Indiana Tribüne, Volume 11, Number 270, Indianapolis, Marion County, 16 June 1888 — Page 3
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Die (Srbitt böö Qaise von Lowood. (Snglischer Sensationtromaa.) (Fortsetzung.) (55 ist bestimmt in GotteS N a t h. . Lady Vane lag aus ihrem Sterbebette. Um vier Uhr am nächsten Tage, dem Tage nach dem Balle, wußten alle die sie umgaben, daß jede Hoffnung auf Genesunz geschwunden war. Der Hausarzt, Doktor Ferrars, hatt? dies sofort erkannt und den Angehörigen mitgetheilt, und jetzt hatte der berühmte Arzt, der durch den Telegraphen von London nach Northerlen berufen worden war, und von dessen Geschicklichkeit man fo Großes erwartet, den Ausspruch Doktor Ferrars' bestätigt. Sie mag noch bis zum Abend leben, hatte er halblau: gesagt, als er das Zimmer verließ, aber ich glaube es kaum." nnii mnr er hinunt erntn artn tn hattt 7 o"3 z" r 1 sein Honorar in Empfang genommen, und war abgereist. Lady Vane lag seit jener Ballnacht be wußtlos. Zwar war das Leben zurückgekehrt, sie athmete schwach, sie bewegte sich hin und wieder, und ließ das Auge mit leeren, ausdruckslosem Blicke im Zimmer umherschweifen; ein oder zwei Mal glitten leise unverständliche Worte über ihre erblaßten Lippen, aber das war Alles. Es war sieben Uhr, zwei Stunden etwa, nachdem der londoner Arzt sich verabschiedet hatte. Sir Henry, Gerald, Edith und Olivia, saßen schweigend und regungslos am Bette der Kranken, jeden Augenblick das Ende erwartend. Da plötzlich erhob Lady Vane das Haupt vom Pfühle, und winkte Sir Henry mit der Hand näher zu kommen. Er sprang auf, beugte sich über sie, und schob vorsichtig den Arm unter das Kopf kissen, um sie zu unterstützen. Alle gewahrten, daß eine Veränderung eingetreten, und sie vollständig bei Bewußtsein war. Sie heftete ihr Auge fest auf das ihres Gatten, und murmelte leise den Namen ihres Sohnes: Gerald !" Er trat an die andere Seite deS Vettks, und ergriff ihre andere Hand. Hicr bin ich. Mutter!" Sie rang mühsam nach Athem. Oli via beugte sich vor, um keines ihrer Worte zn verlieren. Selbst in diesem Llugenblicke des Kummers und deS Schmerzes, vergaß sie nicht, daß das ganze zukünftige Lebensglück ihres Geliebten, von den letzten Worten seiner sterbenden Mutter abhing. Henry verqieb veraiß die Verqangenheit versprich um meinetwillen," sagte die Sterbende mit gebrochener Stimme, zwischen jedem Worte nach Luft ringend. Tiefer beugte sich Sir Henry über sein sterbendes Weib herab, und sagte von Schluchzen unterbrochen: Ich gelobe, Gerald zu verzeihen die Vergangenheit zu vergessen, und ihn wieder in seine rechtmäßige Stellung, als mein Sohn, einzusetzen." Ein Lächeln seliger Befriedigung oe? breitete sich über die Züge der Sterbenden. Sie nahm die Hand ihres Sohnes und legte sie in die des Vaters, dann hob sie das Auge zum Himmel, und sagte mit klarer und deutlicher Stimme: Dann habe ich mein Leben nicht umsonst dahin gegeben." Ihr Kops sank auf das Kissen zurück, ihre Augen schlössen sich. Lady Vane hatte aufgehört zu leben; ihr letzter Athemzug war verhaucht mit jenen freudigen Worten des DankgebeteS, für die Versöhnung ihres Gatten, mit ihrem ohne Wir wollen nicht bei den letzten trüben Scenen verweilen, die jetzt in dem vor wenig Tagen so froh belebten Hause stattfanden. Die niedergelassenen