Indiana Tribüne, Volume 11, Number 290, Indianapolis, Marion County, 7 July 1888 — Page 2

Zndiana Tribune. Erscheint SigliH und Sonntsas.

eit tigliche .Ttidün Mtt durch de Träger 12 ent er Qoch, di Sonntag..Trid2n, 5 Cent vtx Woch. tüt ,uZamm, 15 öentl ober 5 5enl pttl&onat, yoft ,uzeschi In LorauttklaZlung $6 xer Jahr, Ofcct 140 S.Wsrvlandvr. JdiaaPoliS, Ind., 7. Juli 1383. hilcats und SitkaS. Die Jndlanerunruhen, welche aus Alaska gemeldet n?urdcn, sind einer Ur fache entsprungen, die zu denken gibt und die den Beioeis davon ablegt, daß die Indianer auf dem Wege der Civilisation so reißende Fortschritte machen, daß die Gründung von' förmlichen Trusts" und Monopolen in nächster Zeit zu erwarten ist. Der Stamm der Chilcats hatte, role es .den Anschein hat, den Frachtverkehr von der Küste nach den Bergwerken im Innern des Landes monopolistrt. Sie hatten, wie dies bei Monopolen nun einmal so üblich ist, die Preise .für den Transport vollständig nach eigenem Gutdünken und Belieben festgesetzt und die Indianer der Umgegend, welche vereinzelt dem mächtigen Stamm gegenüber machtlos waren, gezwungen, sich den Bedingungen zu fügen, welche sie stellten oder ihnen die Besorgung der Frachtgüter ganz zu überlassen. Man will wissen, daß sie bis zu H7 per Tag verdienten und daß sogar die Fälle nicht selten sind, in denen sie Weiße, die ihr eigenes Gepäck befördern wollten, durch allerlei Chicanen zu veranlassen wußten, ihnen den verlangten Tribnt zu zahlen, resp, daß sie dieselben so gnt zu prellen verstanden, als die Droschenkutscher an den Niagarafällen die Reisenden oder als die Agenten in Castle Garden die harmlosen" Einanderer. Vor einiger Zeit hatt, eine größere Gesellschaft von Leuten, welche in den Minen Alaskas ihr Glück versuchen wollten, mit einer starken Abtheilung von lern Stamme der Sitkas einen Contract zur Beförderung ihres Gepäckes in's Innere des Landes hinein gemacht. Bei dieser Gelegenheit kam es zwischen den Sitkas und den Chilcats, welche sich in ihren angemaßten Rechten beeinträchtigt fühlten, zu einem Streite, der schließlich in einen blutigen Kampf ausartete, bei welchem die Häuptlinge beider Stämme getödtet wurden und der damit endete, daß die Sitkas geschlagen und in eine Ansicdlung der Weißen verjagt wurden, woselbst sie Schutz suchten und fanden. Man ersieht aus dem Vorstehenden, daß in diesem Territorium die Indianer ganz andere Gewohnheiten, anderen Unternehmungsgeist haben, als viele Stämme in gemäßigteren Breitegraden. Die Pclzinoustrie wird von Äleuts, d. h. Jnselindianern, betrieben, welche im Dienste der Alaska Handelsgesellschaft stehen und der Jndianercommissär Atkins spricht sich über diese Indianer in seinem letzten Berichte durchaus lobend aus. Man sollte, schreibt er, diese Leute kaum noch für Indianer halten, wenigstens nicht für Indianer in dem landläufigen Sinne, mit den damit verbundenen üblichen Begriffen. Ganz anders als die Rothhäutc aus den westlichen Reservs tionen sind die von Alaska geartet, die Ureinwohner des Landes. Sie wissen sehr wohl, wie sie sich ihren eigenen Unterhalt verdienen können, indem sie sich die Hilfsquellen des Landes als echte Alaskaner zu ?!utze machen und indem sie in allen Industrien, welche sich aus diesen Hilfsquellen entwickelt haben, sehr bewandert sind. Auch sind sie sofort bereit, wenn immer eine Neuerung eingeführt wird, die ihnen lohnendere Beschäftigung verspricht, einen Versuch zu machen, sich dieser anzubequemen, sie nehmen die Gewohnheiten derer an, die sich unter ihnen ansiedeln und sind ebenso wißbegierig als gelehrig. Mit einem Worte, sie bilden die arbeitende Klasse des Landes und bedürfen eigentlich weder der Agenturen, noch der Verabreich von Nationen und Schmucksachen oder der ganzen Maschinerie, welche mit dem Jndtanerdienst" der Ver. Staaten verbunden ist. Wollte man einen Versuch machen, sie auf eine