Indiana Tribüne, Volume 11, Number 272, Indianapolis, Marion County, 18 June 1888 — Page 3
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Die Cebkn der Waise von Lowood. ' (Englischer Sensationtkomau.) (Fortsedung.) .Verlobt? Narrenspossen!" unterbrach MrS. Porter sie in aufgeregtem Tone. .Was denkst Du wohl? Glaubst Du, Du konntest in einer solchen Sache entssteiden. ohne unsere Bewilligung! Das kommt von dem Herumschwärmen in fremden Häusern ! (5S war das letzte Mal, daS allerletzte Mal, daß ich Dich ohne Aufsicht geladen habe, Du undankbares, naseweises Ding!" .Sprich keinen Unsinn, Tante Jane. Zwar bist Du meine Vormünderin, aber trotzdem steht Dir das Recht nicht zu, meinem Glücke entgegen zu treten. Ich bin alt genug, um in einer so wichtigen Frage, wie meine Heirath, selbst das entscheidende Wort zu sprechen. Ich habe mich entschieden, und mich mit dem Sohne Sir Henry Vanes verlobt." .Ein lüderlicher Taugenichts, von dessen (5ristenz bis vor zehn Tagen Niemand eine Ahnung hatte!" stieß MrS. Porter hervor. .Ein Mann, dessen früheres Leben einer genaueren Prüfung wohl nicht Stand hallen kann," lispelte der Gemahl. Du weißt Nichts von ihm," entgegnetc Qlivia, sich bemühend, ruhig zu erscheinen. .Und außerdem habe ich in dieser Angelegenheit Euch Beiden gegenüber pflichtgemäß gehandelt. Ich habe Euch meine Verlobung mitgetheilt, und um Eure Einwilligung aebeten, nicht zu einer baldigen Heirath, sondern zu meiner Verlobung. Mr. Vane ist genöthigt, eine Reise von mehreren Monaten zu unternehmen ; er wird vor seiner Abreise, die in der nächsten Woche stattfmden soll, hierherkommen, um Eure Einwilligung einzuholen und sich bei mir zu verabschieden. Ich verlange doch wahrhaft nichts Unvernünftiges. Früher oder später muß ich ja doch einmal heirathen." Wir werden Dir überhaupt das Heirathen unmöglich machen!" schrie die Tante drohend. Ihr Gatte warf ihr einen warnenden Blick zu und gebot ihr durch eine Hand bewegung Schweigen. .t!" sagte er leise, fast flüsternd. .Warum das arme Kind ängstigen? Brechen wir dies unerquickliche Thema ab. Später können wir ja weiter darüber verhandeln; aber jetzt regt es Dich zu sehr auf, mein Kind, und das ist Dir schädlich. Jane, meine Liebe, wir müssen bedenken, daß der Gesundheitszustand des armen Kindes solchen Auftritten nicht gewachsen ist. Traurig, traurig!" niurmelte er kopfschüttelnd mit einem tiefen Seufzer. - Olivia blickte ihn befremdet an. Es lag etwas in der Art, wie er die letzten Worte betonte, und in dem Blicke, den er mit seiner Frau wechselte, das ihr seltsam auffiel. Warum sprach er in einer Weise mit ihr, als müsse sie bei guter Laune erhalten werden? Und welch' ein Unsinn war es, von ihrer schwachen Gesundheit zu reden? Was wollte er damit sagen ? Tante Jane, nachdem sie rasch zu ihm hinübergeblickt hatte, nickte unmerklich mit dem Kopfe, seufzte ebenfalls und flüsterte : .Wahr, wahr! Ich hatte es vergessen. Rege Dich nicht unnöthig auf, Olivia, wir wollen vorläufig die Sache aus sich beruhen lassen. Geh' in Dein Zimmer und ruhe Dich ein wenig aus." .Ich bedarf der Ruhe durchaus nicht versetzte Olivia verwundert, .ich fände es weit besser, wir brächten die Angelegenheit sogleich in Ordnung, damit ich weiß, wie ich mich zu verhalten habe." .Jetzt nicht, jetzt nicht, mein liebes Kind," sagte Mr. Porter, ihr besänftigend auf die Schulter klopfend, .wir wollen ein anderes Mal darüber sprechen." Dieses sonderbare Benehmen deS Porter'schen Ehepaares ihrer Mündel geaenüber beobachteten sie drei oder vier Tage lang.