Indiana Tribüne, Volume 11, Number 262, Indianapolis, Marion County, 8 June 1888 — Page 2
-.st- - SsAk l- . : " s -5ä ZndiüNa Tribüne - Erscheint d SOtgS. D0"4 ie gttche .TUban," folet durch d,gerl2 Cents p Wach, di Sonntagk'.Tridan," ä CtntZ per Loch, tlde mfammm 13 entl. Pr Poft ,ugeschitt in 6oraulbca5lung 6 91 Jahr. SsNee, 10 O. Marvlandür. JndumapoliS, Ind., 8. Juni 1333. Erbauliche Zustünde. In Berlin ereignete sich in der Pungst woche ein Vorfall, welcher ziemlich vtx einzelt dastehen dürfte und der ein grelles Streiflicht roirft auf die Schattenseiten des großstädtischen Lebens und Treibens einerseits,- soioie auf die Thätigkeit der Berliner Polizei andererseits, die doch immer als ganz -vorzüglich gerühmt wird und deren numerische Stärke annehmen lassen sollte, daß ein derartiges Vorkommniß einfach unmöglich sein müßte. Der grauenhafte Vorfall, um den es sich handelt, spielte sich in dem Hause No. 7 Wedittgerstraße ab. Die Straße liegt zwilchen ver Linien- und Hirtenstraße in einem übet beleumundeten Stadtviertel. Die Gegend macht einen düsteren Eindruck, nur wenige Gebäude sehen freundlicher aus und zu diesen gehört auch das Haus mit der ominösen 3!ummer 7, dessen Inwohner mit wenigen Ausnahmen leichtfertige Dirnen und deren Zuhälter sind. 9!euerdings waren in dem Hause, daS dem Rentier Krempier gehört, so wüste Orgien unter störendem Lärmen und Tumult gefeiert worden, daß selbst die sonst nicht eben heikle Nachbarschaft mehrfach dagegen Protest einlegte. Der Hauswirth entschloß sich endlich, einen energischen Äcann als Agenten anzustellen, der das Hau säubern sollte, und er glaubte in dem früheren Maurermeister B. Troje einen solchen Mann gesunden zu haben. Troje ging denn auch gleich mit schonungsloser Strenge aegen das in dem Hause herrschende Treiben vor, stieß aber aus ganz außergewöhnliche Schwierig?ten und wird vielleicht seine Unerschrockenheit mit seinem Leben bezahlen müssen. Er machte es sich zunächst zur Aufgäbe, Abends den Hauseingang selbst zu bewachen und wenn bei den Insassen Vorstellungen und Mahnungen nichts fruchteten, ging er zur Kündigung und Androhung von Hinausweisungsklagen über. Darob herrschte bald unter dem im Hause wohnenden Gcsindel und dessen Anhang eine helle Wuth und dem Hausverwalte? wurden allerlei Streiche gespielt, einmal sogar das Haus durch einen Lotterbuben, den Gürtler Pury, in Brand gesteckt und beinahe dem Unter.zange preisgegeben. Allmählich wurde es für den Vermalker thatsächlich lebensgefährlich, über den Hof zu gehen. Flaschen, Holzstücke, Unrath und Steine wurden aus vielen Fenstern auf den Mann herabgeworfen. Der Bedrohte wandte sich wiederholt an das Volizeipräsidium um Schutz für seine Person und um Unterstützung in seinem Vorgeben, allein mit schlechtem Erfolge. Vom Polizeipräsidenten wurde Herr Troje gar nickt empfangen, angeblich weil derselbe mit wichtigeren Dingen beschäftlgt sei. und auf der Eriminalpolizei erhielt er von einem Eommissär die Auskunft, man hatte keine Vera n ! a f s u n g, sich m i t solchen Angelegenheiten zu b e f a s5 en. er solle als Vicemirth von seinem Hausrecht Gebrauch machen und ermittiren. Der Lieutenant des Reviers, an den sich der Verwalter nunmehr wandte, erklärte, er sei außer Stande zu helfen, und rieth Herrn Troje, wenn er vom Po-lizei-Präsidium keine Hilfe erreiche, sich mit einer Darlegung des Sachverhalts an das Ministerium des Inn er n !) zuwenden. Solches zu thun war derselbe auch Willens, aber das Ver, hängniß, dem er vorbeugen wollte, sollte ihn vorher ereilen. Am Samstag, den 19. Mai, Abends um lzalb 10 Uhr, verbot Troje einigen im Haue mohnenden Frauenzimmern, die Manner, welche sich in ihrer Begleitung befanden, mit in ihre Wohnung zu nehmen. Das brachte die Weiber in Harnisch, sie rotteten sich, unter Führung der Wittwe Jarkowska zusammen, riefen ihre Zuhälter.herbei und sielen nun im Hose über den Verwalter her. Troje hatte immer die Vorsicht gebraucht, seinen großen Hund mitzunehmen. Dieser sprang, als er seinen Herrn bedroht sah, auf die Wittwe Jarkowska los, und das ar das Signal für daS Gesindel, um endlich Herrn Troje anzugreifen. Stöcke wurden erhoben und Messer wurden auf ihn gezückt. Zwei der Kerle lösten sich iuS dem Haufen los und drangen auf den Wirth ein. Einer derselben