Indiana Tribüne, Volume 11, Number 241, Indianapolis, Marion County, 18 May 1888 — Page 2
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Zndiana Tribüne. Erscheint giglltZ und SoulsgS.
(ZietlgUche TbSn- folet durch derrgr t2 Centl per Wsch, die SonntagI.Tridün- & Cent per Wach, eide lufammm 15 Cents. Per Pgft zugksji in Vorauibezahlung ;S per Jahr. Office: lSOO.Catölantüt. Indianapolis, Ind., 18. Mai 1888. Spiele am Sonntag. Mit der Schließung der Wirthschaften, Concertgärten und Vergnügungsplätze sind die modernen Puritaner bekanntlich ttiÄt Jiitrifhm W?ur - tnitfr ifirtn fct 7 ntvi ..Mi. llinp ll Hl II V I (S5erf Atiflfrtr tmhM-fnfirm In hnb fi , wenigstens in einer Beziehung consequenr sind, indem sie das Sonnragsoer- . - gnügen des eingeborenen Amerikaners ebenso zunickte Mücken rensT ,, fcn der Eingcwanderten. Namentlich haben sie es auf das große Nationalspiel .Base Ball" abgesehen. In Omaha, Nebr., wo die Polizei gegen die SonntagsBallspieler nicht einschreiten wollte, gcrieth die Geistlichkeit in eine solche Entrüstung, daß von allen Kanzeln herunter ein Kr'euzzug gegen die pflichtvergessen nen" Behörden gepredigt wurde. Der Reverend E. A. Copeland allein schloß sich demselben nicht an. Er hatte viel mehr den Muth, seiner englisch:amerika iiMs&rn rrinrtnfeetinh seinen l5l5eaen kk. Wahrheit Zn'S Antlitz ;u schleudern, das. der .echt amerikanische" Sabbath n i rf der ch r i st l i ch e Sonntag ist. lA.fett I rtilnf ,t o H I . r I. Vrj4 VI1VIUI fll VVillllUU V( IIIUIIU II. UlUi I 3. ' I xtt Verlegung des im alten Testamente anae eylen aaes rotro icincr xiniicui ach schon mLM, 4 der lt-t simen.arische Sabba.H m,d der neuttest. ' . . ' wird seiner Ansicht mentliche Ruhetag zwei grundoer chiedene . . I flf f H? VI I st iw ,.f4, w.if i,v7 """"V' v i tvw, iukiuy(.'j u u i wiv iiviu viivit tet. Was aber auch immer die Absicht des mosaischen Gesetzes gewesen ein mag. Christüs hat dasselbe ausdrücklich widerrufen. Aus die Frage, welches die Gebote Gottes seien, erwiderte er: .Du sollst nicht morden ; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst kein falsches Zeugniß ablegen ; ehre deinen Vater und deine A!utter und liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Von dem außerordentlich wichtigen Gebote über die Heiliauna des Sabbaths saat MVfct viw lytiuuuiiu wj wuvvuiu? uui Cbristuz kein Wort. ,md es ist doch abrlich nicht anzunehmen, das; er dasl ' ' J . ' . selbe nur zufällig ausqelafen haben kann. Ferner ignorirte Christus nicht nur diS Gebot, sondern er übertrat es sogar. Er pflückte am Sabbath Aehren und aß die Korner. Als er deswegen von den Pharisäern mit Vorwürfen überhäuft wurde, erwiderteer: .Der Sabbath ist für den Menschen gemacht worden. Folglich sind alle Christen berechtigt. den Sonntag so zu feiern, daß tv den Menschen zu Gute kommt. Cs kann sich also nur noch um die Frage bandeln, ob das Ballspiel oder irgend eine andere öffentliche Vergnügung am Sonntage aemeinnüvlich oder aemeinSonntage gemeinnützlich schädlich ist. Ätt diesem Punkte angelangt, zeig vrevereno opeiano, oan eine ernreuung, welche an Wochentagen erlaubt ist, am Sonntage nicht sündhaft sein kann, Wer sie dennoch zur Sünde stempelt, der thut dem Christenthum keinen Gefallen, denn er gewöhnt namentlich die Jugend c c m s- r f r t et
T mqe lein lollle. Im Uebriqen fasien ;t . V v , - C seibs? fcte or tobet Juden die Sabbaih- 2c4 nb t Knglanderm von ieier ich, s a,.f, M ob außer der Ar- " !b. Jlt Englandebei. auch jedes Vergnügen verboten sei. '" chrem Benehmen Sie kalten nck meimebr an das vierte und. ihren Achten gebhebe,,. DaS
oaran, otc reiiglo,en orscyrisren an- Vorurthcile, welche in den letzten Monagemein zu mißachten. Es liege auf ten gegen die Kaiserin zu Tage gctreter W aw mW W a m mW Ohii .C t.
