Indiana Tribüne, Volume 11, Number 261, Indianapolis, Marion County, 7 June 1888 — Page 3
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, - Die ÄrSlä See Waise vött Lowood. t (Englischer Sensatiooiroman.) (Fortsedung.) Als Olivia in Edith's Zimmer trat, sie abzuholen, um mit ihr Kinunter zu gehen, war sie betroffen über den Anblick. Niemals war sie ihr so reizend erschienen, wie heute. Ein rubinrotheS Sammet kleid, reich mit Spitzen besetzt, hob auf das Vortbeilbafteste die blendende Weine und Durchsichtigkeit ihres Teints hervor, ihre schönen Arme und ihr herrlicher Hals waren ohne jeglichen Schmuck und eine sanfte Nöthe lag auf ihren Wangen. In ihren blauen Augen glänzte ein Strahl freudiger Erwartung und Ungeduld, den Olivia nie vorher in denselben bemerkt hatte. Etwas Ungewöhnliches mußte in ihrem Innern vorgehen. Dies entging selbst Olivia nicht, die trotz ihrer geringen Weltkenntnis sich im Stillen fragte, was wohl die Ursache dieser seltsamen Aufregung sein möge? Es siel ihr endlich ein, daß man gegen neun Uhr einen neuen Gast erwarte. Sollte er es vielleicht sein, für den Edith Pane sich so geschmückt hatte? Niemals habe ich Sie so schön aus: sehend gefunden wie heute, Edith!" ries Olivia bewundernd auS. Edith nahm den Kopf der Freundin zwischen beide Hände und küßte sie. .Sie liebes, kleines Ding, finden Sie das wirklich ? O, das freut mick ! Ich wünsche heute Abend gut auszuseyen!" Da erklang die Speiseglocke, und Oli via fand keine Zeit mehr zu fragen, wa rum sie dies gerade heute wünsche. Während der Dauer des Diners war Edith sichtlich unruhig und zerstreut. Mr. Fairfar, der sie zu Tische geführt hatte, schien sie mit seinem unaufhörlichen Geschwätz entsetzlich zu belästige, und sie blickte häusig nach der Uhr auf dem Kamine. Als sich die Damen nach dem Diner in das Drawingroom zurückgezo-' gen hatten, trat, wie das stets der Fall ist, die gewöhnliche Pause der Langeweilt und des Mißmuthes ein. Lady Vane machte es sich in einer Ecke des Sophas bequem, um ein Schläfchen zu halten ; Mrs. Leslie nickte fast ebenso offen über eine Novelle, ihre Töchter gähnten hinter ihren Fächern, die musi kalische Predigertochter erbot sich, die neue Vallade zu sinan. Jemand war so freundlich zu sagen: pBitte, thun M es," und ohne weites Nöthigung, setzt sie sich an das Klavier, und begann. Die Vallade hatte sechs Strophen, und sie sang dieselben von der ersten bis zur letz ten eintönig ab, unbekümmert ob man auf sie hörte oder nicht. Die beiden Miß Vanes blätterten, wohl zum zwanzigsten Male, in einem Album mit Ansichten von Italien, und flüsterten mit einander in ominöser Weise, als ob sie dabei alle Anwesenden zu kleinen Stücken zerhackten, nur Edith schien rastlos, und unfähig irgend etwas zu unternehmen. Sie wanderte von Einern zum Andern, ohne Zweck und Ziel. Olivia hatte in Erfahrung gebracht, daß der erwartete Gast der sehr ehren werthe Algernon Veverne, daß er arm, aber von vornehmer Geburt, der dritte Sohn Lord Bevernes, sei; daß er große öteisen im Orient gemacht, und kürzlich erst aus Eentral-Afrika zurückgekehrt sei, über welche Reise er beabsichtige ein Buch zu schreiben. Er