Indiana Tribüne, Volume 11, Number 268, Indianapolis, Marion County, 14 June 1888 — Page 2

rpf x-. "ylf.' ..-.-. .vgj' Csr4 j.'jg -. V ws Zndianö TriöKne. . "'. ' -.:. - Erscheint FSgliH und Ssuntsgs. stSte Bliche .Iiibüne kolkt durch Un ttlgct 12 Ccntl per Wocbe. die Sonntag.rridün, . Cents rer Woche. Beibc infamsten 15 Sentl der 65 tttnt per onat. Per Post zugeschickt in oraulbezahlung fS per 3&r. OsSe: 140 O. Oarölanbür Zn?iapoliZ, Ind., 14. Juni 18L8. Yrivilegirter Menschenhandel. Die britische Regierung hat der civil! sltten Welt feierlich verkündet, daß das Aussterben und die Demoralisation der Eingeborenen auf bei; Inseln deS stillen Oceans durch die Einführunq von Sch!eßu?affen und schlechtem Schnavs namentlich auf Rechnung derVer.Staa ten zu seyen sei, da diee sich hartnäckig weigerten, sich den europäischen Mächten, elche diesem Handel vereint Einhalt iu thun suchten, anzuschließen. Der. Älschos von London hat in einem offenen Briefe an den Bischof von New Aork erklärt, daß der Mißbrauch, welchen die Eingeborenen mit dem Fusel und den Waften treiben, hauptsächlich zurückzu, führen sei auf die Hartnäckigkeit der amerikanischen Regierung, welche sich Großbritannien und Deutschland bei der Unterdrückung namentlich deS SchnapZ Handel nicht anschließen wolle. Das vor Kurzem veröffentlichte Blaubuch- aber laßt da ganz andere Schlüsse zu, als die, zu welchen der Bischof von London gelangt ist. Zu nächst geht aus demselben hervor, daß der Handel mit Waffen und Feuerwasssr ausschließlich in den Händen britischer und deutscher Unterthanen liegt und daß diese beiden Reiche, mit geringer Beihilfe Frankreichs, vollauf im Stande wären, hier sofort Abhilfe zu schaffen, wenn sie das ernstlich beabsichtigten. Das Blaubuch gibt serner Aufschluß über einen ganz abscheulichen MenschenHandel, welcher auf den Pacisic-Jnseln von Großbritannien geführt wird und von dem weder der Bischof von London, noch das britische Ministerium etwas zu wissen scheint. DaS bedeutendste 'australische Blatt, das in Adelaide herausgegebene 9te gister-, sagt: .Nicht die Grausamkeit eines entwürdigenden Menschenhandels an und für sich ist der größte Fluch, unter dem die Eingeborenen zu leiden haben, sondern der Umstand, daß die Zahlung für die eingehandelten Sklaven in berauschenden Getränken und in Feuerwaffen erfolgt." DaS Blaubuch weist überzeugend nach, daß der Menschenhand'l mit der Einfuhr und dem Verbrauch von Schnaps in innigstem Zusammenhang steht. Jahrelang sind schon die Eolonien von Queensland und Fidschi mit Arbeitern von den australischen Inseln versehen worden, welche angeworben waren mittels Methoden, die sich fastdurch nichts unterscheiden von dem afrikanischen Sklavenhandel. Die Eingeborenen wurden refrutirt" durch die Bemannung der Arbeiterschiffe", d. h. letztere kaufte sich die Eingeborenen gegen Lieferung von Waffen und Branntwein. Aus diese Weise sind den Eolonieplantagen und RancheS" mindestens 20,000 Arbeiter zugeführt worden. Es ist sehr begreiflich, daß sich die Eingeborenen gegen solche Methoden wiederholt auflehnten und daß eS zu Reooltcn und Gewaltthätigkeiten kam, bei denen dann Unschuldige mit den Schuldigen leiden mußten. Bei einer solchen Volkserhebung kamen auch Bischof Patkerson und Eommodore Goodenough mS Leben. Der britische Obercommissär in Westllustralien, Sir G. William DeS Voeur gibt diese Uebelstände unumwunden zu und sagt, daß die bei Weitem größte Anzahl der Eingeborenen von Neubritannien, Neu Irland u. s. w., wenn nicht alle, schon aus Unkenntniß der Sprache und wegen des absoluten Mangels von Dollmetschern, keine Ahnung gehabt