Indiana Tribüne, Volume 11, Number 259, Indianapolis, Marion County, 5 June 1888 — Page 3

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. (EngNscher Sknsationiromao.) (Fortsebua.) D i e 5 a m t l t e A a n e. Die Vane's sind angekommen! Die Vane's sind angekommen!" frohlockte Olivia-in ihrem Herzen, als sie mit freudestrahlendem Gesichte durch das Haus tanzte. Seit jener Unterredung zwischen Mr. Porter und seiner Gattin, welche Olivia belauscht, war eine Woche verflossen, und ebenso war eine Woche verflossen, seit sie George Vickers gesehen und gesprochen. Beide Vorfälle waren in ihrem Innern schon etwas verwischt, und yatten aufgehört, ihre Gedanken ausschließlich in Anspruch zn nehmen. Auch hatten andere große Ereignisse stattgefunden, welche für den Augenblick das junge Mädchen genügsam beschäftigten. Ihre Tante war mit ihr nach Lilliborough gefahren, und hatte ihr drei neue Kleider und einen neuen Hut gekauft. Diese Schatze wa ren eben ausgepackt und erfüllten sie mit wahrhaftem Entzücken. Und nun waren auch die Vane'S angekommen. Diese letztere Neuigkeit hatte bald ihr williges Ohr erreicht. Zwei Tage lang artete Olivia mit ängstlicher Ungeduld der Dinge, die da kommen sollten. Am dritten Tage sollte dieselbe endlich befriedigt werden, denn sie sah, wie die Equipage von Northerlen in daS Parkthor einfuhr und schnell durch, die Ulmenallee sich dem Hause näherte. Ueber daS Treppengeländer gebeugt hörte sie, wie der Diener, o Wunder über Wunder! nicht nach Mrs. Porter, sondcrn nach ihr selber fragte. Ist Miß Nochester zu Hause?" Nichts konnte bezeichnender für die Unwissenheit der alten Freunde von Olivia's Eltern, über die gegenwartige Lage sein, alS diese Frage. Der würdigeDie ner schien über dieselbe ganz außer Fass sung gebracht. Ach, Sie meinen wohl Mrs. Por ter?" fragte er mit ungewisser Stimme. Ich soll nach Miß Nochester fragen." Ich weiß es nicht gewiß, aber Mrs. Porter ist zu Hause, wenn die Damen eintreten wollen." Der Bediente kehrte zum Wagen zurück, und bald stiegen die Insassen deöselben, drei an der Zahl, Vater, Mutter und Tochter, aus, und betraten daS Haus. Es ist wohl nicht nöthig zu sagen, daß bei diesem Anblick Olivia in ihr Zimmer flog, um sich mit einem ihrer neuen Anzöge zu schmücken. Sie war mit ihrer Toilette zu Ende, als sie in das Empfangszimmer gerufen wurde, wo die Besucher ihrer harrten. Lady Vane, bleich und leidend aussehend, in reiche Gewänder vom tiefsten Schwarz gehüllt, und Edith, blondhaarig und blauäugig, mit einem strahlenden Lächeln, und einer Haut, deren Zartheit noch durch das dunkelviolette Sammetkleid, und einen gleichfarbigen kleinen Hut gehoben wurde, der auf ihren goldglänzenden Locken schwebte. Da ist sie endlich !" rief Edith freudevoll ans. Meine liebe Olivia," stammelte die Mutter. Und sie umarmten Olivia, und drück, ten sie an daS Herz, und küßten