Indiana Tribüne, Volume 11, Number 281, Indianapolis, Marion County, 27 June 1888 — Page 3
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Die Erbin der QZaise von Lowood. (Englischer Sensationtroman.)
(Jortsedung.) 'Wozu noch länger unnütz die Zcit oergeuden, mein werther Herr," sagte er trocken. Sie müssen mich kennen lernen, um zu wissen, daß diese Finten bei uns nichts nützen. Ich heiße Granthorne, bin der erste Detectio von Scotland J)ard und trage einen Verhaftsbefthl für Sie in der Tasche, wenn " Maximilian Porter taumelte zurück und munte sich an dem Tische halten, um nicht umzusinken, seine Ehehälfte aber erhob sich von ihrem Platze und aus Mr. Grauthorne zuschreitend fragte sie mit schneidender Stimme: Und roas ha ben Sie hier zu suchen, Sir? Meine Nichte ist todt, ich bin ihre rechtmäßige urretn, seine Gewalt der Erde soll mich aus meinem Eigenthum vertreiben. Mögen Mr. Gerald Vane und dessen Gattin ihre Ansprüche geltend machen. Mit ii c n.r-.- f j vspoii uno djoqn roeroe icy jic zuruuweljen. ic odton jteyen Nlcyl wlköer auf!" Allerdinas " versetzte Mr. Granthorne, die Todten stehen nicht wieder auf, aber die Lebenden erheben ihre Anfpruche. ie cnauoen sich sicher, well m demselben Blatte, in welchem die Heirathsanzeige steht, Sie auch die Nachricht vom Untergang des, Eorsar" gelesen haben. Aber ich bitte btc emes in Erwäaunq zu ziehen. Konnten nicht möglieber Weise in der Kiste, in elcher Miß Nochester an Bord des .Eorsar" gebracht wurde, die Ziezelstrine verpackt gewesen sein, welche einen Sara füllen sollten. der für Kensal Green in London bestimmt war und den Mrs. Veale, die Wärrin der von Ihnen für wahnsinnig augegedenen Miß Ollvra. Nochesier, dorthin gebracht hat? Ich sehe, Sie verstehen mich, Ma'am. Und daß ein solcher rausch ,n der hat ttattaefunden hat. dafür bringt uns das Zeugniß der Wär terin Margarethe Beale, der Gattm Algernon Beoernes, oder vielmehr Ihres freundes Doktor Barker, der dlelelbe unter dem Namen Beaver ehelichte ; fcrner die Aussagen von Polln Goodman, der Tochter des Gärtners von Northerlen, welche zugegen war, al5 Miß Ollvia Nochester m London, Viktona Street 112, aus dem Sarge genommen wurde. Außerdem hat Miß NochesterS ihr Wärterin, Mrs. Lamm, eidlich erhärtet, daß Miß Nochesier ihrer Ansicht nach nicht wahnsinnig, sondern nur ein Opfer ihrer habsüchtigen verwandten gewesen sei." Keines Lautes fähig, war bei der Rede Grauthornes, Mrs. Porter in ihren Stuhl zurückgesunken, die Augen starr auf den Sprecher gerichtet, mit zuckenden Lippen und krampfhaft aeballten Händen, den . Oberkörper weit vorgebeugt, als et i . c r- . r r ' woure ne oie zorie von seinen Kippen , T e r?C nr rc t rfTT j P i iccn, aß ue oa, ein zliv oes nrietzens, während ihr Gatte, mit aschbleichem Gesichte und schlotternden Knieen, sich an den Tisch klammerte, und der Angstschweiß in großen Tropfen von seiner hohen Stirn herabperlte. Setzen Sie sich, Mr. Porter, und horen Sie was ich Ihnen zu sagen habe," fuhr Graythorne ruhig fort. Sie wissen, welcher Verbrechen Sie sowohl wie Ihre Frau sich gegen Miß Olivm Nochester, jetzt Mrs. Gerald Vane, schuldig gemacht haben. Unterbrechen Sie mich. nicht," wendete er sich zu Marimilian Porter, der einen Versuch machen wollte zu reden. Die Beweise Ihrer Schuld sind in unsern Händen, und nur die Rücksicht auf seine Gemahlin, die nicht wünscht, das Andenken ihrer Mutter dadurch zu entehren, daß die Schwester als gemeine Verbrecherin ihren Platz auf der Anklagebank einnimmt, hält Mr Vane davon ab, dem Gesetze feinen Laut zu lassen. Mrs. Porter stöhnte laut auf, allem der Detective fuhr in demselben ruhigen Tone fort: Um nun dem Wunsche seiner