Vorhänge, die leisen, gedämpften Schritte, das gebrochene Schluchzen derer, welche die Verstorbene geliebt und ihr nahe gestanden, und der unheimliche Tag des Begräbnisses, mit seinen schmerz lichen und ergreifenden Einzelnheiten Alles ging vorüber, wie ein düsterer, furchtbarer Traum. Während all dieser Zeit war Olivia in Northerley geblieben und hatte den Kummer der so schwer heimgesuchten Familie getheilt, als sei sie selbst ein Glied derselben. Den größten Theil des Tages brachte sie mit Edith zu, bemüht, sie zu trösten, so gut sie konnte. Das arme Mädchen litt mehr als alle Andern. Der doppelte Verlust, den sie an ein und demselben Tage zugleich erfahren, der Mutter und des Geliebten, hatte ihr ganzes Nervensystem erschüttert, und ihre Gesundheit angegriffen, aber vor dem größeren Schmerz um den Verlust der Mutter war der geringere Kummer in Hintergrund getreten und die Erinnerung an Algernon Veverne, an seine Treulosigkeit und Falschheit war fast aus ihrem Herzen verdrängt. Aber mit hilfloser Zärtlichkeit klammerte sie sich an Olivia und wollte sie nicht von lhrer Seite lassen. Von Gerald bekam Olivia in diesem Tage nichts zu sehen. Er war wenig zu Hause, da er bei dem Obersten seines Regimentes um seine sofortige Entlassung aus dem Militärdienste eingekommen war, und dies eine Menge Formalitäten bedingte, die fast seine beständige AnWesenheit in Lilliborough erheischten. War er zufällig in Northerley, so blieb er gewöhnlich mit Sir Henri) in dessen Bibliothek eingeschlossen. Was zwischen Vater und Sohn dort vorging, ersuhr Niemand, allein es war leicht zu errathen, daß 'er zum ersten Male dem Vater die lange traurige Geschichte seiner Vergangenheit ossenbarte, der ihn so streng verurtheilt und so erbarmungslos bestraft hatte. Eines Tages begegnet Olivia ihm zu fällig auf der Treppe. Seine Züge tru gen den Stempel tiefen Kummers, aber auch den Ausdruck von Ernst und mne rem Frieden und einer Nuhe, die ihrem Herzen wohl that. redete ihn hastig, jast athemlos an.
, 2flr. Bank, fest zWl! H!t jetzl j n!t Ihrem Vater?" Mr. Vane!" wiederholte er itre Hand ergreifend und sie näher zu sich heranziehend ; es ist ja ganz etwas Neues für mich, von meinedOlioia diesen Namen zu hören! Du mußt lernen, mich mit - einem besseren Spanien zu nen nen. meine geliebte Braut!" Olivia erröthete, als er sie an sein Herz drückte ; jetzt da die Ausregung der letzten Tage vorüber war, hatte sia) ihrer eine unaussprechliche Schüchternheit ihm aeaenüber bemächtigt.
Gerald, denn, wenn Sie eS wünschen," flüsterte sie, aber theilen Sie mir mit, was Ihr Vater denkt? Wird er Ihnen volle Verzeihung angedeihen lassen?" Ja, ich glaube, daß er endlich AlleS begreist und mir vollständig, wenn auch nicht unbedingt verzeiht," versetzte Gerald in ernstem Tone. Wie, was wollen Sie damit sagen?" fragte Olivia ihn erschrocken ansehend. Mein Vater verlangt von mir einen Beweis der Neue und der Aufrichtigkeit meiner Absichten, ehe er mir wieder seine Gunst und sein Vertrauen zuwendet. Sieh nicht so verstört au? mein Liebling. Ich denke die Vernunft und die Gerechtigkeit sind auf- seiner Seite. Du muz;t bedenken, daß ich ihm ein vollständig Fremder bin und lhm keine andere Bürgschast als mein Wort für die Wahrheit dessen, was früher geschehen, und für die Tadellosigkeit