Indiana Tribüne, Volume 11, Number 284, Indianapolis, Marion County, 30 June 1888 — Page 3

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Heißes Blut. Roman von G e o r g v. F e l d i n g. (Fortse,ung.) ?cach rlnzgen Äimuten pemlicyen Schweigens reichte sie ihm die Hand und sprach ernsthaft: Ich bin Ihnen sehr dankbar, Herr v. Ninacn, ich dachte ich fürchtere, daß , ,r 'r ... man nncy verurlyelien rönne; uvn suhle ich mich vcrhältnißmäßlg pcher. Ich gronmüthiq." Tas it chr liebenswürdig von r$b nen, das zu sagen, darf ich Sie bitten, mir Ihre Adresse zurückzulassen?" Bertha v. Karsteln reichte ihm ihr Visitkarte und schrieb mit zierlicher Hand unter ihren Namen die 2ldrene: Obre Töbling, Hirscheugasse, Villa Vock." Gule Nacht und nochmaligen Dank!" sprach sie, ohne ihm jedoch abermals die Hand zu reichen. Ringen geleitete sie bis zur Thüre und fragte dann, ob sie zu Fuß gekommen oder im vagen. Der Wagen wartet unten, aber bitte, bemühen Sie sich nicht weiter." Emerich v. Ringen lächelte und bot ihr den Arm, um sie über die Treppe hinab zu führen; dabei wollte es ihm vorkommen

e,mi , gu.,g gcgm mich g. ttchundusührlichissbcmcrk.s. iU jj.uA 5 cyni'Jch.w nur mcwc Pflicht. Frälcw ffiMSTÄ lT"!Jl T' 0:Ä'f. viele Ar.cn s.in. Pflich. machen, sobald dringe schon eige- sind Gcrich'.e immer Zttder gestim, S6 vrs givl io vleie inen, jcinc -pua;i tv0;;tn rin0 und dann hnverklua ver- wenn es nch um ein hübsches Frauenge- ront Q;,, ; r? ' .rt r-r .it Tttttf n rrtst nS tn . " ' , . 7'r, . , . . ; 7. 7 rem dickte ;u ericöemen. roenn er es mr

tu, in.uMHw u j... . . hh' ,s ur nflrDfrstfislslt " i iimt oanoeu . .... r ' : . . ..;.

e Sie übten, war Dörnebrn iinb N ' ' J.ra'T;. . ' r V ;x.: . .. Ml yaiie, oie morgen um ein eroiei-

11, als ob das Mädchen ein. "'r ' 11 Wt ffrfim llun3,ÜCÖ ulw" yllli"r . 7. ausstellen für die runve ver verzögelang W. ihre Hand in sei- ' ih 1? i Äf Ö???" ernrijinen. der zu den bekanntesten Lebe- rung, die nicht die Annahme einschließen,