haden, von den Bedingungen des Eontrakteö, unter denen sie nach der Eolonie geführt wurden. Ferner theilt er mit, Saß unter ihnen auf den Fidfchi-Jnfeln j. B. die Sterblichkeit eine so ungeheure sei 75 Prozent der Aermsten waren dem Klima und der Arbeit auf einer der größten Plantagen schon vier Monate nach ibrer Ankunft erlegen daß unbedingt das ganze .NekrutirungsgefchSft" unverzüglich verboten werden sollte. Die Eingeborenen von den Neu-Hebeiden und den SolomonSinseln können daS Klima auf den Fidschiinseln besser ver tragen. Des Voeur meint, daß Jedermann, welcher sich eingehender mit der Arbeiterfrage auf Queensland beschäftigt habe, darüber nicht mehr in Zweifel sein könne, daß die Grausamkeit eines brutalen Menschenhandels immer mehr zunehme, je mehr der Mangel an Arbeitern sich fühlbar mache und er zweifelt sehr daran, ob die gerügten Mißstände abgeschafft werkönnendes sei denn mit einem Kostenaufwand, welcher in keinem Verhältniß stehe zu dem erzielten Resultat und der eS ünschenSwerther erscheinen lasse, den ganzen Handel aufzugeben. ES sind Agenten der britischen Regie: rung, welche diesen Menschenhandel, oder richtiger, diese Entsührungs-Expe-ditionen beOacheu und leiten und sie rois sen eS ganz genau, daß die armen ent führten Opfer einem sicheren Tode ententgegengehen. Schon auf dem Schiffe, während der Ueberfahit, gehen viele zu Grunde. Unter allerlei halbverstandenen Versprechungen auf daS Schiff gelockt, resp, von ihren Häuptlingen für Geehre und Patronen verkauft, werden sie, einmal an Bord gebracht, als Gefangene bchandelt, in dumpsige Räume eng zufammengepfercht und mit schlechter Kost genährt. Das Blaubuch enthält die Beschreibmig einer solchen Rekrutirungs - Fahrt. Zu Reusa, einer kleinen Insel, entkamen 59 Rekruten", die auf Neu Irland ge wonnen" worden waren, ihrer Wache; sie sprangen über Bord und schwammen ans Land. Die Schiffsmannschaft feuerte mehrere Salven auf sie ab und versuchte nachher, die Eingeborenen von Neufa zur Herausgabe der Flüchtlinge s

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zwingel!', rteje lägieü übel du'rch'S'peerwürfe die Schiffsbemannung zurück und die 59 verkauften Sklaven behielten ihre Freiheit. Es ist durchaus nichts Seltenes, daß unter die verhandelten Arbeiter geschossen wird, wenn sich Unruhen zeigen oder wenn man fürchtet, daß sie durch die Flucht sich dem ihrer wartenden grausamen Geschick entziehen wollen. So tödtete die Bemunnung des Arbeiterschiffes" l'orb of the JsleS" bei einer solchen Gelegenheit außer einem der

Flüchtlinge auch eine Frau und als später y (iAiiiini' sCrtmir" am hrn S"rt mrt VVt VVVIIV j,(JUW VVIII .ft, w dies geschehen war (Man Island) anlegte, tödteten die erzürnten Einwohner den Dollmetscher, welcher von dem Schooner ans Land gegangen war, griffen daS Regierungsgebäude an, zerstörten das Wohnhaus des Missionärs und dessen gesammtes Eigenthum und hausten .wie die Wilden". ES wird versichert, daß die Bewohner vieler Inseln auf die von Samoa ausfahrenden deutschen .Arbeiterschifse" schießen, sobald sich ihnen eine Gelegenheit bietet und zwar, um sich wegen srüher an ihnen begangenen Unrechts zu rächen. Und mit diesem .RekrutirungSgeschäft" ist der Handel in Schnaps und Feuerwaffen unzertrennlich verbunden, so daß aus Deutzchland und Großbritannien, nicht auf die Ver. Staaten von Amerika die Verantwortung für den Mißbrauch und die entstandenen Ausartungen zurückfallt. Der Bischof von London sollte sich genauer informiren, ehe er sich aufs hohe Roß setzt und Episteln vom Stapel läßt, welche der Wahrheit in flagrantester Weise ins Gesicht