Indiana Tribüne, Volume 11, Number 290, Indianapolis, Marion County, 7 July 1888 — Page 3
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Heißes Blut.
Roman von G e o r g v. F e l d i n g. (ffortstsung.) Gewiß nicht, da, wo es sict) darum handelt, ihre schuld .oder Unschuld zu conftatiren; ich . erinnere mich, daß, als ich ein ganz junger Mensch gewesen bin, cö cinc Gerichtsverhandlung gab, welche blickte mit hellblauen Kinderaugen so
ungeheures Aussehen machte; es handelte sich um eine Frau, die dcS Mordes geehcn war; sie war iiiuq und schön und
schuldlos rn die Welt hmem, daß man Abhängigkeit von Dir nicht als Last emhatte darauf schwören mögen, sie könne Efmdeii "
nur verleumdet worden sein; Alle waren von ihrer Unschuld überzeugt, nur ich ajr, jie wuroc unier eniyusm,il,a,en eifallssturmcn freigesprochen, doch zwei Jahre später wegen eines anderen Verbrccyens vervasttt, vei dem esncyyeraus; stellte, daß sie ihren ersten Gatten wirklich vergiftet habe." Entsetzlich ! Aber was überzeugteDich von ihrer Schuld?" Das Gleiche, was mich jeht auf Wertha v. Karstcinö Unschuld schwören läßt; es waren an und für sich geringfügige moralische Kleinigkeiten, die aber doch überzeugend wirkten. Als Nichter würde ich vielleicht jene erste Angeklagte auch frelgclprochen haben, o aber als unpar teiischer Zcechtsanwalt war ich von ihrer schuld überzeugt." DaS sind Dinge, welche ich nicht so recht verstehen kann, Emerich," meinte Emilie seufzend. Aeil Ihr Frauen Alles nur mit dem Gefühl beurtheilt und den Verstand ganz außer Acht laßt; es ist daS oft schon mit den Geschworenen ichnmm genug, aber ein Fraueniichter:Collegium müßte Einen gar zur Verzweiflung bringen." Ich bin überzeugt, daß Du als raulein Karstcin's Vertheidiger der jungen Dame jedenfalls zum Siege, verholfen haben wurdest, selbst danii, wenn Du von ihrer Schuld überzeugt gewesen wärest." Fürwahr, Emilie, wenn mir einmal nach Weihrauch gelüstet, so werde ich zu Dir kommen, denn D u spendest denselben in ganz verschwenderischer Weise." Ich bin aber überzeugt von dem. waS ich sage, und spreche überdies nur das aus, was die Welt denkt." Pah, die Welt ich bin hierher gekommen, um mich mit Dir auszuplaul t A r C fY" I dern, Kind, mcht aber, um die Memun-
gen er Welt zu vernehmen welche mir, Traumen lassen, da sie Gelegenheit hanebenbei bemerkt, ,n hohem Grade gleich- Un werbc fid) ast G?säch mit
ijiuiu iiiu. VX)U 1UIU UlU JllUl iVlllli VUVUtl reden, aber Du kannst micb nickt aut da: CV.4 Miss Alt ..ii M.tll hAHrtrt 1 ran hindern, baß kch für meine Person
Dich nach Belieben verhimmle; undnun Der Ealon Bernhard von Schmelgestatte, daß ich eine Auzahl von Fragen zow's war in orientalischem Styl einge-
