Indiana Tribüne, Volume 11, Number 267, Indianapolis, Marion County, 13 June 1888 — Page 3

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Die &rM ded Waise von Lowood. ( englischer Sensationtromau.),

(Jortsedung.) Eine Entdeckung. Einer Träumenden gleich, st'eg Olivia die Treppe hinab, das Gesicht glühend vor nie gekannter Seligkeit, die Augen erfüllt vom sanften, feuchten Glänze der Liebe, deren erste Wonne sic gekostet. J13 sie die Vorhalle erreicht hatte, befand sie sich dicht hinter einem Paare, das am Fuße der Treppe beieinander stand. Es war Edith und Algernon Veverne. Er. beugte sich über sie, um ihr in die Augen zu sehen, und sie, mit einem unausivreäilicben Ausdrucke von j Liebe und Verehrung in ihren Zügen, hatte das Antlly zu lhm erhoben, unö schien ganz in das Anschauen ihres unwürdigen Geliebten versenkt. Tiefes, inniges Mltleld ergriff Ouvia bei diesem Anblick. Welch' eine entsetzliche Prü - t. r?jr.r: fung stand ihr bevor, wenn es sich als wahr erweisen sollte, dan der Elende, dem sie rücksichtlos ihr Herz geschenkt hnixt k,?reits einer Anderen anaeborre! qx ba3 Hz blutete bei dem Gedanken an den Schinerz, welchen sie ihr zu bereiten gezwungen war, so war sie- dennoch entschlossen, eher Edith'S Freundschaft für immer zu verwirken, als zuzugeben, daß dieselbe sich blind in ihr Unglück stürze. Du wirst also sicher dort sein, Algernon?" Natürlich, mein Liebling, auf der Landstraße, unfern des Thorhäuschens. Der Wagen hält aus dem Wege, der nach der Farm führt; dort kann man ihn nicht gewahren, weil die Bäume über den Weg hängen. Vergiß nur nicht, dickbesohlte Schuhe anzuziehen, und einen dichten Schleier, sowie einen langen schwarzen Mantel umzunehmen, at Du Deine Reisetasche an dem bewußten Ort bereit gelegt?" Tann wird mein Diener sie mitqe nommen haben. Ich habe ihn bereits mit meinen Sachen sortgeschickt. Wir werden um acht Uhr früh in London sein, und vor Mittag wird die Trauung stattfinden, und dann, mein Lieb, werde ich an Deinen Vater schreiben und ihn anflehen, uns zu vergeben. Aengstige Dich nicht ; schleiche Dich davon, sobald der lsotillon beginnt. Niemand wird zu so später Stunde Deine Abwesenheit bemerken, und viele Gäste werden den Vall verlassen, daß Du, ohne Aufsehen zu erregen, Kinauöschlüpsen kannst. Jetzt aber muß ich gehen, um Deine schöne, aber höchst unliebenswürdige Freundin an den mir zugesagten Tanz zu erinnern. Arme O livia! Was hast Du eigent lich gegen sie?" fragte Edith. Das Was und Warum ist mir selber nicht klar," erwiderte Beverne. Doch laß uns nnn in den Saal zurückkehren, mein Engel, man möchte uns vermissen." Er reichte Edith den Arm und Beide entfernten sich. Das war eine schreckliche Entdeckung ! Also in dieser Nacht beabsichtigte er Edith zu entführen ! Mit meinem Willen nicht, mein sau: berer Herr!" rief Olivia aus und ballte zornig die Hände. Ich werde Ihnen bald gerechten Grund für Ihre Abneigung gegen mich geben, .wenn ich nicht sehr irre." Dann schritt sie langsam in den Tanz saal. Bei ihrem Eintritt wurde sie sogleich von drei beleidigten Tänzern mit Vorwürfen bewillkommnet, dem blonden Jüngling, den sie gebeten hatte, ihre