schlagen. ntsetzlics'zerfleischt. In einem Hospital in Chicago liegt ein kleines Mädchen danieder, welches von einem Hunde man weiß nicht, ob derselbe toll war oder nicht in wahrhaft entsetzlicher Weise zerfleischt worden ist. Das Kind ist auS seinem Heimathorte Watseka nach Chicago gebracht und daselbst einem Specialarzt in Behandlung gegeben worden, welcher seine ganze Kunst aufbieten wird, um das zarte Leben desselben zu erhalten. Als vor einigen Tagen es war am 5. Juni die kleine Gracie Riec (so heißt das unglückliche Kind) sich in der Nähe ihres Elternhauses mit noch einigen Spielkameraden herumtummelte,kam plötzlich ein großer Hund, eine Art .Mastifs", auf die Kleine los, welche dreist und nichts Böses ahnend, ihm Schmeichelworte zurief und mit auSge-' breiteten Armen auf ihn zulief. Die wilde Bestie packte das Kind an der Kehle, warf e5 nieder, und als es. auf dem Boden liegend, wie abwehrend ihm die Hände entgegen streckte, erfaßte er eine derselben, big das Handgelenk halb durch, schnappte nach der Wanae der Armen, faßte sie schließlich mit seinen Fangzähnen am Schöpf des Kopfes und zerrte sie an demselben so lange hin und her, bis er ganze Haarbüschel vollständig ausgerissen hatte. Als hierauf die Kleine lautschreiend vom Boden sich erheben wollte, packte das wüthende Thier sie auf'S )!eue bei der Schulter, vergrub feine Zähne zu wiederholten Malen in ihre Brust und Hüften und packte sie schließlich bei den Beinen, an welchen er sie fortzuzerren versuchte. Durch das laute Schreien des KindeS waren einige in der Nähe beschäftigte Feldarbeiter aufmerksam gemacht und kamen noch nir rechten Zeit, um die wilde Bestie von der ganzlichen Zerstückelung deS kleinen Körpers abzuhalten. Mit ihren Spaten und Hacken schlugen sie auf die Bestie los, welche nun gegen sie Front machte, aber nach kurzem Widerstand niedergeschlagen und gefesselt wurde. Die unglückliche Kleine wurde scheinbar leblos nach der Wohnung ihrer bestürzten Eltern getragen. Der schnell herbeigerufene Ortsarzt soll nicht weniger als siebenundzwanzig Bißwunden entdeckt haben, unter denen sich eine häßliche, klaffende und sehr gefährliche Kopfwunde befindet. Der sie in Chicago behandelnde Arzt will die Behandlung der Wunden mit Mad Stones" als Mittel gegen die Tollwuth in Anwendung bringen, obschon noch nicht erwiesen ist, daß der bissige Köter von ihr befallen ist. Letzterer wird nicht sofort getödtet, sondern noch so lange gefangen gehalten werden, bis man diesbezügliche sichere Wahrnehmungen an ihm gemacht haben wird. Rose und Vandana. ES dürfe Wenigen bekannt fcin, daß Allen G. Thurman. der Vicepräsidentschaftöcandidat der Demokraten, den Beinamen Bandana - Staatsmann" von keinem Anderen erhalten hat, als von feinem inzwischen verstorbenen College im Bundcssenat Noscoe Conkling von New Jork. Senator Thurman pflegte im Winter stets ein dunkelrothes seidenes ?uch, wie solche unter dem Namen .Bandana" bekannt sind, um den Hals geschlungen zu tragen und ein Taschentuch von gleichem Stosse und gleicher Farbe benutzt er bis auf den heutigen Tag als Schnupftuch. Bei Gelegenheit eines ZweckessenS" in Washington, bei welchem der beredte, oben genannte Se nator von New Iork als Ceremonien: meiste? fungirte, war Thurman die Aufaabe iuaefallen, eine Rede zu halten. Er satz bei Tische in eifrigem Gespräch mit seinem Nachbarn, das Taschentuch 'ber seine Knie gebreitet, als ihn Conknng darauf aufmerksam machte, daß es jetzt Zeit sei für feinen Toast. Thurman erhob sich und wurde von Conkling mit den Worten der Gesellschaft vorgestellt vorgestellt : Me Herrschaften, ich habe die Ehre, Ihnen