Indiana Tribüne, Volume 11, Number 262, Indianapolis, Marion County, 8 June 1888 — Page 3
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Dts Grölk Söö Waise von Lowood. (Soglischer Sensationiromao.) (Fortsedung.) (Sie fürchten sich also vor ihm, Edith? wie seltsam mir das scheint! Wenn ich einen Mann liebte, würde ich das Gesühl der Furcht vor ihm nicht kennen; er müßte mir sein volles Vertrauen ebenso roie seine Liebe schenken, oder ich würde nichts von ihm wissen wollen." Daö beweist nur, daß Sie vom Lleben wenig verstehen!" erwiderte Edith lachend. Wenn Sie einen Geliebten hätten, würden Sie es wahrscheinlich ebenso machen, wie alle andern Frauen auch, das heißt, die Männer nehmen, wie sie sind." Ueber Veverne's eigentliche Absichten, über sein Leben, seine Verhältnisse und Beziehungen, war Edith in absoluter Unwissenheit. Sie hatte seine Bekanntschaft in' Italien gemacht; Sir Henry hatte Gefallen an ihm gefunden und ihn eingeladen, sie zu besuchen. Gleich aller Welt, wußte Edith, daß er viel gereist, einige Bücher geschrieben hatte, und ein ohn Lord Beverneö war. le erzählte ' Olioia, daß er nie über sich oder über seine Vergangenheit rede, und daß sie nicht wage, ihn danach zu fragen und bat sie flehentlich, sie nicht zu verrathen, denn es würde ihn sehr erzürnen, wenn er erführe, daß sie schon so viel gesagt habe. Natürlich versprach Olioia dies, und ihr eine gute Nacht wünschend, verließ sie hi? Zimmer. Wie groß war aber ihr (nüa'.nie:!. als sie dicht an der Thür in die Arme ?üaancm Veoernes lief ! Er entschuldigte sich höflich damit, daß er auf dem Wege sei. sein Schlafzimmer aufzusuchen, indessen las Olioia in dem Ausdrucke seines Gesichtes, daß er an der Thür vor Edith's Schlafzimmer gestanden und ihr Gefpräch belauscht habe. Sie wollen schon zu Bette gehen?" rief Olioia aus. Nun, ich dächte, daß ein vielgereister Mann wie Sie durch eine Fahrt von London hierher sich nicht so gänzlich erschöpft fühlen dürfte, um sich schon zu so frühe? Stunde zurückziehen zu müssen." Veverne warf ihr einen forschenden, sinstern Blick zu. Sie sind eine sehr mißtrauische junge Tamc. Miß Nochcster," sagte er. Ich weiß, daß zwei Mal zwei vier ist, ebenso gut wie andere Leute," ermi derte sie kühn. Wissen Sie das? dann will ich Jhnen das angenehme Vergnügen lassen, diese höchst geistreiche Rechenaufgabe zu lösen. Gute Nacht, Miß Rochester ! " Er lachte höhnisch und ihr eine äußerst förmliche Verbeugung machend, entfernte er sich. Olivia's Wangen glühten, ihr Herz pochte laut. Sie fühlte sich freilich geschlagen und gedemüthigt, aber dennoch freute sie sich, daß sie den Muth gehabt hatte, ihm offen den Krieg zu erklären. DicBegegnung im Walde. Während der beiden folgenden Tage war man rn ?!ortherley Towcrs mit den Vorbereitungen zum Balle beschäftigt. Am Mittwoch spät Nachmittags waren sie eifrig beschäftigt, die letzte vollendende Hand an ihr Werk zu legen. Olivia faß am Boden und ließ emsig die Nadel durch den weißen Mousielin gleiten, während Edith, ans einer Leiter stehend, die Epheuranken befestigte. Der Epheu reicht nicht!" rief Edith plötzlich aus. Wie ärgerlich. Ich hoffte damit auszukommen." Soll ich welchen holen, gnädiges Fräulein?" fragte der Diener. Nein, James, der letzte, den Du brachtest, war alles in kurze Endchen abgerissen, auch war es nicht die richtige