Indiana Tribüne, Volume 11, Number 285, Indianapolis, Marion County, 2 July 1888 — Page 2

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töiana Tribune. W' , n Erscheint . Sf und Asuntaa. tägliche Tlidün sollt durch de Träger 12 . ient per Woche, di SnntagTridan h ,nt! re? Locht, ktd ,usmmtn li kntl der kLentix Ronat. ,7r Voft ,ugeschi in voraude,hln 16 per '3 . " 3fiXecs 10 O. cHarvlanbSr. i i-RSpoliZ, Ind., 2 Juli 1888. v Der Mann im Elevator. er Mann, dessen Beschäftigung eS die Aufzugsmaschine in einem der 0n m ir i $Rfti tt fcStrtTT iV UlVVttttltt ltUttll ruD von manchem Arbeiter, welcher im Schweiße semeS Angenchtes in der gluhenden Sonnenhitze oder in der Fabrik ii.iii cn i v: . jcui luguu; KJivi cioicncu mutf, gcu.p 'nals beneidet. Sitzt er doch da den nzen Tag auf seinem Plätzchen in der ic, zupft nur hin und wieder am trick und kümmert sich wenig darum, b es draußen in Strömen regnet, oder p die onne unerbittlich ihre vermengenn Strahlen herabsenkt! Und doch ist auch der Mann im Eleitor wohl nur in den seltensten Fallen sil seinem Schicksal zufrieden. Auch x heißt es wohl : ?in jeder Stand hat seinen Frieden, inn ,eder tand hat leine. VaiL , . i Wenn man" saate ein erfahrener izuaskutscher -in einem der großen ,'oäude, dessen Räumlichkeiten fast aus(ttaymslos zu Büreaus für NecktSanwälte, Aerzte,' Nichter, Makler u. f. w. einge- . :c n Mv f ja scr.MAi.u)MM v VVMV'M - stellt ist, hat man alle Händevoll zu j thun und muß die Augen weit ocn hals ten. Man erwartet von uns, daß wir z jeden Einzelnen kennen, der in dem Ge'baude eine Office hat und fetzt als selbst: '. verständlich voraus, daß uns jede einzelne Nummer der verschiedenen Zimmer bekannt ist. Ferner müssen wir Auskunft geben können über die genaue Lage der Zimmer und über die Clerks, die in denselben arbeiten. Ein Mann betritt den Aufzug und sagt leichthin: Zu Mr. Jones. In welqem Stockwerk t txr AH antworte: Im vierten." Trotzdem macht mein Passagier unfehlbar bereits im dritten Stockwerk den Versuch, auszusteigen. Ich halte ihn zurück: Noch ein weiteres Stockwerk " Der Elevator bält. ..Wo liegt das Zimmer?" Rechts, sechste Thür," antworte ich, will aber zehn gegen eins wetten, daß derMann sich nach links wendet. Rechts" schreie ich ihm noch einmal zu, dann fahre ich weirer. Aber erst die Frauen! Wie oft habe ich beobachtet, daß Frauen Viertelstunden lang vor dem Wegweiser" in demHausflur standen, dann aber, nachdem sie die iste der Ossicen vielleicht ein Dutzendmal durchgelesen hatten, zu mir kamen und fragten: Bitte, in welchem Stockwerk hat Herr Emith seine Ofsice?" Und fast nie kommt eS vor, daß eine Frau, sagte man ihr auch noch so deutiich Bescheid, beim ersten Anlauf das gesuchte Zimmer sindet. Immer wieder kommt sie mit Fragen an und es gehört mitunter die Geduld eines Hiob dazu, dieselben alle höflich zu beantworten. Mindestens fünfzig Mal am Tage tritt mir Jemand aus die Füße und zuweilen kommt es vor, daß mir solches von Leuten vassirt, welche über 200 Pfund wiegen. Ich bekomme für meine Arbeit S10 per Woche, bin von Morgens acht Uhr bis Abends sechs Uhr auf dem Posten und Abends in der Regel so eruiudet, daß ich nicht einmal mehr Lust habe, meine Zeitung zu lesen. Es kommt äußerst selten vor, daß ich während des TageS einen Augenblick Zeit bekomme, einen Blick hineinzuwerfen ; was ich von den Ereignissen des Tages erfahre, be steht in dem Aufschnappen einzelner GesprZchsbrocken und auch hier ist das Fragen verpönt. Besser haben eZ die mit der Leitung des Auszugs Betrauten, welche in emem Geschastshause angestellt sind, während sie auch melftens geringeren Verdlenzt haben. Ihnen bleiben in der Regel mehrere Stunden des Tages frei, die sie zum Lesen benützen können und ich habe einen jungen freund, dessen Erziehung durchaus vernachlässigt war, der aber durch Selbststudium während der Zeit der Ge schäftsstille in dem ihm anvertrauten Elevator sich einen bemerkenswerthen . , . . . , rr r . yay von zcennimnen erworoen yak, o baß er jetzt