Indiana Tribüne, Volume 11, Number 292, Indianapolis, Marion County, 9 July 1888 — Page 3
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Heißes Blllt.
Roman von Georg v. Feiding. (Fortstsung.) Beriha erhob ftcy, emen Augenblick stand sie zögernd da, sodaß Haasenkleber bereits das halbe Zimmer durchkreuzt hatte; was sie in diesem Augenblicke emPfand, welches Erstaunen, welches Entzücken, welche Demüthigung, daö hätte Niemand ahnen können, der in ihre scheinbar ruhigen Zuge blickte. Herr v. Haasenkleber, ich freue mich, Sie bei uns zu begrüßen, und auch Sie, Herr v. Ringen." Sie reichte zuerst dem Maler die Hand und bot sie dann dem Rechtsanwält ; doch so ruhig und selbstbewußt sie auch auftrat, fühlte Ringen doch, wie ihre Hand bebte, als sie ihm dieselbe bot; freilich ahnte er nicht, was in ihrem Herzen alles vorging, aber er fühlte, daß seine Gegenwart sie verwirre, und er fand es begreiflich, weil er sich gestand, daß sie sich sagen müsse, er halte sie für eine Diebin. 3ch danke Ihnen für Ihren freundlichen Willkommsgruß," sprach er in seinem warmen Herzenston, und Bertha war es zu Muthe, als könnten diese Worte gar keine gesellschaftliche Floskel sein, als wären sie so gesprochen wie gemeint. Gestatten Sie. da ich Sie meinem 'Onkel vorstelle, er ist im nächsten Zim mer." Sie sprach diese Worte mtt merklicher Unsicherheit, und fragte dabei ängstlich, wie er wohl Beruhard v. Schmelzon, sinden werde. Onkel Bernhard, erlaube, daß ich dir den Herrn Rechtsanwall v. Riagen vorstelle." Schmelzow stand auf und bot ihm die Hand : Freut mich, Sie kennen zu lernen." Ringen hatte es bei dem besten Willen nicht über sich bringen können, diese Floskel zu erwidern, oenn der Eindruck, welchen der Hausherr auf ihn machte, war kein sympathischer. Jch würde dir kaum so weit trauen, als ich dich im Auge behalten kann, mein Bester," sagte er sich; Gott stehe Bertha v. Karstein bei, wenn sie in solchen Händen ist." Inzwischen kehrten die Herren in das Spielzimmer zurück. Einzelne kannten Ringen und begrüßten ihn freundlichst, Andere wurden ihm vorgestellt. Bertha blieb die einzige Dame im Saon, sie lachte und scherzte, war mit Allen freund lich, hielt Niemanden fern, und doch würde sick Keiner eine Unzukömmlichkeit ihr gegenüber herausgenommen haben. Urtheilte Ringen übe? Bertha so, wie diese es gefürchtet hatte? Spielen Sie, Herr v. Ringen? forschte Schmelzow. Zuweilen; wollen wir eine Partie Ecartöe zusammen versuchen?" Mit Vergnügen." Ringen nahm Platz ; Bertha blieb ei nen Augenblick hinter dem Armstuhl stehen, in welchem ihr Oheim lag und legte ihre Hand auf seine Schulter, dann wandte sie sich ab und plauderte unbefan gen mit Haasenkleber und den Anderen. Ringen, der ein Meister des Spiels war, wie Schmelzow sofort bemerkte, hatte obschon er anscheinend sehr aufmerksam spielte, doch Auge und Ohr für Alles; eö entging ihm auch nicht, daß es hier keine Grenze gebe im Spiel, wenn nicht Bertha von Zeit zu Zeit eine solche ziehe; nach einer Weile aber schien Bertha des Spieles und der Spieler müde zu sein, denn sie zog sich in- einen entlegenen Winkel eines Nebengemaches zurück; sie war so müde, so abgespannt, und hätte viel darum gegeben, Frie den und