Indiana Tribüne, Volume 11, Number 276, Indianapolis, Marion County, 22 June 1888 — Page 3

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Die Erbin der Waise von LowooS. (Englischer Sensationtroman.) (Fortsedung.) ' Lassen Sie das." sagt: die Mu kurz, sie ist zu schwer für Ste, sehen Sie sich wieder und rühren Sie sich nicht ! " Dann fügte sie leise hinzu: Nehmen Sie sich in Acht, der Mann könnte draußen stehen und horchen." o c i1. nf..i t jl)itc emerrung wno oc uno Weise, in welcher sie geäußert wurde, erschien Olivia so erstaunlich, daß sie kaum ihren Ohren traute. Mrs. Beale, wie Olivias Onkel sie genannt hatte, schien das Erstaunen ihrer Pflegebefohlenen nicht zu beobachten. Sie ging in ihr eigenes kleines Zimnur, wohin sie das öicht mitnahm und war beschäftigt, wie Olivia vermuthete, ihre Kiste auszupacken und ihre Sachen zu ordnen. Sie thäten wohl daran, sich zu Bette zu legen." rief sie ihr zu, ohne ihr ihre Dienste anzubieten. Olivia war verwirrt und fürchtete sich vor der Unbekannten, außerdem fühlte sie sich schwach und angegriffen, da sie den ganzen Tag noch keine Nahrung zu sich genommen hatte. Sie hielt es für gerathen, Mrs. Beale's Befehl nachzukommen, begann schweigend sich zu ent? kleiden und legte sich nieder. Das Lcht schimmerte durch die halbgeöffnete Thür der Kammer der Wärterin in ihr Zimmer und die leisen Schritte derselben, wenn sie auf' dem teppichlosen Fußboden hin und her ging, verscheuchte den Schlaf von ihren Augen. Sie konnte das seltsame und unheimliche Gespräch nicht vergessen, welches vor der Thut ihres Zimmers zwischen ihrem Onkel und Mrs. Beale stattgefunden hatte. Sie war überzeugt, daß diese Frau ihr beigegeben worden war, um eine entsetzliche That auszuführen es war ihr, als handle es sich zwischen ihnen um Leben und Tod für sie. Sollte sie vergiftet werden oder wollte man sie langsam verhungern lassen, oder beabsichtigte man, sie auf raschere Weise aus dem Leben zu räumen? . Während sie sich diesen unheimlichen Betrachtungen überließ, verbreitete sich plötzlich ein starker würziger Dust im Zimmer, den sie gierig einsog. Die Wärterin schien sich irgend eine leckere Speise zum Abendbrot zu bereiten. Sie hatte augenscheinlich einen Kochapparat mitgebracht, und was sie kochte, mußte in der That etwas sehr Gutes sein. Es war schon lange her, seit Olivia etwas Anderes genossen, als ttockmes Brod und kaltes Fleisch und auch dieS nicht im Ueberfluß, so daß sie ein sehnliches Verlangen fühlte, von dem zu kosten, was ihre Wärterin für sich zubereitete. Dieses Verlangen war so groß, daß sich ihre Augen mit Thränen füllten, als sie daran dachte, wie höchst unwahrscheinlich es sei, daß Mrs. Bcaie chr etwas davon anbie ten werde. In diesem Augenblick trat dieselbe aus dem Kabinet. 3ch habe etwas Schildkrötensuppe für Sie gekocht," sagte eine Stimme in vorsichtigem Flüstertone. Setzen Sie sich im Bette auf, ich werde sie Ihnen holeil. O, Sie armes Kind, wie. bleich Sie aussehen ! " Olivia richtete sich erstaunt auf. War das Mrs. Beale, die vor ihrem Bette stand? Die blaue Brille war von ihren freundlichen dunkeln Augen verschmunden ; ebenso die dichte weiße Perrücke von ihrem weichen braunen Haar. Ein noch jugendliches Gesicht, welches die Spuren großer, ehemaliger Schönheit, trug, beugte sich theilnehmend über sie. Es war