Indiana Tribüne, Volume 11, Number 293, Indianapolis, Marion County, 10 July 1888 — Page 2
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Indiana Tribüne. Erscheint lZKglitZ und SoustsßS. (Äle tlftUe Sitoünt Mtt durch de Träger 12 nt vtr Woche, die Sontag.Triduni- 5 Cent sft Woche. Bttkc usan 15 Scntl ober 15 ntlptxRonat. Ver Po ,ug14i in oraulbe,ahlung 16 per Jahr. Qsslee: IM O. LarvlandSr.
Indianapolis, Jd 10 Juli 1883. Zur EinwauderungSslatistik. Am 3. Juli l.ndeten in Castle Garden 1229 Einwanderer, welche mit denDamPfern Egypt" und Wyoming" aus Liverpool gekommen waren. Die Einwanderung im Monat Juni belies sich auf 52,186 Köpfe, 5621 mehr, als im Juni vorigen Jahres in Castle Garden gelandet wurden. Für das mit dem letzten Taae des Juni endende Halbjähr bezifferte jlch die Einwanderung auf 241,652 gegen 212,655 in der entsprechenden Periode des Vorjahres. Ein Vergleich der einzelnen Monate ergiebt Folgendes: 1833 1837 Januar 10,190 8,207 Februar 15,157 11,423 Mär; 23,945 31,100 .April.'. 61,460 54,235 Mai 5.73,714 61,125 Juni 52,186 46,565 Alss nur in einem Monat, dem März, hat die Einwanderung gegen die des Vorjahres abgenommen. Die Gesammtzunähme während der sechs Monate betrug, 28,9)7. Man hat berechnet, daß die diesjährige Einwanderung über 425,000 betragen wird, gegen 370,000 im Jabre 1837, 435,661 im Jahre 1831, 476,000 im Jahre 1382 (in welchem Jahre die EinWanderung bis jetzt am stärksten war) und 403,909 im Jahre 1833. Von den diesjährigen Einwanderern waren 33,155 Italiener. Es kamen auS dem sonnigen Italien in Castle Garden an im Januar in vier Dampfern 1053, im Februar in sieben Dampfern 1618, im März in sechs Dampfern 2234, im April in elf Dampfern 10,153, im Mai in elf Dampfern 8380 und im Juni in acht Dampfern 4167. Die italienische Gefammteinwanderung mährend des Jahres 1837 bezifferte sich auf 43,725, gegen 29,312, 16,033, 14,076,25,435, 27,434, 16,523, 11,190, 7220, 4203, 2831 und 2618 in den elf Vorjahren. Die italienische Einmanderungs-Gefell-schaft, deren Bemühungen vom Baron Fava, dem italienischen Gesandten in Washington, unterstützt werden, sucht die Noth dieser Einwanderer nach Kräften zu lindern und erhält taglich Beisteuern von Italienern, welche seit län gerer Zeit schon in den Ver. Staaten weilen und hier Etwas vor sich gebracht haben. Von den aus Italien Eingewanderten bleibt ein großer B rucktheil in New York. . Der Eivilstandsbeamte Dr. Roger S. Tracn, welcher als SanitatsJnspector Gelegenheit fand, sich eingehend mit den Gewohnheiten und mit der Lebensweise der Italiener in diesem rande, speciell in der Metropole, bekannt zu machen, hat einen umfassenden Bericht über seine Beobachtungen ausgearbeitet. In diesem heißt eS: .Die italienische Bevölkerung hiesiger Stadt kam als solche erst nach 1870 . durch ihre schmutziaen Gewobnheiten tur Vfmrtntntr n y tsh.h i-t lOTrt waren dem Census zufolge schon 2794 rx. i r rtr rv c m r Italiener in vitro orr uno iqon 1872 begannen sie, das Lumpensammeln zu monopolisiren. Die Leute lebten wiedas Vieh in den schlechtesten Wohnungen, anscheinend in der Absicht, sobald sie $1000 erspart hatten, nach der Heimath zurückzukehren, wo sie von den Zinsen, jener Summe leben könnten. Die mei sten fanden aber das Leben hier so anziehend, daß sie nicht nur blieben, sondern auch Frauen und Mädchen zur Ein-' Wanderung veranlaßten. Bis zu jenen 0ll M?K4Vt C stMa MltV Im4I Qtll Vllll 1411 Vlt lUlltittl HUI umti1 sich. 1878 und 1879 begann die Einwanderung zuzunehmen; viele Fraue landeten, die Söhne de3 sonnigen Sü' dens begannen, die LandeSiprache zu er..lernen, und die Wohnungen, in denen Frauen schalteten und alteren, warew szuber und nett gehalten. Nur die; lediglich von Männern bewohnten Hause bliesen schmutzig. 