nur einen einzigen Augenblick des wirklichen und wahihaftigeu Herzensalückes sinden zu können. Nicht lange währte es, da vernahm sie herannahende Schritte; sobald schon f ft i n 1' n 1 c 1 souie iie ai0 geiiorl wcroen: ?ie wandte den Kopf und ihr Herz fing alsbald unruhig zu pochen an, denn sie sah, daß es Emerich v. Ringen sei, welcher auf sie zukam; als er nähertrat, schlug sie ihre Augen zu ihm empor, und viel leicht las er in ihren Zügen, daß er nicht unwillkommen sei: er blieb vor ihr ste hen und sagte mit sanfter Stimme: Darf ich bleiben, oder wünschen Sie um jeden Preis allem zu sein?" O nein, bleiben Sie immerhin, sind auch' Sie der Karten bereits müde?" Sie haben überhaupt nur wenig An ziehungskrast für mich," entgegnete der Rechtsanwalt. an ihrer ette Platz neu meud; doch selbst wenn Sie es hatten...." Wenn Sie es hätten, so würden Sie meine Gesellschaft vorziehen," entgegnete das Mädchen mit ewiger Bitterkeit. Das ist ja die einzige konventionelle Phrase, welche für dlejen Moment ge paßt hat." Und glauben Sie wirklich, ich sei der Mann, der sich in konventionellen Phrasen gesällt?" Verzeihen Sie mir," sprach sie mit leichtem Erröthen, ich schulde Ihnen so viel, daß ich nicht das Recht habe, meine bittere Stimmung auch Ihnen gegenüber je nach Laune zum Vlusdruck zu brm gen." Sie beleidigen, oder richtiger gesagt, Sie verletzen mich, wenn le mir gegen über die konventionelle Schablone von Schuld der Dankbarkeit anwenden." Ach, gestatten Sie mir doch das er hebende Gefühl, Jemandem dankbar sein zu können; übrigens, wenn Ihnen der Ausdruck solcher Empsmdung peinlich, werde ich ihn in Zukunft für mich behal ten. Nun erzählen Sie aber, ob Sie Emmy v. Hochheim kürzlich gesehen?" Ja, in der vergangenen Woche, sie sagte Mir damals, daß sie Ihnen zwei mal abschrieben, doch keine Antwort er halten habe; es schien ihr dies bitter wey zu thun." Warum sagen Sie mir das?" Weil es Emmy glücklicher machen s- r r ... ti7. . viwMz, wenn sie iyr syreioen women, oa nun emmat der gejellkge Berkeyr zwl schen Ihnen allem Anscheine nach nich wieder angebahnt werden soll." Es würde sie glücklicher machen?' wiederholte Bertha bitter. Mein Gott. Sie sind doch ein Mann von Welt, Sie willen, dak reundlcbait Zwischen uns
zur Unmöglichkeit geworden ; wäre es va ehrlich von mir, wenn ich mich in eine Correspondenz einlasse? Doch halt, ich vergesse, daß die Ehrlichkeit rein Argus ment ist, das ich in'S Treffen zu führen berechtigt bin und . . ." . Ringen unterbrach sie, indem er sich vorneigte und die Hand auf ihren Arm legte. Und warum, wenn man fragen darf, sollte die Ehrlichkeit kein Argument sein, welches Sie im Munde führen dürfen?" Das fragen Sie?" rief daö Mädchen
errathend. Ja, gewiß ich, gerade ich; woller Sie mir Antwort stehen?" kennen mejne Antwort." Und doch wollte ich dieselbe von Ihren Lippen vernehmen." Die Worte klangen satt wie em Be fehl, und schwer athmend hob und senkte r t r- . st. c onr t jf icy ctc 2oxixi ccs 'laocyens. Sie wissen " sprach sie in leisem Flüstertone, daß, wenn auch freigesprochen. ich a im Grunde genommen, doch des gemeinen Verbrechens schuldig bin, dessen man mich geziehen." Ich weiß, daß Wie unschuldig smd, sprach er ernst