meines Lebenswandels in den darauf folgenden zehn Jahren zu bieten vermag. Ich halte es daher für nicht mehr als Recht und kann ihn deShalb nicht tadeln, wenn er sich erst zu veigemissern sucht, ob ich wirklich ein anderer Mensch geworden bin, ehe er sein Testament ändert und mich vor Edith an den Platz stellt, den ich als fein einziger Sohn einnehmen sollte." Aber Ihre Mutter ! Hat er ihr nicht versprochen, Ihnen zu verzeihen? Ihre letzten Worte " Die. letzten Worte meiner sterbenden Mutter waren nicht vergebens gesprochen!" entgegnete Gerald ernst. Meines Vaters Herz hat sich für mich erweicht. Er hat meinen Namen und meine Stellung in diesem Hause wieder zuerkannt ; er behandelt mich liebevoll, ja selbst voll Vertrauen. Kann ich mich denn beklagen, wenn er eine Probe ver langt, ehe er mir mehr gewährt?" Und was verlangt er von Ihnen? fragte Olivia, vor der Antwort zitternd. Es ist nichts so Gefährliches, Kind, obgleich'es, und das ist hart zu ertragen, eine Trennung für uns beide, von vielleicht sechs bis acht Monaten bedingt. .Ah!' Mein Liebling, ängstige Dich nicht! Kannst Du mir denn nicht so lange treu bleiben und auf mich warten?" O, Gerald!" rief sie vorwurfsvoll aus, nun zum ersten Male das vertrauliche Du wählend, Du weißt, daß ich Jahre lang auf Dich warten würde!" Ich weiß es, Olivia, darum wirst Du Dich auch darein sinden. wenn ich Dich für sechs Monate verlassen muß." Verlassen ! Gehst Du denn wirklich fort?" stammelte das junge Madchen. Ich will eS Dir erklären, mein Herz", erwiderte der junge Mann. Mein Vater hat Besitzungen in Jamaika ; der Agent, welcher dieselben bis jetzt vermaltet hat, )t kürzlich gestorben, demzufolge ist unter den Gutsangehörigen eine große Verwirrung und Unordnung einaerlssen. Es ist also dringend nöthig, daß Jemand eS übernimmt dort die Ordnung wieder herzustellen und den neuen Verwalter in seine Stelle einzuführen. Mein Vater hat e5 mir zur Bedingung gestellt, daß ich für ihn dieses unangenehme und pein liche Geschäft besorge, ehe er mir mehr tf 44 gewayrr, ais er vls zeyr geiyan. Jamaika," sagte Olivia gedehnt, das liegt ja am anderen Ende der Welt!" Und plötzlich übersiel sie ein Gefühl unaussprechlicher Angst. Eine solche Trennung hatte sie nicht erwartet. WaS sollte aus ihr werden, wenn er sie verlassen und weit, weit von ihr entfernt sein würde, in einem anderen Welttheile, wo keine Botschaft ihn schnell an ihr Seite berufen konnte, wenn sie seiner Hilfe bedürfte? WaS konnte in den sechs biS acht Monaten nicht AlleS geschehen. wenn ihr einziger Freund nicht da war. um sie zu beschützen ? Drohend und duster erhoben sich vor ihrem inneren Auge di Mauern von Lcwood Lodae. di Gestal ten ihres Vormundes und ihrer Tante. Die geheimnißoollen Drohungen, welche dieselben gegen sie auögestoßen, denen sie bis iedt wenia Aufmerksamkeit aetcbenkt. j I I x stürmten mit diesem Augenblicke auf sie ein und erfüllten ihre Seele mit grauenvollem Entsetzen. In wilder, furchtbarer Ausregung klammerte sie sich an den Arm ihres Geliebten und rief in Thränen ausbrechend: O, Gerald, gehe nicht fort! verlasse Mich Nicht!" Meine Olivia, mein einzigstes Herz ! sagte er, versuchend, sie durch Liebkosungen - und sanfte Worte zu beruhigen. Du mußt standhaft sein, Kind. Wo ist Dein Muth aeblieben? Mein armes