Indiana Tribüne, Volume 11, Number 285, Indianapolis, Marion County, 2 July 1888 — Page 3

Court Houst El BAT" MABKET.

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Heißes Blut.

Rsman von Georg v. Feldin g. (FortstgUNg.) chmelzöw richtete sein Haus au) glänzenden Fuß ein, das Mädchen mach; glänzende Toiletten, sie geben kleine Du ners, hübsche Abendgesellschaften;, su spielt und Zlngt ausgezeichnet, lpncyt all, 4-, tit ttt tSr OATnni I

r"1'1 i iVVfc vvv,v,vv.r Dliae avcr war nc von sllsl gciicu;aici; raulklN v. zcarslem Mil itama uno vavon ihr begeistert, man macht lhr dev Blasse, als sie' festen Schrittes ihren ten sie. die Einladuna an Bertba Nl wie-

Hof und bewundert c, bis plötzlich die große Katastrophe kommt z das End, der Geschichte ist so allgemein bekannt, daß ich es wohl nicht erst zu erzähle? brauche." Hm, die Leute haben das schone Madbrechen, aber ich kann nun einmal mß glauben, da das Madchen sich denselbei, habe zu Schulden kommen lassen imen lanen. Bei Gott, ich möchte der Geschlchd auf den Gruno kommen!" rief en: rief oer wtat 9 aä ' r w im i lcr Haascnkleber, welcher ebenfalls eine, der Gäste iil dem lustigen Kreise war. Der große Juwelendiebstahl," sensa-. tionelles Drama in fünf Akten, was läßt sich Essectvollcrcs denken?!" meinte de, Hausherr; erster Akt: Der Raub", zweiter Act: Dr? verfolgte Unschuld", dritter Act: Die Anklage", viert Act: Die erwiesene Unschuld", fünfte, a: er en oeare erorecyer vsajrn, nur umarinung, uuo cer ot: yang gcyr nieoer, was rann man i,iq ü)oueres veciangeu k i Da es sich aber um das wirklich, , o i u , reven yanveik,. so bürste vermuthlich va It . fl4A 1 fr Att MAt 1 4 1 T. VV .uuSli rl Z & ' miiuit ouuuini luujuiu, ,1: lendlebitahl wird m . Vergessenheit gera, ba Cnbe voraussah, so wie es sich in Wahrheit gestalten mußte? Wurde die,es unerklärliche Verbrechen irklichimmer nn Gchttmmg blnben? War Bw u)a v. jiariicin ein veliagensweriyes Opser, war sie eine verbrecherische Sun C 1 m f f n denn, oder war sie Beides lualeuk? Die qute Gesell chaft war von eine, Abenteurerin hinter das Licht aeffiBrt I worden und darob über alle Maß?n entrüstet. Männer, welcke Bertba von Karstein ßen und Sand aeboten. fanden iet'.t. daü sie alücklick einer aioöen et -v-r i - a:" 7 ' a-w---fahr entronnen seien; Frauen, die au die ffiASiif.t 5lTsSna tmrta V B V W V V V V M V 1 frrir.f.'t n.m.f.n a f; .(wyt.vj yvwv,v,., .v..m.., I" pörcnd, daß eine solche Abenteurerin sich in ihren ttr,i& nrnnnt sie imnMtm keinen Augenblick an der Schuld der Anaeklcaten. und eine Woche vor der cndgiltigen Gerichtsverhandlung war man bereits darüber im Klaren, dak . . ' . sie siSAiW nn Mnael on enis ir,irinrn&en merken fSnne s?ektt, ,., ihren Gunsten keine Zeugen aufzuführen, sie hakte keine Thatsachen anzuaeben. welche ihre Unschuld erwiesen hätten; ihr . '' ' . ' L ' I Vertreter konnte so meinte wenigstens das Publikum, gar nichts Anderes thun. , ' ' 7 ' I a c4 ner anaen rrnn mnae ?en slrfimMä ihrer Schuld erbringen. Es giebt kaum eine feilere, launenbaftere Dirne, als Dame .Sociöte". und nicht weniae der a zu werden. I Polizei war überleuat. dan Fräulein von Karstein irgend einen Hel- - . T " - . . .' 