Sorte, die Blätter waren alle zu groß." Dann will ich gehen," sagte Olioia aufstehend, denn ich habe noch meine dicken Stiefel an, rvührend Sie Ihre Fußbekleidung schon gewechselt haben, wie ich sehe." Sie gutes Kind, ja gehen Sie. Sie werden aber etwas den Hügel hinauf gehen müssen, denn die Bäume am Wege im Vosquet hab? ich schon alle geplündert, aber hoher hinauf im Walde, am AbHange, ist eine ganze Masse und gerade von der Sorte, die wir gebrauchen." Hastig fetzte Olivia ihren Gartenhut suf, zog eine warme Jacke an, hing einen großen Korb über den Arm und machte sich auf den Weg. Der kurze Herbstnachmittag nahte sich seinem Ende. Ein leichter Sprühregen siel, die Lnft war mild, fast drückend. Olioia achtete der Feuchtigkeit nicht, welche Haar und Kleidung durchdrang, sonoeru schritt munter weiter, an nichts Anderes denkend, als so schnell wie möglich die schönsten und längsten Epheuranken zu sammeln. Es war eine langwierige und mühsame Aufgabe, die Ranken von den Baumstammen abzulösen, deren Wurzeln sich in die Rinde eingeschlagen hatten. Olivia nahm ihr Federmesser und begann ihre Arbeit, die so ganz ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nahm, daß sie die Nähe eines Fußgängers, der den Hügel hcrabgekommen, nicht eher bemerkte, bis er nur eben zehn Schritte von ihr entfernt war. Es war ein großer hager:? Mann :m Jagdanzuge, die Jagdtasche übe? die Schulter, und die Flinte im Arm ; offenbar einer der eingeladenen Herren, dachte Olivia, der früher als die andern nach Hause zurückkehrte. Erst als sie ihn schärfe? ins Auge faßte, erkannte sie Mr. Beoerne ; doch bei ihrer Abneigung gegen diesen Herrn, und überzeugt davon, daß nach ihre.r letzten Begeung vor Edith's Thür, auch er ihr nicht besonders hold sei, trat sie hinter die alte Ulme, welche sie soeben ihres Epheuschmuckes beraubte, um ihn ungesehen passiren zu. lassen. Wie schon gesagt, war der Nachmittag weit vorgeschritten, und unter den Baumen herrschte bereits Dämmerung. In ihrem dunkeln Kleide hinter der Ulme stehend, hatte Mr. Beoerne Olivia in der That nicht gewahrt, uud schritt ruhig an ihr vorbei. Um sich zu versichern, daß er nicht mehr in der Nähe sei, lugte Olivia hinter dem schützenden Baume hervor, und sah zu ihrem nicht geringen Erstaunen, wie Mr. Beoerne rlöblich
Mkji schritte öön. ihr entfernt slen blieb und sich vorsichtig nach allen Sciteü hin umschaute. Ganz in der Nähe, kaum drei Schritte von dem Orte wo er stand, im Schutze eines großen dunkeln Tarusbaumes. befand sich ein kleiner weißer Denkstein, dem Andenken eines längst verstorbenen Familienlieblings, eines NeufundlanderHundes gewidmet, welcher der Mutter Sir Henrys angehört hatte. Als Algernon Bevcrne das Denkmal erblickte, stutzte er. oa einen kleinen zerknitterten
Brief aus der Tasche und schien den Inhalt desselben zu Rathe zu ziehen. Dies muß der Ort sein, hörte sie ihn murmeln. Dann lehnte er sich an einen nahen Baumstamm, zündete sich eine kurze, hölzerne Pfeife an, kreuzte die Arme über die Brust, und wartete. , Olivia begann eine brennende Neugiei zu fühlen. Sie mußte um jeden Preis den Ausgang des Abenteuers erfahren. Es stand außer allen Zweifel, daß Beverne Jemand erwartete. Sollte es Edith sein?" fragte sie sich beklommen, und' mit angehaltenem Athem blieb sie erwartungsvoll auf ihrem Lauscherposten stehen. Fast