Margarethe Bcverne. Freunde in der Noth." ' Das war zn viel des Glückes! Keines Wortes mächtig, brach Olivia in einen Strom von Thränen aus, ihr Herz schlug gewaltsam, und ihr ganzer Körper erbebte. Margarethe bereute es fast, sich ih so plötzlich erkennen gegeben zu haben, als sie sah, welchen Eindruck es auf die durch Kummer und Entbehrungen geschwächten Nerven Olivias hervorbrachte. Sie legte den Finger auf die zitternden Lippen des jungen Mädchens, "die vergebens ' versuchte, Worte der Frage und des Erstaunens hervorzustammeln. ? Still, sprechen Sie jetzt nicht. Warten Sie einen Augenblick, sagte sie, und ging rasch in das Nebenzimmer, aus welchem sie qleich darauf wieder zurück kam,- eine Schaale mit köstlicher warmer Suppe in der Hand haltend. Mit unsäglicher Begierde labte sich Olivia an dem lang entbehrten Genusse einer kräftigen, wärmenden Spelse. Mrs. .Beverne saß auf dem Nande des Bettes, die Schaale haltend, und sah ihr mlt lnn,aer Besriedlaung zu. ; Armes Kind," murmelte sie vor sich hin. .Ich bin wahrlich nicht zu früh gekommen! Ich alaube diese Elenden haben Sie hungern lassen! So, essen Sie alles auf, bis auf den letzten Tropfen. Eher erlaube ich Ihnen nicht zu reden." Olivia, die wirklich halb verhungert war. aehorchte ihr nur zu gern, und als sie sich an der kräftigen Brühe erfrischt und gestärkt hatte, wandte sie sich mit der rage an Mrs. Beverne: Jetzt aber saaen Sie mir, um Got teswillen, wie kamen Sie hierher, und aus welche Welje i,t Ihnen mein schick ol bekannt geworden?" Etwa vor sechs Wochen," begann diese, nachdem sie Olivia wieder in ihre Decken eingehüllt, .bekam ich einen Brief, von meinem Freunde George CT?. !. !1 !(.. i t i Millers, wie icg lyn immer nannte, oe en (1 " : i . . . t r ' mutn jiuuic wi m jcni eriayren, xi V o in a r 7 ' vucruiu -oauc ii Geschrieben an Bord des Schiffes. auf dem Wege nach Jamaika?" unterbrach sie Ollvia. Nein, durchaus nicht. Geschrieben von London aus, wo er eine Parterremohnunq in Victoria Street inne hat." Wie?" rief Olivia im Bette aufsahrend aus. Er lst mcht nach Jamalka?' Meine liebe Miß Oliom, regen Sie sich nicht unnütz auf, ich kann Ihnen sonst nichts mehr erzählen! So, das ist recht legen Sie sich nieder, und ..verluchön Sie.,ruKia vx bleiben. Si

fragen, ob er nacy IäniülkS' gegangen? Nein, er ist in England geblieben." Aber weshalb? Er hat sich doch nicht abermals mit seinem Vater überwarfen?" Nein, nein, durchaus nicht. Jetzt hören Sie mich ruhig an. Er sagte mir in diesem Briefe, dan sich etwas Schreckliches ereignet habe, daß Sie, mit der er sich verlobt habe, plötzlich verschwunden, von Ihrem Onkel und Vormund für wahnsinnia erklärt und in eine Privat-

irrenanstalt gebracht worden sei, daß aber l nri t . r C rw ' Ähre Aerroanolen sten weigerten, vic An- . m m c Itait zu nennen, wer. nane zeoocy war so fest überzeugt, daß man eine gewissenlose Schurkerei gegen Sie verübte, daß er seinen Vater bewog, ihm zu gestatten. die vorgehabte Reise aufzugeben, und hur zu bleiben, um der ache aus den Grund zu kommen. Sir Henry konnte ihm ein so billig:s Verlangen nicht abschlagen, um so mehr, da auch seine Tochter ihn dabei mit ihren Bitten unterstützte, .ir gab jeme.imilliauna. Ein Aaent war bald aekunden, der an Stelle seines Sohnes mit der Regelung der (Äeschafte in Jamaika betraut wurde und