versetzte ihm mit einem schweren Stock einen Schlag auf den Mund, während der anpere mit einem Messer auf den Wehrlofen eindrang und ihm 42 Stiche in den Kopf, in die Brust und in die Arme beibrachte. Von den Messerstichen erwiesen sich vier als lebensgefährlich. Dem Schmerverwundeten gelang eS, Dank seines Hundes, endlich, seinen Angreifern zu entkommen und in einem Nachbarhause zeitweilig Schutz zu sinden, auch seine Wunden verbinden zu lassen. In . dem Hause No. 7 verstummte nach und nach das Toben und Kampfgeschrei und es schien, als hätten sich die mord lustigen Bestien zur Nuhe begeben. Der Hausverwalter beschloß, nunmehr auch seine Wohnung wieder aufzusuchen, nachdem er zuvor abermals die Polizei von dem ?Z orgefallenen in Kenntniß gesetzt hatte. AlS Troje etwaum 1 Uhr Nachts in öie Wohnung zurückgekehrt war, , drang er vorerwähnte, unter Polizeiaufsicht stehende Gürtler Purtz, einer der verwe grasten Barschen, in die Wohnung ein, während seine Helfershelfer und mehrere Dirnen im Hintergründe zur Hilfe bereit standen. Purtz ging mit erhobenem Messer auf Troje los, dieser jedoch, trotzdem er in Folge des vorherigen Blutverlustes noch halb ohnmächtig war. hatte doch noch so viel Kraft und Geistesgeaenwart, um eine mit Schrot geladene Flinte zu ergreifen und diese dem Eindrinzlinz vorzuhalten. .Keinen Schritt
lvtlttt ober Kls schlehe!" rlis Wol fteni Purtz zu. Stech' ihn nieder, den Hnnd!" ermunterten Stimmen im Hintergrunde, und Purtz machte in der That Miene trotz der Drohung des Vermalters auf diesen loszugehen, indem er höhnisch rief: Du wirst nicht schießen, Bürschchen. so gefährlich wird's nicht werden. " Da legte Troje die Flinte an und gab, von einem bei ihm weilenden Manne ermuntert, Feuer. Ein lauter Knall erdröhnte, und Purtz stürzte, von einem Schrotschuß voll getroffen, zu Boden. In Folge dieses unerwarteten Ausgangs der Affaire ergriff die Bande eiligst die Flucht. Nunmehr erst erschien die Polizei, welche vier Verhaftungen vornahm und ven Purtz, dessen Verwundungen sich als lebensgefährlich erwiesen, nach der (5 haritee schasste. Eine gerichtliche Untersuchung der An gelegenheit ist anberaumt worden.
Nechtzeittg verhütet. Der Chef der Geheimpolizei von Louisoille, Vankee Altgh, erhielt vor Kurzem eine Depesche, in welcher er aus das Allerdringendste ersucht wurde, Madellne George, ern löjahnges Madchen, das von einem Nachbarsohne, dem 18jährigen Nobert StephenS jr., sich habe entführen lassen, zu verhaften. Die Depefche war abgeschickt von Frau Eliza George, der Mutter des Mädchens, welche etwa 10 Meilen von Louisoille eine Farm besitzt. Der erfahrene Beamte, dem wohl schon öfter der Auftrag geworden war, ein siüchtig gewordenes Paar zu verfolgen und einzufangen, laS zwischen den Zeilen der erhaltenen Depesche, daß es sich in dem vorliegenden Falle um eine Sache von ganz besonderer Wichtigkeit handeln müsse und verlor keinen Augenblick Zeit, um den ihm gegebenen Austrag auszuführen. Und er kam gerade zur rechten Zeit. Schon waren die beiden jungen Leute nach der Ofsiee eines Friedensrichters ge; gangen, um sich dorr trauen zu lassen, als der Geheimpolizist mit den nöthigen Dokumenten ausgestattet, erschien und die Trauung verhinderte. Stephens war rasend und erklärte wiederholt, daß er niemals von Madelitte lassen werde. Auch das junge Mädchen schwur ihrem Nobert, ihm treu bleiben zu wollen und sollten sich ihrer Liebe auch noch so viele Hindernisse entgegen stellen. Sechs Stunden später traf Frau Eliza George in Louisoille ein. Sie war auf's Höchste aufgeregt und beruhigte sich erst in Etwas, als sie erfuhr, daß die Schließung der Ehe glücklich verhindert worden sei. Vor zwanzig Jahren so erzählte die Frau später dem Ehef der Detectivs starb ihr Vater und hinterließ ihr ein hübsches Landgut nebst einem ansehnlichen Baarvermögen, jedoch nur unter der Bedingung, daß si unvermählt bleibe. Diese Bestimmung traf die Erbin um so harter, als ein Nachbarssöhn Henry Stephens. bereits seit längerer Zeit um ihre Liebe geworben hatte und nun sehr bald offen mit einem Antrag vor sie trat. Auch sie war ihm herzlich gut, allein die Testamentsklauscl verhinderte eine legale Ehe. Schließlich versielcn die beiden auf die Idee, sich unter falschen Namen trauen zu lassen. Er nannte sich A. Goodman, sie