keineswegs hinter den Meisten seiner Altersgenossen zurücksteht. Im Allgemeinen schloß der Mann mag unser Loos mcht das unerträglichste sein, allein eine Tugend muß man besitzen, in deren Ausübung wir stündlich uns erproben können, du Tugend der . Vevuio." t' Auf eine andere Seite der Beschäfti zung am Elevator schien der GewährsZmann gar nicht weiter eingehen zu wol'len, auf die Gefährlichkeit. .Wenn man inux einigermaßen aufpaßt," sagte er. jZ.dann kann von einer eigentlichen Ge?fahr bei den Verbesserungen und neuen Einrichtungen an den Aufzügen kaum die U Siede sem. In Gefahr qerathen hoch stenö die überhastigen und rücksichtslosen Passagiere und gerade da gilt es ost, ein Unglück zu verhüten, für welches andern ifalls mir wahrscheinlich die Schuld in r r rr i sie cyuye gezcyooen werden wurde. Gefährlicher ist unsere Beschäftigung auf keinen Fall, als die des Handwerkers, des Fabrikarbeiters, des Handlangers bei Lauten u. s. w. Natürlich darf man seine Gedanken nicht allzuweit von der hatlgkeit abschweifen lassen." . UnnötyigeNngst. Zuweilen hört man die Befürchtung ussprechen, daß Amerika bald überoölkert sein werde. Das ist eine Sorge um ungelegte Eier. Achte man vorerlt daraus, daß die.welche jetztleben,menschliche leben, denn es wird in tausend Jahren t y r r ' noq reine ucvervevollerung geben. Allerdings herrscht im Nechtschaos. in der Fabriksclaverei und unter geistig verjclavten Horden stets eine chaotische, unvernünftige Erzeugung von untauglijn

und leoeniiunsaylgen kinvern vor peu gicn), während unter ökonomischen und rechtlichen Zustanden die Volksvermehrung normal, d. i. natürlich ist und in den Grenzen der Tragfähigkeit des Landes bleibt. Nach den neuesten Aufstellungen kommen aus eine Quadratmeile in Frankreich 18,033 Einwohner, in Deutschland 21,692, in England und Wales 42,867, in Belgien 43,171 und in den Ver. Staaten, Alaska ausgenommen, 1683.' Wäre demnach unsere Bevölkerung so dicht wie die von Frankreich, so hätten wir dies-

seits von Alaska 527,000,000 Einwohner, so dicht wie die von England und Wales, 1,173,000,000, so dicht wie die von Belgien 1,430,000,000 Einwohner. Die 50,000,000 Einwohner, welche die Ver. Staaten in 1830 hatten, können sammt und sonders in Teras unter gebracht werden und jener Staat wäre noch nicht so dicht besiedelt, wie es Deutschland jetzt ist, oder sie könnten in Dakota wohnen und hätten dort mehr Raum als die Einwohner von England uud Wales, ode? in New Mexico und sie hätten immer noch mehr Ellenbogenräum als das Volk von Belgien. Bis wir die Einwohnerzahl von Frankreich erreichen, also des am dünnsten besiedelren Landes, würden, wenn man den Zuwachs in jeder Censuspenode selbst auf 10 Millionen Einwohner veranschlagt und in der That betlägt er durchschnittlich m zeder der letzten funr Dekaden höchstens die Hälfte ungefähr die Kleinigkeit von 500 Jahren vergehen l Da hat's mit der Uebervölkerung gute Weile. Ein vetttünftiger Vorschlag. Von alleu Plänen, welche zur 400 jährigen Gedenkfeier der Entdeckung Amerikas durch Eolumbus, die bekannt: lich im Jahre 1892 stattfinden wird, ins Auge gesaßt worden sind, ist derjenige ganz besonders zu billigen, der von talien, dem Geburtslande des großen Seefahrers. ausgeht. Zu Ansang vieles Jahres schon hatle der italienische Unterrichtsminister dem König Humbert ein Memoriale eingereicht, in welchem er daraus aufmerksam machte, daß Italien beider Feier, die zu Ehren eines der bedeutendsten Sohne des Landes abgehalten werden solle, hinter keiner anderen Nation zuruckiteyen durse und daß es ferner eine Ehrensache der Neqierung scrn müne, aus der Geschichte Italiens den Nachweis zu führen, welche Nolle schon vor (5olumbus oder neben ihm andere Männer der Wissenschast, deren Wiege in Italien gestanden habe, mit Aezua aus die von ienem unternommenen Seereisen gespielt hätten, weil man daraus Schlüsse ziehen könne auf die Veranlassung zu den später so ereigNlßvoll gewordenen Entdeckungssayrten. Der MlNliter erklärte, daß ihm eme ganze Neihe von Vorschlägen bezüglich dieser Angelegenheit unterbreitet worden sttund dai; dieze schließlich insgesammt darauf hinaus liefen, daß ein großes Werk, welches einen nationalen Eharacter trage, herausgegeben werden möge über die Lebensausgabe von Columbus und daß das Vaterland seinem beruhmten Sohne bei dem großen 400jährigen Jubelfeste seiner größten That kein besseres und passenderes Denkmal setzen konne, als indem es . seinem Andenken ein solches Werk weihe. Die Zusammenstellung eines derart!