dieser blieb in England. Sir Henry und Edith begaben sich nach Italien, wie es vorher beschlossen war. und Gerald bueb m London, um seme Forschungen nach Ihnen anzustellen. Leider gerieth er Anfangs in die Hände berufsmäßiger Detektives, welche einfach sein Gold in die Tasche steckten und lhn von einer Irrenanstalt Englands in die Andere schickten. Endlich beschloß er, sich nur auf seinen eigenen Scharfsinn zu verlassen. Er erinnerte sich der wenigen treuen Freunde, welche er besaß und auf deren Hilfe er rechnen konnte, und ich bin stolz darauf. daß ich die erste war, an die er sogleich schrieb. Natürlich war ich sofort zu jedem Dienste bereit, den er von mir verlangen wurde. Gmch nach Empfang seines Briefes reiste ich nach London, wo wir mit einander Rath hielten. Ich war der Ansicht, daß es am gerathensten sei, jr . . - m r " rr nicyi IN oas Viaue hinein ganz ngiano abtusucken. sondern soraiältia und aenau die Handlungen Ihres Onkels und Zhrer Tante zu überwachen, um den Faden zu finden, der zur Entdeckung JhreS AufentHaltes führen müsse. Um dieses zu können, munten wir uns der Hilfe einer Person vergewissern, die ruhig beobachten konnte, ohne Verdacht zu erreaen. Unsere Wahl siel auf Pollu Goodman, die Ihnen ausrichtig ergeben ist. Sie ging mit der größten Vereuwilligkeit auf un sere Plane ein.- z&nr machten es ihr zur Pflicht, jede Gelegenheit wahrzunehmen, die sich ihr bot, nach Lomood Lodge hinüber zu gehen und zu beobachten, was dort vorginge. ie sollte sich mit den neuen Dienstboten befreunden, dieselben über ihre Herrschaft aushorchen und überhaupt auf jede auffällige und verdächtige Einzelheiten m ihrem Betragen achten. Bor Villem aber sollte sie Mr. Vane reaelmaßi und eingehend über Alles, was sie bei ihren Besuchen sehen. .. ... C - Cf .. i. l. ....-1 .11... ooer yoren wuroe, erlcyl ersiailen. Bald hatte Polly zwei wichtige Thatfachen erfahren: erstens, daß, seit der Ankunft der neuen Dienstboten, Mr. und Mrs. Porter nie auf längere Zeit das Haus verlassen hatten, und wenn emer von ihnen ausgehe, der andere stets zu Hause bleibe. Zweitens hatte sie entdeckt, daß eMeNNMSÄNeritt im Hakse sei, angebllch zur Pflege emer kranken Dame, die Schwester Mrs. Porters. welche an der Schwindsucht leide und in emem der oberen Zimmer des Hauses liege, wo sie gepflegt werde, da sie zu schwach sei, um in ein anderes gebracht zu werden. Da mir früher nie etwas von dieser Schwester gehört hatten, war dies ein sehr verdächtiger Umstand, der bestimmt auf die Möglichkeit hinwies, daß Sie es seien, die dort eingeschlossen nnd um deretwillen die sogenannte Kran kenwarterm angenommen war. Es konnte jedoch nicht eher etwas unternommen werden, ehe wir nichts Gewisseres erfahren hatten. Wir 'trieben Polly durch Geschenke und Bitten zu verdoppelter Wachsamkeit an und warteten. Endlich schrieb sie uns, daß die Zeit herannahe, wo die Goldlockpflanzen geholt zu werden pflegten und daß der Gärtner ihr gesagt habe, daß dieselben in einer Woche zum Umpflanzen zeitig waren. ' Polly, welche den Weith einer solchen Gelegenheit sogleich erkannte, bat ihren Vater deshlab um Erlaubniß, selbst hierher zu gehen und die Pflanzen ausheben zu dürfen. Ich glaube, es ist unnöthig, Ihnen zu sagen, Miß Rochester, was sie 'an einem Faden, von einem der obersten Fenster herabhängend, über dem