Kind, Du hast Dir zu viel zugetraut, die letzten age waren zu anstrengend sur Dich." Bleibe, 0 bleibe hier!" flehte fast schluchzend das Madchen. Ich habe meines Vaters Vorschlag angenommen, Olivia," sagte er mii Ernst. Du wirst eS mir doch nicht erschweren wollen, meine Pflicht zu erfüllen?" Sie ergriff seine Hand und küßte sie unter Thränen, zum Zeichen, daß sie sich seinem Willen unterwerfe. Er hatte Recht, aber nichts destoweniae? wurde sie von der Last banger Ahnungen bevorstehenden Uebels schier zu Boden, gedrückt. Sie konnte ihm dies nicht sagen. aber sie fühlte es tief in ihrem Innern. Und mit der Wonne deS ersten Kusses, welchen der Geliebte, zärtlich beschwichtigend, auf ihre Lippen drückte, mischte sich r? r- 1' r . cir.. . n ; tt.fXJji eine uniannrnc Einern vox einem v2Cu;iu, rjt. t"ift ' t.: nx. v wetlyes ouicr uno unncimiiuj quuci vei? rr r i ' t ? r i . cyieler oer urunsr lyrer yarrie. Eine Kette wird geschmiedet. Die letzten an Schmerz und Aufregung so reichen Wochen ln Northerley waren m m W jf C voruver uno xjlttna wieder nacy omooo Lodae iurückaesekrr Wenn sie die Scenen dt8 DramaS. in elcbem sie berufen ewelen war. eine lg
hrvorrügende Rolle zil spiclcnün ihrer Seele vorüberziehen ließ, wenn, sie an Gerald VaneS trauriges Geschick, an BeverneS Ränke und Täuschungen, an der armen Edith Kummer und das so furchtbare plötzliche Ende ihrer edlen mütterlichen Freundin dachte, so erschien ihr Alles wie ein schwerer Traum, aus dem sie jetzt zur Wirklichkeit wieder erwacht war. Wieder saß sie in dem langen, niedri
gen, alterthümlichen Zimmer diesmal nicht allein. Ihre Blicke schweiften nicht über den Garten hinweg, noch hefteten sie sich träumerisch auf die bewegte graue Wasserfläche der Nordsee. Mit ihrer Unthatigkeit, ihrem Sinnen von damals war es vorbei. Ihre Wangen waren . r . f .11. c s r gerotyel, noylg yane ne oie Kippen ausgeworfen, und herausfordernd heftete sie ihre vor Erregung glänzenden Augen auf das strenge, abstoßende Gesicht ihrer Tante Jane, die, finster und drohend wie eine Gewitterwolke, ihr gegenüber an der andern Seite des Kamins saß, während Onkel Marimilian, mit dem Ausdruck mehr als gewöhnlicher Milde und Güte in seinen Zügen, mit dem Rücken gegen das Feuer gewendet stand, und seine weißen, wohlgevflegten Hände -anst streichelte, einer Katze gleich, die ihre Krallen wetzt, um sie desto sicherer und Nefer in das Fleisch der armen Maus ern schlagen zn können, die sie sich zum Opfer userjehen. . Aber Olivia, mein theures Kind, beruhige Dich," schnurrte schmeichelnd der liebenswürdige Onkel, bedenke doch. daß andere Leute auch Nerven haben. Ruhig, nur ruhig, mern liebes cyen:Olivia achtete kaum auf seme Honigsüßen Worte. Sie war eine Andere geworden. Sie hatte wahrend ihres Auf.r. r.T . entyaltes ,n ycolyeney oie siiaviicue Furcht und Unterwürfigkeit, welche sie bis dahin ihren Verwandten gegenüber bewieien, abgelegt. Die Ereignisse der letzten Wochen hatten sie gelehrt, daß auch sie einen Willen habe. Ihre freie, muthige, unabhängige Natur war erwacht und strebte, die. Fesseln zu zerbrechen, deren Druck sie lange ahre gesuhlt. Du kannst mir nicht verbieten zu reden," entgegnete Olivia, die Stimme zornig erhebend. Kem Gesetz :n lngland kann mich vx Eurer Sklavin machen. Ich habe ein Recht zu verlangen, daß Du mich anhörst, wenn ich Dir und . ,..."' . meiner anre imiiyeiie, oay icy micy ver lobt babe." (Fortsetzung folgt.) Die Teutschen in Frankreich. Aus Paris. 