geliebtcn Gattin zu willfahren, hat Mr. Vane mich beauftragt, Ihnen Folgendes mitzutheilen: Sie, Mr. Marimilian Porter, und Ihre Ehefrau Jane Porter, verlassen morgen früh Lowood, und binnen acht Tagen England. Da er Sie nicht, aus Rücksicht für seine Gemahlin, dem Elende preisgeben will, gestattet er Ihnen Ihre sämmtlichen Habseligkeiren mitzunehmen, der heutige Tag wird hinreichen, Ihre Sachen zu packen. Sollten Sie sich indessen am morgenden Tage, nach zehn Uhr Vormittags, noch in den Grenzen Lowoods betreten lassen, so be-. trachtet er sich seines Versprechens für entbunden, und ich und meine Leute, werden unsere Schuldigkeit thun. Haben Sie mich verstanden? Das schuldbeladene Paar senkte die Köpfe. Nun gut denn," sagte Mr. Granthom, also das Geschäft wäre abgemacht. Lassen Sie sich nicht weiter stören, leeren Sie Ihre Flasche und beenden Sie Ihre Lectüre, Mr. Porter. Ich habe das Vergnügen, Ihnen einen guten Morgen zu wünschen, Ma'am!" Damit raffte er seine Papiere zusammen, nahm noch eine Prise und verließ mit demselben - gemüthlichen Lächeln, mit welchem er eingetreten war, das Zimmer. Lange saßen die Beiden sich stumm ge? genuber, tiefen Grimm im Herzen. Unberührt stand der Champagner in den hellen Krystallgläsern vor ihnen, aber der perlende Schaum war verflogen wie i -rri.-B t r iyr gcyosslcs viuci uno oer veln war schaal geworden, wie ihre Aussichten auf die Zukunft. In seinem Innern maß Einer dem Anderen die Schuld an dem Mißlingen ihrer Pläne bei, und wie das Mißgeschick, wenn unverschuldet, die Herzen enger an einander schließt, so entfremdete getheilte Schuld, wenn sie entdeckt und vereitelt, auch hier die Seelen der Schuldigen einander. Mit einem Blick finsteren Grolles aus ihren Gatten, der wie gebrochen in dumpfem Brüten vor sich hinstarrte, erhob sich endlich Mrs. Porter und dicht vor ihn hintretend, sagte sie in hartem Tone: Nun gratuliere mir doch, Marimilian Porter, rechtmäßiger Besitzer von Lowood! Soll ich vielleicht noch eine Flasche Cbamoaaner bestellen, um auk die ireu-
digen Nachrichken des heutigen Morgens anzustoßen?" Mr. Porter blickte auf. In seinen Augen glänzte ein unheimliches Feuer, seine bleifarbenen Lippen bebten und krampfhaft zuckten die Finger seiner weißen wohlgepflegten Hände. Weib, mach mich nicht rasend!" sagte er mit der dumpfen Stimme verbaltenen Grolles. Ist es nicht genug, daß wir zu Bettlern geworden sind, daß alle unsre Hoffnungen zertrümmert und mir heimathlos in die Welt lzinausgestoßen werden, mußt auch Du, die den gleichen Theil der Schuld an unserm Unglück trägt, mich mit Vorwürfen martern? Treibe Deine Bosheit uicht zu weit oder es könnte Dich gereuen." Du drohst mir?" versetzte Mks. Porter ihn mit verächtlichem Blicke mes send. Das also ist der Dank für die Opfer, die ich Dir gebracht, für die Treue, mit der ich Deine Angaben ausgeführt und nur nach Deinen Vorschriften gehandelt habe? Hättest Du .meiner Warnung gefolgt, und nicht jenes gleisnerische Weib in unsre Pläne eingeweiht, dann brauchten wir nicht morgen Lowood und unsre Hoffnungen für die Zukunft aufzugeben." Während ihrer Rede war eine fichtliehe Veränderung mit Maximilian Porter vorgegangen. Gewaltsam hatte er seine Aufregung niedergekämpft, seine Züge hatten die vorherige Spannung verloren, das krampfhafte Zucken seiner Finger hatte aufgehört, und der unheimliche Glanz in seinen Augen war erloschen. Jane," sagte er ruhiger, laß unö nicht unsre Zeit mit leeren Worten verlieren. Wir traben Wichtigeres zu tbun, als uns gegenseitig nutzlose Vorwürfe zu machen. Was geschehen ist, ist nicht mehr zu andern; aber suchen wir vor allen Dingen so viel als möglich aus dem Schiffbruche unserer