1 IV feröyelfer haben müsse, doch alle Anstrengungen, denselven zu entdecken, alle ,.s.. .,?..':.. I v"u uäHUi uivi, erwiesen sich als erfolglos und man fand .. 4, : .. uu, ivv v.fc v, Uucit Brillanten. . Das hübsche Mädchen ist das abgefeimteste Früchtel, welches mir jemals vorgekommen," meinte einer der bestbekanntesten Gehelmvollllsten. .und Iene. welche da mitaeivielt baben. sind keine Neulinge im Geschäft Fräulein ...? C X. S.. O.. f... t. ' . ::2, 7?.IZZ r 2 wniviii vvuujv uiuiviui uvui. lil ivvt' rhel ehlh ntuJen U c.. densalls ist es nicht der erste derartige VW V W V I V MV lW . 7 - 1 J V. V kM mJ Streich, den sie begangen, oder in welchem slc Beistand geleistet, denn ich muß selben behilflich gewesen, insofern, als sie dem wirklichen Dieb ,ur Erreickuna seines Zieles verholfen und seiner Flucht c r r f rt i t orscyuo geleistet yar. Die Polizei gab sich alle erdenkliche Mübe. aenaueste Einzelbeiten über das Vorleben des Mädchens in Erfahrung zu bringen, weil sie hoffte, auf diese Weise X S . mm laryelt zu erlangen, aber sie erzielte in,r(i q?iiisfrtf Allerdinas stellte man ?-k,atsa,n k,i -j - , .., aber dieselben warfen kein Licht in das verworrene Dunkel, sondern ergaben nur, . . r. ct .. v r.i r "t oa zeriya o. arirein iruoer mit torem t f Onkel in Berlin gelebt, wo Künstler und Gelehrte ihr Haus besucht hätten; man wollte misten, daß sie auch bei einer italienischen Theatergesellschaft als Tänze rin und Sänaerin aewesen sei : 'dock machte ihr ganzes Wesen durchaus nicht den Eindruck, als ob sie aus jener Classe wäre, aus der man gewöhnlich das leichte r. . . M .. , mm m 0 yeaiervoir recruilri. Onkel und Nichte waren dann eine Zett herumgereist, hatten Paris und London besucht und überall in bester Ger n r r 5 , c seuscyasl verrenn; aucy lin sicy gegen oen Ruf des Mädchens aar nichts saaen. dessen seltene Schönheit ihr allerororts Suldiaunaen eintrua. Die Polizei - Organe schüttelten den . ( c .ir- .Y m rr ocops uno oie Weit im Allgemeinen eraina sich in endloses Geschwätz über den hochinteressanten Fall; man buhlte förmlick darum, eine Eintrittskarte ni der Gerichtsverhandlung zu bekommen. ' ' . .. W Der Wagen, welcher Bertha v. Karstein nach dem Gerichtssaal brachte, konnte während des letzten Theiles der Fahrt sinur langsam durch eine Kopf an Kopf gedrängte MengeBahn brechen. Das Mädchen kam allein, hatte es doch in der Stunde demüthiger Erniedrigung, der es entgegenging, auch nicht eme em ml jm, a 4 t LractiV 0 t T C C ! 11 . jj&e treue FreundeSseele. aus.die sich zu

