Indiana Tribüne, Volume 11, Number 273, Indianapolis, Marion County, 19 June 1888 — Page 3
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Die Erblü Söö Waise von Lowood.
(Englischer Sensatiootroman.) (Fortseduna.) Da öffnete sicy plötzllcy eine enge kleine Thür am Kopfende ihres Bettes, die ihrer Aufmerksamkeit bei der Untersu chung des Zimmers entgangen war, die aber, wie sie sich jetzt entsann, in ein anstoßendes Kabinet führte, das keinen anderen Ausaanq hatte, als den in die Rumpelkammer, so daß eö eher einem großen Wandschranke glich, der sein Licht durch ein kleines Fenster erhielt. Aus dieser Thür trat, zu Olioias Erstaunen, eine Frau, die sie noch nie vor her gesehen hatte. Dieselbe war unae, wöhnlich groß, stark und breitschultena. fast wie ein Mann. Ihr Gesicht hatte grobe und gemein aussehende Züge. Sie trug ein kurzes, graues Wollenkleid, von einfachem Schnitt, das ihre Füße frei ließ, die in starken Schuhen steckten. Nun," fragte die Frau mit rauher, laute? Stimme, was ist denn hier los?Olioia erschrak und starrte sie befrem dend an. Wer sind Sie ! fragte sie empört, rnid wie dürfen Sie sich unterstehen, mich in dieser unehrerbietigen Weise anzureden?" Larifari ! Spielen Sie nur nicht die große Dame!" rief das Weib lachend, und legte dabei ihre schwere Hand auf Olioias Schulter, ihr einen leichten Stoß gebend. So, jetzt ziehen Sie sich an, junge Dame, aber rasch und ordentlich, oder Sie erhalten kein Frühstück!" Eine gräßliche Angst bemächtigte sich Olioias, heftig riß sie sich von dem Weibe los. Tausend entsetzliche Ahnunaen ergriffen sie. Die furchtbare Wahrheit selbst trat vor ihre schaudernde Seele; oberste konnte nicht, sie wollte nicht daran glauben. In ihrer TodeSangst schrie und kreischte sie laut um Hilfe. Hilfe! Hilfe! schrie sie verzmeiflungsvoll, von der Thür zum Fenster und vom Fenster wieder zur Thür stürzend. 3st denn Niemand, der mich hört? Hilfe, Hilfe! Rettet mich!" Sie sank vor der Thür auf die Kniee nieder, schlug wie unsinnig mit den Fäusten dagegen, und versuchte das Schloß abzureißen. Mit schwerem, festen Tritt näherte sich ihr jetzt das Weib, umfaßte mit eisernem Griffe ihre schlanke Gestalt, hob sie auf, als sei sie leicht wie eine Feder, und trug sie auf das Bett. Run ist's aber genug, sagte sie mit harter Stimme, und preßte Olioias Hände, die sich vergebens gegen sie sträubte, in ihrer derben Faust, wie in einem Schraubstocke zusammen. Sie sind wahrhaftig eine Gefährliche! Aber ich bin an dergleichen Dinge schon gewöhnt; mich werden Sie nicht unterkriegen, versuchen Sie es nur nicht, denn für alle Ihre Mühe erlangen Sie weiter nichts, als daß man Ihnen die Zwangsjacke anlegt." Was sagen Sie da?" stöhnte Olioia entsetzt, ihren Ohren nicht trauend. Run natürlich, die Zwangsjacke!" antwortete das Weib mit rohem Lachen. Bei diesen Worten sank Olioia kraftlos zurück, und wagte kaum mehr sich unter den harten Händen des Weibes zu rühren. Sie wollen doch damit nicht sagen," stammelte sie. daß mein Onkel und meine Tante behaupten, ich sei mahnsinnig?" Dabei ist nicht viel zu behaupten, denke ich!" lachte das Weib mit emporender Gefühllosigkeit. Es ist nicht wahr!" rief Olioia, die Hände des Weibes ergreifend, unter strömenden