wti rnjiy, vuy jwuuycu uu juaijc . x . & m. err i c fAitM4M l wcigc vic wmz -woajc rn cjc,iyiü,uiui Räumen gearbeitet haben, an ,hrem e;n. zlgen Nuhetagelch Bewegung lm Frelen irsckafren miinenr da altere Arbeiter 1-7 ii 11 v sich nach anderen harmlosen Zerstreuung gen umsehen, und daß es sich mit der Religion sehr gut verträgt, wenn die Leute am Vormittage in die Kirche geben und sich Nachmittaas amüsiren. Die . fr l. r r r 1 rr t i t I trenllch durchgearbeitete Predigt, die an dieser Stelle natürlich nur auszugsweise , ,f , , C i r f 1 T f 1 I Ät! S dermalen: ch wun che hiermit onent- ( f A m M M M KAM I Mi I nuj vciaiiiii u ueve, vu iuj ritt. St' t rt t r rn i I lrntnr Infitifr ntMrr iHempttMnn snr I AI. ct( .... V,Ä - fT - I ,...... vu " I X I Swi Z &it Ein r ft,; spiels am onntaae bm. )er QtifUr I bc Christenthumsha. erklärt, da der Sabbath zu des Menschen Gebrauch aestiftet wirken ist, und ich erhebe Einspruch .. z.. m,s rk. Tfti "l ' 1 ... In letzterem Satze liegt thatsachlich der jrcrnsuuii vrs qanicii ireiies tfi. 4. . a -fs Puritaner, worunter ansän ViUVi Mlll Jahrhunderts behaupt J.i ' ' . . et . r Os.. 3 V .3 -f. i 1 MV nm rn iinsinnii r iirnniriiiirpn Auslegung oie auein 1 , lynm aucy gc ungcn, iyic u ia,uiiB dem Staate aufzuzwmgen. bezüglich letzteren iu ihrem Werkzeuge zu machen. Trotz der verfasiungsmäßig gewährleiste,en Vlauvens. uno ewi,iensreiyeir erden letzt alle Burger gezwungen, , ? t( l( den puritanischen Sabbath zu seiern, gleichviel, was sie von demselben k?S visttT nnrhrtrli nrt denken möaen. Das Wunderbarste an der fettste aber , t. va die eyemals 0 ... m t e v - I erbitterten Gegner der puritanischen .Keberelen". die blschofltchen Protestan- " . . , ' ie 't T r ten, die Reformirten. l, thellweise sogar die katholischen Geistlichen, jetzt mit den in... , iiririnmt nrt einem StrflNöe Neu r er c iehen. Deshalb tst es von besonderer f L ...l v.r. ..Ar.'JC i MItf(-rtm- - w j . n .sc.it :n hi am vi ZOeoeuiung, oay cnuiuy in vvjM . -H C - . ff X. rlkanlscher Preoiger vazu uuiiu, bat. dem Puritanismus vom ch r i st l i - T ' , M. -, t n istanvpunrre aus och jvncg zu er klären. (rtrfie der ?lrveltervartet wäre es langst gewesen, oie rage vom roirth schaftlichen und soeialen Standpunkte aus , r .. vr-C I behandeln. M fnn keinem Z.jf'l
unterliegen, datz eö hauptsächlich daraus abgesehen ist, der grotzenMasse des Volks alle sonntäglichen Lustbarkeiten zu rauben. Nur gegen die Ausflüge des Arbeiters, gegen die xlebejischen Alergärten und die populären Concerthallen eifern die fashionablen" Prediger. Gegen das Borfahren ihrer eigenen Gemeindemitglieder vor der Kirche, gegen die ausgesuchten Sonntags-Diners und ähnliche Vergnügungen der Reichen erheben sie kaum einen schüchternen Tadel. ,v t:. fQ
royoeni yauzn öic mucnci r visyn rubia aeschehen lassen, daß der Staat dazu benutzt wurde, ihnen selbst das Necht zum (enusje lhres cuyetages zu entziehen. Diese Erscheinung wird dereinst zu den geschichtlichen Merkwürdige ketten gerechnet werden. ?rbürmliche Vorurtheile. , , , f Londoner Standard" hat er philosophischer Engländer die Erschei. nung besprochen, daß em Theil der deut JL .m lr 55 U.ulM al j Ad j A 1 X r" V14" auch ein Theil des deutschen Volkes stehen muß jo fürchterlich gegen die englischen nflusze" am Berliner Hose eifert. Der Philosoph frägt: vas ijr oer ziruno oicjer ereizlyell qeqen Enaland? Der Ton der englischen cxr ; ."v c r c c r ett 'i