-. gen Werkes werde am Besten, führt der Minister in den erwähnten Memoriale aus, einer Eommlsslon von Leuten überlassen, welche schon durch frühere Forschungen mit dem Gegenstande vollständig vertraut seien und die ein besonderes Interesse an dem Schicksale von Christoph Eolumbus und seinen Erfolgen nahmen. ,Wenn, so heißt es in der Eingabe, .die Zerrissenheit Italiens und seine Unterjochung damals unseren Vorfahren mcht gestattete, dem gronen Seefahrer die genügenden Mittel zur Ausführung seiner Plane an die Hand zu aeben und sich vor allen Dingen dessen Errungenschasten zu Nutze zu machen, so i)t es nunmehr, nachdem Italien geeinigt und gekräftigt worden und Herr seiner eigenen Interessen ist, unsere doppelte Pflicht, dem unsterblichen Genie Ehristoph Columbus die Huldiauna darzubringen, welche einst dem Lebenden versagt wurde." In Uebereinstimmung mit diesen Empfehlungen des Ministers hat König Humbert nunmehr in der That die Her ausgäbe eines solchen Werkes angeordnet. Dasselbe soll auf Kosten der Regierung besorgt werden und alle antüentischen Schriften von Eolumbus enthal ten, sowie alle Dokumente, Beschreibungen, Skizzen u.s.w., welche dazu dienen können, sem Leben und seme Meisen zu lllustllrcn und ferner alle chnsten, welche sich beziehen auf Untersuchungen, Seereisen und Pläne der Vorgänger von Columbus in Italien, insoweit deren Forschungen ihm bei seinen Plänen zu Gute gekommen sind. Der Koma hat zur Ausarveituna Sie es verres eme st- nfi Commission von zwanzig Gelehrten er nannt, Geographen und Bibliographen, welche insgesammt, mit einer einzigen Ausnahme, Italiener sind. Die Ausnähme bildet Herr Henry Harrisse, ein Amerikaner, und einer der besten Autoritäten mit Bezug auf die Geschichte der Entdeckung und Bevölkerung von Amerika. Herr Harriffe hat seit einigen Jahren eine Serie außerordentlich werthvoller Schriften über die Entdeckung Amerikas, über das Leben von Christoph Columbus, Amcrigo Bespucci u. A. veröffentlicht, Schriften, welche als bahnbrechend für die moderne Forschung über diesen Gegenstand betrachtet werden und dem Verfasser eine ruhmvolle Stellung verschafft haben. Diesem bedeutenden Forscher, Herrn Harrisse, ist nun, wie gemeldet wird, die wichtige Aufgabe zugefallen, die Herausgäbe des Werkes vorzubereiten, und es ist ein recht passendes Compliment, Kelches die italienische Negierung, als diejenige des Landes, in dem Columbus geboren wurde, der Regierung der Ver. Staaten, als derjenigen des Landes, das er entdeckte, durch diese Ernennung gemacht hat. Herr Harrisse wird die Oberleitung des Werkes führen, und sein bisheriges Wirken läßt mit Sicherheit darauf schließen, daß er an die Lösung scimr Aufgabe mit Enthusiasmus Energie nsd ?Rmi

ilcysier Vesayigung yerantrm. Verelis hat er zur Gewinnung des Materials für frühere Arbeiten die Bibliotheken und Archive zu Venedig, Mailand, Florenz und in anderen Städten Italiens durchstöbert und reiche Quellenstudien gemacht. A!an darf namentlich auf die Lösung einer Frage sehr gespannt sein, welche bei der Aufgabe, die Her? Harrisse zu lösen unternommen hat, in Betracht gezogen werden muß. Es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß Columbus durch seine Landung auf einer Insel der Neuen Welt

