Indiana Tribüne, Volume 11, Number 277, Indianapolis, Marion County, 23 June 1888 — Page 2

Indium Tribüne.

Erscheint KiglieZ und S snntags. ?ie tägliche Tlibün toltt durch den rräger 12 J Cents per Woche, die Sonntag'Tridün,- b xentZ vr Woche. Beide zusam 15 Cents flbet C5 Cent per Konat, Per Pgft zugeschickt in vorautteiahlung 16 xer Jahr. . . OfSee: 140 S. Warvlandür. Indianapolis, Ind., 23. Juni 1888. ttalettde?Propheten. Heutzutage uierden wohl nur wenige Leute noch in den guten, alten Hauska lender sehen, wenn sie wissen wollen, welches Wetter zu erwarten ist. Eigene Signalburcaus und wetterkundige Leute versorgen jetzt die lesende Menschheit mit uiehr oder minder richtigen Prophezeiungen darüber, ob es Regen geben wird oder ob man es wagen kann, sich auf einen Ausflug zu richten; ob ein Sturm im Anzug ist oder ob es wärmer wird ; ob eine falte Luftwelle" der schwitzenden Menschheit Erholung und Erfrischung bringt, oder ob die warme Witterung sich in Permanenz erklärt hat, so daß man ohne allzugroße Gefahr seinen WinterUeber;ieher dem vorsorglichen alten Onfel" in Verwahrung zu geben riskiren kann. Früher war das anders. Stand da Sturm im Kalender", so wurde zweisellos die geplante Reise unterbrochen, und wenn Falb, der berüchtigte Erdbebenprophet, vor vierhundert Jahren gelebt hätte, so würde er unter leichtgläu bigen Menschen jedenfalls sehr viel Un, glück angerichtet haben, während er jetzt höchstens immer mehr dem Fluch der Löcherlichkeit verfällt. Es waren die Astronomen, die Sterngucker, welche nicht nur die ersten Kalender überhaupt Herausgaben, sondern auch die ersten Wetterprophezeiungen in dieselben einrücken ließen. Aus der Stellung der Sterne zu einander schlössen sie auf Natur-Ereignisse von eingreifender Bedeutung, und wenn ihre Voraussagungen gerade wie bei Falb nur sehr ausnahmsweise eintrafen, so fanden sie trotz alledem immer wieder Glauben. Ist doch auch in neuerer Zeit das von Betrügern oder von selbst Betrogenen in kurzen oder längeren Zmischenräumen immer wieder aufgebrachte Märchen von dem bevorstehenden Weltuntergang, namentlich wenn dasselbe mit allerlei Sektenlehren und überspanntem Humbug ausgeschmückt war, von Tausenden von Menschen gläubig aufgenommen worden. inid auch in unserem Jahrhundert lassen sich nicht wenig Fälle nachweisen, wo derartige falsche Propheten" großes Unglück über ganze Gegenden sowohl, als über einzelne Bethorte gebracht haben. ? In dem weniger aufgeklärten Mittelalrer fanden solche Propheten und Kalendermacher ein noch weit größeres und dankbareres Feld. : Hier nur einige Beispiele. Es gab zu Anfang des ia. Jahrh un. dettZ einen damals berühmten Astronomen Namens Stöfler, welcher voraussagte, daß im Februar 1525 eine allge meine ündfluth entstehen und die ganze Erde verwüsten würde. Denn es träfe eine Eonjunktion Saturns, Jnpiters und des Mars im Zeichen der Fische ein, welk ches offenbar eine Wasserfluth anzeige." s,Tas Schreiben, worin Stöfler seine Prophezeiung zuerst bekannt machte, war an Khcn König von Spanien, nachmaligen Z Kaiser Karl den Fünften gerichtet. Karl erschrak, alle Hofleute zitterten, ganz Europa gerieth in Furcht vsr Erwartung der Dinge, die da kommen sollten. i Mehrere Astrologen bekräftigten StöflerS Unglücksoerkündung. Viele Franzosen wurden wahnsinnig vor Angst. Leute, die am Meere und an großen Flüssen wohnten, verkauften ihre Häuser, Aecker, Güter und zogen auf hohe Berge. Einige bauten Schiffen, Andere große Archen h nach dem Muster Noahs. Dies that euch der Präsident Auriol in Toulouse. Er ließ seine Arche mit allen möglichen Lebensmitteln versehen, ohne eine Menge Eonsommes, Gallerte und einen guten Flaschenkeller" zu vergessen. Die Arche ruhte auf vier großen gemauerten Pfeilern, damit sie nicht gleich vom ersten Wasserstoß fortgetrieben werde. Der gefürchtet? Februar des JahreS 1524 erschien endlich. Der Himmel war heiter, das Wetter schon, die Erde blieb Nocken. Die Sündfluth zeigte sich nirgends. Im ganzen Jahre kam keine: in allen nachfolgenden Zeiten zeigte