Rückkehr im Gewächshause abzuwarten und denen Dasein sie gänzlich vergessen, und zwei anderen empörten Wesen, deren Tanze sie überschlagen hatte. . Glücklicherweise beaann, ehe Olivia Zeit hatte eine Erklärung abzugeben, die Musik die ersten Takte der Franoaise zu spielen und Mr. Beverne sagte, sich "f l. it . r. ... fr. ' pf t jjuvta nayerno mu oer grogren osucy seit: Ich glaube, dies ist unser Tanz, Miß Nochetter?" Sie lächelte ihm freundlich, ja fast zärtlich zu, so daß jeder unbefangene Zuschauer darauf geschworen hätte, daß sie ihn unbeschreiblich liebe, und murmelte entzuckt: Ach ja, es ist unser Tanz, Mr. Beoerne, aber bitte, erlauben Sie mir nur, Ladr Vane erst ein Wort zu sagen." Sie glitt durch den Saal und näherte sich Lady Vane, du gerade allem stand. und die Gelegenheit benutzend, flüsterte sie ihr zu: trin Ihrem Badezimmer, Lady Vane, dort ist er!" Großcr Gott!" rief Lady Vane erbleichend aus, Olivia's Hand ergreifend, dort, jetzt? mein Sohn? O, ist es wahr, oder scherzen Sie?" Es ist wahr, wie das Evangelium, Lady Vane! Ich selbst habe ihn dort eingeschlossen." Eingeschlossen? Wie soll ich da zu ihm gelangen?" Hier ist der Schlüssel. Lassen Sie ihn iu Ihre Tasche gleiten, daß Niemand es sieht, so ! Gehen Sie still hinauf, und wenn Sie ihn gesehen haben, sorgen Sie dafür, daß er das Haus verläßt. Es ist gefährlich für ihn, zu lange zu verweilen." Ehe noch Olivia ihren Tänzer erreicht hatte, war Lady Vane schon 'mseder von einem schwärm von Gasten umgeben. In welchem Quarr wünschen Sie zu tanzen, Miß Rochester!" fragte Beverne, damit ich für ein v!s-a-vis sorgen kann?" Wären Sie eS zufrieden, wenn wir diesen Tan; gar nicht tanzten, Mr. Beverne?" fragte Olivia, so unbefangen wie möglich, obgleich ihr Herz stürmisch klopfte. Nicht tanzen? Wünschen Sie sich statt dessen mit mir zu unterhalten? fragte er, sie mißtrauisch ansehend. O nein," sagte sie mit angenommener Gleichgiltigkeit, nicht gerade beson ders, aber ich liebe Frangaisen nicht, sie ermüden ohne Vergnügen zu gewähren. Ich hätte lieber mit Ihnen einen Spaziergang durch das Gewächshaus gemacht, das lst Alles; aber wenn Sie durchaus darauf bestehen, tanzen u

len, vänli ianeri Äle uns aus jekerryau tanzen." Meine tbeure Miß Rochester, wie können Sie 'nur so etwas glauben! Nein, gewiß, wenn Sie es vorziehen nicht zu tanzen, so wollen wir mit einander plaudern. Wo sollen wir hinge-, hen? in das Vüsfetzimmer, oder ,n die Vibliotliek. oder wohin befehlen Sie?" Er war die Höflichkeit selbst, aber Olivia hielt eS füt rathsam. nicht z si ..C IvA.Mk Kfi Winriftfftr

1U1 UU 111IUU v.fc -vvMnjj eirttuaehen. Ach, das ist ziemlich gleichgiltig, wohin wir gehen ; vorläufig wollen wir noch hier stehen bleiben und dem Tanze einige Minuten lang zusehen, und dann können wir ja nach der Bibliothek schlendern." O!" rief sie endlich au, wie unerträglich heiß es hier ist! Lassen Sie uns hinausgehen!" Sie näherten sich der Thür. Welchen Weg sollen wir einschlagen, Miß Rochester?" Ach, wir wollen in die Bibliothek ge hen und uns die alten Damen und Herren ein wenig ansehen oder nein! die Lust ist auch dort so druckend ; zwischen den Farrenkräutern im Gewächshause ist eine Bank, da fifet eS sieb viel angeneh mer. Auch habe ich Ihnen so viel hübsche Sachen zu erzählen," setzte sie mit ihrem bezauberndsten Lächeln hinzu. Er ging in die Falle. Zwei Minuten noch, und sie waren im Gemächshause und bogen um die Ecke des Mangnona-Busches.