praktisch der Entdecker des anstoßenden Contlnents wurde. Allem es gibt immer noch Gelehrte und Geographen genug, welche an der Annahme festhalten, daß Amerigo , Vespucci der eigentliche Entdecke? des Festlandes von Nordamerika gewesen sei. daß e? de? Erste gewesen, j i t-m m welcher dasseive oeirelen.yave. ayrend der Lebenszeit des Columbus, mit dem' Vespucci auf sehr intimem Fuße stand, wurde eine Beschreibung seiner Reise veröffentlicht, welche die Angabe enthielt, das; er Amerika lnach dem camen Amerigo so genannt) entdeckt habe. Columbus las zweifellos diese Beschreibung und schwieg zu der aufgestellten Behauptung, trat den Ansprüchen von Vespucci nicht entgegen. Trotzdem haden moderne christiteller den 'etztgenannten stets als Aufschneider und Windbeutel gebrandmarkt. Wenn Harrisse diese Frage endgilrig entscheiden und feststellen könnte, wem das Verdienst cebührt, den Boden von Nord-Amerika zuerst entdeckt zu haben, so würde er sich allseitigen Dank verdienen. Vom Jnlande. JnDanverS. Mass.. hielten die Mitglieder der weitverbreiteten Familie Nurse kürzlich eine Neunion" ab und feierten in derselben das Andenken ihrer Ahnfrau" Rebecca Nurse. welche im Jahre 1092 als Here verbrannt mor, den ist. In Jersey Citn, N.J. icurdc der 14jährige Dennis Mellon unter dem Verdachte des Diebstahls verhaftet. Er war Ausläufer der Adams Erpreß Co." und hatte da., wie er später gestand, seit zwei Wochen alle ihm in die Hände fallenden Pakete eröffnet, das Geld, welches er etwa in denselben fand, behalten und die übrigen Sachen in daS Wasser geworfen. Cin von der Erpreßgesellschaft angestellten Taucher hat bereits 30 Uhren, viele Ketten und andere Schmucksachen aus dem Flusse geholt. Ein Erbonkel vom Lande besuchte kürzlich den zu leidlichem Wohlstand gelangten und außerordentlich protzcnhaft gewordenen Sohn seines äl testen Bruders in New York. Der Be, such kam vielleicht nicht eben sehr bequem, doch machte man gute Miene zum bösen Spiel und suchte vor allen Dingen dem Landvetter, der seit 25 Jahren nicht in New Z)ork, noch in einer anderen größeren Stadt gewesen war, zu impornren. Am ersten Tage wurde er in zwei Gemäldegallerien und in's Theater, wo ein französisches Ehebruchsdrama gegeben wurde, geführt. Er blieb bei all' diesen Genüssen sprachlos und suchte sein Schlafzimmer auf, ohne ein Urtheil über irgend Etwas des Erlebten abzugeben. Am nächsten Tage wurde er wieder in eine Kunstausstellung, eine weitere Vildergallerie und in eine Bric-brac-Sammlung" geschleppt, wo der Neffe überall den beredten, wohl bewanderten Erklärer, der Onkel den stummen ZuHörer spielte. So kam der Mittag heran, und der Onkel schaute, ehe angerichtet war, sinnend aus einem Fenster auf die Straße. Wahrscheinlich dachte er nach über die vielen empfangenen Eindrücke. Ein Pferdebahnwagen fuhr soeben am Hause vorüber, dessen Wagenräder schlecht geschmiert zu sein schienen und laut knarrten. Da leuchtete plötzlich das Antlik' des lieben Onkels auf und er wandte sich an seinen kunstliebendcnNesfen mit der bedeutsamen Frage: .Hör' mal, welche Sorte Wagenschmiere wird eigentlich bei euren Pferdebahnwagen gebraucht?" Eine allerliebste Schul-. Ge chichte erzählt die Boston Times' In einer der Schulen im Südtheil der Stadt hatte die Lehrerm der Elementarklasse neuerdings häusig Ursache zur Klage über einen Knaben, der sich gar zu gern um die Schule herumdrückte". 7 r m - f T r ' Ermahnungen und orsleuungen scylenen nichts zu fruchten und die Lehrerin entschloß sich endlich, den Knaben zur Anzeige zu bringen, besprach aber vorher den Fall mit einer alteren und erfahre neren Colleain, welche ihr rieth, noch einmal es mit Güte zu versuchen, den Knaben, der im Uebrigen gutmüthig und aufgeweckt war, auf den Pfad der Pflicht zurückzubringen. Die beiden Damen kamen schließlich dahin uberem, daß die ältere der beiden den Jungen einmal ordeutlich ins Gebet nehmen sollte, viel leicht würde das helfen. Am nächsten Nachmittag kam denn auch ein kleiner Knabe mit hellen Augen und einnehmendem, zutraulichen Wesen zu der Lehrerin und wurde von dieser freundlich empsan gen. vsic setzte lym sugen ucyen uno W . t f Ä t duftende Erdbeeren vor und der Kleme ließ sich's vortrefflich schmecken. Endlich kam das ernstere Nachspiel. Mit eindringlichen Worten schilderte die Lehrerin dem Knaben, wie nothwendig es sei, daß er etwas Ordentliches in der Schule lerne, ehe er in das Lebeu hinaustrete und welche schlimmen folgen es habe, wenn er so oft one Grund die Schule versäume, als plötzlich der Junge sagte: Madame, der Knabe, re? immer fortläuft und nicht zur Schule geh'n mag, bin ich ja gar nicht. Er hat mir einen Cent gegeben und mich für ihn hierher r y . . 