1875 war die Zahl der Italiener auf 6507, 1880 (dem letzten CenzuS zufolge) aus 12,223 gest gen. Seit jener Zeit hat die Zahl bedeutend zugenommen. Trotz ihrer schmutzigen Lebensweise scheinen die Jtaliener gut zu .gedeihen" und von zymotischen Krankheiten verschont geblieben iu sein. Vom 1. April 1873 bis 30. llpril 1874 starben nämlich nur 15 Personen mit italienischen Namen an den Blattern und vom 1. Mai 1374 bis 31. j December 1875 waren unter 4648 Blattern - Erkrankungen nur 35 Italiener. j Von der Typhus-Epidemie in 1831 wav : . ci -r: a. c i . ich wie imiciici jjmijiiuj vziv)um gc blieben, und von 1831 bis 1883 befan . den zicy unter 3? ypyus-rkranrungen rtiux 24 Italiener. ' Ein schlechter Witz. Ein böser Schabernack ist den barm herzigen Samaritern des Alerianer Brür. der Hospitals in Ehicaao und Zwar bei sonders ihrem .Suverior", dem Bruder. Phlllkp, durch einen in der Anstalt ver pflegten, leichtsinnigen Patienten gespielt worden. Vor einiaer Zeit wurde de guten Brüdern ein Papagei zum Ger . 9 chenk aemacyt und oa ö5 yier cm au ßerordentliches Auffassungsvermögen be sitzt, so lernte e3 binnenKurzem eme An zahl geistlicher Lieder pfeifen, sowie die meisten der Gebete deutlich und fehler frei hersagen. Vor einigen Tagen jedoch bereitete Polin dem Bruder Phillip und t r ir r sv ve en aottessurQttgen ioueaen eme Ueberraschung. die ihnen vor Entsetzen die Haare zu Berac flehen machte. Von ihnen aufgefordert, seinen religiösen. mT Ulf. .i l r ? n' t r Vefumen- ourey em frommes i Ausdruck in aeben, besann djr nichtswü?5
iAsrtö V'ögel'mtl kreischenbr Stimme mehrere ganz gemeine Gassenhauer.wie Chij get your hair cut u. dgl. mehr, ZU pfeifen, und auch durch die verzweifelten Bemühungen der schreckenbleichen Brüder, ihm den Lästerschnabel zu stopfen, ließ er sich nicht aus dem Text bringen. Wie eine sofortige, hochnotpeinliche Unsuchung ergab, hatte ein sideler Bartkünstler den unerhörten Frevel verübt. Der Barbier wurde in der Anstalt wegen eines gebrochenen Beines behandelt und da er sich als Neconvalescent in der Apo theke durch Polly Gezellichast leisten heg, so Hatte er diese FreiHeitdazu mißbraucht, um das unverdorbene Thier in der angedeuteten Weise auf Abwege zu leiten. Der arme Polly ist jetzt zur Buße eingesperrt, und seine blsheuge leckere Sion auf eine aain knapp bemessene Brot- und Wasierdiät.reducirt worden. Belgische Befürchtungen. Illiänes Hollando-Belge" istdtt Ml! einer kürzlich in Brüssel erschienenen Broschüre, deren ungenannter Verfasser unter Darleauna der Gefahren, die Belgien von Süden und von Osten her im Falle eines großen europäischen Krieges drohen, ja denen es nach seiner Ansicht mit Sicherheit ausgesetzt ist, auf die Nothwendigkeit einer Allianz . r .. c t m . i zmliHen y o i z a n o uno ngic hinweist, die nact ihm der Vorläufer einer westlichen Tripelallianz zwischen den genannten Staaten und England sein soll. Der Autor dieser Schrift legt ersichtlich den Hauptnachdruck auf die von den Franzofen drohende Kriegsgefahr. (sobald die euergarben, die am fudöstlichen Himmel aufzucken, :u heller Lohe sich entzünden, dann wird das steht sur den Verfasser außer Zweifel der Krieg am Nhin mit ungeahnter, auch die Bettoorbereitcten verwirrender Raschheit ausbrechen. Dann aber vermöchte kein Belgier dafür einzustehen, daß sein Land von dem Ausbruche des verheerenden Vulkans verschont bleibe. Für den Verfasser ist es eine ausgemachte Sache, daß die kaum erst begonnene Befestigung der Maas -Linie zur rechten Zeit nicht vollendet sein und daß in einem neuen deutsch:franzosischen Kriege Belgien den Kampfplatz abgeben wird. Von Seiten Deutschlands glaubt der Autor eine Nespectirung der belgischen Unabhängigkeit nicht erwarten zu konnen, denn, memt er, die Allianz der drei mitteleuropäischen Mächte werde Deutschland erlauben, einen Theil seiner treltkraste gegen Belgien zu dirigiren. Nach der Belagerung Antr ' nrw r. c werpens aoer weroe ilsilngen an oie Reihe kommen, und dann würden Rotterdam und Amsterdam folgen. Diese Gemeinsamkeit der Gefahr aber müsse Holland und Belgien einander zusühren und dem divide et impera" der Gegner die Wiedervereinigung der Söhne des Eivilis und Boduognat in einem neuen Watcrloo" entgegengesetzt