Sallie White und so wurden sie mit einander ehelich verbunden. Drei Jahre vergingen, während welcher Zeit dem Paare zwei Kinder geboren wurden. Die heiße .'icbe aus den ersten Tage ihrer Ehe war indeß längst verflogen. Meinungsverschiedenheiten und M'ißhelligkeitcn allerlei Art hatten sich früh eingestellt und die Gatten kamen zu dem Entschluß, sich von einander zu trennen. Frau Stephens nahm ihren Mädchennamen wieder an und zog mit dem jüngsten Kinde, einem Mädchen, nach ihrer alten Heimath. Stephens jiahm das älteste Kind, einen Knaben, Namens Nobert, zu sich und betrieb in Louisoille sein Geschäft weiter. Der Zufall wollte eS indeß, daß ihm, der sich längst darnach gesehnt hatte, sein Geschäft in der Stadt aufzugeben und auf's Land zu ziehen, nach Verlauf einiger Jahre eine Farm zu sehr vortheilhaften Bedingungen angeboten wurde. Zwar grenzte dieselbe unmittelbar an die Aecker der von ihm geschiedenen Frau; trotzdem oder vielleicht auch eben deshalb, denn es mag in seinem Herzen wohl noch ein Funken der alten Liebe zurückgeblieben sein, schloß StephenS den Kauf ab und wurde so der Nachbar seiner früheren Gattin. Die Kinder wuchsen zusammen auf und faßten bald, ohne etwas von ihrer Verwandtschaft zu ahnen, eine tiefe Neigung zu einander. Die Eltern sahen dies mit Schrecken, es gelang ihnen aber nicht, die jungen Leute dazu zu bewegen, von einander zu lassen. Schließlich, als sie sich der Abmahnungen der Eltern nicht mehr zu erwehren wußten, brannten sie mit einander durch und im Obigen ist erzählt, wie wenig an einer Heirath zwischen Bruder und j Schwester gefehlt hat. Die armen Verliebten sind seither über ihre Verwandtschaft aufgeklärt worden und werden sich nun wohl mit der Zeit über das in die Brüche gegangene Ehebündniß trösten. Gemischte Gefühle. Xh die neue directe Bahn von Wien nach Salonichi, die am 10. Mai unter großen Feierlichkeiten eröffnet wurde, knüpfen sich die verschiedensten und zum Theil eigenthümlichsten Erwartungen. So schreibt ein Berliner Blatt: Sie verspricht dem Handel Oesterreichs und Deutschlands ein großes und dankbares Feld, welches bisher fast nur von England ausgebeutet worden ist. Unsere Waaren werden in alle Länder der Balkanhalbinsel, nach Griechenland und Kleinasien gehen, und nach unserer Meinung sind die Bahnen nach Salonichi und Konstantinopel die Bahnbrecher für eine in der Zukunft erfolgende deutsche Colonisation in jenen Ländern. Unsere Erfahrungen in tropischen Ländern sind die traurigsten ; zwar werden die Eolonisationsversuche noch fortgesetzt, aber die Personen, welche man nach Afrika schickt, werden durchweg auf die .trockene Guillotine" Beliefert Ds
gegen ist tn Kleinasien und am Balkan
ein erträgliches Klima, die Lander dort sind sehr fruchtbar und reich an Bodenschätzen, die Bevölkerung ist dünn gesät, und intelligente, die Erfindungen der Neuzeit beim Ackerbau, Bergbau, in vielen industriellen Zweigen ausbeutende Deutsche können dort schnell eine gute Eristenz gewinnen und Vermögen sammeln. Der Name Salonichi hat für uns noch einen unfreundlicheil Klang. Am 0. Mai 1876 wurden in einer dortigen Moschee der deutsche und der französische Eonsul von den Türken ermordet. Sofort dampfte daS deutsche Panzergzschwahin, französische und andere Kriegsschiffe schlössen sich an. Die Pforte lie einige Schuldige aus den niederen' Ständen Einrichten und hoffte so den Sturm beschwören zu können, aber Deutschland bestand darauf, daß der Gouverneur, der Kommandant und der Polizeidirektor abgesetzt, die betheiligten Ossiziere öffentlich degradirt wurden und der Wittwe des deutsche Consuls eine Entschädigung von 300,000 Francs gezahlt ward. Salonichi ist in den letzten Jahren oft, namentlich in der russischen Presse, genannt, um mit diesem Hinmeise eine Beschuldigung des Ehrgeizes und der beabsichtigten Gewaltthat gegen Oesterreich zu erheben. In Rußland ist der Begriff einer moralischen Eroberung gänzlich unbekannt und unverständlich, öin solche, und nur eine solche ist aber von Oesterreich beabsichtigt und sie wird dulchgesetzt. Der Einzug mit der geschmückten Lokomotive in die Hafenjtadt am ägäischen Meere war ein Ziel, aufs innigste zu wünschen, der Russe kann sich nur den Einzug mit Säbel und Knute vorstellen. Aber wie verschieden sind die Erfolge, die beide