1 fs i m.ri c I?? i. c C ! i gescylar. ere,l oer vslraspreoig blieb der Lehrerin im Halse stecken. Aus Eold Svrinas Harbor, L. I., wird die nachfolgende entsetzliche That eines wahrscheinlich Irrsinnigen ge: meldet. Ter sechs Jahre alte Sohn deg James Williams, eures Bewohners die ser Ortschaft, wurde am 25. Juni in brutaler Weise ermordet. Der Knabe hatte um 3 Uhr Nachmittags das elterliche Haus an der Huntington und West Neck Noad verlassen, um einen Spaziergang zu machen. Als er bis 7 Uhr nicht nach Hanse zurückgekehrt war. erkundig: ten sich die ängstigten Eltern bei den Nachbar, ob sie den Kleinen aeseben. nd da Niemand etwas von dem Knaben

wusZle, sucyte man m dem venacyvarlen Wäldchen nach dem Vermißten. Gestern früh, nachdem man die ganze Nacht die Suche fortgesetzt, fand Williams, der Vater des Knaben, in einem Kleefelde die mit Kleidern und Klee bedeckte Leiche seiues SShnchens. Man benachrichtigt sofort Coroner Wood von Huntington, der die Leiche in seine Obhut nalzm und ermittelte, daß der Knabe einen Schädel: bruch erlitten und Stichwunden arc Kopfe hatte, aus denen Blut rieselte, sodaß des Kindes Haar mit Blut getränkt war. Der Knabe war ermordet worden

und es schien, als ob die Leiche über ein ; Feld nach dem Platze geschleift worden ; war,, wo sie gefunden wurde. . Nicht' lange darauf ordnete der Coroner die ', Verhaftung eines lm Dienste von Andr. ! Titus stehenden Arbeiters, Namens i Henry Soper, an, der auf die von Wil: liams an ihn gerichtete Frage, ob er den Knaben gesehen, sich höchst merkwürdig benommen hatte. Soper, welcher als ein geistesschwacher Mensch bekannt ist, erzählte, er habe den Knaben gesehen und ihm den Weg nach Hause gewiesen ; der Knabe habe dann auch diesen Weg eingeschlagen und er ihn seitdem nicht mehr gesehen. Ejs betheuert, dem. Kleinen kem Leid zugefügt zu haben. Man nimmt an, daß Soper die That in einem Anfall von temporärer Geisteszerrüttuna r rr r . c ä " begangen yar. irr scnciiu oen nnaoen, als er ihn im Felde antraf, gestochen und ihn dann an den Füßen gepackt zuhaben, 'im ihn mit dem Kopfe gegen einen Zaun zu schlagen. Als er zur Vernunft gekommen und gesehen, was er gethan, hat er die Leiche nach dem Kleefeld geschleppt und dort Klee und Kleider darauf gelegt, um sie zu verstecken. Coroner Wood vereidigte eine Jury, welche die Leiche in Augenschein nahm und dann sofort mit dem Jnauest begann. Bei dem Jnquejt wurde Soper für den Tod von Frank Williams verantwortlich gehalten und legte auch bald ein volles Geständnis ab. Er kann als friedfertiger Mensch betrachtet werden, so lange er seine bösartigen Anfälle nicht hat, machte aber bereits vor etwa 10 Jahren den Versuch, die 7jährige Ella Birmingham, ebenfalls von Eold" Spring Harbor, zu tödten. Damals zu 5 Jahren Gefängniß in Sing Sing verurtheilt, verbüßte er diesen Termin auch dort. Sobald er wieder in seiner Heimath erschien, stellte Sidneu Titus ihn als Kutscher an. Er war dort sechs Monate im Dienst, als er eines Tages die Scheune in Brand steckte. Er setzte sich dann auf einen benachbarten Zaun und schaute dem Feuer zu, nard wegen Brandstiftung verurtheitt und mußte dieserhalb zwei Jahre .sitzen". Nach verbüßter Strase nahm ihn Andrew Titus in seinen Dienst. Soper ist sich des Grauenvollen seiner That gar nicht bewußt. Wenn es gilt, zu gemeinnützigen Zwecken eine Summe Geldes aufzubringen, da stehen die wohlhabenden Bürger von Hutchinson, Kanfas, denen irgend einer anderen Stadt wahrlich nicht wch. Dieser Tage wurde eine Bürgerversammlung einberufen, in wel--cher gewisse