zehn Minuten waren, vergangen, da ließ sich ein gedämpftes Pfeifen vernehmen und ein anderer Mann stieg eiligen Schrittes den Hügel herab. Selbst bei dem ungewissen Dämmerlichte erkannte Olivia beim ersten Blicke die hohe schlanke Gestalt von Georg Vickers. Nun, mein Freund, was wünschen Sie von mir?" redete Beoerne ihn an, als er näher kam. Sie haben verlangt, daß ich Ihnen hier eine Uuterredung gewahre, wenigstens setz? ich voraus, daß Sie der Schreiber dieses Briefes sind, den mir Polly Goodmann heute Morgen übergeben hat." Ja, der bin ich," erwiderte der Sol dat gelassen. Gut, dann theilen Sie mir Ihr An, liegen mit, aber beeilen Sie sich. Diesem Schreiben zufolge, müssen Sie etwas über mich wissen und deshalb bin ich hergekommen, obgleich eS .mir große Unbequemlichkeiten verursachte." Ja, ich weiß etwas über Sie, Algernon Beoerne," sagte der Andere mit tiefer gedämpfter Stimme. Beoerne fuhr heftig zusammen, that einen Schritt vorwärts und starrte dem jungen Mann in das Gesicht. Kennen Sie mich nicht, Algernon Beoerne?", Nein, ich kenne Sie nicht," keuchte der Angeredete. Dann will ich Ihnen sagen, wer ich bin, zischte der Soldat zwischen den Zäh neu. Ich bin Gerald Vane!" Bei Skennung dieses Namens war Olivia wie vom Donner gerührt. Der Korb entfiel ihrer Hand, sie zitterte heftig, und nur mit Mühe konnte sie den Schrei des Erstaunens unterdrücken, der sich auf ihre Lippen drängte. Wären die beiden Männer nicht so vollständig mit sich selbst beschäftigt gewesen, so hätten sie sicherlich Olivia's Gegenwart bemerken müssen. Aber so horten und sahen sie nichts, sie standen sich beide gegenüber, einander mit den Blicken messend, wie zwei wilde Thiere, die bereit sind auf einander lob zu stürzen und sich gegenseitig zu erwürgen. Mr. Äevcrne unterbrach endlich das verhängnißvolle Schweigen. Das glaube ich nicht," rief er mit unsicherer Stimme. Gerald Vane ist schon vor Jahren gestorben.' Sie sind ein Betrüger ! " Der Andere stieß ein kurzes Gelächter aus. Es ist leichter den Ruf eines Mannes ;u vernichten, und seine Aussichten für die Zukunft zu zerstören, als ihm das Leben zu nehmen ! Ich bin ebensowenig todt, wie Sie! Der Fälscher, der Schwindler, der Dieb, hat auf feine Bosheit pochend, herrlich und in Freuden ?elebt, während ich, sein Opfer, nur daür gelebt habe, um ihm seine Sünden in daS Gedächtniß zurückzurufen. Verlangen Sie noch mehr Beweise, Algernon Beoerne, als die, welche ich Ihnen bereits in jenem Briefe gegeben?" Ihre Stimme, und so viel ich in der Dämmerung beurtheilen kann, auch Ihr Gesicht, haben einige Ähnlichkeit mit der Stimme und den Zügen des jungen Vane; obgleich nach so langer Zeit es schwer wäre, dies zu beschwören. Aber gleichviel, ohne Zweifel laufen noch mehrere nicht anerkannte Sprößlinge der Vane'schen Familie in der Welt herum! Viele unserer alten englischen Adelsfamiliey besitzen ja Einen oder den Andern solcher schimpflichen Auswüchse des väterlichen Stammes ! Gehen Sie und offenbaren sich Sir Henry, vielleicht wird er Ihre Ansprüche anerkennen und Ihnen ein Almosen gewähren, wenn es das ist, was Sie wünschen!" Halten Sie ein mit Ihrem frechen, boshaften Spott," donnerte der A.t)ere, oder, so wahr der Himmel über uns ist,' ich schlage Sie nieder und bringe die Nichtsmürdige Zunge für immer zum Schweigen, die es wagt, die Ehre