anicy neue. ' Und Emilie v. Lindner war wirklich .unermüdlich in Allem waö sie bezüglich der Verhandlung, welche am Morgen tt nHrt?riMtr(Mt lirttti mitlitt irtllfc VilA I I,M,JV I v. .y.v. tv.v. VVV..V. der Ncchtsanwalt ihr schließlich Alles erzahlt, bemerkte sie nachdenklich: (fs ist wohl ein höchst seltsamer all; ich möchte wissen, ?b die Wahrheit je an t . ! V 7 3f?..f!.. I fr .ug lumnic iüuü. tfiuiunii v. Karftcin wird wohl abreisen, was Iouic sie yierzmanoe aua) nocvegln- " , ' , ! , " I unw in . oer wcui9r 1 1 sie ja 00a; umnozlich. Du ,mrst wohl nimmermehr mit der lunaen Dame iusammenkomine. Ta kann leicht sein," entgegnete et anscheinend gleichgiltiz und Emilie fuhr sort: .führte Euch der Ausall einander in den Weg, so könntest Du Dich ant Ende gar in sie verlieben,' und das waie doch schrecklich, nicht wahr?" Ich bin wohl kaum der Mann, wclj. 1 n. s. -o .'o(rf.a , u,ZLr ZJ rk:L ;:. .v....., V I", v"v Aertha v. Karstcin mir vielleicht gesährUö) wäre. . , VUU IU UlVlUVil UVU darfst Dich wirklich Nicht in sie verlieben. I 4 tv 1 a 1 1 r a i? jiii ah a nur ' 11 rr- , , r r t. incncu ; es gioi ja ,o vieie zungecaochen, nach denen Du nur die Hand anszustteckeu brauchst obschon, wenn Tu ,n 3'1' ..9, oab'irgnio chic iiiu ijuuiij ui ivuic, urncycfiui m A IIV WilWlV.'V M , I m A J M 9 A noch Eminl) v. Hochheinl." Emmy v.' Hochheim, was fällt Dir ein:" 's - i vUm ich we.L. datt Du Nicht an sie denkst aber sie ist trotzdem, ein nettes luuuici., vuv eo 10091 oeic.u, ucaici Zil werden. ?,? ?" Ä ' ;au uauan, -oiuacuu uai yaaw kleber den Auftrag gegeben, das Bild r, f , Csi . 1 u seiner Tochter Marie zu malen." Sie sah, daß Ringen nicht weiter von erntn? .sprechen wollte und g.ngaus ein anderes Thema über. Hast Du Hemrich schoii lange nichf gefesien?- fragte sie nach emer Weile mit zuckenden Lippen u . ,.e miunois, oenn er miil't r(t rtitr rrt Irt rifnitinm ihi1 X: r:T.&:i": rZ V M.z. cuu vcyunucu yuvc, , vcii ben doch immer noch liebe. W i ? r r ,n ? mmnr n um i in r f r -w 3ch habe lhn vor einigen agen geehen und haasenkleber hat neulich erst s einen Abend mit ihm zugebracht." Und Du hast ihn nicht verändert ge funden?" Gar nicht, ich wollte, es würde in meiner Macht liegen, Dir besseren Trost zu bieten, Tu armes Kind! Aber ich kann nicht unwahr sein!" Nein, nein, ich möchte Dich mir ge genuber um keinen Preis anders haben, als Du bist. Deine Aufrichtigkeit ist für mich ein rost, wein ich doch stets, daß
ich Du: blind und unbedingt vertrauen ren sie mir unerträglich ; doch Sie verdarf." lieren fort und fort, ich habe Sie durch )!it a tt T I A st tt V UaiVan T r c r i .
yiuiyu. ut,it uuuy iiiici jiuuuvui Hände der jungen Frau und schüttelte sie mit Wärme; dankbar sah sie zu ihm empor. Ach, Cmerich,.es gibt so wenig Menschen aleich Dir und so viele gleich ihm:
ich denke manchmal, daß wenn ich viel? bekannter Schriststeller, der zu den stänleickt nacksicktiaer gewesen wäre bitten Besuchern des Hauses gehörte, auf
Nein. Emilie.' Du darfst Dir keine Vorwürfe machen, Du hast wahrlich ge: nug, a viel zu viel ertragen ; es gibt eine Grenzlinie, bei der das weitere Erdulden zur Sünde wird und Du hast diese Grenze nahezu erreicht." Ich weiß, daß Du im Rechte bist. i?merick.wenn ick ikim aber ieftt nack drei ! Jahren den Oelzweig deS Friedens bieten wollte....
