Indiana Tribüne, Volume 11, Number 288, Indianapolis, Marion County, 5 July 1888 — Page 3
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Heißes Blut.
Roman von Georg v. F e l d i n g. (Fortstdung.) mne momenrane PauZe, dann rtalete er sich an die Geschworenen und seine Stimme klang nicht laut, aber klar und überzeugend zu denselben hinüber; er vertrat die Sache einer jungen, freund losen, schönen Frau und seine Beredtsamkeit war noch nie deutlicher zu Tage getreten, als heute; was er sagte, klang natürlich, einfach und ungezwungen, es fand den Weg zum Herzen, weil es auch aus dem Herzen kam ; er sing damit an, zuzugestehen, daß er keine Zeugenaussage aufzuweisen habe, daß es sich um einen jener Fälle handle, in welchem der Schwerpunkt der Vertheidigung in der Schwäche der Anklage liege; es sei durch nichts erwiesen, daß der gemeine Raub, welcher begangen worden, wirklich auf das Fräulein v. Karstein zurückzuführen wäre; man Habenichts als leere Vermu thungen für diese Annahme, während andererseits gar vielerlei klar und deutlich für die Unschuld der Dame spreche. i?r sehte nun auseinander, daß, obschon seine Clientin um das Vorhandensein der Hochheim'schen Juwelen gewußt, sie doch gar nichts gethan, um sich eine Einladung zu der Familie zu verschaffen ; daß diese Einladung dann verlängert worden sei, wäre ebenfalls nicht auf ihre Veranlassung hin geschehen; obzwar sie beinahe einen Monat im Hause gewesen, habe sie niemals nach den Brillanten gefragt, obschon es ihr ein Leichtes hätte sein müssen, die jungen Damen des Hauses in unauffälliger Weise auszuholen. Die Cassette war zweifelsohne von kundiger Hand geöffnet worden, aber es schien höchst unwahrscheinlich, daß eine jungte Dame, welche aufgewachsen war wie Bertha v. Karstein aufgewachsen sein mochte, die kundige Hand besitzen könne, welche geübt sei, mit Nachschlüsseln und ähnlichen Diebsapparaten zu Hantiren. Das Gericht sei geneigt, anzunehmen, fuhr Herr v. Ringen fort, daß ein Mit schuldiger vorhanden sein könne, aber nichts weise auf das Bestehen eines solchen Mitschuldigen hin; zweifelsohne hatte irgend ein geschickter Dieb die Casfette erbrochen und die Brillanten gestohlen, das ließ sich ja gar nicht in Abrede stellen ; wo aber war der Beweis, daß das Fräulein v. Karstein mit demselben gemeinsame Sache gemacht habe? Man hatte sie in der Nähe des Musikzimmers unter verdächtigen Umständen gesehen und ihr Benehmen sei bei dieser Gelegenheit ein auffälliges gewesen," wandte die Gegenpartei ein. Zugestanden; es ließ sich aber auch nicht das kleinste Beweisstück erbringen, daß sie sich thatsächlich an dem Diebstahle betheiligt und man fand in ihrem Besitze weder Brillanten noch Werkzeuge, mit denen sie sich dieser hätte bemächtigen können. Sie sollte sich derselben entledigt haben? Aber wie? Wies das Benehmen des Fräulein v. Karstein nicht auf dessen Unschuld hin, so sprach doch auch ganz gewiß nichts für die Schuld der jungen Dame; nahm man an, daß sie wirklich das Verbrechen begangen, so würde eine Person, die solcher Handlung fähig wäre, ganz gewiß auch keinen Anstand nehmen, zu lügen uud die eigene Unschuld in der beredtesten Weise zu betheuern ; als aber eine leicht auszusagende und plausible Falschheit dem Fräulein in den Mund gelebt ward, weigerte sich dieselbe energisch, diese auszusprechen; anstatt voll Entrüstung die Anklage von sich zu weisen, welche man gegen sie vorbrachte, weigerte sie sich zu sprechen; um ein solches Benehmen zu rechtfertigen, ließ sich nur annehmen, daß die Angeklagte es unter ihrer Würde sinde, gegen die absurde Beschuldigung aufzutreteu, die man gegen sie vorzubringen für angezeigt befunden." Es sei nicht seine