Senator Allen G. Thurman, den Bandana"-Staats-mann von Obio, vorzustellen." Seither behielt dieser den Beinamen "01d Banana." Für die bevorstehende Wahlcampagne haben sich die Demokraten außer dem Zeichen des rothen Schnupftuches" noch das Wahrzeichen der Rose als Symbol für ihr Banner ausersehen. Congreßabgeordneter Lee von Virginien, welcher ein leidenschaftlicher Botaniker ist und namentlich die Roseniucht mit großem Eifer und vielem Glück betreibt, hatte in seinen Treibhäusern eine dunkle Rose von gan: eigenthümlicher Art und seltemx Saönbeit aeioaen. Diese Rose

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nannte et dj,Kleöetailo Rose" ün$ als dieser Tage im Congreß die Nachricht von der Wiedernominanon deS Präsidenten eintraf, sandte er jedem demokratischen Abgeordneten eine solche Rose, mit denen die Herren ihr Knopfloch schmückten. Seither werden in gewissen Kreisen Rofc und Bandana" mit Vorliebe nebeneinander genannt und verriendet. Seemiliz. Der Marineminister hat neuerdings sehr eifrig die Einrichtung einer Bundes-Flotteu-Referve befürwortet und wenn er bis letzt sein Projekt noch nicht verwirk licht gesehen hat, so mag es ihm doch zur

Freude gereichen, daß bereits die ersten Schritte gethan worden sind zur Orgaisation einer Flotten- oder Seemiliz, aus welchen Anfängen vielleicht sich eine Bundesflotten - Reserve entwickeln kann. Dei Staat Massachusetts hat nämlich beschlossen, eine Miliz zur See zu schaffen. Beide Häuser der Legislatur passirten das betreffende Gesetz, welches vom Gouverneur nunmehr unterzeichnet wor den ist. Das neue Gesetz bestimmt-, daß zu der Miliz, welche durch das Gesetz im Jahre 1887 organisirt wurde, noch ein Seebataillon, resp, ein Flottenbataillon hinzukommen soll, welches auS vier Compagnien bestehen und den Titel führen soll: Naval Bataillon der freiwilligen Miliz." Was die übrige Einrichtung deS Seebataillons anbelangt, so soll dieselbe dem Muster der Miliz angepaßt werden, nur wird der Commandeur den Titel "Lieutenant, CoinmaDder," stakt den eines Major" führen. Jede Compagnie soll aus einem Hochbootsmann, resp. Steuermann und 44 Seeleuten bestehen. Das Seebataillon soll, wenn die Bundesregierung die nöthigen Waffen, die Ausrüstung und ein Kriegsschiff für die Ausübung des gesetzlichen Dienstes liesert, seinen Dienst zu Schiff versehen, wo solches nothwendig erscheint, indeg wird die die Mannschaft auch, wie in der deutschen Armee das See-Bataillon, in, Küstelldienst eingeübt werden. om Inlands. I n der Franklin Schule tt Boston hat Fräulein Catherine T. Si, monds 50 Jahre lang Unterricht gegeben, ein Fall, der in den Ver. Staaten vereinzelt dastehen dürfte. Die Chicago Timeö" erzählt, daß ein dortiger junger Arzt sich auf den speciellen Wunsch seiner sterbenden Braut zur beständigen Erinnerung an sie auS ihrem Hirnchädel einen Briefbeschwerer machen lassen hat. Ueber den Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten. E i n D e f i c i t von $M,000 wurde in der Kasse M. L. Lichtensteins, SekretärS der Perpetua! Building & Loan Association" in Wilmington, Del., vorgefunden. Der Fall ist noch nicht ausgeklärt. Lichtenstein erfrente sich seit 20 Jahren deS besten Rufes in geschäftlichen und politischen Kreisen und war mehrcre Male Stadtrathsmitglied gewesen. In den Flat Rocks beiRhineclisf, N. Z)., tobte kürzlich ein fürchterlicher Sturm. Ein 100 Pfund schweres Felsstück wurde eine große Strecke weit durch die Luft fortgetragen und fiel auf das Dach des District-SchulhauseS nieder. Der Felsblock durchschlug daS Dach und stürzte in daS Schulzimmer hinunter, richtete jedoch sonst