30. Mai. wird der ßnmks. Zeitung" geschrieben: Morgen tritt die bcdeutuitgsvalle Maßregel ln Kraft, welche dem Verkehr zweier großer, durch mannigfache wirthschaftliche Interesjen verbundener Nationen eine gewältige Schranke entgegenthurmt und die Reifenden aller Völker, welche sich durch die Relchslande von Westnam leurooa oeaeven woucn. unanac- ' I v r .1 nehmen Formalitäten aussetzt. Wir wollen diese Maßregel, welche vielleicht durch unserer Beurtheilung entzogene polltlzche Grunde veranlaßt lit, hier kelner Kritik unterziehen, wir wollen auch auf die von der ofsiciösen deutschen Press e angegebenen Motive sur dieselbe nicht eingehen, soweit sie die Zustande in El saü-Lothrinqen betrenen. Wenn aber die Rordd. Allg. Ztg." behauptet, dan die Deutschen an keinem Orte FrankrelchS lyreS Lebens und thres Besitzes sicher seien, und auch diese Unsicherheit der Personen und des Eigenthums als ein Motiv der Grenzmaßrcgel betrachtet, so glauben wir constatiren zu munen, daß das osnclose Blatt übertreibt oder schlecht unterrichtet ist. Solche Uebertreibungen können die duich den Paßzwang ;n Frankreich hervorgerufene Erbitterung nur steigern und werden deshalb aewiß nicht dazu beiiragen, oie icyeryel! oer in ranlreicy , . T" ' r r c . .. O" lebenden Deutschen zu erhohen. Wer sein Urtheil über die Lage der Deutschen in Frankreich aus den Örganen der sinnlosesten Ehauvirnsten, aus der France", aus der Lanterne", aus dem Intransiaeant" schöpft, ohne die Mittheilungen diese? Blatter zu contro' . . V . llren, der kann allerdings leicht zu sol chem Urtheile kommen, wie es die Rordd. Allgem. Ztg." fällt. Hat doch z. B. Herr Lucien Rlcot vor einigen Msnaten ln der France" unter der mubrik: ,Les Allemands chez nous" die Frage, ob ein an einem Deutschen begangener Dlebstahl überhaupt em Dlebstahl set, verneinend beantwortet. Diese Blätter haben also durchaus kein Itecht, sich über die erwähnte Behauptung der Nordd. Allg. Ztg." zu beschweren. Denn, wenn es nach ihnen ginge, so wurde diese Be, hauptung vollkommen wahr sein; der l. f l' f (f. . . r . , t ourcy oieseive gerennzeicynele uskano scheint ihnen erstrebenswert zu sn. Aber eS geht, Gott fei Dank, nicht nach ihnen, 'zhr Emstuk ,ft bei Weitem geringer, als man tm Auslande glaubt; er ist durch die jüngsten Ereignisse, durch die Spaltung , der Patriotenliga, durch die Abwendung Deroulödes und seiner Jünger von der auswärtigen Politik noch bedeutend geschwächt worden. Der Bou lanaismus hat seine zersetzende Wirkung auch auf die Chauvinisten in Frankreich ausgedehnt. Die ungeheure Majorität des französischen Volkes kümmert sich um oiese Heypresse mcyk. Wäre die Sicherheit der Personen und deS Eigenthums der Deutschen ln Frankreich thatsächlich gefährdet, so würde die Zahl der m Frankrelch lebenden Deutschen nicht so groß sein, so würde sie wenigstens abnehmen müssen. Nach der Einschätzung von 188 lebten 100,114 Deutsche tn Frankreich, un Jahre 1872 nur 40,000. Die Zahl der hier lebenden Deutschen ist also nach dem Krieg ununterbrochen gestiegen und hatte vor zw fahren fast die Hohe erreicht, die sie im Jahre 186 hatte. Nächst den Belgiern und Italienern liefert Deutschland das größte Continqent l. ... . . f - - . JmL oer emwanoernoen nusianoer. 'Zas Alles wäre nicht möglich, wenn die Nordd. Allg. Ztg." Recht hätte. WaS die Eonfeauenzen des Paßzman- .. , .. e 1 t- 1 7 ges oelrifsr, so weroen sie o:e deutschen . c r . ir 1 ' rninoeuens 10 oarr rrenen ais oie ,vranzosen selbst. Zunächst werden die E i; s en ba h n ender Reichslande und Süddeutschlandö emvvndlich dadurch geschai