50 wurve er oenjelven annehmen, Dich im Grunde' seines Herzens aber niißachten und wie eine Slavin bchandeln ; er ist es, der Tu den Frieden anbieten muß ; er hat Dir zu großes Unrecht zugefügt, als daß Du diejenige sein dürftest, welche den ersten Schritt thut ; es würde auch eine von Dir aus in Scene gesetzte Versöhnung nur von sehr kurzer Dauer sein." Sie seufzte aus tiefstem Herzensgründe. 'Xn hast Recht und Tu weißt, daß ich in dieser Angelegenheit nie handeln
wurde, ohne zuvor Deinen Naty eingeKalt ,u Kaben: ick bin keine starke ftraii und will nur hoffen, daß Du meine (ls Last, Emilie? Ich sehe es als eine heilige Verpflichtung an, Dir vetzuhen waren wir denn nicht Beide sckon die betten freunde, uls ick noch ein Schuljunge und Du ein kleines Mädchen gewesen bitt,' dem rudern zulernen ich ,njr alle Mühe gab. das diese Fertigkeit aber niemals erlangte? O, ich xcat immer recht ungeschickt in derlei Dinacn!" rief Emilie halb lachend, halb wernend, und doch waren es glückliche Tage!" Der Sonnenschein ist noch Nicht Allen geschwunden, Emilie, gebe der Himmel, daß Du noch frohe Tage erlebst." Fast dunkt es Wahnsinn, zu honen, und doch vermag ich der Hoffnung nicht gänzlich zu entsagen, was meinst Du i , . . t . c r tKAty i)laul)st 'u, daß icy ungiucrlich bin. Emilie?" Nein, aber Tu hattest alle Berechngung, glücklicher zu sein, als Du bist. Die meisten von uns konnten glucklicher sein, als sie sind, im Ganzen aber ist die Welt glimpflich mit mir umgeganaen; ich habe eine Unzahl guter Freunde, vor Allem Tich, mein gutes, kleines Wäschen, was könnte ich mir noch mehr wünschen?" Du wellet 10 qnt, was ich meine, Emerich, und willst mich nur nicht verstehen." vlvLix ja, ichweiß, was Qu meinst ; es wird vielleicht einmal ein Tag kommen. an welchem Du über mich lachst oder mich beklagen wirst." Ersteres gewiß nicht und letzteres will ich Nicht hoffen Ich auch nicht, aber lch gestehe ehrlick. tan ick in Liebesanaeleaenkieiten eiaentlick keinen! Manne vertraue." Kr zrn, - Ari ..nwitmi:,tnn. flMV llll V n , (ie ifs t VbciDoM bo (li&t ihm nur sllluibsllö in ernntmi. ' J V 3 Hause des Spielers. richtet, elegant, za geradezu überladen; mehrere Spieltische standen in demselben. und an dem Abende, an welchem wir ihn zuerst betraten, spielten beiläufig zwölf M k (. ynilll Ull tVUllll UVli VVII II l V Beschäftigung nicht so sehr in Anspruch genommen, als daß sie nicht auch einen qroßen Theil der Aufmerksamkeit der Tame hätten zuwenden können, die selbst . t v r ' r 1 , Nicyl spkcieno neu zwischen oen lscyen hin und ker bcweate. ' ' nav rin Mädchen von kurzgeschnittenen goldigblondcn Locken, blauen Äugen nnd blassen Wangen; sie war in ' n,fi,i,t ... ,n,n ftVMt WVVV V V V G VtV V prächtigen Anblick, daß es nicht Wunder nahm, wenn die. Aufmerksamkeit der Spieler von den Karten abgelenkt war, sovaio sie erscyien." , Geben Sie auf die Karten Acht, Herr Baron, sprach sie, hinter den Stuhl eines jungen Mannes tretend, der " ü " V. w;.w w n Bernhavd chmeliow war. Vint-et-un il v : . 