Hoffnungen zu retten!" Seine Gattin sah ihn sragend an. Du weißt,- fuhr er fort, daß wir vor morgen dies Haus nicht zu verlassen brauchen. Ich. werde den Dienern sagen, daß wir in wichtigen Angelegenheiten aus längere Zeit nach London reisen müssen. Die Leute werden sich demzufolge nicht über die Größe und Zahl unserer Koffe? wundern." Und dann?" fragte sie. Nun, morgen mit dem Frühsten fahren wir nach Lilliborough und von dort in die weite Welt. Sollten Mr. und Mrs. Vane nach unsrer Abreise irgend etwas vermissen, so werden sie sich hoffentlich über den Verlust trösten." Wohin gedenkst Du zunächst zu gehen?" Vorerst nach Paiis. In der großen Weltstadt ist man meniaer beobachtet und mit unsern kleinen Ersparnissen, die !n meiner Kassette aufbewahrt sind, können wir auf dem Kontinent noch immer eia behagliches Leben führen." Gut," erwiderte die würdige Gattin, ich werde Alles nach Deinem Wunsche besorgen. Gieb Du den Leuten die nö thigen Befehle für morgen und hüte Dich Verlegenheit oder Unruhe zu verrathen." Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer. Marimilian Porter aber versank in tiefes ?!adenken und starrte lange in die knisternde Gluth des Kamins, welche immer düsterer und düsterer wurde, wie die Gedanken, über melchen er brü, tete. (Vkort!edung folgt.)
Heißes Mut. Roman von fZers v. Jelding. Der Juwelen-Dieb stahl. Es war im abendlichen Dunkel eineS frostigen Octobertaaes. In einem aroßen behaglich ausgestatteten Zimmer einer eleganten Parterre-Wohnung der inneren (Stadt brannte lustig das Feuer im offenen Kamin und sandte sein flakkerndes Licht durch den hohen, mit dicken Teppichen belegten Raum; ein großer Auerkajten deckte die eme Wand des Zimmers; er patzte zu den übrigen. massiv aus Eichenholz geschnitzten Stücken der kostbaren Einrichtung. Auf einem Tische -in der Mitte des Zimmers sah man Bücher und Schriften in schwerer Menge, manche lagen ausgeschlagen da, als habe man sich erst kürzlich damit befa&L . Der Inhaber dieses Raumes! aehorte zu den gewieatesten Rechtsaelehrten der Kaiserstadt und die wichtigsten Processe wurden unfehlbar ihm übergeben, da man im vorhinein darauf rechnete, durch ihn des Sieaes qemin sein zu können. Abgesehen von seinen Fähigkeiten und seiner rhetorischen Beaabunq, war Emerich v. Ringen auch mit allen möglichen Vorzügen ausgestattet, welche ihm in k.:.r m.-njr ' ' jcciaicr injicgi zu HNse ramen. Er entstammte einer alten Familie, besaß Vermögen, absolvirte die Studien mitVorzua, und man wunderte sich daher 'nicht sonderlich, als er, kaum als Rechtsanwalt etablirt, auch schon eine bedeutende Clientel hatte. An dem Heutigen Nachmittag befanden sich zwei Ntänner in öerrn ' v. Rinaen's bebaalichem Studirzimmer ; der Eine derselben lag in einem Armstuhl am Feuer, der Andere stand vor iem Kamin; in dem Ausseben des Ersteren verrieth sich sofort der Künstler das lange Haar war glatt nach ruckwärrs gestrichen, die Augen blickten träumerisch in's Weite. Der Berns seines Geführten hätte sich nach seiner äußeren Ericheinnna nicht leichl errathen lassen, jedenfalls wäre man kaum daraus gekommen,, in ihm einen Rechtsanwalt zu. vermuthen und zweifelsohne hätte man ihn auch kaum aus dreißig Jahre tarirt, während er in crr: I- c r.n. ? ... .iruiajini ctren jai vierzig zayiie; er war ein schlanker, großer, aristokratisch aussehender Mann, und man hätte ihn eher für einen vornehmen Müßiggänger, als für eine tüchtig arbeitende Kraft halten können; trotzdem gab eö nicht viele Menschen von solcher mtelleetueller Be deutung, von solcher Willenskraft, von solcher eiserner Confequenz. Emerich v. Ringen's Antlitz war fein geschnitten, ein dunkler Bart umrahmte den Mund und verbarg den leidenden Zug, der nur dann zum Ausdrucke kam. wenn der Rechtsanwalt lächelte. Die l roßen, dunklen Augen hatten etwas uxchbodrendeS und. veritanden es doch
