Indiana Tribüne, Volume 11, Number 277, Indianapolis, Marion County, 23 June 1888 — Page 3

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Die Erbin der Waise von . Lowood.

(Englischer Eensatioalromaa.) (Fortsetzung.) Ein williges Werkzeug. Aber als der Morgen kam, hüllte Margarethe 'sich in geheimnisvolles Schweigen. Sie wollte ihre Pläne nicht eher kundgeben, bis sie zur Ausführung reis waren, vlucy muzzte t vorher oas Terrain recognosciren, ehe sie trgenv etwas unternehmen konnte. Ick muk Alles vermeiden, was Arg' wohn erregen könnte, uno ich kann Ihnen . , m 7.' i . . ;iAt.! -t- - 1-t-t. NlcylS ZllesttMMles rnmeucn, re Nlul ein entsckeidender Entschlun von Seiten Ihrer Verwandten gesaßt ist. Wir - rr r.t r.lil. ... CTT t- .t niujcn sey? üuiityiiy ocnc BCVCU denn Ihr Vormund ist in Besitz von Attesten über Ihre Geisteszerrüttung, und es würde nach unseren Gesetzen unendllcke Schwieriakelten machen, diese Zeugnisse zu entkräften. Kraft derselben hat er absolute Gewalt uver ie, und selbst wenn Sie nicht mehr seine Mündel waren, steht ihm als nächster Verwandter das Necht zu, die Vormundschaft über Sie fortzuführen. Es ist sebr leicht zu sagen, daß Jemand wahnsinnig sei, aber sehr schwer zu beweisen, daß er wieder zurechnungsfähig ist. Wenn Sie ent, rinnen, so muß es in einer Weise geschehen, daß Jene nicht daran denken Sie zu verfolgen, oder sich weiter um Sie zu kümmern, bis Sie im Stande sein werden, als Gattin Gerald Vane's Jh, Eigenthum zurück zu fordern." Am zweiten Abend nach dieser Unterredung klopste es an die Thür, und ein draußen stehender Diener überbrachte die Botschaft, daß- seine Herrschaft Mrs. Beale bitten ließe, herunter zu kommen. Mrs. Beale rückte sich die blaue Brille auf der Nase zurecht, strich ihre weiße Perrücke glatt und begab sich in da5 Drawing Noom. Es war ein Glück, daß ihre Verkleidung sie so vollständig unkenntlich machte, denn als sie in das Zimmer trat, siel ihr Blick sofort auf einen Herrn, der mit dem Rücken gegen die Thür gewendet saß, und in dem sie zu ihrem Schrecken ihren Gatten, Algerl.on Beverne, erkannte. Bei ihrem Eintritt? wandte er sich nach ihr um. erkannte sie aber nicht, da das Zimmer nur spärlich durch eine Schirmlampe erleuchtet war, und Margarethe Sorge trug, sich aus dem Lichtkreise entfernt zu halten. Dies ist die Wärterin," sagte Mr. Porter mit leiser Stimme; worauf Mr. Beverne, ebenfalls flüsternd, fragte, ob man sich auf dieselbe verlasskn könne. Vollkommen," war die Antwort. Dann fuhr Mr. Porter lauter fort: Treten Sie näher, MrS. Beale, wir haben Ihnen eine Mittheilung zu machen. Wir wünschen Sie davon zu unterrichten, was wir bezüglich Ihrer Pflcgebefohlenen beschlossen haben, und Sie um Ihre thätige Mithilfe bei unserem Plane zu ersuchen. Es ist natürlich selbstverständs lich, daß über die Sache das tiefste Stillschweigen beobachtet werden muß, und daß Ihre Dienstleistungen dankbar anerkannt werden sotten." Fünfzig Pfund Sterling baar ausgezahlt, für Ihre Betheiligung bei der öache," wirf Beverne ein. Sie