sich keine Spur davon. Aber der Averglaube verschwand deswegen nicht. Die Mönche behaupteten, daß sie durch ihre Bußlheänen und Kasteiungen den Zorn Gottes abgewendet und durch ihr verdoppeltes Fasten das drohende Unglück beieltlgt hätten. Die Gelehrten bewiesen, daß eine Wasserfluth vermöge der Himmelszeichen hätte tom men müssen, aber weqen der aöttlichen Versicherung in der Bibel, daß die tv C r r. t . .. roe mcgi meyr eriausl weiden jour, nicht hätte kommen können. Die brandenburgischen Geschichtschreiber wollten doch nicht, daß die Hlmmelszelchen aelo oen hätten, deshalb behaupteten sie in der Folge, daß dadurch der .große Vauernrrleg- angedeutet worden sei, urch welchen oalo daraus viele Provm zen Deutschlands so grausam verwüstet wurden. Der Astroloq Stöfler ist auch noch Vater einer anderen Thorheit. Er gab 1499 zu Ulm den ersteren Kalender heraus, welcher astrologische Grillen" enthält, und seitdem verbreitete, sich, wie eine verderbliche Seuche, die Mode durch Deutschland. Vrovbezeiunaen. medkei nische Ajtrologie und Zeichendeuter den Kalendern belzusuaen. Stöfler führte in seinem Kalender, der für viele Jahre eingerichtet war, unter 4. -C v rr..n. . c . noeriii nuu; cc viiiifiug an, roeicyen Oic Planeten beim Haus- und Thurmebauen, bet Gartenarbeit, beim Umqana ml allerlei Personen, in der Liebe und in Rechtshändeln haben.' Er qab die Zeiten an, wo man beten, studiren, die Kinder in die schule schicken, Haare abschneiden, neue Kleider anziehen, rau üern. sich baden., reisen, kaufen, fiftfun,

Kranke Men folle. Er vemerrre. wnmt

Krankheiten einen glücklichen Ausgang haben würden und welches die gefährlichen Tage" seien. Nach Stöflers Beispiel gab der brandenburgische Hofastrologe Carion ahnliche prophetische Kalender heraus. Eine? davon geht von 1619 bis 1674. Im Jahre 1529 ließ er eine Kalender-Prak-tik drucken, die eine Menge Prophezeiungen enthält. Dasselbe that er 1632 und 1533. In einem von diesen Kalendern prophezeite er, daß Dr. Luther, den er haßte, an einem gewissen Tage als Ketzer verbrannt werden würde. Der Tag erschien und Luther blieb am Leben. Dennoch ließ stch Canon mcht irre machen, und der Kurfürst glaubte an r ctr fr- . lerne veiizagungen. gao iö3U neue Weissagungen heraus, die alle Glücksund Unglücksfälle enthielten, welche sich von 1528 bis 1540 im deutschen Reiche und in auswärtigen Ländern zutragen wurden. Er gebrauchte dader die List. in der Vorrede zu bemerken, daß nun bereits zwei Jahre .verflossen seien, in denen seine Prophezeiungen pünktlich emgetrosen. Hieraus könne man den Schluß ziehen, daß auch die ubnaen sich bewähren würden. Zu jedem Jahre beschrieb er die Sonnen- und Mondfinsternisse, die dann natürlich eintrafen. Seine Weiflaaunaen waren überbauvt in allgemeinen Ausdrücken abgefaßt, verkündeten Vorfälle von geistlichen und weltlichen Herren, die sich fast immer ereignen, z. B. Reisen, Krankheiten, Landplagen, die eben nichts Unerhörtes sind, giftige Seuchen, gewaltsame Mord thaten, Feuersbrünste, Diebstähle ic. Dergleichen Kunstgriffe erreichten ihren Zweck. Carion wurde als ein Wundermann verehrt. Der Hof hatte unemgeschränktes Zutrauen zu ihm, und da Land folgte dem Beispiele der .aufge. klarten und unterrichteten Leute." Im Teutodurger Walde, Hut Um .leine Journale.') Vor weniqen Wochen war die ganze Sippe ,,Zur Lippe" in Berlin versammelt, um darüber zu berathen, waö beim Tode des regierenden Fürsten Woldemar, der 64 Jahre alt ist und keine Kinder hat, in Lippe-Detmold werden soll. Ueber daS Resultat der Verhandlungen st nichts m die Oenentllchkelt gebarn gen, es kann aber nur gut und vornehm sein, da der ehemalige preußische Justizminister Graf Leopold zur Lipve die Hand im Spiel hatte. Die Belchlüjle des Familientags werden schwerlich das Geschick des Ländchens entscheiden, denn neben der schmierigen Erbfolgefrage er heben sich die Versassungssrage und die fr? if r c 1 - lgemyumssrage, oic oisyrr nun nur hinausgeschoben sind, aber endlich eine rechtmäßige Erledigung fordern. Dabei ist nicht blos die