Thränen. O, Sie müssen wissen, daß es nicht wahr ist! Ich bin vollständig bei Verstände, Sie müssen wissen, daß ich es bin! Warum hat man kernen Arzt zu Rathe gezogen?" -O. es wird bald aenua ein Ar,t kommen, Sie zu untersuchen, seien Sie unbesorgt deshalb. Aber ich bin nicht wahnsinnig, ich bin es wirklich nicht," jammerte Olioia. Ach, das sagen sie Alle. Daran bin ich schon gewohnt. Ich war zwanzig Jahre Wärterin in einer PrioatJrrenunstalt! Da weiß ich sch?n, waö ich davon 111 ballen habe. Kommen Sie. kleiden Sie sich an und dann will ich Ihnen r . ' was zu essen yoien. . . Aber Olioia warf, sich auf das Bett, verbarg das Gesicht in die Kissen und schluchzte so bitterlich, daß selbst in dem harten Herzen ihrer Kerkermelsterm em lelseS Mitleid mit dem unglücklicher Kinde sich zu regen begann. Sie ist wahnsinnig." Gerald war an demselben Abend von London zurückgekehrt, als man seine Verlobte in ihren Kerker geschleppt hatte. Kaum war er in die Halle von Rorther-, leo Towars eingetreten, so eilte ,hm Edith entgegen. O, Gerald," rief sie ihm zu, weißt Du schon, daß Ollvia krank ist?" .Krank?" fräste er bestürzt. .Was feblt ibr? Es ist doch nicht gefährlich, wiu lcu yossenr Jch kann nickt dahinter kommen. was ihr fehlt," sagte Edith mit Thränen in den Augen. .Ick sckicke ieden Taa einen Diener hinüber nach Lomood, um mich nach ihr erkundigen zu lassen, aber ich erhalte nie eine befriedigende Antwort. Mrs. Porter läßt nur immer sagen, sie besinde sich noch nicht besser." Wie, Du willst doch damit nicht r c r. . . i . . . sagen, oav u ne nlcyr vesucyt hast?" O Gerald, ich weiß kaum, wie ich Dir das mittheilen soll, was ich geHort ave:" Um Gottes Barmherzigkeit willen, rede Edith! verheimliche mir nichts!" Polly Goodman, die Tochter unseres Gärtners, ist mit einigen der Dienstmädchen in Lowood Lodge bekannt, und ich bat sie, hinüber zu gehen und zu sehen, ob sie nicht Näheres über Olioias Krankyeir Nun, und sie horte Ach, Gerald, sie vernahm ein so schreckliches Gerücht über OlioiaS Zustand, .daß ich kaum im Stande bin, eS TS F m ' ir muiuioette:'- .
räA8fif. k5ditt! AuS Bakmoeri
zigkeit mache dieser Ungewißheit ein Ende!" Sie sagen, daß Olioia wahnsinnig geworden sei," flüsterte Edith schaudernd. Gerald taumelte zurück, er mußte sich an die Wand lehnen, um nicht umzusinken, und sprachlos starrte er seine Schwe.ster an, die thranenden Auges vor ihm stand. Und Du wußtest dies," rief er end, lich, und bist ihr nicht zu Hilfe geeilt? Siebst Du nickt, dak eS eine niederträck tige Schändlichkeit Ihres abscheuliche ' Vormundes ist? Sie sind entschlossen, mich von ihr fern zu halten aber, beim Ewigen, daS soll ihnen nicht gelingen! Lass' unS gleich mit dem Vater sprechen, er soll, uns helfen, Ollvia zu befreien und die Schändlichen zu entlarven!" Beide beaaben sich in's Bibliotheknmmer und theilten dem Baronet die ent setzliche Botschaft mit. Am folgenden Morgen schon fuhr Sir Henry mit Gerald und Edith nach Lowood hinüber. Olioia hörte das Knir schen der Wagenrader, wie sie über den Kiesweg rollten, der zum Hause führte, sie horte den lauten Klang der HauSglocke, und wußte, daß ihr Geliebter nahe war. In ihrer Verzweiflung erhob sie ein lautes Geschrei, hoffend, daß er sie hören und zu ihrem