werden. Vereinigt würden beide Nationen stark genug sein, ihre Freiheit und Unabhängigkeit zu erhalten. Die Schrift endigt mit einer direkten Aufforderung an die belgische Regierung und an beide Völker, eine solche Allianz abzuschließen. Der Schwager ekneö Herzogs New Yorker Zeitungen theilen mit, daß ein Schwager des Herzogs von Marlborough, welch' Letzterer sich bekanntlich vor einigen Tagen mit Frau Lillian Hamersley in Brooklyn in die Akosenfesseln der Ehe schmieden ließ und am 30. Juni mit seiner Gemahlin nach Europa abreiste, vor drei Jahren als Tagelöhner am New Forker Aquädilctbau beschäftigt war. Der Name dieses Schwagers, welcher Frl. Lucy Price von Troy, N. 9)., eine Schwester der jetzigen Herzogin, zur Frau hat, ist Nenfham. Derselbe stammt aus Baltimore, ist Eivil-Jngenicur lznd war während seines Studiums am polytechnischen Jnsti tut in Troy mit Frl. Price bekannt c;eworden. Vor etwa drei Jahren stellte sich Renshaw, welcher ein sehr großer, kräftig gebauter und schöner junger Mann ist, dem Lieutenant Henry S. Eraven, der damals rch ConftruktionsJngenicur des Aquäduktbaues war, in dessen Bureau in Tarrytown vor und ersuchte um Anstellung. Aus en von ihm vorgelegten Zeugnissen und Empfehlungen ersah Lieutenant Eraven, daß Renshaw die besten Schulen besucht hatte und ein tüchtiger Ingenieur sein müsse, da jedoch keine Stelle im IngenieurCorps frei war, vertröstete er ihn betreffs Anstellung auf die Zukunft. Rensham dagegen erklärte, er wolle unter allen Umständen Arbeit haben und würde irgend eine Stelle annehmen. Als Craven erwiderte, es seien nur Taglöhner benöthigt, erklärte sich Renshaw zum größten Erstaunen Eravens bereit, als solcher einzutreten. Er wurde zu $1.50 per Tag engagirt, stellte sich auch am nächsten Morgen mit Picke und Schaufel zur Arbeit ein und wurde einer aus Jtalienern bestehenden Abtheilung zuaetheilt, die mit Ausgrabungen beschäftig war. Bei seinen Mitarbeitern, welche ihn verhöhnten, weil er sein Mittagsmahl nicht in ihrer Gesellschaft einnahm, verschaffte er sich dadurch, daß er die rohesten derselben tüchtig durchprügelte, sehr schnell Respekt. Er überragte dieselben um Kopfeslänge und verrichtete, wie der Abtheilungs-Vormann bchauptet, drei Mal so viel Arbeit taglich, wie irgend einer der Anderen. Ingenieur Eraven, welcher lebhaftes Interesse für den jungen Mann hegte, ließ denselben nicht aus den Augen und stellte ihn, nachdem er eine Woche als Taglöhner gearbeitet hatte, mit einem JahreSs'alär von $2500 als seinen Sekretär an. In dieser Stellung that Renshaw sich bald als einer der tüchtigsten Ingenieure hervor, wurde mit den wichtigsten Arbeiten betraut und erhielt bald Zulage. Zwei Jahre später, als Eraven, mit dem er mittlerweile intim befreundet worden, seine Stellung niederlegte, löste auch Renshaw seine Verbindung mit dem Aquaduktbau. Während er dort beschäftigt war, erschien er übrigens häufig in der besseren Gesellschaft und war stets eine der hervorragendsten Figuren bei den von seiner Schwägerin, Frau Hamersley, gegebenen Empfangen. AlS tV sich als Taglöhner am Aquäduktbau anstellen ließ, soll e? übriaenö nicht, durch
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S pcrumare lolawenolgrclt gezwungen üix wesen sein, sondern nür unter allen Umständen Beschäftigung gewünscht haben. ,. Das PolizeigerichtS'Baby. In dem Tombs Polizeigericht in New Fork spielt ein Baby eine Rolle von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Eine Frau erscheint vor dem Polizeirichter, selbst dürftig gekleidet und im Gesichte deutlich die Spuren eines regelrechten Katzenjammers verrathend. Auf dem Arm aber trägt sie ein rothbäckiges, frischcs Kind, reinlich und sauber, mit einem weißen Kleidchen angethan und mit den großen Guckäugelein unschuldig in die Welt hineinsehend. Die Mutter" streichelt dem Kinde auf das Zartlichfle die Wangen und gibt ihm die süßesten Schmeichelnamen. Ein Polizist erhebt gegen die Frau eine auf Trunkenheit- lautende Anklage. .Herr Nichter," meinte die