Presse und die Haltung deS englischen Volkes der deutschen Regierung, Politik und 'Ration gegenüber izt seit mehreren Jahren der Bewunderung voll aewesen. Wenn wir geirrt haben, so war es sicher llch litt libermaßiaen i'obe. Die reine Wahrheit ist, daß die EngländerDeutschland bewundern, und sie haben nicht gegeizt, diesen ihren Gefühlen Ausdruck zu eben Dennoch betteht eine unfreund- . r.mmmlg gegen ngianv in tuiiujuini, o cuc ic uuu) uuy yue ( . - , i hivnnrf mprrifn inli r n II i n iifn ?n ivhnt V" 'VI VJ 7 IT" ;" ?.,?ru' L 1 A": ... . ' .j . . 'ur ?bgk,ch kr n der ,,,,z,gsten B"cha""'h"' Krund. clche nli nurnrtnhin viittlrlit tirtirliH i ,,mT t r.rr VnA rntltt vnrhit 'ri - : i: 1 Cl ""öw üiuu , r o ""M Wcünxt von arojzer Charakterstärke als Hingebende unö ver$xtt attmt'tuh' lic xoen "lstun auf ihren Gemahl, den Kaiser aus. Engländer halten dieses nur für natürlich und richtig. Man kann aber nicht leug nen, da d:e Deutschen den Punkt in anderem Lichte betrachten. Räch ihrer Anlicht wäre es better qeweien, wenn nniere englische Prinzessin nach ihrer Verheirathung mit dem deutschen Thronerben etwas von der ?cntionalltat abaeltrelft -. . c t t. . , , hatte und mehr oder wcmger eine Deiche Sewrdc wäre W.r tonnen ihre EmnHn?iiiH4 IfoHtfi m Xi.lnP ihm a rTl Zs 1 ty well wir dle,elbeDu m nl- ' 1 4 vor vierzig Iah re n b egangen haben Wir haben aber tdem gelernt, unS ihrer zu , ch a- ? c ?mbm Wn' , . d' un,ere pe m Berlin zu seiner Zelt dasi""1"1: JZIVZIU Ji0 Vcmc "ot Island können nur mit einem Gefühl der BeZchanmng darau denken mit wel1 'lenden Elfersucht Prmz 0cr .WW B'ctona Jahre lang in nnzerem Lande betrachtet wurde, und das aus keinem beeren Grunde, als well er ein 4J c n 1 1 a.) c r war uno man giauvle. er hegte deutsche Ansichten. Wir wljsen jetzt Alle, wie großes Unrecht dem erleuchteten, gewissenhaften und xa triotiicken Vrnuen aeickab. Dennock nahm es Jahre, bis die irrige Auffassung überwunden wurde. Wie fchon bemerkt, zweifeln wir nicht, daß auch das deutsche Volk einst sich der Eifersucht und ' ' ' jin0 scyameN Wlr0. xk Krankheit des Kaisers würde wahrscheinlich denselben Verlaus genomhaben, einerlei, ob sein täglicher - 5 ' ' ärztlicher Berather ein Deutscher, Englander oder Franzose gewesen wäre. Gewiß auch ein berliner Architect hätte die sur die Komam von Enaland bestimmten Zimmer einrichten können. flsfirr M10 slriirt nnrt sTVittl rfvt witVi vv iv w.vvhmv vvii vui vviit vutvi rt c .i:t (x:tin ; nn,fh hirrthifl 's LuLr. ,,.. vv. VI... tV IHVHttvUtt' w'i'e wurde' in ahnlichen Fällen eine rc.rsA . Vr.. j j I I I .t,,, v.iiiil 1 utlii, 1 1 1. 1 1 1. 11 i IU IUII VI K : ' . . . ' U . rniirfldi n rhinstfi nirbt fn mrifinit - "ji-- I" v..i ...vv... wie denn auch die vernünftigen Deutschen vZ.. cm-.tJt.. ki' .k.. : u,. z, .zn "' "nd dieser Mangel an Weisheit mun von den überGeistern anerkannt werden. Die Herrscher, welche nicht mit dem Narlnilrtnh M, I . ' . n...v vvv -t " t nr . " dafür kennen und achten sich die beiden Volker viel zu sehr. Aber solche kleinen txtufn v ' r,i oAi;Ä.. miwürdia. Selbst in diesen. Anaenklirk ogen die Deutschen daran denken, mit dicken offenen ?l mirür I 1 II " ..... .v. Ulk WiUl ' &,xx (mm;t ;fir. Ä.i;:rW.f. o.t " Uttd ihre fähigen und energischen LandsI ? . ' .et... ti- . leute aller Berufsklassen :n unlerem ;and, auinm-n sie daher nachsichtig sein, wenn es überhaupt der Martfirht nedarf ntamWi, rstis. -' " -7 1 7 " a 3 " v