meines Namens anzutasten! Hören Sie mich an, und entscheiden Sie dann, ob ich der Mann hin, sur den ich mich ausgebe, oder nicht. Erinnern Sie sich, wie Sie vor Jahren den jungen Gerald Vane zum Laster des Spiels verleiteten, das später seinen Untergang herbeiführte? Sie waren es, der den schwachen, und dem Einflüsse guter oder böser Gesellschaften leicht nachgebenden Junglmg verführten ! Sie waren es, der ihn in die ehrlose Gesellsckaft iener elenden Sckurken einkübrte, die sich von dem Raube mästeten, den sie an jungen Leuten von Vermögen begingen, und Ihr Amt war es, sie jenen in die Krallen zu liesern! Sie waren eö, der mich lehrte, immer hoher und hoher zu spielen. Je mehr ich verlor, desto tollkühner wurde ich, denn Sie standen hinter meinem Stuhle und feuerten mich an ! Erinnern Sie sich noch jener unseligen Nacht, wo ich wahnsinnig vor Verzweiflung über meinen Verlust ich verlor an Ihren Freund, Ihren Theilhaber, bei dem Geschäfte, wie ich sicher weiß, die unaeheure Summe von sechstausend Pfund vom Spieltische aufstand, und entsetzt und elend nach Hause taumelte, beim blassen Lichte des anbrechenden morgens? Sie waren es, der Mir folgte, bis in mein Zimmer folgte ; der mich dort fand, mit starren olutunterlau fenen Augen, vor dem Tische sitzend, auf dem eine Pistole laa. meines Vaters letz tu Brief in den kalten zitternden Sän
den hallend, und im Äegrlsf thtN Und dem Leben ein ewiges Lebewohl zu sagen ! Sie, Bevcrne, waren es, der sich neben mich setzte und mir die fürchterlichen Worte der Versuchung in das Ohr raunten. der mir sagte, daß ich nie eine Entdeckung zu. befürchten habe; daß Sie selbst das Geld für mich beschaffen wollten, und es der Bank wiedererstatten, ehe mein Vater jemals im Stande sein werde, meinen Diebstahl zu eindecken! Sie, der mich darauf aufmerksam machte, wie sehr die Handschrift meines Vaters der meinen ähnlich, und wie leicht es sei,
den Namen Henry durch den Namen Gerald in meinem Checkbuche zu ersetzen. Sie waren es, der meine Vedenklichkeiten überwand, und mir die Feder in die Hand legte, mit welcher die entsetzliche Fälschung endlich ausgeführt wurde! Der Himmel, der zwischen Ihnen und -rx. ifi.!L ... r -- Mir rlcyreie, mag ciu,a)ciocn, oo le, oder ich der Schuldige waren. Ich, halb sinnlos vor Verzweiflunct und vom Trunk. mein verwirrter Verstand schon geschwächt durch daS Fieber, das mich schon am nächsten Tage auf das Krankenbett warf oder Sie, ruhig und berechnend, im Besitze aller Ihrer geistigen Fähigkeiten. Wer von unS beiden war der Fälscher, und wer war sein Opfer? Und dann, als später die Entdeckung kam, und ich besinnungslos und hilflos auf dem Siechbette lag, wo waren Sie? Sie hatten die Flucht ergriffen, und fühlten sich sicher im fernen Lande, wo weder Brief noch Telegramm Sie erreichen konnte, und hatten die sechstausend Pfund mitgenommen, welche Sie sich erboten hatten für mich einzuziehen, und Sie stablen, wie ein gemeiner Dieb, der Sie sind, mich der Schande und der Schmach preisgebend, so daß ich mich sls einen Paria aus dem Hause meines Vaters vertreiben lassen mußte! Habe ich die Thatsachen entstellt, Algernon Beoerne ?" Einige Sekunden verstrichen, ehe der so Beschuldigte antwortete, dann aber entströmte seinen Lippen eine Fluth der gräßlichsten Schwüre und Flüche, die Olivia schaudern machten. (Fortsetzung