Secunde nen Arm ;u legen: aber vielleicht wai . rtf,;r ;.fTif . das Einbildung oder vielleicht drückte sik die demüthigende Stellung, welche sie ihm gegenüber immerhin einnahm. AIS sie im Wagen faß und ihm noch malS leise und verlegen ihren Dank füi die Vertretung ausfprach, welche er ihi zugesichert, da war er nicht mehr im Stande, sich . länger auf den kalten Nechtsanwalt hinauszuspielen und mit einer Herzlichkeit, welche dem zurückhal, tenden Manne sonst nicht eigen war, boi er ihr die Hand und schüttelte diese warm. Es leuchtete eine Secunde lang auf i den Zügen des Mädchens und um ihr Lippen zuckte es; sie verstand das fein, Gefühl, welches ihn veranlaßte, so ent aegenkonlmend gegen sie zu sein; sie b& griff, dan er ihr begreiflich machen wolle, wie unbedingt sie auf seinen Schutz unl aus seinen Beistand rechnen könne. itv tvujtn.ii luuni. i Als er vom aensckl ,irfff fmr da kauerte sie sich in die dunkelst ich in die dunkelste Eck! des Fuhrwerks und gab sich vergeblich, l. t r . t r , Mühe, das heftige Schluchzen zu unter: drücken, welches ihre Brust hob uni senkte; sie hatte sich in der letzten halber (?H,, fi formen fckst.-fc fiftrrrfsfitt miti. I feu ; war es wohl auch ein Gefühl bei ... l.VV M . VW W W V . . I M b. IIIUI I Schuld, das sie so ungeheuer ' ' ' aex erregte, oder bedrückte sie nur die Pein dessen was für jede zartfühlende Frauenseel namenlose Qual sein mußte? DieFamilie Hochheim. Wir befinden uns in einer höchst ele: gant ausgestatteten Wohnung des Wien .uartier aint Germain in der Reis: - - e ner,irasze; orauen ging oer Bregen in Strömen hernieder, aber es erhöhte dies nur den Reiz des behaglich ausgestatteten Zimluers. Eine starke Dame von bei: läusig fünfzig Jahren mit grauen Haa: ren, hellen Augen und etwas harten Zü: gen, saß strickend in einem Armstuhle; vor ihr stand ihre Tochter, Emmu v. Hochheun, ein schlankes Madchen mit dunklen Haaren und sympathischen Zuaen; ihre Schwester Marie hatte ebenfalls dunkles Haar, aber braune Augen und einen so gänzlich verschiedenen Gesichtsausdruck, daß wohl Niemand auf den Einfall gerathen wäre, zwischen die- ! . . cn 4. . . . lif f. rn' f rr r sen zeloen oerwanoizcyasiilcye Vezieyungen zu vermulyen. immv wurde von den meisten Leuten wahrscheinlich als die Anziehendere der beiden Schwestern betrachtet worden sein und doch hätte ein sckarssicktiaer Vkviioanomiker sick eiaent: , r- i i -ß i 3 ' lich zu Guniten Mariens entscheiden sollen. Jch wollte, ich hätte dem Vater zuge'V i i y redet nickt tu sterni v. Ninaen ,u ehen. meinte die Mutter, nachdem eme il PC . I " n1 längere Pause in dem Gespräche der Drei i i B . 7 ni .r r t ' . . ' . eingetreten war. Und ich wollte von ganzem Herzen. daß Papa die ganze unjelige Geschichte nicht ausgegrissen. daß er Bertha nicht verfolgen würde," warf Emmv lebhast ein Ganz meine Ansicht," stimmte Mari zu. wahrend eme Wolke des unmuthe sich auf Zvrau v. Hochheim's Stirne lagerte. Es nützt jetzt nichts, über Geschehe nes noch weiter zu discutiren, der Vater würde seine Klage nicht zurückziehen ,elv,: dann nicht, wenn er es ronme,rch, !" in abweisendem Tone; , ich suyie seur gui, wie peinncy oie Stellung i u r . . i des Mädchens ist, aber ich wüßte trotzdem wahrlich nicht, was sich zu ihrer Ent schuldigung anführen ließe." Wir wissen nicht, welcher Versuchung sie ausgesetzt war, warf Emmy em .wir wissen nicht, wie sie aufgewachsen. und wir sind hauptsächlich nicht einmal darüber im Klaren, ob wirklich sie es ist, welche die Juwelen gestohlen. Du siehst die Dinge immer alle vom rrak iick n Mariischen sentimentalen und nicht vom Standpunkte au? Versuchung geben es sollte oie grov genug I um ein gebildetes Mädchen zur Diebin zu machen, um sie zu veranlassen, die Gast-

annehmen, daß sie die Hehlerin iraend Vi xoat. aritein aoer yar woyz andren, oeruyen nicyi aus ozn . wiuyi AUenstein, Heilöderg, Astende u. Molset Tode und in Kl.-Schwechom wurde die einer anderen Persönlichkeit machen will: gcwuNk, waö sie that, als sie sich diesen lungen der Araber, deren Unglaubwur- statt. In Königsberg grassirt noch im- Taglöhnerfrau Müller von einer wüthenvielleicht ist ihr daran aeleaen. einen un- Vertreter erwählte ; sie ist eine Abenteue- digkeit sichlangst z Genüge herausge- mer der Typhus. In Reussen brann- den Kuh aetödtct.