Angeklagte, ver? zeihen Sie mir nur dies eine Mal, meines lieben kleinen Kindes halber." Der Richter läßt sich erweichen; die Frau geht straffrei aus, muß aber eine derbe &.'no mit aus den Weg nebmen. Kaum hat sich hinter ihr die Thür des Gerichtssaales geschlossen, als sich ihr Betragen plötzlich ändert. Das eben noch verhätschelte Kind wird nun in ziemlich 'rücksichtsloser Weise vom Arm gerissen und einer im Vorzimmer wartenden, verlumpten Vettel übergeben. Ein Berichterstatter, welcher diesem Auftritt beigewohnt hatte, brachte sehr bald Folgendes in Erfahrung: DaZ Kind war das Polizeigerichts-Baby," welches, wie ein Polizist meinte, innerkalb der letzten zwölf Monate vielleicht schon ein Dutzend Mal im Gericht figurirt hatte. Das kleine Geschöpf wurde von seiner Mütter an Frauenspersonen, welche des Verstoßes gegen die bürgerliche Ordnung beschuldigt waren, gegen klingende Münze verborgt" und mußte dazu dienen, das Mitleid und die Theil nähme des Richters zu erregen, was auch häusig gelang. Alte Vettern, welche bereits mit mehr oder minder günstigem Erfolg alle möglichen Appellationen an das Herz des Richters versucht haben, sind aus die Idee verfallen, sein Herz durch ein unschuldiges Kind, das sie für das ihrige ausgeben, zu rühren und oft wissen sie die zärtlichste Mutterliebe so wahrheitsgetreu zu heucheln, daß man denken sollte,' ihnen werde es ob der angedrohten Trennung von dem Liebling" das Herz brechen. Das PolizeigerichtsBaby" dürste übrigens, nachdem nunmehr der Plan durch die Vlosstellung in der Presse verrathen worden ist, bald seine Rolle ausgespielt haben. Vom Jnlande. In Port land, Maine, wohnt kin 70jähriger Bruder des berühmten Dichters Henry Wadsworth Longfellow, welcher diesem in seiner Erscheinung und Haltung außerordentlich ähnlich ist. A n' d e m T a g e der NomiNation Blaines im Jahre 1884 wurde in Philadelphia Herrn John Harrison ein Lohn geboren, den er Walter Vlaine harrison taufte. An dem Montage, an welchem cn. Harrison als Präsidentfchaftscandidat nominirt wurde, starb das Kind. Beim Abreißen eines höl zernen Zaunes auf einer Farm in der Nahe von Gainesville, Ga., fand man dieser Tage eine noch lebende Schildkröte, welche ein Farbiger vor zwölf Jahren, als der Zaun errichtet wurde, in ein Astloch gelegt und durch ein vorgenageltes Stück Brett am Fortkommen verhindert hatke. Die Schildkröte schien durch die lange Haft wenig von ihrer Lebensfähig keit eingebüßk zu haben. Die von der Bundes, Fischcommission zu Woods Hall. Mass., nach Californien geschickten Hummern sind an der Pacisicküste angekommen. Von diesen zu? Weiterpflanzung best mmten Thieren sind auf der Reise 150 gestorben; die übrigen sind bei Santa Eruz ausgesetzt, wo sie verbleiben sollen, bis sie sich von den Folgen der Reise erholt haben, um dann an ihren eigentlichen Bestimmungsort übergesührt zu werden. Die Welt will betrogen fein. In New Z)ork macht zur Zeit ein .Astrologe" glänzende Geschäfte, welcher ben Frauen ihre Zukunft vorhersagt aus den Muttermalen, die sie am Körper haben. Der Schwindler gibt jeder Cllentln" vier Abrisse einer weiblichen Figur mit nach Hanse, auf welchen sie dann die Stellen bezeichnet, an denen sie die Male hat. Bei einem zweiten Besuche legt sie dem Professor die markir ten Abrisse vor, und er begibt sich dana an's Prophezeien. Der Mann hat eine so große Kundschaft, daß sein Vorzimmer stets mit Damen gefüllt ist, die oft. länger als eine Stunde warten müssen, ehe sie vorgelassen werden. Der Mayor und die Aldermen von Jersey City sind wegen Dul dung eines Gcmeinschadens unter Anklage gestellt worden. Derselbe besteht darin, daß sie es unterlassen haben, die Abzugsaruben in entsprechendem Reparaturzustande zu erhalten. Die Sache läuft insofern auf eine Art Komödie hinaus, als es sich bei dem Verfahren nicht darum handelt, die Angeklagten wegen einer wirklichen Versäumniß zur Rechenschaft zu ziehen, sondern dieselben die Anklagcerhebung ausdnicklich gewünscht haben, um mehr für die betreffenden