Beistande herbeieilen werde; aber ihre grausame Warterin erstickte ihr Hilferufen, indem sie ein dickeS Tuch um ihren Mund legte, und ihr die Hände auf dem Rücken zu: sammenband. So mutzte sie verbleiben, bis der Wagen wieder abgefahren war. Mittlerweile fand unten im Haufe der Besuch statt. Auf das Ziehen der Glocke erschien weder Portier noch Diener, sonder nur ein Hausmädchen, welche die Gaste m das Drawmg Room führte, und dann eilte, sie zu melden. Sie mußten eine geraume Zeit warten. ehe endlich Mr. und Mrs. Porter erschienen, die sehr ernst und bekümmert aussahen, wie es Leuten zukam, deren HauS von einem schweren Schicksale heimgesucht worden war. Tante Jane hielt sogar das Taschentuch vor die Augen als weine sie. Schweigend drückten sie ihren Besuchern die Hand, und Mr. Porter sagte mit leiser, wehmüthiger Stimme: Sie finden uns in tiefe Betrübniß versenkt, Sir Henrn. Meine Frau und ich sind kaum im Stande, Besuche zu empfangen, wir sind Beide tief gebeugt." crr r c - r k vir lino gerommen, uns nacy ilvla zu erkundigen " unterbrach ihn Gerald ungeduldig. Bitte, sagen Sie uns ohne Umschweife, wie eS ihr geht. Wie, Sie wissen nicht?" fragte Onkel Maximilian erstaunt. Meine geliebte Nichte!" schluchzte Tante Jane. Mit blassen, ängstlichen Gesichtern blickten die drei Besucher sich an. Um deö Himmels willen ! so reden Sie doch!" sagte Edith zitternd. Sie ist nicht todt!" stöhnte Gerald. Mit einem tiefen Seufzer schüttelte Maximilian Porter den Kops. Besser wäre es vielleicht und weniger schrecklich als das entsetzliche Schicksal, welches sie betroffen, und sie uns entrissen hat. Unser geliebtes Madchen ist, 0, gräßliche Wahrheüg eine unheilbare, tobsüchtige Wahnsinnige!" v - jr i. ?i-r r :ucrs. Porrer oracy in iaures Wiucy zen aus, Edith schrie auf vor Entsetzen, Gerald sank halb ohnmächtig in einen Sessel, nur Sir Henry ergriff Mr. Porters Arm und rief aus: Das ist zu schrecklich ! Für uns, die wir sie erst so kürzlich gesehen haben, ist es fast unbegreiflich! Olioia war der belebende Geist unseres Hauses, ehe mein armeS Weib starb, und später, in unserem schweren Kummer, war sie unsere Stütze und unsere Trösterin. So weit mein Urtheil leicht, scheint es ein Ding der Unmöglichkeit, daß sie ohne die geringste Veranlassung von einem so schweren Leiden heimgesucht werden konnte. Wissen Sie, .Mr. Porter, daß Olioia sick mit meinem Sohne verlobt hat? Jcy kam heute hierher, "um Sie um Ihre Einwilligung zu dieser Verlobung zu bitten. Sie ist mir so lieb, wie meine eicene Tochter, und Sie, Mr. Porter, sind uns eine ausführliche Erklärung über die Ursache ihrer Krankheit schuldia!" Ich habe keinen Grund, Ihnen dieselbe zu verweigern, Sir Henry," sagte Mr. Porter, und stieß dabei einen tiefen Seufzer aus. Es sind schon einige Jahre her, seit wir zuerst Veranlassung fanden, für den Verstand Olioias, meiner theuren Nichte, ernstliche Besorgnisse zu hegen. Ich will damit nicht gesagt haben, Mr. Vane," wendete er' sich zu Gerald, der eine ungeduldige Bewegung machte, das es ihr an geistigen Fähigkeiten mangelte; im Gegentheil. Sie Alle haben Gelegenheit geyabt, sich von der hohen geistigen Begabung unseres armen Kindes zu überzeugen, und ihren klaren Verstand, ihr scharfes