sie wie der und wieder. Auch ich muß das Kind meines alte Freundes küssen," sagte eine freundliche Stimme, und ein großer, etwas wohlbe leibter Herr nahm ihren Kopf zwischen seine beiden Hände und küßte sie auf die Stirn. Wem sieht sie ähnlich?" Sie ist das Ebenbild ihres Vaters seder Zoll eine Rochester l" Wie haben Sie sich verändert, seit wir unS zuletzt gesehen. Erinnern Sie sich noch, wie Sie meiner Puppe die Augen auSstachen, Olivia? Um den Mund hat sie einen Zug von ihrer Mutter," 'sagte Lady Vane, sie betrachtend. Ja, aber sie hat die echte Rochester'sche Stirn und dieselben Augen!" versetzte Sir Henry. Während alledem stand Olivia verwirrt, verlegen und fast ängstlich da. Eine solche Begrünung war ihr noch nie zu Theil geworden, hatte sie sich nie träumen lassen. Tante Jane schien die selbe nicht sehr nach ihrem Geschmack zu sinden, denn in ihren kalten, finsteren Zügen malte sich ern Ausdruck verhaltenen Zornes. Eine unserer schönsten Erwartungen war der Gedanke, Sie wiederzusehen, mein liebes Kind," sagte Lady Vane, Olivia zum zwauzigsten Male küssend, während Edith sie bei der Hand hielt, als wolle sie dieielve nimmer loslassen. Jetzt müssen Sie aber unverzüglich zu uns nach 3!ortherlen kommen, meine Liebe," sagte Sir Henry mit Herzlichkeit. Sie sind ein recht unartiaes Klnd. uns nicht sogleich in London besucht zuhaben, aber Ihnen soll verziehen werden, unter der Bedinauna, daßSie sofort Jhre Koffer packen und mit denselben morgen zu uns nach Northerley herüber kommen. In der That, Sir Henry," ließ sich letzt die Tante aus dem Hintergrund vernehmen, es ist äußerst aütia von Ihnen, an Olivia xu denken, aber ich bedauere unendlich, daß ich es leider nicht erlauden kann, daß Olivm morgen fortgeht. Sir enry wandte nm um. als oo er erst jetzt Mrs. Porters Gegenwart be merkt habe. Wie sonderbar! Verzeihen Sie, Mrs. Porter nicht wahr? aber ich sollte meinen, daß kein denkbarer Grund vorhanden sein konnte, das Kind c - . .. meines alten üreunoes nirnr zu uns rom men zu lassen. Würden Sie nicht gern nach Northerley kommen, Olivia? Ach, so gern," rief Olivia, vor Eifer zitternd und in ihrer Ausregung Edtth öand fest drückend. Schweige, Olivia," sagte die Tante kalt und streng. .Natürlich. Sir Henry, wollte ich da mit nicht sagen, daß ich irgend etwas daaeaen habe, daß meine Nichte Sie be, suchte. , Zu einer anderen Zeit und bei Lassender Gelegenheit werde ich entzückt ihru nlauhen? aber iö kann

ntön gertütten day . i aueck BeMe macht, sie ist noch zu jung dazu." Mrs. Porter wünschte augenscheinlich, ü verstehen zu geben, daß, wenn sie in die Einladung mit eingeschlossen, dieselbe huldvollst angenommen werden würde. Ladn Vane erröthete vor Unmuth und Verdruß, und Edith rief mit blitzenden Augen: Olivia ist so alt wie ich, und ich werde nicht für zu jung gehalten, um überall hinzugehen!" m ::. cm.. st 0.