sind wirklich zu gütig, Sir," murmelte Margarethe. Dieser Herr," fuhr Mr. Porter mit einer Handbewcgung gegen Beverne fort, ist der Arzt, welcher Miß Nochester behandelt. Sie sehen also, daß Alles auf rechtlichem Wege zugeht, und daß wir nur nach ärztlicher Vorschrift handeln." Margarethe nickte schweigend. Unser Freund, Doktor Varker, sieht den Fall für ganz rettungslos an, nur eine schwache Hoffnung bleibt uns ; wenn wir es nämlicy möglich machen könnten, die Patientin von hier fort auf ein Schiff zu bringen, auf welchem sie eine lange eerelle unternimmt. Dann könnte vielleicht die stärkende Seeluft, sowie der gänzliche Wechsel der Umgebung und der Lebensweise günstig auf ihren Zustand einwirken. Die Ueberführung aus das Schiff müßte aber so geschehen, daß die ranke davon durchaus Nichts merkt. Auch wäre es rathsam, wenn man sie fernerhin bei einem anderen Namen nennen und Ue überhaupt zu dem Glauben brm gen würde, daß sie eine ganz andere PerI r.I i-t.'r c r . r . c trn ci. Plioe icg 01c acye ricyllg vorgelegt, Doktor?" Vollkommen, mein lieber Freund, vollkommen richtia!" versetzte der vorgebliche Arzt, der ziemlich aufgeregt und weit weniger zuversichtlich zu sein schien, als Mr. Porter. Er blickte unverwandt vor sich hin und blätterte in einem Buche, das vor ihm lag. Daß nun," fuhr Mr. Porter, sich wieder zu der Wartenn wendend, fort. nichts unversucht bleiben soll, wa3 den traurigen Zustand unserer Nichte lindern könnte, so haben w,r beschlossen, zu die sem letzten Mittel unsere Zuflucht zu neh men. Wir haben für schweres Geld eine Klipper-Jacht gemiethet, die in wenigen Tauen bier an der Küste vor Anker aeben wird. Auf diese Vacht beabsichtigen wir Miß Nochestcr zu schassen und zwar in der Nacht, wahrend sie sich unter dem Einflüsse eines starken Schlaftrunkes be findet. Dr. Barker wird sie begleiten, damit ihrem Zustande die nöthige Sorgfält in der Bebandluna nickt fehle, und die Facht wird mit Tagesanbruch die ct r . . u S . nnier iicylen, um eine längere ftakrt zu unternehmen. Sind Sie mit diesen Ansichten einverstanden. MrS. Beale? Durchaus einverstanden. Sir: und wünschen Sie, daß ich Miß Rochester auf ihrer Reise begleite?" Nein, das ist unnöthig. ja nicht einmal wünschenswerth ; es ist eine Frau auf der Facht, die sie bedienen kann, und Doctor Barker wird dafür sorgen, daß sie Alles erhält, dessen sie bedarf. Auch bängt das Gelingen des Versuches weseatlich davon ab, daß sie keinem bekannten Gesichte begegne, sobald sie wieder zum Bewußtsein kommt. Sie müssen bedenken, dan sie sich für eine andere oal ten soll; nichts darf sie an ihre Bergangenbelt erinnern, wenn sie aus der Be täubung erwacht." Entschuldigen Sie, Sir," unterbrach ihn hier Margarethe, aber fürchten Sie nicht, daß der Schreck, den sie beim Erwachen emvsinden wird, wenn siesich auf

dem' Schisse, umgeden von Fremden, sieht, angesichts der heimathlichen Küste, c r . r f(f f.-T.lJC .-. V -

vle sie unseylvar s0Zu elennen wuroe, nachtbeilig auf sie wirken würde?" Aenastiaen Sie sich deshalb nicht."