würdigen Liebhaber dem Arme der Ge- . .. ' . . . . - rechtigkett zu entziehen. Jeden alls kann .fV.....!!:! ' 1 . '& .... t. IQ 12)011 niqi genug oanien, oag wir vie J J . ' v . Person los geworden, sind, weiß der i der d vt-. Himmel welche Schlechtiakeit sich hinter jener schönen Hülle bara." Y,t m.it. . . . , ü'caiiici, jcriga rann mcgi jo ver- . ' . . f., 4 rtfrs. ... . r deibt sein, wie ihr iktzt Alle annehmt! rief Emmy v. Hochheim in lebhafter Ver theidigung des Mädchens, welches sie -:A ic v? i. cinu luic jvteunorn acnanni.

-ifflic weißt du ta; Kino, du kennst ! ? . crr.l C ".t I nicyl genug von oer zei, um oir uuer Haupt ein Urtheil anmaßen .zu dürfen; Fräulein v. Karstein's Schönheit und ihre Talente haben dich geblendet, du urtheilest nur nach dem Schein." Du nicht- minder, Macka; du, der Vater und alle Uebrigen.warf Marie heftig ein. ' Das gestehe ich zu; ich mochte das Fräulein v. Karstein nicht ungern leiden, aber ein Etwas in ihrem Wesen war mir doch stets unheimlich Und was wäre das gewesen, Mama?" ! ic Mutter ward verleacn. I Du willst immer Alles gar so gründ, - o . i ajcone kanme ganz aui oit cywacyt . ' ' ' x c.. rr ihrer Mutter, war aber hinreichend sm Bcrtha eingenommen, um Frau v. Hoch, helM NUN m die Enge zu treiben. jr W 8 nie erooBaegen wenoa gesagt, Mama versetzte Marie, sei denn, daß sie zu wenig Vertrauen für dit Menschen besttze." Und das ist ledenialls kem huv er ua von einem jungen Mädchen, man romml oa unwtururucy aus oie rrmui " . t 'Cfi. ff . .. c t:. cn . I thung, sie müe gewohnt geweien sem, mit schlechten Menjchen zu verkehren und w , i ft etr t l JT. ü oeurlyelte aue zutu nacy vicjcn. Da muktest du von Emerich v. Nm, rr f j l r l gen das Gleiche sagen, Mama, denn auch -si :Xi3 14 mil)i , fnii I ii iuiia lucurnci u uv. .u ÄN cyauunaen uoeroleugcmelnycii. .Das trifft nicht zu, mein Kind. cn: in. t. . . C fÄ I m I"ncOT ven gcmaiy uaW i,4 eruse 015 isanwa". Abschaum der Menschheit in Eontact 's: rv r r nisi ? a. : x. w : m k. aAa w AAiCAai ms - m lomrncn Hjj vci ""ü" VHI-- . s m1S. mmm m kll 4 V j- I mii5 rnoji nut cijuv iwh - r.xr a i. . i.!i I Tccuiicnw . I 'on Gingen s Airer zu reoen, y, eigentlich komisch. Ich kann mir ich! . vorieuen, oa oei lym oie vorwari schreitet; weshazv er nur so lang ledle gcoiieoen i,l. . . .ti'.. t ist. u I vi;.H.-fet n-Anit nni IVnltAH liitlr t I v cv u rc V . i I ;huuuji huhu n.n. vimiuuuu oct zugenozett, rneuue mui9, us Antlitz avwenoeno, oamil cuner un, rywelier iyr ployiilyes rroiye ni bemerken sollten. r.r j 11 :i r . : j il t a. i " j Du mußt dir natürlich das Romantischeste ausdenken; mahrlich, du hättef. c .r r rt ...:x ic r r . I oicv aus 3 oveuen,cyreioeu verlegen ,vz: lenl- rief Akarte lachenv, und ich glau: be. du bist es auch, welche Mama veraw . -.. cn .. a.ri. .. c ' I lQBl 9 c"9a 1 ir3cn0 "n" chtifl gewordenen Liebhaber anzudichten.' 3ch habe von Bertha gewiß nie etwas sagen wollen, wodurch sie in ein moralisch zweifelhaftes Licht gesollt würde Itr tniiTfn fcrtS ffmmii' nher S