gleiqzettlg, gar sanft tn die Welt
3" blicken. Die beiden Männer hatten eine Weile geschwiegen, nun bemerkte der Künstler zu dem Rechtsanwalt: Ein höchst merkwürdiger Fall, was haltst du davon? Um dich darüber zu befragen, bin ich eigentlich hierhergekommen." . Ich kann dir kaum genaue Auskunft geben, Haasenkleber, denn es sind mir bis jetzt noch nicht alle Einzelheiten bekannt." Der Andere lachte hell auf. Da hat wieder einmal der Jurist aus dir gesprochen, die ganze Geschichte ist ja doch gestern vor dem Richter verhandelt worden; hast du es denn nicht gelesen?" Ja, ich las ieoe Zelle, ich entnahm daraus, daß Fräulein Bertha v. Karn . Tv c - r lieln, eme junge ame, oie icy nie gesehen, von deren seltener Schönheit ich ober oft gehört, bei meinen Freunden, der freiherrlichen Familie v. Hochheim, aus schloß Hochheim zu Gaste war; daß Emmy- v. Hochhelm, entzuckt von ihrer schönen Freundin, derselben von dem kostbaren Famrnenschmuck erzahlt, der immer streng verwahrt wird ; daß sie ihr auseinandersetzt, wo und wie dies geschehe, und kurze Zeit darauf verschwinden diese Brillanten und man beschuldigt Fraulem Bertha v. Karstem, sie entwendet zu haben. Man will die junge Dame unter verdächtigen Umständen in der Nähe des Ortes gesehen haben, an welchem die Juwelen ausbewahrt wurden ; war finden sich dieselben nicht unter ihren Effecten, aber es spricht sehr zn Ungunsten der Angeklagten, daß man über ihr Vorleben eigentlich blutwenig weiß und nicht anzugeben vermag, woher sie gekommen und was sie ihr Leben lang getrieben. Das sind, so viel ich weiß, alle Thatsachen, welche bis jetzt zusammengestellt wurden." Ja, und findest du nicht, da die Sache für Fräulein v. Karstein recht schlimm aussieht?" So schlimm als möglich; doch vielleicht lassen sich auch noch Thatsachen zu ihren Gunsten entdecken, man muß eben gerecht und vorsichtig zu Werke gehen. ÄaS Benehmen des Fräuleins ist allerdings seltsam, sie leugnet keine Schuld, gesteht aber auch keine solche zu; vielleicht ist das allein schon eine Thatsache, die zu ihren Gunsten spricht." Ich verstehe dich mcht." Gewöhnlich pflegt ein Unschuldiger, dem man ein Verbrechen zur Last legen will, zu leugnen, und ein Schuldiger thut desgleichen wenn er nicht in tia. ranti ertappt wird. Bei Fraulcrn v. arstein war dies nicht der Fall, und doch ist es erwiesen, daß, als man sie des Dlebskahls beschuldigte, sie geschwiegen hat, daß sie der Durchsuchung ihres Gepäcks sich nicht widersetzte, kurzum eine vollkommen negative Stellung einqenommen hat. Im ersten Momente spricht sie nicht Ein Wort zu ihrer Vertheidigung, und als man sie deshalb befragt, erklart sie, Alles, was zu sagen sei, solle und werde bei der GerlchtsverHandlung, der sie entgegensehe, gesprochen werden." Du willst doch nicht behaupten, ihr Benehmen weise darauf hin, daß sie ganz und vollkommen unschuldig sei? Dem Anscheine nach allerdings nicht; die Sache sieht sehr schwarz aus, wir dürfen uns aber doch kein Urtheil bilden, bevor wir nicht wissen, . was die Vertheidigung zu ihren Gunsten vorzubringen vermag." . Ich sinde es nicht sehr klug von den Gerichten, daß man die junge Dame gegen entsprechende Bürgschaft auf freien Fuß gesetzt. Sie hat jetzt alle Zeit, die Juwelen in Sicherheit zu bringen, wenn sie dieselben wirklich gestohlen, und ich kann nicht umhin, zu glauben, daß dem so sei." Wenn sie es gethan, dann hat sie sich derselben entledigt, bevor man den Diebstahl entdeckte ; jedenfalls war es höchst unklug, daß Emmy