und nachdrücklich. Eine Minute lang Herr chte tiefes Schweigen; Bertha war es, als müsse ihr das Herz stille stehen, alles Blut drängte nach demselben hin; sie glaubte. mlt einem Male taud, bimo und stumm geworden zu sein, er hielt sie für unschuldia ; er, Emerich v. Ringen, behauptete, rr c. f ff skr. f.! zu rollen, vag ne icyuioios n. Endlich stammelte sie langsam, ixou schen jedem Worte nach Athem ringend : Sie Sie rönnen nicht wissen, daß ich unschuldig bin, ich habe meine Schuld ja niemals geleugnet. Aber auch nicht bekannt, Ste bravchen nichts zu fürchten, ich weiß nichts, ich kann keine Facta nachweisen, aber Sie dürfen nicht vergessen, daß mein Beruf und meine Erziehung es mit sich bringen, daß ich die Augen offen habe und mir ein Urtheil bilde; ich fasse die Menschen von mancherlei Gesichtspunkten aus in's Auge." Niemand denkt aber so wie Sie, Herr v. Ringen." Die svceinung der Welt übt aus mich gar keinen Einfluß ans, wenn ich einmal meine Ansicht über einen Gegenstand oder über eine Verlon mir gebildet babe : um meiner selbst Willen aber, so wenig Ihnen auch daran gelegen sein mag, möchte ich, daß Sie wissen, wie absolut unmöglich es mir wäre, Sie eines Verbrechens für schuldig zu halten." DaS Madchen war tief bewegt, dann streckte es plötzlich dem Rechtsanwalte beide Hände entgegen und sprach mit et nem warmen HerzenSton, den dieser nie vergessen wurde: Herr v. Ringen, ich danke Ihnen aus voller Seele für dieses erlösende Wort. Innig schüttelte Ringen die Hände deS jungen Mädchens, dann neigte er plötzlich das Haupt und druckte einen Kuß aus ihre schlanke Rechte. War dieser Kuß nur als ein Beweis des Glaubens und der Freundschaft anzusehen? Empfand Emerich v. Ringen nicht eine ganz merkwürdige, im Moment des ersten Sehenserwachte Sympathie für dieses junge, vom Mißgeschick verfolgte Wesen? Hatte er nicht den Wunsch, sie wiedersehen zu können, taglich in seiner Seele wachsen gefühlt, bis er nicht mehr im tande war, demselben zu widerstehen? Heute übrigens blieb er nicht mehr lange an ihrer Seite; aus dem Spiel nmmer traten einige Herren hinzu und das Zwiegespräch der Beiden war br endet. Ich hoffe, Sie werden mir gestatten. bald wieder zu kommen," sprach er in halblautem Ton, als er sich vor Bertha, Aölchleo nehmend, verneigte. Es soll uns stets Vergnügen bereiten. Sie zu sehen," entgegnete diese mit einer ansissen Kälte; doch vielleicht erriet? Ringen den Grund derselben und war dadurch mcht verletzt; jedenfalls sprach er mit noch leiserer Stimme als früher: Ich will bald wieder kommen, ich muß es." Als Bertha v. Karstein sich beute allein in ihrem Zimmer befand, da kniete sie Nieder, und die Hände auf daS mächtig pochende Herz drückend, brach sie in einen heißen leidenschaftlichen Thränenstrom aus. Er hält mich nicht sür schuldig, flüsterten ihre bleichen Lippen, diese Ju belkunde lebt beglückend in meiner Seele und er kommt um meinetwillen hierher! O, wenn ich es heute über mich gebracht hätte, ihm zu sagen, er solle nicht mehr hierher kommen, um seines eigenen Frie dens willen solle er es unterlassen, aber wie wäre eö möglich gewesen! Mein Gott, der Kuß auf meiner Hand brennt mich biS m den tlennnersten Herzen gründ: sollte er