livuujfc und verzeihliche Vorliebe einer Frau für das Land und die Gewohnheit, welche it. v:. . ... i. . .. l 1 yi vir iiiuiciuiui u 01c jtmoncii uno i . . I - - ij wmiviivu uuv lbst an ihren deutschen Vater zurückru, I - i ' ' 9 1 sen. I ' Merkwürdiger Welse haben die Köln. Zeit." und ähnliche Hetzblätter diese allerdings sehr verständigen Bemerkun gen mit wohlwollenden Commentaren abgedruckt. Sie sind also selbst davon t k 1 - uverzeugt, oau es eigentlich eine Schmach ist, die Kaiserin nur deshalb zu verfolaen. weil sie aus Enaland stammt. der ,rv dieser Erkenn.M std.en fic
die Trelverel lustig fort. Auffallend ist letztere übrigens nur, weil sie sich in dem streng monarchischen Deutschland an die Gattin des Kaisers heranwagt. Sonst ist man ja längst daran gewöhnt, daß eine Nation von den lächerlichsten Vorurtheilen gegen die andere erfüllt ist, und daß die kleinliche Gehässigkeit sich auch noch mit dem Mantel des'Patriotismus umhüllt. Sträfling nd Schriftsteller !
Ueber die Nothwendiakeit, die Straf, anstalten zu reformiren und ein anderes Verhaltkil zu abgestraften Individuen zu beobachten, ist in neuerer Zeit gar Vieles geschrieben und geredet worden, und große Vereine angesehener Personlichkeiten beschäftigen sich mit der Angelegenheit. in ihrer Weise. Alle aber, welche bis jetzt in der Sache das Wort et griffen haben, kennen die Leiden und Schäden, um welches es sich handelt, nur von Hörensagen, höchstens von Zuschauen ; sie sprechen nicht a u s E rsayrung." wen groszem nreresse dürste daher allseits die Kunde vernommen werdeii, daß ein wirklicher, echter, wenn auch noch junger Sträfling, welcher gegenwärtig im Zuchthause von Sing Sing, New Z)ork, die Zebrajacke trägt, nebeiiher an einem Buche arbeitet. das so bald wie möglich veröffentlicht werden soll und den Titel fuhrt: Das Verbrechen: sein Ursprung und seine richtige Behandlung." Der muß es unssen, wo lyn der fechuy druckt, und wird allem Anscheine nach seine eigene Sache (die übrigens in diesem Falle zugleich Sache der Gesellschaft ist) eindringlichem verfechten, als seine rcdebaltenden Freunde" in Glacebandschuhen. Das Buch wird unter dem Namen George M. Livingston erscheinen. Diesen 3!amen hat der Verfasser jedoch nur angenommen, um eine alte New Jorker Familie, deren räudiges Schaf" er ist, vor Schande zu bewahren. Sein Vater ist ein hervorragender Porträtmaler. Der Sohn aber, welcher noch keine 30 Jahre alt ist und eine sehr gute Schulbildung genoß, ist wegen Fälschung zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden, die er jetzt abbüßt. Durch Zcitungsmenschen, die ja Alles vorauswissen, ist ein Stück des ersten Capitels dieses merkwürdigen Buches bereits in die Oef fentlichkeit gedrungen. Geben wir dem Unglücklichen einen Augenblick das Wort ; er beginnt folgendermaßen: ES ist Sonntag Abend ; und ich wie ich so in meiner Zelle sitze, die Bergangenheit mustere und in die Zukunft schaue, erfüllt der bitterste Gram meine Seele, und ich bin in jeder Hinsicht ein Gegenstand des tiefsten Bedauerns. Aber wie Viele gibt es in dieser weiten und sogenannten christlichen Welt, welche dem armen Sträfling auch nur Mitleid entgegenbringen? Er ist der Verachtete der Menschheit u. wird nicht der geringsten Jiücksicht werth gehalten. Und was etwa wohlthätige Institute oder mildthätige Personen für ihn nach seiner Freilassung thun, daS geschieht in einer Weise, welche geeignet ist, ihn noch mehr zu erniedrigen, statt