v. Hochheim eine verhältnißmäßig Fremde zur Vertrauten einer Angelegenheit gemacht hat, welche sonst eigentlich immer mit einer gewissen Scheu geheim gehalten wurde, übrigens kann man einem zwanzigjährigen Mädchen keinen Ausbund von Lebensweisheit und Mißtrauen zumuthen, und wie die Dinge nun einmal steben, sinde ich, daß Hochheim viel ritterlicyer gehandelt haben würde, wenn er nicht weiter auf der Verfolgung bestanden wäre. Was fällt dir ein wahrscheinlich ist dieses gewisse Fräulein v. Karstein irgend eine gefährliche Abenteurerin, die schon oft in so gefährlichen Situationen sich befunden und, weiß der Himmel wie, sich stets immer wieder herausgearbeitet hat, ebenfalls war ihr ihr schönes Gesicht dabei behilflich. Du, Emerich, der du der größte Cyniker deiner Zeit bist, solltest doch die Geschichte nicht sentimental ausfassen, oder hat es dir irgend ein Femininum angethan und bist du daher dem ganzen Geschlechte gegenüber zur vtachsicht gestimmt?" Emerich v. Ringen lachte und fuhr sich Mit den Finaern durck das aar. (Fortsetzung folgt.) Dtplomatenmoral. Ein eigenthümlicher Rath wird der bnti chen Negleruna von Deutschland aus ertheilt, der Rath nämlich, den Eirischen" nachzugeben, um auf dem Gebiete der auswarnqen Po litik freie Hand au bekommen. Die .Köln. Ztg." spricht von der Eröffnung der irischen Ausstellung in London, nennt dieselbe ein politisches Ereigniß von vielsagender Bedeutung und weitaus schauender Tragweite", und fährt dann fort: Da standen auf der Bühne des' ErLffnungssaales brüderlich nebeneinander m ihrer rothen pelzverbramten, kettenge schmückten Amtstracht der Lordmavor von London und der von Dublm und pnesen ntrachtlgen wmnes dle werdende Aus stellung als das Pfand der Versöhnung, die sich zwischen Engländern und Iren anbahne! Man versetze sich einige Jahre zurück in die Zeit, da der nach Irland gesandte milde Lord F. Cavendish unter dem Stahl der Phönirpark-Mörder fiel. als die Rotunda zu Dublin widerhallte von den Drohungen der Parnelliten, die das letzte Glled der verhaßten Kette, dle den Celten an den Angelsachsen fesselte. sprengen wollten. Und jetzt ruft derselbe Varnelllj Setfo. der damals in semer
wlioen Vereotsamreit gern die blutigen Eingeweide - des englischen Erbfeindes rachcflehcnd dem Himmel entgegengehalten hätte, als Lordmayor seiner Hauptstadt die sanfteren Regungen des britischeu Publikums an, damit durch dessen Bekanntschaft mit irischem Eewcrbefleiß und irischem Wesen überhaupt jene verhaßte Kette zu einem dauernden Bande der Liebe und Freundschaft für beide Nationen" werde! Man mag über Homerule und Parteipolitik denken, wie man will, der Lehre, die das heutige Er-
eigniß enthielt, kann und darf sich kein englischer Staatsmann verschließen. Die Versöhnung liegt in derLuft. Sie hat sich bei dem Jagen, beider enqllicher Parteien, der liberalen und der konservativen, nach dem jeweiligen Beistande der Jrländer im Parlamente vorberntet, sie war gezerngt owoyl durch den verfehlten Home NuleSprung GladstoneS wie das erfolgreiche Zwangsgesctz Lord allsburys, und jetzt kommt es nur daraus an, welcher der beiden großen Parteien die Früchte der Versöhnung in den Schoß fallen werden. Die Eonservativen sind im Amte stark durch die Bundesgenossenschaft der Harmqtonlaner und durch lhre blsherlgen Leistungen in der inneren und äußeren Politik. Sie brauchen nur dem unausbleibllchen Home Nule durch eine Umgestaltung der verwerflichen Dubliner BurgVerwaltung und ein Gesetz, durch welches der Communaloerwaltung größere Selbstsiändigkeit gewährt wird, entgegenzukommen, und Irland liegt ihnen zu Füßen. Bei den Wolken, die sich über Europa aufthürmen, würde der Friedensschluß