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mußt doch selbst zugestehen, daß es höchsi . . . ' rz - ' ausfällig ist, wie Äertha sich immer mv einem gewissen Dunkel zu umgeben ver stand, wir wissen, daß sie viel in bei Welt herumgekommen, aber wir wisse: eigentlich uicht, wer sie ist, woher si, stammt. Erinnerst du dick noch, wie si, uns bei unseren Dilettanten-V'orstellun qen, die Menuette einpaukte, damals Hai fSerr Könia. der Sckausoieler. den wii zum Ober-Regis,eur ernannt, behauptet sie muß das Tanzen und die VühnenbeM ' - ? . . . ' I - U' ' ' ' - wegungen so gelernt haben, wie man ej tbut wenn man sick die Bübne turn Be rus erwayil. I ' - f . Artn intTi'tit nrrrttfT tniirft j HMIV4 I VVMV V VV und sen erinnere r F . . v n v Mal ttn en -llunzen ,m I"". nunuuf, ivfu,u sie der Schauspielkunst angehöre. ,u ju u u uciuuycii, uum Nun, und was wäre denn weiter da bei, wenn sie gespielt hätte? m4ja iayi sicn oann woyi aues ueorim (-? . r.i C ( C tf .ff.a .(.!. denken, was daraus hervorgebt. Jhi im)hi ivui vwv tw . w vw iw uvtl hm 9?t,r Rf, fmm,n - 7 Madchen versteht das Nicht; doch ich hör. I r v mv l vv oen aier nach Hause rammen ,Run, was gibt es Neues?" fragt. SWi ftöAfiSm mit einer emii? 7i I WUltilHIIU . U l V lW W Mb UUIUK14U UAfcll ibr W ,.n kockaemacksener brt. i " " t LZl XJrm "V ' T . ' S'"'ls5" M'urm m selben er ' . ; V. CT ..f .si "W'ns'h'N. unser Vertreter zu sein.' wii-icm il voreilig gert sich aus dem einfachen Grunde, wei! sirtZZ lit' des 5rstaunen5: Fraulein v. Karstein sich seiner üilfe be-. ff - stA 'flWxlrfH: v rstinit lelck r?ei , f . ' . i slfmit; in tritt nlrtitnrr nnb mit tnm l ewiß zu sein glaubte, daß mit einen lchen Vertheidiger da Mädchen, sü, ii.a . er t. i.-x mA. je.! seben sein," nic-.nte ry f Frau v. Hochhelw lVl$TAn$l sie die Brillante hrn nTtrf 1 i ' I . spöttisch. .Dann wir m Zumu.hen. daß 8 cn n.ci,Un , und welch' schönen Schmuck sie trägt." er wein, aus weilye Arr sie in oen -cil. v-fis-n r m ez. cm ... r. . f it. ck.l r . r c . - " . rf r mw w n, ich hege darüber auch nicht den I st. C Iff Cl l. . ,.4 SlTXS(.T ttr nttit fttt rlngsien Jwei,ez, , k v?d,n K8r?n dakN,ni,en ö'-"- , r . ' "b;, I . . jr X TA!. em cyoner, rri, i-y 1 , 1 "7 .'t ... t. st. M schone?, Nicher, teylgcr eii,u) ,ei und sie wlrv sicy zeoensaus vie liisgaoe stellen, ihn zu fanaen." - c7. v.s ftifra mtri-ftm si ul WIC v-fc v" u-- "-"' I rfrrtAif'rfi hrtfe i5mmn . Viockbeim

IVT T lt U V VT hat Herr Justus von Schmelzow, ein al- genügen, um Stanley die An chasfung aber n.cht daran; Bertha v. st, ?erer" lahmer Mann, der den größten von rebensmitteln ungemein zu erschwehat gar nichts an sich, woourcy sie 0l' ri,i tVln VfKfncI im 9fW nder nuf dem r,n llnh rt-!. ks. Viif in roifi.