Sache," fuhr Herr v. Ringen fort, sich in Eommentaren über das Benehmen seiner Clientin zu eraehen, seines Amtes wäre es nur, entsprechend für die junge Dame in die Schranken zu treten, und es nicht zuzugeben, daß angesichts ungenügender Be weise man doch gewissenlos genug sei, sie wegen einer Schuld zu verurtheilen welche Bertha v. Karstein nach seiner festen Ueberzeugung gar niemals auf sich geladen habe. Man habe die ungeheuerlichsten Anstrengungen gemacht, nachtheilige Antedentien aus dem Vorleben der Angeklag-ten-an das Tageslicht zu ziehen und damit nur einen gründlichen Mißerfolg erzielt. Bertha v. Karstein habe sich stets in der besten Gesellschaft bewegt, ihr Vorleben sei immer ein tadelloses gewesen; er so fuhr Herr v. Ringen fort begreife nicht, weshalb man durchaus darthun wolle, daß die Angeklagte der Bühne angehört habe! Selbst wenn dies der Fall, so sei damit noch gar nichts erwiesen; erkenne so manche Künstlerin, welche ihrer Laufbahn entsagt, um in den höchsten aristokratischen Kreisen als Gleichberechtigte zu verkehren. Die Angeklagte habe keine Noth gelitten, habe keine Schulden gehabt, habe in den sorgenfreiesten Verhältnissen gelebt, und es ließ sich somit kein einziges Motiv ersinnen, welches sie hätte vranlassen konnen, ein so gemeines Verbrechen zu be gehen. All' diese Erwägungen müßten im Auge behalten werden, wenn die Jurr) ein unparteiisches Urtheil abzugeben in der Lage sein sollte." Emerich von Ringen hatte eine mtb sterhafte Rede gehalten ; ohne sentimentalen Beigeschmack hatte er nur nüchtern und klar die Dinge auseinandergesetzt, so wie sie waren, und ein gerechtes Urtheil gefordert. Als er sich niedersetzte, brach nicht nur das Publikum in lauten Bei, fall aus, sondern man merkte eS auch Richtern und Geschworenen an, daß Al les, was er gesagt, tiefen Eindruck hervorgebracht. 3tingen war äußerlich vollkommen ruhig und man ahnte nichts von der Erregung, welche ihn innerlich bewegte. Wir haben gesiegt," flüsterte ihm sein Conapient leise zu. Und Bertha? zum erstenmale war jetzt, nachdem ihr Vertheidiger geschwiegen, leichtes Roth in ihre Wangen gestiegen; ihr Herz pochte zum Zerschlagen und ihr Blick beaeanete ienem Rinaens: dann leate sick
flöhNch"e!n Schleier Ler ihre Augen und es sauste seltsam in ifircH Ohren. Um halb drei Uhr begann das Zusammenfassen der Anklage und das Formuliren der Frage, welche den Geschworenen vorgelegt wurde ; es geschah dies in kurzer, präciser Weise, aber in einer Art, welche erkennen ließ, daß man für die Gefangene eingenommen sei; um 4 Uhr zogen sich die Geschworenen zurück, um über das Urtheil zu conferircn, welches gefällt werden sollte. Emmy v. Hochheim, die tief erregt war, hielt sich mühsam aufreckt und umklammerte förmlich den Arm der Schwester. Man wird sie freisprechen, glaubst du nicht?" flüsterte sie leise dieser zu. Ja, zweifelsohne, Ringen hat ja prachtvoll gesprochen." Emma athmete tief auf und nickte leise vor sich hin; ihr war zu Muthe,, als müsse sie ersticken, wie vortrefflich Bertha ihre Selbstbeherrschung aufrecht zu erhalten verstand! So bleich sie auch war, was in ihrer Seele vorgehen mußte, das wußte Niemand. Die Geschworenen kehrten nach kurzer Berathung zurück, der Obmann trat vor und sprach das Verdict, welches auf Nichtschuldig" lautete. Allgemeine Bewegung entstand und inmitten derselben warf Bertha v. Kar stein ihrem Vertheidiger einen Blick zu, der diesen in tiefftcr Seele erbeben ließ ; die Zeit, denselben zu verstehen, in seiner ganzen Deutung zu verstehen, die sollte erst viel, viel später an ihn herantreten. Ich danke Ihnen, ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr," flüsterte sie leise; Sie haben