-Der Arm, aus welchem lhre Hand ruhte, zuckte gewaltsam; ein unterdrückter Aufschrei entrang sich seinen bleichen zitternden Lippen. Eine große schlanke Frauengestalt, :m schwarzen Kleide und weißem Häubchen stand vor ihnen. Es war Margarethe Beverne : EinStrich durch die Rechnung. Sie standen einander gegenüber, sich xixt den Blicken messend. Der Mann t r c t . , . c war viel wie oer ,00. merno uno feige zurückweichend auch die Frau war blaß, aber ihre Blässe war die Blässe des Zornes und der Veraebruna. Sie stand vor lhm ausrecht und streng, du dunkeln Brauen finster zusammengebogen, die großen eingesunkenen Augen fest aus ihn 1 "l. ..r f.t.. f.. . . 1 -... yesreno. vsie mußie einsi seyr scyon gewesen sein, vor Jahren, ehe Vernachlässigung, Lebenssorge und Armuth ihren Zügen die Furchen der orge emgegraben hatte. Ich kenne Sie nicht welch' ein Gaukelspiel wird hier getrieben?" stöhnte der Elende. Ich glaube, Sie kennen mich nur zu wohl, Alfred Beaoer," entgegnete sie langsam. Ich bin Ihre Gattin!" Einen furchtbaren Fluch ausstoßend, wandte er sich zu Olivia. Es ist Betrug." schrie er mit heiserer Stimme, ein schändlicher Betrug, eine zufällige Aehnuchkelt mit meiner Frau, die einst mein Weib war, denn sie ist gestorben beim Himmel über uns, sie ist todt!" Sagen Sie lieber, Sie wünschten, sie wäre todt, Alfred Beaver! Sie hören es, sie nennt mich nicht einmal bei meinem Namen, sie hält mich für einen Andern! Sie werden doch nicht an diese Posse, dieses Märchen tauben. Miß Nochester?" rief er mit einem kurzen wilden Lochen. Jedenfalls sehen Sie bestürzt genug aus," sagte Olivia geringschätzig. Ich glaube, daß an der Wahrheit dessen, was iene Dame behauptet, nicht zu zweifeln. ist, Ihrem leichenhaften Aussehen und dem Erschrecken nach zu urtheilen, welches Sie beim Anblick derselben kund eben." Er warf ihr einen wüthenden, vernichtenden Blick zu. Und Sie sind auch in dem Eomplott! Sie führten mich hierher! Sie wußten, daß jenes Weib hier verborgen war, leug: nen Sie es, wenn Sie es können!" Ich leuane eS durchaus nicht," erwiderte Olivia ; mit bewundernswürdiger Ruhe. Ich wünsche, auch nicht, es zu leugnen, denn ich will Edith davor retten, das Opfer emes elenden, gewissenlosen Schurken zu werden!" Falsche, doppelzüngige Schlange! Ich hätte das von Ihnen erwarten sollen! Und Sie, Weib, wag wollen Sie von Mir? wahrscheinlich Geld! Hören Sie mich an, Algernon Be-. verne," sagte Olivia gelassen. Weder , r s. n.r ! ' oiese ame, , zyre recyrmamge rau, noch ich haben die Absicht, Ihnen zu schaden. Sie standen im Begriff, wissen:tick ein furchtbares Verbrechen zu begeoen, und Schande über eine anständige und acktbare Familie :u bringen, abei glücklicherweise sind Sie verhindert morden, zum zweiten Male, . ein Kind Sir Henry Vanes zu sich herab in den Schmutz zu ziehen. Sie sehen, daß ich um die Veraanaenbeit