Indiana Tribüne, Volume 11, Number 293, Indianapolis, Marion County, 10 July 1888 — Page 3

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Heißes Blnt. Roman von G e o r g v. F e l d i n g. (Foktsesung.) Wie eigensinnig die Menschen doch sind, sie interessiren sich nie d?, wo man es wünschen oder erwarten könnte; ich habe mich übrigens oftmals schon gefragt, ob Emerich nicht vor Jahren eine im glückliche Liebe gehabt, über die er noch nicht hinausgekommen, er ist so verschwiegen wie das Grab, und man weiß nie, was in ihm vorgeht." Der Wagen hielt, wodurch die beiden Damen an der Fortsetzung ihres Gespräches gehindert wurden ; sie stiegen aus und begaben sich in Haasenklebers Atelier. Der Künstler empsing sie mit d?r ihm angeborenen warmen LiebensWürdigkeit ; Emilie v. Lindner war eine alte Bekannte von ihm, und Marie ge genüber legte er keine besondere Vefan genheit an den Tag, da dies überhaupt keine Eigenschaft war, welche zu seinem ganzen Sein paßte. Sie sehen prachtig aus," sprach er, nachdem Marie v. Hochheim ihren Mantel abgeworfen hatte und in der für die Sitzung in Vorschlag gebrachten Toilette dastand. Vitte, sehen Sie nur nicht starr auf einen Fleck, ich möchte viel lieber, daß Sie plaudern, lachen, scherzen, damit ich den gewöhnlichen Ausdruck Ihres Gesichtes erfassen kann." Jch bin froh, wenn ich es darf; Sie müssen nämlich wissen, daß ich als Plaudertasche verschrieen bin und es mir recht schwer gefallen wäre, absolutes Schweigen zu wahren," lachte das Mäd chen. Ich werde übrigens heute nur den allerersten Anfang skizzuren können," meinte der Künstler, ich habe noch mehz rere Sitzungen und niuj zeitlicher nach Hause denn sonst, weil ein paar Freunde bei mir speisen, die sich selbst eingeladen haben, als ich sie gestern Abends öei Schmelzom's traf, wo ich mit Nin, qen war." Wie, Ringen war auch dort?" fragte Emilie befremdet. Ja, er ging mit mir hin,"'entgegnete Haasenkleber vollkommen ahnungslos, daß er mit seiner harmlosen Bemerkung ein paar Frauengemüther in größten Aufrühr versetzte. Ringen im Hause Schmelzoms," sagte sich Emilie; seine schöne Clientin mußte somit doch lebhaften Eindruck auf ihn gemacht haben denn er wäre der Letzte gewesen, des Spieles wegen jenes, oder überhaupt irgend ein Haus aufzusuchen. Vertha v. Karstein, sie und nur sie aUcin konnte somit der Anziehungspunkt sein, welcher ihn hintrieb." Auch Marie dachte sofort an ihre Schwester Emmy und sagte sich, daß Bertha die gefährlichste Nebenbuhlerin sei, von der man nur hätte träumen können ; freilich würde Ringen das Mädchen nicht heirathcn, aber das brauchte ihn nicht daran zu hindern, demselben seine Neigung zu schenken. Vertha gehörte unstreitig zn den Frauen, um deren Willen ein Mann Allem entsagt. Heimath, Freunde und Carriere; arme Emmy und auch armer Ringen, wenn er sein Herz einem Wesen geschenkt hätte, oessen vergangenes' Leben ein Geheimniß, auf deZjen gegenwärtigem Dasein das Brandmal der Schande lastete. Eine Bitte. Halloh Ringen, wo geht'S denn hin?" rief der Maler Haasenkleber, als er am folgenden Sonntage feinem Freunde in der ?!ußdorfer Hauptstraße begegnete. Nach Döbling, gehst Du in derselben Richtung? Ja.... nun, dann komm' auch mit." , ' Nein, ich will Dich begleiten, aber ich mache den Besuch nicht mit Dir." Sie schritten weiter, dann aber faßte der Nechtsanwalt seinen Freund