Arbeiten ausgeben zu können, als ihnen durch den Etat zu diesem Zwecke über wiesen worden ist. Die Überschreitung der Bewilligung würde sie erst recht verantmortlich gemacht haben, während sie sich letzt auf den Zwang berufen können, unter dem sie gehandelt haben. Im Uebrigen wäre es gar nicht so übel, wenn das in Jersey City gegebene Beispiel auch an anderen Orten und in Fallen m t Y t L n vcacyaymung sanoe, in weicyen oen AN geklagten nicht unmittelbar damit ge dient ist. DieVerheirathung des Herzoas von Marlborouqy mit vrau Ha mersley entzieht den Ver. Staaten das auf $100,000 geschätzte jährliche Einkommen dieser Dame und hat in Folge dessen das Kopsschütteln einiger Leute hervoraerusen, welche der An lcht find. daö das Land ejnen Anspruch auf jeden
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Dötlat arntrikatUschen Geldes besitzt.' Was hier erworben sei, müsse auch hier verzehrt werden, und es sei eine Calamitat, wenn ein derartiges Vermögen übe: den Ocean wandere. Derartige Ideen sind' nicht neu und es gab in Europa eine Zeit, wo man von jedem außer Landes gehenden Besitze eine hoheAbzugsstcucr" erhob, mit den Anschauungen der gegenwärtigen Wirthschastsperiode aber vertragen sie sich nicht mehr und es bleibt den geschädigten Staaten nichts Anderes übrig, als selbst den empsindlichstenAderlässen dieser Kategorie gegenüber gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Ohnehin bedarf es ja nicht einmal einer Verhelrathung nach dem Auslande oder einer sonstigen dauernden Übersiedelung, um den Ertraa eines Vermögens dem hiesigen Verkehr zu entziehen. Viele reiche Amerikaner bringen viele Monat des Jahres auf Reisen in fernen Gegenden zu, und wenn man das Capital als Ganzes hier festhalten wollte, dürfte man auch nicht einen Theil seiner Früchte verloren gehen lassen. Vor Jahren zog ein wohl habender Engländer Namens Richard Bertram mit Frau und einem Töchterchen Namens Emily nach County Mayo in Irland. Das Mädchen wurde von den Eltern gründlich verzogen und re; fpektirte fetten einen anderen Willen, als den seinigen. Als Emily hcrangewachsen war, verliebte sie sich in einen schmu cken Jrländer, Patrick Griffey, der als Arbeiter auf Bertrams Besitzung be: schästigt war; wohl wissend, daß ihre Eltern nie ihre Einwilligung zu einer solchen Verbindung geben würden, ließ sie sich mit ihrem Geliebten heimlich trauen. Das Geheimniß konnte jedoch nicht allzulange verborgen bleiben, und als Bertram von der Ehe erfuhr, gerieth er in heftigsten Zorn und sagte sich von seiner Tochter gänzlich los. Das junge Paar suchte vergeblich eine Sinnesänderung zu bewirken, endlich aber wurde das Verhältniß unerträglich und Patrick und Emily zogen es vor, auszuwandern. Sie kamen nach Jersey City und bald darauf gebar die junge Frau ein Mädchen, das sie Ellen nannte. Patrick hatte Anfangs gute Arbeit, dann aber kehrten trübe Zeiten ein, so trübe, daß die arme Mutter die Unterstützung der Gemeinde für ihre Kleine in Anspruch nehmen mußte. Ein deutscher Schneider Namens Eduard Lesse, der zwar selbst genug Kinder hatte, nahm sich der armen Ellen an und er und seine Frau erzogen sie wie ihr eigenes Kind. Die Schneiderfamilie verließ New Jersey und mohntt seitdem in Breslau, L. I. Großvater Bertram war bereits 1880 gestorben, unversöhnt mit Emily und ohne sie in seinem Testament zu bedenken. Vor vier Monaten folgte ihm seine Frau in den Tod, diese aber vermachte den etwaigen Kindern ihrer Tochter fünfundzwanzigtausend Pfund. Sollte Emily kinderlos sein, so bestimmte sie das Legat einer mildthätigen Anstalt. Sobald Grisfeys von der Erbschaft ihrer Tochter erfuhren, suchten sie dieselbe wjeder in's Haus zu nehmen. Dem aber widersetzte sich der Pflegevater, indem er sagte, das Mädchen sei bei ihm ausgewachsen, er habe sie gepflegt und erzogen und es würde grau(am sein, das Kind von seiner Familie zu trennen. Grifsey wandte sich an eine Advokatensirma und diese erwirkte auf Grund eines Formfehlers in dem von Lesse gestellten Bond