1 . . v - 1p'"". Si I Ihre Karkn g Nickt an ' Wie'könnte ich auch!" entgegnete er, indem er bedeutunasooll il ihr empor i . . . y I m.s, st.k tA. I w v. utu uu uuitv H-u mxu ich in den anstoßenden Salon ge r,, 1 ' v 3 'enn Sie e.' thun, dann Hort überr t ba Spiel ans. denn alle Welt dränat cs.,..,. ssln, drängt Ihnen dann nach." Dfls wäre ja m so besser für Sie, denn Sie sind der Verlusttragende i kmt nt eiov iniA n iis. IV tU Ml Vllllll V V VV l l v; f Mit w chem Heinrich v. Lindner mit einem zwei, m tee spielte. Wcr oewinnt?" iraate sie. nebenden beiden Zerren Älak nrKmend. ..AK. ick s'h'. ras W,sbch. qw.,t KZ. ßrtrf,rt ,tS s..s. :rl m:x Sll,t miri m:r vrtS 'f-j rfv im mii"), v vt.v vmv v c0lb " 0 cn cine t Widersacherin de ich die Segel von Haus aus strei. a 1 - . Seieu Sie ruhig," rief Bertha, ich f We ;cht ich verabscheue Karten und kann nicht begreifen, welches Vergnügen I ' . ' ' . . ' 3 es macht, Um spiele zn huldigen." Die Hofsnuna. die Unaeloiheit. das i ' . sind lauter Dinge, welche große Anzienv tuH4v invti hungskraft ansüb ie bei jeder Bors' ben; es ist ja gerade, jeder Börsenspekulation. Ich habe auch für diese, keinen Sinn; aber das Kartenspiel langweilt mich über alle Matzen. " Sie spielen niemals und kennen doch alle spiele r Vielleicht viel mehr als Sie, und daS ist eben ein Grund, weshalb ich die Karten hasse." - - - Und ich sinde sie eine jo angenehme Aufreauna " .Auch wenn ick aewinnen würde, wa mein icpiciiccr W0Y1 geslon, 101 gehe schon." Nein, nein, ich würde lieber tausendmal das Spiel, als Ihre Gesellschaft verlieren." Jll diesem Augenblicke trat ein wohlBertha zu und forderte sie auf, ein Lied Zu smgen. . . ' . ,; j&5n e,5 em. im Spiel verloren. ' " X,c rlc x'ulU versauen f sragie sie rnajano. Nein, a bei ick ziehe die Musik dem Spiele bei Weitem vor, besonders, wenn Sie die Sängerin. sind." ! Nach einem so hübschen Compliment muu ioi njoni ;arcm ziisuiiicuc namrom
incn," meinte Bertha lächelnd. wSö5 sollich singen?" . Was Sie wollen. Alles ist jedenfalls reizend." . Natürlich," sprach sie mit einiger Bitterkeit; ich werde also selbst eine Wahl treffen." Bernhard v. Schmelzow sah dem Entschwinden seiner 3!ichte nach und seine Stirne legte sich in sinstere Falten, denn eS verrieth sich unter den Männern leb hafte Bewegung, welche darauf hinwies, ß man nicht übel Lust habe, sämmtliche Spiele abzubrechen und der jungen Dame
zu folgen, waö durchaus nicht nach 13 fXi .."X t ." " . ssrnnicijoiö & 7e ujrnaa nnuc cu isuic. Inzwischen sang Bertha ein Lied um das andere, und ihr Auditorium wurde -r. t; ...t.i t v lmmer großer, ois sie cuiono uiio ermüdet in einen Fauteuil sank. So, für heute ist es genug," rief sie und war durch die stürmischesten Bitten nicht zum Weltersingen zu bewegen. Weiß emer von den Herren zusallig. ob Haasenkleber heute kommt?" Ich habe ihn gestern mit Emerich v. Ringen im Volksgarten begegnet," meinte einer der Anwesenden, aber er theilte mir nicht mit, ob er kommen wolle." Emerich von .Ringen ! Sechs Wochen waren es, seit Bertha v. Karstein ihn uletzt gesehen und die bloße Nennung seines Namens ließ ihr Herz höher schlaaen : doch sie beherrschte sich vollständig und verrieth nicht durch ein Zucken ihrer Wimpern, was in ihr vorging.' Würde Emench v. Ringen einmal hierherkommen? so sehr sie sich auch sehnte, ihn wieder zu seyen, war tyr der Gedanke doch furchtbar! Wofür müßte er sie halten; daß sie eine Diebin sei, daran würde er im Grunde seines Herzens doch rncht zweifeln, und