Urtheil, ihren sprudelnden Witz und ihre glan zende Untexhaltunasqabe zu bewundern. Allein als Kind schon war sie von einem heftigen Fieber befallen morden, und noch Wochen lang nachher war ihr Geist zerrüttet. Der Arzt, leider ist.er todt. rieth uns ernstlich, sie vor heftigen GeMuthsbewegungen, Zerstreuungen, spatem Aufbleiben und ungewohnten Ver qnügunaen zu bewahren. Sie werden jetzt begreifen, Sir Henry, weshalb wir so sehr dagegen waren, Olioia zu Ihnen nach Notherley gehen zu lassen, um jeder Wiederkehr der Krankheit vorzubeugen ; denn ich muß Sie davon in Kenntniß setzen. sir Henry, und auch Sie, Mr. Vane, daß dieses Leiden in der Familie OlioiaS, wenn auch nicht erblich, so doch sporadisch wiederkehrend ist. OlioiaS Großmutter väterlicherseits, die erste Frau deS verewigten Edward Rochester, starb wahnsinnig, und einer ihrer Großonkel. der ein unheilbarer Tobsüchtiger 1 . t r .r. .? r. war, enveke sein reoen n einem rrenhause." Er hielt inne und heftete seine Augen auf den Teppich, als sei er von seinen Gefühlen überwältiat; MrS. Porter schluchzte laut. Auch die VaneS waren tief ergriffen, denn eS war ja nicht denkbar, daß Mr. Porters Erzählung von Ansang bis zu Ende ein Gewebe von Lüge und Falschheit sein könne. Aller dingS waren in Sir Henry einige Zwei
Ul aufsestiesen. als. Mr. .Sorter des
Mniinnes - von llvläs lÄröLmmier väterlicherseits ermähnte, denn öo'N feinet Mutter, Jane Nochester, hatte fein Freund, OlioiaS Vater, nur stets in Ausdrücken der zärtlichsten Liebe und der höchsten Bewunderung für ihre Seelenaröße und geistige Ueberlegenheit gesprachen, der ersten wahnsinnigen Frau seines Vaters cber nie Erwähnung geihan; allein Mr. Porter hatte diesen Umstand schlau benutzt, um Olioia für immer von der Möglichkeit auszuschlicßeo, je die Gattin Gerald Vanes zu werden.
Das Uebrige ist bald erzählt," sagte Mr. Porter, wie aus schmerzlichem Nachdenken elwacheiid und sich mit seiner weißen Hand über die Stirn fahrend. .Ick will Sie nicht betrüben, und von dem entsetzlichen Verluste reden, der Sie inmitten der Freude und Festlichkeiten traf und der das arme Mädchen tief erschütterte. Es fielen auch noch andere Dinge vor, welche, ihr Gemüth heftig ausregten, die plötzliche, unerwartete Rückkehr Ihres Sohnes und die Gefühle, welche derselbe in ihrem Herzen erweckte. alles dies in dem Zeitraum weniger Tage war zu viel für unsern armen Lieb- . nf.....tf! j. ;t cvjf ling. 0011 oem vuigcuuiiuc lyrer iuuakehr an war sie nicht mehr dieselbe. Wir haben Alles gethan, um sie zu beschwich- . . C . . C t! . ligen uny zu oeruyigeu, aoer es war um: sonst. Die Krankheit brach mit unerhörter Heftigkeit aus. Meine theuren Freunde, bemitleiden Sie uns. Olioia ist jetzt eine tobsüchtige Wahnsinnige." Räch den letzten Worten barg der elende Heuchler das Gesicht in den Händen und stöhnte laut, wie in unendlicher Seelenqual; seine Gattin, welcher er eine stumme Rolle xu spielen anaewiesen hatte, begann von Neuem zu schluchzen, so daß Edith beim Anblick eines so furchtbaren Schmerzes sich der Thränen nicht . r. M , C f t( i"l O ' enthalten ronnre uno laoji ir enry tief ergriffen war. Gerald indessen war weniger gerührt von dem scheinbarem Kummer des Porker schen Ehepaares, eine eele war