Mächte schon bisher auf dem Terrain, auf welchem sie rivalisiren, errungen haben. Nußland ist aus Serbien und Bulgarien verdrängt, in Konstantinopel ohne Einfluß, Oesterreich hat die Feindschaft der Beoölkernng Bosniens und der Herzegowina in Freundschaft umgewandelt, hat entscheidenden Einfluß in Serbien, wird von den Bulgaren als Schutzmacht betrachtet, von den Türken als Freund behandelt, und führt nun seine Waaren quer durch die Balkan - Halbinsel, auf dieser, wie in Griechenland und Kleinasien bereitwillige Abnehmer sindend. Die civilisirt vorgehende Macht triumphirt, die gewaltthätige bleibt beschämt zurück. Die Eultur zieht in den Orient ein statt der Barbarei, und als Träger der Eultur begrüßen mir den ersten Eisenbahnzug, der von Wien kommend in Salonichi eingelausen ist." Ganz anders, als dieser Berliner Schwärmer denkt ein nüchterner Wiener Eorrespondent der Köln. Zeitung." Dessen Urtheil über den Werth der neuen Bahn für Oesterreich und Deutschland lautet so: Mit landesüblichem Ueberschwang wurden schon vor Jahren märchenhastc Hoffnungen auf die Vollendung der Orientlinien gesetzt, und man kann schließlich nur von Herzen wünschen, daß sich wenigstens ein Theil dieser Erwartungcn erfülle. Durch die eben vollenbete Schicnenstraße hat Oesterreich den graben Weg nach dem ägäischen Meer genommen. Der außerordentliche Vortheil dieser Verbindung ist an sich nicht zu unterschätzen. Egvpten, Syrien, der Sue;canal erschließen sich weit mehr, als bisher den österreichischen Waaren, vorausgesetzt, daß der Oesterrcichisch:Ungarische Lloyd sich in genügendem Maße förderlich erweist. Es gewinnen jedoch andererseits, wie einer unserer tüchtigsten Volkswirthe, Dr. Alerander Peetz, in eingehendem Vortrage betonte, Franzosen nnd Engländer in Salonichi und Constantinopel die Einbruchsthorc, von denen sie leichter nach jenen Donau - Gebieten vordringen können, welche Oesterreich in wirtschaftlicher Hinsicht bisher fast allein beherrscht hat. Längst schon jubelten russenfreundliche Belgrader Blätter, daß Serbien jetzt aus der Abhängigkeit von Oesterreich werde erlöst" werden, und die französischen Consuln sind eifrig dabei, durch ern französisckes Handclsmuseum in Nisch, durch Wandcrlager, durch alle möglichen Förderungen und Nachhilfen die Anknüpfung von Handelsbeziehungen zu erleichtern. Es ist sehr ni besorgen, daß ihnen das Betriebs- und Verwaltungspersonal der Orientbahnen dabei mehr an die Hand gehen wird, als der österreichischen Industrie, denn diese Verwaltungen sind überwiegend französische und französisiren immer mehr. Die Dlrectoren des Comptoir d'Escompte und der Snciötö des Raccordements, welche zur Eröffnung der Bahn nach Salonichi eilen, sind einstweilen die Hauptpersonen. Wie Dr. Peetz angibt, betrug die Ausfuhr österreichischer Fabrikate nach der Balkanhalbinsel trotz der rumänischen Sperre 103 Mill. Gulden, das ist 27 Prozent unserer gesammten Ausfuhr. Sie kann noch bedeutend gesteigert werden, wenn die Kaufmannschaft und die Fabrikanten genug Thatkraft entwickeln und nicht allzu viel vom Glück und vom Staat erwarten." Letzteres ist allerdings des Pudels Kern. Die guten Eisenbahn-Verbin-düngen allein machen den Handel nicht. Wenn man, um den Werth ausgedehnter Schienenwege zu beweisen, immer auf die Ver. Staaten von Amerika hindeutet, so sollte man doch auch nicht vergessen, wie gründlich das amerikanische Volk seine Verkehrsmittel a us i nützen velsiejt. Der Herausgeber d5Ni goes Monitor", eines Kirchenblattes in Trenton. N. I., P. S. Moore, ist wegen Diebstahls eines Pferdes verhaftet morden. Als der Dieb abgefaßt wurde, suchte er sich zu entleiben, wurde aber daran verhindert. Der Befohlene war der Prediger derselben Gemeinde, zu wel cher Moore gehörte. Eine unangenehm Ersah, rung hat ein kranker Baltimore? Bankier, Namens Chas. Rienacker, gemacht. Er war in Begleitung eines zu dem Zwecke gemietheten Dieners, eines .Engländers Namens Wilson, auf dem Wege nach New Fork, um seine Zlugen der Behandlung eines dortigen Spezialisten anzuvertrauen und blieb in Jersey City über Nacht. Als er am Morgen nach dem Diener klingelte, war dieser verschwunden, und mit ihm Rienackers Reisetasche mit $5000 in Baargcld. Er mußte sich vom Hotelmirth Geld borgen, um wieder nach Hause kommen zu können.
