Indiana Tribüne, Volume 11, Number 260, Indianapolis, Marion County, 6 June 1888 — Page 3

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Diä Wrbltt bei Waise vott Lowood.

(Englischer Sensationtroman.) (Fortsetzung.) Sehen Sie denn nicht, Olivia, daß ich meinem ffnde nahe bin?" 0, sagen Sie das nicht, Lady Vane!" Mein Kind, es ist nur zu wahr. Jeden Tag, jede Stunde kann sich mein Zustand vericklimmern. so dan ick iu krank toRve. als dan iraend eine estlick: i seit stattsinden könnte. Ich wünsche - . . . - ' I ' ' r J nicht das eben meines Kindes eher zu trüben, als es nöthig ist; ich wünsche sie froh und glücklich zu sehen, und sie die Freuden der Jugend genießen zu lassen, ehe die Zeit des Kummers und der Thrä mn für sie eintritt. Weder sie noch ihr Vater missen darum, wie nahe wahr? ichelnlich mein inve ist." 1 ' . . I Liebe Lady Vane." murmelte Olivia, bis zum Tode erschrocken, Sie können sich täuschen, Sie können genesen.Nein, für mich ist keine Genesung zu hossen. Meine Lunge ist fast gänzlich dahin. T ie Aerzte in London haben mir dies nicht verhehlt, allein mein Gatte und meine Tochter haben keine Ahnung von meinem Zustande. Ich wünsche aber, daß Sie. Olivia, davon unterricht let sind, weil ich hoffe, daß wenn ich nicht mehr bin, Sie Edith als Freundin zur Seite stehen werden. Aus diesem Grunde drang ich so eifrig darauf, daß Sie einige Zeit bei uns zubringen, damit Sie und Edith einander näher kennen lernen und liebgewinnen möchten, und daß Sie ihre Freuden und Veranügunaen theilten, um ihr später in der Stunde des Schmerzes und der Trübsal eine Freun, din und Trösterin zu werden." .'Mit thränenden Auaen beugte sich Oli: viä über die Hand der Kranken und drückte sie an ihre Lippen. Sie wissen wohl, oder sollten Sie ni, davon gehört haben, Olivia, daß ich in meinem Leben einen großen, unermeßli: chen Kummer gehabt habe? Ich hatte hatte noch ein Kind einen Sohn." Ich habe davon reden hören," versetzteOlivia. Still! Nicht so laut! Ich darf nicht von ihm sprechen, selbst seinen Namen zu nennen ist mir nicht erlaubt. Ich weiß . . - . :c ' V ZCi. n.li Vr T STor: ' a JE' Ost m der Nacht, wenn enttetzllche An uno unc;ewlizy:tt um i iuium quälten, habe ich zu Gott gebetet, daß ex ihn möchte zu sich nehmen, meinen eigenen Sohn; begreifen Sie das, Olivia? r ? rvi . . y e ' .-w c viaj, seme '.'culler, yaoe um. seinen oo gebetet ! Es ist ein gräßlicher Gedanke, nicht wihr? Aber wenn ich daran denke, daß er vielleicht hungernd, ohneKleidung. ohne Speise bettelnd von Thür zu Thur gehen müßte, oder in Laster und Aerbrechen untergegangen sein könnte, mein Liebling, mein einst so schöner glücklicher Knabe, o, dann, Olivia, dann wünsche ich, er läge in der kühlen Erde, der Pein dieses Lebens und seiner borgen entruar: Sie schwieg, ihre Stimme bebte vor Erregung und einige Minuten lang schien sie unsähig in ihrer Rede fortzu-

sayren. 'oon liesem cmciocn mir oer Henry's, ältliche und verblühte Mädunglücklichen Frau erfüllt, küßte Olivia chen, die immer dicht neben einander saihr schweigend die Hände. fce. und über Alles und edes. was ae