hatte die Vanes vor einem Jahre in Rom kennen gelernt. Ferner hatte Olivia entdeckt, daß besag: ter Herr angekommen, ehe das Diner be: endet, 'und daß ihm in Sir Henry's Vibliothekzimmer ein Imbiß servirt worden war. Wahrscheinlich wußte Edith um seine Ankunft, denn nachdem sie mehrere Malt im Zimuler ungeduldig auf und ab ge gangen war, und verstohlen nach der Uht gesehen hatte, sagte sie plötzlich zu Olivia: 5kck kann da Gesckrei nickt läna mit anhören. Sagen Sie kein Wort; ich werde mich davon machen, noch ehe die Vallade zu Ende ist," und damit schlüpfte sie geräuschlos aus dem Zim mer. Sie war no"ch nicht fünf Minuten draußen, als der Diener den Kaffee hereinbrachte. Ladn Vane erwachte, gähnte und rückte ihre Haube zurecht, während Mrs. LeSlie etwas zusammenschrak, sich räusperte und eine Seite ihres Buches umschlug, um glauben zu machen, daß sie keineswegs geschlafen habe. .Wo ist Edith?" fragte Lady Vane, sich nach ihrer Tochter umsehend. .Sie hat soeben das Zimmer verlas sen," antwortete Olivia. .Ah, sind Sie das, Olivia? Bitte, wollen Sie mir nicht meine Stickerei holen? Sie werden sie in meinem Bou, doir, in dem Körbchen, auf dem kleinen Tische vor dem Kamin finden. Sie ha-, ben wohl die Güte, mein liebes Kind." Ihrer Bitte gehorchend, stand Olivia auf und verließ das Zimmer. Als sie durch die innere Halle gehend um eine Ecke bog, bot sich ihr ein überraschender Anblick dar. Edith stand, mit hochge theten Wangen und niedergeschlagenen Augen, vor einem sehr schlanken jungen Mann her ihn beiden Äände fest in die seinigen geschlossen hielt, und sich mit so inniger Zärtlichkeit über sie beugte, daß PSf! !. . ?, i -f. U 9 - et olivia? egcuwari nityi cyci unrnu--te, als' bis sie nur noch drei Schritte von ihm und Edith entfernt war. Die Liebe ist blind. -Bei dem leisen Geräusch, welches Olioia's Schleppe auf dem getäfelten Fuß baden der ftalle verursacht - snrana das überraschte Paar zur Seite und nahm Ff -- ? . zcyneu eine weniger zarltlcye steuung an. Der Herr drehte sich um. und Olivia stand zum ersten Male dem sehr ehrenwertyen Algernon veverne gegen über. Der erste Eindruck, den wir beim An, blicke eines Menscken emvnnden. ist fast immer der entscheidende. Wenn auck Olivia in ihrem Innern davon überzeugt 3 itMfrcf itnH ftrtStfm st tVUl, VUQ V? MUJjfcVf. r uviUf fct, aeaen jemand, den sie :um ersten Mali sah, .eine unbegründete Abneigung zu fühlrn, so konnte sie sich dennoch dieses Gefühls Mr. Beoerne gegenüber nicht erroeyren. .O, Olivia," stammelte sie, über und Aber errathend, xoU Sie mich erschreckt fcalenl -5cf batte cat nteat aebö?t. 0U
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Siedle Thür offneM- Erlauben Sie mir, Sie mit Mr. Beöerne bekannt zu machen. Dies ist Miß Nochester, meine beste Freundin," setzte sie hinzu, scheu, fast ängstlich zu ihm aufblickend. .Wahrhaft entzückt," murmelte Mr. Beoerne, mit einer Verbeugung.. .Nun, Sie müssen ebenfalls mit ihr Freundschaft schließen," sagte Edith lachend. Mr. Beoerne streckte seine lange, magere Hand aus und Olivia legte, den ?a,lnder Höflichkeit aeborchend. die ibrige hinein, obgleich sie dieser Ceremonie