seit vielen Iahren gegen die erfolgten Rechtsbrüche protestirende Bevölkerung von Lippe, sondern auch daS Reich lebhaft interefsirt, denn es darf nicht dulden, daß ein deutscher Stamm dadurch verarmt, daß das gesammte Landesvermögen zu Gunsten des Fürsten mit Beschlag belegt bleibt und daß dieser Akt, wie der Staatsstreich, durch welchen die legitime Äerfassuna beseitigt worden ist, durch eine auf dem Wege der Oktrovimng berufene Ständeversammlung mit dem Scheine des Rechts umgeben ist. Die Reoenüen jenes Vermögens betragen etwa 250,000 bis 300,000 Mark uud genüen zur Deckung eines Drittels aller lusgaben deS Staates. Seit unvordenklicher Zeit sind die Revenüen zur Bestreitung der Landesbedürfnisse verwendet worden, jetzt aber muß für den Ausfall der Steuerzahler eintreten. Die Nachkommen der alten Cherusker sind aber nicht gewillt, diese Unbill geduldig iu ertragen. Abgesehen von den auSgedehnten schönen Laubwaldungen mit Meiereien und Mühlen, welche den Hauptstock deS zum landesherrlichen Fideicommiß umgewandelten Landrentei Vermögens bilden, ist daS Ländchen ziemlich arm, und die Anerbe- und Majorats Ordnung, welche in Lippe hergebracht und in neuerer Zeit auch preußischen Provinzen bescheert ist, hat viel Elend geschaffen. Bei einer BevölkerungSzahl, die nicht 120,000 Köpfe insgesammt übersteigt, gehen alljährlich etwa 15 18,000 der rüstigsten Arbeiter aus dem Lande, um außerhalb, nicht bloß in Deutschland, sondern in Dänemark, Schweden u. s. w. zu arbeiten und zum Sinter mit dem ersparten kleinen Betrag heimzukehren und ihre Familie zu Unterhalten. Die Entführung deS Domanialvermögens hat das Land um so härter ge troffen, da sie vor zwanzig Jahren, also zu einer Zelt bewirkt worden ist, wo daS Fürstenthum in Folge seines Eintritts in den Norddeutschen Bund und der UeberWeisung der indirekten Steuern an die Vundeskasse ohnehin rn Bedrangrnß gerieth. Darin liegt ein Grund mehr für das Reich, bei der Erledigung des fürstlichen Thrones die Verhältnisse genau zu prüfen. Die Bevölkerung äußert ihre Wünsche hinsichtlich der Personensraae nur so wett, daß sie auf das entschiedenste sich dagegen verwahrt, einen Angehörigen der gräflichen Familien als Fürsten anzunehmen. Eher würde man sich die Vereinigung des Landes mit Schaum-burg-Llppe gefallen lassen, denn das allaemeine Bewußtsein in Lippe sagt: Mein Vaterland muß größer sein Aber vorab soll der Schaumburaer Fürst feierlich erklären, daß er die Verfassung wiederherstellt und sa Landesvermögen her ausrückt. Der Menschenschlag in Lippe ist kräftig und derb, und stolz auf den großen Namen des Landes in der Geschichte und auf'das HermannS-Denkmal, welches an die Thaten der Väter erinnert. Der Lippe'sche Mann liebt seine Wälder und Berge, wenn auch der höchste von die sen den miserablen Namen Köterbera führt; und ist das Flüßchen Kalle auch nur klein, so sagt doch der Detmolder mit Zärtlichkeit : Meine Kalle. Aber er beschwert sich mit Recht, , daß einzelnen deutschen Stämmen, während die Nation im Ganzen imposant dasteht, immer noch eine so klägliche Lage bereitet ist. - Mit unter werden auf offiziösem Wege Beschwerden darüber erhoben, day der Deutsche auch heute zu wenig nationalen Stolz besitze; die Thatsachen entsprechen nickt allaemem. aber doch in vielen Bällen

vteser Klaae. fit lind adör erklärt durch

das Mißverhältniß zwischen einer weit brüstigen Politik des Reiches nach Außen und der engherzigen, zwerghaften Staats kunst im Innern der deutschen Staaten. Wider sein eigenes besseres Urtheil bat der Kanzler im Reichstag gesagt, daß die Einheit durch die Fürsten, nicht durch daS Volk und seine Vertretung geschützt sei. Wenn ihre Bürgschaft nicht im Volke läge, so würde sie bald verloren sein, denn nach BismarckS Hingange erden Selbstsucht, Sondergeist und die vererbte Lust am Kleinen, Niedrigen bei vielen Regierungen' hoch aufschnellen, nachdem sie bis dahin sich geduckt haben, nicht nnter des Kanzlers Faust, sondern vor seinem Blicke. Aber dann wird sich zeigen, daß die Einheitsidee fest in der