Indiana Tribüne, Volume 11, Number 238, Indianapolis, Marion County, 15 May 1888 — Page 3

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ÜVj DcöLgotsmWeib. Von Jona Lie. Suj den NorvkLischen ven Mari Her,feld. (fforiseuna.) Gin linderes, not werden Sie für Ihre eigene Rechnung und nicht für die der Matrosen spielen," bemerkte er hierauf leise und spitzig zum Bootsmann; allein Salve verstand es doch. Damit war die Unterreduna x Ende. Das Gesicht des AootSmannes verknn I d bete, das; Salve neleaentlich seinen Tri umph werde bezahlen müssen. Er aing nnd wackelte mit dem hervorstehenden, brutalen Kinn und drehte sich den blonden Backenbart um die Finger. Ein armer Mulatte, welcher für . den Koch scheuerte, mußte es vorläufig entgelten. Nach ein paar zurechtweisenden Worten schlug der Bootsmann ihn ohne Weiteres mit einer HandSpake zu Boden, so daß derselbe eine Weile liegen blieb, ohne sich rühren zn können. DieZ verschte Salve in Empörung; allein wie wunderte er sich, als der Bursche gleich daraus unverdrossen an die Arbeit ging und vorher noch ruhig seiu eigenes' Bll't von der Easserole spülte. Selbst im Hündischsein" muß eS ein Maß geben, meinte Salve und gönnte in seinen! llnwillell dem Mulatten fast den unverdienten Schlag, den er bekommen. Beim Scgelmacher holte er sich nun seine Kojemväsche und vom Proviantmeister, auf Zkechnung seiner Heuer, einen Matroseuanzug anstatt der ziemlich ramponirten feinen Kleider, die er trug. Als er dann unten im Banjer seine fiaie an einem der wischendecksbalken aufhängte, fc,h er gerade sich gcgenübn einen Manu in Segeltuchstracht, welcher auf gleiche Art beschäftigt war. Er konnte sich nicht tauschen das roai Federigo. Bei jener Ecschichte im Wirthshause sar Federigo von der Polizei ergriffen worden. i?v batte bemerkt wie Salve durch den Bootsmann von Star and r rW tripes" befreit worden, und alö eö ihm I f ' unterwegs zu entschlüpfen gelang, hatte r - c - - - r .- r l au er iq aus oieses cyiss gesma)rer. Die Wuth über die öcievertrachtigkeit der Schwester Fcderigo's kochte noch zu stark in Salv5. obwohl er ja selbst glaubte, dazz ycdcrigo der Sache sernge standen war. Allein dieser schien doch

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eine Art uon bösem Gewissen zu haben, ohne zu beachten, dan das Blut ihm über und so sprach keiner von Beiden mit dem Gesicht und Hände floß. Ich habe die Anderen und sie verhielten sich wie Nation von zwei Tagen gut. Zum EntFremde. Der Ausdruck deS Brasilianers gelt werdet ihr wahrend der nächsten zwei zeigte, daß er sich gedemüthigt fühlte; Mittagmahle die Schüssel allein bchaldoch lag darin zugleich etwas, waö Salve , ten, und da möchte ich gern sehen, ob der warnte, auf seiner Hut zu sein. j Ire oder sonst Jemand ctwaS dagegen Bald hatte Salve herausgefunden, daß , ai ... . ... er c5 nicht leicht mit dem Schiff hätte! , r Ire hütete d,e ganze Woche über unglücklicher treffen können. Die Mann, im Wundstcber die Koje und die Vege. fchaft bestand aus der Hefe der Docks von denbett lzatte Salve vorlauna Nc:vect New Orleans und Eharleston, au? Leu verschafft, Doch sühlte derselbe, daß er ten, welchen das Laster und die Folgen sich in ein verzweifeltes Spiel eingelassen r c r r - w . . u. ...... M l. .. i. .M

eines yeravwurolgenoett eoens aus oer yuue un ci, wenn u unui Stirn geschrieben stand. Fortwährend diesen verwegenen Menschen, denen er borte man die ruchlosesten Eibe und Got nun die Spitze geboten, halten wolle, er