weiter kein Unheil an, da die Kinder wenige Minuten zuvor das Zimmer verlassen hatten. In Baltimore ist diese, Tage die neulich schon einmal glücklich vollzogene Augenoperation Ersetzung eines kranken Stückes deS menschliehen Auges durch ein gesundes Stück eines Kanlnchen-Auges durch den Dr. I. H. Chisholm wiederholt worden, und zwar an einem Blinden. Der bisherige Ausfall rechtfertigt die Hoffnung, daß der Erblindete sein Augenlicht wieder, gewinnt. Vor beiläufig drei Wochen fand W. T. Ramsden, als er auf sein acht Meilen von Salem, Ore., gelegenen Farm mit Pflügen beschäftigt war, ein Fasanennest mit 1 Eiern. Eines derselben war zerbrochen, die anderen IS nahm Ramsden mit nach Hause und legte sie einer brütlustigen Henne unter. Diese hat nun die Eier ausgebrütet und wacht über den 15 jungen Fasanen so treu, als ob eS Küchlein wären von ihrer eigenen Gattung. Edison verwendet gegen, wärtig seine Erfindungskraft auf ein, elektrifches Luftschiff, und zwar nicht aus! eigenem Antriebe, sondern im Auftragt der spanischen Regierung. Er will ein System von drehbaren Fächern herstellen, welche das Schiff nicht nur vorwärts und rückwärs treiben, sondern auch heben sollen, und die durch Elektricität, welche vermittelst eines Drahtes von dem Boden aus zugeführt wird, getrieben werden sollen. Da diese Schisse stationär sein werden, oder sich dock höchstens nur auf kurze Strecken vom Aufgangspunkt entfernen können, ist nicht recht ersichtlich, welchen Vortheil sie gegenüber den stationären Luftballons gewähren würden. Ein vernünftiges eng-lifch-amerikanifches Blatt, der Herald" in Baltimore, äußert sich so über die jetzige deutsche BauerneinwanderunS: Es ist erfreulich, daß ein ungewöhnlich großer Procentsatz Derjenigen, welche kürzlich hier eingetroffen sind, der vermö gcnden Klasse dcö Bauernstandes der ab ten Welt angehört, und daß Viele genug Geld mitbringen, um sich sofort ankaufen zu können. Mehrere Einwanderer, die dieser Tage in New York landeten, wechselten Summen zu der Höhe von tz10,000 um. Es muß bemerkt werden, daß fast Alle, welche bemittelt hier lan den, dem deutschen Bauernstände angehören. Solche Einwanderer müssen uns immer hoch willkommen sein." Vor ungefähr einem Jahr wurde Er-Polizist Samuel C. Smith, in Jersey City wohnhaft, von seinem kleinen Spitzhund in die Hand gebissen. Die Wunde wurde ausgebrannt und heilte, aber bald darauf biß der Hund feinen Herrn nochmals in den Daumen. Die Verletzung war so gering, daß Smith derselben keine Beachtung schenkte. KürUtch klagte er über Schmerzen im Halse und großen Durst. . Doch zeigte er ine merkwürdiae Aufregung, wenn

ihm Wasser gereicht" iöüroe-, das ti stets energisch'zurückwies. Bald darauf trat ihm der Schaum aus dem Munde, und endlich trat der Tod nach furchtbaren Qualen ein. Smith war 62 Jahre alt und 11 Jahre Polizist gewesen. Seine Frau und Tochter wurden ebenfalls von dem Hunde gebissen, welcher unterdessen geödtet wurde. Eine höchst eigenthümlich, Hallucination, die Folge eineö schweren Rausches, veranlaßte in New York den Tod des in Ns. 234 Ost 84. Straße ohnhaften Adam G. Faist. der dort in Gemeinschaft mit seinem Stiefsohn ein Fleschenbiergeschäft betrieb. Faist, wel: cher 41 Jahre alt und Eigenthümer des genannten Hauses war, hatte stets mit seiner Frau und Familie auf gutem Fuße gelebt. In letzter Zeit aber ergab er sich dem Trunk und kam öfters in mehr als angeheitertem Zustande nach Hause. Jn der Nacht vom 7. auf den 8. Juni," so erzählt sein Stiefsohn, .stand Faist, der wieder 'mal nicht nüchtern war, von seinem Bett auf, um, wie er angab, in den Stall zu gehen und dort im Heu zu schlafen, weil es ihm im Zimmer zu warm sei. Er ging aber nicht in's Heu, sondern, wahrscheinlich um feinen Durst zu löschen, in den Keller, wo er einen Gum: mischlauch, der owöhnlich zum Bierabzapfen verwendet ward, an den Gashabn befestigte und an dem andern Ende so lange sog, bis er bewußtlos zu Boden sank und späterhin seinen Geist aufgab. Ich bin fest überzeugt, daß mein Stief:

vater m dem Wahn war, den cytaucy mit dem Bierfaß in Verbindung gesetzt zuhaben, und auf diese Weise um's L:bev kam." Gauner im Osten suchen neuerdings die Ansiedler im fernen Westen zur Entgegennahme und zum Betriebe von gefälschtem Papiergeld zu ver: führen. &o wurde einem ehrenwerthen Farmer zu Sunset in Montana ein gedrucktes Circular zugeschickt, das ihm von einem Manne in Oriskanu im Staate New Vork zukam und wonn ihm .eine gewisse Art von Papierwaaren" angebo: ten wird, durch w'lche er bei Befolgung der ihm zu Theil werdenden Weisungen in kurzer Zeit ein Vermögen erwerben könne. Wie aus dem Inhalte des Cir: culars erhellt, sind unter den .Papier: waaren" falsche hl-, b2-, tzo-, $10- und $20-Noteii zu verstehen, und Noten in noch größerem Betrage stehen ebenfalls zur Verfügung. Sie seien so gut wie echte und könnten ohne alle Gefahr verausgabt werden; allerdings sei das Geschaft nicht ganz gesetzlich ; aber der ein zige Verlierende sei eine reiche Negierung, welche den Verlust wohl tragen könne. Der Farmer, welcher aus den Schwindel nicht hereinfiel, wundert sich nur darüber, wo die Gauner seine Adresse her ha ben; sie verlangen von ihm zugleich, daß er seinen vollen Namen nebst Postadresse einschicke, und stellen nähere Mit, theilungen über Preise u. s. w. in Aussicht. Bekanntlich betrügen solche Gauner gewissenlose Leute, die ihnen in's Gain gehen, noch im Actrug, indem sie ihnen nur eine die Oberfläche der Schachtel bedeckende Anzahl .papierener Waareu" zuschicken, während der Hauptinhalt der Schachtel aus Sägemehl oder Hobelspähnen besteht. V o x 1 1 w a z lv e i I a h r e n starb die damals in Lerington A 'nue, New Aork, wchnhafte Frau M. Pinto und hinterließ ein Vermögen von beinahe t300,0tt. Bald nach dem Tode der Frau traf Charlotte Polo, welche mit dem 15jahrigen, gebrechlichen Sohne der Frau Pinto längere Zeit auf Cuba verweilt hatte, in New Z)ork ein, verlangte von den Testamentsvollstreckern der Zerstörbenen eine gewisse Summe für ihre Bemühungen als Pflegerin des jungen Pinto und beantragte gleichzeitig, daß Letzterem fein Antheil an der Erbschaft ausgezahlt werde. Die TestamentsVollstrecker weigerten sich, den Forderungen nachzukommen, und die Sache fchwebt gegenwärtig in den Gerichten. Neulich Abends, als der Knabe, welcher sich noch immer unter der Obhut der in einem Hause an Bridgestr. wohnhaften Frau Polo besindet, in der Nähe der Wohnung auf der Straße stand, näherte sich ihm ein Mann, der dem Jungen mit einem stumpfen Instrument einen wuchs tigen Schlag auf den Kopf versetzte und dann entfloh. Der Junge erlitt schwere Verletzungen und dürfte kaum mit dem Leben davonkommeu. Man vermuthet, daß die That nur deßhalb verübt ward, um den zugendliche Erben aus dem Meae ,u 'cban'en. Osu VnßlanV. Der sensationelle Velo, eipedkünstler aus der Thunnspirale, Mr. Leonce, welcher am ersten Psingstfeiertagl im Sternecker" in Berlin austrat, wat für diese Sommersaison in Rußland en aagirt, und befand sich bereits auf der Reise dorthin. In Alerandrowo an bei russischen Grenze angekommen, würd seine Bagage revidirt und die Kleinigkcit von 2000 Rubel Einganqsgebühren für Material und Costüme seirens der Zollbehörde von dem Künstler