Volksseele wurzelt, und dann erden ohne Zuthun deS jeweiligen Kaisers und gegen den Wunsch des Bundesraths von der Nation einige Consolidationen unter den Bundesstaaten vorgenommen werden. Daß ihrer zu viele sind, wer wollte ti leugnen ? Oom Anlande. Durch einen Blitzschlag wurde die Town Hall" in Westminster, Vt.. eingeäschert. DaS Gebäude war über hundert Jahre alt und in demselben fand die erste Sitzung der Legislatur von Vermont statt. In NtbraSka City in N e. braska ist Major A. S. Cole, der Advokat und Politiker, welcher dem berüch tigten Capt. Howgate vom Signalamt der Ver. Staaten zur Flucht verhalf, auf Befehl des Bezirksgerichts, dem er bS00 unterschlagen hatte, als er aus der Kirche kam, verhaftet wzrden. Er hatte bereits alle seine Sachen gepackt, um nach dem Washington Territorium durchzubrennen. Einen ziemlich öffentlichen Weg, sich zu ertränken, hat ein unbekannte? junger Mann in Bridgeport in Connecticut gewählt. Als am IS. Juni im dortigen Seaside Park Tausende von Leuten zum NachmittagS-Conzert und zum Rennen versammelt waren, brach sich plötzlich ein junger,' wohlgekleideter Mann durch die Menschen- und Wagenmengi Bahn, rannte über die Rennbahn und stürzte sich kopfüber in den in der Mitte der Rennbahn gelegenen Teich. Natür lich rief daS große Aufregung hervor. ES währte zwanzig Minuten, ehe man dit Leiche herauszog, bei welcher nur ein Rückfahrt-Billet nach New York vorge funden wurde. Einjilnger Hund hatte in Davenport. Iowa, dieser Tage einen aus dem Nest auf daS Trottoir heruntergefallenen, noch nicht flüggen Sperling erwischt, und schickte sich eben an, dem hilflosen armen Ding den Garaus zu machen, als sich plötzlich 6 oder 7 alte Sperlinge wüthend auf ihn stürzten und mit ihren Schnäbeln wie rasend aus ihn einhackten, so daß der Köter schleunigst seine Beute fahren tieß und heulend, aus mehreren kleinen Wunden blutend, da? Feld räumte. Aus dem Coun tu Bruce in Dakota wird das nachstehende Beispiel von der Anhänglichkeit eines Pferdes berichtet: Vor etwa 6 Wochen verkaufte Louis Richards eine Anzahl Pferde an I. O. ?)ork. Unter den verkauften Pferden befand sich eines, welches sein bisheriger Eigenthümer sechs Jahre lang besessen hatte. Kaum war daS Pferd in einen andern Stall gebracht worden, als eö krank wurde und keine Nahrung mehr zu sich nehmen wollte. Man ließ das Pferd nun frei umherlaufen und eS trabte zurück nach seinem früheren Stall. DaS arme Thier, welches gänzlich abgemagert war, wurde dann von seinem früheren Herrn, der eS zurückkaufte, auf eine gute Weide gebracht, wo es alsbald an Umfang und Stärke wieder zunahm. In Kansas hat sich auf Grund der Prohibitionsgesetze ein neuer interessanter Rechtsfall erhoben. Der Wirth Frank Baker inWinfield warwegen gesetzwidrigen Verkaufs geistigerGetränke zu $5oO und Tragung der Kosten zusammen etwa $1000, und außerdem auch noch in einer Freiheitsstrafe, die er noch abbüßt, verurtheilt worden und kann oder will nicht zahlen. Der Staatsanwalt ist aber entschlösse.'!, daS Geld ein zutreiben, natürlich, denn auf Grund des Gesetzes erhält er den Lömenantheil davon und hat jetzt, ebenfalls auf Grund deS Gesetzes, den Eigenthümer des Gebäudes, in welchem Baker seinen Ausschank hatte, auf Zahlung obiger Summe verklagt. Es ist dies der erste derartige Fall, und mit begreiflicher Spannung sieht man dem Austrag desselben entgegen. Mit Vezu.g auf die verbreiteten Berichte über eine in Morristown, N. V, herrschende Blatternepidemie wird von dort aus folgender Thatbestand mit' getheilt: Anna E. Kingsland, ein farbiqes Mädchen, ist vor 14 Tagen an den Blattern gestorben. Andrew Bay liegt in seiner Wohnung an der Washington Str. schwer krank an den Pocken darnie der, man hofft aber auf seine Genesung. Sri leichterem Grade find von der Krankk heit befallen: der 34jLhrige Großvater des verstorbenen Madchens, Abraham Kingsland, welcher in seiner Wohnung v an : , ' c nr au er ärioirid-vsir. ucar, uno vom. ?. nr ir.t m p r t noryees. im vau e iemes Bruders an der Western Ave. Dies sind alle vor