fest in's Auge. Was gibt es, Haasenkleber, weßhalb gehst Tn nicht mit?" Ich will offen sein mit Dir, Emerich, ich sänge an, mich zu fürchten vor dem allzuhäusigen Hingehen." Und was fürchtest Du? Die Karten, Schmelzow, oder die schöne Bertha?" fragte Ringen. Natürlich nur die Letztere, und deßhalb habe ich doch noch so viel Vernunft, um ihr rechtzeitig aus dem Wege zu ge: hen; wenigstens will ich es versuchen. Das Mädchen wäre wirklich im Stande, mich ganz außergewöhnlich zu fesseln, und doch müßte ich es selbst als einen Unsinn ansehen, wenn ich mich viel mit ihr befaßte." Ringen biß die Lippen aufeinander. Der helleWahnsinn, ja! Welcher Mann von Ehre würde sich's träumen lassen, Vertha v. Karstein zu heirathen? Und doch Du bist klug, Haasenkleber," sprach er ernsthaft. Obzwar er den Künstler nicht anblickte, fühlte er doch, daß dieser ihn mit einem raschen Blick streifte. Nun, was liegt Dir auf der Seele? Sprich.". Sei nicht beleidigt, Du weißt ja ohnedem, was ich meine." Ja, aber rede weiter." Ich möchte, daß Du durchbrennen würdest, so lange es noch Zeit lst; man kann mit einem Madchen wle Bertha v. Karstein tändeln bis zu einer Grenze, aber man soll nicht mit dem Feuer spielen. Wenn Du einmal wahrhaft liebst. so wird diese Empfindung zu einem Theil Deiner selbst." Du hast recht, Haasenkleber, recht in Allem, was Du sagst, recht in Deiner Warnung ; ich wollte, es wäre noch an der Zeit, Deinen Rath zu befolgen." " Ringen, um des Himmelsmillen!" Sprich nicht weiter, es wäre nutzlos, ich habe einen starken Willen, Du weißt das, aber in diesem Falle liegt es gar nicht m meiner Absicht, denselben in An wendung zu bringen." Der Maler, starrte seinen Freund einen Augenblick sprachlos . an. Ich verstehe," entgegnete er dann mit sichtlicher Niedergeschlagenheit, aber ich wollte zu Gott, Du wärest diesem Mädchen nie begegnet." .Zuweilen wünsche ich es auch, Freund,

laole mich, wl! ich' es verotkttt yaoej nenne mich einen Narren, halte von mir, was Du willst, nur über sie urtheile nicht zn schroff." Ihre Hände begegneten sich in einem festen Druck. Ich thue eS auch nicht, Freund ; ich begreife, daß Bertha v. Karstein sich gar nicht anzustrengen braucht, um das Herz eines Mannes zu gewinnen, ich begreife, daß ein jedes Her; ihr entgegenschlagen muß ; leb' wohl!" Die beiden Freunde trennten sich; Haasenkleber war tief bewegt, er fragte sich, was daraus entstehen solle, wenn

Emench sein Herz an jenes Wesen verlorcn habe, welches zu helrathen, vom gesellschaftlichen Standpunkte in's Auge gefaßt, doch so gut wie unmöglich war. Sie sollten sich die Dinge gestalten, wenn nicht etwa das Mädchen stark genug war, der Versuchung aus dem Wege zu gehen? Wurde Ringen ihr seinen Ramen geben? Ließ sich damit der Makel auslöschen, der an dem ihren haftete? Gerteth dadurch auch die Srnelhohle in Vergessenheit, in welcher sie eine so bedeutende Rolle innc hatte? Wenn ich so toll wäre, so würde an einer solchen Heirath nichts liegen; ich bin nur ein Künstler, der sich damit nichts verdirbt," sagte sich Haasenkleber. Rmgen aber setzt Alles auf das spiel dieser Frau wegen; ich wunderte mich immer wegen der bedeutsamen Rolle, welche die Weiber in der Geschichte der Völker spielen, doch ach, ich fange an, ogar vlqe zu oegreisen." Inzwischen hatte Emerich v.. Ringen nach Bertha gefragt und war in das Wohnzimmer geführt