I gern überyoven gewejen wäre ; oenn ne fiihlte instinktmäßig, daß Mr. Beoerne ihr ebenso abgeneigt war, wie sie ihm. .Wohin laufen Sie denn so schnell, Olivia?" fragte Edith. .In das Boudoir, um für Ihre Mama die Stickarbeit zu holen." .Warten Sie, ich gehe mit Ihnen..Dann will ich den Weg zum Draw-ing-Room einschlagen' um Lady Vane zu begrüßen," sagte Mr. Veverne und schritt durch die Halle. Edith folgte Olivia in das Boudoir ihrer Mutter, sie war in einem Zustande der höchsten Aufregung. .Wie gefällt er Ihnen?" fragte sie fast athemlos. .Ist er nicht entzückend? Glauben Sie, daß Sie ihn gern haben werden?" .Verzeihen.Sie mir, Editt), daß ich es ausspreche, aber ich glaube nicht, daß ich mich jemals mit ihm befreunden werde," versetzte Olivia rücksichtslos, bereute aber gleich ihre unüberlegte Antwort, als sie sah, wie schmerzlich dieselbe Edith' be rührte. .Nicht befreunden werden?" wieder bolte sie bettübt. O, Olivia, bitte, sagen Sie das nicht, es würde mich zu sehr betrüben. Sehen Sie denn rncht, wie verschieden er von den anderen ist, so viel männlicher! Ach, wenn Sie wüß ten, wie überdrüssig ich aller dieser Puppen mit ihren rosa und weißen Gesichtern bin, wie mich ihr langweiliges Geplapper ermüdet! Mr. Beoerne ist so ganz anders wie sie; er hat Reisen gemacht, die Welt gesehen, hat so viel Gemüth und einen jo festen Charakter. Wie ist es nur möglich, daß Sie nicht auf den ersten Blick erkannt haben, wie sehr er allen Anderen überlegen ist! WaS gefallt Ihnen denn nicht an ihm?" .Er sieht nicht ehrlich aus!" Erstaunt und fast erschrocken blickte Edith die Sprecherin an. .O,. nehmen Sie dies Wort zurück, Olivia,- rief sie in fast verzweifelndem Tone. .Nehmen Sie dies Wort zu? rück!" und ihre Augen füllten sich mit Thränen. .Edith, liebe Edith.- saate Olivia, sie sanft bei der Hand fassend, .lieben Sie wirklich diesen Mann?" .Von ganzem Herzen, von ganzer Seele, erwiderte sie fast inbrünstig. Olivia ließ ihre Hand los. .Das betrübt mich mahrhaft," stammelte sie. .Ich glaubte nicht, daß Sie so hart sein könnten, Olivia, und heute Abend war ich so glücklich. Aber wenn Sie ihn erst kennen lernen, dann müssen Sie ihn liebgewinnen, Olivia, davon bi ich überzeugt. Er ist vielleicht sonderbar und eigenthümlich, und ein Fremder mag sich wohl anfänglich in seiner Gesellschafl unbehaglich fühlen, aber " Sie blickte träumerisch in das Feuer und lächelte still vor sich bin. zllvia yatte nicht ZdaS Herz, wieder holt ihrem Widerwillen gegen Mr. Beverne Worte zu geben, aber sie nahm sich vor, wachsam zu sein und Edith zu warnen, wenn sie bei näherer Bekanntschaft ihre unvortheilhafte Meinung über ihn bestätigt sindcn sollte. Als die beiden jungen Mädchen in das Draming-Room traten, hatten sich auch die Herren, aus dem Speisesaal kommend, dort eingesunken. Unter den schwarzen Fracks, die im Zimmer umher verstreut waren, war es nicht schwer, die hohe Gestalt deö neuen Ankömmlings zu unter? scheiden. Er stand auf dem Kaminteppich, den Rücken gegen das Feuer gekehrt und unterhielt sich mit Sir Henry. Er sprach mit großer Lebhaftigkeit, und trotz ihres Vorurtheils mußte Olivia zvkzeben, daß der