-, Sie behandelten sie fast wie ein eigensinniges Kind, oder wie eine Kranke, der man nicht widersprechen dürfe. Von 'den Vanes hatte Olivia inzwifchen keine Nachricht erhalten. Gerald war in London, um Vorbereitungen zu treffen, und sie hatte ihn gebeten, ihr nicht zu schreiben, da sie es nicht für rathsam hielt, Briefe mit lhm zu wech seln, ebe ihre Verlobung veröffentlicht war. Daß aber Edith nicht kam, sie zu besuchen, setzte sie in Erstaunen, denn diese mußte sich, allein mit ihrem Vater, doch in dem großen leeren Hause sehr einsam und unglücklich suhlen. Freilich ahnte Olivia nicht, daß MrS. Porter an Edith geschrieben, und sie ge beten hatte, von jedem Besuche abzustehen, da Olivia bedenklich erkrankt, und jede Aufregung ihr gefährlich sei. Sie hatte nichts Näheres über die Krankheit anqeaebeu, aber Edith kam nicht, und begnügte sich damit, jeden Morgen einen Diener zu schicken, um sich nach OliolaS Befinden zu erkundigen, den Mrs. Porter selbst empstng, und stets mit der Antwort entließ: .Miß Nochester befinde sich noch nicht besser." Auch die Dienerschaft im Hause begann jetztOlivia mit sonderbaren Blicken r . r jf ' anzujeyen. A5enn t mn lynen spracy, wendeten sie das Gesicht ab, ihre Antwarten waren höchst eigenthümlich, und sie schienen immer aroße Eile zu haben. von ihr los zu kommen. Einmal fragte sie lachend eines der Hausmädchen, die "ch bei ihrem Eintritt in das Zimmer rasch entfernen wollte, ob sie denn eine anjtecrenve rankheit habe, daß )it so eilig davonlaufe. .Du glaubst vielleicht, ich Habeden bösen Blick?" fraate.Olioia scherzend. Zu ihrem Erstaunen stieß daS W mt r w 'caocyen einen cyrecrensscyret aus, und rannte aus dem Zimmer, als sei die Hölle hinter ihr losgelassen. Die Zeit der Rückkehr Gerald VaneS aus London ruckte heran. Zm Taae sollte er in Notherley bleiben, ehe er die m f nrr r. c r mtut na cd zu?e kinoien antrat, und an einem dieser Tage, das wußte Olivia, würde er nach Lomood Lodge kommen, r r r ' um lyr noewoyl zu jagen. Wie sehnlich wünschte sie diesen Tag herbei! Sle hasste, daß e3 ihr gelingen werde, ihre Verwaudten zu bestimmen, nicht mit ihrer Einwilligung zurück zu bclten. und dann war AlltS tt.
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ni Vorabend big Täaes. ä welcheck n", die ste m wer &t sünd, bestalle Geralds Ankunft erwartete, ging sie t.gttn d,e,e Vermuthung, voll Hoffnungen zu Bett. Sie war zu, m S't befand sich auf dem Boden in der fällig ein wenig erkältet und hustete stark. Rumpelkammer ihres eigenen Hauses, so daß sie sich deshalb etwas früh in ihr s welcher Kisten und Kasten ausgeZimmer zurückgezogen hatte. , räumt worden waren, um dieselbe für sie Noch ehe sie sich vollständig entkleidet S'? Schlafzimmer e.nzunch tm Jetzt hatte, klopfte eS an ihre Thüre und Tante slC f? $ ?"u" Vor Jane trat ein, ein kleines Theebrett in Zalle des vorhergehenden Abends und der der Hand tragend, auf dem eine Bouillon- ldearen Traume die sie gehabt nachtasse stand, eine dampfende Masse ent- de MrS. Porter 'lhr die Hafergrütze gehaltend. k lcht -Sie hatte vermemt, leise ge.Liebe Olivia. Du scheinst so stark er. dampfte Stimmen zu hören ; dann hatte " 1 ' - . 4.. ICm Vtj. I s u. V .