worden, in welchem tte Mlt lhrem Ohelm und mehreren Gasten sich befand. Lächelnd reichte sie Ringen die Hand und stellte ihm einen anwesenden französischen Schauspieler vor, welcher ihr über ihre tadellose Ausspräche die größten Liebenswürdigkeiten sagte und behauptete, man müsse sie für eine Pariserin ansehen. Ich bin Kosmopolitin und gehöre eigentlich gar keinem Lende an." Ich glaube fürwahr, Sie sind überall gewesen," meinte der Schauspieler.. Daö ist nahezu wahr," mengte sich nun seinerseits Schmelzow in das Gespräch, jedenfalls lassen sich die Länder, in welchen sie nicht gewesen, leichter aufzählen, als jene, welche sie besuchte. Bosnien und die Balkanstaaten gehören zu den uns fremden Gebieten" fügte er nachlässig hinzu, und wandte sich dann mit der Frage an Ringen, ob er jene Gegenden kenne. Ja, speciell Bosnien habe ich vor langen Jahren bereist, noch bevor es entdeckt und halbwegs cioilisirt war; ich war damals ein junger Mensch und sehr unternehmungslustig, daher kam ich wohl auf den Einfall; ich muß aber ehrlich gestehen, daß mir die Gegend und die wilden Thiere besser behagt haben als die Menschen, welche zu jener Zeit auf einer so niederen Culturstufe gestanden, daß man sich davon wohl gar reinen Begriff machen kann, wenn man es nicht erlebt." .Sie haben wohl allerhand interessänke Abenteuer mitgemacht? Erzähle Sre uns doch davon." Jch stelle mich nicht gern als Egoist in den Vordergrand," meinte Ringen ausweichend. Schmel;om aber lacdte in einer unangenehmen Weise, als wolle er damit sagen, er könne sich wohl denken, daß die Abenteuer von einer Art seien, welche besser unerzählt bleiben. Vertha erröthete und Emerich v. Ringen fühlte sich durch die rohe Art Schmel zow's so unangenehm berührt, daß er ihn am liebsten zum Fenster hinausgeworfen haben würde. Das Gespräch wurde übrigens rechtzeitig durch den Eintritt eines Dieners unterbrochen, welcher einen Brief des Baron Heinrich Lindner brachte, in welchem dieser Fräulein Bertha v. Karstein und ihren Oheim aussorderte, am folgenden Abend mit ihm das Theater zu besuchen. Und Sie gehen?" fragte Emerich v. Ringen. Nein, ich gehe nicht." Sind Sie bereits versagt?" Für Lindner allerdings." Schmelzow wendete sich ärgerlich ab ; Ringen machte irgend eine Bemerkung bezüglich des neuen Stückes, die der Herr I des Hauses mit der Frage unterbrach, ob der Nechtsanwalt denn nicht zum super dableiben wolle. Ich danke vielmals, bin aber sür heute bereits versagt," entgegnete dieser, denn er sah, daß Bertha nieder durch ein Wort noch durch eine Bewegung die Einladung unterstützt habe, woraufhin Schmelzow das Zimmer verließ. ' Nun wendete sich Ringen zu dem jungen Mädchen, und nachdem er einen Augenblick schweigend mit sich selbst gerungen, sprach er: - Es mag anmaßend klingen,' gnädiges Fraulern; durste ich Sie aber wohl bit ten, daß Sie mir gestatten wollen, Jh nen sür morgen meine Loge zur Versü gung zu stellen? Aber auch Ihre Groß muth so-weit zu treiben, mir zu erlau ben, den Theaterabend mitJhnen zubrin gen zu dürfen?" Bertha zuckte zusammen ; doch gerade die Jntensioität ihres Gefühls gab ihr die volle Herrschast über dasselbe. Welches Glück, einen ganzen vollen Abend mit ihm zubringen zu dürfen! Weshalb r-r J !