folgt.) Landwirthschaftliches. Lebende Einfriedigung. In der Deutschen Gärtner Zeitung" wurde vor einiger Zeit die Verwendung der Cydcrnia japonica als Heckenvflanze warm empfohlen und in den Vereinigten Staaten angestellte Versuche haben ergeben, daß die genannte Pflanze auch hier vortrefflich fortkommt und sich für den erwähnten Zweck vorzüglich eignet. Sie hat einen kräftigen, ausrechten, dichtverzweigten Wuchs und wächst sehr schnell. In der Fröbel'schen Baumschule in Zü-rich-Neumünster befindet sich seit Jahren eine aus dieser Abart gezogene Hecke, unstreitig die schönste lebende Einfriedigung, welche sich denken läßt. Dieselbe ist so dicht, daß eö keinen besseren Schutz gegen eine belebte Straße hin geben kann, und doch ist sie nur einen Fuß breit. Die unzähligen Blumen, welche im Frühjahr diese Hecke zieren, sowie im Herbst die Menge der Früchte, geben ihr noch einen ganz besonderen Reiz. Vermöqe der Neigung, immer wieder aus der Wurzel Triebe zu bilden, kann solch' eine Hecke nie lückenhaft werden und stellt mit der sorgfältigst gezogenen CrataegusHecke verglichen, diese stets in den Schatten. Lrataegus treibt nie aus der Wurzel aus, wird im Alter stets lückenhaft und kann mit Vortheil nie mehr durch Zurückschneiden verjüngt werden, was mit Cydönia stets ohne Weiteres möglich ist. Wer einmal eine CjrdoniaHecke gesehen hat, dürfte schwerlich zu einer anderen Hcckenpflanze greisen, vorausgesetzt, daß er die Kosten nicht zu scheuen braucht, welche allerdings bedeutend höher sind als die für (ZrataegusSämlinge aufzuwendenden. Zu erwähnen ist noch, daß bei Anpflanzung derartiger Hecken ein kräftiger, guter Boden von nicht zu großer Trockenheit Vedingung ist. Holzconservirung. Ein sehr einfaches Verfahren zur Holzconservirung, das namentlich bei Blockhäusern sich als ser praktisch ermiesen hat, besteht darin, dan das Holz mit einer Mischung von Petroleum und Holz- oder Kohlentheer bestrichen wird. Durch Petroleum kann der Theer beliebig dünnflüssig gemacht werden, wodurch er sehr tief in das Holz eindringt und demselben eine angenehme, lichtbraune Färbung giebt. Dieses Eonservirungsverfahren wird z. B. bei den russischen Militärbaracken und lußerhalb der Städte gebauten Kasernen ,'owohl für die Fußböden, als bei aus Kiefernholz gebauten Blockhäusern für die Wände (von außen) verwendet, desgleichen für Fußböden in Schulen, Kran-ken-und Armenhäusern ?c. Soll der Anstrich feuerbeständig gemacht werden, so wird der Theer dicker aufgetragen und, noch feucht, mit Lehmstaub trocken überstreut, was jedoch das gefällige Aussehen des lichten Theeranstriches beeinträchtigt. Auch zum Beizen kieferner Möbel soll guter Holztheer mit Terpentinöl verwender werden ; lichte Kiefer soll hierdurch das Aussehen von altem Föhrenholz erhalten nd nachher gefirnißt oder polirt werden können wie gewöhnlich. Frostschäden an O b st b ä u -men. Man kann durch den Frost beschädigten Obstbäumen sehr zu Hilfe kommen, wenn man die Höhlung eines faulen Fruchtbaumcs von der ln derselben sich besindenden Erde und Moder möglichst reinigt und mit aelöschtem Kalk anfüllt. Zwar wird der so behan, delte Baum anfangs trauern, aber im nächsten Frühjahr wird er um so retcher ausschlagen und Früchte tragen. Ruß als Dünger. Der Ruß findet als Dünger in Gärten und auf Wiesen die beste Verwendung. Man kann ihn