micb vor Aergerem gerettet, wie vor dem Tooe." Eine Secunde lang ruhte seine Hand in der ihren, aber er wäre nicht im Stande gewesen, auch nur ein einziges Wort hervorzubringen; über sein Antlitz hatte er Gemalt, über seine Stimme nicht, er war erregt, wie er es während seiner ganzen Berufsthätigkeit noch niemals gewesen. Sein Triumpf als Rechtsanwalt, der Sieg, welchen er als solcher davonaetragen, waren dabei vollkommen gleichgiltig; es beglückte ihn nur, daß er Bertha v. Karstein gerettet, es beglückte ihn umsomebr, als er vollkommen überzeugt war, daß sie keine Bestrafung verdiente. Das Mädchen schien zu bemerken, wie tief bewegt er war, obschon, oder gerade weil er nicht ein Wort sprach. Ihre Lippen bebten einen Augenblick, doch sie wandte sich ab und schien alle Aufmerksamkeit auf einige Worte zu richten, welche eben von den Lippen des Richters erschollen. Dann war Alles vorüber, sie war frei, sie konnte hinaustreten in die Welt unter die Menschen, ohne daß ihr Name gebrandmarkt dastand ; freilich konnte er in den Augen Vieler moralisch verurtheilt sein, aber sie war trotzdem frei, sii brauchte nicht im Gefängniß zu sckmachten und eS konnte ihr schließlich ?!ie mand etwas Strafbares nachweisen. Hören Sie, wie die Menge draußen sich in lauten Freudenrufen gefällt," flüsterte Ringen's Concipient dem fchönen Mädchen zu; dieses zuckte verächtlich die Achseln ; wäre ich ein Mann oder würde ich alt und häßlich sein, .so hätte die Menge vermuthlich nicht für mich Partei genommen. Kenn ich nicht fortkommen, erst wenn sich Alles zerstreut hat? Ich mochte mich nicht gerne den Augen des gaffenden Publikums aus fetzen." Ich werde Sie nach dem Ausgange führen, welchen die Richter zu benutzen pflegen, kommen Sie mit mir," sprach Ringen, der die 'Worte des Mädchens vernommen hatte. Ich danke Ihnen vielmals," flüsterte Bertha, er bot ihr den Arm und führte sie mitten durch die nach allen Seiten hin sich verlierenden Leute. Herr .Ringen führt Bertha hinaus," flüsterte Emma ihrer Schwester zu, ach, ich muß mit ihr sprechen!" Thue es nicht, Papa wird böse sein." Das ist mir einerlei." Emmy war, wie die meisten Frauen, nicht willensstark, außer in jenen Fäl len, wo ihr Herz sehr lebhaft mit im Spiele war. Sie erhob sich, bahnte sich den Weg bis an Bertha's Seite und berührte leicht deren Arm. O Bertha:" rief sie leidenschaftlich bewegt, indem sie ihr die Hand bot, ich bin so froh, so namenlos froh, daß Sie freigesprochen wurden! Verzeihen Sie mir, wenn ich Ihnen scheinbar geschadet habe, man zwang mich zr.:n Reven." Bertha'S Augen standen voll Thränen. Ich habe Sie niemals getadelt," entgegnete sie sanft, Sie waren immer großmüthig gegen mich, leben Sie wohl, Liebe!" Einen Augenblick ruhten die Hände der jungen Madchen ineinander, dann aber zog Bertha ihre Hand rasch zurück. O, es ist kein Lebewohl," flüsterte Emmy bewegt. Ja, das muß es sein, für jetzt und immer!" entgegnete die Andere schroff. Sie ging weiter und Emmy fühlte, wie in diezem Augenblicke ihr Vater sie heftig am Arme faßte und ungeduldig iurückriß ; er war sehr ärgerlich darüber, daß sie mit Bertha v. Karstein gesprochen. Manche drängten sich herbei, um dem Zungen Mädchen die Hand zu schütteln, dieses aber wich aus, wo es nur immer möglich war. k.." 1 " '-y Bernhard v. S chmelzo ro. Mitternacht war es. Am lodernden Feuer in dem reich ausgestatteten Wohnimmer einer kleinen Villa in der Hirschengasse zu Ober-Döblina saß ein seit sam zusammengewürfeltes Paar Der Mann war auf einem Ruhebette ausgestreckt, seine Füße verdeckten arme Hullen, er mochte zwischen 60 und 60 Jahre alt sein, sah elegant, aber trotzdem nichts weniger als einnehmend aus ; vielleicht.