gekommenen Fälle, und die Polizei bewacht die betreffenden Hauser soitwah c c v r i c reno uno laut Niemand aus nocy em. DaS Sanitätsamt gibt bekannt, daß die insicirten Häuser unter strenger Quarantäne stehen und daß es alle möglichen Vorkehrungen gegen die Verbreitung dn Krankheit getrosjcn hat. Chicago soll einen weibli. S7r rr if. r rv q?cn Vryuiraly eryairen. wird von dort berichtet: Kürzlich erhielt Mavor Röche den Besuch einer Aniahl Damen. unter denen sich Frau Wooley, Frau currav xmcg, rau saray H. Ste venson, Frau Rammick u. A. befanden und die mit dem Gesuch kamen,' daß der Mayor von den sechs neu zu ernennenden chulrathsmltglledern zwei auS den Reihen der Vertreterinnen deS schönen Geschlechts wählen möge. Frau Woolen empfahl die Ernennung von Frau Helen Mitchell und Frau Henrotin, Letztere die Frau des bekannten Geldmaklers Henro tin, und zeigte eine mit zahlreichen Unterschriften versehene Petition vor, worin der erwähnten Empfehlung beigestimmt wurde. Nachdem sich den Damen noch

Richter Tuley, C. HI Ham und General

Thomas zugesellt und jeder von ihnen sich zu Gunsten der Ernennung von zwei weiblichen Schulräthen ausgesprochen hatte, erklärte der Manor, daß, trotzdem er fast täglich in Briefen mit Bitten bestürmt werde, das weibliche Element aus dem Schulrath fernzuhalten, er dennoch keinen triftigen Grund entdecken könne, warum von der Ernennung von Frauen zu Mitgliedern des Schulrathes Abstand genommen werden solle. Er werde jedenfalls eine der enistehenden Vakanzen mit einer Dame besetzen. Die Abordnung zog befriedigt von dannen. Die 40jähriqe WittmeEmmu Carlton von No. 310 West 4. Straße, : New Vork, wurde im Jesterson-Market-Polizeigericht der grausamen Mißhandlung des Knaben Albert Bowker vom Agenten Steen von der Kinderschutz-Ge seUlchast angeklagt und von Richter Gor man in Ermangelung von $500 Bürg schaft zum Proceß festgehalten. Det arme Kleine, ein schmächtiges, schlechtge kleidetes Kind, dem Hunger und Ent behrungen aus den Auaen schauten, ist eine elternlose Waise und wurde von der Angeklagten nach dem Tode seiner Eltern in's Haus genommen. Sie schickte ihn aus, um Holz und Abfalle zu sammeln. Dieser Tage so erzählte der Knabe habe )ic ihn wieder nach dem Dock geschickt; kaum habe er aber den ihm mitgegebenen Korb halb angefüllt gehabt, als ein anderer Junge denselben gestohlen habe und damit fortgelaufen sei. Aus Angst vor Strafe habe er sich nicht nach Haufe gewagt, und als er, vom Hunger getrieben, entlich sich in Frau Carltonj Wohnung schlich, habe ihn diese gepackt, l. c , -t . sesigeounoen uno mir einem evergurl auf Brust und Rücken blutig geschlagen. In der That waren die Nachbarn Abends um 10 Uhr, durch das Wehgeschrei deS Knaben aufmerksam geworden, Herzugeeilt und befreiten ihn aus den Händen deS grausamen WelbeS. Rücken und Brust des Kindes waren mit blutigen und geschwollenen Striemen bedeckt. Der Vorfall wurde vom herbeigebolten Polizisten Sckreiber sofort d?r Kinderschütz Gesellschaft angezeigt und die Carlton verhaftet. on Dcraanucnci : : j e kann die Holmden Farm in der Nähe von Pit Hole in den nardwestlichen Oelfeldern Pennsyloaniens singen. Zur Zeit deS OelfieberS im Jahre 1860 wurde sie für anderthalb Millionen Dollars gekauft, vor einigen Tagen brachte sie unter dem Hammer des Sheriffs, wegen unbezahlter Steuern, weniger als $100. I. A. Handy n e aus Llverpool, O., war dieser Tage in St. Clairsvllle und stattete aus reiner öteualerde dem Gefängniß einen Besuch ab. In Gertie Williams, einer wegen Mordes angeklagten Gefangenen, fand er dort feine einzige Schwester wieder, welche vor Jahren helmlich von Haufe fortgelaufen war und die es blS dabin veritanden hatte, ihren Angehörigen ihren Aufenthalt zu verheimlichen. In der Nahe von S h e b o vgan, Wis., wurde das drei Monate alte Mnd der Frau Henry Erocker von einer Katze erdrückt. Der Säugling schlief in seiner Wiege und die nlte Großmutter desselben, deren Obhut das Kind anvertraut war, hatte, in einem Lehnstuhl neben der Wiege sitzend, ebenfalls ein Schläfchen gemacht. Während dieser Zeit war die Hauskatze, ein Exemplar m, --..!:t.