Seit jener Zeit." fuhr die Lady endlich mit festerer Stimme fort, bin ich (sfri nnr (riir i?,n färabf ihiijhiii w.m w w"entgegen aeaanaen. Sie haben von gebrochenen Herzen reden hören, Olivia? Wohlan, das war mein Leiden. Schlaflose Nächte, Ströme von heißen, bitteren -.r , ry mf . thränen, wlldeS Auflehnen memes ver- ,.,.... l or n ft ntti Tn litrAthrtr! 5m iV- 2 i? FT-lt ti '7 Machtspruch des Schicksals, das waren die ertten Symptome. Dann unterlag mein Koiper. Meme Lunge l,t von zeI, , . n,natn iinX Mtl. y: l- l T t. I e-st" o - d.e,e übertrug sich das l hmterltsti L. oen. zvleln erz ,,r iqon ,,, gc,ivroen ,nii , , t ii r ct r I T0t ilr rnit)r nr ""VV"VViI . " Bemcye m n,cyttcyer e; aoer icy rann mogi er e.,e nocy e.n jap am K rhyl ay intrhttt iiIIt .v.. i ? " ' aber ich kann auch früher sterben. Ver.f "r-c . V M CTTk . C ratjn; ; Eoith kern Wort von dem, was xd) Ihnen letzt anoerttaut habe, Kmmt'le!"" Die Thür wurde geöffnet und heiter sz.s :.k. " Ich kann die Modenzeitung nicht rf' j . . . i? 77. finden, Mama, wir müssen ihr daS Bild beschreiben. Das kann leicht geschehen," entaegnete die Mutter freundlich. Der Diener brachte die Lampen und bald auch gesellte sich Sir Henry, seine Zeltung in der Hand, zu ihnen. 14IU t l VV 1 14 V Ä IWIlVd Wm nstn ?rnrn fc STrflf, 114 UHU Itll IVtUklti MHW kill 1 ..1L ... .0 ! . -I . V 7 stück, als Olivia, durch die weitläufigen (MnnrtP SS (&rhnftfZ iirfi in ihr Dimrnr beaab. war sie aan, überrascht. Volln Goodman zu begegnen, die angethan mit einem sauberen Kattunkleide, einer weißen Schürze und Häubchen, einen Besen in "der einen und ein Staubtuch in der anderen Hand, aus einem der Schlafimmer kam 2 . ' .. ... . S e kn r e köMcd. a s !U ivm vorüberging und sah sie schalkhaft lächelnd sln .Wie Voll ." rief Olivia aus, wie in aller Welt kommst Du hierher?" i . . . . 5ri vmbi. da S , überra ckt se n würden, Miß," entgegnete Polly lachend, ! f. ? r - ni Or ip nt t .ily viii yler als Ausyllsemaocyen angenommen. Mrs. Nritton Sie missen, die Haushälterin, fand, daß die HauSmädchen mit ihrer Arbeit nicht durchkommen würden, wenn das ganze HauS voll ist. Sie brauchte noch :mei Mädchen aus dem Dorfe zur Aushilfe und da Va- . ... v fc-ü- c r r , , - . - - , - - - - , ler nlcyls oagegru aue uno seme cymejter angekommen ist, um eine kurze Zelt i t '1 r Y 't. r. ri . vel lym zu vielven, so. rann ne vieüt aus das Thor geben und für ihn sorgen, und daher saate ich Mrs. Britton, daß ich ganz gern für acht ober vierzehn Tage SfL : tTZ J. - .". L .... .t oic niveli iiii uiv( uwtuuiyinca wurde, um eine kleine Veränderung zu haoen. Und hast Du jenen Soldaten nicht wiedergesehen, Polly?" nen Georg Vickers? nun der treibt sich u t: c ..s r;.r v. ,n ewM.MWndW 5ann.die fö'

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nlchk' das lAerlngfle.M ihn kümmer?, aber er kommt jeden Tag!" (r wirb wohl in Dich verliebt sein, Polly," sagte Olivia kurz, fast ärgerlich. JKch, Miß! wie können Sie nur so was denken? Als ob ich mir etwas aus der Liebe von so Einem machte, wenn Jim Barnes, der einen netten kleinen Kramladen in Higstreet in Lilliborough hat, mit Wohnzimmer und Küche dahinter und oben zwei Schlafstuben, und der ,,'n cunaaeselle ist. mick bestürmt, da ich einwilligen soll, seine Frau wer- I den? 5st es da wohl wahrscheinllch, daß - m ' l c ich hmgeden sollte uno meme eoanren Y C OsY an emen müßig yerummngernoen erischen im Soldatenrock verschwenden, der keinen Pfennig in der Tasche hat und wenn es der Fall sein sollte, denselben nur vertrinkt!" Olivia suhlte plötzlich eine große Sympathie für Jim Barnes