flirrt daü ck es für aut fand. D r eine' Lj --V O I I , ' 's. ... t..? I 11 'asse warmer yafergruye zu oringen, sagte sie freundlich. Springe rasch in's Bett, und 'dann will ich sie Dir reichen." .Es .ist sehr qütia von Dir, Tante Jane," versetzte Olivia dankend, .aber ich glaube nicht, da sie mir viel nutzen wird. Außerdem bm ich keine große Freundin von Hafergrütze." ..Das sind Albernheiten, Kind," saate Mrs. Porter, fast in denselben befehlenden Ton verfallend, den sie früher aegen das verschüchterte Mädchen anzunehmen r ITi. . m r i pflegte, yasergruye isr, ausgezeiconer bei Erkältungen. - Rasch in's Bett und dann stink getrunken." . Olivia hielt es für unfreundlich, sich länger zu sträuben, sie legte sich also nieder. die Tante deckte sie soraföltia ,u. setzte sich an das Bett und reichte ihr die Tasse. .Wie sonderbar die Hafergrütze schmeckt, Tante," bemerkte Olivia, die Tasse absetzend und ein Gesicht ziehend. n s ' r -i r r .Vast -Vu fonfl nocy was mnemge-than?"- ' Nur einige Tropfen süßen Salpeterspiritus. Du weißt ja, wie gut der gegen Erkältungen ist. Vielleicht ist das die Ursache des Beigeschmackes, obgleich ich sehr viel Zucker darunter gemischt habe. Trinke geschwind aus, Olivia, heiß getrunken, wirkt es besser." Olivia gehorchte und' verschluckte das unschmackhafte Getränk so - rasch sie konnte. Die Tante blieb, sie betrachtend, noch eine Weile neben dem Bette stehen. .Wie lange sie dagestanden haben mochte, wußte Olivia nicht. Eine merkwürdige, unerklärliHe Mattigkeit bemächtigte sich ihrer. Wie im Traume glaubte sie ein haßliches, boshaftes Lächeln der Befriedigung Über Mrs. Porters Züge sich verbreiten zu sehen, dann verschwamm Alles vor ihren Blicken, ein heftiger Schwindel ergriff sie, es brauste wie Sturm in ihren Ohren, ihre Augen schlössen sich, und sie versiel in einen tiefen, bleiernen Schlaf. Der Welt entrückt. Es war ziemlich spät, als Olivia am nächsten Morgen erwachte. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und die hereinfallenden Strahlen derselben spielten an der Decke des Zimmers. Einige Minuten blieb sie ruhig liegen, dem Spiele der glänzenden Strahlen mit den Augen folgend, dann aber siel es ihr plötzlich aus, daß, wenngleich die Decke und der obere Theil des Zimmers hell wie am Mittage, der untere Theil desselben in ein trübes Halbdunkel gehüllt war. Verwundert über diese seltsame Wahrnehmung und neugierig, deren Ursache zu entdecken, drehte sich Olivia langsam um, und, . sich auf ihren Ellbogen stützend, versuchte sie, umher zu blicken. Es wurde ildieö ziemlich schwer, denn ihr Kopf schuierzte heftig, sie fühlte eine ungeheure Mattigkeit in allen Gliedern und von der geringen Anstrengung, welche sie gemacht, ihre Stellung zu verändern, war sie so schwindlig geworden, daß es erst einer Weile bedürfte, ehe sie im Stande war, sich zurecht zu finden und ihre Umgebung näher in Augenschein zu nehmen. Zu ihrem maßlosen Erstaunen und Schrecken entdeckte sie, daß sie sich in einem anderen Zimmer befand, wie das, in welchem sie sich am vergangenen Abend zu Bette gelegt. Träumte sie denn? Sie richtete sich gewaltsam auf, rieb sich die Augen und starrte umher. Nein, es war kein Traum, sie war vollständig wach! Aber was sollte daS bedeuten? Wie war sie hier in dieses Zimmer