weiß. Mrs. Beaver verlanat Nichts von Ihnen. Sie zieht es vor den falschen Namen fortzuführen, unter dem Sie ihr angetraut worden, als Ihren wahren Namen anzunehmen. Sie wird Sie nicht mehr beunruhiqen, unter der einen Bedingung, daß Sie heute Abend Alles thun, waS ich von Ihnen verlange." Und was verlangen Sie von mir? murmelte er. als sei seine Kraft des Widerstandes gebrochen. Folgen Sie mir Beide," versetzte Olivia. Rasch voranschreitend, stieg sie die kleine Hintertreppe neben dem Gewächshause hinan, auf der sie mit Gerald Vane zusammengetroffen war. Von Beverne und Margarethe gefolgt, ging sie in ihr Zimmer. Nachdem sie die Thür sorgfältig verschlossen, zündete sie die Kerzen an und stellte die Lichter aus emen Un nen Schreibtisch, der am Fenster stand, tauchte die Feder in das Dintenfaß und reichte sie Beverne. Setzen Sie sich und schreiben Sie, vas ich Ihnen dlktiren werde," sagte Sie. Im Weigerungsfälle werde ich Sir Henry rufen lassen und ihm den Sachverhalt mittheilen." In mürrischem Schveigen gehorchte er, und sie dlktirte ibm wie folgt: - Meine verehrte Lady Vane! Ich bedaure unendlich, daß ein Tele gramm, welches ich soeben erhalte, mich schleunigst zu wichtigen Geschäften abberusr, oyne oay icy im vsranoc roarc, Ihnen Lebewohl zu sagen. Ich bm ge i f r ?f 1 nötbiat. auaenblicklich abiureilen und

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yarre nur noch zzeif, Ihnen unß'Sir Henri) für Ihre mir erwiesene Gastfreundschaft zu danken und Sie zü bitten, mir dlese unceremonielle Art des Abschiedes zu verzeihen. ' Mit ausgezeichneter Hochachtung Ihr ausrichtiger Algernon Beverne. Zheüre Miß Vane! Ich bedaure, daß ich der Verabredung mit Ihnen für heute Abend nicht nachkommen kann. Unvorhergesehene Umstände nöthigen mich, das Haus Ihres Vaters sofort zu verlassen. Ich muß Sie alelchzeltlg in enntni sehen, da ich allen Ansprüchen auf Ihre Hand entm t c rf r r r sage, uno zcoes .yeversprecyen, welches ich Ihnen ebemalS gegeben habe, zurücknehme; da es weder jetzt noch in Zukunft . ' jr ? si. 0 ?. tx . . mir mogilcy vsic zu meiner v?aiiin zu machen. Ich bin unfähig, Ihnen . t- .ir meine hanozuiigslvcl,e zu errzaren. Ihr ergebener A. Beverne. Er schrieb und unterzeichnete beide Briefe, obgleich er einige schwache Einwände gegen den zweiten zu machen versuchte. Es ist wirklich albern, daß ich ihr einen solchen Brief schreiben soll! Es ,st roh und mcht gentlemanllke!" Aber Sie hielten es nicht für roh und eines Gentleman unwürdig, ein junges Mädchen zu bereden, mit Ihnen davon zu laufen, während Sie noch ungewiß waren, ob Ihre rechtmäßige Gattin am Leben war oder nicht!" rief Olivia empört nug. .Ske vXvXti Alles " saate er. Oliv! scheu ansehend. . r. e t rrv Ach vin nocy nie sozcy einem veive begegnet." . ' . Geben (sie mir die Briefe," sagte sie befehlend, wenn Sie sich weigern, gehe tch direkt zu :r Henry und Ihre Frau begleitet mich." Er übergab itr beide Schreiben. Sie sollen sicher abaeliefert werden. dafür werde ich Sorge tragen. Und jetzt, was wollen Sie noch mitnehmen? Ihr Portementeau und Ihr Diener erwarten Sie mit dem Wagen neben dem Thorhauschen haben ie noch etwas vergessen?" Er