Indiana Tribüne, Volume 11, Number 267, Indianapolis, Marion County, 13 June 1888 — Page 2
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Zndiana Tribune. fttförisi gigkich und Ssnntags.
TU tägliche Ttibün taltt durch de Träger 12 Cent! pet Woche, die ORntaglXrttam" 6ent3 pci Woche Beide zusammen 15 EentI, Per Poft zugeschickt in voraulbezahlung 16 per 2hr. Osstee: 140 O.arvlandür. JaanapoliS, Ind., 13. Juni 1333. Front naCb Osten. Unter diesem Titel Veröffentlicht fctt Oberstlieutenant a. D. Hermann Vogt eine Reihe von Artikeln, in denen er die europäische Lge und die etwaigen Chan cen bei Ausbruch eines Krieges, den er in Aussicht stellt, beleuchtet. In dem letzten derselben spricht er die Ansicht aus. daß Galizien das Glacis für Oester-reichkUngarn sei und daß derjenige die Festung bekomme, welcher das Glacis habe. Ter Verfasser motioirt dies so: ES darf ohne Weiteres zugestanden werden, daß sofort nach der Kriegserklärung Galizien der plötzlichen Invasion bedeutender Reitermassen in gleicher Weise, wie die preußischen Grenzprovinzen ausgesetzt' ist. die sich nach itx Friedensdislokation des russischen Heeres etwa von Geusiochan gegen Krakau oder von Lub' lin und Kiel :c. aus gegen Lemberg wenden könnten. Wenn dem weiteren Vor, dringen dieser KavalleriekorpS auch bald Hall geboten werden kann, so ist doch mit ihrem Erscheinen, ganz abgesehen von der Aufregung, die sich der slavischen Bevölkerung des Landes bemächtigen würde, eine größere Gefahr verbunden, als dies in den deutschen Grenzländern der Fall, weil das Gebiet wenig vertheidigu.tgsfähig erscheint und weil die KarlLudwig - Bahn, welche das Kronland, von Krkau anfangend, über Vochnia, Tarnow, Przemysl, Lemberq und von hier nach den drei Richtungen Vrody, Tarnopol und Czernowitz-Suszawa der ganzen Längenausdehnung nach durchzieht, besonders viele Kunstbauten aufweist, deren Zerstörung durch einzelne kühn vordringende Schwadronen den Verkehr unterbrechen uud die Vemegungssühigkeit der Truppen um so mehr hemmen müßte, als das Wegenetz in der ganzen östlichen Hälfte der Monarchie wenig entwickelt ist. Das österreichische Grenzgebiet bildet die Territorialbezirke für zwei Armee korps: das I. mit dem Hauptquartier in Krakau und das II. mit dem Hauptquarkie? in Lemberg. Dem kommandirenden General in der letzteren Stadt steht für den Fall, daß die Aufbietung der bewasfneten Macht in größerem Umfange erforderlich wird, die Verfügung auch über das I. Korps zu ; ihm ist zugleich innerhalb der beiden Korpsbczirke die Anordnung aller Maßnahmen übertragen, welche sich auf die Bewachung, die Absperrung und die Vertheidigung der Reichsgrenzen beziehen. Ist diese Maßregel geeignet, einer feindlichen Ueberraschung die Spitze abzubrechen und daS prompte Ineinandergreifen aller zur Abwehr bestimmten Befehle zu gewährleisten, fo wird auch die Anordnung im Ernstfälle ihre guten Früchte tragen, der zufolge, ähnlich wie beim I. preußischen Armeekorps, die Kavallerie;Regimenter des I. und deZ II. Korps schon im Frieden zu zwei Reiter-Divisionen zusammengeschlossen und in ihrer WiderstandsFähigkeit durch reitende Artillerie verstärkt sind. Als feste Plätze von Bedeutung kommen für die Vertheidigung von Galizien namentlich Przemysl und Krakan in Betracht. Die erstgenannte Lagerfestung ward während des Orientkrieges in Angriff genommen, später aber liegen gelassen. Ihr Ausbau wird oder ist jetzt ni Ende geführt. Krakau, mit der alten Burg auf demWawclberge als Citadelle, mit vorgeschobenen FortS und Brückenköpfen