gekommen, welches ihr gänzlich fremd war? Mühsam versuchte sie aufzustehen, aber ein neuer Schwindel ergriff sie, so daß sie sich an dem Rande des Bettes festhalten mußte. Alles schwamm und tantte vor ihren Augen. Als sie sich wieder erholt hatte, betrachtete sie das Zimmer näher. Es war ein langer, ziemlich schmaler Naum. An dem äußersten Ende desselben, gerade ihrem Bette, (einem niedrigen, eisernen Feldbette) gegenüber befanden sich zwe: Fenster, deren untere Läden geschlossen, während der obere Theil derselben offen gelassen war; hierourcy entstand der eiaenthumUche Lichteffect, welcher zuerst OliviaS Aufmerk sammt erregt hatte. Sie ging an die Fenster, um die Läden m offnen, wer aber beschreibt ihren Schrecken, als sie dieselben nicht allein von auken verrieaelt. sondern auck uae nagelt fand 1 Fast ohnmächtig vor Angst eilte sie zur Thür; euch diese war von außen verschlossen. Sie sah sich nach einer Klingel um, aber nichts derartiges war in dem Zimmer :u finden. Die eiserne Bettstelle, ein kleiner viereckiger Teppich in der Mitte deS Zimmers, zwei hölzerne Stühle, eine Kommode und ein Waichtisch, wie solche sich in den Kam mern der Dienstboten befanden, ein klei ner Tisch: auf welchem ihre Bürsten, Kämme und andere für die Toilette nöthigen . Gegenstände laa.cn. das war die ganze Ausstattung dieses unfreundttchen Gemaches. Olivia fühlte sich betäubt und verwirrt, und war unfähig zu verstehen. wag mit ihr vorgegangen sei. Wie sinnlog rannte sie zu der Kommode und zog die Schieblade derselben heraus ; diese!ben enthielten ihr anlzehörige .Gegen stände, zwei Morgentleider, etwas Wäsche und noch einige Kleinigkeiten, aber nur das zum Gebrauche allernothwendig ste. Was sollte das bedeuten, wer hatte jene Sachen dorthin gebracht und wo be fand sie sich eigentlich? Plötzlich glaubte sie daö Zimmer zu erkennen. Es schien ihr eine große Aehn lichkeit mit einem Raume im obersten Stockwerke ihres HauseS zu haben, der seit , vielen Jahren als Rumpelkammer benutzt I -rs n i. er st ! wuivtn nrnr. agc cer zensier, cic welgetuna)ten Wände, sowie er.r Tmek aen von emem Brette, und einiet Stub,
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eine impsinvung geyavk, als werde sie von unsichtbaren Handen aufgehoben. und weit weit fortgetragen, bis man sie plötzlich an einen kühlen dunklen Ort. niedergelegt habe. Alles dieses siel ihr 1 1 ! jc v ...v I s i et. . pioyilly wicoer ein uuu cquuic sie Mir unsäglicher Angst. Es war klar;, man hatte ihr einen Schlaftrunk eingegeben. und sie m der Nacht hierher gebracht und eingeschlossen, um sie daran zu verhin dern, mit Gerald zusammen zu kommen. Ja, ja, so war es. Wahrscheinlich wurl. 't stl... 1.1- j"! - ! C. oen iyre ermanoie ue zwei aum orei Tage hier eingesperrt halten wollen, bis Gerald abgereist sei. Wenn er inzwischen kommen und nach ihr fragen sollte, so würden sie irgend einen Grund für ihre Abwesenheit angeben, der ihn überzeugen mußte, daß sie ein leichtsinniges treuloses Geschöpf, und seiner Liebe unwürdig sei. Das war ihre schandliche Absicht. Und w t mT . wenn lseralo iynen (Vlauoen schenken würde, wenn er sie für wankelmüthig und herzlos hielte? Bei dem Gedanken in Thränen ausbrechend, warf sie sich auf das Bett und laut jammernd und weiend bcklaate!e ihr trauriaes