Blumen beete neben der Hinterthür fand." Und ich glaubte, alle meine Arbeit sei umsonst gewesen," nes Ollvla aus. Polly schickte das kleine, wie wir ver mutheten mit Ihrem Blute, bekritzelte Blatt Papier mit der Nachtpost nach London, wo Mr. Vane es am folgenden Moraen erhielt. Er tragt es letzt sorg fältia aefaltet auf seinem Herzen und hat geschworen, Sie zu retten, oder bei dem Versuche dazu unterzugehen. -Bald nachher schrieb uns Polly, daß der Wärterin der kranken Dame gekündigt worden sei, und daß man eine andere an ihre Stelle suche und einige Tage spater stand in den meisten Hauptzeltun gen folgendes Inserat: Gesucht: Eine Krankenmarterin für eine schwindsüchtige Dame, die Anfällen von Irrsinn unterwarfen ist; um kräftigen Körpers, eneraisch sein und Erfahrung besitzen; hoher Lohn. , Briefe unter der Adresse 1. Postlagernd Lilliborough." Mehr brauchten wir nicht, um unserer Sache sicher zu sein. Wtr verloren keine Zeit. Ich meldete mich für die stelle. Mrs. Porter kam in die Stadt und hatte eine Zusammenkunft mit mir im EisenbahnHotel. Ich aab vor, große Erfahrung und einen unbeugsamen, strengen und festen Charakter zu besitzen. Ich zeigte eine Menge geschriebener Atteste, die natürlich alle gefälscht waren, und die, wie wir richtiq vorausgesetzt hatten, Mrs Porter nur oberflächlich durchlas. Dann aab ich zu verstehen, daß ich vor nichts ... .v.x :x v: o... zuruaschreaen wuroe, woouru, iiy vie Ju? fnedenhelt meiner Herrschaft erringen könne, und dann wurde mir das Märchen von der schwindsüchtigen Dame enthüllt. Ich erhielt einen Vorschuß auf. meinen Lohn, der als Schweigegeld angesehen wurde: am folgenden Tacie .reiste ,ch nach

Sfcgflttfwavtrir

Lilliborough ad, um mein Ackt anzmreten und hier bin ich !" O, Mrs. Beverne, wie kann ich Ihnen jemals danken?" sagte Olivia. Indem Sie mich niemals bei diesem verhaßten Namen nennen, meine Liebe," unterbrach sie Olivia schnell, kennen Sie mich einfach Margarethe." Wissen Sie." fragte Olivia, wen sie als Arzt hier bei mir eingeführt haben?" Wir hörten von Polly, daß jener Mann hier im Haufe gewesen sei. Sie hatte ihn wiedererkannt," sagte Margaretkc mit nnitern ivkrnrunieln. ollten sie gewagt haben, ihn für einen Arzt auszugeben?" 3, in der That. Und er sagte mir, dies sei seine Rache für das, was ich ihm m Notherley gethan hatte, er zahle mir jetzt Alles heim." Armes Kind, armes öilno, murmelte sie, was müssen &it Alles gelitten haben!" Aber nun ist Alles vorüber," rief Olivia freudig erregt. Sie sind gekommen, mlch zu retten und zu vesreien ! - r- r t i in. t nA)t cyiacyr i nocy nicyi aewonr . . r cm rr r r nen. versetzte sie. ir muen seyr vorsichtig zu Werke -gehen. Sie dürfen nicht veraessen, dan jene Men chen Zhre Vormünder sind und das Gesetz für sich haben. Es sind noch viele Hindernisse aus dem Wege zu räumen, ehe Sie frei sind. Aber auf jeden Fall haben Sie jetzt eine Freundin zur Seite und brauchen mcht zu furchten, Hungers zu sterden, denn ich habe einen ganzen Kasten voll Lebensmittel mitgebracht, damit, so schmal auch Ihre Mahlzeiten am Tage ausfallen mögen, Sie sich des Nachts dafür schadlos halten können." Wie, Sie glauben -ernstlich, dan sie die Absicht haben, mich langsam durch Hunger zu todten?" nes Olivia entketzt, eingedenk der Worte, welche sie Mr. v i tr rvc. ' r. xi. ..r. Porier vor