschütteten" be.UlViUlll llllt Vi'UU freit und dem Mordköter" eine Strafpredigt gehalten hatte, schämte sich dieser anwordentlich und wurde von Stund' an freundlicher gegen seinen Kameraden, Eine neue Methode, durch . T tf c . r-. locyrres eio auszugeoen, yateinerau Belfast, Maine, erfunden. Sie hatte n ünfdollar.Goldstück, welches vor Ä"ten zweifellos an einer Uhrkette getragen worden war und das sie jetzt, weil es durchlöchert war, nicht als vollwerthig anbringen, konnte. Endlich verfiel sie f eine schlaue Idee. Sie machte bei einem Kaufmann Einkaufe und bot ihm Allt NHilhll111A " nicht etwa hastig oder verlegen, wie dies Uly e,liutun lur ?oionua an. aoer wohl zu geschehen pflegt, sondern zögernd und als ob sie sich nur ungern von dem IV mn st: ? -hat zählte sie denn auch dem Kaufmann, 1,. ZZ. . t C . C ? . is f? XL w rC r. lW Äuck. vag sie sehr Zwinge dies G ?J lZu? Halt i Ins 1 m sehr bald erfolgen werde. Der Kaufmann nahm darau (Alhtfllff A 1 H MAll V AM CiA... , - i M - . ' .'?JrV, '"L .rJ "" ,"e. M "' ngendy, e,n Nmd ter aus dem westlichen Kansas, befindet I (i-u Qsn;rA : an sich im Auftrage des Syndikats in Wa sbington, um durch Vermittlung des brasilianischen Gesandte Baron d? Jtaiuba '.v i. rf ai . , , m.t der branlmmschen Regierung. nunterhandlung zu treten. Er hat mit andern Kapitalisten aus dem Westen, elsten gezählt seien, eine Gesellschaft aebildet. deren Absicht es ist in Brasilien die Viehzucht in im großen Maße zu versuchen. Zu diesem Zwecke soll von der maqi. vin Weq etvtatt meint attr: , , rr- mv r w . Dem Plane mird sich der Umstand HinST Z ffi ' ' "B " V"HZ"ch,m besten gee.gneten und nach wenig benedeiten Gebiete Brasiliens , JÄ? fL i uiiusiuiiuiujuiicii ucirenni nno: oen nas ils Argentinien auf den Markt zu liefr. Ver Congreßabgeordnete rc..i c.r O" 9 r . i uiuciuu öoii vereis yane vor urzem 1 ml T1 .li. t r , r rr i .. aj.x3.r .CmiL r.:.. :...sfi:. 7' KT. 1 ' . ---"f" -a'wv.., v 1 V mm. ic r..n: c or . i. rr . von oer ,dn conlulnrenden Vartn BeZahlung genommen zu haben. Diese, r-.fr. " t 00 1t-.. fa r . V L!ÄW Vr?niknir ' 'S? der Anerkennung für einen ehrlichen Atz"..V" an' Anerkennung für einen ehrlichen AbN Der A u n d e s b a v t st a d x verbreitete sich vor Kurzem das Gerücht, I da die Präsidentin lZleveland dem r ' ' , ' , . I C11 .. fit mM mm. Hrn.. m m. t. & . V.V ftf?" Vien &rirn erFfSrr finfie lind jp V Wf V mjv-.-w-w ohne Tournäre ausgegangen sei. . Sobald dies in weiteren Kreisen bekannt wurde, geriethen die Modedamen in eine gewaltige Ausregung. Es bildeten sich osorr zwel Parielen. von oencn oie eint ich as Seite der Gattin des Präsiden en stellte, die andere aber an der Tournüre festhielt. Nachdem die Damen sich längere Zeit über den hochinteressanten rr. ' l . .,'., . l' c segennano geirlnen, uno oaoei einen

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mpftmg' Wn Fittll Meveland im Weißen Hause abhalten werde, zu erscheinen und da die Stellung, welche die Damen in der Gesellschaft einnehmen, eine solche ist, daß ihnen dies keine Schwierigkeit verursachte, so fanden sich die Damen vor einigen Tagen zahlreich in dem Empfangssaale der Frau Cleveland ein und nahmen, theilweise wenigstens, zu ihrem Entsetzen wahr, daß das Gerücht auf Wahrheit beruhte, denn die Gattin des Präsidenten erschien ohne Tournüre. Die Folge wird wohl sein, daß die tonangebenden .Damen in Zukunft sich ebensaus des mehrgenannten haßlichen ToilcttenlGegenstandeS entäußern werden. Deutsche Lokal 5 Nachrichten. Aus der Nheinpfalz. Die Lehrersmittwe Nolze in Oggersheim entlieh Geld zu 6 Proz. Zinsen und aab dann mit diesem geliehenen Gelde Darlehen gegen 1875 Pro;. Zinsen. D LS F.. J, -7 u . ' . ? . wegen vucyers zu s conaien eianaskiK eioiirase veruriyenr. ooni . uns W wIV w y j. - mersheim der Kommis Michael Spatz, m Ka erslautern der Maurer Karl m xai creiautmi oer saurer Wenz, in Kandel der Distrikts M Klippel, in Ludwigsha ,r . c lrr.'