auf beiden Ufern der Weichsel, erscheint nach seiner geographischen Lage und als Centralpunkt der hier zusammcnlaufendcn Verkehrsadern nicht allein als ein besonders starkes Bollwerk, son dem auch als ein sehr geeigneter Aus gangspunkt für eine Offensive nach Ruß land. Muß man sich mit dem Gedanker. ver traut machen, daß auch auf diesem Kriegs theater die russischen Vortruppen,' wenn richtig verwendet und gut geführt, einige leichte Ansanasersolae einhelmsen werden, so kann doch ein baldiger Umschwung der Laqe hier alelchsalls mcht ausbleiben, denn rasch und regelmäßig vermögen die leistunassahlaen Bahnen die rn ihren Er zeigungsbezirken auf den Kriegsfuß geletzten Truppen dem bedrohten Punkte zuzuführen. Die zweigeleisige, mit zahlreichem rollenden Material ausgestattete Kaiser Ferdinands-Nordbahn. deren Hauptstrecke Wlen-Preran - Odernburg Krakau 412 kin. lang ist, befördert nicht allein die ober- und niederosterrelchischen Regimenter und die mährischen Truppen, das 2. und daS 10. Corps, sondern von Prerau aus, wo die Bahn Prag-Pardubltz-Trü-bitz - Olmutz in die Kaiser - Ferdinands Nordbahn mündet, auch die beiden böh mischen Corps, das 8. und das 9., nach dem Kriegsschauplatze. Aus Ungarn führen verschiedene Linien über die Kar vathenpässe nach Tarnow, Przemysl und Lemberg, während die als Kornkammer . deS Staates besonders wertyoolle Büro wina durch die geplante Bahn Szigeth Stanislaw gleichfalls mit Ungarn in vlrecte Verbindung gebracht werden soll, und mehrere, theils bereits fertig ge stellte, theils in Angriff genommene oder doch concessionirte weitere Linien eine ausgiebige Bewegung und Verschiebung der eeresmassen ermogi,cyen weroen. Man darf erwarten, daß Oesterreich -1 rif..f . Ungarn eryevilcy sruyer eine icgiagTcnii Armee in Galinen versammelt, als Ruj land seine Truppen in dem Raume St. ikonstantinon. KazatlN, Zmermka aus marschiren zu lassen im Stande ist. Mit jedem Koloß ist schon in der Vorjtelluna eine gewisse unbehllsllche schwer falliakeit verbunden. Die drei der russischen Heeresleituna zum strategischen Aufmarsch sich darbietenden Bahnen Odessa-Balta-Orel - Kiew, und Brest-Litowsk-Berditschno. während aeaebeaen
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auS auch die rumänisches Gebiet derührende Bahn Kischinem-Jassy-Czerno-witz zur Verfügung steht, sind nach sachverständiger Berechnung noch weit weniger leistungsfähig, als oben angenommen wurde. Vereinigt Rußland außer dem Heere bei Warschau, das hauptsächlich da deutsche Reich bedroht, auch bei Kazatin größere Truppenmengen, so fordert diese Heilung der Kräfte den österreichischen Angriff geradezu heraus. Bemächtigt sich dieser Angriff mit raschem, energischen Vorstoß der Bahnlinie Kiew:Warschau, der einigen, welche die Verblnduug zwischen den beiden russischen Heeren ausrecht erhalt, etwa in der hegend zwischen Rowno und Kowelso sind diese damit an jeder gegenseitigen Unterstützung verhindert, denn das nördlich der Bahn sich über große Tbeile deS Gouvernements Kiew und Wilna in einer AusDehnung von 2100 Ouadratmeilen erstreckende, von zahlreichen Flußläufen durchzogene Wald- und Sumpfgebiet der Polesie ist für größere ruppenmassen durchaus ungangbar. Selbst wenn man der Versuchung widersteht, das Bild weiter auszufübren emer Zug um Zug von (iicg zu ieg schreitenden weiteren Osfensive der deutschen und österreichisch-ungarischen Heere, so kann man doch getrost behaupten, und aus dem Gesagten dürfte diese Schlußfolgerung leicht zu ziehen sein, daß die österreichisch - ungarische Monarchie so i c i. . c jr I . 