Indiana Tribüne, Volume 11, Number 272, Indianapolis, Marion County, 18 June 1888 — Page 1

K Jt.-. f ch. -; z?. ld, Ä. ' . - 7V m i ü WTOk ZaHrgaag 11. Office : No. 140 Ost Maryland Straße. Nummer 272. Jodiesapolis, Jodisoa, Mvutag. den 10, Juni 1008.

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V'Ut sowie seine V.rdauungSM- . ffii.lfiti in ! im r. . TN O Ifl

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Ebitorielleo.

Die New Yorker Gesetzgeber über bieten sich wirklich in Arbeiterfreundlich seit. Um auf die Durchführung der Fab rikgesetze zu achten, haben sie für den gern zen Staat einen, sage einen Fabrikin spektor angestellt. Sehr oft wird derselbe jedenfalls nicht rumkommen". Ferner hat dieselbe Gesetzgebung .zur Hebung der wirthschaftlichen und sittlichen" Stel luna der Arbeiter den Schulratb von m . m , . . . , New Jork ermächtigt, m den Schulhau fern der Stadt freie Vorlesungen g e e i g. ni ... p .... . ? nerer Personen sur oie zroener zu v,Änr veraNttaueN. . Dab jetzt die Arbeiterfrage binnen flurzem gelöst wird, darf um so sicherer . ' . erwartet weroen, als cer vqulraty von New Jork stets im Stande fein wird, auch die geeigneten Personen zu suchen und zu sinden. Ohne Zweifel wird er Personen wählen, mit deren Vor lesungen man die Kinder füttern, und aus denen man Kleider und Schuhe machen kann. Die Arbeiter New Yorks werden stIf hoffentlich in Zukunft zufrieden sein. und nicht mehr so viel Lärm machen. Wenn, wie mckn zuweilen sagt, die ganze Welt ein Narrenhaus ist, so ist frei T.ft sAl Mtffiat tnAinim PawaVi. CVw ww, ;umw dianavolis eine Ausnabme macken sollte. Da gehen sie zu Tausenden nach Chicago, , . , , , blok um im Sckweike iöreS AnaeilcktS " " ' . Hurray suk arrisvN M schrttSN. WUM - ...o n . ........... . auch nicht? Ist doch Jeder von diesen Hurraschreiern fast überzeugt,, dak es auf dem aan;en weiten Erdboden keinen größeren Mann giebt, als Harrison, daß Harrison der Einzige auf dem ganzen amerikanischen Kontinente ist, der das Vaterland retten kann. Und doch ist das Ganze nichts als eine Spekulation auf den lächrlichen Lokal ktr!n?Äni,kZ JVrm hinn S? f?frtnrn v v. vhvv der Nebublikaner nickt so verzweifelte , . O W ' x i . f waren, und wenn Jndiana Nicht em so -tUft zta n. zweiselyaster Vtaat Ware, dann wurde .t.rx r:i. 4 , :r uwn iuuyiuturnu vuh qjduvi muiii , reden. Aber man rechnet auf Tausende von Stimmen von Solchen, .welche den Benjamin Harrison lediglich deshalb be wundern, weil er die große That voll bracht hat, in Jndiana geboren zu wer Sollte es sich also vielleicht so ereianen. vivuviiv ,v Ktg,tl, . r r r cn rv , , db Harsn zum P.asidenten gwa t ' vann Nttro v mn,nge is,qiq,3 fi t -.--f.rTw st-., t rt c .. schreibe? jedenfalls bei der Aufzahlung der Verdienste, durch welche er sich die Be wunderung des ganzen amerikanischen Volkes, dessen Liebe und Achtung und schließlich das Präsidentenamt erworben. nicht das vergessen, daß er im Staate Jndiana geboren ist. Künftigen Präsidentschaftsaspiranten, welche bis üäto noch nicht geboren sind. möchten wir aber hiermit im Voraus den freundschaftlichen Rath ertheilen, dafür zu sorgen, daß sie in irgend einem zwei felhaften Staate, wie Rew Jork oder Indiana geboren' werden, oder sich einem an dern Berufe zu widmen. Draswa!. ilUlin Washington. 18. Juni. Wärme ut Wetter. (O Herr dalt em. mit Deinem Segen). Südwind, stellenweise Regen. Stanley. Brüssel. 17. Juni. Briese vom Congo geben Veranlassung zu ernstlich. Befürchtungen, dak der Stanley Sxpe. dition ein Unalück zugestoken ist. dition ein Unglück zugestoben ist. Shertdan. Washington. 17. Juni. Gen Sheridan hat fowoh! die vorige Nacht, als auch den beutiaen Tag gut verbracht. iawBu m IM 2ua,en. le Junge Ist vollständig rein ; sein Aussehen und seine Farbe ist gut. Nur der Athem und der Puls ist zeitweilig unregilmäkig. auch treten gelegentlich Perioden von geistiger Schlaffheit ein. Der .A l a r New Vorl. 17. Juni. Das früher in Chicago unter der Redaktion von Dyer de Lum erschienene und dann eingegan gene anarchistische Wochenblatt : "The Alarm" ist Hier wieder unter derselben W.fcrtftlnn frrtMSrtrtnn tnnrhtt rniX IIVHIIIVII iMM.M.JVt. WV.W.t HIIW gestern wieder erschienen. ttrachliste. New V o r k . 17. Juni. In der ab. gelaufenen Woche stellten in den Ver. Staaten 209, in Canada 23 Firmen ihre 'Zahlungen ein. Wie Gtsammtsunme