ViJCUHK. üu. I dn Vane, mit demselben beleidigenden Zogern bei dem Namen der Dame, dessen ibr Gatte sich schuldig gemacht hatte, o. ! gewiß, die Gesellschaft junger Leute ihres I ' c c.-. Ailers wuroe leyr geraoe ui juoia äunerst vortheilhaft tein, und wir erwarten nächste Woche mehrere junge Freunde. Ein einsames Leben ist für ein junge , i r i r; r m caocyen vurcyaus nicyi jurraguey. .Sie werden mir zugestehen, Lady Vane, daß ich dies am Besten zu beurtheilen wissen muß. ' ' ,-. r ir. n t .t.-TC . eyr aoer rlg lr enry oie Seouls: .Das Mädchen ist Herrin über ihre Handlungen, rief er aus, sie sagt, sie wünscht zu unS zu kommen, und warum in des Himmels Namen soll sie ihren Neigungen nicht folgen? Wenn mein alter Freund Nochejter noch lebte, wurde er Niemandem erlauben, seine Tochter zu tyrannisirenl Im Grabe würde er sich umdrehen über solche Behandlung!" Unglücklicherweise lebt Mr. Nochester nicht mehr, und ich habe die Ehre, die Vormünderin seiner Tochter zu sein," entaeanete Mrö. Porter mit einer ge wissen Würde, welche ihr daS Bewußt sein verlieh, das Recht dem Anscheine nach auf ihrer Seite zu haben. Schöne Vormünderin, Kerkermeiste rin wäre weit richtiger gesagt " brummte der empörte alte Herr in den Bart. Die arme Olivm war wie vernichtet; alle die glänzenden Aussichten, mit denen sie sich geschmeichelt hatte, waren dahin. Es sollte ihren hebenden guten freunden sticht vergönnt sein, ihr düsteres, einsames Leben freundlicher zu gestalten. Niemals würde die Tante erlauben, daß sie die Einladung der Vanes annehme. Sie fühlte sich so unglücklich und elend, daß sie, alles Uebrige vergessend, in lautes Weinen ausbrach. Da.aber ereignete sich etwas, was sie nie erwartet hätte: Onkel Maximilian, der gehaßte und verabscheute Onkel Maximilian, trat zu ihren Gunsten auf. Ich denke, meine Liebe," redete er seine finsterblickende Gattin an, daß da Sir Henry und Lady Vane so überaus freundlich gewesen sind, Olivia einzuladen, Du für dieses Mal von der Strenge Deiner so vorzüglichen Maßregeln abstehen dürftest, und unserer lieben Olivia " Starr vor Erstaunen blickte diese ihren lieben Onkel an, und selbst die Tante schien wie vom Donner gerührt. Mein lieber W!ar," stammelte sie. aber ein schneller bedeutsamer Blick und ein leises Stirnrunzeln des sanftstimmigen Herrn veranlaßte sie, in ihrer Rede inne zu halten. Lady Vane faltete bittend die Hände: O, bewegen Sie doch diese Dame Ihre Frau, nicht wahr? daß sie Olivia erlaubt, zu uns zu kommen!" Bitte, bitte, seien Sie nur dies ein-, zige Mal nachgiebig!" unterstützte sie Edith. Wir werden Ihnen auf das Tiefsti verpflichtet sein," sagte der Baronet, einem Winke seiner Tochter gehorchend, wenn Sie uns Ihre Nichte anver trauen." Als Gegenstand dieser Bitten, und als sie gewahrte, daß man somit wieder dit ihr zukommende wichtige Stellung gebührendermaßen respectirte, geruhte Mrs. Porter huldvoll zu lächeln und sagte: Da Sie Alle es so sehr wünscher scheinen, wie ich sehe, so will ich eS für dieses eine Mal erlauben, wenn es Jh nen recht ist, daß Olivia erst übermorgen kommt." Olivia's Freude kannte keine Grenzen. Sie hätte tanzen und springen mögen, sc glücklich war sie. Die VaneS waren zu vorsichtig, ein etwaiges Zurückziehen des so widerwillig gegebenen Versprechens ni riSkiren, und dehnten deshalb ihren Besuch nicht läner aus. Es wurde noch kurz verabre et, daß sie ihren Wagen schicken würden, um Olivia abzuholen, und nach äußerst höflichem Händeschütteln mit den Porters, küßten sie Olivia herzlich und empfählen sich. Kaum war die Thür hinter ihnen zugefallen, als auch Mrs. Porte? ihrem Zorne freien Lauf