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. . , (VVX . . , 9 - I r WVV " () y I .. V , wandte nun d.e Mutter e.n, id er mit seiner Nichte. Fräulein Vertba v. Mannschaft das :ur Erbaltuna Notb-

mich nur, van vas Maochen ve rarst,!. r,&t. Wlt eine iunae amc ist. mendine in briebnuen imm.r itnrfi Sr

SX$ HJan Bestimmteste versichert da S.anley mi. jättr n dem Tchü.'knä: W . k?! " lcmen Begleiteru dem Hungertode Preis b Bknkm gerettet. - In Berlin ert C 1 et.,. 8-3tl'" B ,9lSU stick" der Knabe War Flarer an einer Nun, wenn Bertha im Stande ist, eine beängstigende Kunde der anderen. U . , v . fifi f b m. -""f 'V e 2lnMlent t" "8 ?S.nBKÄÄ dann muö sie Mit Geld nicht schlecht ver, Amkarei enden und anderen competenten rsAw. :...sk..,:

ftint I " "7 jvvv.. mvv, wv. iv fc- l V(U4U(. VVt Ul4)lUMJti. UilV 4UVV . selben überbauot stabl: slek'.dir dacö ihrrr N,K,1,,7 Sftfin A?:c;r'k5k nenn

mnri I I V r " I 77 I 7 " 71 ! 3 -3 00 oare, xc.rr-. r:x n.ia I r7 c. - ... . 'i. v

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Mtt.ii.MM.ivy. vp " -7 -gc 1 v - 11 , r 1 -. V t c nach einem Fächer greisen mußte, UM sich scheinen konnten, achthundert blS neun- , . . ? ' 'Iw't. em t cm l. . t. ...

ust zu wehen? . i.-" c Ihr war plötzlich klar geworden, weöbald es .sie verdroß, aö BettbaL. Kar