Stufe zu stellen mit den Rothhauten der westlichen Relervationen und wollte min sie ebenso behanbeln, als diese behandelt werden müssen. so würde man einen groben Fehler machen, der im schwer rächen munte und man würde ' die Lehren, welche uns aus dem Umgange mit den Indianern im letzten Jahrhundert klar vorgeführt worven sind, vollständig ignoriren. Der Congreß hat denn auch bei den Berathungen über oie Jndlanerbewllllgungen und über die Errichtung von nvlanttlchuten m Älaska diese lim stände sorgfältig in Betracht aezoaen. Vor neun Jahren befürchtete man Inbianer.Unruhen in Sitka, woselbst einiae Chilcats im ökausche Skandal gemacht ,t.ii v. oo..c : r . igaiicji uiiu eine ymujcrn veranlagten, i welche mit der Verwundung eines Häuptklinas der Sitkas, Namens Anahoots. ' . r f. i m envele. Fleier war ein reuno der Wellen gewesen; es hatte den Anschein, als ob seine Stammesqenossen, im Ver trauen auf den Beistand der Weißen. l einen Angriff auf die Chilcats machen würden, und diese wandten sich mit einem 'Appell an das britische Kriegsschiff ''Sspttn", welches zufällig in der Nähe lag, sowie später an die Bemannung des .jamerikanischen Kutters Wolcott". In seinem Bericht über diese Vorgänge sagt nun oer apiram oes teyrgenanntenou.Kämpfers, daß ein junger Häuptling alle ; Stämme aufgefordert habe, einen großen Bund zu schließen und für den von den Chilcats begangenen Frevel eine bedeutende Summe als Reugeld zu verlangen. Sein Plan mißlang aber gründlich, die Indianer erwiesen sich als zu sriedliebend und zu besonnen, als daß sie sich auf ein derartiges Unternehmen einaelassen hätten, obwohl zweifellos eine sehr bedeutende Anzahl von Knegern hätte zusammengebracht werden können. Seitdem des Territorium Alaska in den Besitz der Ver. Staaten gelangt ist. Kben sich die. dortigen Indianer stets

von der sriedlievendsten Telke qettiqt. (TM- : m..r...-i 9 j 55

le wenden RuKeitorunaen. mt&i gefallcn sind, können fast ausnahmslos auf übermäßigen Genuß gesetzwidrig verkauften Schnapses oder auf die verbotene Fabrikation und den Verbrauch eines einheimischen Berauschungsmittels zurückgesührt.werden. In allen anderen Fällen gingen sie daraus hervor, daß die Eingeborenen glaubten, es sei ihnen Unrecht geschehen. Von einem Indianerkriege konnte dort nie die Rede sein. Die dortigen Indianer unterscheiden nch in ihren guten, wie in ihren schlechten Eigenschaften wesentlich von den Rothhäuten anderer Vreitcgrade, wüt denen unsere Truppen sich herumschlagen müsscn. Sie bauen sich festi Wohnungen, sind fleißig, im Allgemeinen friedlich und quälen ihre Gefangenen niemals. Dagegen sind sie auf der anderen Seite geizig und habgierig, wie es denn auch bemerkenswerth ist, daß beide Unruhen, die jetzige sowohl, als die vor neun Jahren, auf Geldgeschichten zurückzuführen sind. Im Jahre 1879 forderten die Indianer Löhne für- einige Stammesgenossen, die auf einem Schiffe Beschäftigung gefunden hatten, mit dem sie später untergegangen waren ; diesmal brachte die ein lohnendes Gewerbe bedrohende Concur renz die Wirren herbei. Es liegt kein Grund vor für die Annahme, daß ein Racheplan gegen die Weißen geschmiedet werde. Sonnendrandsauce. Sobald der glorreiche Vierte" in Sicht ist, suchen die Bewohner der größcren Städte, vor allen Tingcn aber diejenigen New Zlorks, dem Weichbild der Stadt zu entfliehen. Da werden Rüstungen gemacht, um irgend einen harmlofen, nichts ahnenden Verwandten, um den man sich fönst das ganze Jahr hindurch nicht gekümmert hak, zu überfallen, womöglich mit Kind und Kegel, oder ein Ausslug nach New Jersey mit seinen Icicsen-Mosquitos wird in Scene gesetzt, selbst von Solchen, die sich den Lurus eines längeren SommerausentHaltes eigentlich weder gestatten können, noch auch aus dem Lande" bessere Bequemlichkeiten sinden, als in ihrer Wohnung in der Stadt. Das Horazifche Wort : Glücklich der Mann, welcher