nein, nein, ich bin wahnsinnig ! O hemge Mutter GotteS. erbarme Dich seiner und bewahre ihn vor I. . , r r Y 1 a. ' oem ungiucr, mlcy zu iieceii! D i e erste Sitzung. Emilie v. Lindner's Wagen hielt vo? dem freiherrlich Hochheim'schen Palais und wenige Augenblicke später umarmte lmllie v. Llndner die hübsche Mane v. Hochheim. Du liebes, pünktliches Geschöpf! rief diese herzlich; eS ist so gut und freundlich von Dir, daß Du mich abholst." Es ist mir ja selbst daS größte Vergnügen. Du magst aber gewiß sein, daß ich Nlcht einschlafe, sondern ' sehr genau aufpassen werde, um Dir daS allzu lebhafte Kokettiren mit dem Maler Hassen kleber zu verleiden." 5Ück babe ia aar nickt die Absicbt. es zu thun, obwohl er ein sehr hübscher Mann ist." DaS ist er auch, und überdies muß er sehr nett sem, da er em intimer Freund meines Vetters Emerich ist." Mir scheint. Du betest Herrn v.'Rin gen geradezu an." Ja, fürwahr ; . nun aber lass' Dich ansehen. Du' siehst allerliebst aus; doch komme, wir müssen , uns eilen, um nicht svät xu erscheinen i unterweaS babe ich auch eine Bitte an Dich zustellen, Du weißt nämlich, daß ich schon längere Zeit Mitglied -d?3.' Vereines ' der. Höttlicken Barmherzigkeit bin, an dessen Spitze der Vrior der Barmbeniaen Brüder stebt : nun ' iß" ?or vieriebn Te2M n neuer
Prior ernannt worden, em'höchst energischer, tüchtiger Mann, der weite Reisen unternommen und in seinem Berufe Welt und Menschen kennen gelernt hat ; er entstammt der alten, einst reichsunmittelbaren Familie Odenbach, ist ein Weltmann, dabei aber doch ein durch und durch iwürdkger Priester, denkt nie an sich selbst, sondernist nur unaufhörlich bestrebt, das Wohl sner Nächsten zu fördern ; nebstIbei hat er Medicin studirt, bevor er. in den Orden eingetreten. Ich habe mich neulich mit ihm besprochen und wir sind au dem Entschluß gekommen, eine An-
(191 muurailicyer uno oeciamaroricyer r .."l.!fl "C C - -V i.'rf... roductlonen zu veranstalten, deren Reinerträgniß unserem Vereine zugeführt werden würde; willst Du nun bei der einen oder bei der anderen derselben uns . die Freude machen, durch Deinen Gesang mitzuwirken?" Naturlich von Herzen gerne, vielleicht versteht sich auch Emmn dazu, ich wollte, Bertha v. Karstein wäre noch in der Gesellschaft annehmbar, sie wurde Dir gewiß von sehr großem Nutzen gewesen sein, denn sie singt göttlich und warvollständig geschult." Sie wäre allerdings eine glänzende Acquisition gewesen, aber das ist unmöglich und ich kenne sie ja Nicht einmal.". Auch käme sie gar nicht, denn sie ist ungeheuer stolz; Emmy hat ihr zweimal geschrieben, ohne daß sie auch nur eine Zeile geantwortet hätte." Aber, liebes Kmd, Emmy konnte letzt doch nicht mehr befreundet sein; man erzählt sich sehr merkwürdige Dmge von dem Hause Schmelzow, Dinge, welche den Ruf des Mädchens, abgesehen von der Dieoztahlsgeschlchte, ernstlich gefährden." DaS habe ich gehört, aber Emmy will gar nichts glauben, was zu Bertha's Ungunsten spricht. Gute Emmy, sie kennt die Welt so wenig! Aber das muß ihr doch klar sein, daß Bertha v. Karstein, nach Allem was vorgefallen, unserer Sphäre nicht mehr angehören kann." Ich glaube auch nicht, daß sie mit ihr zusammenkommen wollte, aber wenigstens