sah sie an, als sei sie die Here von Endor. Ich habe noch meinen Oberrock und einen Hut in meinem Zimmer," brummte er. Dann gehen Sie und holen diesesI.. H (Fortsetzung folgt.) Str Zug nach dem PZcsteu Das altbekannte Wort: "0 Wsfc, young man!" scheint nicht r.ur in den Ber. Staaten volle Geltung zu haben. sondern auch Jenseits des Oceans. In Deutschland, speziell in Ostdeutschland tritt schon seit vielen Jahren, aber besonders stark 1888, der Uebelstand aus, daß die einheimischen Arbeiter un Früh jahr gegen Westen ziehen. Die Agenten waren in diesem Jahre eifrig thätig und die sogenannte Sachsengängerci" hat einen solchen Umfang angenommen, daß in Ost- nnd Uvestpreußen, wie in Posen und Schlesien in vielen Gegenden Arbeitermanqel herrscht, obwohl die Taaelbhne seit Jahren beträchtlich gestiegen sind. Die Staatseisenbahnen bcgünstigen diese Arbeiterwandcrungen durch bilnqe Eisenbahnpreise. Für die armen Ostdeutschen ist ein besserer Erwerb in materieller Hinsicht in doppelter Beziehung ein Segen. Sie erhalten dort so viel Lohn, daß sie ihre Ersparnisse nach Hause senken, die Familien unterstützen und sur dcn Winter daheim versehen konnen, außerdem steiaern sie den Arbeitslohn der Daheimgebliebenen, indem sie das Angebot von Handarbeit verringern. Dagegen ist es allerdings schlimm, wenn t t i r c r . . c nr sajiiCBitcn me )Ulsoesiyer uno mauern im Osten kein Gesinde erhalten können und ihrerseits wieder billigeres Menschenmaterial. meist Schweden", iinportiren. Aus den Verwaltunas kreisen vernimmt man ferner, daß die Sittlichkelt bei diesen Massenzugen der Arbeiterschaft schlecht wegkommt und das enge Zusammenleben der Geschlechter die Schuld traat an einer höchst betracht lichen Vermehrung der Ziffer der unehe Uchen Geburten. Das Unterbringen großer Arbeiter massen soll auch an vielen Orten, beson ders in sächsischen Rübenbau- und Zucker mdustrie-Bezirken der Gesundheitspflege oft geradezu Hohn sprechen. Anderer seits gehen wieder viele deutsche' Arbeiter nach Belgien und Holland, nach Englcuid und Frankreich, wo sie freilich von.den dortigen Arbeitern noch mehr gehaßt werden, als die Böhmen und Italiener m Deutschland. Es laßt sich schwerlich für den Osten Deutschlands etwas besse res thun, als ihn mehr zu bevölkern, zu kolonisiren und industriell zu heben. Die Klagen über sittliche Schädigungen ertönen übrigens überall, wo verschiedene Racen im Arbeitwettbewerb zusammentressen. Besonders sind die Polacken und Slowaken im TZesten ungern qe sehene Einwanderer, weil sie ekelhafte nationale" Krankheiten mitbringen. Manches ist freilich auch auf das Conto gegenseitiger nationaler Liebenswürdig feiten zu seyen. In der jetzigen Zeit gesteigerten Rationalqefühls schimpft in dieser Hinsicht fast jedes Volk auf das andere. Die Franzosen auf die Italiener und Deutschen, die Engländer auf die Deutschen und Schweden, der Deutsche auf die Russen und Slaven, jene wieder , aus den nie mez", den Deutschen oder Schwob.' An der ostdeutschen Grenze nennen Po len und Russen das Ungeziefer Deutsche", welches früher die Deutschen selbst Schwaben (Schaben) nannten und der Deutsche nennt wieder die großen chwa