der Stadt entfloh" gilt in unfercr Zeit mit ihren "modern irnprovements" weniger für den Sommerausflügler, als für den Landmann von Beruf, obgleich es meistenS auf den ersteren angewendet zu werden pflegt. Aber selbst wer im vorigen Jahre Wochen des qus!L?llsten Daseins unter den MoSquitos Rcw Jerseys, unter der brennenden Sonnenhitze, dem ciaxD und den sonstigen Unbequemlichkeiten einen LandausenihaltS oder der den sa,.' unerschwinalichen Preisen eines fashia. nablen" Seebades zugebracht hat, kann sich kaum einer Wiederholung der Wcschichte in diesem Jahre entziehen. Ein Mensch, der auf Anständigkeit Anspruch macht, bleibt weder am glorreichen Vierten" zu Hause, noch auch darf er seiner Familie, namentlich wenn er erwachsen? Töckter hat, die Bitte um einen . " .'.' tf l. ... riAi ommerausentyait autzeiyaio oer raoi abschlagen. So kommt es dann, daß jetzt auch wieder sich Hunderte von Familien in 'New tyoxt zum Aufbruch rüsten und daß die Erpießfuhrleute, welche das Gepäck nach den Bahnhöfen und Dampfbootlandungen bringen, eine goldene Ernte haben. Die New ?)orker Damen gehen znm Theil nur auf's Land, um ihren Freundmnen mittheilen zn tonnen, oan ne na) . r, .. J . r ? 1 ... solchen müs gestatten dürfen, ie maini natürlich die Freuden des Landlebens auf das Verlockendste aus, so daß diejenigen, welche zu Hause bleiben mußten, vor Aerger und Neid bersten möchten, eine Gefühlsregung, welche die liebe reundin" durch ihr Nenommiren eben herbeiff si . it.. r? . . ........ suyren wouie, weicye ne wieuciuwi uuschädigt für die ausgestandenen Landfreuden", welche zum Glück aber, wie Fritz Reuter an feinem Onkel Bräsig" überzeugend nachweist, auf den Appetit vortheilhaft einwirkt, mithin gesund ist. Jetzt hat aber ein New Yorker Apothckcr eine Erfindung gemacht, welche wohl dazu dienen kann, den Prahlerinnen in Etwas das Handwerk zu legen. Er hat nämlich eine Sonnenbrandsauce" hergestellt, welche bereits zu einem sehr begehrtcn Artikel geworden ist und die ihre Abnahme ausschließlich unter dem weiblichen Geschlecht' sindet. Durch diese Sauce, die mit einem Pinsel auf Gesicht und Haut aufgetragen wird, stellt man nämlich künstlichen Sonnenbrand her. Man braucht also nicht auf's Land zu , . t ' ' f. T . .! I jenen, yatt ucy einracy zu Hauze, ia$i ich vor allen Besuchern verleugnen, bestreicht sich mit der Sonnenbrandsäure und zeigt dann, wenn man die liebe Freundin auf der Straße trifft, mit Genugthuung die sonnverbrannten" Hände und das Gesicht, welche beim Reiten, Croquet, beim Ballspiel und beim vielen Tanzen im Freien so schrecklich mitgenommen" worden sind. Am Jnteressantesten werden derartige Begegnungen zweifellos, wenn sich zwei Mitschwestern treffen, die beide auf den Schwindel reisen und die sich nun gegenseitig im Lobe des Landaufenthaltes zu überbieten suchen, den ihnen die Sonnenbrandsauce und die eigene Phantasie haben ersetzen müssen. LandwirthschaftttcheS. Geaen die Flieaen. Eine landwirthschaftliche Heituna brachte von Kurzem die Notiz, daß in einem großen crr-:l x. r? . . r ?. . , ... . ijiciiujiDaaiui-iilcicnaji yoyen Sommer auch nicht eine einnae Zlieae zu sinden war, nachdem dort der Oelfarbe, mit welcher Decken und Wände gestrichen waren, etwas Lorbeeröl beigemischt worden war. UUir fugen dieser Nottz hinzu, daß Lorbeeröl dem Weißkalk zugesetzt, dieselbe Wirkung haben soll und empfeylen, den versuch damit auch ,n Küchen und Speisekammern zu machen aber auch in den Viehstallen nicht zu unterlassen, um die lästigen Plagegeister unlerer Hanstyiere zu vertreiben. Verwendung von Asch im Garten! Steinkohlenasche ist kein Düngemittel, aber vortheilhaft zur Lockerung schweren Lehmbodens zu verwenden. Coke's gehören nur'auf die Gartenwege, nicht in das Gartenland. Auch Braunkohlenasche ist wegen ihres SchwefelgeHaltes nicht besonders empfehlenswerth ; am besten ist die Holzasche.