ließ. Solche Frechheit," schrie sie empört, mich zu behandeln, als wäre ich gar nicht vorhanden! Sich anzustellen, als vüßten sie meinen Namm nicht mehr, um mit jenem Kinde zu sprechen, als wäre sie die eigentliche Herrin hier im Hause." Nun Tante," versetzte Olivia, durch den Erfolg kühn gemacht, das bm ich auch. Wenn Du meine Vormünderin bist, so ist es nicht mehr als wahr, daß dies Haus mein Eigenthum ist." Wenn Du Dich unterstehst, in dieser Weise mit mir zu reden," fuhr Mrs. Porter sie zornig an, so werde ich Dir verbieten, nach Northerley zu geben!" Das wirst Du nickt tbun " saate ibr Gatte ruhig, Du bist höchst unbesonnen gewesen, mit den einflußreichsten Leuten der Grafschaft über eine nichtige Sache zu streiten. Da ihnen so viel an Olivia's Besuch zu liegen scheint, wäre eö der höchste Grad von Thorheit, ihr die Er laubniß dazu verweigern zu wollen. Es würde Dir einen schlechten Namen machen und könnte sehr nachtheilige Folgen haben. WaS Dich anbetrifft, 'Olivia," wandte er sich mit einem drohenden Blick an diese, sei dankbar für daS, was Du erlangt hast, aber mißbrauche unsere Langmuth gegen Dich nicht." Tante Jane, etwas eingeschüchtert und niederaeschlaqen durch die Worte ihres Eheherrn, zog sich murrend zurück; aber ow ff" ..e r: c v Äjllölst lies aus lyr Jimmcr, fsruoig uno frohlockend, und durchaus nicht beunrul)igt über den Drohbluk, den der Onkel iyr zugeworfen yane. Im Kreise der Freunde. Jetzt, wo wir Sie glücklich hier ha, ben, Olivia. sagen Sie unS aufrichtig, arm Sie Ihre liebenswürdige. Tante .beaÄtraaterl. d.m.yrief zu beantrsorten.

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welchen Mama JlMü vön Löndoü &u3 schrieb und Sie einlud, uns dort zu besuchen?" Die drei Damen befanden sich in Lady Vanes Boudoir in Northerley Towers und nahmen ihren Thee ein. Lady Vane, blaß und hinfällig, lag auf dem Sopha, Edith saß vor dem Theetische und kredenzte den Thee in kleinen blau und weißen Tassen von Dresdener Porzellan, Olivia ruhte auf einem kleinen Fußschemel vor dem Kamin. Warnm konnten Sie nicht wenigstens . - m c eigenen Bnef beantworten?" fragte Edith, ihr die Tasse reichend. ! Meinen eigenen Brief?" wiederholte

Olivia verwundert. Einfach, weil ich ungleich verkehrter, als der entgegengedenselben niemals erhalten habe. Ich setzte Trieb. Sehr treffend sagt darüber

würde Nie etwas von 'ady Vane s Ein- , ladung erfahren haben, wenn ich nicht zufällig gehört hatte, wie Tante Jane davon sprach." Die alte Katze unter chluq und las ihn also!" rief Edith entrüstet aus. Ich hätte nicht geglaubt, daß eine Dame so ehrlos sein könnte," sagte Lady Vane. Mein armes Kind, Sie müssen eine traurige Erziehung genossen haben." r. r r r r AH sänge aucy an, vies zu giauoen, versetzte Olivia, gedankenvoll in'S Feuer starrend. Jetzt, wo le hier sind, werden wir Sie sobald nicht wieder fortlassen, nicht wahr, Mama?" jagte Edith. Sie muß r r c cr r.'r.?t t eis nacy oem naue vieiven. Onkel und Tante werden mir nie mals erlauben, daß ich den Ball mttmache " versetzte Olivia klagend. Mein Kind, le sollen bleiben, dafür werde ich schon sorgen," sagte Lady Vane, ibre weiße abgemagerte Hand auf die Hand Olivia's legend. Und sie muß ein neues Kleid bekommen, Mama!" , Aber ich labe ja ern neues Kleid," sagte Olivia eifrig. Mein blaues Gefellfchaftskleid ist ganz neu, ist das denn nicht gut genug?" Ist eS dasjenige, welches isie gestern Abend anhatten?" Ja," sagte Olivia kleinlaut. Nun, das dürfen Sie in keinem Falle anziehen, es ist ja kein Ballkleid. Ich muß jagen, Mrs. Porter sollte sich schämen, Sie so schlecht gekleidet. gehen zu lassen." Olivia