1 - . gur, wie 005 oeulscye jncicy, jcoer laai für sich allein in kriegerischer Machtentwickelung Rußland zu widerstehen vermag, dan aber die militärische Coopera tlon der beiden mitteleuropäischen )roßstaaten eme bedeutende Ueberlegenhett über den östlichen Nachbar zu Tage fördert. (ritt eueS Nubland. Von einem ungenannten Verfasser er schien dieser Tage im Verlage von Richard Wilhelm! in Berlin unter dem Titel Rußland am Scheidewege" eme Sammluncj politischer Aufsätze, welche nachweisen, daß die slavop.hile Doktrin" nicht nur die Anschauung fast aller in Rußland geworden, sondern auch in das Programm der Regltrung eingedrungen und zu einem wesentlichen Bestandtheil derselben ausgestaltet worden ist. Unter dem Begriff slavophile Doktrin" versteht der Verfasser die Tendenz, die Folgen der Reformen Peters des Großen und die von demselben geschaffene Tradition in allen Zweigen des staatlichen, gefellschaftlichen und geistigen L.'bens zu beseitigen, an die bulgarisch-byzantini-schen Anfange des alten Russj" anzuknüpfen, ein auf socialistisch-communisti-scher Grundlage errichtetes, politisch und wirthschastlrch neues Rußland zu schaffen, an dessen Spitze sei es mit oder ohne den Zaren Repräsentanten des sou: oeränen, rechtgläubigen Volkes zu stellen, zur Erreichung dieser Ziele sich der mlji. listischen Bewegung im Innern des Reiches, sowie der panslavistischen Strömung im Südosteuropa zu bedienen und nach der also vollzogenen Reorganisation des Zarenreiches den europäischen Staaten und Völkern ein neues politisches, sociales und religiöses Evangelium zu bnngen. Diese Doktrin, welche einst die Haupter der nationalen Partei in Moskau, in trautem Kreise mit vom Thee erhitzten Gesichtern das Weltproblem erörternd, als leitende Idee der Weltordnung der Zukunft proklamirten, und welche sie in den Verdacht politischer Umstürzler und gefährlicher Staatsfemde gebracht hat, ist heute der Inhalt der f l a u ischen Idee geworden und wird nunmehr von der ruf fischen Staatsgewalt getragen. An einem Vergleich der ersten sieben Regierungsjahre Kaiser Alerandcrs III. mit den leitenden Ideen der Regierung Aleranders II., führt der Verfasser in eiiicr Reihe lesenswerther Aufsätze den Nachweis, das; thatsächlich Zar Aleranöer III. auf die Bahn der Verwirklichung der slaoophilen Idee getrieben ohne sonderlichen Widerstand und ohne Aussicht auf die Rückkehr zu den Principien, welche das Zarenreich in die Reihe der europäischen Staaten gestellt haben." Diese Ausführungen haben in Rußland, soweit sie dort durch ZeitungsauSlüge bekannt geworden sind, begreifliches Mißfallen erregt. Die NowojeWremja" nennt den Inhalt des Buches Rußland am Scheidewege" einfach durchweg falsch" und nimmt dasselbe zum Anlaß, ihrem Grolle gegen Deutschland neuerdings die Zügel schießen zu lassen, indem sie sagt, alle diejenigen Bestrebungen, welche in Deutschland für vollauf oerechtiat angesehen werden, erkläre man dort mit Bezug auf Rußland sofort für Chauvinismus." Mit derartigen Pbra sen wird die panslaoistische Presse dem europäischen Westen keine bessere Meinung von den Zielen ihrer Partei beibringen. Zu viele Juristen. Ein deutsches Blatt schreibt: Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so wird das neue deutsche Gesetzbuch, dessen Entwurf wir bereits mehrfach unseren Lesern vorgeführt haben, etwa mit Beginn des neuen Jahrhunderts in Kraft treten. Im Hinblick auf die großartige Umwälzung, welche alsdann unser ganzes Rechtsleben, der tägliche