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stein Ncd von allen NechtZatlwalten der Stadt' gerade diesen Vertreter erwählt; sie wollte nicht, daßEmerich .Ringen allzu viel mit dem Mädchen zusammenkomme, am allerwenigsten unter Verhältnissen, die geeignet waren, sein Mitleid wachzurufen ; er war ein Mann und somit von großer Zugänglichkeit egen die Vertreterinnen des schönen Geschlechtes, schon gar, wenn dieselben an seine Hilfe und seinen Beistand appellirten. Arme Emmy! Befaßte sie sich im Geiste zu viel mit dem schonen Rechtsanwaltc? Ich bezweifle icbt keinen Augenblick," " ' c r cci- i fuhr der ater sorl, es Gingen jeden wird, die UnI ' r.c :x : s.- ..i, t: mmn a wc.ucnv uii ui dem Gespräche zu; sie empfand.es als eine Erleichterung als man eudlch ausernandergmg, um für den Abend Toilette juinaajni Gott, sei Dank raunte ,hr Man zu, wenigstens so lang HUC IUU UJHJ UllilC' ann mim ci von . c voinc C7l- .ri,M st;!' I Sic alten Familienr. r... t.f. ria ' ' S .r:Wlr r"' "' Bedeutung erlangen . 4,,'.", vo , - i' vvV s c 3 fzt X. ' C I Ein dunkles Geheimniß. - . r . r . c. I saures .'acyen, ia,ergerilrr uns ver. worreues ttmmenlarmen neu ttco emcs Nachts zwischen 2 und 3 Uhr in derWoh- ' c - rr i 5 1. o- v I mannern oer enoenz egune; rr ve,llg . w r r Schulden, was ihn nicht hinderte, das Geld mit vollen Händen hinauszuwerfen c & i . i ; i 1 . w. 11...:. ... uhd oer i:Uiigic unicr oeix u,ngen zu I ein. ' i r i .r.i.i. o--r. I ist sstB an einer gur oe,eyien ksci, n welcder ihm tuut 01S eais Herren II SW Gesellschaft leisteten, von denen Alle, mit Ausnahme des calers Utrlcu lirlos. nicht weniger ausgelassen waren, . ' ' - I wie er. I) . r. x V : . sui.i.. T I -tHKi. uui) wie viu u w muHui r, , ! I füllen, ich schlage emen oail vor!" rie, $Cr Herr des aujes mit erhovenei . stimme. . .Einen Toast, natürlich auf eine Dame: aber ibr voller Name mun aenannt werden!" ward lebhaft entaeanet. zsem eirund, venselven geyeim zu . , . r . Kalten: wir sind la unter uns 'lunagesellen. 3ck trinke auf die Freisprechung der schönen Vertha v. barstem !" i . V ' .' ... .Hurrah! Hurrah!" rief man von allen Seiten, indem man dem perlenden Ehampagner aus das kräftigste zu: sprach. Das Glück muß ihrer Schönheit und der Rednergabe meines Vetters Emerich . r . . : j. irr : j. i. v. . hold sein, ich zweifle nicht daran, rie" a..H'wU.U V . Ist sie denn wirklich eme solch, chonyeit" sragte ein zunger cann. der am äußersten Ende des Tisches saß. Uno oo. halt ou sie nie gesehen, mein Junge? Nein, und auch nicht viel von ihr ge: hört; .du darfst eben nicht vergessen, dun I ! " : ... t t a . cn r ... i9 cr,i ii rzucy von wenen weisen zuruagekommek und der Ruf ihrer Schönheit c l. f . f .. Tf j. r.-. - u . 4 n . : . . . je enn doch nicht über die engeren Grenzen unseres Vaterlandes hinausgedrungen. I (1)tin V . - V S . s r ( A . I vuiiu iui viv v ü1 -- I süi.i. l i . rv ' cj.r.o rv s. 2 'mimir rriacirn: im 'ucai Dir cq :ianrr? I J 7 VJ " I V, Sofa zubringt, in Ober-Döbling ein che für den Purpur geboren zu fein wrvwi scheint; sie kamen aus dem Ausland, und brachten Emp ehlunaen an bedeu: tende Persönlichkeiten mi:. . v . er r.-r;jt.!. (Fortsetzung folgt.) Stanley. r rt r- r M Em Jahr ist verflossen, seitdem Henry . . . Stanley sem Wgtts Vng zu Yambunga am Amwimi-luv verl.es;, um nach dem Albert Nyania-See auku. brechen und (5min Pascha zu Uvadelai zu . ' . v , " " .n.s.tz.n. 9a . ufbr.,ch "W-ZZ il, . A H.. A.f ilA.tV .st. V . . (S'tt.ü. Ivi.u.ini ijcys uuu tui;ti i;. uiiit oiuiiuc mehr von ihm qekommeu. Äwar meldete I t ... o r r rt.ri. ... r 'i. w . r. I ntr .eiearaim von eii m seu. dük Swnle wei .rgerungen (Ti; später sehr unzuverlässiger TTr 1 es Deserteure geStanley s ager, ten. Mitunter waren SSSSr S tX ffiÄ ! mesen, Flüchtlinge aus yT" ZlZzV' Zlü: S ..ck T n h ? bensmittel ausgegangen seien und r I .7 " ' 7Ü. 7 j I .S. , ZU Ankana uauit rde einmal aus das I m i. . " . ' . I . ... r r , cm t '4 . rBeobachtern uni . Beurthttlern der Sitf? 9 des Schicksals von Stanley wett auseinander Einige k sU.t.Mlm ,,,? rlAir Vrt Lebenden weile : Ändere sehen nicht ganz I. . . , ' - , . , o chwarz. vesurchten aber doch, oasz iym I . .i n . .. .-. c .- ...x..' " . i r r r r r i v vii . i itll r hrtt lrttfnrrt mit nn 'JlrmtiitTtrtfn I Xt ivf rtril flhlf nitrtltllf hTt Irr I r , "V katte berecknet. da er ackt bis neun .f . - l-V c c , I Slltlri rnitlirfi rnvi-n irtr?rittrtr r r-ir r tt , v " 'X3 v ..t .!. cii-.j. .rx . ....,"..iir...M iug : wiuicjt.i iuhi uno oie Sirene, lociuc ci jumuuicytu hatte, betrug, aiich wenn man die UmtnM trtt tn Rtramt ltenf dke durm JZ , ,7. 7. " ' , ? Zilltte. Sumoke. (Jebirae sc. oeboten er? yunoerr selten, can oursre oayer er - I 1 . r. st- 1 r ... ! .. cm c' c. ' warten, daß Stanley in Wadelai oder wenmitens naendwo M WeMrdes