Scbickial. (Fortsebung solgt.) '.trauet, fleceu Tanne. Die österreichisch? Regierung, oder vielmehr Graf Taaffe in Person, als Minister des Innern und als Leiter des Ministeriums, hatte vor Kurzem im Abgeordnetenhause eine Niederlage erlitten: man hatte die Gelder, welche dem Minister des Innern zur Verfügung gestellt zu werden pflegen, und ohne die dieser nicht seines Amtes walten kann, mit einer geringen Mehrheit abgelehnt. Nachdem das Herrenhaus den betreffenden Vudgetposten wieder hergestellt hatte, mußte die Budgetvorlage nochmals an das Abgeordnetenhaus gehen, wo sie diesmal eine günstigere Behandlung erfuhr. Die Gelder wurden in namentuchec Abstimmung mit einigen fünfzig stimmen Mehrheit bewllllat. Xtx Wortführer der Linken hat aber bei dieser Gelegenheit das Mißtrauen, das die Letztere dem Grasen Taaffe und seinen Genossen schon bei der erstmaligen Berathung dieses Gegenstandes bezeugt hat, in einer sehr scharfen Form erneuert. Herr von Plener, der Präsident der Handelskammer zu Eer, erklärte, daß die Linke die Gelder nicht gewähren könne, weil in der Genehmigung derselben eine Vertraucnskundgebung ausgedrückt würde und sie, die Linke, das Gegentheil einer solchen für angezeigt halte; .wir werden daher gegen diesen Posten stimmen so lautete die Wendung aus Gründen des politischen Mißtrauens, weil wir das gegenwärtige System als ein verderbliches für den Staat und als ein seindseliges für die nationalen Interessen der Deutschen an-, sehen, und aus diesen Gründen werden wir bei unserem ablehnenden Votum verbleiben." Sehr bemerkenswerth war bei dieser Debatte auch die Haltung der czechischen Gruppe. . Obwohl die Ezechen dem Grasen Taafse so viele Bevorzugungen verdanken, haben dieselben es dennoch für nothwendig erachtet, dem Grafen Taaffe ihr Mißvergnügen daMer, daß er ihnen nicht mehr gewährt, durch die Ablehnung der fraglichen Geldforderung zu bezeugen, wie sie es auch schon in der ersten Berathung thaten. Ihre Zahl ist freilich nicht hinreichend, um im Verein mit der Linken das Ministerium zu stürzen, da sie eben nur die Jungczechen,' die demokratischen Elemente unter den Ezechen, in sich begreift. Daher ist die Mißtrauenskundgebung nur als ein blinder Schuß zu betrachten. Aber er war gleichwohl lärmend genug. .Wir haben das Vertrauen zu den Handlungen dieser Regierung längst verloren," bemerkte der Redner dieser Partei. .Den wiederholten Vertröstungen des Ministerpräsidenten schenken wir keinen Glauben mehr. Denn wir haben das Gegentheil von dem Unterrichtsminister in seiner Schneidigkeit und seinem Uebermuthe gehört, der immer nicht geht und immer bleibt, obwohl ihn keine Partei mehr mag. Und was soll ,ch von dem Just,; ministeriumsleiter, beziehungsweise Ue bersetzungsleiter sagen, der es nicht der fuye werth erachtet, aus unsere Beschwerden auch nur eine Antwort zu geden? Wir haben deshalb gegen den StaatSvoranschlag gestimmt und werden auch heute gegen den Dispositionsfonds stimmen." Französische Weine. Einen, wie es scheint, allerdings sehr nr . . v 7 -. . . 