und seinen Kramlaven m su erwacyen. m rm t t Wenn ver zunge 'cann wlrlllcy em so gutes Geschäft hat und ernstlich wünscht, Dich zu heirathen, Polln sagte t ernsthaft, .warum besinnst Du Dlch da noch lange? Es ist nicht recht, einen redlichen und annehmbaren Bewerber fo lange hinzuhalten." Polly warf hochmüthig den Kopf zu, rück. Ich bin nicht in so großer Eile tu heirathen. Miß," sagte sie wegwerfend, .ich bin noch durchaus nicht entschieden, Es geschieht den Männern auch ganz 3techt. wenn man sie ein wenig schmachten läßt, und was jenen Georg VickerS anbetrifft, so kann ich nicht leuanen, daß er ein schöner Bursche ist und wenn er mir nachläuft nun, so habe ich nichts dagegen! Aber wenn man den Wolf nennt, kommt er gerannt." fuhr sie lachend fort, .sehen Sie dort. Miß!" dabei zeigte sie mit dem Besenstiele nach dem Fenster, an welcbem sie und Olivia gestanden hatten und das eine Aussicht auf daö Bosquet gemährte. Dort stand George VickerS, an einen Baum gelehnt, unverwandt nach dem Hause blickend, Als Olivia an das Fenster trat, schien der Soldat sie gesehen zu haben, denn ., . . r. w tx. v F8!" " und verschwand Mi Gebüsch. B e rtrau li ch e M i tth ei lun gen. Einige Tage vor dem Balle begann das -Haus sich m t Gälten zu füllen, und 'ödet gewesenen gme widerhallten von fröhlichen Stimmen und heiterem Gelachter, Unter den anwesenden Damen zeicheten sich besonders zwei. Miß Leslie ' " . . und deren Mutter aus, sie waren Itets ach der allerneuesten Mode gekleidet und wechselten dreimal täglich ihre Toilette, Auch eine verheiratete Dame, Mrs. Barendale. machte fick durch ibr bestandigeS Kokettiren mit allen Herren, alten nd jungen, Sir Henry nicht ausgenom men, bemerkbar, und zog sich dadurch den Zgn und die Feindschaft sämmtlicher Damen, besonders der unverheiratheten z, die es, beilausig gesagt, ja fast immer nicht begreifen können, daß eine verhezratbete Frau sich auch noch amüsiren möchte. Außerdem waren noch zwei Miß Baues vorhanden, Cousinen Sir sg wurde, auf das Tiefste empört schienen; schließlich eine Schulfreundin ftUU VI. r.! firi inV i vvtl iVli)f wie vviuiyiij iiuviib, emt Vrediaertockter. welche stets eifria bemüht war, ihr musikalisches Licht leuchten tu lassen. a c. .,k,.s ta maTtn , I UÜV VV U V . Iiln l 1 - nge Leute, und mit AuSnakm. I r . J von zwei alten SquireS der Gra cha t keiner von ihnen viel über dreißig Jh alt. DaS militärische Element Z Z verwiegend, denn Offiziere sind bei ... V . . . solchen Gelegenheiten nicht allein nützlich, sondern auch dekorativ; doch besan nige Civilisten unter den I - ' . - . Emaeladenen. von denen ein mnger Ad' 0offll uon durch sein unäufhor. ü Schwatzen hervorthat, und zwei I.' ' ' . " nnscHcne vom auwartigen Amte, lV L .mnu; MAn, ysnr-k. V V VM VMI HVWHMIU VVIIIVUHI fl und thaten, als ob kein anderer Znsch gig wäre, sich mit ihnen in "ne Unterhaltung einzulassen. Umgeben von so vielen fremden Gesichtern. fühlte Olima sich anfanglich lehr, scheu und beklommen. Allein es I f rni ihr t..nrft mA m n n ihr p Dm . Ieine gewisse Aufmerksamkeit zollte; die Damen sahen aus ,hre Toilette, die Her ren aber entichleden aus lyr Geilcht. Man befragte sich über sie, und Edith Vane bemühte sich, durch ihre Antworten stets das Interesse für Olivia zu . pcmoeit und Sorge zu tragen, daß man Ist 1 , 1 m't, I fi. Mt4t HlfH.I AltlAl "UII. I