schwieg, was würde Edith ge, sagt haben, wenn sie .den grauen Nock und die fuchsige schwarze Sammetjacke gesehen hätte, die sie bis jetzt getragen ! Mama und ich haben Ihnen in London ein neues Ballkleid bestellt, Olivia. Ich kann es Ihnen nicht länger verschweigen. Heute Morgen habe ich eines Jhrer alten Kleider an Madame Dentelle geschickt, damit sie das Maß danach nehmen kann. Es wird von ersmefarblgem AtlaS und Gaze sein, mit großen dunkelrothen Schleifen. Sie werden reizend darin aussehen." O, Edith, o Lady Vane!" rief'Olivia gerührt aus, wie gütig sind Sie gegen mich. Wie kann ich Ihnen je genug danken?" Ich will schnell die Modenzeitung holen, und Ihnen das Bild zeigen, nach welchem ich das Kleid bestellt habe." Mit diesen Worten sprang Edith auf und eilte aus dem Zimmer. Sobald die Thür sich hinter Edith geschloffen hatte, wandte sich Lady Vane plötzlich zu Olivia: . Wiffen Sie, warum ich so darauf gedrungen habe, daß dieser Ball stattfindet, Olivia? warum ich so ängstlich danach strebe, meinem lieben Kinde jede Freude zu bereiten, die in meiner Macht steht?" Nein, Lady Vane," sagte das junge Mädchen, erstaunt über den Ernst, mit welchem Lad'q Vane sprach. (Jort'elzung folgt.) StrikeS. Gelegentlich der Strikes der Berliner Schuhmacher nahm die dortige Presse den Arbeitern gegenüber eine Haltung ein, über welche dieselben sich beschweren zu müssen glauben. Die Volksztg." gibt auch zu, daß diese Klagen größtentbeilö berechtigt waren und entwickelt ihre eigenen Ansichten folgendermaßen: An und für sich ist der Strike in der heutigen EefellschaftS- und Staatsordnung daS einfachste und felbstverständlichste Ding von der Welt. Er ist ein geschäftlicher Vorgang, wie er tagtäglich in tausendfacher Gestalt in unserem wirthschaftlichen Leben vorkommt, ohne daß ein Hahn darnach kräht. Eine Waare wird vom Markte zurückgezogen, um ihren Preis zu steigern; ob diese Waare in Eisen, Leinewand, Zucker oder in menschlicher Arbeitskraft besteht, macht grundsatzlich keinen Unterschied. Wenn ein Händler seine Waare im Speicher zurückbehält, um bessere Eonjunkturen deS Marktes abzuwarten, so fällt es gar Niemandem ein, diese Handlungsweise unter die sittlichen Begriffe von Recht oder Unrecht zu stellen. Genau dasselbe gilt nun aber auch in jedem Betracht von jedem Strike. Wie jeder Waarenbesitzer haben die Arbeite? das Necht, ihre Waare loszuschlagen, wann, wie, wo und an wen es ihnen paßt ; sie und sie allein sind mit Haut und Haaren dafür verantwortlich, was sie mit ihrer Arbeitskrast beginnen. So und nicht anders liegt die Sache nach den. Grundsätzen der gegenwärtigen WirthschastSordnung, gleichviel ob man dieselbe schön sindet oder nicht. Weshalb entzündet nun aber daS Zurückziehen der Waare Arbeitskraft vom Markt eine so viel tiefere Aufregung, als das Zurückziehen der Waaren Eisen, Leinwand, Zucker zu entzünden pflegt? Einfach deshalb, weil die Waare Arbeitskraft sich in einer Hinsicht von allen anderen Waaren unterscheidet, weil sie kein todtes, sondern ein seh? lebendiges Ding ist, an welchem ein Mensch, und meistens mehrere Menschen, mit ihrem Leben und Sterben hängen. Dadurch wird der Strike für die sociale Welt etwas Aehn, licheö, wie der Krieg für die politische Welt; er zieht weite Kreise des Volkes in empfindliche Mitleidenschaft, sei es unmittelbar,' indem der Ausstand auf dem einen Gebiete der Industrie auch für andere Industriezweige schwere Stockun gen verursacht, sei es mittelbar, indem der Kampf von Mitmenschen um ihr Dasein naturgemäß lebhafte Empsindun, gen auch in denen erregen muß, welche nur unbetheiligte Zuschaue? ' des Kam siftl Ü2.