Verkehr, unser Erbrecht, Handel und Wandel u. s. w. erleiden werden, müssen wir schon jetzt auf allen Gebieten uns rüsten, u.n den neuen Eckstein unserer deutschen Einheit würdig zu placiren. In erster Linie kommt der Rlchterstand in Betracht, welcher berufen sein wird, daS neue Gesetz dereinst zu handhaben. Wir befürchten keineswegs, daß eö an geeigneten, an vorzüglichen Kräften manzeln wird. Vielmehr ist schon jetzt bekanntlich ein derartige? Ueberfluß an jüngerenJuristen, Assessoren undReserendarrien vorhanden, wie er seit vielen Jahren nicht dagewesen ist. Ueber 1600 Assessoren harren der Anstellung und weit mehr als 3000 Refendare stehen im zweiten Treffen. Bedenkt man, daß in jedem Jahre unter Einrechnung des gesammten AbgangeS durch Anstellung, Austritt, Ueberaang zu anderen Beschäftigungen und Tod kaum 2S0 Assessoren in Wegfall kommen, so besitzen wir bereits jetzt für veinabe sieben Iabre alle Kräfte, welcke
gebraucht werden können. JttUerhalb dieser Frist werden etwa weitere 2000 Referendare die große Staatsprüfung bestehen. Hieraus ergibt sich die traurige Gewißheit, daß unsere jüngeren Referendare keine Aussicht haben, noch in diesem Jahrhundert eine Anstellung zu erlangen, sosern sie nicht in Folge persönlicher Tüchtigkeit odr aber in Folge persönlicher Verbindungen einen Vorzug vor älteren College erhalten. Kaum einer der jetzt noch auf der Universität studirenden Juristen wird sich beim Jnkrast-
treten des neuen deutschen Cioilgesetzbuches in Amt und Würden besinden. Diese Zustände sind zweifellos für unseren juristischen Nachwuchs trostlos und man kann sich der Uebeneugung nicht verschließen, daß zur Abhilfe etwas wird geschehen muffen. Zwar hat jeder Gerichtsassessor die Wahl, sofort Rechtsanwalt zu werden und sich dadurch den Mühseligkeiten einer vieljährigen Warte- , i r rv c r . r zeir zu enlzieycn. noeg veginnr aucy der Anwaltsstand bereits an Ueberfüllung zu leiden. Seit neun Jahren ist bei demselben eine Vermehrung um etwa 1000 Kopfe eingetreten, und schon jetzt fällt es einem jüngeren Anwärter sehr schwer, noch eine lohnende neue Praxis zu sinden. Was hülse eS aber auch, wenn vielleicht noch weitere 1000 junge Kräfte ihr Glück im Anmaltsberuf versuchten? Im Jahre 1900 würden noch immer gegen 3000 stellenlose Assessoren verblieben sein, wenn die gegenwärtigen Anstellungsverhältnisse und der jung Zuwachs unverändert bleiben. Vom Jnlande. I n S u p e r i o r, W i s., sind d i Mauern des im Bau begriffenen Hotels der Land & River Jmprovement Co. eingestürzt. Fünf bei dem Bau beschästigte Arbeiter wurden unter den Trümmern begraben und mehrere andere verletzt. AIs d e r Bundesmarschall von Clay-County, Ala., vier Mondscheinler nach Montgomery einbrachte, rottete sich die Menge zusammen, um die Verbrecher zu befreien, und es kam zu einem regelrechten Feuergesecht, in welchem mehrere Personen getödtet und ver? wundet wurden. Zu O s h k o s h . W i s c o n s i n, ist eine Sammlung eröffnet worden, um $2000 zusammenzubringen, welche zur Ueberführung der sterblichen Ueberreste des Indianerhäuptlings Oshkosh von Keshena in die Wisconsiner MenomoneeReservation und zur Errichtung eines Denkmals für den Häuptling, nach welchem Ofhkosh seinen Namen hat, verwendet werden sollen. Viele alte Vewohner der Stadt Oshkosh erinnern sich noch des Häuptlings Oshkosh als eines gutherzigen Indianers. Der Wisconziner Bundessenator Sawyer hat $100 zu dem Fond beigesteuert. Ein f r e ch e r R a u b wurde dieser Tage in Albany in Illinois, einem kleinen