der ZahlungStinyellungtn beträgt dem

nach 232, gegen 235 in der vorhergehen den Woche und 213 in der entsprechenden Woche des Vorjahres. Die Bankerotte an der Pacificküste waren wieder ungewöhnlich zahlreich; sie betrugen 42. JnternationaleSchristsederUnion. an sa City. 17. Juni. Die Convention der internationalen Schrift sttzerUnion vertagte sich gestern. Durch die neue Konstitution, welche angenom men wurde, wird der Beitrag von 10 WZ. aus 40 UtS. Vit wionat und m . . . - . . . . . . . . I . . . gtteo eryoyl. Vavon stttkl em Altrltl in einen ,nk,n.Nnr,eN,lK,,n.nnd und beim Tode eine Mitgliedes wirden tz76 sür BegrSbnibkosten bezahlt. n. nKi -w . 1 AuS Berlin. Berlin. 17. ?luni. Der Kaiser und die Kaiserin beaaben sick deute in Bealei. wng der Kaiserin Wiltw. Augusta und d. Großherzog, und der Grkber,ogin von Baden inS Schlod FriedrichSkron UM die Leicht des verstorbenen Kaiser? zu besichtigen. Die Leichenfeier wird morgen srüh um 10 Uhr beginnen. Zuerst wir) der Bach' sche Choral .Bald russt Du mich zu höherm Frieden-, dann .JesuS meine Zuversicht" gesungen. Hoskaplan ttögel wird dann die Leiche einsegnen, woraus Wenn ich einmal soll scheiden und .Ich weiß, daß mein Erlöser lbi" gesungen wird. Die kaiserlichen Jnstgnien werden von solgenden Personen getragen werden : Die Krone vom Grasen von Stolblrg. da? Szepter von Herrn vonMavbach, der Reichsapfel von Dr. von TuciuS. das Schwert vom Grasen von ScheUendorf, der Adler von vrn. von Böttcher, die Standarte von Gen. von Blumenlhal. Der Zug wird wie folgt zusammenge setzt sein : Eine Abtheilung Jnsanterie lip . vi"i 4vvu,H O"lu,,,4il Olfiziere. Geistliche, die Aer,te deS Berstorbenen, die StaatSminister und Hosbe omten. AlS BahrtuchtrSger kunairen die Generäle von Gold. BreSkow. Obernitz und Pope, sämmtlich Ritter deS schwarzen AdlerordenS. Dann kommen die Leid tragenden, auswärtige Monarchkn. Gene räle der Armee, die Vräsidenten d. Run. deörathS. deS Reichstag und de Land. tag. ES w'.rd erzählt, dab. nachdem Dr Mackenzie den Kaiser sür todt e,klS,t hatte, Kaiserin Viktoria seine Hand er griff und sagte: .Meine ersten Worte sollen ?ibnen aelten und sollen Worie deS Danke daiür lein, dak Sie da Leben , -W -r X , ' meines geliebten Gatten so lange erhielten". Die iUa Martk Unt.,i...,n da der Kehlkopf vom Kr.b, vollständi zerfreffenwar. Die durch den Kr.bS er- ....... t. zeugte Höhlung war so grob, dab man eine Faust hineinlege konnte. AIS direkte Ursache deS TodeS wird Lungenlühmung bezeichnet. Die erste, eingehendere Klarlegung der Aolitik deS neuen Kaiser wirk dem Ner. nefimen nack in der arm einefi Aukrul TZX-XZSll ' - - - enrgegeniikyr. veianni gegeoen weroen. Der Reichstag wird auf den 25 Juni einhnxxUn w-.k.n. um h? N,sk. h.a . n. . . . """ W VI VVIMMMII ' Kaiser entzea.n.unkdmkn und halh darauf wird Wilhelm II vor dem Land tag den Verfassungseid schwören. Kaiser Wilhelm II. hat folgende Pro klamation an daS Heer erlassen : , - " .Kaum hat da? Heer die Suknen Zeichen dir Tauer um Kaiser Wilhelm I., meinem hochverehrten Großvater, abge legt, und schon wieder hat S durch den Tod meine theuren und heißgeliebten VaterS einen schweren Schlag erlitten. Fürwahr. S ist ine ernste und sorgen volle Zeit, zu d'er mich GotteS Rathschluk an die Spitze deS HeereS stellt. Mit tief bewegtem Herzen richte ick meine ersten Marie an Mki bitt b.r hni N,?. trauen, womit ich an diesen Plad trete, ist (ifciiHir f.n hm ia M.tb Ht.rA.! Pflicht, und Ehrgefühl meine glorreichen Vorfahrendem Heere eingepflanzt haben: HIItMHlllil I 1, W tt II WU ivt in. iviiuii I ich weik auch, in welch hohem Make diese Gesühl immer und zu aller Zeit von dem Heere bethätigt worden ist. Eine feste, unerschütterliche AnbänaliS. keit an den Kriegsherrn ist ein von Vater aus Sohn übergegangene Erbe von Generation zu Generation. Ich vtkveise uck aus Mkinia Krokvater. htt no In Eu Allkk.S.dch,n,b k,ilS daMt al, w ? . ms ICH .!. ix ...v 0 VÖ"MW " Bötöjn UNv .mn,wll.lg.a K.i.g,b.r.. wi. i rxi..... ...v Ii...a..k.... III lOlunilll UUW iuui viiiiu VUUJIUVllIl F0'N ich! gedacht werden kann. Ich verweise Euch auf meinen geliebten Vater, Da all Kronprinz ny einen yrenpiad in den Annalen de Heere erwarb, sowie aus ein? lanae Reibe alorreichee Vor r m.. ?.n k.. .sFi,Fi. ,-.., Vll VlUHIIll V V IMflMfl f.r,. nm i.i Uuiijiii va' I vw S .hnn ,r .inand.. u ich und da Heer. So waren wir