weil Kopf- und Barthaar einen geradezu j verwilderten Eindruck machten, vielleicht auch, weil der unstäte Blick der Augen wenig Vertrauen einflößte. Diesem Manne gegenüber saß Bertha v. Karstein ; sie hatte den Kops nach ruckwärtS gebogen an die hohe Sammtlehne des Fauteuils gestützt, in welchem sie saß. Mit wirklicher oder angenommener Gleichailtjakelt itarrtc. jle vor. sieb Hin
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ünd hortt auch dit Worts d: S Vlzr.-:t, welcher vor ihr saß. ' Ich sehe gar nicht ein, weshalb wir fort sollen, wir leben ja hier weit besser, als wir es früher gethan gerade jetzt, nach dem, was sich ereignet, glaubst du denn das nicht selbst, Mädcken?" Ja," erwiderte sie in jener statuenhaften Weise, mit welcher sie schon zu Emerich v. Ringen gesprochen und durch die sie einem gewiegten Physiognomiker am deutlichsten verrathen haben würde', s! im tl nm m e rr tnn X 01 - UUj IC llil vtuiivfc y niinn.i kiititi .v' l denschastlichen Charakter habe; ja, ich !..', :y.-i XI L c V. wein, was vw nnui, ci, iicyi vn imiuii, das wüste Leben von früher so rasch als möglich Wiederbeginnen zu können." Jedenfalls war es ein sehr einträgliches Leben, nur merk' dir's, daß, wenn du dich jetzt wieder so toll benimmst, wie öamals . . . . " Rege dich nicht auf," antwortete Bertha kalt, ohne sich zu rübren, ohne auch nur die Farbe zu wechseln; ich werde hier das ganz Gleiche thun, was ich dort that, wenn sich die Gelegenheit ergibt; vielleicht findet sich dieselbe hier nicht so leicht, denn die Menschen sind hier leichtlebiger, vielleicht auch temperamentloser; jedenfalls müßte der Mann erst geboten werden, von dem ich mir die geringste Beleidigung gefallen ließe, das mcast du dir ein- für allemal merken." (Fortsetzung folgt.) Vom Auslande. Aj a o n e u e u 1 e u m i n Ä o-. logna übertrifft in Hinsicht sein.r Ausstattung und seiner Gegenstände iman cher Beziehung alle Museen, welche Eu; ropa in dieser Art besitzt. Das Gebäude hieß ursprünglich: der Palast des To; des", weil er im vorigen Jahrhundert als Hospital sür epidemische Krankheiten diente, seit 1371 aber wurden die Hallen verschiedenen Sammlungen geöffnet und beim internationalen Geologischen Kon? greß 1331 ward daS Museum feierlich eröffnet. Eingang, Hof, Treppe zeigen einen großartigen Charakter, der Hof ist in einen Garten verwandelt, die Hallen sind prächtig dekoriert. Im Hauptsaal befindet sich ein unabsehbarer Reichthum von Gegenständen, die man in 2,200 etruskischen Gräbern bei Orvieto gefunden hat, in 16 andern Hallen sind ägyptische, gallische, griechische, umbrische'und römische Gegenstände. Hierzu kommt eine Unzahl von Dingen andrer Art und andrer Epochen, z. B. Musikinstrumen? le, Bücher, Skulpturen, Siegel, Münten. Aus Beriln w lro einem Züricher Blatte geschrieben: Eine eigenthümliche Ehescheidung macht viel von sich reden. Der alte Herr v. Bleichröder, Bismarcks finanzieller Berather, einer der bekanntesten Millionäre Berlins und Vertreter der Rothschild-Gruppe am hiesigen Platze, hat neben einigen Söhnen eine einzige Tochter. Die junge Dame hatte wegen ihrer 'nichtarischen Abstammung einige Schwierigkeiten, einen adeligen Bräutigam christlichen Geblüts zu bekommen. Ein solcher sollte es sein, um den aristokratischen Glanz der Familie Bleichröder zu erhohen. Endlich fand sich ein wirklicher Baron, der an dem Geschäft und dem Glauben des Schwiegervaters keinen Anstoß nahm. In Anerkennung dieser vortrefflichen Eigenschaften kaufte Herr o. Bleichröder seinem adeligen Schwiegersohn ein schönes Landgut für eine Million Mark in der Nahe von Breslan als Hochzeitsgeschenk. Welches Glück in der Ehe sproß, ging daraus hervor, daß