y.Tvyyyvr; Unter so Ejflanfcferi lliiifiahtea l& ritt sachliches und unbefangenes Urtheil über rincn Strike eine außerordentlich schwienge Sache. Grundsätzlich kann man niemals sagen: der Strike ist berechtigt oder unberechtigt; diese Frage läßt ttch nur von Fall zu Fall beantworten, und den einzelnen Fall erschöpfend zu beurtheilen, ist für die außenstehenden Beobachter in hohem Grade erschwert, eben weil dabei sehr verschiedene Gesichtspunkte zu beachten sind, über welche sie selten genau genug unterrichtet sein werden. Immerhin ist die in Deutschland --ww vvTBarav i V leider weit verbreitete Neigung, zunächst gegen die Strikcnden Partei zu nehmen. Mr. Pcck,.der Eommiizar für das Arocllsamr oes raales cew yoxt, in einem kürzlich erstatteten, amtlichen Berichte: Es muß in der That ein großer. rY.l- . fZt V f C r--v-. - ' i -1 . c i a , , rv -w liaucr vsruno jcin, oer einen ZL'Conn oewcgen kann, die Arbeit einzustellen und sich selbst alles Erwerbes zu berauben. Er mag häusig Irrthümer begehen, aber es ist ihm immer furchtbarer Ernst. Er beweist dies durch Selbstaufopferung, Das Urtheil über einen Strike ist nun aber auch noch dadurch erschwert, daß nicht einmal immer sein thatsächlicher Erfolg oder Mißerfolg ein zutreffendes Urtheil über feine Berechtigung ermöglicht. Man glaubt einen Beweis von der Sicherheit des Einmaleins zu führen, wenn man darauf binwent. wie ünaeheure Verluste binnen kurzer Zeit in einer großen Arbeitseinstellung gemacht werden. und wie unmöglich es sei. diese Verluste durch eine, günstigen Falls wirklich erlangte, geringfügige Lohnsteigerung wieder einzubringen. ' In England sind darüber sogar die weitläufigsten Verechnungen von sehr gelehrten Leuten angestellt worden, aber - otne daß ein erheblicher Eindruck auf die Arbeiter erzielt wurde. Odger, ein bekannter Führer der TradcsUnions, antwortet darauf sehr einfach: Die Kosten eines jeden TingeS muß man betrachten mit Rücksicht auf daS, was man mittelst desselben zu erreichen oder abzuwenden hofft. Die Kürzung deö Lohnes um 1 Penny auf die Stunde würde in einem Gewerbe von 100 Arbeitern bei einer Tagcsarbeit von 10 Stunden, wöchentlich 250 oder jährlich 13,000 Pfd. Sterl. betragen. Zählt das Gewerbe 10,000 Arbeiter, so beträgt die Kürzung des Lohnes jährlich 130,000, bei 20,000 Arbeitern, jährlich 260,000 Pfd. Sterl. Welches Capital repräscutiren aber diefe jährlichen Summen? Ein Capital von 2,600.000, bezüglich 3,200,000 Pfd. Sterl. Nehme man den größten Betrag, zu welchem die Kosten der Arbeitseinstellung berechnet worden sind, hinter solchen Beträgen wird er immer bedeutend zurückbleiben." Man kann sogar noch weiter gehen und mit allem Rechte behaupten, daß eine Arbeitseinstellung, welche die von ihr verfolgten Zwecke ganz und gar nicht erreicht hat, gleichwohl noch einen Preis für die Arbeiter gehabt hat, welcher der von ihnen gebrachten Opfer werth ist. Arbeiter, welche gezeigt haben, daß sie entschlossen und fähig sind, einen großen Strike