Verbesserungen städtisch Anlagen besprochen werden sollten. Di Halle war bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Vorsitzende schloß dann dir Thür, zog den Schlüssel ab, steckte ihi. in die Tasche und setzte nun die Noth wendigkeit der proponirten Verbessern-, gen in so eindringlicher Weise auseinander, daß innerhalb einer Stunde uni fünfzehn Minnten die nöthige Summ; von $224,000 gezeichnet war. Die Thür wurde darauf wieder geöffnet. ' Uto Orleans bat ein erfinderischer Kopf ein neues, und wie er behauptet, auch sehr lohnendes Gewerbe entdeckt. Er hat sich einem GrabsteinTrust" zur Verfügung gestellt und beschaftigt sich nun damit, Gräber verstorbener, bekannterer Bürger, die noch ohne Monument sind, ausfindig zu machen, um dann einen Buhmund eine Subscriptionsliste für die Errichtung eines Grabdenkmals zu starten." Das Geschäft soll, wie gesagt, sehr einträglich sein. Deutsche Localnachrichten. Königreich Baiern. 1 Der frühere Bürgermeister in Lauin gen, Psister. Vom Schwurgericht in ölmberg wurden verurtheilt: Joh. Nep. Weber von Aidcnbach wegen eines Sittlichkeltsverbrechens zu 4 Jahren ZuchtHaus, die Häuslersfrau Kath. Scherer von Niederaurach wegen Meineids zu 1 Jahr Gefängniß, der 25 Jahre alte Ed. Bachmeier wegen Körperverletzung mit achgefolgtcm Tode zu 1 Jahr 8 Monaten Gefängniß. s Der Kaufmann Nik. Huber in Freyung. Erschossen hat beim Abschießen seines Gewehres be? lufs Entladung der Bauer Joseph Hager in Kasten den verheirateten Bergmann Gürtler. Vater von 4 Kindern. Derselbe hat freiwillig der Wittwe Gürtler's resp, deren Kindern, eine Entschädigung von 5000 Mark zugesprochen, womit sich die Frau zufriedengestellt erklärte. Am selben Tage starben in Eppishausen der Schuhmachermeister Lautenbach, und dessen Frau. Der Steinhauer Johann Werner von Flossenburg wurde wegen dringenden Verdachtes der Brandstiftung verhaftet. Auf dem Jnn bei Passau sank am Pfingstmontag ein größerer Kahn, wobei 8 Personen ertranken. Das Anwesen des chifspointner-Bauern. Nelchl von Katzbach ,st ern Naub der Flammen geworden. Der bejahrte Eigenthümer war mehrere Jahre vollständig blind, erhielt aber durch eine glücklich durch den Herzog Karl Theodor in Tegernsee vollzogene Operation das Augenlicht wieder. Um sich zu retten, sprang der betagte Mann auö dem Fenster, blieb jedoch hängen und wurde erst durch einen Müller ans seiner gefährlicheu Lage mittelst Leiter befreit. Er erlitt bedeutende Brandwunden im'Gesichte und an den Händen. In der Gemeinde Prächting starben seit vier Wochen 10 Erwachsene und zwei Kinder.' fast sämmtlich an Lungenentzündung mit kurzer Krankheitsdauer. Als der Kaufmann Reinhard von Egern und der Kaufmann George Gerdeissen jun. von München auf dem See mit einem Kahn fuhren, warf ein starker Windstoß den Kan um. Reinhard ertrank und Gerdessen konnte nur mit schwerer Mühe gerettet werden. Selbstmord begingen : in Auibera die ftnrn deS Scbneidcrs Stern.

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in ÄugSburq der Oercnomtebaumctjtet Degner, in. Deggendorf der Landgerichtssecretär Zotterer, in Kempten der Korsetreisende F.' Braumeister. Vom Blitz erschlagen wurden: in Allmy der Hirt Kehler; in Witzlarn der Gastwirth Joh. Karg. Ertrunken sind : in Augsburg der Sohn des Eisendrehers Nasch, in Linzig die Bäuerin Ncissendorfer ; infolge unglücklichen Sturzes verunglück.ten : in Kottcrn die Fabrikmcisterögattin Dobler, in Memmingen . der Spänglcr Förschncr, in Negensburg der Maurer Stark, in Netzbach der Musiker Meiner. Ueberfahren und aetödtet wurden: in Erailsheiin der Güterschaffner Joseph Klotzbüchcr, in Echlishausen der StrohHändler Ninger, in München der Wagenwärter Joh. Dobmayr, bei Oettingendas Kind des Wagenwärtcrs Wiedemann. Verbrannt ist in Haunsheim die Toch ter Margarethe des Oekonomen Meck. Königreich Württemberg. Gottlieb Grün und seine Ehefrau in Althütle wurden wegen Brandstiftung verhaftet. - f Pfarrer Meffert in Deggingen. In Heilbronn fand eine gutbeschickte Fachausstellung