am Ufer des Mississippi in White-side-County gelegenen Oertchens, aus geführt. Am Abend des 3. Juni drangen Diebe in die Wohnung deS Juweliers Ed. Snyder, chloroformirten ihn und seine Frau, bemächtigten sich der Schlüssel zu feinem Laden und Geldschrank, und erbeuteten in letzterem außer Schmucksachen und Uhren im Werthe von $500, noch 8500 von Snydcrs eigenem Gelde, und ß1200, welche ein Getreidehändler des Ortes Snyder zur Aufbewahrung gegeben. Erst spät am Vormittag des 4. Juni erwachte Snyder aus seiner Betäubung, und dann erst wurde der dtanb entdeckt. I m letzten Fiskaljahre liefen 17,998 vom Auslande kommende amerikanische und ausländische Schiffe mit einem Tonnengehalt von 13,531,715 in die Häfen der Ver. Staaten ein und von diesen Schiffen entfielen 5991 mit 6.087,1 l0 Tonnen Gehalt auf New Z)ork. Von einem Gesammtimporte ausländischer Waaren zum Werth von $92,3 19,768 kamen auf New York folche zum Werth von 8456,698.631 und von 605,335 im Jahre 1837 gelandeten Passagieren landeten nicht wemger als 446,937 in New Jork. Von der Ausfuhr einheimische? Producte. im Werthe von $703,022,923 nahmen solche im Werthe von $306,842.375 ihren Weg über New tyoxt. Dem dortigen Hafen fließen sonach 66 Prozent der Importe und 75 Prozent aller anlangenden Passagiere zu. Von dem gesammten Import- und Erportgeschäst vermittelt er 55 Prozent und die Tonnenzahl der dort eintreffenden Schiffe entspricht einem Prozentsätze von 45. In Baltimore ist ein ge: verbsmäßiger Pcdestrian" Namen William Baumeister in Folge der An? strengungcn gestorben, welche er bei einem der in neuerer Zeit so ungemein hauslg gewordenen sechötaglgen WettMärsche durchgemacht hatte. Diese WettMärsche unterwerfen in der That das ae: sammte Muskel- und Nervensystem der Tbeilnehmer einer Probe, welcher der ' er c r r i - fj ocorper scywerzicy wieoeryoir ausgeseyi werden darf, ohne Schaden zn leiden. Das R'achtheiliae besteht weniger in der Art der Anstreguuq selbst, welche sich, mit einem gewissen Maß betrieben, soaar körperlich zuträglich erweisen kann, als in der unnatürlichen Ausdehnung, welche derselben gegeben wird. Die auf manchen anderen Gebieten des Sports erzielten Erfolge mögen innerhalb be stimmte? Grenzen belehrend und anre gend wirken, das glänzendste Resultat, welches von einem der modernen Laus bolde erreicht werden kann aber beweist nichts weiter, als daß er für seine Per son gerade in emer gewissen Zelt außer ordentliche Strapazen zu ertragen vermöcht hat, denen er vielleicht schon das nächste Mal elend erliegt. ' 1 1 Verhandlung eines Prozesses, welcher alle Schrecken des im Jahre 1880 erfolgten verhängnißvollen Zusammenstoßes der Dampfer Nar raaans'ette" und Stoninaton" in's Ge dächtniß zurückrief, ist in New Nork vor einem Richte? anhängig gemacht worden. Charles S. Pine, welche? damals ein Passagiee des nach dem Zusammenstoße in Brand gerathenen Dampfers .Rar raganfette" war, verklagte nämlich die Provldence und stonlnqton Dampf
boot - Gesellschaft" .auf Zahluna. von
$1 0,000 Schadenersatz. gad an, daß er ruhig in seiner Koje schlief, als der Zusammenstoß erfolgte. Er warf rasch einige Kleidungsstücke, über und stürmte aus das Verdeck, wo er eine Anzahl nur nothdürftin bekleideter Passacjinre in wilder Auzung herumlausen sah. Pine sat) ai daß' auf dem Fahrzeuge kein Bleu tnehr sei. Er ergriff einen Stuhl un ,rang mit demselben in die See, wie ös'vor ihm bereits mehrere Passagiere gethan hatten. So trieb er nun, sich an dem Stuhle festhaltend, stundenlang im Wasser umlzer.