Ausdruck seiner Züge geistreich und bedeutend war. Er schien von einer seiner letzten Reisen zu erzählen, und Sir Henry und Mr. Reynor, einerder beiden alten Herren der Gesellschaft, hörten ihm mit großer Aufmerksamkeit und Theilnähme zu. Bei Edith'S und Olioia'S Eintritt unterbrach er seine Erzählung mitten im Satze, ging ihr rasch entgegen und schüttelte ihr die Hand, als sebe er sie jetzt zum ersten Male seit seiner Ankunft. .Wie besinden Sie sich, Miß Vane? Ich bin entzückt, Sie so wohl aussehend zu treffen' sagte er mit der größten Unoefangenheit. Edith murmelte einige unverständliche Worte, ihm willenlos ihre Hand überlassend, während Sir Henry ihn Olivia vorstellte. Augenscheinlich hatten Sir Henry und Lady Vane keine Ahnung von dem Verhältnitz ihrer Tochter zu Mr. Beoerne, und diese Wahrnehmung berührte Olivia so unangenehm, daß sie es kaum über sich Sewinnen konnte, mit einer eisigen Vereugung die Vorstellung Sir Henry'S zu erwidern'. Erklärungen. .Edith, was soll daS eigentlich bedeu. ten?- fragte Olivia, die ihr, nachdem die Gesellschaft sich zurückgezogen hatte, in ihr Schlafzimmer gefolgt war. .Was soll was bedeuten, o, räthselhafte Maid?" antwortete Edith munter, indem sie ihr rothes Sammetkleid ab streifte und sich in ein weites Morgenkleid von Kaschmir hüllte.. .In welchem Verhältnisse stehen Sie ,u diesem Mr. Veverne? Bitte, sagen Sie es mir," versetzte Olivia ernst. .Aber, Olivia, seit wann haben Sie sich zum Großmeister der -Inquisition emporgeschwungen? Mein liebes Kind, Sie sehen ganz übermüdet aus ! Gehen Sie zu Bett und gönnen Sie sich etwas Schlaf." O, Edith, Sie haben mich Ihre Freundin genannt, schenken Sie mir Ihr Vertrauen. Ich kann Ihnen nicht sagen wie unglücklich mich gewisse Vor gange des heutigen Abends gemacht haden Cdith wandte sich erröthend ab und hlfcUiQtt fiA ilniat O!lmum Tuttjct
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tfÄK'" "V? y ' : ' schledl'.lcn Gcgulstandelij W aus ihrem Toilettentische standen. . .Warum verlangen Sie Aufschlüsse von mir?" fragte sie endlich. .Kann es Sir befriedigen, zu erfahren, daß ich vielleicht nicht o glücklich bin, als Sie voraussetzen?" Ihre Stimme zitterte, als unterdrückte sie ein Schluchzen. .Ich möchte Ihnen helfen, Ihren Kummer zu tragen." .Sie, Olivia? Sie sind ja so unwissend, wie ein dreizehnjähriges Kind!" Jch habe nicht viel Erfahrung, das ist tfAi wahr ; aber e3 giebt gewisse Dinge, die man unwillkürlich und sehr rasch begreifen lernt, Edith; und jeder Tag, den ich hier zugebracht, hat mich etwas Neues gelehrt..Sie haben nie geliebt," versetzte die Freundin, sich schnell zu Olivia umwendend. .Ich glaube, nein," entgegnete Olivia gedehnt, aber ich bin gewiß, ich werde verstehen, was Liebe ist, wenn Sie mir Ihre Geschichte erzählen.Plötzlich eilte Edith auf Olivia, die or dem Kamine saß, zu, kniete neben ihr nieder und, ihre Arme um sie schlingnd, legte sie ihren Kopf in deren ?chooß. .Ich habe so wenig zu erzählen, Oli via, ich weiß ja selbst nichts, und weiß nicht, wie ich Ihnen Alleö erklären soll. Er ist von einem Geheimniß umgaben. Ich weiß nur, daß er mir gesagt hat, daß Verhältnisse es