gefordert. Das vermochte der Aermste nun freilich nicht zu zahlen, und so telegraphirteer an das Ministerium in Petersburg, mit bezahlte? Rückantwort, ob denn nicht wenigstens für einen Franzosen eine Aus: nähme möglich sei, da doch alle die Effekten zu seinem Broderwerb gehörten. Die Antwort erfolgte am anderen Tagt und abschlägig. Da saß er nun mit seiner Spirale und der bezahlten Reise von London bis an die Grenzen des Po, lenlandes. Aber die Schale des Jammers war für Leonce noch nicht voll. Einsehend, daß hier nur ein schleuniges Rückwärts - Concentriren" das Rath: samste sei, wandte er sich an einen dortlaen Spediteur behufs Beförderung der Effekten nach Berlin. Da kommt ein, neue Forderung von 250 Rubel seitens der russischen Zollbehörde, dafür, daß der Künstler" seine Waaren" vom russischen Boden zurückziehe, da jede Waare, welche die Grenze passirt und einer Steuercontrolle bereits unterworfen ge-. wefen, nur gegen Zahlung von 10 pCt. Eingangszoll wieder ausgeliefert wird. Hierzu kamen nun noch die Revisionskosten mit 20 Rubel, 10 Rubel Lagergeld, ferner Stempel und Deklarationsgebühren. Zum Schluß wurde Leonce die Erklärung, daß jeder Künstler, der nach Rußland.. enjlgsirt. ist. . gui .Grund

eüieS neuen UkaS, für seine fowüme üiic Apparate, ob neu oder gebraucht, nicht die Esfektentare, sondern die hohe Waa rentare fortan zn zahlen habe. In der Münchener Kunst. gewerbe-Ausstellung soll sich kürzlich eine köstliche Geschichte zugetragen haben. Der Polizeidirector Dr! von Müllerbe: suchte in Begleitung des Regierungsra, thes Schuster die schwabische Ausstellung und kam vor den schrank 90 der Collectio - Ausstellung Schwäbisch-Gmünd, welcher prachtvolle silberne und goldene fein ciselirte Tabacksdosen enthält. Der

Polizeichef äußerte dabei, daß es wohl nicht allzuschwer sein dürfte, sich in Besitz einer Dose zn setzen, ohne daß nen: nenswerthcr Widerstand oderJnanspruch: . nähme der Polizei erfolgen werde. Sein . Begleiter bezweifelte -dies, worauf der Polizeichef leise mit Herrn Schuster . sprach. Dieser nickte, verschwand und ' holte, sich vorstellend, vom Besitzer des j Schrankes den Schlüssel. Kaum hatte der Regierungörath den Schrank aufge- . schlössen, als der Polizeichef barsch den , Aufseher zur Rede stellte, warum der Kas. ten nicht ordentlich gereinigt sei. Wähz rend diese Reinigung erfolgte, nahm der Polizeichef ungesehen eine Dose heraus, steckte sie ein und drückte sich. Kurz darauf äußerte der Polizeichef einigen Comit6mitgliedern seine Verwunderung,daß bei so werthvollen Gegenständen so geringe Beaufsichtigung vorhanden sei. Die Herren vom Comit6 wurden über die Bemerkung ungehalten und versicherten, es gehöre zu den Unmöglichkeiten, aus der Kunstgewerbe-Ausstellung ungesehen etwas zu entwenden. Ein Griff in die Tasche und Polizeidirektor Dr. von Müller präsentirte die gestibitzte Dose, nach welcher der Aussteller auch bereits fah'ldete. Tableau! I m Mai 1780 wurden i England jene großen Zucht'rennen durck den Carl of Derby eingeführt, welch, heute den Namen ihres Erfinders führen. In diesem Jahre findet in England eir Derbyjubiläum statt, denn vor Hunden Jahren gewannen zum ersten Male du königlich englischen Nennsarben pur: purrothe Jacke, scharlachrothe Aermel uni goldene Schnüre das größte Nennen. Und eine pikante Geschichte knüpst sich ar die Turflaufbahn jenes hochgeborener Sportsman. Im Jahre 1784 gründet, Prinz Georg von Wales, der spater, Georg IV., einen Rennstall, den er jedoch bereits im Jahre darauf wieder aufzulösen gezwungen war, da er die Kleinigkeit von 640,000 Pfund Sterling ,ii Wetten verloren hatte, die