ben Russen". General der Armee. Der Nana eines Generals der Armee", zu welchem vor Kurzem General Sheridan erhoben worden ist, wurde in den Ver. Staaten am .3. März 1799 vom Eongreß geschaffen und unmittelbar darauf dem Generallieutenant" George Washington ertheilt. Praktisch, hat es selbstverständlich, zumal bei einer Armee von nicht ganz 25,000. Mann, wenig Werth, ob an der Spitze derselben ein Mann steht, der einen etwas volltönen deren Titel iübrt oder nickt. Der Con

gtess hütkc indeß, wenn immer der xirei verliehen wurde, zweifellos die Absicht dabei, einem verdienten Soldaten, resp. Feldherrn eine besondere Anerkennung zu verschaffen und insofern hatte der Titel immerhin eine gewisse Geltung. Unter dem Präsidenten John Adams wurde sowohl der Titel eines GenerallicutcnantS, als auch der eines Generals der Armee geschaffen. Washington hatte sich, nachdem sein Nachfolger in'Z Weiße Haus" eingezogen war, in's Privatleben zurückgezogen. Da entstanden die Meiuungsdiffeienzcn mit Frankreich und der Eongreß wurde zu einer Ertrasitzung einberufen. Ein Krieg schien unocrmeidlich. da die Abgesandten der Republik in Frankreich beleidigt worden waren und man sah sich nun nach einem Führer um, der dazu geeignet erscheinen konnte, im Falle der Noth und Gefahr sich an die Spitze des Heeres und der Marine zu stellen. Natürlich richteten sich die Blicke auf Washington und am 2S. Mai 1798

schuf der Eongreß den Rang eines Generallieutenants, welcher Washington angeboten und nach einigem Zögern auch angenommen wurde. Am 3. März 799 wurde dann George Washington urch Eonareßbeschlun zum General der Armee befördert und zugleich wurde der Generallieutenantsrang abgeschafft. Erst am 15. Februar 1855 wurde letzterer Nana wieder aescbanen und zwar J jl'll J für den Generalmajor Winsield Scott, wegen der Verdienste desselben im meriramschen Kriege. Jnoen wurde General Scott nur Titulal-Generallieutenant. 3n Anfslim des Jahres 1864 wurde II. S. Grant durch einen Spezial' beschluß des E?ngresses zum Generallieutenant und ZweiIabre sväter. am 25. Juli 186. wurde er zum General der Armee ernannt, wahrend General Sherman zum Generallieutenant vorrückte. Als Grant am 4. Marz 1869 als Präsident inaugurirt wurde, erhielt Sherman den Titel, den der Präsident bisher inne gehabt und Phil. Shendan ruckte zum Generallieutenant auf. fm folgenden Jahre beschloß der Eongreß, daß die Posten emes Generals der Armee und Generallieutenants besteben sollen, bis sie durch den Tod eines der Inhaber derselben vacant werden und dann sollten sie für immer abgeschafft sein. Jetzt ist, durch den letzten diesbezüglichen Beschluß des Eongresses, der Rang eines GenerallieutenautS bereits endgllttg abgeschasst, resv. vacant geworden und Gen. Phil Sheridan ist der lunqstc General der Armee. vem kloslande. ev V 0 tt v 0 n e r n 0 vx c pondent des Journals Jrifh Times" theilt seinem Blatte ein in gewissen aristokratischen Kreisen circulirendes Genicht mit.nach welchem der Prinz Georg, Sohn des Prinzen von Wales, in einem ernsten Liebesverhältnisse zu einer jungen Engländerin aus sehr guter, aber bürgerlicher Familie stehe. Man spricht in Hofkreisen