veuryre LUs r in jceiicr n. Trockene Luft ist eine der Hauptbedingungen eines guten Kellers. Man lüfte den Keller so häufig als möglich und sorge dabei, wenn thunlich, für Zugluft. Man kann die feuchte Kellerluft dadurch trocken machen, daß man etwa 1 Kübel frischen Kalk in einem offenen Gefäße in den Keller stellt. Diefe Menge Kalk saugt ungefähr 8 Pfund Wasser auf, und auf diese Weise kann ein Keller in kurzer Zeit trocken gemacht werden. Krebse lebend zu erhalten. Krebse, schreibt das praktische Wochen-

Uatt 5vi'tr's Saus", lassen sich sehr aut viele Wochen lang in einem hölzernen mit kleinen Löchern versehenen Fischkasten, den man in fließendes Wasser legt, aufbewabren. Man werte ihnen alle 23 Tage einige vorher getödtete Frösche oder rohe Flelschaosalle Eingeweide von r)eflügtl usw.) vor und sehe nach, ob etwa todte oder schwache Krebse darunter sind. Will man sie nur einige Tage aufbemahren, so schütte man sie in ein breites ziemlich hochrangiges Gesay (damit ste nicht herauskriechen), bespritze sie ein wenig mit saurer Milch oder Sahne (auch kann man sie mit Weizenkleie bestreuen), lege einige Stuiiden Brennesseln darüber und stelle die Krebse in den Keller. Die Kalrlnchenplaqe in Aust r a l i e n. Den schlagendsten Beweis für die enorme Entmerthung von Grund und Boden durch die im Innern des australischen Festlandes überHand nehwenden Kaninchen liefert eine kürzlich erfolgte Entscheiduug des "land boards ' zu Hilfon in Südwales. Derselbe hatte seinerzeit die Pacht für den von Kaninchen verwüsteten Boden auf drei Pence pro Acker festgesetzt, als die Minimalsumme, welche das Gesetz zuläßt. Die Angelegenheit wurde hierauf dem Mini--..L cn i. ti tter der ronianoereien zur?eguracyrung vorgelegt, welcher die ihm unterstehende Behörde ermächtigte, in diesem Falle unter die sirirte Minimalsumme herunter zugehen, weil die Pächter sonst vorausncytlich aus das Land verzichten wurden. Am 17. Juni gelangte die Sache abermals zur Verhandlung, wobei die Pacht nunmehr in den meisten Fällen auf die geradezu lächerliche Summe von lj500 Pennn pro Acker festgesetzt wurde, so daß mancher Pächter jetzt 500 Acker Land besitzt, die ihm im Jahre 1 Penny kosten. Vom Jnlande. In den Niagarafällen hat dieser Tage wieder ein LebmSmüder, 9!amens Walter P. Hamberrn, dadurch seinen Tod herbeigeführt, dan er sich rn einem Ruderboot die Fälle hinabgleiten ließ. An dem Ufer schaute eine erregte Menschenmenge, unfähig, Hilfe zu bringen, mit Entsetzen zu, wie sich das Boot der todbringenden Stelle näherte. Das Fchrzeug zerschellte in tausend Splitter; von dem Selbstmörder, der bis zum Wasscrfall krä.ig die Ruder gehandhabt hatte, die grause Fahrt noch beschleunigcnd, hat man 'i'-och keine Spur gefunden. Während e i n e s Gewittersturmcs wurde kürzlich in Willingsboro Township, Burlington Eounty, New Jersey, der Farmer Chas. T. Borden vom Blii) erschlagen. Er saß vor der Thür einer Scheune hinter seinem Hause, als seine Frau ihm zurief: Ein Gewitter ist im Anzug, sei vorsichtig!" Borden erwiderte: Wenn ich einmal vom Blitz getroffen werden soll, bin ich hier so sicher, wie anderswo!" Wenige Minuten darauf war der Mann, ein Vater von sechs Kindern, eine Leiche. An demselben Tage wurde in Vineland in New Jersey d,e Frau Us Benjamin Armstrong und einer ihrer Söhne vom Blitz getrosten. Die Frau war auf der Stelle todt, und der Sohn befindet sich in bedenklichem Zustande. Der rohe Geselle John Reynolds von Bclleoille, N. I., welcher kürzlich seine Flucht aus dem StaalSgefäugniß zu Trenton bewerkstelligte, wo er ein Jahr wegen roher MißHandlung seiner Gattin abzusitzen hatte, kehrte in der Nacht vom 30. Juni nach Bellcville zurück und drang, nachdem er sich mit einer ?lrt bewaffnet hatte, in die Wohnung seiner Gattin ein, ohne Zweisei mit der Absicht, sie zu tödten. Frau Reynolds stürzte, zu Tode erschrocken, auf die Straßc, während die Nachbarn herbeieilten und den Wütherich entwaffnctcn. Dieser floh hierauf in den Wald, und alle bisherigen Versuche, seiner wieder habhaft zu werden, waren erfolglos. ES wurde behauptet, daß Raynolds im Walde Selbstmord begangen habe, jedoch hat sich die Nachricht nicht bestätigt. Reynolds ist ungefähr 50 Jahre alt. ndircy hat man ernen Silberdollar aus dem Jahre 1804 ent deckt und zwar vielleicht gerade denieni gen, den 9!umismatiker so lange gesucht haben. Es ist nämlich mehr als zwer feihaft, ob noch eine weitere Münze der selben Sorte