bis er endlich aerettet wurde. Seine bis dahin gute Gesundheit war aber durch i.'? c r ? nr c oieses lange oauernoe unsreimiuiHe zoao zerrüttet worden, und er leidet seitdem fortwährend. Er fordert deshalb den . oben anaeaebenen Schadenersatz. 'nt Verhandluna soll einen Testfall für eine Anzahl ähnlicher Prozesse bilden. In Thomson, dem Gerichts, rte des EountyS McDufsie im nördlichen Georgia, wurde vor Kurzem der Farbige Allen Sturgis gelyncht, und da? kam so: Die Bewohner von Thomson wurden seit einiger Zeit durch Einbrüche und Einbruchsversuche in Unruhe versetzt. Erst fand ein Einbruch im Hause eines Frl. Fannie Collins statt, wobei Geld gestohlen wurde. Dasselbe ge schah im Hause von W. C. Worrill. Ein anderes Mal drangen Einbrecher im Hause von A. C. McLean in das Zimmer einer zum Besuch anwesenden jungen Dame, welche trotz der Drohungen der ElUdringlinge ein Geschrei erhob und sie verscheuchte. Ein Neger wurde verhaftet, mußte jedoch wegen Mangels an Beweifen freigelassen werden. Bald darauf wurde er geprügelt und aus der Stadt gejagt. Ein Einbruchsversuch bei Dr. Pitt wurde vereitelt. Vor einigen Tagen entdeckte eine Frau Burnside aus. August, welche gekommen war, um ihre Mutter zu besuchen, als sie Abends ihr Zimmer betrat, daß der Fuß eines Mannes unter dem Bett hervorschaute. Sie ging wieder hinaus und holte Polizisten, welche den Eindringling hervorzogen. Es war ein etwa zwanzigjähriger Neger, mit Namen Allen Sturgis. Er gestand, daß er auch an allen früheren Einlrüchen betheiligt gewesen sei, und man verhaftete auf seine Angaben hin noch fünf weitere Neger, welche aber unter Bürgschaft freigelassen wurden. Sturgis sol! gestanden haben, daß er sich öfters in die Zimmer von jungen Mädchen geschlichen habe, um von einem Versteck aus deren Nachttoilette zu beobachten. Man sah der Bestrafung des Verbrechers entgegen, als plötzlich eines Morgens kund wurde, daß in der Nacht Leute in die Stadt ge' kommen feien, ihn gewaltsam aus dem Gefängniß geholt und an einem Eich bäum aufgeknüpft hätten. Born Auslande. Wie die Deutsche Medl eknalzeitung", die aus einem franzosischen medicinischen Journal geschöpft hat, berichtet, sucht ein französischer Elektriker. Eduard Wetson. sich dadurch Berühmt: heit zu verschaffen, daß er nach Mitteln fucht, welche am sichersten und schnellsten einen Feind ohnmächtig machen. Soeben hat er, wie das Journal berichtet, folgcndes Verfahren erdacht. Es ist be kannt, dan die Dämpfe des Amylnitrit, eingeathmet, den Menschen sehr unempfindlich machen und ihn zeitweise lähmen. Diese Substanz ist massenhaft und billig herzustellen. Wetson schlägt nun die Anwendung von Bomben vor, welche mit diesem Stoff gefüllt sind. Man würde nur nöthig haben, den Panzer der feindlichen Schiffe mit ihnen zu durchbohren; einige Gallonen dieser Substanz, auf das Verdeck eines feindlichen Schiffes ausgegossen, würden die ganze Schisfsmannschast kampfunfähig machen. Die mächtigste Panzercorvette würde sonach verwundbarer sein als ein leichter Kreuzer, weil ihre Windfänge große Quantitäten der mit diesem Narkotikum geschwängerten Luft in die unteren Schiffsräume treiben würden. Der Geruch würde sich im ganzen Schiff verbreiten und die Bemannung würde in 1 2 Stunden so gelähmt sein, daß man nur das Schiff in's Schlepptau zu neh: men brauchte, um es . in Sicherheit zu bringen. Die Sieger würden. eS lüften und die Gefangenen dadurch in's Leben zurückbringen. Jedenfalls würden du Kriege auf diese Weise einen viel gemüth: licheren Charakter annehmen. Ueber einen tragischen Vorfall, der sich kürzlich bei der Auffüh: rung von GounodS Faust" im PrinceßTheater zu Melbourne abspielte, wird von dort berichtet: Als der Darsteller deS Mephisto, Mr. Federici, nach Beendigung seiner Rolle mit Faust durch die Versenkung in