nach kaum fünf Monaten die junge Frau ihren Gemahl verließ. Jetzt wurde die Ehescheidung endgiltig ausgesprochen. Das Landgut hat der Herr Schwiegersohn zu seinem Nutzen für eine halbe Million Mark verkauft, außerdem noch eine gleiche Summe Schulden gemacht. Es ist ein Herr v. Uechtritz, der als Eidam den alten Bleichröder so viel Geld kostete. Er hat sich als nervenleidend vorläusig in eine Heilanstalt zurückgezogen, jedoch macht sein Aufenthalt in einer Nervenheilanstalt' ein Duell mit einem der Brüder seiner ehemaligen Frau unmöglich, das im Gange gewesen sein soll. Dem geschiedenen und jetzt nervenkranken Ehemann verblieben die obigen 500,000 Mark auö dem verkauften Gute, ob als Neu- oder Schmerzensgeld hängt von der persönlichen Auffassung ab. Den alten Bleichröder soll die Erfahrung mit dem aristokratischen Schwiegersohn schlecht gerechnet zwei Millionen Mark kosten; der Spott zum Schaden hat er außerdem gratis, denn viel Mitleid herrscht nicht über die Geschichte.". Im ersten Gasthofe zuM. stieg ein Herr ab, welcher sich als Lcutnant und Baron v. Gorgon Laskowitz auf Schloß Laskowitz in Schlesien" ins Fremdenbuch eintrug, für sich und seinen ,arn folgenden Morgen aus Wiesbaden kommenden Diener" zwei Zimmer bestellte, sodann be! Rüdesheimer Berg und Burgunder sein Mrttagsessen einnahm und mit dem Hotelwagen zwei Stunden spazieren fuhr. Der Inhaber des Hotels hatte indeß Verdacht geschöpft,. und im Einverständniß mit einem geriebenen Wiener Reiseonkel", welcher die Spazierfahrt mitmachen mußte, wurde die Ortspolizei in Kenntniß gesetzt. Der Herr Baron" aßen zu Abend Spargel und Schinken und tranken feine Weine, ließen.sich auch herbei, einen Skat mitzumachen. Zwei Beamte der Polizei standen draußen, der eine in der Küchenthür, der andere im Entreezimmer. der Herr Baron" wurde durch den Oberkellner herauszitirt, aber Lunte riechend" ging er (noch dazu mit falschem Hute) durch das anstoßende Gastzimmer, nahm auf die Anrede des einen Polizisten schleunigst Reißaus, stürzte in ein Blumenbeet und rannte im raschesten Lauf der Eisenbahn zu; die Polizisten und Gäste liefen athemlos hinter ihm her, und beinahe ergriffen, sprang der Herr Baron" in kühnem Satze über eine Hecke und war verschwunden. Alle Nachforschungen waren vergebenö, und man weiß nur, daß der Herr Baron" in einem benachbarten Dorfe sich feine zerrissenen Beinkleider hat flicken lassen. Der fremde Hut hat seinen Eigenthümer wiedergefunden, da er bei dem Sturze in's Blumenbeet den zerknickten Studentenblumen" sich zugesellt hatte. Was das Diner, den Rüdesheimer, Burgunders Hotelwagen, Svarael und Scbinken :c. betrifft, so hat
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der Herr Hotelwitty aus den Herrn Baron und Leutnant" wahrscheinlich einen Wechsel gezogen, da von Baarzah: lung nichts bekannt ist. Z u r H a n d h a b u n g des eng-, lischen Markcnschutzgcsetzes werden der Nordd. Ailg. Ztg." vom Rhein solgcnde Kuriositäten berichtet: Bekanntlich findet ein lebhafter Erport von Rheinund 3?!ofelweinen seitens deutscher Firmen nach England statt. Viele dieser Firmen erhalten nun auch Aufträge in Frühstücksweinen, namentlich Sherry, den sie von Spanien beziehen und dann wieder erportiren. Run schreibt das englische Markenschutzgesetz vor, daß alle aus Deutschland kommenden Waaren die Bezeichnung "producecl in Gerrnany" oder '-Gerrnan rnake" tragen. Letzteres verlangt die englische Steuerbehörde auch für Sherryweine, an deren Echtheit sei Zweifel sein kann. "Lherry proäueecl in Germany" ist in der Thal ein recht empfchlenswerther Titel. Die englische Steuerbehörde verlangt, daß bei Waaren, die zu Dutzenden in derselben Schachtel