für einander geboren, und so werden wir

unauflöslich nesseltet bei einander stehen, in Frieden oder Stmm. wie eö. Gott schicken mag. Ihr werdet mir jetzt den Eid der Treue und deö Gehorsams leisten, und ich schwöre, stets eingedenk zu sein, daß die Augen meiner Vorsahren von der andern Welt aus mich herabblicken und daß ich ihnen einstmals Rechenschaft über den Ruhm und die Ehre deS HeereS abzu fM Eine Proklamation ähnlichen Inhalts i trlith her it (?rttir nttift nrt h$ rtfH I U lV VUt UMt. Ull VI (JIVI.I Nachdem er besonder daraus dingewiei . . r. n r . r r v t n i alle, oas er q ,k!l inner iruyeuen rv w. , t.i .cr..v. ..!....! I ugeno ammi ,emrm ruoer Vt'nrloz mit dcr Flotte durck ein trarmeS und ltd basteS Jntnesse verbunden gesühlt hat. fah't er sott: .Ich weih, daß ledeS vyiuu ii tjiciic ocicii iiiuoiq leini nn.v v. cri -. iq c v i . r.: l Mefiin für fite hr btr Deuliftin 5? aoai " " " hinzugeben, wo es auch sein muß. DeS Qid rann ta) in dieser trüben stunde voller Zuvekstcht sagen, wir werden sefl nd sicher zusammenstehen, m guten und "77' " f , f f ZuUchen Vaterlandes jederzeit bereit. ui u:i ö v(t uiutUtfu diuBh( uii(i Herzblut zu vergießen Beide Proklamationen sind von Fried' richökron datirt und einfach Wilhelm unterzeichnet. Die Berliner Presse deutet nur zahm an, dak mit der Thronbesteigung Kaiser Wilhelms neues politische Leben sich entwickeln werde. Der erste Regierungö act deS neuen Kaisers, der heute erlassene! Armeebefehl, hat indeß im Volke die An stcht fester gewurzelt, daß Deutschland! einer ereignißreichen Zeit entgegengeht. Niemand entartet, daß eine Krisis sofort hereinbrechen werde. Aber Wohlinfor mirte in militärischen und diplomatischen rniiiui iuiu uuuuu uuujcum, üuö e 6.8 8.111.1 N.S B,sr.d.n m wird, die Entwickelung der politischen Si..il.M ilV fkfMSAftBAft K AU M 9 tuation zu beschleunigen, möe dieselbe ausfallen wie sie wolle. Als Kronprinz l machte er nie Hehl aus seiner Ansicht. daß dem bewoffaeten Frieden", wie er seit zwei Jahren in Europa herrsche, ein Ende gemacht werden müsse, daß der Drei bund vollkommen im Stande sei, jede mögliche Eoatttion zu schlagen und daß die Triple. Allianz nitt warten solle, bis die Gegner derselben den günstigsten AuAnblick sür einen Angriff gekommen glaubten. Die tiefe Verehrung, welche der Kaiser gegen BiSmarck hegt und die er offen zur Schau trägt, wird als Garantie dasür angesehen, dak