7 uoenricoenen norwurs wezrt .die Han delskammer von Bordeaux soeben voi der französischen Nothmeinproductlon ab. Die .Kölnische Zeitung" hatte letzthin behauptet, daß die Franzosen aus anderen Mlttelmeerlandern große Mengen von Landweinen ver arbeiteten und. zu deren Rothsörbung eine .it rfi. ersi . cm . . , ajucniiajc Psinnze A.'caqui oenuyren. Es heiße ferner, die Franzosen kauften diejenigen (orten deutscher Wei weine, welche so sauer sind, daß sie selbst nicht durch Zusatz .oder Aufgebot einer ri r rv . . starren o ns Patriotismus" (!) in trinkbare Flüssigkeit übergehen, für. ein Billiges auf, nähmen sie mit nach Hause und schickten sie den Deutschen in Gestalt von leichten Bordeauxweinen wieder zu. Das ganze Bordelais erzeuge jetzt kaum noch eine Million Flaschen leibhaftigen Nothwelns, Deutschland verbrauche dagegen an vier Millionen. Soweit die .Köln. Ztg." Hierauf erwidert nun der Präsident der Handelskammer in Bordeaux sehr eneraisch wie folgt: Trotz unserer schwachen Ernten steht eS außer Frage, daß die französischen Weinberge und namentlich diejenigen von Bordeaux bei Weitem nickt so unproductio sind, wie die .Kölnische Zeitung' eS behauvtet.
Die flcielle SZälifllI'deniiist daß IM Jahre 1887 der Ertrag der Weinernte litt Departement de la Gironde 1.1 39,367 Hektoliter, gleich 151,915,600 Flaschen gewesen ist. Zwischen dieser Zahl von fast 15i Millionen Flaschen und der .e'i n e n" Million, welche die .Kölnische Zcitnng" diesem Departement zuschreibt, ist der Unterschied doch zu gewaltig, um nicht jeden Unparteiischen von der Haltlosigkeit der Behauptungen des Rheinischen Blattes zu überzeugen. Als Beweis übrigens, daß diese Produktion von
152 Millionen Flaschen nicht ungenügend It. wollen wir die Thatsache anfuhren, aß ein größerer Theil der letztiähriaen Ernte, trotz ihrer vorziüqlichen Qualität. noch unverkauft ist. Die BordeauxWeine bedürfen keines Färbemittels und keiner künstlichen Behandluna. Unsere guten Häuser, deren Zahl glücklicherweise seyr grob' M?, ncymen niemals Zuflucht ,zu solchen verwerflichen Mitteln. )ank der Energie, der Ausdauer und der Pflege unserer Weinbauer haben neue bedeutende Anpflanzungen stattgefunden und eine nahe Zukunft wird den Beweis liefern, daß. wenn die Witterunq nur einigermaßen günstig ist, unsere Production größer denn jemals sein wird. Die Behauptung, daß schlechte vl h 1 1 nweine für Bordeaux aufgekauft werden. um von dort aus wieder als f ran zösische Weine in Deutschland eingeführt ... c. ... r t . .... zu weroen, oeoars räum einer ernsten Widerlegung. ES würde dazu eine Kunst im Aufbessern und in der Transformirung gehören, die hier Niemand besitzt, abgesehen davon, daß die Kosten der Hin- und Herreise mit den billigen Preisen, die heute verlangt werden, sich gar nicht vereinbaren ließen." (Sin Hochstapler zweier Welten. Hunaru Joe". einer der gewandtesten und bekanntesten Hochstapler Amerikas, steht im Begriff, seinem Vaterland den Rücken zu drehen und sich nach Europa einzuschiffen. Joe, sei richtiger Name ist Joseph Lewis, doch führte er eine Reihe von Kriegsnamen, ist ein Ehicagoer Kind, und aus angestammtem Lokalpatriotismus hatte er auch yauptsacy lich seine Baterstadt zum Operationsfeld ausersehen. New Jork, Boston. Philadelphia und Washington sind übrigens auch Städte, die von seinen Thaten zu erzählen wissen. Er verstand in selten schlauer Weise. die prominentesten Bürger, Bankiers, Staatsmänner und Prediger beschwindeln ; er wurde oft genug verhaftet, doch erst das letzte Mal gelang