ligl werbe.!. cr ftrernoe1, in von Frankreich und von England Nach der Schweiz und nach Italien reisen will, wird das deutsche Reichsgebiet vermeiden ; und bereits heute kündigt die Gesell schaft der Ostbahn an, daß sie diesen Reisenden die Vermeidung des deutschen Gedietö möglichst erleichtern will. Das wird natürlich in jenen Gegenden auf alle die Gewerbe einen schädlichen Einflnß ausüben, welche vom Fremdenverkehr leben oder durch ihn unterstützt werden. Der Orient-Erpreßzug wird allerdings nicht über den Arlbera aeleitet
werden, wie ich von bestunternchteter Seite erfahre. Die französische Regieruug hat nicht die Macht, den zwischen der Schlafwagen-Gesellschaft, den bayerischen und bzdischen Bahnen und der ezellschast der Ostbahn abgcichlojsenen Eontract aufzulösen. Derselbe hat Giltigkeit bis zum Jahre 1895, und es ist nicht daran zu denken, daß vor dieser Zeit der Schnellzug über AvricourtStraßburg -Karlsruhe - München - Wien einen anderen Weg nehmen wird. Aber dieser Zug wird nicht mehr so häusig be nutzt werden. Der Paß wird auf dee hicslgcn deutschen Botschaft allen RichtFranzosen ohne Weiteres gegen eine Vergütung von VI Fr. 50 visirt werden. Den Franzosen dagegen wird zehn bis c n r.c i -.1 - oier;rl)ii age, nacyoem ne iyren Pay eingereicht haben, mitgetheilt werden. wann sie denselben visirt nirückerhalten . :c tn:r.. wuci vv. lyncn vus oijuni verweigert wird. Außerhalb Paris wohnende ftnrn. zosen können ihre Pässe brieflich zum Avisiren einsenden. Das Visum hat ? ! , ' einjährige jungem. Deutsche Loealnachrichten. Provinz Brandenburg. In der St. Jakobikirche zu Drossen wurde vom Superintendenten Petri eine Feier zum Jubiläum der vor 350 Jahren hier eingeführten Reformation veranstaltet. Die Jul. Rippert'sche Fabrik in Forst ist zum Theil niedergebrannt. Beim Königsschießen in Lebus erwarb der Kaufmann Wilhelm Schlecht für die jüngste Kaifertochter, die Prinzessin Margarethe, die Königswürde. f In Münchberg der Gutsbesitzer Oehme, seit vielen Jahren Etgenthnmer der Guter Elisenhof und Marienfeld. In letzter Zeit haben in Prenzlau und in der Umaegend schreckliche Gewitter gewüthet. Bei einem derselben wurde der Sohn des Eiqenthümers Karstadt in der 3!eubrandenburger Vorstadt vom Blitz erschlagen. Durch einen Waldbrand ist im Rüdelsdorser Forst etwa 2000 Morgen gutes Holzland verwüstet worden. f In Kriescht der kgl. Eommissionsrath Amtsvorsteher Robert Behlendorsf. In Ziebingen der älteste Einwohner des OrteS, der Ausgedinge? Martin Großmann. Selbstmord begingen: in Friesack der Schlächtermeister R. und der Häusler Döring, in Rummelsburg der Eommls Trentlaqe, ln Spremberg der Tuchmacher Krüger. Ertrunken sind : in Benin der Ittjahnge Arthur Pselsser, Sohn des Porzellanhandlers P seiner. der Sohn des Eigenthümers Sommerfeld in Darrmletzel, dft Sohn des Kossäthen Hampe auf Abbau Kötzig und der