deS Fleifchereigemerbes statt. Holzhändlei Bäcker von Dieterskirch ist verunglückt. f Pfarrer Kething in Schmilchen. In Friedrichsberg entstand im Hause des Bauern Ferdinand Ganther ein Feuer, dessen Frau und 6 Kinder von 312 Jahren, sowie die Dienstmagd Nosalie sf- C raigcr aus unn:ngen, ramen in oen Flammen um. Die Opfer wurden in ihren Betten überrascht und das brennende Dach stürzte über sie hin, bevor sie halberstickt einen Ausweg erreichen konnten. Der Taglöhner Johann Mahrin: ger aus Trossingen ct sich im Unter; suchungsgesängniß. erhängt De: Güterschasfner Joseph Klotzbücher aus Erailsheim und der Gemeindepslegel König aus Oberstotzingen wurden überfahren und getödtet; der Schreiner Teufel Göttlsingen erlitt beim Vollerschießen amFrohnleichnahmstage tödtlichk Verletzungen. Der Sohn des Buch: Händlers und Antiquars Mussotter in Munderkingen ist ertrunken. Der Arbelter Kohl aus Winnenden starb in Folgk eines Hitzschlagcs. Niedergebrannt sind: das Anwesen des Nothgerbers Goß in Ebingen, das Haus des Juweliers Ueberla in Gmünd, in Theil der Braue, rei in Lcutkirch und das Anwesen des Krämers und' Fischers Schmid in Ober, schwandors. Großherzogthum Baden. Bei dem Hofscifensieder Heinrich Kah in Baden-Baden ist eine Sehenswürdig: keit ganz eigener Art ausgestellt: bei deutsche Reichsadler, aus über 4000 Schmetterlingen und Käfern zusammengesetzt, einen Flächenraum von ungefähr 4 Quadratmeter umfassend. Diese mühsame Arbeit ist von Hrn. Heinrich Kah mit äußerstem Fleiße und vielem Geschmack ausgeführt, so daß, man sie in ihrer Art wohl ein Kunstwerk nennen kann. Der Kriegerverein in Verwangen beging kürzlich seine Fahnenweih verbunden mit einem Bezirksverbandfef Ueber 20 Vereine mit etwa 700 Man. betheiligten sich an dem Feste. Die Spinn- und Webefabrik in Ettlingen beging den 50. Jahrestag ihrer Grün dung. Zu gleicher Zeit feierte auch Generaldirector Kommerzlenrath Fried rich Gimbel fein 50jährigcs Dienstjubi läum in dem genannten Etablissement. Am 1. Juni ist in Grafenhausen eine mit der Post vereinigte Telegraphenanstalt mlt beschranktem Tagesdienst eröffnet worden. Selbstmord durch Erhäugen begingen: der Landwirth Philipp Zimmermann vom Frohnberg bei Bruchsal, der Bürgermeister Schwarz von Hausen a. D., der Landmirth M. Baumann aus Reute und der Metzger meiste? Robin aus Weingarten: erschos sen haben sich der Heizer Heinrich Tenny .aus Friesenheim, der Schisscr Walter aus 9!eckargeniünd und der Landwirth Conrad Steurer aus Nesselwattgen ; der frühere Bahnwart Ganter aus Villingen hat sich mit Carbolsäure vergiftet. Der Stationsmeister Franz Weinkötz aus zvriedrlchsseld und die Frau Katharina Walk, geb. Hafen, aus Ueberlingen wurden todtgefahren; ertrunken sind: der Mayerhöfer aus W!annheim, der sohn des Fabrikarbeiters Deutler auc öclesern und derjenige des Landwirth Wilhelm Oswald von Oberweierhof. P r o v i n z Pose n. - Der Postagent Emil Kluck in Brahnau wurde wegen Unterschlagung zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. In Vrombcrg hat sich ein ältliches Fräulein, welches an Geistesstörungen litt,ertränkt. Vom Blitz aetodtet wurden: in Grün bach der Sohn des Arbeiters Krause und in Zaborowo die Tochter der Wittwe Mann. In Althö schener Mühle bei Schwerin a. W. ertrank der Wirthschaftsmaicr Weber. In Lagmy bei Buk legte ein Schadenfeuer 18 Geholte und 5 Wirthschaftsgebäude in Asche, in Mllowlaw brannte das Wohnhaus des Kaufmanns Wroniewiez nieder und bei Usch die dem Gutsbesitzer Neumann gehöriae Vockwindmüble. 01d ix Points Saloon 5!o. 207 Virginia Avenue. FriscdeS Vier und Wein! Die besten Liquore und Cigarren fielt an Hand. Zuvorkommende Bedienung. WTST. A.. SOHOPPIÜ, Sigenth Diese? berühmte deutsche Hausmittel sollte in keiner Familie fehlen, da eS das beste Mittel gegen ty und vikenmatiSmnA. Vvkältunaen. Nerven schmerze. Lähmungen, Verrenkungen, Here Hai, zaynschmcrzen :c. l s gievr maz VessereS! Man achte auf unsere Schntimarke, den ..he nrer", uno neyme Nlcyt, Anveres mu öymllyk Namen. 60 Cents die Flasche in den Apotheken. F. AD. RICHTER & CO., Sio VroadwtM, Stew Bork. Hauvt.Nitderlage bei I. Geo. Müller, DeutsSt Avotbeke. Südwe Ecke Wasd ington u. öast Str., Indianapolis, Jnd