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i'r'. .".Tv i II , ,,, I I Sees so etwa am 1. Oktober' eintreffen werde. Und selbst wenn man einen weiteren Monat auf Rechnung unbercchenbarcr Zufälligkeiten, langsameres Vordringen, Hemmnisse durch Angriffe der Eingeborenen, längere Umwege zu setzen hat, so müßte doch die Erpedition am 1. November den Ort ihrer Bestimmung erreicht haben und man hätte dann spätestens am 1. Marz in Zanzibar die Nachricht von ihrem Eintreffen haben müssen. Seither sind aber schon vier weitere Monate verflossen und es ist daher nur zu wohl zu- verstehen, daß die Besorgnis um das Schicksal Stanleys in i. . r r -jciuiuiiu uui uu iuiutul nhnf Trinen ist . :z:" .ya " : I SS m i II 1 w t-1 r nl i Hu wvu (C- rr" 4 r v,x f .v,, , ,r. " bte fcno ' . . 3g ,rde danZ der ' 'aff n f . . c.stt , zu erbärmlich, dem Manne eine solche Neclamewuth unterzuschieben. c . - ' CU...- ' t-t." m...' yci eine iuyuuc vuu u yuicv jeweu hatte. Und ebenso verTheorie, daß Stanley auf mrtr.Wrtr;x, : f,;sf,,r;Af vvimut iuj. tu wi vuwu iuvu v iltSaf(, ,tiv aZ 4Uiivvu vmv..w wt uw Vf1"' W. ungewöhnlichem Jnlerejse nftunhrit gefunden habe, daß er seinen Weitermarsch verzögert habe, um nähere Forwi umviiiinii. hiiv uu ii $mane daß Emir Pascha schon sein ' ' v r 1 ' ' ' schungen vorzunehmen, und zwar m der eneS Interesse zu wahren wissen werde ins,', nfs.nn mrf, geradezu unwahrscheinliche Hypothesen o ? . 7 ' . ' . Ji ".. ' dan der kühne Reisende umaekommen itt i aj Stanley hatte 600 Mann Kerntruppen mit sich, die mit Gewehren und Muni- - . a tion reichlich versehen waren, so da er . ' - ' . 9 1 . W sehr wohl im Stande war, etwaige An1 ' ' . 3 .. . arisse otsne alliuarone Mühe zurück, i&nn,n WiTfin ,s l im Kinn, MfVa Vl se Erpedition im Inneren verstärkt I werden solle durck d e Truoven und die Sumbr. welcke Tivvu Tiv verivrocken hatte. Man rechnete welter daraus, dan "V ' ' . ' r r r . ir - -vnciDDii i Die I5lnaeoorenen oer IU . . . , , durchwandernden Gegenden dazu würde r r " r o bewegen können, aus freien Stücken . . . . . die Expedition mit Lebensmitteln zu versehen. Es ist bekannt, dan Tivvu Tiv nickt mit Stanken zusammenaetroüen iü. inie besckuldiaen ihn 9rrntfi?rr? I J ' o 7.:. .. Andere meinen. eS sei ihm nicht aelun- -. rnnaenn Veute aufzutreiben welcke die oeriorockenen Vrovinon-n dem (9min I ------1 r r . :. Pascha in ühren ollten. Wenn Stanlen sein Wort gegeben hatte, TippuTip Ankunft w erwarten, dann ist aniunehmen, daß er sich an einem zu diesem Zwecke passenden Orte verschanzt hat und daß er längere Zeit darauf verwendete, eine Verbindung herzustellen mit den n- - c 1 I l I Reserven, die, wie er annehmen mußte, r . w i lc vspur suchen. War Tivvu Tips Hilfe wirklich nothwendig, um von den Eingeborenen Lebensmittel ,u erlangen und bat dieser sein Wort nicht gehalten, weil er vielleicht die Anitcht gewann, da dem SklavenHandel ein Ende aemacht werden wurde. wenn es Stanley gelinge, eine Verbindung herzustellen zwischen dem Inneren r-.- . c. ci. c . . r, ir I . ' sriras : so haben i - - uno oer cunounq oes ongo, wir eine weitere Erklärung für das lange Ausbleiben der cachnchten von Stanley. Der Widerstand der Skla I C Ü..Wf.M k k . .C ! aav. ahi I ücuwuiiuici ivuivc, uu uui vwci uyjit I c , m - '-w ' - k . nirrr vmt! mmi j iri iTrumptTi nnrr I lv.v-v.iiiv vffviv( ....yv. v.y . chem Maße b iß, mag er Monate lang festen Ueberzengung sich hingebend, daß Tippu Tip mit seinen Neserveu eintreffen und ihm Ersatz bringen werde. I , , r Freilich taucht nur zu leicht der Gedanke auf, daß alle diese Vermuthungen vor derWirklichkelt nicht bestehen könne... daß vielmehr Stanley durch Meuterei seiner Leute, durch eine todtllche ftnrnk heit, durch Entbehrung und Roth oder durch eine verhängnißvolle Verwundung r - .m nvr I V. I lll.il . V.. W - i. .W .l.ft I l . - die Nothwendigkeit oder absolute Nichjtrit einer solchen Annahme. S.u.scha Localnan. i VrovlNi Brandenburg. i . ... rrt: . nt-.r T - ä -' - " yj o i heimgesucht. In Schönewalde brannten der.-Selbstmord beqin- . .. , . . , mlin d Kartannaaeiabrikant gen: in Berlin der Kartonnagefabrikant Ä m snihn au-