tcslästeruna.en. Mit der Handspake niedergeschlagen und sonst empörend behan? delt zu werden, gehörte zur TageSord; nung, und Derjenige, welchen eS traf, durfte der Schadenfreude feiner Kamera den gewiß sein. Necht war hier keines zu siliden ; eS kam nur darauf an, ob man von den Ossicieren beschützt wurde oder sich einiger Kaineraden versichert hatte. Die Amerikaner und die Iren hielten als die zwei am zahlreichsten vertretenen Nationen zusammen und übten täglich gegen jeden Schwächeren die schamloseste Tyrannei. Siebr, acht in Lumpen gehüllte Spanier und Portugiesen, welche stets mit Messer bereit waren, hielten Jenen als geschlossene Partei noch die Stange, und zn ihnen gehörte auch Jederigo. Besonders viel litt ein armer, verkommener, kranker Spanier, welchen man zur Arbeit angetrieben, bis er bei ihrer elenden Behandlung nicht mehr weiter konnte. Bald merkte Salve, daß er unter die sen Verhältnissen nur auf sich selbst zäh leu dürfe. Die Amerikaner und Iren, welche ihn anfangs zu den Ihrigen rech: neu wollten, wurden ihm nämlich bald feindlich gesinnt. Sie nahmen Anstoß daran, daß er sich in keine nähere Kämeadschaft einließ ; sie hatten ihn im Vcracht, daß er sich für zu gut halte, und als es sich sehr bald herausstellte, daß er ein ganz ausgezeichneter Seemann war, kam anch noch der Neid hinzu. Allein am meisten wirkte der Bootsmann gegen ihn, indem er den Matrosen listig die Meinung beibrachte, daß Salve von den Ofsicieren begünstigt sei. In diesem Verhältniß zeigte sich Fede: rigo von einer unerwartet freundfchaftli; chen Seite, und Salve sah ein, daß er es nur ihm verdanke, wenn er nicht auch alle Portugiesen gegen sich hatte. Dies brachte die Beiden einander wieder näher. Besvndcrs gefürchtet war unter der Mannschaft ein starkgebauter, kupferrother, narbiger Ire. Hie und da wurde er von einer wahren Naserei erfaßt, wenn daS böse Blut gleichsam bei ihm überlief, und ehe sie in Nio eingelaufen, er er hinter Schloß und Niegcl in Eisen gelegen. weil er eines Tages auf dem Decke geschworen hatte, den Eapitän zn todten. Außer ihm gab es noch zwei, drei Ko: rypbäen ähnlicher Art an Bord, welche stch aber gegen, eitig o ziemlich in chacy hielte. Die Ofsiciere mischten sich aus eigenen Rücksichten überhaupt uie in die Händel des VolkSroofs.

Eines Mittags, als die große Glocke ohnmächtig umgesunkenen Gegner die vorn zum Schaffen rief, gab Bootsmann Stiefel aus und trug sie dem Spanier JenkinS ein: Ordre, in Folge welcher hinab. Salve von feiner Arbeit erst herabkom-! Salve war an Stärke vielen dieser men konnte, als die Anderen schon eine Menschen durchaus nicht gewachsen, von Weile um den langen Tisch im Noofe denen 'er doch wußte, dasz sie nur eine Play genommen. Als Salve kam, war Gelegenheit erwarteten, über ihn zu komschon Alles aufgezehrt uud er verlor sein men. Daher mnßte stets Alles auf eine Mittagsmahl. Karte gefetzt werden, wenn es den Einsatz Am nächsten Mittag ging eS zufälli- aalt, und er mußte von Allen der Icück-

gerw nveife gerade ebenso, und er mußte sich mit den Frühstück- und Abend-Rationen beanüaen. Am dritten Tage schien dasselbe geschehen zn sollen, indem der Bootsmann wieder zu ungelegener Zeit eine Ordre ertheilte, velche ihn zurückhalten mußte. Salve begriff nun die Absicht. Seine Tüchtigkeit und Flinkheit, welche unverAleichlicü aröser ar. alö die irgend eine!