iyrer yur yaire äußern hören. Aufrichtia standen, meine Liebe, fürchte ich. daß dies ihre teuflische Abficht ist. Nicht daß diese Elenden Sie geradezu werden verhungern lassen, aber indem sle ihnen nur spärliche und unzureichende Nahrung zukommen lassen, hoffen sle, Ihre (Gesundheit zu untergraden und einen derartigen Zustand von Schwäche hervorzurufen, daß Sie langsam und ohne Aufmerksamkeit zu erregen dahinsiechen und aus dem Leben scheiden. Sovlel ist Mir aus ihren Reden klar ge worden." Olivia schauderte. Denken Sie nur, was aus mir geworden märe, wenn statt Ihrer eine Fremde hergekommen wäre, die sie durch Bestechung verleitet hätten, ihre Mitschuldige zu werden!Denken Sie nicht an so schreckliche Dinge," sagte Margarethe ermunternd. Jetzt will ich Ihnen eme gute vcaqt wünschen. Sie können ruhig schlafen, nichts Böses wird Ihnen widerfahren, so lange ich bei Ihnen bin. Morgen setze ich meine weiße Perrücke und meine blaue Brille wieder auf, und wenn Sie jetzt ein artiges Kmd sind, und ordentlich schlafen, erzähle ich Ihnen morgen " Nun. Margarethe, was?" ' Den Plan zur Flucht, den ich entorien habe." (Fortsetzung folgt.) Haß gegttt die Nusstn. Wenn Rußland immer mehr Lände, Verschluckt", so ist das keineswegs ein Beweis dafür, daß seine Macht anwächst. Im Gegentheil wird von vielen Beobachtern behauptet, daß das Reich um so schwächer wird, je mehr es sich ausdehnt. Denn die Völkerschaften, welche der Herrschaft des Zaren unterworfen werden, können sich mit der europäischen Civilisation durchaus nicht befreunden, om allerwenigsten aber mit der russischen. Andererseits sind sie nicht so geduldig und unkriegerisch, wie die Jndier, die sich von einer Handvoll Briten beherrschen lassen. Es ist daher kein Wunder, da die Reibungen zwischen den eroberten" Völkerschaften in Asien und den Russen nie aufhören, und daß auch diejenigen Stämme. denen man noch den Schein der Unabhängigkeit gelassen hat, 'von Rußland nichts wissen wollen. Wie den Russk. Wjed" aus dem Transkaspi - Gebiet geschrieben wird, macht sich auch in Buchara, durch welchesLand bekanntlich die neue Eisenbahn Merv-Samarkand führt, eine starke rufsen feindliche, Bewegung bemerkbar 1 welche namentlich durch die Beamten und Priester gefördert wird. - Der FlnanzmlNlster Divan-Begi ist wegen seiner Hinneigung zu Rußland ermordet worden, ? noch charakteristischer aber 1 1 folgend erhall: Bei einem Sta tionschef der Bahn, Herrn Horwat, stand ein sehr gewandter Vuchare in Diensten, welcher plötzlich erfuhr, daß wegen seiner Anhänglichkeit an die Russen ein wahrer Sturm aeaen ibn im Am sei. Da J J i yii fand man eines Tages seinen! Bruder halbtodt ,n der Nahe der 'Eisenbahn station. Seine Brust war von einem Dolche durchbohrt., Herr Horwat wurde aufgefordert, seinen Dienstboten auszu liefern, weil derselbe ein. Verbrecher sei. Als die Auslleferuna. verweigert wurde. erwies es sich, daß die Regierung des Emirs 1 Verwandte' und B ekannte dieses Dienstboten h a t t e verhaften lassen. Dazu bemerkt der Russe: Dlese Thatsachen beweisen, daß wir Russen, die wir im Khanat Buchara leben, stets auf der Hut sein müssen. Der Schritt, den unsere diplomatische Agentur in Buchara gethan hat, indem sieden Beschluß faßte, mit ihrem ganzen Personaletat die Residen) zu verlassen und sict auf der 12 Werst entfernten Station