. VomJttlSttdtt Die Zahl bet bis zumi Juni ausgestellten Wirthschaftslicenzcn in Ehicago belief sich auf 3766) aegen 3670. am 1. Juni 1837. Die Stadt vereinnahmte dafür im Ganzen $468, 522.10. B e i H a n n i b a l , M o. , sind mei junge Mädchen, Namens May und Nellie Mogley- welche mit zwei jungen Männern auf dem Missouri eine Bootfahrt machten, durch Umschlagen des Bootes ertrunken. Ihre Begleiter retteten sich. Im vergangenen Jahre liefen in der Dead lettre office" zu Washington, dem Eentralbureau für unbestellbare Briefe, 4,808,000 Briefe ein, darunter 17.588 Geldbriefe mit hl, 795,764 Inhalt. Etwa ein Drittel der Briefe wurde noch nachträglich bestellt. Admiral David D. Port e r , der Chef unserer Bundesmarine, ist 74 Jahre alt. 64 Jahre seines Lebens hat er auf dem Wasser zugebracht, ells Knabe von neun Jahren machte er mit seinem Vater die erste Seereise, eine Erpedition gegen westindische Seeräuber. In Rio Florida, Meriko, soll ein altes indianisches Ehepaar leben, das 95 Jahr verheirathet ist. Er zählt 120, sie 111 Jahre. Beide sind noch rüstig und die Nachbarn zählen darauf, daß sie noch den hundertsten Hochzeitstag erleben. Amerika hat von allen Welttheilen die größte Länge der Eisenbahnstrecken. Dieselbe vertheilt sich auf die ganze Welt wie folgt: Amerika 156,757 Meilen. Europa 121,205, Asien 13,791, Australien 8,045 und Afrika 4,285 Meilen. Deutschland ist von allen europäischen Staaten an der Spitze. Aus siebzig Fuß Höhe hinabgestürzt und doch nur leicht verletzt dieses wunderbaren Begegnisses darf sich der Zimmermaun Asahel Smith ruh men, welcher dieser Tage von dem Thurm des neuen Sanitoriums in Aattle Ereek in Michigan hinabstürzte. Sein Fall wurde glücklicherweise erst durch ein Gerüst und dann durch die Zweige eines Baumes unterbrochen.' In High land Light, Mass.. hatte die Schuljugend dieser Tage ein unerwartetes Pic-Nic. Ein mit Syrupssässern beladener Frachtwagen collidirte mit einer Locomotive und sämmtliche Fässer wurden zertrümmert, so daß sich die braune Flüssigkeit in breitcm Strome auf die Straße ergoß. Man kann sich denken, mit welchem Gusto sich die licben Kleinen über den Syrupsfluß hermachten. James sagte einBostoner Leichenbestatter zu seinem Gehilfen, ich denke, wir schließen die Bude für heute zu. Haben Sie vielleicht gehört, wie es Frau Stewart heute Abend geht?Nein," lautete die Antwort, ich weiß nichts Näheres, aber vor einer halben Stunde wurden die zu Rathe gezogenen Aerzte entlasse und Frau Stewart macht jetzt eine Glaubensheilkur durch." James," sagte der Leichenbestatter, ich denke, wir halten noch eine halbe Stunde das Geschäft aus!" D i e Lick'sche Stern wartt auf Mount Hamilton in Santa Elara Eounty in Ealifornien ist jetzt von den von Lick eingesetzten Curatoren an die Staats. Universität übertragen worden. Es hat dreizehn Jahre genommen, die Sternwarte zu erbauen und mit dem ."6zöÜigen Fernrohre und den sonstigen Ittstluntenten auszurüsten, und von oer für die Anstalt von Lick ausgesetzten Summe von K700,000 sind Hö10,000 bereits verausgabt worden, sodaß nur die Zinsen von H90,000 übrig bleiben, aus denen die Erhaltung von Baulichkeiten und die Gehälter der Astronomen und Aufseher bestritten werden können. Das ist natürlich eine sehr geringe Summe, und wenn die Sternwarte wirklich nutzbringend werden soll, wird wohl der Staat Ealifornien noch jährlich in seine Tasche greifen müssen, und zwar ziemlich tief, dmn die Unterhaltungskosten und die Gehälter deS nöthig erachteten CorpS von acht Astronomen werden auf mindestens b:j0.000 geschätzt. Wenn es wahr ist, daß die Sternwarte nicht die nöthige Sicherheit hat d. h. daß sie vibrirt.wle behauptet worden ist, so wird natürlich noch eine weitere größere einmalige Summe ausgelegt werden müssen. Aus der