Lehrer Metzenthln von leswerder. Provinz O st preußen. Von den 47 Städten des Regierung?bezirks Königsberg ist Pr. Friedland die am schwersten mit Eommunalabgaben belastete. Dorr betragen die Zuschläge zur Klassen- und klassisizirten Einkammensteuer 535 pEt. f Jn Jnsterburg der Geh. Justizrath Maurach. Im Ortelsburger Kreise ist die Ohrspeichel drüsenkraukheit epidemisch aufgetreten; es sind in einer Woche 78 Personen von der Krankheit befallen worden. Provinz West preußen. Ein öviähriges Fil. Döring in Dan. zig fand man in ihrer Wohnung vergiftet vor. Bei Rondsen sind in dem dor tigen Gräberfeld 611 Brandgräber aufgedeckt und daraus mehr als 1400 Gegenstände, die zum Theil von hohem Interesse sind, entnommen worden, darunter Armbander, Bronceschalen :c. Aus dem Marktplatze ln Hammerstern r n v t-l c - . c r lou aus 0 nen oer ravt ein alser Zllhelm-Tenkmal errichtet werden. Am 10. und 11. Juni feierte die Schutzengllde in Konitz das Fest ihres 600jährigen Bestehens. Der Name der im Thorner Kreise gelegenen Ortschaft Ezarnowo ist rn Scharnau" umgewan delt worden. In Aschbuden büßte der Besitzer Janzen, der den Schulknaben Carl Tllqar vom Tode des Ertrinkens rettete, selbst dabei sein Leben ein. In Komtz ertrank der ohn des Schneiders Weyland und in Koschlan wurden dem Arbeiter MllewSkt aus Gr.-Tauersee von einem Elsenbahnzua beide Beine abgefahren. In Gostoczyn bee Tuchel hat ein Feuer 16 Wohnhauser mit sämmtlichen Scheunen und Stallungen in Asche gelegt. 31 arme Kathner- und Elnllegersamlllen sind dadurch obdachlos geworden. P rv i n z Pommern. Nicht geringes Aufsehen erregte in Starqard die Verhaftung deS Zahnarztes Wolsf wegen Münzvergehen. Derselbe soll Zwanzigmarkstucke n einem chemlschen Bade um anderthalb Gramm (gleich 3-M.) entmerthet und die Ränder abgedreht haben. DaS Dorf Zarnikow ,st von einem schweren Unglück heimgesucht worden, indem infolge eines, in dem Schuppen des Maurermeisters Gru newald ausgebrochenen Feuers, im Ganzen S8 Gebäude, darunter 28 Wob'igebäude, ein Raub der Flammen geworden sind. Verschont vom Feuer sind nur 25 Gebäude, die jetzt das sonst stattliche Dorf reprasentiren. In Roggom hat sich der Gastwlrty Schuhmacher durch Oeffnen der Pulsadern den Tod gegeben.' Provinz SchleSmi g-H o l st e i n. Die Eltern des Literarhistorikers A. Strodtmann in Wandsbeck, die Eheleute Dr. Joh. Sigismund Strodtmann, sei erten das Fest ihrer diamantenen Hoch zeit. In Schleswig hat sich der Lohgerber Jöhnk erhängt, und in Jagerdorf bet Jtzehoe hat der Ehemlker Adolph Daasch seinem Leben durch Ertränken ein Ende gemacht. Ertrunken sind: die Wlttwe Ellse Falcke geb. Stange an? c c.- strt.Ti. er T " jtzeyoe uno oer roeiler Perer oren sen aus Neukappeln,
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Lim, . J . Piq, Sldnej, Tror, NORTHERN OHIO. A Peoria, Spriarflcld, QftlaeT, t-riuX IN THE WEST. A X SadiMa. LaCrots. - tioni are made wlth Doabl Dali Trtla StrTl tnt, bobih, onmea&i ana oaLDwaiv. Car oa Day Trains: Sleeper oa Nirht Trtia. m U - Reclinln; Ckftir C. addreaa following: agents: W. H. WHITTLESIT. et., Toledo, O. Cent'l Pas. Art.. aitoa. O. j. F. MfCABTHT. Biehnond, lad. Sou. Pass. Agu, CladaaaU, 0. 