ihn aufzurichten, in seinen Augen sowohl wie in denen der Gesellichaft. Nun meine Freunde, welche Erklärung habt ihr hierfür? Glaubt ihr wirklich an vollständige Schlechtigkeit, oder habt ihr mit dem Allhäufen von Geld und Ruhm so viel zu thun, daß, wenn ihr am Wege anhieltet, um den armen Leidendcn im Geiste des Christenthums zu helfen, mit welchem ihr so viel geprahlt, ihr euer eigenes Interesse schädigen oder die Achtung eurer Aiitmenschen einbüßen würdet? Ich werde mich bemühen, euch klar und faßlich zu zeigen, wie verkehrt ihr handelt, und welch' unsäglicher Schaden durch ein solches Verhalten an gerichtet wird!" Soweit der neue Schriftsteller. Wir wünschen diesem seinem Streben auf richtig Ersolg. LandwirthschastlicheS. Zeitiae Bodencultur, ES ist wichtiger, den Boden für die Aufnah me von Samen gehörig vorzubereiten, als ihn nachträglich zu cultivirell, obwohl natürlich auch Letzteres nicht entbehrt werden kanu. Ist daS Erdreich gut mitPflug undEaae bearbeitet und pulverisirt, so dringt auch Lust und Wärme am besten und qleichmäßiasten ein. Auch die Feuchtigkeit wird in einem fein pulverisirtcn Boden am leichtesten festgehalten, und vorausaesetzt, day die spa Cultivirnna nicht vernachlässigt wird. können die Gefahren der Dürre so zum großen Theile abgewendet werden. Bei einigen Saatpflanzen hat es oft die ganze Saison hindurch Einfluß, wenn mit dem Aussäen auch nur wenige Tage spater besonnen wird : man kann aber selbst verständlich um so früher beginnen, in je besserem Zustande sich daS Erdreich befindet. Die Dürre fängt in manchen Gegenden fehr bald an, und-je früher eine Pflanze aesäet worden lst, desto des ser kann sie der Dürre trotzen, besonders weil die Wurzeln zahlreicher geworden sind und tiefer gehen. Etwas für Viehmäster.. Viele Farmer haben die Gewohnheit, Thiere, welche sie blos der Fleischzucht wegen halten, zu lange zu halten. und erleiden dadurch bedeutende Verluste. ES ist festgestellt worden, daß die Geroichtzunahme des Hornviehs am größten ist, so lange dasselbe noch jung ist, und am kleinsten nach Eintritt der Altersreife. Auch werden die jungen Thiere schon mit billigerer Nahrung fett, als die alten. Das junge Hornvieh nimmt an Fleisch und 'ett ,u. auch wenn es nichts zu fressen hat, als GraS im Sommer und Heu im Winter; auch ist fein Appetit und feine Verdauung viel besser, als beim alten. Von den Schweinen gilt im Wesentlichen dasselbe; so lange sie jung sind, fressen sie beinahe Alles und fetzen es in Fleisch und Fett um. .tv r. . .: .1 . re ' spulll iuo sie vici eigner m Aezug aus ihr Fressen, verdauen schlechter und nehmen daher auch langsamer Ul. Cckase. die man des Fleisches wegen zieht, sollten ebensallö zeitig veräußert werden. Wenn man sie theils des Fleisches, theils der nssi inortn Fia l V :A.-t.rr : .vvgvi ju, u in 5 icyciijaua in der Regel nicht profitabel, sie länger als drei Winter hindurch zu behalten. ES ' W H?mm!lSM. i scywer, ein altes chas so zu füttern,
etresis guter Zucht-Mutterschase mag eS vortheilhaft fein, dieselben wegen der jungen Lämmer lange zu halten; der Prosit hiervon steckt aber dann ausschließlich in den Lämmern, denn die Mütter nehmen meist an Werth ab, wenn sie vier Jahre alt geworden sind. Namentlich aber sollten Schweine rasch verkauft werden ; denn wegen der epidemischen Schweinekrankheiten, die in neuerer Zeit so viel auftreten, ist das Nisico hier besonders groß. Schont die Arbeitspferde!