- r . V n . i C1 f.. i .. . . suyrie er sie soicyergeslaii ineriucyung l I l.c T t i&ie wanoie oen nops ao. Durchaus nicht anmaßend," entgeg nete sie. Ich danke Ihnen viel, viel mals, möchte Sie aber trotzdem bitten, mir zu gestalten, daß ich Ihre Einladung ausschlage." Sollte es mir aanz unmöglich sein, tzste zu überreden, sich eines Anveren zu besinnen?" forschte er mit. unsicherer Stimme.. . Wenn sie mit Anderen ging, warum nicht mit ihm? vertraute sie ihm wenier? .Es ist selbstsüchtig," fuhr er fotk. .mit meiner Bitte in Sie zu dringen. weil Sie ja mit der Erfüllung derselben nur mich glucklich machen! Können uno wollen Si'e aber Ihr Nein" nicht 1och mem Ja" umwandeln " Arme Bertha ! Ihr Herz pochte zum Zerspringen und m Frau, welche zögert, ist verloren! Ich vermuthe," erwiderte sie lächelnd, '.daß, da Sie aar so liebenswürdig sind. l ich mich doch zu einem Ja" werde herl benassen müssen." ..Tausend Dank. ij.LiebenSwürdia?eit

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kommen, UIU ic uujuyuiui x ,,Wollen Sie nicht um 6 Uhr bei uns speisen, wir hätten dantt,"wie ich glaube, hinreichend Zeit." - Gewiß, ich komme, für heute aber muß ich Abschied nehmen." Er erhob sich, während er sprach, sie reichte ihm die Hand, und die Berührung derselben durchzuckte ihn gleich einem elektrischen Strome; im nächsten Augenblicke war Bertha v. Karstein allein. Sie nollte nicht nachdenken, sie wollte nicht überlegen, und doch drängte sich ihr wieder und immer wiedsr das Bewußtsein auf, daß sie hätte stark sein, daß sie hätte widerstehen sollen ; endlich aber erhob sie sich und schrieb einige Zeilen an Lindner, dan sie seine Einladung für den folgenden Abend nicht annehmen könne, da sie bereits vergeben sei; sie war ärgerlich über ihn und wollte ihren ablehnenden Bescheid in irgend , einer Weise lindern, lag ihr doch Nichts daran, sich öffentlich mit dem Gatten derjenigen Frau zu zeien, welche Ringen theuer war wie eine, Schwester. Nein, Emilie Lindner sollte durch Bertha v. Karstein keinerlei schmerzliche Erfahrung machen. t f s fy- X. . ... t . Uno irincrich ( cyrlii er oenn wirrlich blind dahin, oder wies er alle peinigenden Gedanken mit Absicht von sich? Ein Traum," murmelte er vor sich bin. während er Abends allein in seinem Zimmer saß und sich vergeblich bemühte, das Dunkel zu durchdringen, welches ihn umgab. O, was wurde ich nicht daium ßeben, die Wahrheit zu missen !' Mir ist's immer, als ob ein Gespenst an meiner Seite einhergehe, dessen !)!ahe ich suhle, dessen Gestalt ich nicht zu unterscheiden vermag. Bei Gott, ich will und werde mich frei machen!" - Er legte die Hand über die Augen, als ob er irgend ein peinigendes Gebilde bannen wolle, dann aber fuhr er fort: Was kann das Ende sein? Ich bin nicht im Stande, der Versuchung zu entfliehen, ich bitt nicht mehr hinreichend Herr meiner selbst; zu wissen, daß ich morgen an ihrer Seite weilen darf, ist für mich das höchste Glück und doch und doch nein, jetzt ist es zu spät, zu? rückzutreten ; hat es je eine Zeit gegeben, seit ich Bertha zuerst gesehen, in der es nicht zu spät 'gewesen wäre, zurück;treten? (Fortsetzung folgt.) Oesterreichische Arbeiterverhält, nisse. In seinen nördlichen Gegenden hat Oesterreich:Ungarn landläufige Arbeitslöhne auszuweisen, welche zu den n i ed r i g sten in Europa gehören dürften. Bei der Berathung des neuen SpiritussteuergesetzeS wurde im österreichischen Abgeordnetenhause unlängst der Tagelohn des gallzischen Arbeiters auf 10, 