üblicher Weise verschwinden sollte und beide eben im Souterrain angekommen wren, stürzte der Mephisto (Mr. Federn : J) auf die Schultern eine! im Souterrain des Theaters beschäftig: ten Arbeiters und konnte keinen Laut mehr hervorbringen. Er wurde hieraus in einen abgeschlossenen Raum gebracht, wo sofort Belebungsversuche mit ihm an-, gestellt wurden, allein der herbeigerufen, Ärt Dr. WillmotS constatirte seinen Tod. Es war ein ergreifender Anblick, wie der Acteur im rothen Costüm des Mephisto, umgeben von seinen Freunder und seiner unglücklichen Gattin, todt auj dem Sopha ausgestreckt lag. Noch sel-. ten wohlthat ein Schauspieler in so jäh Weise seine Rolle zugleich mit dem Leber abgeschlossen. Beim Begräbniß trug sich ebenfalls ein bedauernswerther Unfall zn. Der Geistliche, welcher di, Grabrede hielt, wurde inmitten derselbe? von einer Ohnmacht befallen, so daß eir anwesender Schauspieler, Wir. Charlei Warner, die Grabrede zu Ende führe? mußte. Federici hinterläßt eine Frar und zwei kleine Kinder. Eine Benesiz-. Vorstellung der vereinigten Theater hi und in Sydney ergab den Reinertrag von 312 Pfund Sterling welche Summe dn unglücklichen Wittwe eingehändigt wur: den." Vor einiger Zeit hatt, daS preußische Oöerverwaltungsgerichi in einem Prozesse gegen einen Rektor der Rechtsgrundsatz ausgestellt, daß die Ueber-, schreitung nicht nur der durch daS Gesetz festgestellten Grenzen des ZüchtigungSrechts, sondern auch der durch behördlich Anordnungen bestimmten Einschränkun gen desselben gerichtliche Strafverfolgung nach sich ziehe. Diese in das Schullebe? tief einareifende Entscheidung., welche ii
ber Lehrerschaft väs größte Lüftchen er. regte, hat auch in der Schulverwaltuno Befürchtungen in Bezug auf eine weiten heilsame Ausübnng der Schulzucht wach: gerufJi. )a die richterlichen Erkenntnisse Rechtskraft besitzen bis zu der Zeit, da eine andere Rechtsanschauung sich gel: tend macht, so bleibt den Behörden, bis ihren Lehrern möglichsten Schutz ange: deihen lassen wollen, nur der Ausweg, die.das Züchtigungsrecht eng begrenzen: den Verfügungen aufzuheben. Herr v. Goßler hat nun eine entsprechende Zir: kularverfügunq an sämmtliche königlicher
Regierungen gerichtet. Denselben wirr darin aufgetragen, alle von ihnen erlassenen allgemeinen Verfügungen, welche da den Lehrern zustehende Züchtigungsrcchs hinsichtlich des Maßes oder der Art seiner Ausübung in engere Grenzen schlie-. ßen, als es die bestehenden Gesetze thun, aufzuheben. Dieser Befehl hat bereit? die Regierungen in Schleswig und Arns-. berg veranlaßt, ihre das Züchtigungsrechi betreffenden Verordnungen außer Krafj zu setzen. . Zwischen der Wiener unl Preßburger Erichtsbehörde werden, wi, man aus Preßburg schreibt, in Angelegenheit einer sehr interessanten Duellaf: faire gegenwärtig lebhaft Unterhand: lungen gepflogen. Am 15. Mai wurde zwischen den beiden Preßburger Juristen Gulyas und Szathmary in der benachbarten österreichischen Grenzgemeindt Berg ein blutiges Säbelduell ausgefoch: ten. Nach dem Duell begab sich Gulyae mit feinen Secundanten in's Gemeinde-. Wirthshaus, woselbst die Gesellschaft, da unausgesetzt, und laut über das stattge: habte DueÜ debattirt wurde, von der Gensdarmerie verhaftet und nach Hainbürg gebracht worden ist. Gulyas und seine Secundanten wurden, da dem Begehren der Preßburger Polizei wegen Auslieferung nicht willfahrt worden, mittelst Sch'ubes nach Wien transportirt und sehen dort ihrer Bestrafung entge: gen. Der zweite Duellant sammt seinen Secundanten werden, da sich dieselben rechtzeitig wieder nach Preßburg zurück: begaben, von der österreichischcu Behörd. steckbrieflich v?rfolgt. Sind falsche Zähne ein Lurus? Das Berliner Cioilgericht hatt, sich eben mit dieser Frage zu befassen. Eine Kaufmannsfrau, welche von ihrem Gatten geschieden