dringend erheischen, es vor Jedermann zu verbergen, daß wir einander lieben. Wir sind , nicht einmal miteinander verlobt, ' da er mich nicht binden will ; aber bald werden, wie er sagt, die Schwierigkeiten aus dem Wege geräumt sein, und dann will er mit Papa sprechen." DieS klang allerdings nicht sehr beruhigend. . .Haben Sie denn gar keine Ahnung, welcher Natur diese Schmierigkeiten sind?" fragte Olivia, sanft den schönen Kops streichelnd, der in ihrem Schooße ruhte. .Nicht die mindeste." .Sind es Geldangelegenheiten?" .Nein, das glaube ich nicht Ich weiß, daß er arm ist, aber ich bin reich und Papa und Mama werden nichts geten eine Heirath mit einem armen Kanne einwenden, wenn ich ihn liebe. .Würde seine Familie denn seine Verbindung mit Ihnen nicht gut heißen?" .Das ist gar nicht anzunehmen, die Vane's sind von eben so alter Familie, wie die Veverne's. Nein, das kann eS nicht sein. Ich weiß nicht, was es ist, und ich wage nicht, ihn nochmals zu fragen. DaS letzte Mal, als ich es that, wurde er sehr böse und sagte, ich solle Geduld haben, und dieses Thema nie wieder berühren ; ich darf es nicht vcrsuchen, noch einmal davon an:ufanan.(Fort'ktzuna folgt.) ine Tasse Thee. In Indien? mythischem Gebiete. Wo Frühling ewig sich erneut, O Thee, du selber eine Mythe, , ' Verletzt du deine Blüihezeit. So wächsest du am Heimathstrande Vorn reinsten Sonnenlicht genährt , Noch hier, in diesem fernen Lande. Ist unö dein zarter Einn bewährt. So besingt Uhland den Thee. Und unzählige Male ist in Prosa und in Versen von mehr oder minder poetisch angehauchten Schriftstellern bei der Schilderung einer traulichen Häuslichkeit der .singenden Theekanne" die Ehre angethan werden,, fast ebenso eingehend beschrieben zu werden, als die Schöne, welche mit Grazie den duftenden Inhalt der Kanne in die Tassen gießt. Auch in dem Uhland'schen Gedicht heißt es weiter: Denn nur die holden Frauen halten Dich in der mütterlichen Hut; Man sieht sie mit dem Kn'.ge walten Wie Nymphen an der heil'gcn Fluth. Indeß soll im Nachstehenden mehr die praktische, als die poetische Seite dieses Getränkes hervorgehoben werden. Es darf wohl als feststehend angenom men werden, daß die Deutschen diesseits und jenseits des Oceans, vielleicht mit Ausschluß eines Theiles von Norddeutschland, weit mehr Kaffee als Thce trinken. Und diesem Umstände mag es zuzuschreiben sein, daß die TheebereUung nur von einer Minderzahl unserer Hausfrauen gut verstanden wird. Erste Bedingung ist, daß frisches Wasser in den reinen Kessel, aus welchem auch der Kesselstein, der Ansatz, den daS Wasser im Kessel hinterläßt, sorgfältig entfernt werden muß,gegossen und schnell darin gekocht wird. Ist das Wasser auf dem Siedepunkt, so brüht man die Theekanne, welche nicht von Zinn sein darf, aus. Der Thee wird dann in die heiße Kanne gethan; man rechnet auf die Person einen Theelöffel und noch einen .kor the tea-pot-. Für eine Familie von 4 Personen würden demnach fünf kleine, nicht gehäufte Theelöffel genügen. Die Hausfrau gießt nun etwas kochendes Wasser über den Thee und läßt die Theekanne an einem warmen Orte, am besten auf dem dampfenden Kessel, 10 bis 15 Minuten