schriftlich etwas von ihr vernehmen, das war ihr Wunsch. Papa würde schrecklich böse sein, wenn erdavon ersahren würde, denn er ist im höchsten Grade erbittert gegen Bertha." Emilie lehnte sich schweigend in die Ecke ihres Wagens zurück. Dann fragte sie plötzlich: Wann habt Ihr Emerich zuletzt ge, sehen?" Vor vierzehn Tagen, da hat er bei uns gespeist, weßhalb fragst Du?" Du kannst es doch wohl errathen. wegen Emmy ; glaubst Du, daß sie ihn liebgewinnt?" Ich fürchte ja, aber es wird wenig nützen, denn wäre er in sie verliebt, so würde er öfter kommen; er' behandelt sie überdies gerade so, wie er mich behandelt." Emilie entsann ich der Worte, welche Ringen mit Bezug auf das Fräulein v. Hochheim gesprochen. . (Fortsetzung folgt.) Kaiser Wilhelms Tagesbefehl. Frankfurt. Zeitung : Das erste Regen tenmort Kaiser Friedrichs hatte dem Volke gegolten, eme besondere An fprache an das Heer war damals nichl erfolgt. Dem Kaiser mochte wohl der Gedanke bestimmend gewesen sein, daß in Preußen wie im deutschen Reiche Heer und Bürgerthum nichts Gesondertes find, daß das Heer im Krieg wie im Frieden nur das Volk lN'Wanen dar stellt und der Burger, der in geistiger und körperlicher Arbeit sich müht, nicht minder ein Glied der deutschen Wehrrrast ist, wie der zufällig unter Waffen stehende Soldat. Kai er Wilhelm II. scheint von einer anderen Auffassung ausgegangen zu sein, als er sem erstes Wort vom Throne an das Heer richtete, als er dem Kriegsherrn den Vortritt gab vor dem Landesherrn. Diese andere Auffassung wir mochten sie die preußische vocr vranornourgiicye nennen ii in ge v t v t ::x. st wissen Kreisen, namentlich im Norden, noch heute die herrschende ; sie erblickt m dem Heere gewissermaßen eine ganz besondere Repräsentation des Volkes, m der Waffe- eine Auszeichnung. Viele Völker haben mit dieser Anschauung ganz gebrochen, sie ist ihnen im Lause der Zelt etwas Fremdes geworden. Daraus er klart es sich, dan sich ihrer eine gewisse Unruhe bemächtigt, wenn sie vernehmen, daß ein Herrscher bei seinem Negierunqs antritt zuerst als Soldat seme Stimme erhebt. Die Schlüsse, die sie daraus auf den Charakter der neuen Regierung zu ziehen beflissen sind, können Anspruch auf Berechtkgung nicht machen, sie entbehren der oegrundetenVorauSjetzungen. In Preu ßen hat eben noch der Soldat das erste Wort, in anderen Staaten ist es anders : kem Wunder deshalb, .wenn der Herrscher als Scldat sein ersteZ Wort an das Heer richtet. So war es stets, nur Kai ser Friedrich hat diese Tradition unterbrachen; sein Sohn nimmt sie wieder auf. Der Gegensatz ist mcht zu verkenn nen. aoer aus 10m erwa ivigern ni wol len, Kaiser Wilhelm sei weniger fried liebend als sein Vorgänger, wäre in bohem Grade leichtfertig und bedenklich. Auch Wilhelm I. war bis in die innerste Faser seiner Seele Soldat und die Welt durfte ,hn, als er helmging, mit Recht ' T V aS-.