15 und 20 Kreuzer (4, 6 und 3 CentS) angegeben ; es wurde dabei erwähnt, daß dieser Arbeiter nur eine äußerst mangelhafte, ja gesundheitswidrige Nahrung erwerben und diese nur durch einen Zusatz von Branntwein verdauen könne. Es ist daher in Oesterreich mehrfach die behördliche Feststellung bestimmter Mindestlöhne gefordert worden. Nach den Berichten der ungarischen Fabrikinspektoren schwanken in Oberungarn swie in Siebenbürgen) die Arbeitslvhne gewöhnlicher Fabrikarbeiter zwischen 40 und 70 Kreuzern (17 und 30 Cents). Thatsächlich sind in -Oberungarn slowakische Aibeiter froh, wenn sie 30 Kreuzer taglich verdienen, und auch ihre Lebensführung steht auf einer shr niedrigen Stuse. Vielleicht haben zu keiner Zeit in OberUngarn und Galizien so beklagcnswerthe, elende und menschenunwürdige Zustände bei den Tagelöhnern und Handarbeitern bestanden, wie gegenwärtig, am Ausgange des neunzehnten Jahrhunderts. Die österreichische Gewerbegesetzgebung hat bekanntlich vor einigen Jahren den e l f st ü n d i g e n M a r i ni a l a r -b e i t s t a g nach dem Vorgang der Schweiz für industriell beschäftigte Arbeiter principiell eingeführt. Das Princip wurde jedoch damals sogleich durch-" brachen. Durch Ministerial - Verordnungen gewährte man nämlich einer Anzahl von fabriksmäßig betriebenen, hauptsächlich der Textilindustrie angehörigen Gewerbe - Kategorien behufs Erleichterung des Ueberaanges eine Verlängerung der täglichen Arbeitszeit um eine zwölfte Stunde bis zum 11. Juni 1888. Vor Ablauf dieses kürzlichen Termines machten nun die österreichischen Tertilindustriellen ungeheure Anstrengungen, um sich den zwölsstündian Arbeitstag auf! dem Verordnungswege zu erhalten, wie es sich jetzt herausstellt, jedoch vergeblich. Das Handelsministerium theilte nämlich soeben der Wiener Handels- und Gewerbekammer mit, daß sich die betheiliaten Ministerien auf Grund der gepflogenen Erhebungen nicht in der Lage sähen, den auf weitere Gestattung der Verlängerung der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit gerichteten Eingaben Folge zu geben, und dag daher von nun an auch bei den in Rede stehenden Fabrikationszweigen. die Arbeitsdaver ohne Einrechnung der Arbeitspausen nicht mehr als höchstens elf Stunden binnen 24 ltunden betragen darf. In den nordböhmischen Textilbezirken scheint diese Entscheidung große Aufregung bei den Fabrikanten zu verursachen. Nebenbei verossentllcht die amtliche Wiener Zeitung" eine Verordnung, nach welcher die Verwendung von jugendlichen Hilfsarbeitern zwischen dem vollendeten 14. und 16. Lebensjahre, sowie von FrauensPersonen für die VeidenabsallrlFloret seiden-)Sxinnerei mit der Beschränkung auf die Spinnerei- und Zmirnerei-Ab-theilung, welche bis 11. Juni 1883 gestattet war, auf ein Zayr erstreckt wird. Auch aus dieser Verordnung geht lervor. daß eine Verlängerung der ArbeitSzeit für die aefammte Tertil- und speciell für die Baumwoll-Jndustrie seitens der Regierung nicht bewilligt wurde, und daß sonach nunmehr in Oesterreich die elfstündige Arbeitsdauer für alle Zweige der Tertll-Jndustrle mit Ausnahme der obenerwähnten Seidenabfall - Spinnerei ein ...l-A. t.iM : ; . jmrcicu yiil. ... ; Da neue Cbieagoer Adreßbuch eist nach, daß Chicago mit seinen Vorstädten eine Einrooonerzahl von einer Million habe; nach dem chulcensug wurde die Einwohnerzahl aus 775,000 yersonen anzege!:.