weist die Erfahrung nicht daraufhin, daß eine Frau, welche ein Verbrechen begeht, auch in anderer Hinsicht keinen tadellosen Lebenswandel sührt; was würde er dazu sagen, sie in dieser Umgebung zu sehen. Von Schmelzow'S Spielsalon hatte er jedenfalls schon reden hören, aber das Redenhören und Sehen sind zwei gründverschiedene Dinge; wenn er trotzdem kommen sollte, würde es wohl des Spieles wegen sein? Gewiß nicht, denn Emerich war kein Spieler; würde er ihretwegen kommen? Nein, sie durfte eine solche Hoffnung in ihrer Seele gar nicht wach werden las? sen. In diesem Augenblicke wurde die hur aufgerissen und der wiener meldete: Herr v Mlnqen. Herr vaasenklever. (Fortsetzung folgt.) ronweejssl nd Börse lKleine Jmirnal.) An der Börse herrscht Festigkeit und ein frommes Streben nach oben. Das Steigen der Kurse ist m unserer Zeit für eine Negierung eine angenehmere Wahrnehmung,' als ein Berg von Loyalitätsadressen und Vertrauensvoten der gehörsamen Unterthanen. Die Börse Hort Gras wachsen, hat eine feine Nase und bedeutende politische Eingebungen. Man darf sie nicht verwechseln mit den Leut e n, die auf ihr verkehren, das I n st it u t ist über Neigungen und Ueberzeugungen, Veldenschasten und schwachen seiner Mitglieder erhaben. Man kailn den Nachweis in Händen haben, daß ein Fünftel der Besucher einer Börse freisinNlg sind und findet sich durch die Wahrnehmung überrascht, daß die so zusammengesetzte Börse eine reaktionäre Regierungsmaßnahme mit einer Steigerung der Kurse begrünt. Die Börse ist souverän, sie ist heute dies und morgen das, aber in ihren Launen ist Methode und Regel ist m Ihren Widersprüchen. , Während die Mitglieder der Berliner Börse noch erfüllt waren von- jchmerzlich ter Theilnahme sur den hinaeschiedenen Kaiser Friedrich, wandte sich die Börse als solche Mit feuriger Huldigung dem Kaiser Wilhelm zu. Der einzelne Geschäftsmann sprach: Kaiser Friedrich ist unersetzlich, er war allen Störungen abhold, nur bedacht, Werke des Friedens zu fördern, die allgemeine Wohlfahrt zu heben; die Börse entschied: bekla genswerth der Hingang des edelsten Mannes, so ist doch für Staat und Reich ein Herrscher vonnöthen, der, rüstig und frisch, Anstrengungen gewachsen. Ueber raschungen zu begegnen in jedem Augen blick befähigt ist, der, wenn eö noththut. die flacht zum Tage macht, dessen Wort, krastlg schallt und dessen Hand fe t tugreist. Die Borsenmltgl,eder sagen: Kaiser Wilhelm steht erst, im dreißigsten Lebensjahre, ein vorgerückteres Alter würde größere Garantie der Vorsicht, der Ruhe, der weisen Ueberleguna vor bedeu tungsvollen Entscheidungen bieten. Aber die Börse sagt: Es ist ein Glück, daß der Kaiser so jung ist, denn nun läßt er sich von der staatsmannlschen Weisheit des Kanzlers leiten .und bildet sich an seiner Hand ; wäre er alter, so wurde er den Stolz selbstständiger Entschließungen haben und sich oft dem erfahrenen Rathgeber entziehen, vielleicht diesen ganz von sich abwendig machen. .,,. Die Börse fährt in ihren Betrachtun gen fort: Kein Zweifel kann darüber be stehen, daß der Friede nur von Paris aus gestört wird. Zwar fangen die Franzosen keinen Krieg an, aber sie dul den auch keinen Frieden. Sie sind ner vöS und machen alle Welt nervös. Heute lauchttn sie emem rasurten