mit England nicht nur den moralischen Einfluß Englands zur Erhaltung des allgemeinen Friedens, sondern auch seine wirkliche Streitmacht durch die Freiwerdung der bis jetzt aus der Insel sestgehaltencn 30,000 Soldaten erheblich verstärken, und, was- viellelcht das Wichtigste ist, es würde dadurch der immerhin noch große Einfluß Gladstoncs gebrochen werden. Das bisherige Stillschweigen des alten Wühlers betreffs der äußeren Politik ist vielfach so gedeutet worden,. als habe er sich zu besseren Ansichten bekehrt. Von dem auf Reisen befindlichen Herausgeber der Pall Mall Gazette, der den großen Greis vor seinem Scheiden aus England aufsuchte, erfahren wir, daß Gladsione von einem Anschluß an einen europäischen Friedensbund nichts wissen will, selbst wenn sich Rußland demselben zur ?!iederhaltung Frankreichs anschlösse. Nein," sagte Gladstone, der Status quo" ist eine schone Redensart; aber was heißt er! Er heißt, daß Sie oder ich oder eine der gewährleistenden Mächte das zukünftige Schicksal der Bevölkerung Elsaß-Lothringens entscheiden r r r sou. xvas für ein cecys aver oeilyen Sie der ich dazu? Mir hätten dann zu sagen, daß, weil Deutschland diese Provinzen durch das Schwert Frankreich entrissen hat, sie auf immer Unterthanen einer Regierung bleiben sollen, die sie vielleicht verabscheuen., Oder umgekehrt, wir sollen entscheiden, daß, weil die Bevölkerung dieser Provinzen zumeist Franzozen in Denken und Stiche geworden, sie daher an Franklelch zurückzuerstatten seien. Das ist nicht unsere Sack e." So weit die neueste Kundgebung Gladstones auf dem Gebiete der äußeren Politik; sie beweist, daß bei ihm nach wie vor der Parteiweck höher steht, als der europäische Friede, und daß dessen Feinde an ihm und seiner England zur Ohnmacht verdammenden Politik ihre besten Bundesgenossen finden würden. Es würde daher offenbar im Interesse Lord Salisburys liegen, ihm auf dem Gebiet der Home-Rule-Politik einfach den Rang abzulausen, selbst auf die Gefahr einer kleinen Versündigung an seinen früheren Ansichten. Es liegt eben im Wesen des englischen BerfassunqslebenS begründet, daß eine von wem auch immer angeregte Vemegung sich Nlcht mehr aus der Ädelt schasfen laßt. Das Uebel der Home-Rule-Bewegung ist nun vorhanden und verfügt über 236 Stimmen im Unterhause. Wenn Salisiurn sich einerseits das tröstliche Zeugniß ausstellen darf, daß er diese Bewegung nicht geschaffen hat, so kann er sich anderseits der Obliegenheit nicht entziehen, dieselbe in richtige Bahnen zu lenken und zum Frommen des britischen Reiches auszunutzen. Kurzum, er hat das Recht und vielleicht sogar die Pflicht, conservatioer HomeRuler zu werden," So weit die Kölnerin, die bekanntlich nicht selten auf Veranlassung deS Herrn Reichskanzlers Fühler" ausstreckt. Oö Calisburn ..conservatioer Home-Ruler" werden kann, ist allerdings eine andere Frage. 01d Six Points Saloon No. 207 Virginia Avenue. Frisches Vier und Wein! Die besten Liqnore und Cigarren fiel an Hand. Zuvorkommende Bedienung. WM. A.. SOHOPPE, Sigenth. MSZQVt alle! X aoob Bor, Eigenthümer. Da größte, schöufte nnd ültefte derartig Lokal w der Stadt. Die geräumige nnd schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen nnd Privaten zur Ab Haltung von Välle, Konzerten nnd Versammlungen unter liberale Bedwgen zur Berfgung. BllVlin s PLANING üIILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Rah am südt. Ende der Virginia ve. Thür- ,und Jeufter-SmfassnLgeu, Thüren Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getäfel :e Holz.Schnitz n. Dre h-Arb e iten. lle Hobilarbeiten wrdn aukgtführt. LuildttkEkchZlNLk Bor l 01. XtUftn 968
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