durchzuführen, haben den Unternehmern gegenüber stets eine ungleich vortheiläaftere Stellung, als sie vordem hatten; die letzteren werden von jedem Strike so schwer betroffen, daß sie in Zukunft lieber freiwillig alles zugeben, was sie irgend zugeben können, statt es nochmals auf einen solchen Kampf ankommen zu lassen. Andererseits haben aber auch die Arbeiter aus der bitteren Ersahrung gelernt; ehe sie einen zweiten Strike unternehmen, werden sie ihre Kräfte sehr viel sorgfältiger prüfen, als sie eS vor dem ersten Strike gethan haben. Vem Vuslaudi. Wie eine Stelle aus eb nem spannenden Roman klingt die Mit theilung über einen Vorfall, der sich am 15. Mai in Berlin ereignet hat. Vor 22 Jahren, beim Einzug der siegreichen Truppen in Berlin, wurde dem damals löjährigen Sohn des Schornsteinfegermeisters Böhme von seinen Eltern anbefohlen, zu Hause zu bleiben und die Wohnung zu hüten. Der Knabe aber, der seine Neugicrde nicht zügeln konnte, entfernte sich heimlich aus der Wohnung. Die Strafe von Seiten seines strenaen Vaters fürchtend, kehrte er nicht zirfeii nen Eltern zurück, sondern entfloh uni blieb seitdem verschollen. Die Eiter versuchten Alles, um den Aufenthalt ihres Sohnes in Erfahrung zu bringen,' aber alle Mühe war vergebens. Di Mutter starb vor etwa acht Jahren, während der Vater, ein Greis von 76 Jahren, noch bis vor wenigen Tagen in der Müllerstraße wohnte. Am 15. Mai wurde die Thürklingel bei demselben ge: zogen und als die Wirthschaften du Thür öffnete, stand draußen ein elegant gekleideter Herr, der Herrn Böhme zu sprechen verlangte und ohne die Antwort des Mädchens abzuwarten, in die Woh: nung drang. Kaum hatte der Uubekannte die Thür des Zimmers, in welchem sich der alte Herr befand, geöffnet und war eingetreten, als der Greis bei den ersten Worten des Fremden aufsprang und mit dem Ausruf: Mein geliebt Sohn" mit ausgebreiteten Armen zu Boden stürzte und leblos liegen blieb. Des alten Mannes Wunsch, seinen Sohn noch einmal wieder zu sehen und dann zu sterben, war in Erfüllung gegangen; ein hinzugerufenei Arzt konnte nur noch den plötzlich eingetretenen Tod durch Herz? schlag constatiren. Eine Erinnerung an B ozumil Damison dürste zum Geburtstag, des großen Mmen geb. IS. Mai 1813 ni Warschau auch nachträglich intercs: sant sein. Es war gelegentlich ein Gastspielreise des Künstlers bei dessen Austreten in New York. Auf dem Ne-. pertoire stand Richard III.", und freu? digste Erwartung herrschte im ganzen Hause. Aber. Minute auf Minute ver: strich', die für den Beginn der Vorstel: lung festgesetzte Zeit war längst vorüber, und noch immer hob sich der Vorhang nicht. Die Unruhe im Hause wucbs, und während dessen spielte sich hinter d Scene eine kleine Tragikomödie ab. Becker, der Friseur des Theaters, hatte, am persönlichen Erscheinen verhindert, durch seinen Gehilfen eine Perrücke füi den Künstler geschickt, die, wie derselb im letzten Augenblick entdeckte, falsch wai nd für .Richard III." unmöglich pajjte.