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M.AuWsbKöen!g .1. V MARK. TRADE t ' m5Mm, 4 y&r. TRO m 34gegen Leberleiden. Empfiehlt sie häufig ES gereicht mir zum besonderen ZZergnügen Dr. August Aönig'ö Hamburger Tropien empfehlen zu können. Ich roende dieelben in meiner PrariS häusig an und labe gefunden, daß sich diese Tropfen bet Leber-Krankbeiten ausö beste bewährten' Dr. 83. 1. Raymond, Baltimore, Md. Verbitterte das Leben. Ein heftiges Leberleiden erbitterte mir 'chon längere Zeit daS Leben. Die ver chiedensten Mittel wurden angewandt, ohne Erleichterung zu finden. Zch hötte roa Dr. August Aönig'S Hamburger Tropfen, ' Versuchte dieselben und war in kurzer Zeit wieder hergestellt. Die Anwendung diefeS ausgezeichneten Mittels kann nicht warm genug empfohlen werden. Zobn David, 102 Bank-Sttaße, Baltimore, Md. Gelt Jahren gebraucht. Seit Jahren kenne ich schon Dr. August Äönig'S Hamburger Tropfen und habe ge ftnden, daß sie ein ganz ausgezeichnetes Mittel geqen Leberleiden sind, die Anwendung derselben kann nicht genug empfohlen werden. Henriette Vogel, Monroe, WiSc. Ganz unübertrefflich. Schon bäusig habe ich Gklegcnhklt habt mich von ter Worzüglichkeit oa Dr. August König'S Hamburger Tropfen zu überzeugen. Diefelben wirken stetö und sollte in keinem Haushalte fehlen. Melchior Wenzl, Monroe, WiSc. I allen Apotheke für 50 QenU tlt Fla. sehe zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Saltlnor. UL noiiitewi Cures Removes Tan Sunburn, Bee StingSt Mo '"qulto and All lneait Rltae I vw -'vo v J ffnxruLSy BLOTCHES, ITnnMa thv n.. j 1 i WiUMUi and every form of sUn Uemislies. rxaeltively eored on Uxa xnodt delicato Bkta wit&out leavln? a scar, bj IIop Oln tmeiit. Priee 25cts.. EOcta. ad tX. At dnurciflta or bv mall. The HopPül Co., New London, Conn.' littie iiop iiii ior Bic Jt-neadaciie, ayspepeia, talliouBncsa and oonstipation bave noequal. 25o. Z allin Lrotheken ,u haben. 000000 Eine kinderlose Ehe ist selten eine glückliche. 3te und wodurch diesem Uebel iakurzerZett abgeholfen werde kann, zeigt der RettungS'Anker", 260 Ceue?, mit natur getreuen BNdern, welcher von dem atten deutscken Heil-Jnstitut t New Fort herausgegeben wird, auf die klarste Weise. Junge Leute, die in den Stand der Ebe keten wollen, sollten den Spruch Schillers: Ä'rum prüfe, wer sich ewig bindet", wohl beherzigen, u:,d daS rortressllche Buch lesen, ebe sie den wichtigsten Schritt deS LebenS thun l Wird für 23 CeniS in Postmarken, tu deutscher Spraebe, sorgsam verpackt, frei verindt. Adresse : Ventcklisi1-Institut,1l Oliv ton Vtr, New York, N.Y. Ja Indianapolis, Ind., beim Buchhändler G. Keylcr, 23 Süd Delaware St, 000000 I Ct blt Saison 1883. A. Eaylor, O,siee: 40 Nord Woot Str. Telephon 949. Indianapolis WATER COMPANY 23 Cüb Bennshlvanlagr. liefert ausgezeichnetes. Waffer zum Trin km, Kochen, Waschen, Baden, für hdrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror deutlich mäßig. Thomas A.. Morris Präsident. Pingpank und Haupt, Deutsche Buch - Handlung ! Zlo 7 Oöb Tttabamastr. Bestellungen uud Abonnements auf alle im In- uud Auslaude ersch einende u Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert. An- nub Verkauf alter Lücher. Socialistische Literatur. Luxus k Die Vee Liue Koutc" (l & ST L Und C C C & I BAHN). Diese ausgezeichnete Balzn beförder Passagiere nach Oinolnnatl Olereland, X3u.iTu.lo, und allen Neu England Städten Schlafwagen zwischen Indianapolis und vkev Bork ohne Wagenwechsel. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansas, Teias, Kangas Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. Mtdtigste Vaten. Mau wende sich deaen näherer Insor nation an v. L. It&vtin, Sen'l Paff. Agent. E l e l a n d. f. Jt Nichols, Ocn'I West. Agent OLSOtttl.

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