erwiderte der sogenannte Doctor mit har tem Lachen, der Trank, welchen ich ihr geben werde, wird nicht so flüchtiger Natur sein. Ehe sie erwacht, wird sie sich schon auf ossener See befinden. Die Dosis, die sie bekommen wird, wird sie wenigstens vierundzwanzig Stunden im tiefsten Schlafe erhalten!" i Es t dies der Haupttyell unseres j Planes," nahm Mr. Porter seine Rede wieder auf: aber eS bleiben noch einige Kleinigkeiten zu erörtern, die ich Ihnen . .. r. c c . : mlllyetten muß, uns sei veneu wir aus Ihre Hilfe rechnen." Hier hielt er zögernd mne, als schäme er sich fortzufahren. MrS. Porter beugte sich zu ihm hinüber und flüsterte ihm einige Worte zu, die Margarethe nicht verstehen konnte, welcbe aber den Zweck zu haben schienen, ihn davon abzuhalten. der Wärterin noch weitere 'Eröffnungen zu machen. Es muß geschehen " war seine Antwort, oder Alles ist verdorben." Dann wandte er sich wieder an Mrs. Beale. Es wäre unnothig, Zhnen weitläufig auseinander zu setzen, MrS. Beale, daß gewisse wichtige Familienrücksichten, in Bezua auf. (un. Anaeleaenbeiten. die für ie weiter kein Interesse haben. es wünschenswerth machen, daß Miß Nochester, welche ja in Wirklichkeit für Alles, waS das Leben werth macht, abgestorben ist, auch als leiblich todt betrachtet werde." Margarethe bebte unwillkürlich zusammen, hatte aber die Geistesgegenwart, still zu schweigen und Mr. Porter welter reden zu lassen. Gewissenlose Verwandte, wenn sie Miß Rochester einfach für geisteskrank hielten, würden keinen Augenblick Bedenken tragen, sich an ihrem Eigenthum zu vergreifen. Wenn sie aber zu dem Glauden gebracht werden können, daß sie todt ist, so bleibt Alles in unseren Handen, und wir können ihr Vermögen verwalten und es ihr ungeschmälert überliefern, wenn es der Vorseoung gefallen sollte, unser Vorhaben zu segnen, und ihr ihre Gesundheit wiederzugeben." Trotz der salbungsvollen Worte, mit welchen Maximilian Porter seine wohlgesetzte Rede schloß, und der Andacht, mit welche? er seine Augen dabei zur Zimmerdecke erhob, entging es Margarethe dennoch nicht, daß er große Besorgnlß hegte, sie könne nach dieser Eröffnung seine eigentlichen Pläne durchschaut haben, und jede Teilhaberschaft von sich weisen. Er schielte verstohlen nach ihr hinüber, um zu sehen, welchen Eindruck seine Worte auf sie gemacht hätten, aber Margarethe neigte nur zustimmend den Kopf. Es wird ein Lelchenbegangnlß stattfinden," fuhr Mr. Porter beruhigt fort, seine Frau ansehend. Aber nicht hier," versetzte diese rasch. Miß Nochesters Vater liegt im Erbbegräbniß zu Kensal Green begraben; es versteht sich also von selbst, daß auch seme Tochter dort beerdigt wird." Verte:hen tote, Mr. Porter," unter brach ihn Margarethe, aber ich verstehe nicht recht, wie Miß Nochester aus Doctor VarkerS cht eine Seereise machen und gleichzeitig in Kensal Green begraben werden soll?" Das will ich Ihnen erklären, MrS. Beale, ich habe eine große Kiste von leichtem Holz machen lassen, einen Kofser ; natürlich sind Luftlöcher darin; in diese Kiste nun werden wir Miß Nochester legen und sie wahrend oer Nacht an Bord des Klippers bringen; am andern Morgen aber wird in aller Frühe wirklich em Sara aus dem Säule aetraaen und mit der Eisenbahn nach London geschickt werden, allein derselbe wird nur teine enthalten." Ah! Und ich?" Sie werden den Sarg nach London begleiten. Ein