der König fü, ihn zahlen mußte. Bald darauf abe, wurde dem Prinzen die Cioillistc erhöh, und der purpurne Dreß erschien vor Neuem auf der Nennbahn, um schor 1783 das Derby mit 'Sir Thomas" Uiid 1791 die werthvollen Oakland: Stakes (3000 Pfund Sterling) mit Baronet" zu gewiunen. In jenem Jahr bedienten fich die Sportsmen zum erster Male der Jockeys, während sie bishe, ihre Pferde selbst gesteuert hatten. De, Prinz von Wales engagirte sich San, Chifney, der als der beste Reiter feine! Zeit galt, wahrend auch das beste Pfert England's, Escape", sich damals ii dem prinzlichen Nennstalle befand. Do geschah es, daß Chifney mit Escapeein Rennen über 3300 Meter verlor, während er TagS darauf über 6600 Me: ter nach Gefallen siegte. Dieser Vorfall rief eine colossale Entrüstung hervor, Chisney wurde als Schwindler bezeich: net, und der JockenClub theilte dem Prinzen mit, daß sei Gentleman meht gegen ihn reiten lassen werde, wenn er sich noch weiter Chifneys als Jockey bediene. Der Prinz fühlte sich verletzt und löste abermals im Jahre 1799 seinen Rennstall auf, währender seinem Jockey, von dessen Unschuld er überzeugt war, eine Pension von 200 Pfund Sterling aussetzte. Erst 1805, nachdem Chifney ein umfangreiches Buch über die Affaire geschrieben hatte, in dem er seine Unschuld nachmies, bat eine Deputation des Jockey - Club den Prinzen wegen seiner Angelegenheit um Verzeihung, die auch huldreichst gewahrt wurde. Die königjich engtischen Rennfarben sind dann im Lause des Jahrhunderts nicht allzu oft mehr auf der Rennbahn erschienen; erst der jetzige Thronfolger Prinz Albert von Wales, ist wieder ein passionirter Sportsman, der in den letzten zwei, drei Jahren sich einen eigenen Rennstall schuf und mit großem Interesse die Thätigkeit seiner Pferde auf der Rennbahn verfolgt. :t ach einer Mittheilung des Scotsmann" ist das Schach jetzt ein parlamentarisches Spiel geworden: in dem Rauchzimmer des Hanscö der Gemeinen in London wurde der Göttin Caissa ein Altar errichtet. Allnächtlich sinden dort sehr hitzige Schachkämpfe statt, und auch hier befehden sich die Partkien; denn man konnte den radikalen Freigeist Bradlaugh dort mit dem conserpatioen Herrn Hennicker-Hcaton spielen 'khen. Die Commoners begnügen sich nicht mehr mit einem einzigen Schachspiel; in eine: umgehenden Petition, die schon hundert Unterschriften gefunden hat, verlangen sie jetzt die Aufstellung eines vollständig ausgerüsteten Schachtiscbeö. 5 n onoon starb vor Kur zem im Alter von 91 Jahren Lady Bu; chan, welche eine der wenigen noch lebenden Personen war, welche mit Napoleon I. in Verkehr gestanden. Ihr Vater, Oberst Wilks, war Gouverneur von St. Helena im Jahre 1815 zur Zeit der Verdannung Bonaparte'S nach derJnscl.und als seine Amtsthätigkeit zu Ende war, wünschte Frl. Wilks dem Er-Kaiser vorgestellt zu werden. .Ich habe lange von verschiedenen Seiten von der großen Beredsamkeit und Schönheit von Frl.Wilks gehört, aber jetzt bin ich aus eigenem Au?enschein überzeugt, daß das Gerücht ihr aum Gerechtigkeit gethan hat," sagte Napoleon 'zu ihr. Sie müssen sehr froh sein, die Insel zu verlassen," fügte er hinzu, O nein, Sire," lautete die Antwort, es thut mir leid.wegzugehen." O, Fräulein, ich wünschte, ich könnte Plätze mit Ihnen wechseln." Napoleon verehrte ihr als Andenken an diesen Be such ein Armband. Später heirathete Fräulein Wilks den seither verstorbenen General Sir John Vuchan. Eisenwaaren jeder Akt Pulver, Munition u. s. w. zu. mäßigen Preisen im neuin Laden von B. v. Vanier Nordoft Eck, de Morri und Meridian Otraßk.

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