General zu. der sie zum Siege über die Deutschen zu fuhren verspricht, morgen agltlren sie sur die Aechtung aller in Frankreich be sindlichen Deutschen, am nächsten Tage erfolgt eine große Kundgebung an dem Standbilde der Stadt Straßburg unter Theilnahme von Staatsmannern und Offizieren, eine Woche später werden ein paar harmlose Deutsche von einem !iolksHaufen beschimpft und Mißhandelt. Deutschland war solchem Treiben gegenüber Jahre lang sehr nachsichtig, es erwiderte Böses durch Gutes, unterstützte die französischePolttik, was man m Panser Salons bald als lästige Zudrinallchkeit, bald als Aeußerung der Furcht bezeichnete. Bann war die deutsche Poli tik ernst und zurückhaltend, aber doch ge duldig. überaus geduldig. Nur wenn es drüben zu toll wurde, erfolgte von Berlin aus eine maßvoll gehaltene offiziöse Mahnung, etwas mehr Ruhe zu halten. Aber im Wesentlichen blieb alles beim Alten, die Rüstunaen wurden auf beiden
Seiten bis zu einer die Böller schwer drückenden Höhe getrieben, Frankreich blieb immer der übergreifende, kränkende, Deutschland der gekränkte Theil. : Diese Situation ist unerträglich, sowohl durch die maßlose Nüstung, wie durch die Chikanen, welche immerfort Unruhe erzeu, gen, und die Arbeiten deö Friedens stören. Ein Wandel muß geschaffen werden, und ihn kann der junge Kaiser schassen, indem er sagt: Halt, wir tauscheu die Rollen, jetzt wird Deutschland eine Weile der Hammer, Frankreich der Amboß sein. Die Welt wird bewundern.
wie mäßig und sanft daS deutsche Reich ' C st . iY . 1 r. in oer neuen loue sein rann, und rankreich lernen, Frieden zu halten. 0 ungefähr raisonnirt die Börse. vnd die Kurse steigen um mehrere Pro;ci:t. . Kopfschüttelnd stehen viele Borsenmnnner und seufzen: Wenn das nur gUtigk? . Wir glauben, es acht aut. Wir bezweifeln, daß Hammerschläge auf Frankreich fckllen werden, aber wir sind überzeugt, daß Dentschland nicht mehr der Amboß sein. will. Die erste Vorbedingung sür.clne wirkliche Sicherung deS Friedens und die unbedingte Voraussetzung für eine Aussicht auf Reduktion des MilitäraufwandcS besteht darin, daß die Iranzofen zu der Einsicht geführt werden, es sei nicht von ihrem Willen abhängig. Verträge mit dem Schwerte zu durchschneiden, nnd es sei ihnen nicht als 3test ihres ehemaligen Prestige in Europa die Bcfugniß geblieben, über das was in anderen Staaten als gerecht und schicklich d'cn Fremden gegenüber beobachtet wird, sich hinwegzusetzen. Wir halten es sür nicht ausaescklossen. daß das Deutsche Reich bei einem Eonsilkte m,t Frankreich von der Börse mit hohen Kursen begleitet werden würde. Vom Hneianrt. Bon einer interessanten Beobachtung aus dem Thierleben machte Victor Fatio kur'llch in der Genfer Gesellschaft sür Physik und Naturgeschichte Mittheilung. Er hatte nämlich zu verm f Ati r- ri p.",i.r,j' scyleoencn Tcaie:i i.)c.egettyelr sesiziisreilcn, daß die Waldschnepfe, wenn sie verwundct wird, sich selbst von ausgerissenen Federn mit Hilfe ihres Schnabels einen sehr sinnreichen Verband verstellt. Aus eine blute e Wunde weiß sie sehr gut ein Pflaster zu legen und um ein zerschosscncs Glied macht sie geschickt eine feste Binde. Eines Tazes schon atio ems dieser Thiere, welches aus einer alten Wunde an der Brust ein großes versilztes