Leichenwagen wird bestellt werden, denselben am Äahnhose abzuholen. DaS Begräbniß wird stattfinden, dem Anwalt der Familie wird der Tod Olivia Rochesters angezeigt werden, und unterdessen ist sie sicher auf dem Eorsar", unter dem Schutze unseres vortrefflichen Freundes, des Doctor Barker. Wir möchten Sie nun bitten, da Sie doch sicher in solchen Dingen ersah ren sind, nach London zu schreiben und alle nöthigen Anweisungen betreffs des Begräbnisses zu geben." Gern, recht gern!" entqegnete Mar aarethe, ihre Stimme zu möglichst kreisehenden Lauten verstellend, ein ganz vortressllcher Plan, Mr. Porter, ganz vortrefflich. .Und daß er über alles Erwarten gelingen soll, dafür lassen Sie mich sorgen!" Unter dem Schleier derNacht. Großer Gott! massoll aus mir wer den!" rief Olivia oerzweiflungsvoll aus. als Margarethe ihr den schändlichen Anschlag mitgetheilt hatte, dessen Opser sie werden sollte, der Willkür zenes entsetzlichen Menschen Preis gegeben, der mich so bitter haßt! Sie kennen ihn, Margarethe, Sie wissen, daß er mit mir kein Erbarmen baben wird. O. er wird mich todten ! Entweder wird er mich. noch ehe ich aus meiner Betäubung er acht, in das Meer werfen lassen, oder er wird mich langsam zu Tode martern, wenn er mir nicht noch ein entsetzlicheres Laos als den Tod zugedacht hat!" Aber, liebe Olivia," rief MrS. Beale, glauben Sie denn wirklich, ich würde zugeben, daß man Sie auf das Schiss brmgt?" Olivia blickte sie ungläubig an. Allerdings wird man kommen, um den Koffer zu holen, in den man Sie packen soll: aber nicht Sie, sondern Steine wird Algernon Beverne dann finden. wenn er an Bord des .Corfar" die Kiste öffnet." .Und ich?" fragte Olivia ängstlich. Meine liebe Olivia," versetzte MrS. Beale ernst. daS waS ich Ihnen letz vorschlagen werde, ist keineswegs eine leichte Aufgabe. ES wird all JhreS MutheS und hrer Seelenstarre bedürfen. um sie auszuführen. Auch weiß ich sehr wohl, daß das Gelingen meines Planes Ihrerseits ern Vertrauen m mich ve dingt, fast größer als ein Mensch eS von feinem Nebenmenschen zu fordern berech twist," . ..

Sie wissen, daß ich Ihnen rückhaltlos vertraue," sagte Olivia, ihr warm die Hand drückend. Wie könnte es auch anders sein, nach Allem was Sie sür mich gethan haben?" Und können Sie nicht errathen, was ich vorhabe?" Nein," murmelte Olivia, erbleichend,' obgleich eine Ahnung dessen, was Margarethe beabsichtigte, in ihr aufdämmerte. Es wird auch ein Sarg kommen," flüsterte Mrs. Beale, sich über sie beuaend. ihr in das Ohi.

jjiivia iryrie iaui aus uno oeoecrre lyr Gesicht mit den Händen. f r , r r c. r c , .Erschrecken lsie Nicht, Olivia. denken Sie-daran, wie tapfer und kühn Sie sich während jener furchtbaren Tage in Northerlen benommen haben. Rufen Sie Ihren alten Muth zurück, denn Sie werden vollständig sicher sein; ich welche nicht von Ihrer Selte." Lebendig eingesargt! Margarethe. bedenken Sie ! Ich muß ja ersticken." Seien Sie unbesorgt, ich bohre Löcher in den Sargdeckel, und Sie werden fr athmen können. Zch habe eme Menge Schreinerwerkzeuge mitgebracht, da ich eine Flucht auf eine oder die andere Weise in Aussicht genommen hatte ; und deshalb war auch mein Koffer so schwer." Aber waS wird dann ferner mit mir geschehen?" fragte Olivia, halb verwirrt von der Kühnheit des Planes und der grauenvollen Nolle, die ihr bei der Ausfuhrung desselben zugedacht war. .Ich