sehr viel von dieser Verbindüng, zumal die junge Dame ohne alle Mitgift ist. Der verliebte Prinz aber fragt wenig nach dem Gelde und ist um so liebevoller um seine Braut besorgt, als dieselbe von nur zarter Gesundheit und gegenwartig sogar ernstlich leidend ist. Der Vater des lungen Maochens, ein bekannter und sehr angesehener Mann, sühlt sich in der Situation, in die ihn die Umstände gebracht, nicht sonderllch behaglich, aber alle seine Vorstellunaen und alle seine Bemühungen, den Bund der beiden Herzen zu trennen, sind erfolglos geblieben, da der Prinz fest entschlossen sein soll, nicht von der Geliebten zu lassen. Die Wahrheit über Al. l e s. Krämer zu einem Lehrling: Was thust Du da, Fritz?" Lehrling: Ich schütte Sand in den Zucker." Krämer: Das sollst Du aber nicht. Du mußt den Zucker in den Sand schütten. dann kannst Du, wenn ein Kunde Dich fragt, ob wir Sand in unsern Zucker schütten, der Wahrheit gemäu nem sagen. Und mit der Wahiheit kommt . V . J. . .tr m -".'Vd vii..i .. WiesichderS cha h v 0 n Per sien einen Zahn ausziehen läßt. Ein junger Sachse, der seit einiger Zeit bei der persischen ötegierung angestellt ist, schreibt in einem Privatbrief über diese Operation nach seiner Heimath wie folgt : Nach reiflicher Ueberlegung und Bera thung mit seinen Aerzten und Ministern ist se. Majestät zu dem Entschlüsse ae kommen, sich einen Zahn ausziehen zu lassen, der schon längere Zeit lästig fällt. Die unter den obwaltenden Umständen, der Operation die Bedeutung eines Staatsaktes beizulegen nicht leichte Sache, fällt dem Hofzahnarzt zu, einem Europaer, der infolge seiner Unentbehrlichkeit, namentlich in den Harems des Schahs und der Prinzen, eine sehr her vorragende Stellung erlangt, hat. Er besitzt Oberstenrang und ist Khan. Se. Majestät erwartet das Ereigniß in einem Lehn stuhl sitzend, umgeben von den Würdenträgern des Landes mit seinem europäischen Leibarzt. Der Zahnarzt steht mit seinen Instrumenten in gemessener Entfernung, bis er auf den in der eigenthümlich barschen Weise des Schah s ertheilten Nut: H , bya injcha tritt näher herantritt. Der Köuia schließt die Augen, welche Gelegenheit der erste Minister benutzt, um in gebuck ter Stellung herankriechend, zur Milden runa des Schmerzes seinem Herrscher ei nen mit Goldtomans gefüllten Beutel zu Füßen zu legen. Die anderen Würdenträger folgen diesem Beispiel mit ähnlichen Gaben. Jetzt wird die Zange angesetzt und ruck! ist der Zahn glücklich heraus. Ein allgemeines freudiges Bravo!" ertönt, der König und sein Zahnarzt werden beglückwünscht und letzterer erhält auf der "Stelle aus den Händen des Schah's einen der niedergelegten Beutel und einen sehr kostbaren SeidenShawl. Der Körna, betrachtet den ihm entrissenen Störenfried, reicht denselben einem Liebling zum Geschenk und sieht dann mit freudigen Blicken auf die ihm in so klingender Weise gewordene Theilnahmebezeugung. Der Kaiser von Brasilien, welcher in Mailand schwer krank darniederliegt, hatte, wie von dort berichtet wird, vor seiner Erkrankung auf Rath seiner Aerzte in der hndrotherapeutischen Anstalt des Dr. Valsecchi eine

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