-f'!-f- Tl c 90N uupciuciuuuiuiujct vroKc, in otc Wiege gesprungen und hatte sich auf das Gesicht des Kindes gelegt. Als die Froßmutter erwachte, war das Kind stickt. Deutsche Localnachrichten. Provinz Brandenburg. f Seminarlehrer Michaelis in Guben. Der kgl. Domänenpächter Amtsrath Cochius in Wellnitz feierte seine goldene Hochzeit. Schuhmachermeister Reimann in Wrinzen feierte sein SOjähriges Meisterjubiläum. Selbstmord begingen: in Berlin der Schmied Schwarz aus Kum mer über den leichtfertigen Lebenswandel seiner Tochter, in Guben die unverehelichte A. Rickert zugleich mit ihrem Kinde. In Arnswalde verunglückte infolge eines Sturzes der Tischler Johann Stark, in Berlin urde der Arbeiter Th ormann überfahren und getodtet, ebenf o in Potsdam der Schaffner Machol. Provinz Ostpreußen. Der in Nordamerika ergriffene und an die deutschen Behörden ausgelieferte Falschmünzer Uhrmacher Heinrich Will nus traf in Tilsit ein und wurde dem Gefängniß überliefert. Der Arrestant, welcher zu einer Falschmünzerbande in Ostpreußen, die sich mitAnfertigung von oldenen 10-Marksmcken beschäftigte, geört hatte, war vor etwa anderthalb kahren von hieraus nach den Vereinigten Staaten entflohen. Ertrunken sind: in Köniasbera der Getreidetraaer Emil Werner, und bei Motzwethen fanden bm Uebersetzen über die Gllge die Frau deS Amtsdieners Stauschus sowie ein ischerknecht ihren Tod in den Wellen. Die Gattin des .Amtsraths Patzig von der Domaine Allenstern starb an den Folgen einer verunglückten Spazierfahrt. ProvinzWestpreußen. - Das von der bayerischen Militäroer-. waltuna auf der Kulmer Vorstadt errichtete Denkmal zur Erinnerung an die dort bestatteten bayerischen Soldaten, welche bei der Belagerung Thorns durch die Russen 1813 gefallen sind, wurde seier- . l -r t :rz. UCQ elNgewelyl. jVU oai,cuuc cncralmaior von Xvlander legte einen Lorbeerkranz am Denkmal nieder. Durch Ertrinken fanden ihren Tod: in Danzig der Kaufmann Leo Hepner, in Ellerwald der Besitzersohn Drück, in Marien bura die neun- bw. dreizehniährigen Knaben Weiß und KruszinSki, sowie ebendort beim Netten eines Knaben der Diakon Golz und in Mionskowo der . U r. . TS t. Sohl, des Besitzers i)aylosrl. 'urcy Feuer ttrstört wurden: in Braunswalde das Gutsbaus, in der kal. Forst Lindenbusch 10 Morgen Schonung, in Marien bürg ein Theil deS kgl. Gymnajiums, m Rttpiezino daS Wohnhaus de? KäthnerS EzarnowSki und in Tiefenauerfelde das deS EiaenthümerS Orlomski. Bei dem Brande einer Jnstkathe deS Gutsbesitzers Aorris in Weißhos kamen ixti Kmder, zwei Knaben und ein Mädchen, in dev Flammen um.

Provinz Pommertt.

Beim Schützenfest errang der Rentier Köttig in Coblenz für Kaiser Friedrich die Königsmürde. Die Wittwe Schwartz ertrank im Holzgraben zu Coblenz. Der Rentier Karl Fr. Neu; mann in Grünhos feierte die goldene Hochzeit. Die Tischlerinnung in Wollin feierte ihr 200jähriges Bestehen. Bei Pobersow wurden ca. 200 Morgen Wald durch Feuer zerstört. Provinz Schlewig Holstein. Die Schuhmacherinnuna in Elmshorn feierte ihr löOjähiiges Bestehen. Am Strande des Wesselburenerkoogs sank das dem Kapitän Petersen in Büdelsdorf gehörige Schiff nebst Ladung, wobei der Schisfsmann Peters um's Leben kam. In Rendsburg ertrank der Bursche des Oberstabsarztes Meißner in der Eider beim Wasserschörfen. P rov inz Sch lesien. In Breslau wird der Buchdruckereibe sitzer Iahn vermißt. f Orgelbaumeister Gottfr. Riemer in Brieg. f In Landeshut Pastor emer. Gustav Trogisch. In Altwasser wurden die Frau und Tochter des Gastwirths Munser mit Rattengift vergiftet, welches das Dienstmädchen anstatt Zucker in den Kaffee ge than hatte; durch schnelle ärztliche Hilfe wurden sie gerettet. Von den 250 Schülerinnen der städtischen höheren Töchterschule in Oppeln sind Z5 am Typhus erkrankt. Der fürstlich Lichnowsky'sche Waldheger Janosch in Ratibor ist von Wilderern erschossen worden. Selbstmord begingen: in Breslau der Schneidergeselle Iahnke, in Kuschlau bei Strehlen der Brenner