cyen aocr osienoar sreiwiuig wiulvmmr. rse. Zn diesem Augenblick trat Eme- fette im Musikzimmer

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cjcynbc ; ich v. fingen an sie yeran; ,yre Augen der Richter ,n sememVer Ja, man ist eben letzt nicht mehr s begegneten ne Secunde lang, er len Sie uns gefälligst t...... .. . V .m CT aUUaI! kltilh. I I t rf . W I .

wriui u wie niiii, ei -icüuuyi viuwM beugte jicü zu ihr Nieder unv Nusterte Diese ausgesehen hat?"

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Vy1' w" "V1!41. "Juy? ülc v'"" .Am lLnde sollte sie mich gar wirklich '""F ZenleLen und da! gern gehabt haben, das wäre seltsam," arme Mädchen für ihn leiden." püsterte Bertha v. Karstein vor sich hin. War Haa,enkleber em Prophet, der ickt und lResn,ar,ne nkm,n itirtn

weiblichen alonErscheinungen freuten .u 6u v""- genuversranoen stch, einer gefährlichen Rivalin erfolg- llc "halten, und als ihr dies gelun- m vorliegend 5 . u l ,. ' , i o hnhe si rer nrei en Ivttirn tsi& IM ...itn

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eyriicy gesleyen, oag icy zu oem iauoen v".,fck y. ii s 7 aqq l,:...:. c,m k.x. i. ?:ri.c.r I nntfntfBn miett nur horauf hin hab f? I V , '

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vetlaslen möglich gewesen toüre; ntan ' tL-n- ;t -t...rv:i t r: . fX:..

i;anc iyu cjcüiuuigi, . inau iuitc ic uuu gefunden, aber deiner von all' Jenen, welche sie am lebhaftesten bewundert, würde jetzt den Muth gefunden'haben, an ihrer Seite zu stehen. Sie war eines gemeinen Verbrechens angeklagt j das Laster läßt stch beschönigen, aber die Gemeinheit ist eine unverzeihliche Sünde. Lautlos still war es, als das bleiche Mädchen eintrat; eine Vlutwelle stieg Bertha v. Karstein zu Kopf, als sie den unzähligen Augenpaaren begegnete, welche uf sie richteten; im nächsten Augen- l r . n t r i . . Ph uf der Anklagebank einnahm. Sie blickte nicht empor, denn sie furchte, daß es sie entnerven könne, bekannen Gesichtern ni beaeanen: ihr Herz vochte unruhiq. aber sie fühlte., daß ihre ffassuna sie um keinen Preis verlassen .Fürchten Sie nichts, ich bin des Erf0iae gewiß." ,. folges gewiß Dann wandte er ttck ab und Bertba v. KarstklN lie mm erstenmale ikren Rlkck . - r.ft.r fc,. Menne sckmeiken Da sah sie im Zuhörerraume die Fa- " w "3 7"milie Hochheim, ater, Mutter und Tochter, da sah sie Einzelne von der Dienerschast, die ihr da und dort in den au,ern, welche )t besuchte, begegnet waren : da sah sie vor Allem im aanlen Saale zierstreut eine aroke Antabl der 0 mm J Männer, mit denen sie im oesellsmastlichen Leben gelacht, gescherzt und kokettirt hatte; da sah sie Frauen, an deren Seite sie spazieren gefahren, deren Hauser sie besucbt. M i den Männern konnte tte I " - i vielleicht im Laufe des gesellschaftlichen Lebens wieder zu,ammentreffen. mit den Frauen gewiß nicht. - . I bllate zu lmmy v. Hochheim hin. über, es war ihr. als ob das Mädcken geweint habe. Platz ein; einen Augenblick herrschte ein unrubiaes Rücken und Sckieben. dann folgte lautlose Stille und mit feierlicher Stimme ward die Anklage vorgebracht, Bertha v. Karstein sei eine unge Ausszderin die viel aus Neiien aemesen Wtt " . " ' " ' " jj I ; unstates und unabkanaZae eken aeI. - - -j jj. jj v D I führt; ihre persönlichen Reize, ihre o-s-i- tii... :t "t. ' u I y iuvc unu jic 9ur)ieroe ein i Preises gemacyk ; m Wien specieu ya man ,ie uno lyren yelm mir osseen Armen empfangen und überall gerne gesehen nur herrscye darüber großes ci.,x., .