Wilhelm II. eine Zeitlang noch der Politik deS Kanzlers sich fügen . . . M wtro. aoer ,m engeren rei,e. wo man resolut. etwaS eigenstnnigen und ehrgeizigen Charakter deS Kaiser? genau kenr.t. herrscht die Anstcht vor. dak er. U tonunmy zu BiSmarck. " land? auswärtiger Politik einen neuen ktkger Poli und kräftigen Anstob geben wird. Die Proklamation deS Kaisers an die. Armee und Marine, stimmt dem ange schlagenen Ton noch, zu dem dictatori schen Temperement deS Kaisers. Zur . . , . . m . . m . . wlro er oem arye Brsmara'S woyl S'.'.w.n.üd..N.d..Lan nnir mim ii irnnrnfn nn menrn um : , ' .' " Bruch kommen, oder wenigsten, wird der Kaiser BiSmarck'S auswärtige Politik . fc . , i ri . . m . et rr (n. ift cf 1"" ornnuunen. uinurocuen in 19 I W 1 . . T. - , mar err oer iiuailon. as geyi auch schon daraus hervor, dak da? preu ßische Ministerium in seiner jetzigen Zu sammenstellung btibebatten wird, mit Stirn von Zedlitz-Früdschler alS von Puttkamer'g Nachfolger. Wenn der Kaiser nach den Intentionen gehandelt

hätte, die er alS Keonprinz hegte, so Fabrikanten, wie hoch ein solcher Schirm würde er Herrn von Puitkamer zurück- Su stehen kommen werde. Aus hunberufen und Minister Friedberg entlasten dertzwanzig Francs lautete die Ant-

vuucn. Zur Charakteristik deö neuen Kaiser wird Folgende erzählt: Kurz vor dem Tode deS Kaisers Wil bklm. als PrinzWilhilm bei seinem Vater in San Remo ßum Besuche war. machte ihm bititr Jüflraürtt tDtaen iitnel bmio sen Benehmens. .Du bist, sagte Krön prwz Friedrich zu seinem Sohne, viel leicht der Einzige, dlr von meinem baldi'. aen Tode überzeugt zu sem scheint. Du hast gesprochen und gehandelt, als wäre ich unrettbar verloren. Du hust deinen Ehrgeiz in dir herzlosesten und unwür digsten Weise gezeigt, und dadurch da Bertrautn deS HofeS und dtö Volkes ver Ion." Al am Abend beim Diner Pri, Wilh.Im sei GI, ob und loilf 1 rirttt Alis h.in nhl I ' 3" uiurf . . llldlg. Wi.d..b..s,.ung'. ka. I v r-"'j fwr..n. . W.v n r ffrflnhiini hri mW nii ht ütlnnr 't?' Prinz Wilhelm schwieg, aber ltwe Mutter und die Prinzesflnnen wem.

einem spät des Abends von der Arbeit

S ist sicher, dak i. demselben Make. wie Meoria) veim Äolle veltebt war. Wilbtlm unbeliebt ist. I cik. .s.,n,i,.n Miiks.., ii .f vv)M.f viiiiuii ut iiii d.. Pa...i d.. W.kn und d.r F... schritt! keinen freudigen Eindruck wach'

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