lang stehen. Ein Krug mit heißem Wasser muß auf dem Tisch stehen, damit der Thee nach Belieben stark oder schwach servirt werden kann. . Niemals darf das Wasser während der Theebereitung aus dem Kochen kommen und zwar nach der alten Regel: Dxcept the tea-kettle boiling be Filling the tea-pot spoils the tea u deutsch etwa: Willst du den Thee bereiten sein, Muß daS Wasser kochend sein. .Kocht das Theemasser?" ruft die Frau in die Küche hinaus und erhält die Ant wort: '.Ja, es hat längst gekocht." Ob das Wasser in dem Augenblicke kocht, wird nicht gesagt, und doch genügt es nicht einmal, daß der Kessel singt, oder daß sich Blasen bilden. Das' Wasser muß über und über wallen und starker Dampf dem Kessel entströmen. Ist nun der Thee, d. h. das Kraut, gut, so ist, der bereitete Trank von köstlichem Aroma j und Geschmack, der dem verwöhntesten,' Feinschmecker mundet. :umal wenn ibn 'die SauKfrau mit Geschick und Vmuuth in die Tassen alet. Das (5tt,!rn! deS'
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Thees nämlsch' ist' ein unbestrittenes Vorrecht der Damen. Die Theestunde sollte eigentlich die angenehmste und gemüthlichste des ganzen Tages sein, da vor ihrem Beginn die Tag'sarbeit gethan ist und sich Jeder eine Stunde dem .süßen Nichtsthun" hingeben darf. Auch die arbeitsamsten HauSfrauen müssen solche Mußestunden haben, sollen sie nicht unter der Arbeitslast zu schwer zu leiden haben. Es ist wissenschaftlich festgestellt, daß der Mensch lange Zeit nur von Thee leben kann. DasTheln nämlich, ein dem Thee eigenthümliches, ätherisches Oel, schützt das Nervensystem vor Erschlaffung oder schiebt doch die Zeit des gänzlichen Absterbcns der Nerven hinaus. Gelehrte und Sachverständige behaupten daher, baß der Thee die Gehirnarbeit erleichtere, während der Kaffee erhitze. Jeder zefünde Mensch wird den stärkenden Einfluß fühlen, welchen der Genuß einer Tasse Thee auf ihn ausübt. Die vortrefflichen Eigenschaften des Thees 'machen es wünschensmerth, daß sich dies Getränk mehr und mehr Bahn breche und auch in weniger wohlhabenden Kreisen Eingang finde. Cta rlnslande. Geheimnißvoll und fast anerklärlich scheint der Mord einer Harm losen Greisin von 71 Jahren, der seit einigen Tagen den Norden Londons in Aufregung versetzt. Gleich Philemon und Vaucis lebte sie und ihr Gatte, der Bankschrcibcr Wright, in einem Hauschen auf der einsamen Eanonbury Terrace. Eine Magd besaßen sie nicht; sie oerrichttte die Arbeit'allein, während ihr Gatte seiner Beschäftigung nachging. Als Plündcrungsgegenstand konnte ihre Wohnung kaum etwas Verlockendes bieten. Trotzdem waren sie auf ihrer Hut; nnd als daher am 20. Mai ein Mensch Einlaß begehrte und an Frau Wright allerhand unnütz: Fragen stellte, schärfte ihr der Gatte ein, künftighin die Schutzkette vorzulegen, welche die völlige Oeffnung der Hausthür verhinderte. Leider unterließ sie dies, wahrjcheinlich aus Vergeßlichkeit, denn sie war alt, schwach und herzkrank, und ließ zwei Männer, die bei it)r anklopften, ungehindert ein. Einige Stunden später fand sie ihr Mann als Leiche vor. WaS in deS Zwischenzeit geschah, läßt sich nur vermuthen nnd würde wahrscheinlich