versandt werden, nicht allein die Schachtel, sondern jedes Stück die Bezeichnung "Gennan niake" trage, beispielsweise also auch die sogenannten Briefchen", welche 12 Nähnadeln enthalten. Daß auf eine':: so kleinen Gegenstande die obige Bezeichnung nicht besonders groß gedruckt sein kann, liegt klar zu Tage. Dennoch sind kürzlich solche Sendungen angehalten worden, weil man die betressenden Buchstaben, für zu klein hielt. Das sind Thatsachen, die ich Ihnen als wirklich vorgekommen aufs beste verbüß gen kann. Old Six Points Saloon No. 207 Virginia Avenuk. Frisches Bier nnd W.in ! Die besten Liquore und Cigarren fteU an Hand. Zuvorkommende Bedienung. A.SOHOPPR', Eigenth. Mozart - Osklc ! T aoob Bo, StgklltZSme?. DaS größte, fchSnJe vad KUefte derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige nnd schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen un Privaten zur Abhaltung von Vällen, Conzerten nnd Versammlungen unter liberalen Bedi. gm ,nr Verfögana. 5000 Book Affentswanted to seil THE LIFE AND PUBLIC SERVICES O? JiFÄ) A 4Cas'&.w h-iA hmwmM;;: .jfiJ rover Cleveland Füll and eomplet Iran hl boyhood' hl nomlntIcn In SU Lool, with p.rMnl ramlniMancM, d.nU ud BMedot.. ProfuMlr lllaatratcd with Mel portralu and wo.xl r.rarin. Tb book a'io eontain. a ionrb Portrait and a füll and comptei IXFE OP MBS. CLEVELAND, to(rethr with a eompUta Uotrraphr of ALLEN O. TIIUIiMAN. Thu U th. only autkentia Lift. Doo't b. indued to ret anjr othar. Tb.r. will probably b. uoaathoriMd LIt., bat thls U th, rieht om. Di taue so hindert, aa wa pay all tranportatia chargea. Band 50 e.ot In le. itamp and da th flrat ia tha Held, and thu raap . th. fold.n harret. Writa for füll psrtialara and Spttlal Tanna MDt fr to all. AddraM, WINTER & CO.. prlngfleld, Mass. " Favorite fitftn nnbRangiS New Lyman Ga90line Oefen. Resrigeratora, (ilb$ai ler,) Slate Mantles ic. Purskll und Mrdsker. No. 84 Ost Washington Strafe. Etwas NeurS! Sir offeriren j- (t die bift und rkichhalttgst VuSwahl Jmportirter Weine di je im Markte war. Alle unten angefühlten Weine mrde sn unl in Föffrn direkt imxorti t d in unseren iütn auf Flaschen gezogen und zu höchst mäßigen Preisen oer kaust. i a r t Shateau, Brnone, Poutet, anet, Sartenae Vaioau und Et. Juii'n Superior Rheinweine Rüdeiheimer, B fchokiberz, O penhkimer. Nieiftkirer, Wintler und lürky mer. Rheinweine (rothe) Sßmanöhäuser nnd Oder ingheimer. oselroeine JoZkkh'hoeskr, Braun'b.rger. PiSvorer nd Zetttnger. Wir garantiren daß zede Flasche genau enthält, was die Etikett auf derselben an giebt. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 Ost Maryland Str.. Bottler del dtiühmt'n Tafel. Bierö DR, TlM Z. Kisner Spezialitt für Kranlhctten dcsNectums. Hämmo,hoide, äußerliche, innerliche, blutend, blinde und juckend werde rasch ohn Messer, ohn verband, ohne Schmerzen und ohne erusiverhin derung geheilt. SechStehnjkhrige Erfahrung mit fast 3000 Orerationen b:rechtigt mich ine HeUung zu garantiren. SeschwSr und Fisteln werden erfolgreich behan delt. Diese Krankheiten afsiztnn da ganz System und verursachen Nieren, Blasen , Leber, Vagen, Lungen, und Herzdesch werden, Lerftopfung, Schmer zen im Rücken, den Hüften und im Unterleib und nur durch Hetlung der rankheit im Reetum" (After) kann an diese Veschwerden loZ erdenFrauenkrankheiten wird benfall besonder Auf, merksamkeit gewidmet, sowie allen Blut, und Haut krankheUen und Vffektionen der NrintrOrgane. 27 Berechnung niedrig. (Konsultation frei. Office: No.4 West Ohto Straße. Offtce.Etunden 8 12 Uhr Sonn, 1 6 Uhr m. nd7 9Uhrbd. Jodn Weilacher, Saloon U. Villillldchallc 22 ? Vennsylvania Qtr
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