werde UNemeiN VewUNdert. Olivia." ' saate Edith am Abende des zmeiten Tages nach Eintreffen der Gaste, als die beiden jungen Mädchen in deren Wohnzimmer beisammen saßen, m die halbe Stunde gemüthlich zu verplaudern, die ihnen noch verblieb, ehe si sich zum Diner ankleiden mußten. -t t er lvnnen Mir aiouvcn, onun D'Arcy hat bereits fein Herz njie vrrivrcn, uno ver sunge oovial, airsar, v:rga heute Morgen zehn Minuten iang oas reoen, um le anzu,iarrrn. I . . ' o crf : roel roverunaen ln zwei aaen. iin Nochester ' Wenn Sie in dieser Weise I (.4(.(ti h.vV. wrfsfiitisirn rn I",',, .Vil. eifersüchtig auf Sie.' Wie die Sachen jetzt stehen, sehe ich voraus, daß Sie, von allen Damen auf dem Balle, die gesuchteste sein werden. ..Ach. EditK. wie tboricki Sie reden. wm j m i w m J w entgegnete Olivia erröthend. .Und I ? r . . L- c rrjc. le, yaoen le liemanoen, ver sicy besonders für le interessirt?" I Air .f w P t 1' t t .. CVf k vtty lacyle ict e, oitco aoer oie ANlmort auf Olivia's Frage schuldig. Sie sah träumerisch in das Feuer des KaminS, und eme leichte Rothe färbte I , rm zyre zuzangen. .Edith, haben Sie noch nie einen Bewerver aeoavt?- fragte Olivia. Edith schwieg eine Weile. Ihr Geficht abwendend, spielte sie mit der Kette ihres Medaillons, augenscheinlich überlegend, ob sie Olivia in lh? Vertrauen ziehen solle oder nicht. Olivia dachte I iv.rr i r r .r. n.- :c ktüen schönes mekuchMökS' Gssickt

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einen so kigtnthümlichen'Zaükcr aus U ausübe, warum ihr Herz so seltsam klopfte, wenn sie ihn sah, und woher es komme, daß sie sich so schmerzlich bewegt gefühlt habe, als sie gesehen, daß seine Gedanken anderswo weilten. Während sie darüber nachsann, begann Edith zu reden: Die Wahrheit zu gestehen, Olivia," sagte sie halb lachend, muß ich Ihnen bekennen, daß bis jetzt noch kein Mann mich gefragt hat, ob ich ihn heirathen wolle, und dieses einen schäme ich mich aründlich. Selbst Ihnen, meiner besten Freundin gegenüber, wird mir dzs Gestandnlß schwer, und ich mochte um Alles in der Welt nicht, da mein Vater die Sache erführe, er würde in den höchste Zorn aerathen, denn jener Mann, der die Keckheit hatte, um mich zu werben, war . ' rTt .r ! Jl f rein v2?cnuemnn nuyi von unicrcm Stande. War das nicht entsetzlich Aber es war gleichzeitig auch belustigend, wenn man es. recht überlegt. (!r war ein Seemann an Bord des Passagierschifses, mit welchem wir eine Reise auf dem Mittelländischen Meere machten." Ein gemeiner Matrose, Edith," rief Olivia aus, die bei dieser Mittheilung ein neues Band der Sympathie für ihre Freundin in ihrem Herzen erwachsen fühlte. Nein, nein, Olivia, ganz so schlimm war es nicht! O nein, eS war einer der Ofsiaere. der Zweite im Kommando, alaube ich. . Er war ein Italiener und dieser Umstand erklärt seine Verwegen? heit. Er war em sehr gebildeter junger Mann und äußerst anregend in seiner Unterhaltmlg, , aber weder von Geburt noch Stellung ein Gentleman. Es war !iöchst unangenehm, und es war mir, als ollte ich vor cham,, vergehen, als er mich faktisch fragte, ob ich sem Weib werden wolle, mich, die Tochter Sir Henry Vane's!" Nach dieser unwilligen Nede war es selbstverständlich, daß Olivia sich wohl hütete, Edith irgend eine vertrauliche Mittheilung in Betreff Georg Vickers' zu machen. Sie beschloß, ihr Geheimniß zu bewahren