es, ihn zu überführen und auf 4 Jahre nach Sing Sing zu schicken. Unter seinen Opfern befand sich u. A. auch Samuel Randall, damals Sprecher im Repräsentantenhaus. dem er sich als Sohn des Bankiers Drerel vorstellte und $3000 abnahm. Ein anderes Opfer war der bekannte Schriftsteller Oscar Wilde, den er um $500 erleichterte. Die meisten Prominenten indeß brachten die Schwindeleien gar nicht in die Oefsentlichkeit, da sie zu dem Schaden auch noch den Spott fürchteten. So war der .Oberst" Ashton, ein englischer Ossicier, der im .Breooort HauS" in Ehicago wohnte, seiner Zeit um $3000 beschwindelt worden, wagte es jedoch nicht, Anzeige zu machen, da Joe höchst wahrscheinlich stch hätte auszureden vermocht, während der Eolonel ausgelacht worden wäre. Joe war in der That ein Genie besonderer Art. .Die europäische Polizei wird dem gewandten Gauner zweifellos von seiner Ankunft an scharf auf die Finger sehen. Deutsche Lokal Nacbricbte, . B r a u u s ch m e i g. Anhalt. L l p p e. Waldeck. Eine wahre Rabenmutter, eine Frau Kirchhof von Brannschwcig, ist zu 5 Iahren ö)esängniß vcrurthcilt worden. Das Weib hat 5 Jahre hindurch ihren außerehelich geborenen Knaben in der rohesten, unmenschlichsten Weise mißhandelt. Um nur eine von ihren Schandthaten herauszugreisen, sei angeführt, daß sie eines Tages, ohne jeden Grund, mit einer glühend gemachten Ofenaabel auf das 6jährige Kind einschlug und es am Halse zu sich heranzuziehen suchte. Der Regent hat sich des armen Kindes angenommen und ihm eine Unterkunft in einer Anstalt verschafft. Der Schlossermelster Karl Thörel in Schöppenstedt feierte seine goldene Hochzeit, nachdem er im vorigen Jahre sein 50jähriges Meisterjubiläum beaanaen hatte. Der Büraerverein. der Gesangverein und die Innung verehrten ihm reiche Geschenke. Vas Naty rsling'sche Ehepaar in Varenholz stierte die goldene Hochzeit. Schweiz. Kürzlich sind an einem Tage 160 Einwohner des Kantons Bern nach Amerika ausgewandert. Das Reiseziel derselben ist Öregon und theilweise Wisconsin. Der Landwitty amuel Beck aus Lhg wurde von einem fallenden Baume erschlagen. Kürzlich wurde der KleiderHändler Gutmann aus Luzern im Schlafzimmer eines Gasthofes zu Baden mit einer Wunde in der Herzgegend todt gefunden. In Eschen bei Lichtensteiq sind 36 Gebäude abgebrannt. Bei dieser schrecklichen Feuersbrunst sind auch drei Kinder in den Flammen geblieben. Pcter Hürzeler von Relden ist eines an sei nem Schwiegersöhne Lconz Gut began genen Mordes schuldig erklärt und zu 16 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Die Vetnebscroffttung der Brunlgvahn strecke Alpnach-Brienz hat am 11. Juni stattgefunden. Das Anwesen des Bur gers Schuler in Schmvz ist durch euer zerstört worden. s Dr. Fiala, Bischof der Diözefe Basel, m Solothurn. Vom Auslande. Ueber eine Panik im königlichen Opernhause in Berlin wird von dort berichtet : Man gab Gounod's Margarethe" vor vollbesetztem Hause und die Vorstellung war bis zum letzten ! Akte gediehen. Der Vorhang rollte in die Hohe, die Kerkerscene sollte beginnen. ' Gretchen (Fräulein v. Ehrenstein als ' Gast) wollte ihre große Arie anfangen als plötzlich dichter Qualm von der Bühne in den Znschauerraum dran. Die dadurch bervorgerufene Seunruhl-
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