-CL . . r zs einen i5(ic0cn9iuiiitn btciicn. al ler Wilhelm II. ist zudem schon als Prinz den Mißdeutungen, die sein solda tischer Sinn erfahren hatte, mit erfreuli cher Entschiedenheit entgegengetreten. Auf dem Festmahl, das ihm am 7. Fe bruar d. Z. der Brandenburgische Provinziallandtag gab, sagte er in einem Toaste auf die Provinz: .Auf meinen Mittendurch die Mark haben mich die blühenden Gefilde und die Gewerbe in vollem Betriebe genugsam davon überzeugt, worin der wahre Grund des Volkswohlstandes und der fruchtbaren Arbeit zu sinden ist. Ich weiß wohl,' daß im großen Publikum und speciell im Auslande mir leichtsinnige, nach Ruhm lüsterne Kriegsgedanken imputirt werden. Gott bewahre mich vor solchem ver brecherischen Leichtsinn. Ich eise solche An cyuldigungen mit Ent rüftung zurück. Doch ich bin Soldat, und alle Brandenburger sind Sol, baten, das weiß ich." Wir alaubtn,
daß diese Worte geeignet sind, alle Miß deutungen, die sich an des jungen Kaisers erste Regcntenkundgebung in gewissen auslandischen Kreisen geknüpft haben, vollständig zu entkräften; im Reiche selbst konnten Beunruhigungen gar nicht aufkommen. Wien. Allg. Zeitung: Der Tages befehl, welchen Kaiser Wilhelm II. gn die Armee gerichtet hat, rechtfertigt so ziemlich die Vorstellungen, welche sich die Welt von der vorwiegend soldatischen Natur des Monarchen' macht. Wenn die National-Zeitung" in Zurückweisung
der kriegerischen Pläne, welche dem neuen . r t ' . ai,er zugescyrieven werden, den (Satz ausspricht, jeder Hohenzollern sei Soldat und müsse Soldat sein, so entspricht c t (. ,T A. . . mes woyi oen yalzacyen; aber Kaiser Wilhelm ist . vor. Allem. Soldat. ß ihn em vorwiegend militärischer Geist .beseelt, das beweist auch die eben erwähnte Proklamation an die Armee. Er gedenkt der militärischen Erfolge sei nes Vaters und Großvaters und schließt: So gehören wir zusammen ich und die Armee so sind wir für einander geboren, und so wollen wir unaufhörlich fest zusammenhalten, möge nach Gottes Willen Friede oder Sturm sein. Sht werdet mir jetzt den Eid der Treue und des Gehorsams schwören, und ich gelobe, stets dessen eingedenk zu sein, daß die Augen meiner Vorfahren aus jener Welt aus Mich herniedersehen, und daß ich ihnen dermaleinst Rechenschaft über den Ruhm und die Ehre der Armee abzulegen haben werde." Wer also spricht. den muß eine wahre Begeisterung für f :r:j. ;r je . 'er r a -. . ' , seinen mitilarislyen nerus erfüllen, und so' formidable Dimensionen der Militarismus in Deutschland auch angenommen haben möge, von dem neuen Kaiser ist eher eine weitere Steigerung, als eine Herabminderung desselben zu erwarten. Aber bei all' dieser Vorliebe Wilhelms II. für die Armee muß man mcht vorweg annehmen, daß er auch 'in der Politik nur Militär werde sein wollen, stets bereit, das Schwert m die Wagschale der Ereignisse zu werfen. Er hat diese Insinuation selbst zurückgewiesen, und wenn die französischen Journale in ihm einen r -f t. ccw'fi" 1 u er iqargcnni oer llilrarparlel" seyen, so gehen sie von einer Supposition aus. deren Berechtigung stark in Zweifel gezogen werden darf. Der neue Kaiser wird ganz im Gegentheile als ein höchst selbstständiger Charakter geschildert, und es ist nicht anzunehmen, daß er sich von der Mllltarpartei als Werkzeug werde gebrauchen lassen. Vom VnSland. Einer kurzen Lebensbe schreibung Kaiser Friedrichs im Berl. Tagbl." entnehmen mir, natürlich ohne Burgschaft, Folgendes: Der SlegeSslug nach Frankreich über Weißenburg und Wörths blutige Gefilde ist Allen bekannt. Nicht allgemein bekannt