eristirt. Der jetzt aufqefundene Dollar befindet sich im Besitze einer unbemittelten Frau rn Pawtucket, R. I., welche denselben von ihrem Vater im Jahre 1820, an ihrem achtzehnten ( Geburtstage, zum Geschenk erhielt. Der Vater hatte die Münze als einen Theil seines Soldes er diente im Jahre 1812 rn der Armee bekommen und schärfte seiner Tochter ein, den Dollar nie zu verausgaben, rhn vielmehr als Heckedollar" stets sorgsam zu bewahren. Sie hat ihr damals gegebenes Versprechen getreulich gehalten und weigert sich auch, jetzt standhaft, die seltene Münze an ein Cabinet oder einen Sammler zu verkaufen. John Crawford bezog vor einiger Zeit mit seiner Familie eine möblirte Wohnung in dem Hause 85 Macdougal Str., N. Y. Die Leute lebten still und rubiq und rn bester Eintracht, bis vor fünf Monaten die beiden jüngsten Kinder starben. Die Mutter ertrug den Verlust furchtbar schwer und begann in IC V Of.f Jt . F. ujixox ilinincr zur tfiaicyc zu greisen. Der kleine Haushalt aerieth infolge dessen außer Rand und Band und Crawford hatte schließlich nichts weiter ni thun, als immer nur auf seine Frau aufzupassen, deren Zustand sich rasck dem eilrium tremens näherte. Abends, am 29. Juni, war sie außerordentlich ausgeregt und Crawford lag so lange tn.ni MilrtUt' ... 4 .f. tla cv viitkin -wuuuuiilll uv, U19 er UUl JJLOT' atn gegen 4 Uhr vor Müdigkeit einschlief. Ein halbe Stunde später weckte itn s.ti 4 jX, j . . t i - L nrn . u um vutuitiiycu uuü sÖttlC. iUfll

ter ser aus dein Fenster gesprungen. Erawford lief schnell nach unten und fand seine Frau, in Schmerlen sich windend, puf dem Straßenpflaster. Eine Ambulanz brachte sie nach dem St. Vineents Hospital, doch ist wenig oder gar keine Aussicht auf Rettung ihres Lebens vorhanden. Vor Richter P h e l p S wird gegenwärtig zu Burlington, Iowa, eine rage in Betreff des Prohibitlons-Ge-setzes verhandelt, welche von mehr als gewöhnlichem Interesse ist. Es sind ge-

gen die Wirthschaften von Philipp Leicht C CL. k. (X k i 1 illt AiVAl ) t1 t nno ycniij vyuiiiici uui Hindun Cinhaltsbefehle erlassen worden. Die Genannten yaven Daraus ylli unter oer vorgeschriebenen Bürgschaftsleistung ap- ! pellirk. Und die Sache liegt jetzt', wie wir lesen, vor der Supreme - Court der Ver. Staaten, auf Grund der'Cinede der Verfassungswidrigkelt des Geetzes in Punkten, über welche bisher noch nicht entschieden wurde. Run aber kommen die Prohibltlonisten und verlangen trotz alledem ein Versahren wegen Mißachtung des Gerichtes! le und ihre Freunde behaupten, daß diese Wirthchanen geschlossen werden müssen, mit dem naiven Zusätze, daß sie ja wieder eröffnet werden können, im Fall die C in rede von der höchsten Instanz aner--sannt werde ! Ein überführter Mörder kann nickt gehängt werden, bis seine Appellation verworfen ist. In Prohibiiionszachen dagegen will man erst das Urtheil vollstrecken, um es nachher auf seine Giltigkelt zu prusen: Hostentllch wird Richter Phelp?., der ein Jurist der alten Schule ist, sich zu diesen moderneu Ansichten Nicht bekehren lassen. Ueber b c n bereits kurz gemeldeten Fall von religiösem Wahnslttn, der am 29. Zunl in einem Chicagoer Panorama plötzlich zum Ausbruch kam, schreiben dortige Blätter: Das Panorama Jerusalem am Tage der Kreuzigung Christi" war gestern Nachmittag der Schauplatz emer wilden Scene. Gegen 3 Uhr betrat em elegant qekleideter Herr die Platform vor dem herrU-. chen Bildwerk und ohne der zahlreichen Bczchaner zu achten, warf er sich vor die Ehristus-Figur auf die Knie und begann in wirrer (rtase laut zu beten. Plötzlich erhob sich der Wahnsinnige und m:t dem Schrei: Der Satan hat mich in den Krallen", zog er einen Revolver aus der Bruntasche und feuerte rhn gegen die Decke ab. 3:te erschreckten Besucher, namentlich die Damen, drängten in dichtem Knäuel dem Ausgangs zu. Die Polizisten Mulcany und Swan hatten von außen die Schüsse gehört und brachen nch durch die Menge Bahn zu dem Ra-se-iden. Derselbe richtete den Revolver ans die Polizisten und begann zu schreien:, Gott habe ihnan bni Rand des Abgrun, öes geführt und er müsse zu seiner Erlösung fünf Polizisten niederschießen. Mulcanr) tras aber in demselben Augenblick mit einem Knüppelschlag den Revolver und die Waffe entlud sich, glücksicher Weise ohne Jemand zu treffen. Der gefährliche Heilige wurde dann nach der Ärmory gebracht. Papiere, welche sich bei dem Gefangenen vorfanden, identisicirten denselben als I. H. McConnell. Er trug 40 und