-i.-s.a cr-s..r:- w:- un:tt,r v u. au genommen, aus oem ue zu ieoen, au - , . . , . , Y F r 9T I welchem dies thatsächlich aescheyen: man .-.tt. t.: ' klttkü. 'e. .'.r j' l,,m i. 1',. da sie einer fremden gegenüber so leicht zuganglich geworden aber es liegt nun 'm yeiszotuiigen wiener a. V 'All AAAAtI II1IaJV 11,,, z benehmen was aus dem Auslande komme ; uverbleg tt raulem v. Karstem ein schönes anmuthiges Wesen, welches großen Zauber entwickelt habe und die y I""""" i iu 1s1"" criranoen. IwA m..X Vmmm Mi.k.X IM. f ,7 m . ? u''"", Weise die Familie Hochheim ,,,Hs ml SM ifViA (TT-f .1. YtnnYt '"" 'P vnu worden wie besonders Enimy an der Zungen Fremden gronen Gefallen gefnnn; die Angeklagte habe Alles daran . ' . ' Z r v ""'B c lu,ttzimmcrs enlrungcn. -v . f. r C rt r ' vic Juwelen oer tfamiiic Hocyyelm erfreuien feir ayryunoericu rraol""euer crunicu , einzelne vaoon maren an untäabnnrem Werthe unk ihr '7;,; 7eriusr ronnre sur vle amiile Hocyyelm I geradezu als ein tlnalüc keleikinet ?" - 0 7"' pjeroci Es wurden nun alle verdächtigen Mo mente, die gegen Bertha v. Karstein sprachen, schroff hervorgeheben; deS Fräuleins Anwesenheit in der Nähe des Musikzimmers und vor Allem ihre WeiSruna, irgend etwas zu leugnen; eine I Gnsfiiil nsnf rnnr Vier 9snfsrtrt feXhfhner m ST,, A , l r w 1 O O Tl" tiattx EmvSruna cntof acnoctretm sein: I I J J J I I . . ?l ? . ... r ii c r rr am ä. Tfc. M m m . ' faulem v. Karstein aber hatte dieselbe nrn einer mt steinerner lelyglltlglelt ausgenommen, uno tyre VereitwlUlgrelr, stand bei Zeiten in Sicherheit zu bringen, wozu ihr zweifelsohne irgend ein abgekmter Helfershelfer beigestanden haben I v m Ä l M Bertha lauschte mit großer Aufmerk. samkeit dieser ganzen Auseinandersetzung; wenn auch ihr Gesicht dabei den gleichen steinernen Ausdruck behielt; sie begriff AAA4(aAC am m.mm, n a9 OlH 2 a X Z Cm A . m. Bul4 3Ui v 9Bl sie als Abenteurerin Kin:.ustellen. ssmerick n. Ninaen mackt? makren " 7 - - o 7" n . ... dieser langen Verlesung der Anklage einzeln? kurze Notizen. Nachdem .dieselbe I nrrC- ..ft:i r. c u znoe aciuorr war. oeaannen vie euV W I I ' W genaussagen; die erste aufgerufene Zeugin war Emmn v. Hochheim; zitternd erhob sie sich, zuerst lebhast erröthend, dann kaum minder arg erbleichend; ihre Äände bebten und es äbrte einiae Mi. nuten, bevor sie den Muth hatte, empor zu blicken. I m. nri 0m t t e w . )tv Zllorstyenve steute zuerst einige !..., r .-c nv.A c rr nragen an sie uoer vle Arr, wie oie Vekanntschaft mit Bertha v. Karstein gemacht worden war; dann fuhr er fort: Sie waren, wenn ich nicht irre, mit 1c Cf t i ' r.t f.. xi . . e L i n i er ngerzagien i.eor innm oesreunoeik Ja." .Sie schenkten ihr Ihr ganzes Ver trauen und plauderten rückhaltSloS mit ihr, wie junge Damen dieS schon zu thun I . rt an pflegen k" Ja." Und sie ermuthiate Ihr Entgegen, kommen in jeder Weise?" . m mm Das kann uti nicht behaupten ; sie war immer freundlich und theilnehmend, aber ich glaube mcht, daß eS in ihrer Absicht lag,meinVertrauen zu erzwing?." Sie war auch Ihnen gegenüber nicht mltthellsam i cein, sie war m Vezu aus lyre Person sogar sehr zurückhaltend." cacyoem iu einen nconar lang oer Ihnen zu Gast eseMüb