nur mit dem einen Gedanken beschäftigt und sein Herz nur von dem einen Wunsche erfüllt, Olivm zu sehen. .Mr. Porter " sagte er, waS teit uns da erzählt haben, klingt so schrecklich. da es Sie kaum wundern darf. wenn man versucht ist, es fast für unglaublich zu halten. Ich bin gewls;, daß in Anbetracht der Beziehungen, in welchen ich zu Ihrer Nichte stehe, Sie meinen Wunsch nur natürlich finden, dies Haus nicht eher zu verlassen, bis ich Ollvia noch einmal gesehen habe. Fuh ren Sie mich also zu ihr." Mr. Porter warf ihm einen mitleldi? gen Blick zu. Mcrn verehrter Herr, ich kann !yren Schmerz begreifen. Gern möchte ich ihn lindern. Ihren Kummer erleichtern: aber was Sie von mir verlangen, kann ich Ihnen mit dem besten Willen nicht gewähren, Ollvia befindet sich nicht mehr in diesem Hause." Richt mehr hier? Wo ist sle denn?rief Gerald. Unser armer Liebling -hat gestern fortgebracht erden müssen, erst gestern! O, erinnern Sie mich nicht daran, Sir!" Und wieder bedeckte er daS Gesicht mit den Händen und ächzte laut. Wohin ist sie gebracht worden?" fragte Sir Henry. In eine Privatirrenanstalt, die uns auf das Beste empfohlen wurde. Olioia wird dort gut aufgehoben sein. Die Anstalt liegt im Norden Englands, und es werden nur zehn Kranke m derselben aufgenommen. Der Preis ist übermäßig hoch, aber die besten Aerzte werden sie behandeln und wir haben die Ausgaben nicht berücksichtigt, weil dies die einzige Möglichkeit zu ihrer vollständigen Heilung ist." Gerald zog sein Taschenbuch heraus. Ich bitte um die Adresse, Mr. Porter, damit ich noch heute Nachmittag hinreisen kann," sagte er kurz. Das erste Mal während der ganzen Zusammenkunft zeigte der Elende einige Verlegenheit ; er verfärbte sich leicht und schwieg einige Sekunden, ehe er mit etwa? weniger Sicherheit als bisher antwortete: Sie müssen mich entschuldigen, Mr. Vane, wenn ich die Heilung meiner Nichte hängt lediglich davon ab, daß sie gänzlich fern von den Personen gehalten wird, mit denen sie früher in irgend welcher Beziehung gestanden hat. Bei Ihrem Anblicke würde sie sicher wieder in einen Anfall von Naserei verfallen." Jedenfalls können Sie mir die Adresse geben, damit ick selbst an den Direktor oder den Verwalter der Anstalt schreiben und mich nach iKr erkundigen kann." DaS würde den Vorstehern unanaenehm sein," versetzte Mr. Porter. si? lieben es nicht, unnöthig behelligt zu werden, und würden es sehr übel vermerken, wenn ich ihnen eine Meute von Besuchern auf den Hals hetzte. Außerdem wäre eS vergebene Mühe, wenn Sie schreiben wollten, denn Ihr Brief würde unbeantwortet bleiben. Aber Mrs. Porter und ich werden Ihnen dann und wann Nachricht von Olioia geben. " (Fortsetzung folgt.) MtlttärisHe Unfehlbarkeit. . . . . . Zu den Heeresrefornen, welche Kaiser Friedrich während seiner kurzen Regierung einführte,' gehörte auch die Abschaffung des Panzers und des Revolvers bei den Kürassieren. Der völlig unbrauchbare Revolver war deshalb an Stelle des Karabiners getreten, weil wegen der Schwere de5 Panzers der Reiter nicht noch mehr belastet werden durste. Küraß und Revolver lebten und staiben zu am men. Man sollte meinen, diese Reform hätte schon vor Jahrzehnten ohne Widerspruch durchgeführt werden müssen. Daß daS nicht