ist, bezieht von demsel: ben ?lliniente für die laufenden Ausaa-. ben besonders zu bezahlen. Nun ließ sich die Dame u. A. auch ein künst-. liches Gebiß anfertigen und ihrem Gat: ten die Ikechnung zusenden. Derselbe verweigerte die. Zahlung, indem er gel-. tend machte, daß ein solches Gebiß ein Luxusartikel sei. Es kam zu einer Klage, worauf das Gericht zu Gunsten der Frau entschied. Es führte in seinem Erkennt? niß ans, daß die Frau standesgemäß leben müsse und das Gebiß zur Verscho: nerung, gleichzeitig aber auch zur Erhaltung der Gesundheit diene. Von einem Lurus könne hier also nicht die Rede sein. Der Kaufmann wurde zur Zahlung der 150 Mark vcrurtheilt, wie auch in die Gesammtkosten des Verfahrens. Nicht weit v o in N i ch t p l a tz außerhalb des Shun Tschih-Thores in Peking, so schreibt der Ostas. Lloyd", befindet sich ein sehr achtbares und lang bestehendes Weinhaug, welches allgemein unter der Bezeichnung das Haus zum zerschlagenen Pocal!" bekannt ist. Vor vielen Jahren gerieth der frühere Besitzer in Untersuchung, wurde zum Tode verurtheilt, aber schließlich doch begnadigt. Seit jener Zeit hat dies Weinhaus ver: urtheilten Verbrechern, welche sich auf dem Wege zur Hinrichtung befanden, stets umsonst so viel Wein verabreicht, als sie trinken wollen. Jeder Verbrecher bekommt ein Gesäß, und wenn er den letzten Tropfen ausgctrunken hat, wird dies Gefäß feierlich auf dem Fußboden zerschmettert und daher kommt der Nam' dieses Hauses. VTa 3 e iner, ver oetgls cyen Deputirtenkammer zugegangenen Vorläge, geht eine Thatsache hervor, die ein erbauliches Licht auf belgische Zustände wirft. Die Regierung fordert 36,000 Frcs., um die Bücher-Verzeichnisse de Brüsseler Königlichen Bibliothek zu ergänzen. Der gegenwärtige Katalog führt nämlich nur diejenigen Bücher auf, welche bis zum Jahre 1842 erworben worden sind. Die Leiter der Bibliothek haben bei allen Ministerien die Bewilligung der erforderlichen Geldmittel vergeblich beantragt, erst die Schmerzensfchreie der öffentlichen Blätter, daß man weder Bücher finden noch erhalten kann, haben jetzt zur Beseitigung dieses Skandals den Anlaß gegeben. I m L e i h a m t e zu Livorne wurde ein großer Betrug entdeckt : eine mit 200,000 Lire belehnte Partie Edelkorallen in Säcken wurde bei einer Revision als fast ganz werthloses Material befunden. Die Partie war feit dem Jahre 1881 belehnt und wurden die Zinfen halbjährlich mit größter Pünktlichkeit bttablt. Die Entdeckuna erfolgte in Folge anonymer Briefe und wurden drei Beamte des Versatzamtes, als des Beiruneöt nrUnerYiacht'w frftslftrt. fftttM" ) V y f derselben, welcher die Waare im Jahre 1881 als 350,000 !ire werth erklart hatte, hat seine Schuld bereits gestanden. Auch ein Kaufmann, Asquino mit Namen. wurde verkästet, er bekauptet jedoch. die Korallen seien echt gewesen und müßten im Leihhause umgetauscht worden sein. Man glaubt, daß das Leihhaus sich wird sallllt erklären musjcn. Eine hübsche Episode wird dem Berl. Tgb." von der letzten Reise des Fürstbischofs Dr. Kovp durch seine Diöcese mitgetheilt. Als derselbe kürzlich zu Sohrau in Oberschlesien weilte, war die tadr aus'S Pracyilgsle rtrfiWirff. T)t Anaeböriaen aller Glaubensgemeinschaften hatten in edlem Wetteifer ihren Häusern einen schönen Festschmuck angelegt. , Ganz besonders T-m C T tVk.SkA CMMM trat das evauoe eines uuc yciuui, fc'sl in der Mitte den Wlllkommaruß in hebräischer Sprache enthielt. Der FürstKisckak. dem dieser Schmuck sogleich in's Auge siel, ließ den Bürger des Hauses zu sich bitten. Nachdem er sich längere .. .i :t. i er--i.-.- v:. SCII lilil l)vn miiciyuucii uuu iiui jui uic Aufmerksamkeit herzlich gedankt, hatte ertheilte er ihm zum Schlüsse in hebräischer Sprache den bischoflichen Segen.
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