ein Bahnbillet nach Orrville, Pa., bei sich. In seiner Zelle erging er sich in wilden Ausbrüchen und erklärte, der Sohn eines Farmers in Hillsdale, Jll., zu sein. Der Mann ist zweifellos dem religiösen LZahnsinn verfallen. Der Friedensrichter Engelhardt in Jeffcrson, einer Vorstadt Chicagos, welcher seiner Zeit eine gewisse Berühmtheit dadurch erlangte, daß erden seither Hingerichteten August Spies "per äis-tunce" mit Frl. Nina van Zandt traute, ist vom Eountyrath von Cook Countn (Chicago) seines Amtes entsetzt worden, ehe sein Termin abgelaufen war. Ein Theil von Jeffcrson wurde nämlich der Stadt einverleibt und der Refonncountyrath" benutzte diesen Umstand, um sich des ihm mißliebigen Richters, dessen Parteinahme für die Chicagoer Anarchistcn seiner Zeit ihm sehr verübelt worden war, zu entledigen. Engelhardt wird gegen das Verfahren einen Protest einreichen. Vom UuSlande. Franz ö fischen Zeitungen gehen Nachrichten aus Westafrika zu, welche unglaublich klingen und gleichwohl auf Wahrheit zu beruhen scheinen. Die Thatsachen mit den leicht erkennbaren Ausschmückungen sind die folgenden: In dem südlichen Theile (Nivieres du Sud) der sranzösischen Senegal Colonie liegen etwa L0 Kilometer vom Festlande entfernt die Alcatraz-Risfe, westlich von der Mündung des Rio Nunez, südwestlich von den Tristao - Inseln. Diese Icisfe sind unbewohnt und unfruchtbar, nur Vögel pflegen hier Zuflucht zu suchen. Daß auf diesen Rissen sich Guano-Lager finden müßten, wurde natürlich bald von Deutschen entdeckt, welche beschlossen, dieselben auszubeuten. Die französische Regierung erhielt aber Kenntniß von den Absichten der Deutschen und ließ im November 1837 auf den Riffen einen fi ri -c c.?- e r .T Hiaggenmask errlcyien uno oie sranzo,l sche Flaaqe aufhissen. Vier Schwarz vom Rio Nuncz wurden zur Bewachung der Tricolore zurückgelassen. Wasser und Nahrung mußte diesen vom estlande zugeführt werden, und diese Zufuhren fanden während des Decembers 1837 und des Januarö 1833 regelmäßig statt. Dann aber hatten die Kolonialbehörden vergessen, daß anf den Alcatrez-Jciffen die französische Flagge wehe. Erst rr einigen Wochen legte der diesen ein AvisoDampfer der französischen Marine an. Als man landete, fand man wohl noch die französische Flagge vor, aber .ihre vier treuen Wächter lagen rvdt auf dem Boden, sie waren das Opfer grenzenloser, leider aber bei Kolonialbehörden sehr gewöhnlicher Nachlässigkeit gemor den. Der Besitz kostbarer Diamanten kann auch jurn Finch werden, zur Quelle ewiger Angst und Gefahren die Patti mußte es eben an sich erfahren. .Der Einbruch in den Landsitz Adelina Patti's in Craig-nNos" schreibt die Londoner Tntth", scheint von einer Bande auszugehen, weiche . entschlossen ist. au alle svallc in den Besitz der Ju welen der Sängerin zu gelangen. Die Bande ist der Patti nach Buenos Ayres gefolgt. Einer derselben spielte den errätber and machte dJlSom Mir

ryenungen, woourai zwei in 6 besang, niß kamen. Der Anführer der Bande ist ein Engländer, welcher im Hotel de Paris Logis nahm. Ein Anderer ist ein Spanier, welcher in Rosario wohnt. Dieser zahlte die Kosten der Reise der Strolche von England. Als der Plan, die Juwelen zu erlangen, mißglückte, kamen die k)esellcn aus den Gedanken, die Sängerin Zu entführen und sie so lange festzuhalten, bis sie ein großes Lösegeld zahle. Während ihres Ausenti halteö in Buenos Azrcs logirtcn Dctcctives in dem Hotel, wo Frau Patti ab-

gestiegen war, und sie war auf ihren Spaziergängcn stets , von zivci GeheimPolizisten begleitet. A n s 'o ii r a l ii 3 , ( s i c 1 1 1 1 ii) wird unterm 11; -fviini aesck, rieben : Salpatore Nicoterau aus Trecastaqne war ein wohlhabender Seifensieder und aurer jzamliienva.er, vcoor er die zwanzigjährige Caimela Crisafulli kennen lernte. Vleselbe ein als besonderes kokett und leichtsinnig bekanntes .Mäd--chen sagte dem um ihre (Äunst bittenden Familienvater lachend: Befreie dich von deiner Frau und deinen zwei Kindern und dann czchö'.e ich dir an." Der Mann kämpste ein halbes Jahr lang gegen diese Leidenschaft an, bis er beschloß, die Worte des leichtfertigen Madchens wahr zu machen. Als seine Frau und die Kinder cincs Nachts schliefen, ergriff Nicotera das Küchenmesser, stürzte sicu aus seine ruyig scyiummernöe rau und tödtcte sie durch dreizehn Stiche. Nachdem er den Leichnam , zugedeckt hatte, weckte er sein ältestes siebenjähriges Töchterchcn; er liebkoste das Kind und gab ihm, wie