nehme re mtt aus meElsenbahn nach London. Sie brauchen sich nur ruhig zu verhalten, und zuwarten, bis man den Sarg öffnet. Ich werde immer in ihrer Nahe sein." Aber das Bergraönln ? sagten Sie mir nicht, daß Sie deshalb an den Leichenbestottcr schreiben wollten?" Ich habe geschrieben und ich habe Alles angeordnet. Möchten Sie nicht c rc rr f - J gern oie noresse meines zurleses seyen?" Sie zog einen Brief aus der Tasche und reichte ihn Olivia lachend hin. Die Adresse lautete: Gerald Vane, Esquire, 2il Viktona-trape." O, lassen Sie mich den Brief lesen!" rief Olivia. DaS darf ich Ihnen nicht erlauben. es genüge Ihnen nur zu wissen, daß Mr. Vane der einzige ist, an den ich zu t -C "C . k . preisen gewonnen tun. ino vsie zeyl bereit, sich meinen Anordnungen zu sügi?" Ja, das bin ich," antwortete Olivia, wenngleich ich mich eines Schauders bei dem Geda, .'en nicht erwehren kann, t bendio in einem Sarae zu lieaen." (Forlsetzuna folgt.) Die Hoyenzellern. (ttiil d4, New York .Timel'.l Die Nordd. Allg. Zeitung" zollt in einem Artikel über den neuen deutschen Kaiser dem Hause, welchem dieser angees. es . m: yuu, eine iuciicjuimig, ocicu yuuiigicu Jeder zugeben muß: . Ein kostbares Vermächtniß des Hauseö der Hohenzollern, welches sich Generationen hindurch vom Äater aus den Lohn vererbt hat, ist ein entschiedenes Pflichtbewußtsein und strikte Gemissenbaftiakeit in der Durchführung der hohen Ausgaben." In der That kann man den Erfolg, welchen die Hohenzollern in der Weltgeschichte gehabt haben, nur dann beareiflich finden, wenn man ihre Verdienste in's Auge saßt. Kaum ein einzelner Schritt in der Reihe bedeutungsvoller Begebenheiten, welche das Emporwachsen der kleinen, sandigen und unfruchtbaren Mark Brandenburg vor 200 Jahren, bis zur Entwicklung des Königreichs Preußen begleiteten, ganz abgesehen von der Wiederuufrichtung des deutschen Reiche?, ist, so weit menschliches Verständniß reicht, auf einen Glücksfall zurückzuführen. Preuß.ns Glücksschiff hat alle Schwankungen der Ebbe und Fluth erfahren müssen, je nach der Genialität seiner Lenker, von den Zeiten des großen Kurfürsten bis aus Kaiser Wilhelm II., während dieser ganzen Periode aber kann kein einziger Herrscher des Staates alö durchaus unwürdig und verkommen bezeichnet werden und die Liste der Neaenten entbält kaum einen einzigen, welcher den Vergleich mit seinem Zeitgenossen aus dem Throne von England oder Frankreich, so lanae Wt die erbliche Monarchie herrschte, nicht sehr wohl hätte aushalten können. Nicht einem einzigen Hohenzoller kann der Vorwurf gemacht werden, dafi er nickt seiner Aufgabe als König nach seiner ti .rr rr . . ' ' Auffassung gerecyr zu werden gesucht hätte, der nicht, wie Eingangs erwähntes Blatt sich ausdrückt, ein entschiedenes Pflichtbewußtsein gehabt und in strikter Gewissenhaftigkeit seine hohen Funktionen zu lösen gesucht hätte. Friedrich Wilhelm II. war kein weiser Monarch, aber er war immerhin viel weiser als George III.. und Friedrich Wilbelm'lII. war wohl ein schwacher König, aber er .rt : 0s r ' r . . st. wui cm jyciu im -octgiciaj zu l)eorg IV. Man kann darüber streiten, wie weit die Tüchtigkeit der Herrscher die politische Entwicklung Deutschlands aufgehalten fcrtf nfmirtns n fcr s,-,. s.rfcsi y mt " 7 vu uit ciul, daß dies geschehen ist, nicht zu rütteln ist. Je schlvSchtt und unfähiger ein Monarch ist, desto mehr wird die Ueberzeugung in die Augen springen, daß daS r t üand auch oyne ihn sehr wohl fertig werden könnte und desto leichter ist es, einen Wechsel zu bewerkstelligen. Es ist keineswegs bedeutungslos, dan die rnSten Gewinne für Völkerfreiheit und ein verantwortliches Regierungssystem in England stets unter den unfähigsten und rtr . .. 