200 W. Foartk St,, Ciaclanatl, O. C1IAS. II. ROCKWELL, CenM Pasa'r and Ticket Arsau l,tteL:T!!arQ-Slguale. I Vns?!oa: nuk Worftl. S Enzüsl) Opernhau. OZ. ZtxaU und Ne Bort. 1 ilebtl nd lichisa Citat. I R? 3rfCticft titi uitne' 9 swfton d rjari.rtiatt. II t9U((4U04itT bt I tur il 9.iZiQiMi Svt. BCf fltUt ZU. !t ttiestf 5:t, nd 9rt üane at. l q?kt L'?Hk?, 15 Pkk Stt. unb Ä.4u?iitf 1 i)itntsn v. an ; Cif. IT V5 . vd Xuiltx tt. i3 Partcsl ?:r. vd t3tt , 19 Ka t-Pi rV US As, unb &Uttr.U fett. '.2t V.laCaxa ur.b CUt;ntt n lü itrUtar. uui e,ö,nt fctt. US onbf ?!,. ur.k -r,c:lrt -ti7 jolunbta unb Sil 5n IM nttal s. ns Lcht s:, IA NkftkLL!.Lt.S,k.Z,. 1 IöL!Z UNK.':NI0tt SU 3X2 un $u Ct. IU cC?ß are, an, üt; ISö 2era tat. unb D,:?z?? u lS Zclart ini 4.-. e?. tSl an un 8 Et, 21 e. Je Str.. nci Jä.ii. iS Pennsylvania os iptftii e.:. 24 Meridian und Z u. 25 K. 6. pint fui f,Ä. SSts.Wji r.fe i. u 7 32tncil umd ik' Hizst ctt. 18 P,nnsylsa?a Lj. r. i 6 fu BtffliptcRi Citat tu. 211 S nrc? o IltiUiw Vennssil,: un.i;, en. 114 25tr.l U3i fiTrt . 213 gsrdtgrn Liaifnljau. 216 5Cnrtft und 1 fif tl 3nbiaii Lr,. ni .4, zu, ij Kl ?i:jsa an tulnut tu. (1 ftUJitat Uttb ttt.-iu..: f;, 6 vsict nab Ä U. tt J?itk Ks. u.-tt &t. 4Ui( 17 tUUäo'i. CUf tib ?t,rb C;i. n SU lil ßS aeb iäclra (At. zli & unb )i!ti eu. U4 Clittbit Uni orarb Cu. 11 Oa?$tsgtvR, r.a?c iv s;,. U S,Rdar? Ktth SUi;in2ta f. U issN uui ,ait Vtt. lä ritiaa hi ßifm,uo et. U satsU unb Otto Ctt. if ickk,ft kb dl?d,vgta fit. ü x za'yött Lts,. 2 3ftCtCi4. 413 i?Sktt ntl &itUs tu. ill KiZKZztrxt sab bitaU 1. 415 ionil uno Shu,ch lil 1. 8. S. ttouub t.;. ii Jasaa sgk,m. 24 mit So und alisna! t.4 fil jainvi ttRbatki.4 6u. '2 Satnsi ,ad ouiftan, öft snd a-lkian.:,. ti iss i Ctui; etc. l OaBi und kkg., Stk. i? tterlaia und au L:,. t aWcn 0. nd wril ett. il isbtjon 3f. un t arljf eu m Cfi v.Hb esod cit, US jttntttl tüf.un On.ä 514 Union ab Viotttf Ctl 518 actnrtl und Äanfa c 17 SSsrril and D,eah ix. 518 tsftsstri ub Henr, 619 Zcnncfff c und IftcCattij 521 lÄtribianunb Palmer. 523 UvrriSftr ab GKrtkidedn 11 outh nzt S)laaicr tt. ti reunsolraata nd Soatf-ant tt. 12 SMlavati und IScSttta Ctt, M Ost B9 k2tt, en. 83 Bloeia ab Cirfitaa v. y 17 Kglni Bti. und vkadsha ett es 03 ud ctam etr. ti Vnf?loanl Ctt. udbtsa m. 13 RcJIcraan nb Dongtz? Stt. ' 613 gaft und Lmkol Lau ' 614 Meridian und Eouttz dlS Noble und South 7 e ?ers? umb UrriU 1 Bng vta . nes, Hure ZU. Ti OZnd 9ix3ia Ctt. u Ssh.sett und to Stt. ti tat: und vevtzla et:, 75ost Ici. nd Vin. TC ftifiou nd Batst etr. 78 Bizetnta&.cad SCtUon. 79 ? tchlk 131. Nd XiSen. 711 Cprsei und 9xapiU etc 71t fflirj , b 2atl etr. 4 tllo rnnbOItst ett. 7.Ö Deutsche Waiser.haul. 719 Laurel unb Orang, ei iz, nd Bit $tr Str. 81 tt"t,,-,?,ri,, e,k. 2 kLashtnglou und Tlai et. 5 Oft unb rl et. r?ott und rattss vtt 15 Tauiu:eaaZkU. M B. Staate VrstaaL 87 Otttntal vnb E2s5tBgtn St,. S3 ?rotJ?n (JetinjntS. C12 Ro. Schlanch'H, Oft a ijtaittat,l 8t Nt,t nd od'.e tr. 14 Dtia aal Karats SU. S31 Pan Handle Shvrt 82Z Wa:e,tt uud arter 24 Tücke, und Dorsey Etat, SU st Startlanb na Rcttbto ett. 2 Ktrtitaa vnd diorjta etiali. l-t-l ,,, aul. (-1-1 ttnb Xafitn wiedetfiolt, KxUttrm 8-8 Caaalffit?tutrtni2 trti &A(5a.SDva4 . HeBtf eUtt.n nb ntttaa ADVERTISERS 1-1 can learn ine exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nawspper AeWrtilng Buranu, IO Spruco St, Now York, nd lOota. fo lOO-Paa Pamhla.