ES ist grausam und thöricht zugleich, ein Pferd n Hitze und Staub Stunden lang arbeiten nt lassen, ohne da e Wasser saufen kann. Im Sommer sollte man ihm mindestens fünfmal täglich Wasser geben. . Ist das Pferd erhitzt, so nöthige man eS, langsam zu lausen. lLye eS sein Fressen gehabt hat, gebe man ihm soviel Wasser, wie es zu brauchen scheint, längere Zeit nachher aber keins inehr. lDas Fressen mug jedoch feucht gewesen sein.) Man sorge dafür, daß im Sommer wie im Winter das Wasser von einer angenehmen, nicht u extremen Temperatur ist. Hat das Pferd hart gearbeitet, so lasse man es erst nach einer Ruhe von IS Minuten saufen und erst nach einer solchen von 30 Minuten fressen. In der ersten Stunde nach dem Fressen treibe man das Thier nur langsam. Man gebe ihm mindestens einmal den Tag Gelegenheit, sich auf trockener Erde oder aus feagmchl zu walzen, und scheuere es dann; der Abend ist die beste Zeit hierzu. Vom Anlande. Auf den Connecticute, Bahnen ist jetzt vor allen Brücken ein automatischer Apparat angebracht, der ein Warnungssignal glbt, sobald sich ein Eisenbahnzug einer Brücke nähert. In den geschützten Theilen des Staates Öregon blühen die Waldbumen schon im Februar und der eigentliche Winter setzt selten vor Mitte Dezemder ein. trotz der nördlichen Lage jener Gegend. HerrHenrv Shirkin Baltimore, hat 968,000 dem Vorstande der dort rn errichtenden Universität für Frauen geschenkt. Die Gabe ist dem Gedächtrnn an Slnrks erste Gattm ge, widmet' So hat eine tüchtige, brave Frau noch lange nach ihrem Tode Gutes gestiftet. A u e l ll e r seiner letzten weisen wurde der Vostoncr Dampfer Joma" von einem ganzen Schwan.t von Walsischen förmlich umzingelt. Die gewältigen Thiere begleiteten das Schlss eine bedeutende Strecke. Einer der Niesensische wollte unmittelbar vor dem Schiffe vorüberschwimmen, wvrde cber getroffen und in zwei Hälften getheilt. Auch die Amerikaner befreunden sich mit der Leichenverbrennung. In Philadelphia wurde vor einigen Tagen die Leiche des Advocaten Dämon v). Kilgore auf seinen zu Lebzeiten ausge: sxrochenen Wunsch in dem neuen Crematorium zu Germantown.Pa., verbrannt. Der Verstorbene verbot in seinem Testament, daß seine Hinterbliebenen grauerkleidung anlegen sollen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird demnächst eine neue Dampferlinie gegründet werden, welche zwischen New Vork und einem noch zu bestimmenden Hafen in Svanien verkehren soll. Ein von der spanischen Handelskammer zu dem Zwecke eingesetztes Comite hat die Zweckmäßigkeit der Errichtung einer solchen Linie untersucht und der spanischen Regierung einem dem Projekt günstigen Bericht erstattet. Man verspricht sich von dem Zustandekommen der Linie große commercielle Vortheile für Amerika und Spanien. Nach dem . Electric Age" sind jetzt 130 Meilen elektrischer Bahnen in den Ver. Staaten im Betrieb und zwar 21 in Pennsylvanien, 1! in New York, 10 in Ohio und 8 in New Jersey, Maruland, Colorado, Michigan, Missouri, California, Alabama, Virginia, Kansas, Delaware und Nhode Jsland. Diese Bahnen wurden fast sämmtlich im vergangenen Jahre gebaut und IZ0' Meilen befinden sich noch im Bau in New York, Massachusetts, Connecticut, Tennessee, Ohio, California, Pennsylvania, Nebraska, Kentucky und Minnesota. Die Errichtung einerVriefTaubenpost in Verbindung mit dem Signalbureau in Key West ist eine beschlossene Sache, und Äeneral Greelu, welcher die Sache in Händen hat, hat bereits einen Veschl zu diesem Behufe erlassen. Der Hauptzweck besteht darin, die benachharten Inseln, speziell die Bahamas, durch die Briestaubenpost mit Key West nnd von hier per Kabel mit dem