spielend, einen Strick um den Hals, um es un nächsten Augenblicke zu erdrosseln. Das jüngste, kaum einjährige'Kind tödtcte er durch einen Streich auf den Kopf. Nun schüttete der Nasende Petroleum auf seine Kleider, band sich Hände und Füße mit Stricken zusammen und versuchte seine Kleider in Brand zu stecken. Hierbei wurde er überrascht Mid mußte sein entsetzliches Verbrechen aestehen. Nachdem der GeisZeZznstcn) des Angeklagten von den Gerichtsärzten als normal bezeichnet worden war, wurde vttcotera einsiimmig zum Tode verurtheilt." In Paris haben sich die Diebe, rcspective die Diebinnen, jetzt auf Pianos geworfen, und dieser neueste Erwerbszweig scheint lohnend zu sein, was wir zu romm und vcutzen unserer Planoverlciher hiermit mittheilen. Eine hübsche Frau, R. M., die zugleich eine i r gui geslUllikc iaoierspieicrin ist, erscyien in verschiedenen Etablissements, probirte daselbst Pianos und Pianinos iind nahm . c rr rm . r ? emes oer eiven rn 'cieiye. jcaum war dasselbe in ihre Wohnung auf dem Boulevaro Pereire gebracht worden, so verkaufte sie dasselbe und ..erhielt für die Ausgabe von fünfundzwanzig bis dreißig Francs, die sie monatlich an Miethe zu zahlen hatte, drei bis vierhundertFrancs. Wenn der Monat um war und der Vertreter des Fabrikanten die monatliche Miethe einkafsiren wollte, so wurde er zuweilen bezählt, in der Regel aber durch den Geliebten dcr Mictherin, einen großen Vengel, der sich Baron R. nannte, auf den nächsten Monat vertröstet oder auch zur Thür hinauScrpcdirt. .Selbstverständlich ließen sich das die Vermiethcr nicht gefallen und zahlreiche Klagen uesen ber dem betreffenden Polizei-Commissariate in Montmartre ein. Man schickte Agenten 'in das Quartier der Frau M.; um sie zu verhasten, aber die pfiffige Virtuosin hatte bereits das Weite gesucht und war spurlos verschwunden. Man fand nur den angeblichen Baron. Als ihm der Polizei-Eommissär das Unwürdige seines Vorgehens vorhielt, antwortete er stolz, daß er es vorziehe, von den Einkünften seiner Geliebten zu leben, da seine Prinzipien ihm verböten, von der Regierung ein Amt anzunehmen. Die Polizei hat ihm nunmehr einen für seine Stellung passenden Platz in dem Gefängnisse der Polizei-Präsektur verschafft.' Der W i e n e r P r o f e s s o r Nothnagel brachte soeben am Schlüsse seiner Vorlesungen über Jcervenleiden auch einige für die Allgemeinheit höchst wichtige Erscheinungen zur Sprache, an welche er bemcrkenswerthe Rathschläge knüpfte.. Da das Gehirn die Waffe ist, mit der heutzutage der geistige Kampf um's Dasein geführt wird, so werden rcir da.mach trachten müssen, dasselbe täglich zn stärken und nachtheilig Einwirker.des fernzuhalten, meinte der berühmte Gelehrte und setzte dann auseinander: Das Kind, dessen Nerven reizbarer, als die des Erwachsenen sind, bedars nach den zahllosen Eindrücken des Tages einer ausgedehnten Ruhe. Kinder im Alter von. sechs bis vierzehn Jahren müssen mindestens zehn stunden, also von 9 Uhr Abends bis 7 Uhr Früh, ausruhen. Da man Erregungen vom zarten Gehirn fernhalten muß, so haben Kinder aufregende Getränke (Kaffee, Thee, Bier, Wein) zu meiden; ferner geistig erregende Genüsse, so Lectüre, welche man dem Krnde so sparsam als möglich zu messen .möge, endlich den aufregenden Theaterbesuch, der die Phantasie des Kmdes mit übcrspanntenVorstellungcn erfüllt und bei der Menge der Eindrücke, der großen geistigen Affccte, sehr schädlich aus das Nervensystem einwirkt. Auch Erwachsen?, solche, die unausgesetzt geistig mit Gemüthsbewegungen- verbundener Arbeit thätig sind, wie Kaufleute, Fabrikanten. Industrielle, ollen sich schonen. einen, mehrwöchentlichen Aufenthalt auf dem Lande, wo dies nicht möglich rst, längeren Nachtschlaf oder ein Nachmtt tagsschläfchen halten, von erregenden Getränken sich enthalten, und nach einer geordneten, nach der Stunde bemessenen Zeiteinthcilung leben. Hinc illae lacrirnae. Du scheinst in Deiner Ehe sehr unglücklich z sein, liebe Emma ! Ist denn mit Deinem Manne aar kein Auskommen?" Ach, meine Theuerste, mit ihm schon, aber nicht mit seinem (örtjcli VOXt Staat.saesundheitsbeHorde von Illinois hat sich sonderbarer Weise trotz eindringlichster Mahnungen und Bitten von den verschiedensten Seiten nicht dazu verstehen können, gegen die Glaubenshciler, die so viel Unheil durch ihre Kuren engerichtet haben, vorzugehen. Der Präsident der Behörde erklärte einfach, man habe keine Zeit, sich mit derleichen Lappaseien abzugehen.