geschah, gibt emem llbera len Blatte Anlaß zu folgenden Vemer kungen: Es hat sehr lange gedauert, he die Kurakaeaner zum lege gekommen sind. Lange Jahre hat man vergeblich darauf hingewiesen, daß der Kuraß eme Velastung deS Mannes bilde, welche keinen Nutzen bringe, eil den neueren Schußwafsen gegenüber der Küraß nicht den aeringsten Schutz gewährt, die mit der feindlichen Kugel in den Körper eindrin, genden Küraß-Metallkund Futter-Theile vielmehr den Wunden einen bösartigeren Lbarakter aeben. Man blieb dabei. d&
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das iiiörüllsche Element, das Msühl der Sicherheit bei dem gepanzerten Soldaten selbst von großem Gewinn sei obgleich doch schwerlich auch nur ein einziger Kürassier so verblendet war, nicht ganz genau zu wissen', daß der Küraß ihm keinen Schutz gewährt und man blieb serner dabei, daß der Küraß nützlich sei, weil die Schwere des Reiters die Kraft des Stoßcs vermehre. In der That setzt sich die Wucht eines Stoßes aus der Geschwindigkeit der Masse zusammen; aber in demselben Maße, in welchem die Schwere der Masse zunimmt, in demselben Maße nimmt die Geschwindigkeit ab, so daß für die Wucht des Stoßes, aus der Pan-. zerunz der Reiter, nicht das Geringste gewonnen wird. Die unnöthige Belastuna des Pferdes ermüdet dasselbe vor der Zeit, nimmt ihm ein Theil seiner Geschwindigkeit und seiner Ausdauer. Und nicht blos im Felde war der Küraß ohne Nutzen und sogar direct schädlich. auch schon bei den Friedensübungeu brachte er erhebliche Nachtheile, wenn es mag nur selten vorgekommen sein, daß ein bei einer Uebung stürzender Kürassier direct zu Schaden kam. Die prächtigen r k f r r xtmt, weicye in unsere zcurai nerregimenter eingestellt werden und welche bei den Paraden zu Pferde auch einen prächtigen Anblick bieten, sie waren von einer bedauerlichen Hilflosigkeit, sobald sie sich irgendwie unfreiwillig von ihren Pferden getrennt hatten. Ihre große Körperkraft reichte gerade aus, die Hemmnisse zu überwinden, welche ihre Ausrüstung einschließlich der Panzerung ihnen bereitct. Im Reichstage ist bei der Berathung des Militäretats von diesen Dingen ziemlich häufig die Rede gewesen. So oft dies geschah, so oft wurde von conseroativer Seite ein arger Lärm darüber erhoben, daß Richtmilitärs sich herausnahmen, über solche militärischen Angelegenheiten mitzusprechen und ihr Urtheil demjenigen der Fachmänner entgegenzustellen. Von konservativer Seite waren es nämlich regelmäßig Fachmänner, die das Wort ergriffen; ihr Fachmannthum war allerdings gemeinhin-nur in den Erfahrungen des Secondelieutenantsdicnstcs gewonnen, unter Umständen auch nur in den Erfahrungen, welche ern Einjähiig-Freiwilliger zu sammeln Gelcgenheit hat. Aber diese Fachmänner hatten den Vorzug, sich mit der Autorität der Fachmänner von Beruf decken zu können. Daß letztere in der Vertheidi gung des bestehenden Zustandes weit weNiger eifrig waren, als ihreHüsstruppen von der Reserve, siel letzteren nicht auf, mäßigte wenigstens ihren Eifer nicht. In den Kreisen der wirklichen Fachmänner nämlich war man mit den Laien im Groüen und Ganzen einverstanden, und wenn man dieses Emverstandmtz verhehlte, wenn man sogar die bestehende Einrichtung vertheidigte, so geschah dies