Festland in Verbindung zu bringen. Man zweifelt von sachverständiger Seite nicht, daß das Experiment gelingen wird, und be? fürchtet nur, daß bei plötzlichen Stürmen manche der Tauben verloren gehen würden. Daß sich kn. Chicago ein Mensch mit dem Aufziehen von Uhren ernäkrt, dürfte den. meisten Lesern doch neu sein. Der Betreffende ist ein Böhme und heißt Nicola Boraska. Außerordentlich viele seiner Landsleute und auch manche Deutsche haben aus der alten Heimath die Wanduhren mit über den Ocean geschleppt. Diese Uhren pflegt man namentlich in den Österreich!scheu Ländern, von einem Professionellen aufziehen zu lassen, und dieser Praxis folgt man . auch in der neuen Heimath. Borasky macht nun schon seit 17 Jahren sein Leben" mit dem Ausziehen und gelegentlichem Nepariren jener alten Uh ren. Ein blutiges Geheimniß ist jetzt enthüllt. Vor etwa drei Wochen fand der Conduktcur eines Zuges der Illinois Central-Bahn nach 2lnkunft in Jackson in Tennessee im Wagen einen noch blutigen und offenbar eben von der Hand in gewaltsamer Weise losgerissenen menschlichen Finger. Er frug sogleich nach, konnte aber den Eigenthümer nicht ermitteln. Jetzt hat ein Mann in Martin sich zu dem Finger gemeldet, und verlangt dafür H2000 Schadenersatz, indem er erklart,, ihm seider Finger durch plötzliches Zuschlagen der Thür, abgeschlagen worden, und zwar in Folge der schlechten Klammervorrichtung.
Die a nl t l i ch e Zeitung des mexikanischen Staates Michoacan meldet, daß die Herren Dr. Hans. Lenk aus Würzburg und Dr. Phil. Johannes Felir aus Leipzig gegenwärtig im Begriff stehen, den Vulkan Jurullo zu ersteigen, um dort wichtige geologische Studien vorzunehmen. Das genannte Blatt setzt hinzu : Es ist zu wünschen, daß aus den Beobachtungen der deutschen Gelebrten Ersprießliches für die Naturwisscnschaften und Nützliches für daS materielle Wohl von Michoacan sich ergeben möge, besonders daß durch die Analyse der Lava
sich ein Gehalt an Gold herausstelle, wie jüngst im Cotaparie ; was. nicht unmoglich ist, da man im Gipscl des Jurullo Kupfererze mit Goldgehalt entdeckt hat." . Mit der Vesiedelung der Siour-Neservatlon wird es nicht so schnell gehen, wie man erwartete. Der Zustimmung der Indianer zu der Maßregel ist man zwar sicher, indessen wird es vermuthlich dieses ganze Jahr in Anspruch nehmen, die nöthigen Unterschriften. der Indianer zu sammeln, das nächste Jahr wird mit der Vermessung der Ländereien daraufgehen und dann wird es ein weitereS Jahr nehmen, nach diesen Vermessungen die Landkarten für das Bundes: landamt fertig zu stellen. Es wird Ende 1390 werden, bis Ansiedler sich in bei Reservation niederlassen können, und dann nur solche, welche Heimstätten au; nehmen. Dieselben müssen, um das Eigenthumsrecht darauf zu erwerben, vier Jahre darauf ansässig sein und den Acre mit 50 Eents bezahlen. Ailfdie Vorstellungen des Gesandten McLane hat die französische Ikegierung die Entlassung von zwei Adoptivbürgcrn der Ver. Staaten, welche zur französischen Armee eingezogen worden waren, angeordnet, einen dritten aber noch zurückbehalten, weil in seinem Falle die Forderung der Ver. Staaten nicht berechtigt sei. Secretäc Bayard hatte in seiner Instruktion an den Gesandten gesagt, Frankreich müsse die Naturalisationspapiere ohne Frage ancrkennen, über deren Zweifelhaftigkeit zu entscheiden sei rein Sache der Ver. Staaten. Die französische Regierung scheint dies nicht so ohne Weiteres anzuerkennell. Zwischen Frankreich und den Ver. Staten besteht nicht wie mit anderen Ländern einVertrag betreffs der Militärpflicht und der Anrechte der heimischen Regierung an den ausgewanderten und den