ohne die Wachsamkeit zweier Französinnen, die gegenüber wohnten, nicht einmal den Verdacht eines MordeS aufkommen lassen. Eine dieser wackern Damen, Madame Prevotal, vernahm bald nach dem Eintritte der zwei Menschen zwei Schreie, als würde Jeinand erwürgt ; die andere, Madame Ehcsdeville, eilte sofort hinüber und setzte den Klöpfel an der Thür in Bewegung, zweimal vergebens, bis beim dritten Male die beiden Männer heraustraten und sich nach verschiedenen Nichtungen hin, entfernten. Die Französin klopfte mittlerweile ander Nachbarsthür, lief die Straße auf und ab, bis sie endlich einen Polizisten fand und ihm den rothen Klempnersack übergab, den einer der Männer auf der Schulter getragen und auf der Straße fallen gelassen hatte; aber leider ward ihr Englisch in der Aufregunz ihres Gemüths so unverständlich, daß der biedere Bobby sie unzweifelhaft für verrückt hielt und den Sack wegwarf. Schließlich aber nahm sich ein sprachenkundiger Herr ihrer an und klärte den Polizisten auf. Sie kehrten zum Hause zurück, und da Niemand öffnete, stieg der Polizist vom Nachbarhause über die Gartenmauer hinein; dort lag denn Frau Wright hinter der Straßenthür, todt, mit blauen Flecken am Hals und einer Anschwellung auf der Stirn. Die abgehaltene Leichenschau bestätigte den Verdacht des Todes durch Erstickung; obgleich es anderseits nicht unmöglich wäre, daß die Frau aus Schrecken über die Eindringlinge vom Herzschlage ge rührt worden. In ihrer Tasche fanden sich unverletzt 18 Sovereigns wieder; auch war sonst nichts gestohlen; doch mögen die Mörder vielleicht durch das Klopfen der Französin in ihrem Werke gestört worden sein. Diemannigfachen Nach theile für die Gesundheit, welche aus dem übermäßigen Schnüren hervorgehen, sind schon sehr oft eindringlich, aber leider, wie ein Blick auf die in Concerten, Theatern, auf Promenaden ic. sich bewegende Damenwelt beweist, für Viele ohne Erfolg hervorgehoben worden. Interessant ist die Mittheilung über die bislang noch nicht gewürdigte Erscheinung, daß als eine häusige Ursache der Gallensteinbildung bei Frauen daS Schnüren angeklagt werden muß. Professor Marchand in Marburg hat darüber in der deutschen medicinischcn Wochenschrift Beobachtungen und Erfahrungen veröffent licht. Marchand nimmt an, daß die als eine der wichtigsten Ursachen der Gallensteinbildung von jeher angeschuldigte . t STi t t iv r t t r Stauung oer iaue in otge oer ourcy Schnüren bewirkten Absperrung der Gallenwege und mangelhaften Entleerung, insbesondere wenn die Galle an sich dick, flüssig und reich an festen Bestandtheilen ist, zur Bildung körniger Niederschlage führt, die dann leicht zu größeren Steinbildungen heranwachsen. Bei dieser Gelegenheit bezeichnet er als Folgezustand der Gallensteine, somit auch indircct als Folge der Einschnürung den gleichfalls auffallend häusig beim weiblichen Geschlecht zur Beobachtung kommenden Gallenkrebs. Ueber die Höhen, in wel chen Feuerkugeln und Sternschnuppen im Allgemeinen sichtbar sind, hat jüngst der Astronom Denning in London einige interessante Ergebnisse erhalten. Im Ganzen wurden 80 in den Jahren 1865 1837 beobachtete Meteore der Rechnung