einen Gerichtsbefehl. daß Lesse Ellen ihren Eltern wieder zurückgeben solle. Da Lesse. den, nicht entsprach, nahm Grifsey einen Hadeas Corpus - Befehl heraus und ein onstabler erkielt den Austrag, das Dokument Lesse zuzustellen. Der muthige Schneider trat ihm aber mit zwei Revolvern in den Händen entgegen und der Beamte wich der höheren Gewalt. Ein langwieriger Prozeß ist jetzt in Aussicht, bei dem ein beträchtlicher Theil der Erbschaft daraufgehen dürste. Chicago rühmt sich, den flinksten Aarbier zu haben, und dieser heißt Tommy Williams, ist in der Barbierstuöe im Sherman-House beschäftigt und ein noch junger Mann. Am 17. Juni, dem Montage, welcher der republikanischen Nationalconvcntion vorherging, theilte der Besitzer des genannte Etablissements mit, daß einer seiner Leute vor vicrJahren, während der Convention, für Haarschneiden, Rasiren und Frisiren in einer Woche $103 eingenommen habe. Tommy ging mit dem Entschluß, es noch besser zu machen, am Montag früh an die Arbeit und brachte seine Einnahmen in der That in sieben Tagen auf $131.40, nämlich am Montag $21.60, Dienstag $25.95, Mittwoch $25.25, Donnerstag $20.15, Freitag $l?.l5, Samstag $13. 5q und Sonntag $11.80. Er bekam 45 Procent seiner Einnahmen als Lohn, stand sich also ia der Woche auf über $60. Auf dem historischen Schlachtfelde von Gettysburg fand dieser Tage eine freundschaftliche Verein!gung früherer Todfeinde, der Grauen" und der Blauen" statt. Fünfundzwanzig Jahre sind verflossen, seitdem auf jener Wahlstatt, nachdem am 2. Juli 18S3 Gen. LongstreetS Angriff auf Little Round Top" von den Förderirten abgeschlagen worden war sich die beiden Armeen ermattet und entkräftet gegenüber lagen. Ein düsteres, unheimliches Stillschweigen lagerte über dem Schlachtfelde, bis gegen 4 Uhr Nach: mittags am 3. Juli Lce's Kanonen das Signal zu einem der mörderischesten Artilleriegesechte gaben, welche die Weltgeschichte zu verzeichnen hat und welches mit der Niederwerfung von Picketts Virginischen Truppen beendigt wurde. Unionisten und Eonförderirten waren jetzt wieder auf dem Felde und zwar, wie damals, die Einen auf Seminary Ridge und die Anderen auf Cemetern Hill. Um 4 Uhr "Nachmittags trafen sie abermals zusammen, aber diesmal um der Einweihung der dem Andenken jener'Kameraden errichteten Monumente beizumoh nen, welche bei dem Zusammentreffen von 180.1 ihren Tod gefunden hatten. Die Hauptfestrede bei der Feier, welche Tausende mich dem ' historischen Fleck Erde gelockt hatte, und welche die Männer dcö Südens und Nordens gemeinsam begingen, ohne daß ein Mißton dasselbe qestört hätte, hielt Herr George Wm. Curtis aus New York. ... Bei E l l S ro o r t h , W i 3., ist cm 30. Juni Schnee aefallen.
Deutsche Loklttachtichttin Provinz Brandenburg. s Zahlmeistcr-Lieutenant Hents ch ke, ein Veteran aus den Befreiungskriegen in Cottbus. Unter großer Betheiligung, von nah und .fern fand die Beisetzung des verstorbenen Oekonomierath und Rittergutsbesitzcrs Scher; auf feinem Stammsitze Kränzlin statt. Infolge unvorsichtiger Handhabung eines Gewehrs erfchoß der Schiffer Möwes aus clzdenick den kleinen Sohn dcS Schiffers Godenschwager aus Beutel. Selbstmord begingen: in Berlin die unvcrhcirathete Anna Grüttner und der Kutscher Schild, in Carzig infolge von Schwcrmnth der Oberförster Schulemann, in Prenzlin der Musketier der U. Komp. des 64. Jnf.-Regts. Kurz. Infolge eines Sturzes aus dem Fenster starb in Bcrlin ein Kind des Kaufmanns Zeller; todtgefahren wurde dasselbst der Raschmacher Sachse. In Griesel ertrank der Ackerer Hahn, in Rathenow verbrannte die Tochier Bertha der Wiitwe Sriller. Provinz Ostpreußen. f ,,i Darkehmen der Rittergutsbesitzer Dr. Fritz v. Farenheid, Mitglied des Herrenhauses, Mitglied der Akademie der Künste und Ritter des Ordens pour I rannte. In W?wcrischken steckte die