Gegend von Sherman im nördlichen Teras wird Folgendes über einen gewissenlosen, aber' anhänglichen Entführer gemeldet: Daselbst lebte seit mehreren Jahren der wohlhabende Farmer Taylor Glaß glücklich mit seiner jungen hübschen Frau. Da erschien vor einigen Monaten ein gewisser I. M. Harrison, der vorgab, aus dem Osten zu kommen, um in jener Gegend Umschau nach passendem Lande zu halten. Er gewann das Vertrauen des Fanners, der ihm die Bewirthschaftung eines Theiles seines Besitzes übertrug. Bald gewann er aber auch das Ha; der Frau Glaß; das Verhältniß verpflichtvergessenen Frau zu ihrem Mö:.ne wurde kühl, sie siedelte zu ihren Verwandten in der Nähe über und entfloh schließlich mit ihrem Anbeter. Polizisten machten sich zur Verfolgung auf und holten die Ge, flohenen ein. Auf der Rückfahrt aber, als ein Wagenwechsel stattsinden sollte, gelang es Harrison, zu entfliehen; er suchte mit gebundenen Händen daS Weite, und Frau Glaß wurde allein als Gesangene nach Sherman gebracht. Doch nicht lange nachher stellte sich auch der flüchtige Liebhaber wieder ein, noch mit gebundenen Händen ; er konnte sich von der durch ihn Bethörten nicht trennen und wollte ihr Schicksal theilen. Unter eigenthümlichen Umständen starb am Sonntag im Armenhause von Westchester Eounty, N. V-, der 38 Jahre alte Arthur Burchardt, ein .Deutscher, welcher sich vor etwa einer Woche in dem Kosthause von S.- S. Shields in JonkerS eingemietlzet hatte. Shields bemerkte bald, daß mit seinem Kostgänger nicht Alles ganz richtig war. Gelegentlich war er so lärmend und setzte daS ganze Haus derart in Schrecken, daß Shields ihm die Wohnung kündigte. Am Samstag früh um fünf Uhr veriieß Burchardt leise das HauS, kehrte aber später wieder zurück und zog die HauSglocke. Herr Shields öffnete, hatte aber noch kein Wort zu sprechen vermocht, als Burchardt wie rasend auf ihn zusvrana
-isr?-rSr-ii.
tf)rt bei btr Kehle packte ünv bem Manne ziemlich übel mitspielte. Derselbe wehrte sich aus Leibeskräften,' wäre aber dennoch unterlegen, wenn andere Männer ihm nicht beigesprungen wären. Burchardt wurde verhastet und in eiue Zelle gesperrt. Während er dort eine Zeit lang unbeobachtet zubrachte, zerfleischte sich der Mann in wahrhaft entsetzlicher Weise. Mit beiden Händen hatte er sich den Mund von Ohr zu Ohr aufgeschlitzt und dann sich mit den Zähnen große 'Fetzen Fleisches ans den Armen und Beinen gerissen. Als endlich in Folge des Tobens dcs Aermsten Leute hinzukamen, verfiel Burchardt in die wildeste Raserei, obwohl er sich fast zu Tode geblutet hatte. Mit Mühe steckte man den Unglücklichen in eine Zwangsjacke und brachte ihn dann nach dem Ärmenhause, wo er, wie gesagt, am Sonntag seinen Wunden und dem Blutverlust erlag. In seinen Kleidern fand man Briefe aus Deutschland, welche an Graf" Arthur Burchardt adressirt waren. Der Coroner wird versuchen, Näheres über die Vergangenheit de Mannes in Erfahrung zu bringen. Vom Auslande. Rasch trittmitunterauch das Glück den Menschen an. Mit Niesenschnelligkeit, so berichtet das Wiener Fremdcnblatt, machte jüngst in der inneren Stadt die Nachricht die Runde, daß der Hausknecht im Hotel König von Ungarn", Franz Gaggl, den Haupttreffer der Theiß-Loofe mit 100,000 Fl. gemacht habe. Die Meldung erwies sich als vollständig richtig, und die Geschichte, wie sich Hausknecht und Theißloos-Pro messe zusammenfanden, ist zu interessant, um nicht erzählt zu werden. Franz Gaggl saß in der Schwemme" des Konig v?n Ungarn" mit einigen Fiakern und anderen Gästen beim Bierglase. Man kam auf die bevorstehende Verloosung zu sprechen und zerbrach sich den Kopf, wer den Haupttreffer machen würde. In einer besonderen lustigen Laune hatte Frau Fortuna einen Scontisten vom Merkur" um dieselbe Zeit in die Schwemme des Hotels König von