.t. -x.. ktstraßenfen die ,tt,trnu ru e.wT in Nuner Winzer Georg Na.nstelter. n Epener der Schneidergeselle Peter . cv (xxJZ,n rni O1 v-'vfc"" " Töch.erchen des Lehrers Burger. - Todtgefahren wurden: in Kaiserslautern dag ind.der atyarlna Jung und in Kirchheimbolanden das Kind des Schneiderö Heliger; infolge unglücklichen Sturzes sterben in Landau der Maurer Theobald Hilsendegen und der Tüncher opold Oberst. 1 El saß- Lothringen. ' Der Krämer Alphons Küntzler aus St. Blaise hat sich unter Hinterlassung bedeutender Schulden heimlich entfernt ittk t rr X X 0- 1 X uuu iuu iiuj uuui iiiitiuu uiwvuvi ua ' n;n qarR, Mr,ri vw. , tiuniiw große Verwüstungen in Nomansweiler angerichtet. De Ort war gänzlich überschwemmt. Viel Kleinvieh ist ertrunken. Der Schaden wird auf mehr als 20,000 M. aeschät.-i Der Amtsaerichtsrath a. D. K. O. Schmidt in Saarunion. Ueberfahren und getödvi tet wurde der Arbeiter Schloupt, Bruder un und Gehilfe desKohlenhandlers Schloupt in Metz und ertrunken istJgnatzFi'antzen, Sohn des Kaufmanns und Postagen ten Frantzen in Meistratzheim. Freie Städte. Hr. Alexander Brunckhorst sen., altester Chef der Kasfeemakler-Firma Brunckborst Studt Co., in Hamburg beging sein SOjähriges Jubiläum als Kaffemakler. Ertrunken sind in Hamburg das Dienstmädchen Bertha Kröger und der Ewerfuhrer Tieman. Die Bremer Volks;e tuna" ist auf Grund des SoIL.Xl 1 1 iJL Julius Brubns von ÄÄ en. inne balb vier Wochen das bremische Staatsgebiet zu verlassen. Bruhns r im Jahre 1881 auf Grund des SozialistenaesetzeS aus Hamburg verwiesen , - - , - - i im Januar 1887 polizeilich mit einer Geldstrafe von 15. M. Wege? Uebertreng des bremischen Vereinsgesetzes. - c.. ?-. i.k?zk..z m.,; I III II ri ll II IIC ijs4! WJLUU I 1LO i.'IUI.llll.lUJ I I w I weit wcaa.sckleudert mnrde. Die Reif,v, ,"X,;' mi, y.m ft dn. ; ÄnsS 7 C, W'? ' fjJt Wkht & wurde nach einem wanasvcralelch aushgn.Das IschStt wird v?n dem &Zi' .yZ;r ; MA,r,t, 9a1al SS" & ?tttn im. ,r'heren Lakal ma w i tit itrn iurnr t mc rrr sy rtA vvttv VltttVVVI. Schweiz. Die Verheerungen durch Lawinen im Canton Graubünden erweisen sich nachtraglich als noch größer, als man befürchtet batte. Die Gemeinde Veoers tUm AN ßtrüf trunken. Die Sen.?elllck 7 der Stadt Lu.ern Hat einstimmig dii AbHalwng eines n. schweizerischen Schützenfestes xr iggg fassen. Der Gabensab soll 80,000 fr: be,ragen.-Eine der reichsten i r v , i s zlli,,,, , zhen kann. Im Jahr 1376 wurde diese Nutzung, durch ein Nealement in ftnm vtunen nnn nnnavernii dem Sinne neu geordnet, daß es im i - . . . Manien nur 90 ZUerechtlaunaen givr, I . . . - . . '-l I . . ,j . . . S V r ... cv" !2??2n Äi"!?1 I Tll kr sa riikt i.r nlteste der nocb Nickt auiu ici. -cy iiu ein ywttu vu ,vv I . . . . . - : i- -. Antheil habenden Bürger in dasselbe lerungSraty, oer iv? genehmigt - hatte, sindet " ? n jt . ' sassungsmäßig garantirten vor dem Ge.etz, und hat es erklärt, und Zwar vom Ta es roivernreire oer vers Gleichheit au ker Krakt erklärt, und zwar vom Tage des Be schlusseS an. Die Näherm EmMa Senn aus Geltwil . in Rorschach roohnend. rourde verhaftet, weil sie vor einigen Monaten ibr neuaeborenes 3lma ist I - - - - I C m. ......1.1 t .11. niu uoijt uuc. tzese VenMating Base Burner. 4?t perfekter Ventilator. Vase Burnerö o HAPPY und alle Sor ' ? n tt V I u Q tm Heizösen ehr bil. 1. 1 g. THOüGHT RANGES. Denn t tr,ad einen Ofen laufen ollen, olttn 61 rft orlxnch tti 1. Ilennett &z i$om 8a. 38 OH virtdia VtraZ

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