auch mit Erde und Mist vermir jt. . mrr c r. jenen, oic viqoigc nno oann um o ciroßer.und zwar nimmt man 2 Theile Erde, 2 Theile Ruß, 1 . Theil Mist, die man mit Erde beginnend, schichtweise übereinanderhauft in einer Höhe von 3 4 Fuß bei eben solcher Breite. Um Wiesen erfolgreich zu düngen, nimmt man 4 Theile Erde und einen Theil Ruß. Fer ner düngt man auch mit großem Vor theile die jungen Obstbäume mit Ruß allein, da derselbe serner noch ein guteZ Mittel ist, die Ameisen von ersteren fern zuhalten.-
' i"' . L$rt d'er Hühner Hin Mi Hühner zum fleißigen Legen zü bringen bedürfen dieselben in der Nahrung nicht nur viel Kalk, sondern auch viel Eiweiß. Deshalb ist es in vielen Fallen recht an gezeigt, von den eiweißreichen Molkereiproducten den Hühnern zu geben. Aber auch abgerahmte Milch, abgerahmte Sauer- und Buttermilch können bei niedriger sonstiger Verwerthung billige Eier erzielen. Man vermischt diese Molkereiabfälle mit Mehl, Kleien, Kartoffeln u. dergl., doch dürfen dieselben im Futtectrogc nicht sauer werden. Besonders eignet sich auch ein Gemenge von gekochten Kartoffeln mit Fleischmehl fest in eine Kiste gestampft und davon täglich , , . . . rt t r nach Bedarf gefüttert. Aucy yleroer darf die Menge des zubereiteten Futters nur so groß bemessen werden, daß der Rest' nicht sauer wird. Vom VuZIanö. i n e e l a i n 1 15 r i n a n 1 1 1 1 e. die fchon Jahrhunderte, sich fortgeerbt hat, besteht in Tcrgauov. Sachsen). Es ist der Auszugs , gerkompagnien. An einem Tage der Psingstwoche versammelt sich ein großer Theil der selbständigen Bürger auf dem Paradeplatz, entweder in der Tracht mittelalterlicher Landsknechte, oder als von Kopf zu Fuß gewappnete Ritter hoch zu Roß. Es bildet sich demgemäß eine Kompagnie zu Fuß und eine zu Pferd. Mit einem Musikkorps an der Spitze holen sie vom Rathhaus die alte Fahne ab und ziehen dann nach den Schießständen der Garnison, welche ihnen für die Psingstwoche auf Grund eines alten Rechtes überlassen bleiben. Dort ist in dem einen der durch große Erdwälle geschützten Schießständl eine kleine Zelt- und Budenstadt errichtet Während die Verkäufer wie auf Schüz: zenplätzen ihre Kram- und Pfefferkuchenbuden auf einer Seite aufgebaut haben, sieht man auf der andern hübsche Vretterzelte im Schweizerhausstile, mit Vlumen und Teppichen geschmückt, zur Aufnähme der Bürger und ihrer Familien. Hier hausen sie fast eine ganze Woche mit Kind und Kegel, zum Theil Tag und Nacht und freuen sich ihres Daseins. Sie schießen nach der Scheibe, schmausen und trinken, empfangen Besuche und sitzen vor der Thür ihrer luftigen Häuschen, denen die hier draußen abgelegte und neben der Eingangsthür befestigte Rüstung zum besonderen Schmuck gereicht. Die heutige Zeit, in welcher alte Sitten liebevoll gepflegt werden, begeht jene eigenartige Feier mit erhöhtem Glan.;e. Folgendes kleine Geschichte chen gibt augenblicklich, der Landbevölkerung von Eharleroi viel Stoff zur Unterhaltung. Eine Bäuerin aus einer Eharleroi benachbarten Gemeinde wollte um 10 Uhr Morgens für die Seele ihres verstorbenen Mannes eine Messe celebriren lassen, und der Pfarrer, welcher wußte, daß die Bäuerin sehr arm war, verlangte Vorausbezahlung. Die gute Frau stellte ihm vor, daß sie nicht über baarcs Geld verfüge, verpflichtete sich jedoch, ihre Kuh zu verkaufen und dem Pfarrer die Hälfte