Ungarn" geschickt, welcher ironisch den Gaggl fragte, ob er Kurage habe, eine Promesse zu kaufen. Gaggl, der sich bereits in einer fröhlichen Disposition befand, rief hierauf: Her mit der Promess!" und warf einen Fünfer hin. Der Scontist nahm den Fünfer, gab den Rest und eine Promesse heraus. Und jetzt erst zeigte es sich, zu was das sogenannte Glück im Stande ist. Als der Hausknecht die Promesse bereits in der Tasche hatte, sagte mit einem Mal der Scontist: Weißt was, die Promesse hab' ich schon Jemandem versprochen, gieb mir die zurück, ich schick' Dir morgen eine andere herüber." Gleichmüthig giebt Gaggl die Promesse zurück, gleich darauf geht die Gesellschaft aus einander. Am nächsten Vormittag um halb 12 Uhr erhält der Hausknecht eine andere Promese, um 1 Uhr war in Pest die Ziehung, sämmtliche Abendblätter bringen den Haupttreffer. Serie 3822 Nr. 82 mit 100.000 Fl. Mit einem Abendblattc in der Hand verglich Gaggl Nachmittags Serie und Nummer des Haupttreffers mit seiner Promesse. Die Ziffern stimmten auf ein Haar. Gaggl, eine gesunde, gänzlich unneroöse Natur, siel weder von der Bank, aufdercrsaß, noch.wurde erblaß, er machte einfach einen Lustsprung und lief dann, was ihn seine Füße tragen konnten, die paar Schritte hinunter zum Merkur", um sich seinen Gewinnst bestätigen zu lassen, waS auch geschah. Es soll dem Vernehmen nsch später im König von Ungarn" Einiges getrunken worden sein. Dem Scontisten aber wurde eine Belohnung von 1000 Gulden entweder gegeben oder doch mindestens in Aussicht gestellt. Vor einigen Tagen fuhr ein behäbiger Metzgermeister mit Ge: mahlin in seinem Gala-Einspänner in rasender Eile durch die Sendlingerstraßt in München. Man war entrüstet über diese gefährliche Rücksichtslosigkeit gegen das Gebein der übrigen Menschheit. Da erreichte die Vermessenen das Verhäng-, niß. Plötzlich stürzte das Metzgerwagerl" in Folge der tollen Fahrt, und Meister und Meisterin kollerten auf dem Pflaster. Das Pferd war sehr vernünf: tig und blieb stehen, nachdem es seine Last abgesetzt hatte. Die Insassen trugen keine Verletzung edler Theile davon, erlitten jedoch Beide leichte Kopfwunden. Selbstverständlich sammelten sichLeutt um das gefallene Menschenpaar, die Leute schimpften über die Schnellfahrerei, Rücksichtslosigkeit, Unverschämtheit und dergleichen. Da öffnete die Metzzerin den Mund und schleuderte zornentbrannt die denkwürdigen Worte unter die Menge : Dös geht koan Menschen was an, wenn wir uns unsere Hirner einrenna, dös san ?unsere Hirner ! " Die Revue des dux inondes" giebt eine Uebersicht der größten Vermögen in der Welt. DaS größte Portemonnaie besitzt das Haus Nothschild tn Frankreich, es enthält 3 Milliarden Frcs. Der nächst Reichste ist Baron Hirsch, er besitzt 1200 Millionen. Demnächst sind die größten Vermögen in Nordamerika und England. Dort rangieren die Millionäre in folgender Weise: Jay Gould 1,37S,000,0O0 und 70,000,000 Rente, I. W. Mackay 1,250,000.000 und 62.500,000 Rente, der englische Rothschild 1,000,000,000 und 50,000,000 Rente, C. Vanderbilt 25.000,000 und 31., 250,000 Rente, I. P. Jones 500.000000 und 25,000,000 Rente, Herzog vdn Westminster 400,000,000 und 20,000,000 Rente, John I. Astor 250,000,000 und 12.500.000 Rente, W.. Ste: wart 200,000.000 und 10,000,000 Rente, Gordon Bennet 160,000,000 und 7,500,000 Rente, der Herzog von Suthelland 150,000,000 und 7,500,000 Rente, der Herzog von Northumberland 125,000,000 und S,250,000 Rente, Marquis of Bute 100,000,000 und 5,000,000 Rente. In der Bierbrauerei von Jos.'Traßel in Hütten lFichtelgebirge) ist ein weiblicher Braumeister, Nomens Fräulein Staufer, in Thätigkeit. Sowohl Herr Traßel als auch die dortigen Biertrinker sind mit dem Stoff, welchen die Meisterin braut, sehr zufrieden. MtnsSautnpseisen, Zange deutsü), Yftikkn. Cigarktnsvldtn ,te. bei Qm. 