Deutsche Lokal StackttGieU.

T h ü r i n g i s ch e S t a a t e n, Der Grisselmachcr E. Oberender in Steinach wurde -kürzlich verschüttet und erlitt innere Verletzungen,' denen er nachtraglich crlcgcn ist. Der Direktor des Sommertbcaters in Gotha hat sich wegen ehelicher Zerwürfnisse mit einer Pistole zu erschießen versucht; er brachte sich jedoch nur eine Wunde unter dem Arme bei. Es schwebt zwischen ihm und seiner Frau ein Scheidungsprozeß, in welchem . ' rr '.' ... jr i . ir r . ein zssizier eine nicyr auzu orluame Rolle spielt. Die Zahl der Leichenverbrcnnungen aus dem Gothaer Frudhos ist auf 537 gestiegen. Der Maler Alfred Reinhardt in Großbreitenbach feuerte in seiner Wohnung gegen feine Ehefrau Bertha, geb. Büttner, einen Revolverschuß ab und verwundete dieselbe, jedoch nicht lebensgefährlich. Hierauf richtete er den Revolver gegen sich und gab zwei Crf.f.rr. .. k c cr n c ocjuijc ao, roacqe IN Sie Villsl elnorangen, aber ebenfalls nicht lebensgefährlich sind. ' Eifersucht soll die Veranlassung rn der That sein. Der .böchstaestellte" Mann der Stadt Nonneburg, nämlich der Thürmer, ist 'mit Hinterlassung seiner naeg nmerlra ourcvaevrannk. Provinz Hannover. In Burgdorf beging der Schornsteinfeger Walter,' in. Hollcnstedt der Halbhöfner Joh. Stemmann und in OtternHagen die Tochter des Besitzers Ernst Selbstmord. Ertrunken sind : in Dramfeld der Sohn , des Baumeisters Zimmermattn und bei Werden der Knecht Franz Schröder aus Hilgermissen. In Bantorf verunglückten durch brennende Wetter auf der Zeche Antonie die Gebr.W.'und K. Werhane ans Waitringhausen, so daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird. In Dieliugdorf wurde die Tochterdes Heuerlings Bergmann überfahren und getödtet, bei einem glei chen Aillaß wurde der Steinbruchbesitzer Strothe aus Wispenstein schwer verletzt Infolge unglücklichen Sturzes verunglückte der 16jährige Carl Apmann in Verden. Niedergebrannt sind zu Asselerland der Hof des Dömänenpächters o. Borstet und in Stühren die Besitzung des Viertelmeiers Kastens. Bei Celle legte ein Feuer 15 Morgen dem Hofbesitze? Heine aus Vone gehörige Holzung in Asche. P r o v inz W est fa len. Infolge eines unglücklichen Zufalles hat der Bergmann Kanig in Gelsenkirchen sein Lieblingskind, ein Mädchen im Alter von 6 Jahren, mit einem Messer in die Brust gestochen, daß es sofort todt zusammenbrach. K. wurde verhaftet, jedoch nach Feststellung des Thatbestandes wieder entlassen. Die Wittwe .W. Ritzel in Lüdcnscheid hat' der Stadt 40,000 M. zur baldigen Erbauung eines Krankenhauses vermacht. Unweit Erlinghauscn ist an einem 17jährigen Hütemädchen ein Lustmord verübt worden. Das Madchen wurde in einer gräßlich zugerichteten Weise aufgefunden. Es war demselben ein Taschentuch in den Mirnd gesteckt und der Kopf buchstäblich vom Rumpfe abgeschnitten. - Bis jetzt fehlt jede Spur