niederzulassen. ist daher zu bedauern. . Ganz abgesehen davon, daß .die russischen. Kaufleute, welche in Buchara eigene Häuser und Komptoire besitzen,' den. Launen des Schicksals anheimgeben werden, so wird schon die Thatsache an sich, daß. der Reprasentant Rußlands die, Residenz verlassen hat, von den fanatischen Mullahs für einen Sieg über die. Ungläubigen aehalten werden; . denn nichts ärgert einen echten Sunniten so sehr, wie die Anwesenheit Ungläubiger, denen, wenn auch nur äußerliche, so' doch ziemlich weitgehende Ehrenbezeugungen erwiesen werden müssen. Aus alledem geht hervor, daß sich unter den Asiaten namentlich der R e l i-

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t ö n s h ü ß gegeü Rußland ttgt, während letzteres nicht minder unduldsam ist, 'sondern den griechischen Katholicismus mit Gewalt verbreiten will. Sollten die Russen jemals durch' einen großen europäischen Krieg in Anspruch gcnommen werden, so würden sich wahrschcinlich die unterdrückten Asiaten sofort gegen die verhaßte Fremdherrschaft erheben. Britischer Schlendrian. Der Franks. Zeit." wird aus London geschrieben: Wenn John Bull nicht so dickköpfig wäre, würde er aus einem soeben veröffentlichten parlamentarischen Bericht die Lehre ziehen, wie thöricht und zwecklos es ist, sich von den BerufsA l a r m i st e n in's Bockshorn jagen zu lassen und Millionen fü? Kriegsvorräthe zu votiren. Man erinnert sich der Panik vor drei Jahren, als der Putsch in Penschdeh einen Conflict zwischen England und Rußland hervorzurufen drohtel Damals erhielt Lord Northbrook, der erste Lord der Admiralität, ErtraCredite im Betrag von mehreren Millionen und Panzerschiffe wurden in aller Eile gebaut. Dieselben sind nun fertig, einige sogar seit Monaten und Jahren, nur fehlt es ihnen an einer Kleinigkeit an Kanonen. Nicht weniger als neun Fahrzeuge, Panzerfregatten ersten Ranges und Kreuzer, warten auf ihre Kanonen, und was schlimmer ist, werden noch Monate lang warten müssen. Im Ganzen fehlen noch achtzig bis neunzig Kanonen, von denen die meisten vor Ende vorigen Jahres fertig hätten sein sollen. Die Hinterlader des Anson" hätten im April 1883 fertig sein sollen, sollen zedoch spätestens April 1889 geltefert werden. Die Kanonen des Undaunted" hätten vor zwei Jahren geliefert weiden sollen, doch sind sie noch in Woolwich zur Jnspection. Die sechszölligen Kanonen des Camperdomn" wurden December l. I. versprochen und sind jetzt beinahe fertig. Und so weiter durch die lange Liste. Wie es mit den sieben eisengepanzerten Kreuzern beschassen ist, sur welche wahrend Lord Northbrooks Verwaltung etliche 2 MilIkonen votirt wurden, erzählt Sir Edward Reed in der Times". Diese Fahrzeuge sollten als Eigenthümlichkeit einen eisernen Gürtel haben, der 1 Fuß über die Wasserlinie hinausragt. Nuit stellt sich heraus, daß an diesen Krcuzern, wenn sie vollständig ausgerüstet sind, der Panzer l Zoll unter der Wasserlinie sich besindet, so daß es eine Thorheit und ein Betrug ist, diese Schiffe als Panzerschisse zu bezeichnen. Vom Vuölande. An excentrischen Brite? ist niemals Mangel, namentlich nicht, wenn sie mit einem Henkel zum Namen zur Welt gekommen. Gegenwärtig macht dort ein Lord James Douglas von sich reden. Eine Ladn Scott mit ihrer Tochter erschien unlängst vo, dem Richter und ersuchte um Einsper: rung des