entzogen. ES ergab sich, daß im Durchschnitt bei Beginn der Erscheinung ein Meteor eine Hohe von 69 Meilen erreicht und beim Erlöschen 30 Meilen. Für die Sternschnuppen erster Große und abwärts hinaeaen beträat die An fangshohe 60, die Endhöhe 54 Meilen, für den mittleren Lauf 67 Meilen. Es scheint somit, daß die Feuerkugeln, be, vor sie einen sichtbaren Grad deS Glü henö erlangen, 11 Meilen tiefer in die Atmosvbare eindrinaen als die kleinen - Meteore, und daß sU beim schließliche fa? dir M Meiln
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C. C. WAITE, Vice PresU and GeaH Manager. juio öl Dfe schwächeren Meteore. Hierdurch wird eS sehr wahrscheinlich, daß die teleskopischen Sternschnuppen, welche fast in jeder Nacht zu sehen sind, noch größere Höhe haben als die helleren unter diesen Körpern, welche dem bloßen Auge sichtbar sind. Sämmtliche hier gemachten Zahlenangaben beziehen sich auf englische Meilen. DaS Project, eine Brückt über den Canal La Manche zur Berbindung Frankreichs mit England zu bauen, taucht wieder aus. Der np3" meint hierzu, daß, da man bei den krankhasten Empfindlichkeiten der Engländer gegenwartig an einen unterseeischen Tunnel nicht denken könne, die Engländer vielleicht doch eine Verbindung acceptiren werden, welche oberhalb des Wassers gehe. Das betreffende Project ist von den Ingenieuren Erensot und Hersent ausgearbeitet. Die Fortschritte der modernen Technik lassen es auch möglich erscheinen, daß man eine Brücke von der immensen Ausdehnung von dreißig KiloMetern Länge mit einem Vrückenbelag, der sich fünfzig Meter oberhalb der Wasserfläche entrollt, erbauen könne. Dieses Monstrum soll auf in Entfernnng von je fünf Metern errichteten. Piloten erbaut werden. Die Höhe würde auch das Passiren großer Schiffe leicht ermöglichen. Die Brücke würde für vier Schienenwege, ferner für einen Wagen- und einen Fußweg eingerichtet sein. Die Kosten sind auf acht Millionen Francs festgeseht. lZisenwaaren jeder Akt Pulver. Munition u. s. w zv, mämaen Preis, n im neuen Lken von B. fr. Vanie? Nord Ost Ecke der Morris und Meridian Strafe GebrannterKassee. Mokka nnd Java, der feinste zu 32 CeutS per Plut d Jova und dliv, btt feinste 28 Cents per Pfund. !. 3H. NnsUs?. 200 Ost Wafbiugtoustr. OldSix Points Saloon No. 207 Virginia Avenue. Frisches Bier und Wiu ! Die besten Liqnore und Cigarren ftets an Hand. Zuvorkommende Sediennog. WM. A. SOHOPPE, Sigenth. Pivgpauk nnd Haupt, Deutsche Buch - Handlung ! ?o 7 Ofid Mabamastr. Bestellungen nnd Abonnements auf alle km In nud Auslande erscheiueode Bücher und Zeitschriften werden äugen ommen nnd prompt abgeliefert. An. uvb Verkauf alter Bücher. Socialistische Literatur. MozsVt Halle ! Xaoot Bob, Eigenthümer. Das größte, schönSe nnd äUefte derartig Lokal in der Stadt. Die geräuraige und schön eingerichtete Halle steht vereinen, Logen nn Privaten Vihaltuug von Vällen, Cvnzerteu und Versamrnluug unter liberalen Vedw. gen , VerfSgung. ITavorlto Osfen und ncnflio. Herr Lyniaa Gasoline Oesea. IleMssrator, (Ctlitilltat,, Biata ilantlaa e. Qüvfcfl not) QeMfö?, Q: üp, t 0? CiRtejtra Client.
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