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TRADE jfcmark. wm rt TIRO Pir EN S3j ' gegen Vlutkrankheiten. Wirken aukgezekchnet. MS ein aanz au?ezelchnetes Blutreknk gungSmitttl kana ich Dr. August KSnig's Hamburger Trcrftn besonders kVrfehlm. Ich habe schon häusig Gelegenheit gehabt mich reu deren Wirksamkeit zu übeneuäen. ' Jakob 311, 5 Ho?kan Mre, Rechtster, N. S. Dürfen in keiner Famllle sthlen. Ja keiner FamMe soilte Dr. Tuaust Aöniz'S HaQivrger Tropstn fehlen. Sie sind da beste BlutteinigLnaMlUkl. tstU deS es geben kann. Sie bellen immer. Bai, vtelndaS, 1C43 Secend Arenue. Ne Lork,N.ö. Jahre lange Leiden. Schon seit Jahren hatte ich an Unrein- ' heit deS Blute aelittea und alle ange- ' wandten Mittel halsen nichts, bis ich schließlich auf Anrathea eines FrenndeS ' einen Versuch mit Dr. Auaust König'S 1 Hamburger Tropfen machte. Nachdem zwei Flaschen davon aufgebraucht aren, fühlte ich wie neSgeborea und kann ich mit gutem Gewisse den Gebrauch dieses Hausmittels empfeylen. Auaust Keitemever, 150 Nil-liman-Snaße, Baltimore, Md. m mm i voeeler co., umu, n Dr. August König's Hamburger Kraeuterpflaster ist ein ganz rorzüglicheö Heilmittel gegen Ge. schwöre, Schnittmunden, Brand und Brüh und, Frostbeulen, Hühneraugen, etc. 25 CTtf . das Vacket. 2 pothkken zu haben. W mim L YOÖELEH CO.. EalÜlOR. EL WW IJ Cures "Removea ans cuiiuvi 1 1 f Bee Stlnsst Mos "qulto and All . insecx uixes. j Iß rrxrtES, BLOTCHXS, 'TTr.ni 1MV.i.V MUiUMiO . i i riyiii.i m rrp and every form ofskla blexnislies. poeitively cored on tho taos. delicata eUa without lcavin a scar, ty ECoi Ölntment. Xrlce 25cts., COcts. and $1. Atdrarrists or by mail. , Th Hop Pill WatiTff Co. , New London, Conn. Littie 1109 i'iiu ior Eici. -neadaene, ayspepsia, biliousr3 and eonstipati . n liave no eqiiaL 5c II llll L . MKiiifcurlwiim, I allen Srotheken ,n iiltn. OO4-O4O4-OO ine kinderlose She ist selten eine glückliche. Wl? und wodurch tteskm Uebel in kurz errett abzebolfen n?erden lann, zeigt der ,.Rettungs,Anker",2Äl Seite?, mit nztxix getreuen Biioern, welcher von dem ettea deutsen Hell-Jnstitut in Neio Fort berausgezeben wird, auf die klarste Weise. Junge Leute, die in den Stand der Ehe treten wollen, sollten den Spruch Schillers: I'tura prüse, wer sich ewig bindet", webl beherzigen, und daS vortreffliche Buch lesen, ebe sie den wichtigsten Schritt dcS Leben thun t Wird für 25 Eents in Pcsunarken, in deutscker Sprache, sorgsam verpackt, srel verwandt. Adresse : Deutsches Iieil-In8titut,ll Clintonl'lace, New York. N.Y. In Jndiauavciis, Ind., beim BuckHändi Q. Keyler, 23 Sad Delaware 6t. OKM"GOOO fOt Kt Saison im. A. Gaylor, Oipce: 4OO rnord Wect ötr. t2T TeleHhn 9. Indianapolis WATER CmVAM 23 Süd Mnnfvlvaniastr. liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußerer deutlich mäßig: Thomas A.. Morrln, vräftdeut. PingMk und Haupt, Deutsche Buch-Handlung! ?o 7 Oüb NlabamaNr. Dtftelluazen nud Abonnements avf alle im In und Auslande erschemendeu Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. x ' An und Verkauf alter Vücher. Socialistische Literatur. Luxus! Die Bee Line Koute" (l & 8T L UNd OCC&I BAHN). Diese ausgezeichnete Bahn besörder Passagiere nach ?1vI.iRI. 'Buffolo, und allen Neu England Städten Schlafwagen zwischen Indianapolis und Neu? Bor?, ohnt Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansas, Texas, Kansa?, Nebraska, Colorado, Calisor nien und Mexiko. MtdrigfteVaten. C7 Man deude sich wegen näher Jasor matttm an v. L. Martin, Gen'! Pass. Agent, c u 1 . T7. J, Nichols, Ocn'l West. Aaent et Statt.

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