Pflaster aus kleinen Flammledern trug, die von verschiedenen stel len des Körxers abgerissen waren und durch getrocknetes Blut fest auf der Wunde hafteten. Ein ander Mal fand n r. ...r t:. :.tc. cvrt.:s. t ri..ssi.a na; ein aus uiqauc cijc i;eiijcicuicö Pflaster an dein verwundeten Büttel einer Schnepfe. Zweimal wurden chnepfen geschossen, welche um eine zerschossene stelle eines ihrer Beine eine Binde von zusammengepreßten Zedern trugen. sTit tn irhrtii aWtre vitith? mnr Irtitnli iv v a v y v v v v I auf dem Wege der Heilung. Der merkwürdigste Fall, den Fatio beobachtete, war der einer Schnepfe, deren beide Beine durch einen Schuß verletzt worden waren, und die erst am weitnachsten Tage aufgefunden wurde. Es war dem , . r . r c anncii Tyiere gelungen, sim oeioe iziileomaßen zu verbinden, die eine sogar an zwei verschiedenen Stellen. Da es aber gezwungen war, unter sehr schwierigen Bedingungen die Arbeit vorzunehmen und sich, seiner Zehen nicht bedienen konnte, so hatte es sich von einigen Federn nicht befreien können, die am Schnabel festgeklebt waren und, rndem sie sich um denselben herumgewickelt halten, d-is Thier zum Hungertode verurtheuten. Obgleich vortrefflich verbunden und fähig, zu fliegen, war dasselbe doch schon so mager wie ein 'Nagel". Kaiser Wilhelm II. tritt die Ztegieruiig im Alter von 29 Jahren an. Der Grosse Kurfürst war erst 20 Jahre alt. als er die Bürde der Regierung aus sicy namn; rieoricu 1., oc: r r- ...(' c r T i. . erste preum che Komg, wurde mit 31 Jahren zum Herrschen berufen; riedrich Wilhelm 1. übernahm mit 25 ahren die 3!cgicrung ; Friedrich der Große war erst 28 Jahre- alt. als er bernfen wurde, die Geschicke Preußens zu lenken ; Friedrich Wilhelm II. kam mit 42 Jahren, Friedrich Wilhelm III. dagegen schon mit 27 Jahren zur Regierung, war also noch 2 Jahre tunger, als Kaiser vliyeiM 11. reiiicy yaven oessei' drei unmittelbare Vorgänger erst in vorr ' rm'.r T r ("- 'f!jr. r..t... c.rr... gerückterem Lebensalter die Geschicke ihres Landes zu leiten gehabt und zwar Friedrich Wilhelm IV. un 45,, Kaiser Wilhelm I. im ü4., Kaiser Friedrich III. im 67. Lebensjahre. mtm $ PLANING MILL ( Sonheltntihl ' Ecke Tillon Straße und Woodlawn Ave., Nahe am südl. Ende der Virginia Av. Thür und gekster-Sinfassuvgeu, Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schindln, Getäfel :e. H o l z-S ch n i n. D r e h.A r b e i t e n. 2e Hsb!arbeUen werden autzeführt. SuilderSEichkngk Box 1V1. TkledZou968. : . Mir s,S, S9r öntüht dis ViBALIA LINE 1 xsr Warum? C2 Will fie die kürzeste und öeftt Linis übe. St. Lonis, M1öourI, Lttii Eoprp. IJli-asli Tdxeo, Arknnsiaa, Ooiorp,lo. Nopr ioacloo, De cot nab.Oftlirorain tÄ Das ainfAi 15 boa Vtein v.nl bU Cfit ten sind cnl Stahl. D'e Wsze Ui d nmtfcs Birbdertiaajn. Jeder Saa 5;l Schlafivageu. Paffazieee, ob fie an hiüete . n . CT. - V 2CCKU:...1. M.irt.1. C.f lU IX JiiOllC Bn i?..:i.uMt;uJiuc werde eurq unsere za?, antritt tepet ZW t befördert. Ob Sie nuu fia TCet z? tzxb:n Btrf. seu, ein Skeu?s.?billt ve: izfltnfc eise 5o?t iseuöeik -r?rz, ?..z? t. -v t Mn fis IX. ' . ?;:i?.f.'.i '"7:,; f -.ijir:'!4ttv grdr.S" sjZU'L'or u SCb.. ., y. yil l, to'I Csfr. St. L?u!t, S. e..S,d. -'l Taä;; St
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