des Mörders. Vier junge Afrikaner sind in Paderborn zur Erlernung eines Handwerks aus Käme, run eingetroffen. R h einprovi n z. Die Firma Keller & Sohn in Coblenz. wurde wegen Weinpantscherei zu 1000 M. Geldstrafe verurthcilt. Es handelte sich in der Klage um 10 Fuder fabrizirten künstlichen Wein. Die dem freiwilligen Hungertode erlegenen', Eheleute Bernhard s in Krcuznach haben ihr ganzes Vermögen, 45,000 M., dem Dichter M. Hclffcnstein vermacht. f In Rees Veteran Christian Voße. Ertrunken sind : der Sohn des Hrn. Seekatz in Moselmeiß und der Besitzer des Hotel Meyer, Hr. Gottfried Wolff, aus Vkeucnvhr. Abgebrannt sind : ein Theil der Papierfabrik von Felir Schöller in Düren, der Hof des Gutsbesitzers Bockholdt in Langendreer und das Haus des Schuhmachermeisters Venn in Sterkrade. Königreich Sachsen. Unter reger Betheiligung von Nah und Fern, besonders aber von Leipzig, beging . fr, ' c ' . cr t oic cyuengnoe in -vorn oen iou. Jahrestag ihrer Gründung durch Umzöge, Preisschießen, Concerte und durch einen großen Scklußball. Die neuer baute geräumige Turnhalle in Cotta ist unter entsprechenden Feierlichkeiten eroffnet worden. Pastor Dr. Zehme hielt die Ädelyreoe. l)it Amtshauptmannschaft in Freiberg hat sich veranlaßt gefehen, die Abhaltung sogenannter Jungfraucntänzc" (auf Kosten der unverheiratheten Frauenzimmer eines Ortes veranstaltete Tanzvergnügungen) im diesseitigen Verwaltungsbezirke für die Zukunst zu verbieten. In dem Dampfmühlenetablissement zu Hütten bei KöNtgs teltt verunglückte der als Walzen führer fnngirende Müller Wuntke, indem er von einem Treibriemen erfaßt und auf eine : TranSmissionswelle aufgewickelt wurde. Ein Arm wurde ihm ausaens sen und er erlitt noch andere lebcnsgejährliche üderletznngen. Aus dem Ftch telberg, bekanntlich der höchsten Spitze Sachsens, soll den Manen Kaiser Wil Helms eine eherne oder granitene Säule mit goldener Inschrift errichtet werden. Der Stadtgutsbesitzer Wilhelm Colditz in Stollberg begab sich kürzlich auf den Weg nach Zwickau, um an den vori gen Besitzer des Gutes eine größere Summe Geldes, man spricht von 1800 Mark, auszuzahlen. Derselbe ist weder in Zwickau angelangt, noch bis jetzt zurückgekehrt, noch, auch hat man oa anet Nachforschung über seinen Verbleib etwas erfahren können. Bis Lichtenstein soll er mit einem ihm bekannten Fleischer us hiesiger Gegend gefahren fein, den er zufällig getroffen, und dem er noch , Vieh zum. Verkauf angeboten hat. Der Dienstknecht H. G. Tempel aus Vertsdorf hat sicherhängt. Der Arbeiter Nühl aus Connemitz und der Sohn des Hammerarbelters Weber in Rleza sind ettruuken; der Gutsbesitzer Wilhelm Hensel aus Frohbura wurde von einem fallenden Wagen, der Steinbrecher Ed. Hanitz-aus Schmilka von .ernem - Stemblock erichlaaen Kaust lu3o'8 . "Beat Havanna CigarsV

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