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ihr Vorteden beilSUsig ebenso viel wle 7 c iaj. c.oü

voroem, ma;i ioayi j Emmy nickte bejahend. Anfangs war nur ein vierzehntägiger Besuch in Ihrem Hause projectirt worden ; auf wessen Ansinnen blieb sie länger?" Auf meine Bitte und diejenige meiuer Schwester. Mama war auch damit einverstanden." Erzählen Sie uns die Einzelheiten genauer." $mi Tage vevor )t uns verladen sollte, sprachen mir in Abwesenheit des c derholen, damit diese sich veranlaßt sehen möge, noch eine Zeit lang bei uns zu bleiben. Meine Mutt: war ganz damit einverstanden und lud die junge Dame selbst ein." Die Juwelen wurden in einer Casaufbewahrt?" fuhr hör fort. Wolbeschreiben, wie Es war eine Cassette aus Ebenholz mit Silber einaeleat. eine Arbeit aus dem Cinauecento : man bedürfte Zweier dem Cinquecento; man bedürfte zweier Ksnsssn m di,s,lk,, , Sfinnf hit &AZ,r rnnrn s;- nS - X II i j v r.r csis'-.ss.s ,Sr im uuviiik wwm vt vuv ttt wtuuvk gewesen, dieselben tu öffnen. Hm All aemeinen glaubte man immer, daß die eiaentbümliche Cassette Manuscripte und Noten enthalte; auch befanden sich in der That ewige Papiere m lhr." 'Das Musiktimmer war vielbeluckt? D a. sebr viel " W h ' 1 Wirr ninvte mn Wir inmimtm sliif bewahrt seien?" )ur die Familienmitglieder; nicht einmal die Dienerin meiner Mutter war fc i nntnin t,,hM. vmw. vu 3Y Mer hatte die Schlüssel in Verwah. runa?" Meine Mutter, sie trug dieselben stets 4 TT an einer Kette um den Hals. Vertrauens ie sind Alle schon viele Jahre im Hause." Bestand iraend eine Vereinbarung, rtV- fntn (t rtsstrt tritt (rfitnitr geleistet, der Sie gezwungen hätte, den hrt ,Um tu kalten an welckem di. kostbaren Familienjuwelen aufgehoben wurden?" Nein, man hielt es für rathsam, nicht .s.r fc ,.. s- nh,v 4VblV VHWIl IV.VWV., MVk ,."S T k-kk ,miViAM VM W VVVIIVktf T ! v worden, zu schweigen. Mein Vater hatte tf9 A -s c , ?.. na(9 ,nnre cnnagiuna juwciw i Cne uante ßW, ui per jie aurn uue den, bis sie aus so rathselyaste Welse ver. ichmunven sind. (Fortsetzung folgt.) Gesteigerte Weyrsatiigteit. Lle wenia die ranzasen 17N 1K71 . . '7"Z-.' ' --7" ucy in Aezug auf ihre Zahl Un Deutscken aemacksen waren, das eraibt sich aus den neuesten Feststellungen der deutschen KriegSbehörden. Die StärkeI . , . m m Verhältnisse im deutsch - franzosischen Kriege 1871" werden nämlich in einer von der krieasaelckicktlicken Abtbeiluna des ordnen ttZeneralstabes beraus: gegebenen Schrift (Berlin. Mittler) auf )runo genauester Berechnungen einer neuen Darstellung unterzogen. Die I m r , erossenlllchung umo emem auseltlgen Interesse begegnen, zumal durch dieselbe I l kl, t sr. M ' öle ÄNaaoen DeQ tenerai kcvswerre wes sentlich berichtigt werden, so daß man un erst eine klare Anschauung, von den Ziffern der Heere gewinnt, die sich ge- . ')le vlroclk reimt in en Hefte bis zum 6. Au gufl, eninaii ai0 velszenourg, orly -T. CtT CYTAil und Spicheren. Ueber die e sind folaende t . r 1 jaylenangaven besonders vemerlens werly: 1) Weißen bürg. I s? ilnnSen HA Snr r.fii.r - ' I a Uveryaup! . fanWelS nOOiitfrf n AHM Rrfttt i M i"""" w. " w i "v (jtMny Kavallerie 2,950 " 650 Artillerie 144 Geschütze 18 Gesch. D3 Aerhaltmn. war also 10 : 1. b. im Entscheidungskampfe: Infanterie 24,700 gegen 4öS0, Kavallerie 1,700 50, Artillerie 90 " 18. Das Vhlwi war also k.ma 6 1. I iT.-r.ts V.- T.,,itl- o nt CI)... Verlust der Deutschen 2,71 Proc., der Franzosen 36,73 Proc. 2) Worth. überhaupt: Deutsche, 42,b00 Franz. S,700 " Geschütze 167 Gesch. b. im Entscheidungskampfe: Infanterie 71,500 gegen 32,000, Kavallerie 4,250 " 4,850, Artillerie 234 " 131. . Das Verhältniß war also etwa 2 : 1. Jc ' 12 97 Sr0'C ftÖ0 j'18 Verlust der Teutschen : der Franzosen : Jnf. 50 Proc Kao. 32 " Art. 17 Art. 2 22 I ' 3) Spicheren. . a. überhaupt: Jnf. 30,100 Deutsche, 24.400 Franz. I .v ü nv i nav. ou i'u Art. 73 Geschütze 90 Gesch. h. im Entscheidungskampfe: Infanterie 26,000 gegen 23,700, Kavallerie 840 " 260, Artillerie 78 90. vnluft der Teutie: der Franzosen : Jnf. 15 Proc. Ins. 19 Proc. vuv. v,w diuv, X f Art. 3,4 " Art. 19 t n ax " in " Seit diesem unglücklichen Kriege haben nun bekanntlich die Franzosen auch die allgemeine Wehrpflicht eingeführt und unzählige Versuche gemacht, es den Deutschen gleichzuthun. Kaum war daher die neue Wehrvorlage am 6. Februar . I. im deutschen Reichstage angenommen worden, so wurde eine ähnliche in I . 1 . ' der französischen Kammer eingebracht, Nachdem dieselbe durckberatken worden. ist bir aktive Dienstpflicht im stehenden fice unmebr endailtia von s auk 3 I V ' I " I Jabre herabgesetzt und das Institut der Einjährigsrelwilligen fallen gelassen, Diplome, welche zu nur einjährigem Dienst bei der Fahne verpflichten, dürfen in der Maximalzahl von 300 alljährlich an gewisse Kategorien von Zöglingen höherer Unterrichtsanstalten, welche sich dem höheren Lehrfach und der Medizin widmen, und an solche Volksschullehrer. die sich zu einer zehniäbriaen Amtsttit