ist die verbürgte Thatsache, daü der Entscheidung bringende Marsch der dritten Armee - , c c cm .i Lt. von uti;cims nacy eoan weoer iville noch Blumentyal zu Urhebern hat, sondern dem Kopfe des damaligen Kron prmzen entsprang. In einem nächtlichen Nitt von Nheims nach Pont-Mouffon, wo sich das große Hauptquartier des Kömqs befand, eilte der Kronprinz zu seinem Vater, um diesen und dessen militärlsche Natbgebcr in einem eilig berufenen Kriegsrath sür die von ihm gehegte Ueberzeugung zu gewinnen, daß bei edan da? große französische Heer Napo leons III. durch eine gewaltige eiserne Umklammerung vernichtet werden rönne. Nach hartem öcingcn und langem VUIUUlllCU JUUyC UCl JtiUilflUJlj lUVkIU seiner Anschauung im Kriegsrath zum .1. ... . i . v. fj.MM:... ... v r : ziege zu veryeisen. oconlg nyezm unterzeichnete den Befehl, welcher die dritte Armee zu jener Schwenkung er machtigte, m olge deren das sranzoslsche Heer ganz .von Paris abgedrängt wurde, um sich in die Mausefalle von Sedan" zu retten. Kaum aber hatte der Kronprinz diesen Beseht rn der Hand, der die sofortige' Abschwenkung seiner Heeresthelle anordnete, als er aus die Frage seines königlichen Baters, ob er wohl hoffen könne, alle seine Corps noch rechtzeitig von dieser Ordre zu verstänc. ... cv 4.... . ;.! s. stn.r vlgen, im one oer mliiiarlscyen vlei dung, die Finger am Helm, die denkwür diaeu.Worte sorack: Verieibuna. Ma ir - rr - y Ul y . r c c ii. ct ri r t. t .'. l aoer ore oririe irmee isi scyon tn gestern Abend aus dem Marsch I Einen i nteressanten Brief des berühmten Wiener Chirurgen Pro- ? . .--. m : ff-i.f. c. v i ti.ii x. - o CUl DlUlÜiy uuci vllv IUUIUC oci? fahren Mackenzies veröffentlicht die Wiener Neue Freie Presse. Das Schreiben lautet wie folgt: Ich habe stets davor gewarnt, ein Urtheil über einen Mann zu fallen, der als Arzt in einer so schwie rigen Position festgehalten wird. Ich habe nie an der Aufrichtigkeit der Diagnose meiner Berliner Kollegen gezweifelt, habe aber auch nie verstanden, welche politischen Gründe es nöthig gemacht haben, der Welt diese Diagnose mttzutheilen. Es ist nicht anzunehmen, daß Mackenzie bei seiner Erfahrung je an der Aufrichtigkeit dieser Diagnose gezweifelt hat. Wenn er sich so angestellt hat, als hege er Zweifel darüber, so kann dies nur auf eine Pression von Oben oder aus Humanität geschehen sein. Ich kenne eine solche Situation aus eigener Ersahrung. Man mochte nicht desavouiren und doch dem Kranken gegenüber die UnHeilbarkeit seines Leidens nicht zugeden. Denn Zweifel an der Unfehlbar keit der ärztlichen Diagnose ist fast der einzige Hoffnungsstrahl des unglücklichen Unheilbaren. Die Lüge wird in solchen Fallen zur moralischen That. Bon die sem Standpunkte ist wohl Mackenzies ganzes Gebühren zu beurtheilen.- Er hat als Arzt und Mensch gethan, waS noch zu thun möglich war, nachdem ein mal das unglückliche Wort Krebs" ausgesprochen war. Hode Ventilating Base Bnrnen Sin prstktr vntllat,r. Base BurnerS und alle Sorten Heizöfen o v ff t u s I 6 "HAPPY TH0ÜGHT ehr b i U lig. o Q UANGKS. Wenn Sie iroend eine Ose tamsen wov,n, Zollte lt er? otpr$n t iWa, H. Uennott & Öou8 S. Cü rUU tttt.
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