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C. C. WATTE, VIcft Preat. and Gea'l Manager. fjjch Mle lischt,- rief VanuM, uvei diese ihm durch eine solche Nachlässtgkeii zugefügte Beleidigung in seinem Künst-. lerstolz auf das Tiefste empört: Jch spiele nicht!" und wirklich waren all rührendsten Bitten und bereitwillige!, Angebote des Directorö Haman ohn, Nezultat; Damison blieb in seiner kannten Starrköpfiakeit bei seiner Weigerung. Da, im letzten Augenblicke. erscheint, völlig außer Luft und Athem. Becker persönlich, die rechte Perrücke in t der Hand. Er hatte das Versehen durch Zufall entdeckt und war herbeigeeilt, der, Fehler zu repariren. Aber Tawison wai ( gerade auf dem Gipfel seiner Wuth an-.! gelangt und, Alles vergessend, holteer.' als Becker ihm die richtige falsche Be-' hauptung" überreichte, unter Worten, maßloser Entrüstung zn einer Ohrfeig, aus. Mit Blitzesschnelle aber war Beckc, zwei Schritte zurückgetreten, und i! nächsten Augenblick berührte die Spitz,! des Schwertes Nichard's III.' di,! Brust Dawison's, und mit einem Effects der ihm unzweifelhaft rauschendsten Bei'j fall gejichert hatte, rief jetzt der Locken, künstle? dem Künstler der Scene di Worte entgegen: Wer Sie auch seii mögen, ich bilde mir ebensoviel ein wi, Sie! Noch einen Schritt vorwärts, un die eigene Waffe durchbohrt Ihren Leib !' Betroffen trat Dawison vor dem ihi wirklich berührenden Eisen zurück, einer Augenblick schaute er den Friseur prüfen? an, dann reichte er ihm die Hand mii den Worten: Sie sind ein eigenartiger Bursch, mein Herr, aber Sie gefallen mir!" setzte die Perrücke auf und tral hinaus auf die Scene, um heute sein, Rolle mit Hingabe und künstlerischei Virtuosität zu spielen, die bis in die späten Nachtstunden hinein daS Haus voi Beifallsstürmen erzittern machte und die. sen Abend, wie Dawison selbst erzählte, zu dem allerbedeutendsten Erfolge seiner glänzenden Laufbahn gestaltete. Aus demSchnellzuge d et Gotthardbahn siel dieser Tage ein kleiner Knabe aus einem Wagen erster Klasse. Als der Vater dies sah, stürzte er sich ebenfalls auf die Bahn; die Mutter wurde nur durch die Mitreisenden davon abgehalten, zu folgen. Weder dem Kleinen noch dem Vater war ein Unheil zugestoßen. Nach der N. Zürich. Ztg." behauptete der Vater, daß sein dreijähriger Sohn die Wagenthüre ge öffnet hätte, auf die Treppe gestiegen und in Folge des Nüttelns des Zuges hinausgefallen wäre. Der Vater stürzte sich auf der anderen Seite hinaus und wandte die gleichen Vorsichtsmaßregeln an, wie bim Abspringen von einem Pserdebabnwaaen. 01(1 8ix Points Saloon No. 207 Virginia Avenue. Frisches Vier uud Wein! Die besten Liqnore nnd Cigarren stets an Land. Zuvorkommende Bedienung. WM. A. SOHOPPF, Sigenth. Pivgpank und Houpt, Deutsche Buch - Handlung ! Cta, 7 Oüb NlabamaSr. Bestellunzen nnd Abonnements auf alle im In nnd Allslande erscheinende Bücher nnd Zeitschriften werde angenommen und prompt abgeliefert. An nnd Verkauf alter Lücher. Socialistische Literatur. MozsVt-Halle! Jaoob Bon, Eigenthümer. . Dat gröpte,' schönste und älteste derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige nnd schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen nnd Privaten zur Abhaltung don Vällen, Covzerteu nnd Versammlungen unter liberalen Vedin a zur Verfögnva. Favorlte fen und Ranges. New Lyman Gasoline Oesen. Eefrigerators, (CilltII ttr,, Slate Mantles k. yurscll und Medsker. No. 84 Oft Washington (Ztrabe.

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