und jedes Gefühl von Theilnahme für den hübschen Soldaten aus dem Herzen zu verbannen. Wie srol) war sie, daß sie sein Ansinnen, Edith jenen Brief zu übergeben, zurückgemiesen hatte! Gewiß, diese würde das Schreiben empört in das Feuer geschleudert und ihr nie Die Beleidigung verziehen haben, die ueoerormgenn desselben gewesen zusein. In ihrem binnen unterbrach sie der Ton der Glocke, welche die Zeit des DinerS ankündigte und beide Madchen beeilten sich, ;ur Tafel Toilette ii machen. (Fortseduvg folgt.) Qel itt'S Wasser! Durch die englische Presse des LandeS ging vor Kurzem ein Artikel, in welchem das Thema behandelt wurde, wie es zu erklaren sei. daß Oel, auf sturmisch bewegte Wassermassen gegossen, eine beruhlgende :'lrkung ausübe. Es wurde darauf hingewiesen, daß eine derartige Anwendung deS Oels neuerdings inimer ilf C . 1 c . yausigere vinwenoung sinoe, oyne oa eine befriedigende Theorie über den Zusammenhang zwischen Anwendung und Wirkung ausgestellt worden sei. sv..c .f. f i r r n v nocij yai scyon zoensamln ranliiu sich an der Erklärung dieser Frage ver sucht. Unter seinen gesammelten Schriften findet sich unter dem 7. November 1773 ein an Dr. Brownriqg von London gerichteter Brief, in welchem Franklin sich eingehend mit dem Gegenstand be schastlgt. Er erzählt, daß er in einem Schriftsteller gelesen habe, daß schon in den Zeiten des grauen Alterthums die Matrosen bei stürmischem Wetter, gleichsam als ein Ovser, Oel auf die bewegten Fluthen gegossen hatten und daß der versöhnte Meeresqott dann stets dem tosen den Element Ruhe geboten habe. Daran anknüpfend macht er des Weiteren Mittheiluna über das, was er betreffs Feststellunq der Ursachen dieser Erscheinung gele en, gelernt und versucht habe. Im Jahre 1757 befand sich Franklin auf einem schiffe, welches zu der, 96 Fahrzeuge zählenden Flotte gehörte, die gegen oulsburg segelte. Eines Tages bemerkte er, daß das Kielwasser von zwei chlsfen vlel ruhlger und glatter erschien, als das der übrigen, was seine Verwun deruna wachrief. Er fragte den Cavi tan, 'woher das wohl komme, und dieser wart die Bemerkung hin: Wahrschern T r 1s m C 4fr. f e m . . vT. neu not oer jiocü eben das fettige l)eschirrwasser durch die Speigaten gegossen und dabei mögen die Schlffss'eiten mit der C.llI - rr - rr . t r stillgen nt kinae mmien woroen em. Die Antwort befriedigte Franklin nicht, IJC t.t :.!. c rr n-, t i , lcoora vcmcii er ole eioe im iIeoacylNln. xater beobachtete er die beruhigende Wirkung des Oels auf Wasser in einer schlvmaenden Glaslampe. Zu derselben Zeit erzählte ihm ein alter, vielgereister rr? c.c m i m eecapllan, van vle Vewoyner oer Äer-muda-Jnseln klares Oel auf das Wasser . c n . . 1 zu gieszen pneglen, wenn ie aus den t!rxr . t r i siscysang ausgingen, oer, da sie die Fische durch Schlagen mit einem Stocke tödten. wesentlich erschwert würde, falls das Wasser unruhig und infolge dessen truver wäre. Auch die Fischer von Lls avuii yticti in acr. rocnii cic Brandung ihre Boote gefährdet und fast immer genügt eine oder !wei Flaschen. CT 2Mia cmtT c um die tobende Fluth soweit wenigstens 1T .. M . T M zu oeruylgen, oaß vle größte ie ayr vet.iklÄ. 'Ti V t . (n..r..r' c- t.f f ltuigi ii uno as -oooi ruyiq sie VIeiay -bringende Klippe umschiffen kann. I o lTi , c 1 ranliln erzayir weiter, oasz er geyorl habe, wie die zum Walsischfanq verwenbeten Schisse immer in ruhigem Wasser lagen, wenn einmal eines der groszen Thiere gefangen und zertheilt worden sei, :r c j oiy r-..