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'lrrrrs Ak rWVV'AT-tf 2 .X -VJJ TTj TRAOC .SS MARK - - .j er vrf xm ? -DA3 GROSSER Schmcrzcnlicilmittcl, gegen NheumatiSmuS. heumatlsmus 2 Jahre gehellt. Original-Jericht, 1882. Erneuert 23. Aprll, 1886. Nebr als 30 Jahre an chrv. vl,chem Rheumatismus aeliuen. Hunderte uSargcben und viele Llerzte ebne Erfolg um Ratb gefragt. Gebrauchte Morxhtum um m schlafen. Wunderbar geheilt durch St. ZakobS Oel. Dauernd wiederhergestellt; keine Rückkehr der Schmerzen in vier Jahren. I. E. Bonsall, New Bloomsield, Vern, Count?, Pz. Kbeumatksmu 20 Jahre gehellt. Original-Bericht, 1882. Erneuert I. No,ember. 188. Mein Vater, 4S Fork. Straße, litt 30 Jahre. Füße nnd Beine warcu stark angeschwollen. Aerzte und andere Hellmittel brachten keine Heilung. Gebranchte St. Jakob Oel und wurde Vollständig geheilt, jlcin Rückfall in fünf Jahren. Frank Durgen, Bangor, Me. vkheumatlsmut 20 Jahre geheilt. Orlginal-Berlcht. 1832. Erneuert ifl. Februar. 1837. Dreißig Jahre gelitten. . Für Wochen im Bette. Gebrauchte alle anderen Heilmittel ohne Erfolg. Gebellt durch ein und eine halbe Flasche. Gesund ' und wohl. Ja ö Jahre kein Rückfall. - D. M. Rearick, Eonstantine, Mich. Obkge Zeugnisse sind Srneuerunzn, früherer verichte von Leuten, welche durch St. Jakobi Oel theilt wurden und die nach Verlauf von Jahren 'eine Rückkehr von Schmerzen geh,bt haben. Vllenthalben la den Apotheken ,u haben. i THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltlmor 4 HMBfii Cures 4 Rernoves Tanv Sunburn, Bee StlngSt Mo3 ' vqulto and All - incer 5 Rita.' I s . .VW XW, v m Miru. uiiiuLS, Humor, Birth-marks, nd every form os&kin ttemishcS, positlvely cored on the most delicate skin without leaviof s scar. by Hop Ö1"n txrLoix-t-Prico EScta., COcts. ad $1. At dnif rista ar Vnr mrL' The HopPill KxnPg Co., New London, Conxu Llttle IIod Pilla for sick-Iieadach. ri vktvdrIabülousnesa aad conetipatioa Lava no equa 25c In allen rothe! u baden. CKHOI0-frO0 ine kinderlose 5k,e ist selten ei: glückliche. Löie und wodurch diesem Uebel tnkurzerZett abgeholfen werden kann, zeigt der Rettungs,Ankcr", 25,? Seiten, mit natur getreuen Bildern, welcher von dem alten deutseu Hkil-Jnstitut tn New Aork berausq?gebkn wird, aus die klarste Weise. Junge Leme. die in den Stand der Ebe steten wollen, sollten den Spruch Echillers: irum prüfe, er sich ewig bindet-, wohl beherzigen, m;d daS rortressticke Buch lesen, ebe sie ten wichtigste Sckritt de Lebens thun ! Wird für 2Z Eeuts in Postmarken, in deutscher Sprache, sorgsam verpackt, sreivenandt. Adresse: Deutsche Heil-Ineti tut, 11 ClintonPlace. New York, N.Y. Ja Indianapolis, Ind., beim Buchhändler G. Keyler, 29 8 Lid Delaware St, 000000 O 3 ffit bit Saison 1833. A. Gaylor, Olflee: 40 Nord West 8tr. Telephon U9. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd VennsyZvaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trm ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror deutlich mäßig. Thomas A.. Ittorrl, velKdent. 't-",v,.-fw''.--'Ar.'5ri-. rv ift-fewjgV THE LADIES' FAVORITE. nXiVl UU 1 V If you desire to purchn?o a sewinjr machtne. i at- i-iiir iihi fiip tfnna nnn asuuumscuv j : : i n --iii Minnnt finil nur nffMir. writn S iru.es. 3 cw... c lirect to nearfe artdress to you below ua med. NEW HOME SEM MACHE (töMMSS. CHICAGO - ÜNIÜN üyUnL,N.T. DALlASt II t . . . . YPV ST I M lfH M.oA. Louis. Mo. yj?SgrMraAWC!sco.cL Sgentut für Indianapolis: aiser & Vfleger, 172 Ost Washington Straße. ADVERTISERS can jearn the exact cost of äny proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nwipper Advertising Bureau, lO Spruo St., Nw York. Hn4 lOota. for lOO-Pag PaonbUi
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