7 Ichiechleslen nonlgen errungen wurden. Die Magna. Charta wurde dem König Johann ohne Land abgenöthigt, die HaveaS Corpus - Akte wurde unter Charles II. passirt. ES liegt tief in der menschlichen Natur begründet, daß ein Mann, welcher weiß, daß er in vollem Maße und zum Besten des Volkes seine (r er: x i nx r.:... co.zi c cm . VHiuji tyut, cuic ncimc uno iyCslcht befugnisse gutwillig nicht schmälern läßt Der Kaiser, welcher soeben das a'rtirf gesegnet hat, stand dem Begriff eines Staatsmannes oer neuen chule näher, als irqend ein Fürst seines aules und doch erschien der Ton, den er in derselben Proclamanon anschlug, tn welcher er seme Absicht aus einen Ausbau der preu tzischen Verfassung kund aab. amerikan! schen und englilchen ZeltunLSlelery als

gar zu autorratlsch und veraltet, und die Botschaft klang feudaler, als es dem obersten Beamten der in mancher Veziehung vorgeschrittensten Nation Europas anstand. Die persönlichen Befähigungen der Herrscher sind mit der militärischen Entwicklung und Organisirung Hand in Hand gegangen, um in Preußen ein System büreaukratischer Negierung und dynastischer Politik herauszubilden. Was man vom neuen Kaiser kennt, berechtigt zu der Annahme, daß jede Abweichung von diesem System während seiner Ne

gierungszeit gegen seinen Willen durchgesetzt werden müßte, daß er einen starren Willen besitzt und daß er Mittel zur Zverpgung hat, um diesen seinen Willen ( m w rm m - durchzuführen, wie sie vielleicht tn der ganzen Weltgeschichte keinem Anderen zur Verfügung gestanden haben. Die italienische Einwanderung. ( der .?!. I. VtaatZztg.') Die italienische Einwanderung in die Ver. Staaten über New York zeigt in st. O.Ti. ' - f r r neue, irr Jen eine ungewoynilch große und nichts weniger als natürliche Zunähme. Naturgemäß sucht die überseei sche Auswanderung aus Italien, wie übethaupt aus den südeuropäischen Ländern, nicht in erster Linie die Gestade der Ver. Staaten auf, wendet sich vielmehr mit besonderer Vorliebe nach den La-plata-Staaten und nach Brasilien. Eine Ablenkung dieses Stromes in nördlicher Richtung war allerdings schon seit Iahren wahrnehmbar; setzt wird d:e Sache aber entschieden übertrieben: sie wird sogar unheimllch. Seit letztem Neujahr beziffert sich der italienische Zuwachs in New ?)ork und Umgegend aus mehr als 30,000 Kopse. Was wird aus den Leuten werden? Ihr Wirkungskreis ist ein sehr be. schränkte?. Infolge einer Mittellosigkeit. welche bei italienischen Einwanderern fast sprichwörtlich geworden ist, bleiben sie zumeist in dem Umkreise des Ausschiffungshafens, wo sie das von der Hand in den Mund lebende Proletariat anschwellen, oder gar das an sich schon große Heer der Arbeitslosen vergrößern. Man braucht den Werth der besseren italienischen Arbeitskraft nicht zu unterschätzen, man darf vielmehr behaupten. daß manche öffentliche Werke, Straßenund Bahnbauten tn diesem Lande dadurch mächtig gefördert worden sind, aber man kann sich die Gefahren in Verbindung mit dieser Einwanderung ebenso wenig verhehlen. Für