Lords, nachdem derselbe schor zweimal einen Gerichtsbefchk freventlich mißachtet, der ihm vor Jahr und Tag auferlegte, sich jeder ferneren Belästi: gung der jungen Dame durch Briefe odet Boten zu enthalten." Zweimal mußte der Lord seitdem vor Gericht erscheinen und leistete zweimal de- und wehmüthig Abbitte und ließ jetzt wieder durch seinen Rechtsanwalt auf vorsichtige Distanz also abermals seiner dritten Zerknir schling Ausdruck geben. Seine letzte )Ulide war die als spottlustlge Anzug lichkeit gedeutete Zusendung einer bunte? Weihnachtskarte ! Auch hatte er nicht sein Versprechen aehalten, der Ursprung lichen Klägerin die Prozeßkosten zu ersetzen, und lieber das schöne. Geld" aus Nachtfahrten im Mittelmecr verwendet. Der Rlchter entschied dieses Mal, da Lord James Douglas keine weitere ge-. linde Behandlung verdiene und sich durch Ungehorsam des Delikts Verachtung des Gerichtshofes" schuldig gemacht, was ihm um seiner gesellschaftlichen Stellung wegen um so weniger verziehen werden dürfe. Zunächst müsse er aus vierzehn Tage in den Kerker, und dann erst wurde sich welter darüber reden las sen. Eine noch merkwürdigere Prozeßsache hatte vor etwa Jahresfrist-eine an: dere Tochter der Lady Scott durch;uma chen. Sie hatte, halb durch Bitten, halb durch Drohungen bewogen, einem früher mit ihr vorlobten, von der Muttet aber als unzuoerlassiq aus dem Haust gewiesenen jungen Manne vor dem Civil' standsbeamten'ihre Hand gereicht, un gleich nach dem Trauunasakte, der ge heim gehalten wurde, in die mütterlich Wohnung zurückzukehren. Ihr Gemahl benutzte die Thatsache der heimlichen Ehe, um von ihr Wechsel über große Summen acceptiren zu lassen, von denen sie einigt beim Fälligwerden einlöste, bis sie spä: ter, als ihre Mittel zu stark in Anspruch genommen wurden, einem befreundeter Rechtsanwalt und dann . ihrer Mutttt die ganze Sache offenbarte. Die Folg, war -ine gerichtliche Verhandlung, in bei nach erwiesener ungebührlicher Beein, flussunq und wegen Mangel an gesetz mäßiger Zustimmung der Braut du Trauung gesetzlich rückgängig gemacht wurde. Von den Franzosenmiri Zucker als ausgezeichnetes Mittel zur Conservirung des Fleisches empfohlen. Es soll dem Salz gegenüber besonder Vorzuge besitzen. Es ist mcht zmeuel baft, daß das Salz dem Fleische einer Theil seines Nährstosses und seines Ge: schmackes entzieht, wie eine Analyse dtt zur Flelschconservlrung benutzt gewesene Salzlake zur Genüge darthut, und zwa. wlrkt das Salz um so entkräftender au das Fleisch, je tiefer es in das Zellgeweb desselben eingedrungen ist, d. b. je lan ger es der Lake ansgesetzt gewesen ist, Daher die Geschmacklosigkeit und der ge: ringere Nahrungswerth zenes auf Schif: sen verabreichten, oft Jahre alten Flel sches, das von den englischen Seeleuter nicht unzutreffend mit dem Namen "old horse" belegt wird. Puderzucker ist weniger leicht losbar als Sah : er pro ducirt weniger Flüssigkett als dieses und bildet um das Fleisch eine feste Kruste, die demselben wernzer Nährstoffe entzieht und den Geschmack nicht ändert. Es genügt, wenn in Zucker aufbewahrte Fleisch vor dem Gebrauch in Wasser getaucht und abgewaschen wird. Die Zu-. verlasslgkeit des Versahrens vorauöge fetzt, besitzt das Zuckern des Fleisches unleuabare Vortheile vor dem Salden. Es

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