des erlösten Geldes zu überlassen. Gesagt, gethan. Die Kirche des Dorfes wurde alsbald hell von Wachskerzen und die Messe fand unter dem üblichen Pomp statt. Zu seinem Nachtheil aber hatte der Pfarrer nicht damit gerechnet, daß die Landleute gewöhnlich sehr verschmitzt sind ; und unsere Dörflerin besaß von dieser Eigenschaft ihr gut gemessen Theil. Als nämlich der Augenblick gekommen war, den eingegangenen Vertrag auch einzulösen, theilte die Bäuerin dem Viehhändler mit, daß sie ihre Kuh nur mit ihrer Katze gleichzeitig verkaufe, daß die letztere aber sehr theuer sei, nämlich 395 Franken koste, wogegen die Kuh für ein wahres Spottgeld, für nur 5 Franken, feil sei. Eines würde also durch das andere ausgeglichen. Der Händler, wahrscheinlich etwas abergläubisch, ging den sonderbaren Handel ein und erstand beide Thiere in der abgemachten Weise für zusammen 400 Franken. Nun ging die Bäuerin, ausgerüstet mit der Bescheinigung des Viehhändlers über jeden einzelnen Kauf, zudem Herrn Pfarrer und zahlte diesem die vereinbarte Hälfte, d. h. 2 Franken, ehrlich aus. Der Herr Pfarrer siel beinahe in Ohnmacht, am nächsten Sonntag aber hielt er vor versammelter Gemeinde eine Predigt über die Sündhaftigkeit der Frauen im Allgemeinen, ganz besonders aber über das traurige Abenteuer, dem er zum Opser gefallen war. Das B.Volksblatt" theilt mit: Dem Schriftsteller Herrn Eurt Baake in Berlin, der unter dem Verdacht, verbotene sozialdcmokratische Schriften verbreitet zu haben, mit seiner Gattin achtzig Tage in Untersuchungshaft saß, ist folgender Beschluß" der 5. Strafkammer Landgericht I zugegangen: Die Angeschuldigten Schriftsteller EurtVaake und dessen Ehefrau Helene geb. Eger Hierselbst wurden wegen der ihnen zur Last gelegten Vergehen wieder 19 des Sozialistengesetzes, auf den Antrag der königlichen Staatsanwaltschaft vom 10 Mai er. aus den dort entwickelten Gründen mangels ausreichenden Beweises außer Verfolgung gesetzt. Die Kosten des Vcrsahrens werden der Staatsfasse auferlegt. Berlin, den 14. Mai 1888, Königliches Landgericht I. Strafkammer S. Unterschriften." Ein gleiches Schriftstück ist der Gattin des Herrn Baake zugegangen. Vor qeraumer Zeit mur: den in Batavia zwei der besseren euro: paischen Gesellschaft angehörende Frauen, Mutter und Tochter, sowie zwei Jnlander zum Tode verurtheilt. Die beiden letzteren hatten auf Anstiften der beiden grauen den Mann der Tochter ermordet, wofür sie die Summe von hundert Gulden ausbezahlt erhielten. Der Generalaouverneur wurde mit zahlreichen Bittschriften bestürmt, um von seinem Begnadigungsrecht Gebrauch zu machen, wozu er sich in diesem Falle auch entschloß, da nachgewiesen werden konnte, daß die Mutter das Verbrechen nur in i der Absicht begangen hatte, um den Mißrzanoiunaen, weicyen ryre ocyrer seitens ihres Schwiegersohnes ausgesetzt gewesen war, ein Ende zu machen, und daß die Tochter erst nach langem Widerstreben i , j " .. . t. i . r - t,VVWV V Wf ..UV -WIVUUIUIUI ihre Zustimmung gegeben hae. Die t?tlift..AC ttutcfi. .m.n.:.:Eii!. Todesstrafe wurde m zwanzigjährige Zuchthausstrafe verwandelt : selbstoer'
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TOLEDO,
AND ALL, POINTS IN Tur Hanta, flattoon, SU Loalt, drceacaitle,
INDIANAPOLIS,
AND ALL POINTS Kllwankee, XlueapoUa,
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