in der Freibusch'schen Ziegelei, Carl Niegel. In Breslau starb infolge eines Sturzes vom Dache der Tischlerlehrling Bruno Due ; überfahren und getodtet wurde daselbst der Handelsmann Ernst Nhoder. Ertrunken sind b.'i Brieg der Schäfer Mathes, in Heinrichau bei Grünberg der Sohn des Häuslers Karl Riedel, in Zobten, der Lehrling Kerner. Provi n z P ofen. Die AnsiedlungSkommission ' hat im Wongrowitzer Kreise neuerdings 3000 Morgen Landes, welche Posen gehörten, angekauft. Stanislaus Walter hat aus freier Hand sein Gut.Wisniewko bei Lekio (1150 Morgen), Herr Joseph Kolski ebenso sein Gut Wysoka (2000 Morgen) an die Kommission verkauft. Auch die bisher Herrn von Wensierski gehörigen Güter Czarne, Piontkowo und Starkowiec im Kreise Schroda, mit zusammen 2650 Morgen Flächeninhalt, hat die Kommission angekauft. In Fraustadt brach in dem Schneer'schen Wohnhause in der engen Schuhmacherstraße ein Feuer aus, oa3 10 Wohnhäuser mit Stallungen in Asche legte. In Jacewo brannten die sämmtlichen .Wirthschaftsgebäude nieder, in Kaminiec eine Scheune mit 500 Schafen, und in Wonorze die Wirthschaftsgebäude des Wirthes Mutschler und des Lehrers Woinke. Auf dem Rittergut? Samostrzel vernichtete ein Feuer das Kinder durch Spielen mit Streichhölzern verursacht haben sollen 4 große Ar- . '' Vetter-Hamlilenyauier, wovel aucy vier Menschenleben (2 Frauen und 2 Minder) ihren Zoo fanden. Provinz Sachsen. Der verstorbene Rentier August Flick schu hat der Stadt Burg 30,000 Mark vermacht. Unter außerordentlich zahl reicher Betheiligung wurde in Weißen fels Superintendent TrümpelS Luther festspiel aufgeführt. Der Dresdener Hof chau,pieler Port hatte die Titel rolle. Selbstmord begingen: in Löbeiün der Hospitalit Fried. Gröbel, bei Zissar der Sohn des Ackergutsbesitzers Friejecke, m Zlchortau die Magd Pauline Müller. In Langensalza wurde der Rollsuhrmann Hugo Volk todtge fahren; vom Blitz erschlagen wurden: in Arlishausen der Soldat Fritze, in Tllleda der Handarbeiter Jlm. Provinz Hannover. Die Handelsschule in Osnabrück sei erte ihr 50jähriges Bestehen. Staatsminister a. D. v. Windhorst feierte in Hannover seine goldene Hochzeit. In Göttingen sind jetzt 105 Studenten. In Emden hat sich der Sergeant KlttlaS erschossen. Ertrunken sind : in Han nover der öjährige Fritz Rokahr und in Oberode der Cigarrenmacher Sauer. Ueoersahren und yetodtet wurden: m Ellershausen der Einwohner Schäser, in Hernehausen der Großsohn des Alt vaterö Sasse, in Kunkemühle bei Plant lünne der Mühlenbesitzer Buddenberg und in Stade der Sohn des Arbeiters Etenkewskl. In Emden nrbf her Ar beiter van Dettam vom Hitzschlag tronen und in Rotenbura kam der Urbeiter THeikorn durch unglücklichen Swrz zu Tode. Niedergebrannt sind: in Gr. Haeuslingen die WirthschaftSgebäude deS Hofbesitzers Feldmann, n Heidberg bei Ll'll'enthal daS Wohnhaus des Hofbesitzers Brünning, in Hollenbeck bei Stade das der Wittwe NigaerS, in Nordkampen die Häuser des Halbmeiers Fritz Meyer und des GastwirthS Panning, in Westen das Wohnhaus des Gärtners Gieschen und in Wickenberg die Besitzung des HalbmeierS Thies. Provinz Westfalen. Der Kaufmann - W. Dovenkerk in Bochum wurde wegen betrügerischen Bankerotts zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. f Musikdirektor Adalbert Staab in Hamm. Bürgermeister Krüger in Schwelm ist, nachdem er im vorigen Jahre vom Schwurgericht in Hagen von der Anklage des Amtsverbrechens freigesprochen worden, wiederum auf ein Jahr vom Amt suSpendirt worden, da eme neue Disziplmar-unterjucyung gegen ihn schwebt. Der in Afferde schwer verletzte Polizeisergeant Jänisch von Obermassen ist an den erhaltenen Verletzungen gestorben. Der Förster DrolShagen in Ossendorf wurde von Holzbauern schwer verletzt im Walde aufgefunden. Im Kampfe mit Wilderern hat er vier Schüsse bekommen, denen er wahi scheinlich erliegen wird. Von dem Rendanten der städtischen Kasse in Weidenau, Fischbach, sind seit lälerer Zeit Unter schlagungen in großem Styl begangen worden, die, wie man befürchtet, die Höhe von 700,000 M. erreichen.