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ee Fabian, die Gattin des früheren Restautl'' rateurs Robert Schröder und der Prioae' tier E. Borne. In Bärwalde ertrank

rateurs ucooen qrooer uno ver nw Borne. -In Bärwalde er ran der Klempnerlehrling Paul Borstel bei I c st.s...t rj...lt..t. 0:X. ""S". "Z ",7." WlUlt VI JfclUUlVlUH WWirnrnuiiluimu, J Eichberg wurde der Zimmergeselle Wilh. Benidt von einem Balken erschlaen. In dem Getriebe des HüttenwerO . JV . , . , ,n In dem Getriebe des Hüttenwer-

kes bei Freienwalde fand der Obermeister gierungs- und Schulrath Kahle ein DenkWeigel seinen Tod ; in Friedrichshagen mal gestiftet. Der Käsefabrikant Karl

wurde der Knabe chcpke todtgesayren. Provinz Ostpreußen. r aiT v i .Jn Lemitten das HerrenhauSmitglied, Hauptmann a. D. Kasimirv. Hatten. Aus dem ickertsberg bei Heilsbera fand eine Localtbiersckau der Kreise j i j i . . ' , . l i. tXt .r. i Nrooin, Westpreußen. iiuij oiiiuuui. caen orn uonicwurn uuu '."3"' rt, t , ii ..c si.xif öuiövcii; u cuu uu jui thal wurde ein Steckbrief erlassen. y)pr Tfnnfmann. Stadtkämmerer und " v. , , 7 . - rNmaltr der NtickarSmerder melakaiie ' -w.j-y-,- 0 n - des Posenberger Kreises, Mar Schmidt, ' n I f. .. ...f . TZ X. J. i . .'t . i i l mir lnieria ung veveulciivci ! c . defekte entflohen. Seine Familie hat er mtUellös -.unMelallen. Zvg OTF:

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