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verpfticyten, ertheilt werden Die Zöglinge von Theologieschulcn sollen nur zum Ambulanz- und Krankenwärterdienst herangezogen werden. Die G esammt Dienstzeit der wehrfähigen Franzosen wird durch das neue Gesetz von auf 25 Jahre ausgedehnt und vertheilt sich wie folgt: Im stehenden Heere 3 Jahre, in der Neserve 6 Jahre, in der Territorialarmee V Jahre und in der Reserve der Territorialarmee 9 Jahre. Das Jahrescontingent der Dienstpflichtigen soll sich nach dem neuen Wehrgesctz um 50,-

000 Aiann erhohen (?). Die Frage, ob das Reqional- oder das Nationalsystcm für die Rekrutirung und Ergänzung der Truppen eingeführt werden sollte, wurde nach einigem Kampf zu Gunsten des letzteren entschieden, wei der früheren Kriegsminister, Eampenon und Billot, bekämpften sich' hierbei vom Standpunkt der entgegengesetzten Systeme, Campenon vertrat das 3!egionalsystem. das seit zwei Jahren versuchsweise eingeführt ist. Dasselbe besteht darin, daß die Rekruten in die ihren Heimathsorten zunächst gelegenen Truppentheile eingestellt werden, was den Ersatz und die Mobilmachung erleichtert. General Billot wies jedoch nach, daß, seitdem dieses System (seit zwei Jahren) eingefuhrt worden, die Strafen sich erheblich vermehrt haben und die Disciplin bedenklich Schaden genommen habe. Der französische oldat muß aus dem Eontakt mit seiner Familie und seZnen gewohnten socialen Verhälwissen kommen, um sich disciplinircn zn lassen und dem politischen Getriebe fern zu bleiben. Das Regionalsystcm wurde also verworfen. Die Truppentheile erhalten demnach fortan wieder für Frieden und Krieg gemischten Ersatz aus verschiedenen (zZegenden des Landes. Oem Nnslaude. Wenn in Paris schon de-. fraudirt wird, so geschieht es gleich in Dimensionen, die einer Weltstadt würdig sind. Da wurde am 8 Junr dei Hauptcassterer des großen Eonfections: Hauses Lz Sainaritaine", das ein be rühmtes Etablissement in der Umgegend des Portneuf" besitzt, verhaftet. Dieser Mann hat m den letzten fünf Jahren zum Nachtheile seines Chefs uicht weniger als 50,000 cancs unterschlagen, so vc-. hauptet sein Herr; nach der Aussage des Angeklagten dürfte sich die defraudirtc Summe sogar aus mehr als eine Million belaufen. Der Eamerer R. ist verhel rathet und Familienvater und diente schon mehrere Jahre in dem Confectionshause. Der Chef desselben hatte unbedingtes Vertrauen zu seinem Eassierer, der diesee Vertrauen mißbrauchte. Hätte N. nicht geradezu jede Nucksicht bei eite gelassen und die horrendsten Angrisse auf die Kasse gemacht, so wäre sein Verbrechen wahrscheinlich noch lange unentdcat ae: blieben. Als er vor den Richter gestellt wurde, bewahrte er eine eigenthümliche Haltung. Er versuchte keinen Augen blick, sein Verbrechen zu leugnen, bezeichnttt aber seinen Chef als Mitschuldigen. Die Leidenschaft für den Turf und den Totallsatcur ruliurten ihn. Zuletzt, als er sah, daß es unmöglich war, das De ficit zu decken, ließ er sich zu den mahnsinnigsten Ausgaben verleiten. Er wari das Geld förmlich zum Fenster hinaus. Um sich elillgermacn zu entschuldigen, behauptet er aus Rache defraudirt zu ha ben. Ich trat in das Geschäft rm Jahre 1874 ein", erzählte er vor dem Richter, zur selben Zeit, als Herr Cagnac die Leitung der amaritalne" übernahm. Ich war ein Freund des Herrn Cagnac und meine Bezüge betrugen jährlich 30.000 Francs. Meine Frau wurde gleichfalls in dem Geschäft angestellt. Eagnac war arm, ich vermittelte für ihn eine reiche Heirath. Sein Geschäft und das meiniae gingen ausaezeichnet. Zum Glück haßte seine Frau die melnige und von diesem Augenblick bt gann em Marterleben sur mich und melne Frau. 1879 war meine Frau m rnteressanten Umständen, die Quälereien dei Frau Cagnac warfen sie auf s Kranken, lagcr und sie gebar ein todtes Kind. Seit dieser Zeit schwur ich Eagnac und seiner Frau Rache und begann, ihn zp bestehlen. Wie stark die Kasten, vorurthelle m Indien noch immer wurzeln, mag aus der über London mitge, theilten Thatsache entnommen werden, daß der Gaekwar von Baroda und sei gesammteS Gefolge nach ihrer Rücktehi von England, wo sie den Jubiläums, saerllchkelten beigewohnt hatten, auj ihrer Kaste ausgestoßen wurden, weil su sich m London befleckt hatten. Alle muß: ten die vorgeschriebenen Bußübungen durchmachen, welche dem Gaekwar etwü 2000 kosteten, und wurden daraus wle der in ihre Kaste aufgenommen. Bot einigen Jahren verlor ein Hindu fchon dadurch, daß er England nur besuchte, seine Kaste auf immer, selbst wenn ei alle religiösen Vorschriften auf's Pein llchste beobachtete. Aus der Schule. Lehrer: Fritz, kannst Du mir sagen, wie man . . f L. .-? . vas nennt, wenn zemano wlentlicy falsch schwört? (Karlchen flüstert dem Fritz zu: Einen Meineid".) Fritz: 'ne Gemeinheit. Ergo. A.: Was, Sie nennen sich geprüfter Lehrer der Mathematik? Sie sind ja doch durchgefallen? B.: Nun eben, meil ich geprüft" worden bin! z? eine beschenke" oie ie beiden Worte waren den Einladungen zu .f. .!i.r cn cn Ic einer PomzellSseier in yicw yvxi gedruckt. Die Braut, resp, junge Frau, hatte ihren Bekannten von vornherein .. . i m r ' . i . r r erklärt, vag sie tyre ocyzeirsseler aus keinen all zu einer Bettelsahrt ernledrl gen wurde. Mozaeö f&llc I Jacob Bo, Slgeuthümer. Das gröbte, schönSe vnd ülicst? derarNz Lokal iu der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Haue sieht erewen, Logen und Privaten zur Abhaltung. don välleu, Eouzerteu und Versammlungen unter liberalen Vedio gen zur Verfügung.

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