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-L TRADE ' 7 rJJ & m 1 - M iS MARK ? -DAS QKOSSE. Schmerzenhcilmittcl, gegen Rheumatismus. vkheumatitmu 30 Jahre geheilt. Origlnal.VerZit, 1832. Erneuert 28. Llxril, 1886. Mehr als 30 Jahre an chrv ischem RhnlLlsriSmuS aeliuen. Hunderte auSaegebe und iele Äerzte ohne Erfolg - um Rat!) fragt. Gebrauchte Morphium um zu schlafen. Wunderbar geheilt durch St.Za?obS Okl. Dauernd wiederhergestellt; kewe Rückkehr der Schmerzen in vier Jahren. I. E. Bonsal, Ne Bloomsield, Verr, Eounry, Va. Rheuma tll rau 30 Jahre gehellt. Orkginal.Bericht, 1882. Erneuert 1. Novemöer, 188. Nein Bater, 4 FortSttaße, litt so Jahre. Füße und Beine waren stark angeschwollen. Aerzte und ndcre Heilmittel brachten keine Hnlune. Gebrauchte St. Jakobs Oel und wurde ollftindig geheilt. Aein Rückfall in fünf Jahren. Frank Durgen, Bangor, Me. KhtumatkkmuA 30 Jahre gebellt. Original-Bericht, 1882. Erneuert 18. Februar, 1887. Dreißig Jahre gelitten. Für Wochen im Bette. Gebrauchte alle anderen Heilmittel ohne Erfolg. Gebnlt dmch ein und eine lalle Flasche. Gesund und wohl. In 5 Jahren kein Stücks all. D. M. Rearick, Constantine, Mich. -Obig Leugniff sink rneuerimgen frühere? Bericht, ,on Leuten, welch durch St. Jakobi Oel geheilt wurden und die nach kerleuf von Jahren Ccini Rückkehr von Echmerjen gehkbt haben. Lllenthalben l den Upotheke ,u' haben. THE CHARLES A. VOGELER C0M Bafflmor U Cures4 Removes Tan Sunburn, Bee Stlngs, Mosqu!toand All l.auDI..' I 1 1 iiivwii Mitwy J ff mPLTS, BL0TCHI3, TTnAM TMfV.MMVa M muw 09 and every form ossUn blemlahea, poaltively eared oa th jnost delioato tkin wltliout leaTin sosr, by Hop bln trrxeaxti. Prico 25ct., eocta. and $1. Afc itnimHfl M Wv Tn .H ' Th.9 Hop PU1 Kafg Co., Kw London. Coniu Littl Ilon PllLm sor iclt-headache. dvsDeneia. btliQuaneaa emd eoaatipationhavenoeqnal. S5o. In all DOt&!tn tu tja&cn. :0'4-04-0 04-00 t ttlnc kinderlos h ist selten eine glückliche. Wie und wodurch diesem Uebel tn kurzer Zeit abgeholfen werden kann, zeigt ter ettungAUnker", 2S0 Seiten, mit uatur getreue Bildern, welcher o dem alten deuksibe Heil-Jnstitut in New gork herauSgkgeben wird, auf die k l a r st e W e t f e. Junge Leute, die in de Stand der Lbe Ueten wollen, sollten den Spruch Schiller: D'rnm prüfe, wer sich ewig bindet-, wohl beherzigen, und das vortreffliche Vuch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt de Leben thu t Wird für 25 Lenls in Postinarken, in teutscher Sprache, sorgsam verpackt, frei rerandt. ttdresie : veutscdeslZsi1-lQstitnt.il ciiotonriae. Hew York, N.Y. I JndianavvliS, Jud., beim Buchhändler Q. Keyler, 2S Sild Delawar St, 00404-04040 2 Iflt die Saison 1883. A. Gsyllor, Oifiee: 4 Horä. Woot Str. Telephon 949. Indianapolis WATEB, COMPANY 23 Oüb yennfvlvaniaftr. liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, für hdrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußerer deutlich mäßig. Thomas A.m Morris, Präsident. WWWWWZ THE LADIES' FAVORITE. NVxv uux ux oxvur.xv. If you desire to purchase a sewingr macblne, -.,,T. o ertönt at rour I sor terni9 and prlces. It you cannot find our apent, write d irect to nearest address toyoubelowpamed. NETOHE5E MACHINE ßORMlOTS CHICASO - jö uniON 5QUARE.NX- CALLU H-l ATI ANTA siA TEX. ST LOUIS. MO. S'jTij 1 i SnrPAClSCO.CM. Äjtntur für Indianapolis : Kaiser 5 Vfteger, ,72 Oft Washington Straße. Piugpank und Haupt, Deutsche Buch - Handlung ! Id7 Oüb Qlabamagr. Vestelluage und Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und ZeUschriften erden angenommen und prompt abgeliefert. An. und Verkauf alter Vücher. OoeiaMsche LUeratnr.

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