Frau des Wirthes Klimkat ihr sieben-' zahriges Klnd, das an einer Hautkrank: heit litt, zur Heilung der Krankheit in einen geheizten Backosen. Der Oscn war so heiß, daß das Kind die Mutter weinend bat, ihm doch zu gestatten, den Kops außerhalb des Ofens zu halten, da es sonst ersticken müsse. Unbarmherzig stieß die Mutter das Kind zurück in den Ofen und schloß die Ofenthür. Als diese nach etwa einer halben Stunde geöfsnet ward, fand man das Kind halb gebraten im Ofen. Die Mutter ist ge: fänglich eingezogen. Die Staatsanmaltschaft in Schirwindt hat nam hafte Belohnungen ausgesetzt für ErMittelung des Mörders des Besitzers Hühnerbein, welch' letzterer unlängst aus feinem Hof in Paplienen durch 2 Schüsse ermordet aufgefunden wurde, sowie süi Ermittelung des Brandstifters, der den Brand des Gehöftes des Besitzers Lepenies in Schilleningken verschuldet hat. In Tilsit die Besitzerin unseres W!usentempels. die Rentiere Frau Naujockö. Provinz Schlesien. Der Stadtbaumeister Netzel in Kö nigshütte soll Miterbe eines Vermögens von 1 Millonen Dollars sein, welche; der im Washinczton-Territorium ermor: dete Brauereibesitzer Netzel hinterlossci haben soll. Die Frau des Häusler; Gr. in Rose ist unter dem Verdacht das 4jährige Kind ihres Mannes tu erster Ehe ertränkt zu haben, weil das selbe verrathen hatte, daß sie in Abwe senheit ihres Mannes eine Henne ver: kaust und das Geld vertrunkei hatte. In Neurose fand di. Eröffnung des Waisenhauses stati welches aus dem früheren Krankenhaus gebildet worden ist und von Ordens schmestern geleitet wird. Das Waisen haus ist sür 40 Waisen eingerichtet und vorläufig mit 30 Knaben und Mädchei besetzt. Wegen Scharlach und anderei Kinderkrankheiten sind die VolkSschulci in Ratibor geschlossen worden. Selbst: mord begingen in Vrcölau der Maurci , r c l ' Vremra, in owenverg oer cynekoci Asmus. In Breslau wurde der Hans hälter August Scholenz überfahren unl getödtet, und der Kutscher Wilh. Hein rich von einem Pferde erschlagen. Todtgefahren wurde in Bnnzlau bei Maurer Scholz; in Greiffenberg starl in Folge eines Sturzes vom Gerüsi der Lehrling Richter des MalciL Gustar LoziuS. In Sprottau stürzte der Flcifcherlehrling Mohr in einen Kessel mit siedendem Wasser und erlitt tödliche Ver: letzungen. In Tarnowitz starb starb d Hilfsweichensteller Paul Watzlawzyk i? Folge von Blutvergiftung, die ein In. fektenstich veranlaßt hatte. Provinz Sachsen. Sein 50jährigeS Meistefjubiläuir feierte der Schlossermeister Christiar Friedrich Sirt in Erfurt. Der Vrani auf der Rinstedt-Emfeloher Grube, wel: chem beinahe 15 Menschen zum Opfei sielen, wird auf ein Verbrechen zurückge: führt. Aus die Ermittelung des Brandstifters hat die Grubenverwaltung eim Belohnung von 500 M. ausgesetzt. Wegen schwerer Sittlichkeitsvergehen wurde derLehrerAltendorf inHalle a.S., früher in Vreygau bei Merseburg ange stellt,zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. 1 3 Fllge eines Schlaganfalls der Generaldirektor der Landfeuersocietät dei Provinz Sachsen, von Huelsen, in Mersebura. Selbstmord beaina in Sckönedeck die 17jährige Therese Wolf. Todt, aefahrm wurden der Arbeiter Nielebock von Burg und ein Kind des Glasers Neußner von Schafstädt. Ertrunken sind der Knappe Karl Hanfe von Schönebeck und der Heuer Albert Lehmann von Schraplau. Provinz Posen. In dem Dorfe Lagwy brach in d'M Gehöfte des Eigenthümcrs Josef Kaczmarek ein Brand aus. der in kurzer Zeit 13 Gehöfte und 5 Dominial - Wirth; schaftsgebäude in Asche legte. 40 Familien sind durch das Feuer obdachlos gegewsrden. Auf dem Vorwerk Korda warf sich das Dienstmädchen Hulda Meinke vor dem Kourierzug Schneide-mühl-.Berlin auf die Schiene und wurde sofort getödtet. Auf Grund des Amtsspiachengcsetzes istdasDomininmTacza nom vom Landrathsamte aufgefordert worden, die polnischen Inschriften auf den öffentlichen Ortstafeln zu beseitigen und auf diesen nur deutsche Inschriften anbringen zu lassen. Hove Jentilating Base Burner. vt perfekter Ventil,?. Base Burners und alle Sor Kk "HAPPY I a r ten Heizöfen e h r b i V lig. SL-5 t H Q rTHOÜGHT RANGES. kSen 61c trgenb einen Of kaufen ollen, sotten rn rkxreche dei H. Hennett z gon, 38 61i Eirtitsli Ciraii.