- c i rocu oann eine a-tenge oilgen etts sicy mit dem Wasser verbinde. Er citirt einen Brief eines gewissen Tengnagel an den Grafen Bentinck, worin mitgetheilt wird, daß die Ostindische Compagnie nur durch Anwendung des Mittels, ein Faß Oel ln's Watter laufen w lassen. mehrere ihrer Schiffe vor sicherem Untergange gerettet habe. Alle diese Beispiele, welche durch glaubwürdige Menschen verbürgt waren, und die eigenen Erfahrungen uber:euaten Franklin davon, daß die Theorie von der Beruhigung der Wogen durch Oel richtig sei, und er machte nun Versuche in größerem Maßstabe, die fast ausnahmslos gelangn. Er gab dann als seine Theorie an, daß ver Wind infolge der LUaen Oberfläche des Wasser leichter

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i ifiZ über basfe'ibe MwegaMe ünVso tremger Wellen aufwühle, daß ferner die Reibung der einzelnen Bestandtheile des Wassers geringer werde, wie wenn man eine Maschine einöle und daß so, weil die erste Woge nicht so leicht sich bilde, die zweite und dritte und alle nachfolgenden wemger hoch wären, als unter gewöhnlichen Umständen, daß also bei einem Sturme Oel die Wogen nicht ganz beruhige, wohl aber die Aufthürmung derselben wesentlich verringere. . Wie würde sich wohl Franklin wundern, wenn er heute sehen könnte, wie oft man die von ihm angestellten Versuche noch wiederholt hat und eine wie bedeutende Nolle in der Navigation heute das Eommando: Oel in's Wasser! t 1L pie.r. ; Die Enkel haben freilich in diesem. wie in vielen anderen Fällen,' die E rl n d u n g sur sich m Anjvruch genommen, wie wir inoesz gesehen haben, mit .lnrecht. ve VoSlauds. Diephotographlscke Ansnähme eines Regenbogens ist Herrn Dr. Kayfer aus Hannover von Nigikulm aus gelungen, und das hat ein besonderes Ineresse, well es vielfach angezweifelt worden ist, daß ein Regenbogen überhaupt photographlsch wirksame Strahlen besäße. So kommt z. B. in dem bekamt? ten Lehrbuch der Geophysik und physikalischen Geographie von Günther folgende Stelle vor: ...Ganz ebenso unmöglich ist es daher, einen Regenbogen zu photopraphiren; die best präparirtc Platte, dem Farbenkreise entgegengehalten, bleibt neutral" u. s. w. Obige Ausnahme geschah unter besonderen Vorslchtsmaßregeln mit einer gefärbten, sogenannten Azalln-Trockenplatte. Eine der berühmtesten Stätten des Alterthums ist, wenigstens theilweis, soeben wieder zu Tage gefördert worden, die Akademie, in der einfl Plato, der grosze Philosoph des alten Griechenland, lehrte. Der Weg, der von Athen zu-dieser Akademie führt, wird gegenwärtig vollständig ausgedeckt. Er gewährt einen äußerst interessanten An: blick, da die Gegenstände, die sich längz desselben vorgefunden, sich in völlig un: verletztem Zustande befinden. Vor Kur zem sind mehrere Grabsteine mit In, schristen sowie (Skulpturen anderer Art ausgegraben worden und die Arbeiten werden noch immer mit großem Eifer sortgesetzt. Unter der Ueber schrt st : Ein orientalisches Seminar in China" ziebt der in Shanghai erscheinende Ostasiatische Lloyd" einen Bericht über die von der dortigen Asiatischen Gesellschaft abgehaltene Sitzung, in welcher vom Vorsitzenden, unserem Landsmanne Dr. Friedrich Hirth, eine von ihm kürzlich entdeckte alte