landwitthschaftliche Thätigkeit sind die Leute weder sonderlich be(ähigt, noch von den amerikanischen Far mern begehrt. Da sie also auf die Verwerthung ihrer Arbeitskraft in und bei den Großstädten angewiesen bleiben, macht sich die Frage geltend, ob die gegenmärtigen Verhältnisse des ArbeitsMarktes günstig für sie genannt werden können. Diese Frage ist entschieden zu verneinen: wir haben hier schon bedeutend mehr italienische Erdarbeiter, als dauernd auf Verwendung rechnen dürfen. Daher wird ein großer Theil der Neuankömmlinge wahrscheinlich einem sorgenvollen und entbehrungsreichen Winter entgegengehen. Es hat den Anschein, als würde ein Hauptstrom der Auswanderung aus Jtalien seit einiger Zeit absichtlich, und zwar aus eigennützigen Beweggründen, nach den Ver. Staaten gelenkt. Man hält sich zu der Annahme'berechtigt, daß AusWanderungsagenten in Italien sich auf die Seelenverkäuferei im Großen verlegt haben. Von amerikanischer Seite könnte diesem Unwesen nicht leicht ein Ende gemacht werden, wogegen es Pflicht der italienischen Regierung wäre, ihre Unterthanen vor den Gefahren einer unüberlegten oder übereilten Auswanderung nach Nordamerika m warnen. Deutsche Lokal Nachrichter. N h e in p r o v i n z. f In Elberfeld Otto Grüttesien, Theilhaber der Bädecker'schen Buchhandlung. Kürzlich entgleiste ein von Trier kommender Personenzug bei der Einfahrt in den Bahnhof zu Saarbrücken. Es erlitten folgende Personen mehr oder minder bedeutende Verletzungen: vrli sabeth Bartolomai aus Otzenhausen, Jacob Lattwein und Peter Kräber, beide aus Burbach. Der Brückenpächter Frank in Boppard ist ertrunken und die Dienstmagd des Gastwirths Birkenbeil tn Neuwted erlitt bet emem tubenbrand tödtliche Brandwunden. Abgebrannt sind: der Lindemann'sche Hos bei der Zeche Helena in Altenessen, die Frisch'sche Mühle in Mettmann und 7 Anwesen in Wlesbrunn. Provinz Hessen-Nafsau. Der mit einem jungen Mädchen durch gebrannte Wirth G. Fuhrmann in Eidingen wurde in Zürich erwischt und wird zurückgebracht. In Diez ertrank der Soldat Schrot, m Camp der Brücken meiste? Joh. Frank und der Matrose Nieth. In Wiesbaden verunglückten bei . r c Jt II... sl" C . a einer Vpaziersayrr, ourcy tzmiillrzen ocs Wagens infolge Scheuwerdens der Pferde, der Rentner Jak. Wciqler und der Theatersouffleur Neichardt, die dabei ihren Tod fanden, sowie der Uhrncher Dreisbusch, der so schwere Verletzungen davontrug, dan sem Auskommen zwetselhaft ist. Niedergebrannt sind: in Gottsbüren das Haus des Eigenthümers Ed. Hirdes, in Harle bei Wabern das Besitzthum des Bauern M., m Oberrelfenberg die Sauer sche Fabrik und Wirth schaft und in Steinbach-Hallenberg das Wohnhaus des Schlossers A. Psannschmidt. Königreich Sachsen. 7 In Dresden: Generallieutenant a. D. Bernhard Edler von der Plenitz. Daselbst wurde der Gärtner Lippsch in semer Wohnung ermordet. Der Bank beamte Alfr. Zeidlin ebenda wurde zu 1 Monat Gefängniß verurtheilt, weil er den Historienmaler Walter aus Leipzig zum Duell nöthigen wollte. Die Schützengilde in Oschatz beging mit einer ö Tage wahrenden Festlichkeit ihr 350jähriges Jubiläum. Die Braunkohlenwerke in der Umgebung von Zittau haben infolge Unterwühlung des Bodens fchon verschiedene Unfälle herbeigeführt. So sind auch dieser Tage bei Zittel die Pferde, deö BerswerksbesitzerS Krause

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