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DAS GROSSER Schmcrzcnlicilmittcl, gegen Rheumatismus. kkheumatismus 20 Jahre gchettt. OrigZnal.Bcrickt, 1832. Erneuert 2. Vxril, 1886. Mehr als 30 Jahre an chroniichem Rheumatismus litten. Hunderte auSargebm und viele Ltcrzte ebne Erfolg um Natb aeftagt. Gebrauchte Morphium um zu Olafen. Wunderbar geheilt durch St. JakodS Oel. Dauernd wiederherge stellt; keine Rückkehr der Schmerzen in irr Jahren. I. E. Bonfall, New BlsoNsield, Verrv County, Va. . KheumatttmuK 2 Jahre gehellt. Original-Bcricht, 1832. Erneuert 1. November, 1886. Mein Vater, 46 AorkStraße, litt so Jahre, güße und Beine warm stark angeschwollen. Aerzte und andere Heilmittel brachten keine Heilung. Gebrauchte Ct. Jakobs Oel und wurde ollständig geheilt. Kein Rücksall in fünf Jahren. Frank Durgen, Bangor, Me. Kheumatlsmus 20 Jahre geheilt. Original-Bericht, 1832. Erneuert 16. Februar, 1887. Dreißig Jahre gelitten. Für Wochen im Bette. Gebrauchte alle ander Heilmittel ohne Erfolg. Geheilt durch ein' und eine halbe Flasche. Gesund und wohl. Ja ö Jairea kein Rückfall. D. M. Reuick, Constantine, Mich. Oblge Zeugnifse sink Erneuerungen früherer erichte on Leuten, welch, durch St. Jakob Oel geheilt wurden und die nach Kerlaus von Jahren 'ein, Rückkehr von Schmerze geh,bt baden. llenthalben i den Apotheken , habe. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baitimor ISd MMU yljj ys. CureaRemove Tan Sunburn, Oeo StlngSf Mos quItoandAll ' L Insect Bltes, . jnsrixs, blotcuev Humors, Elrth-marV, nd every form 01 skln blemishes, positively cured oa tho znost delicato ekln without leaving scar, by Hop Öln tmont. 3Mco 25cts., COcts. and $1. The HopPill WmT(f Co., New London, Conn. LIKle IIop PilU for eick-headache, dynpepFi, bdüousness sind constipati on Lave no equaL Lös. At drufista or by mau. In allin votheken ,u haden. lTZAOlMä o Den einzigen gttcfl GT?rtmt,irrtf tanslftnnhin hrittft1TTt. vrar9 jrv j Y w V V v-r-w w -yr bar unbtilbarcnAlC Geschlechtskrankheiten sich?? und dauernd BUftl Keile ferner, enaue ffliifnSnma übtrWJ Mannbarkeit! Weiblichkeit ! Ehe ! bind, , ItttiT K.T1.vt tfc siailnHA iltlt VaA Atm I -dieaeue Bück ..e? etnnS.-nkr??25.! l Aufl., 250 Seiten mit zahlreichen lebeu. treuen Bildern. Wird in deutscher Srrache gegen Einsendung ten 25 öentZ in PostV , .lamxs, orgiam verxacrr, fr verianrr. , Adrette: Ieutedellrtt.lniitut.liciln. , . l I 1 ja x 1. N. T. In Indianavolis, Ind.. beim Buck, wo rwre. uns uroauway, ,ien inrk.ra hantln Q. Kcjlev, 29 Süd Delararo Lt.tz , O VTäTV Ü7TVI THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you deslre to purcliase a eio? machlne, ask our aeent at your place for torm3 and nrices. If rou cannot find our airent, write direct to nearest adtiress to you beiow uatneti NEW HOME 8EW1NG MstCHlNE QUmm chicaso - 28 UNION SQUARE,N.t:- OALLAS. I LU ATL ATiTA fiA TEX. ST louis, Mo. fferffigyjy '6NfRAncisco ct Agentur für Jndianaxo.'i: Kaiser Pfleger, 172 Oft Washington Straße. Luzuö! Die See Liue Noute" (ifc&TL UNd 0 C C & 1 BAHN). Diese ausgezeichnete Bahn deförder Passagiere nach Otnoinnfiti, Oloyoland, Bussalo, und allen Neu England Städten Schlaswage n . Mischt Indianapolis und New Bor? ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansas, Texas, Kansas, Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. Zttedtigftt Vate. ET Man dende sich wegen näherer Insor wation a 0. L. Martin, Gen'l Pass. Agent. Elevelan d. VT. J. Nichols, Gen'! West. Agent Et. L i . Arbeiter-Halle (früher TsrnhaSe.) Vereine und Logen werden darauf anfmerk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Vbhalwug von Versammlungen, KrSnzcheu, Unterhaltungen n.s.v. eignet nd sür solche Zwecke billig zu miethen ist. Man wende sich an die Osfice ds. Llts.
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