lediglich infolge der Anforderungen der Disciplin, welche Nicht duldet, daß em Militär öffentlich in abfälliger Weise kritisirt, was noch von militärischen Ein: richtungen in Geltung ist Man wird gut thun, die Erscheinungen, welche hier zu Tage treten, im Gedächtniß zu behalten. Es hat sich dabei gezeigt, daß die als laienhaft verschrieene Kritik vollständig berechtigt war und daß sie von der wirklich fachmännischen sich nur durch die Rücksichtslosigkeit der Aeur. c c x. . - 5 r zzerung uno ouraj 01c größere cyneulgseit des Entschlußes unterscheidet. Es dürfte dies auch bei anderen Dingen zutreffen, als bei der Küraßfrage, es dürfl? Geltung haben selbst bei weit wichtigeren und einschneidenderen Angelegcnhelten. Denn am letzten Ende sind die militärischen Dinge keine eleusinischen Mysterien, in welche man auf irgend einem geheimnißvollen und für den Laien nicht begreiflichen Wege eingeweiht sein muß, um Verständniß für sie zu gewinnen. Es handelt sich vielmehr bei sehr vielen militärischen Einrichtungen, auch solchen von sachlicher und sinanciellcr Bedeutung, um Dinge, welche dem Laien:Urtheil durchaus nicht entzogen sind, sobald nur dem Laien der berathende und unterrichtende Fachmann zur Seite steht. Wir wollen übrigens durchaus nicht )erkenncn, daß eine gewisse Langsamkeit der Entschließung bei Aenderung bestehcnder Einrichtungen von Vortheil, daß sie jedenfalls der Ueberstürzung vorzuziehen ist. Selbst den Rücksichten auf Tradition, auf historische Erinnerungen tragen wir gern Rechnung. Sogar einen gewissen Pomp würden wir bei militärischen Aufzügen ohne Weiteres gelten lassen. Aber Tradition, historische Erinnerungen und Pomp dürfen unter keinen Umständen überwuchern, sie dürfen niemals Rücksichten verlangen, die stark genug wären, sachliche Bedenken zu überwinden. Der Pomp ist schön, die Sparsamkeit ist noch schöner; die Tradition verdient Achtung, die Historie ist ehrwürdig ; aber schwerer als diese AchtuLg und diese Ehrwürdigkcit wiegt die Niihwendigkeit, bei militärischen Dingen in krster Reihe auf den Zweck derselben zu sehen, auf die höchste Ausnutzung der W l)i kraft. Or VuSlaudi. Die Thaten des roman tischen Diebeskönigs Jack Shepherd sin den augenblicklich ihr Gegenstück in den erstaunlichen Leistungen des Sträflings John Jackson, der am 22. Mai aus dem Kerker von Manchester nach Ermordung seines Wärters entsprang und seitdem die Polizisten nasführt. Von Beruf Klemp ner und Anstreicher, verlegte er sich früh zeitig auf das Diebshandwerk und war zuletzt im vorigen März verhaftet und überführt, weil er einen Hauptmann der Heilsarmee bestohlen. Am Tage seiner Flucht arbeitete er im Gefängniß unter Aufsicht des Warters an der Gasrohren leitung: der Wärter, ein riesiger Mann, bückte sich, und Jackson, ein dünner Knirps von nur 4 Fuß Hohe, zerschmet terte ihm mit dem Hammer den Schädel. Kaltblütig leerte er dessen Taschen, zog dessen Strumpfe und Stiefel an und entwischte durch ein kleines Loch im Dache, daS er sich mit dem Hammer aus schlug. Ein Sprung von dem höheun Dache auf ein niedrigeres, ein zweiter auf den Boden, und weg war er. Roch am selben Abend drang er in wei Wohnunaen iu Oldh.anz ein, wohin er sich
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