Ver. Staaten naturalisirten Bürger. DaS Princip der vollständigen Expatriation hat Frankreich noch nie anerkannt. Der vorliegende Fall wird wohl zur Vereinbarung über diesen Punkt Verantassung geben, wozu in einer halbamtlichen Note der französischen Negierung die Hand ge boten wird. Vs NnSlaude. Der V e r z'i ch t d e S F ü r st e n Bismarck auf den Herzogsmantel geschah, wie der Fürst selbst äußerte, weil seine materiellen Verhältnisse ihm nicht gcstatteten, die ihm zugedachte Ehre anzunehmen. AngcichtS dieser Erklärung mag die Frage erlaubt sein: Wie reich ist t r. nr der tturst?" Vtt ueoerwelsung oes Sachsenwaldes war der Ertrag desselben nach den Dotationsakten auf rund 100,". 000 M. veranschlagt. Zu der Staatsschenkung kaufte der Fürst im Anfang der achtziger Jahre das eigentliche Gut FriedrichSruh nebst dem benachbarten Neumühle für 240,000 M. hinzu. Das Erträgniß des Stammgutes Schönhau sen wird auf 25.000 Mark geschätzt, Varzin soll ungesähr 10,000 M. einbringen. Alle diese Besitzungen ergeben eine Gesammtrente von 140,000 M. Diese Angaben dürften nicht zu gering bemessen sein, da auf den Gütern des Kanzlers eine Hypothekenlast ruht, welche eine jährliche Verzinsung mit etwa 120,000 M. erfordert. Zu den Einnahmen des Fürsten kommen aber noch seine GeHalter ; als Reichskanzler bezieht er ;ahrlich 54,090 M. Die Vermögensverhältnissc des Fürsten Bismarck sind bei Gelegenheit von Veranlagungen zur Ein kommensteuer wiederholt und eingehend geprüft worden und haben im Wesentlichen daS erwähnte Resultat ergeben. DieFreigebuna deS D reiradfahrens und Vierradfahrens in den Strayen Berlins ist nun erfolgt. Unter den Bicyclisten, welche die Sache ja eigentlich gar nichts angeht, herrscht Jubel, denn sie meinen, daß es sich hier zunächst um einen Versuch handelt, dem, wenn er sich bewährt, auch die Freigabe deS ZweiradeS in nicht allzu ferner Zeit folgen wird. Auch die Pferdebahnen mußten sich einer gewissen Einschränkung des Betriebes im Beginn jeder neuen Linie unterziehen. Es wird sicherlich von den Dreiradfahrern selbst zum großen Theil abhängen, daß sie jede Collision mit Fuhrwerken und Passagieren vermeiden, wie auch zu hoffen ist, daß daS Publikum dem neuen Zuge im Verliner Straßenleben freundlich entgegentreten wird. Eine entsetzliche Panik brach am 30. April in einer Präger Menagerie wahrend der Vorstellung aus. Dieselbe war, wie es heißt, von Taschendieben absichtlich hervorgerufen worden C , , C . Tk s 5 uno yalre olt rrourlg nen folgen, unge fähr fünfzehnhundert Personen besahen sich die Thiere der Menagene, als plohlich der Stuf .Feuer!" ertönte. Die Menge stürzte in sinnloser Hast nach den rw t iT lf Äusgaugen oes yolzvaues, cm enlseyücheS Gedränge Entstand, Angstgeschici erfüllte die Luft, und mit den Jammerrufen der geangftigten Weiber und Kinder mischte sich das schauderhafte Geheul der milden Bestien in den Käsigen. In dem sinnlos sich drangenden Menschenknäuel wurde ein Kind erdrückt, mehrere Personen wurden verwundet, zahlreiche Arm- und Beinbrüche kamen vor. Die Zahl der leichteren Verwundungen dürfte eine äußerst große sein. In Oel S (S ch l e f.) w u r d e ein Mädchen geboren mit zwei vollstön, big ausaebildeten Köpfen; der übrige Körper ist doppelt so stark als ein norrlaler. Das Kind ist lebensfähig i'd nimmt Nahrung. Der Schauspieler Raincri, sonst der erklärte Liebling des PublikunS zu Messina, wurde am 25. April Abnds ausgezischt. .Er nahm sich dies so zu herzen, daß er sich vergiftete. Raincri, einer der beliebtesten Darsteller von LiebÜberrollen, war erst 29 Jahre alt.
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