chinesische Handschrift in '4 Bänden dargelegt worden ist. Dieselbe sührt den Titel - "Ilmi-ji-yl-jn", d. h. Schrift und Sprache der Chinesen und Barbaren", und enthält eine Sammlung von Wörterbüchern und Terten n-. ner Anzahl asiatischer Sprachen. Eine ähnliche handschriftliche Sammlung benndet sich war bereits aus der er Nationulbibliothek, doch scheint die von Dr. Qirtb aufgefundene nicht blos älter (sie stammt auS dem 16. Jahrhundert), sondern auch vollständiger als die Pari; - -' ' " . ser zu sein ; darauf läßt wenigstens die von Remusat gegebene Beschreibung der letzteren schließen. Von besonderem Intercsse in der Hirth'schen Handschrift ist ein Wörterbuch sowie ein Band mit Documentcn in der Sprache der Ju-t5cln-Tartarcn, der Vorvater der Mandschu ren, die vor der Erfindung der modernen mandschurischen Schrift eine eigene, dem Chinesischen entnommene Schrlstsprach besaßen. Dem Princip nach besaß dieses Schriftsystem für jeden Begriff ein besonderes Zeichen, unabhängig vom Laute des Wortes, und diesem Zeichen wurde wiederum ein besonderes Zeichen, den Laut des Sufsires darstellend, hinzugefügt. Das Hirth'sche Sammelwerk stammt, wie die verwandten Hand chns ten in Paris und Petersburg, aus der seit dem Jahre 1407 in der Hauptstadt China s bestehenden Pflanzschule sur die Erlernung astatiicher sprachen, über de ren Einrichtung und Geschichte bei Vor leauna des intere anten rundes vom Besitzer desselben der Asiatischen Gesellschaft einige Mittheiluugen nach chinesischen Quellen gemacht wurden. Wie wir übrigens hören, gedenkt Dr. Hirth demnach t mit einer reichen Sammlung literarischer Schätze nach Deutschland zurückzukehren. Um die Mitte August deS vorigen Jahres hatte der englische Dr. Middleton, welcher damals mit dem Bruder und Neffen Lord Dcramore's Spanien bereiste, auf der Thurmtreppe der Cathedrale von Cordova einen ihm als Führer dienenden Zigeuner, der ihn räuberisch ansiel und erdrosseln wollte. durch einen Neooloerschuß getodtet. Der Doktor wurde 6 Tage in Praoentlvhaf gehalten und dann gegen eine Kaution von fünfzehntausend Francs provisorisch in Freiheit gesetzt. Der Prozeß wurde am 7. April vordem Tribunal von Eor dova verhandelt, welchem sich der Doktor, der mittlerweile nach England zuruckgekehrt war, drei. Tage vorher als Gefangener gestellt hatte. In Folge des Gerüchtes, daß die Zigeuner den sremden Arzt im Falle seiner Freisprechung er morden wollten, hatte die spanische Re qierunq ausreichende Maßregeln qetrof fen, um sein Leben zu schützen. Es ging aus der Aussage des Angeklagten hervor r r . ... r oa iym oer Jigeuner, em uoelverucyllg tes Individuum, seine Dienste als Füh rcr aufgedrungen habe und ihm, seinem Willen entgegen, in den Thurm nachge folgt sei. Dr. Middleton hatte über seinen Rücken zwei Revolverschüsse au den Führer abgegeben, während ihn dieser von rückwärts am Halse gepackt und zu erdrosseln versucht hatte, nachdem er ihm früher mit kräftiger Hand das Geld aus der Tasche gezogen. Bet der Ruck kehr der Richter stellte der öffentliche Ankläger den Antrag, den Doktor zu zwei Jahren Gesängniß, Bezahlung der Prozeßkosten und 150'0 Pesetas Entschädigung an die Familie des Getödtcten zu verurtheilen, da kein Beweis vorhan den sei: da der Zigeuner den Angeklaq ten früher beraubt habe, Das Perhöe

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