rzrss anderen MrmarSgasZeS, hatte bisher Den Bootsmann verhindert, ihn mit irgend einer Strafe zu treffen; nun wollte man ihn auf eine andere Art packen. Am vorhergehenden Abend hatte Salvk auf seiner einsamen Wache ausgemacht, roie er handeln wollte. Wurde er vom Hunger geschwächt und ermattet, wie es vorauszusehen war. so siel er ohne Barm: Herzigkeit oer Behandlung des Bootsmaimes anheim. Daher war c$ besser, die ache lieber gleich auf die Spitze zu treiben, als langsam unterzugehen. Nach ausgeführter Ordre beeilte er sich lesmal in's Noof hinein, wo sie schon mitten in der Mahlzeit je Zwei und Zw:! bei einer Schale Suppe und Fleisch saßen. Er nahm neben dem Iren Platz, welcher, wie er sah, eine Schale für sich al: lein hatte. Gib die Schale her!" sagte er kalt. Ter Ire betrachtete ihn blos höhnisch er war augenzcheinlich erstaunt übel diese Dreistigkeit, doch aß er ungestört weiter. Salve fühlte', nun müsse er siegen. 'Lcben umcben, Ire!" rief er; er sprang auf, und während sich der Andere gleichfalls erhob, versetzte er demselben einen gewaltigen Schlag in's Gesicht, so daß er über die Bank gegen die Mauer kollerte. Und nun begann eine wilde Prügelei im Noof. Wie ein blutender Ochse suhl der Ire empor, packte einen Marlpfriem, der vom Gebälk herabhing, und brachte Salve in der Wange eine Wunde bei, deren Narbe er sein Leben lang trug. Hierauf zog man die Messer. Salve'ö Bewegungen waren gleich denen einer Stahlfeder, dabei doppelt so hurtig und kaltblütig berechnet, als die seines rasenden, aber dicken und schwerfälligen .Geg; nerö. Er lächelte bleich und wußte stets zu treffen, und der Kampf endigte, indem sich der Ire, stark blutend und nahezu bewußtlos, durch die enge Thül rettete. Es waren deren wohl Viele, welche sich freuten, daß der gefürchtet? Ire so übel nieqkam, und dieser Stimmung verdankte es Salve, daß er seinen Streit allein mit - . . i ' lym auofechlen ronnre. inen nun rr r r r r r c daS Messer neben seiner Schüssel in den Ttjch, und fragte, indem er Zlch umsah: Ist noch Jemand hier, der mir dai Essen verwehren will?" Niemand antwortete. ,Jch bin jetzt gerade dazu aufgelegt, die Sache abzumachen!" fuhr er fort. auch fernerhin so herausfordernd anftre: ten und sich zum mindesten ebenso gcfürchtet machen mußte, wie der Ire. Statt also die Eisenfressercien der Andcrcn abzuwarten, begann er in wohlüberlegter Absicht selbst gefährlich zu sein und das Necht nach seinem Gutdünken zu vertheilen. Nach dem Iren war der mcistgefürchtcte Mensch ein breitschulteriger Mulatte, welcher ganz einfach gegen Alle ein Plünderungssystem betrieb, welche nicht den Schutz einer Partei genossen. Salve hatte selbst eines Abends verbeißen müssen, daß Jener ohucweiterS die Schnüre stiller Koje löste und seine eigene an ihre Stelle hängte. Er hatte ihn bei mehrercn Schlägereien beobachtet und seine eigenthümliche Kampfart studirt und herausbekommen, daß der Mann schwerlich so viel Kraft besaß, alö er den Leu, ten gern einredete. Nun begann Salve aus Anlaß jenes Uebergriffs mit ihm Streit und der AuSfall desselben war ein ebenso völlig entscheidender. Der Mulatte hieß nach einem Heiligen Jannarius und Salve versicherte ihm, er habe bei ihm noch ein Guthaben für die übrigen elf Monate des Jahres. Der Bursche war durchaus nicht muthig und schien den Kampf nie mehr aufnehmen zu wollen, wie etwa der Ire; denn kaum kam dieser wieder auf's Deck, so merkte Salve, daß er noch einmal daran müsse. Die Gelegenheit ließ nicht lange warten, und Salve ergriff sie sogleich, um als der begehrliche Herausforderer dazustehen. Die Stiefel des armen, kranken Spaniers hatten den Iren gereizt und eines Tages ging er in denselben umher. Du, hör' einmal, Ire," sagte Salve, als dieser bei der Nachmittags Freiwache an ihm vorbeikam, das sind ein Paar böse Stiefel, welche du da trägst. Ich rathe dir, gib sie zurück, oder ich ruhe icht, bis ich sie dir abgezogen ; verstehst du mich?" Der Ire schaute ihn wild an, doch erbleichte er bei dieser Drohung, die an's Leben zu gehen drohte und Salve schien so strahlend vergnügt, als warte er blos auf den Spaß. Der Mann beging den Fehler, sich in Verteidigungsstellung zu setzen, anstatt anzugreifen, und so betäubten ihn gleich zwei unerwartete Faustschlüge Salves,. welcher wie eine Tiger katze auf ihn losslog. D:e Mannschaft . sammelte sich um sie. Der Ire gebrauchte , einen schweren Pumpenspickcr aus Eisen I und Salve hielt Wort: er zog seinem sichtslosesie, um daS Leben am wenigsten Bekümmerte, anf.Schlägereicn am mei sten Erpichte scheinen. Daher fuhr c bei jedem Anlasse los, und wenn er drohte, so sorgte er stetS dafür, !cin Wort einzulösen. ' Die allezeit überangestrengte Energie war zuletzt wie ein Fieber in seinem Blute, und sein Aussehen erhielt ein Gevräge von BoLbeit. Er besann für

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einen jener unlenkoaren, unbändigen Menschen zu gelten, wie sie sich häusig genug unter jener Hefe des Volkes sinden, welche in jenen Theilen der Welt die Schiffsräume bevölkert, und wie- sie meist an der Jkaanocke oder durch den Revolver des Eapitäns enden. Es ist die verhöhnte Menschennatur in ihnen, welche blind raset und Rache sucht; - anders kann man sich all' diese ruchlose Schlechtigkeit und die wilden Scenen nicht erklären, welche an Bord von vielen dieser Oceanschiffe stattfinden. Mit heimlicher Freude bemerkten die Ofsiciere daß der Ire und der Mulatte gebrochen waren. Sie fanden ihre Nechuung, wenn auf dem Vorderdeck Zwist und Uneinigkeit herrschte ; denn Einigkeit unter aU' diesen Schurken hätte Gefahr der Meuterei bedeutet. Ehe sie Nio anliefen, hatte der Eapitän damals, als er den Iren in Eisen legen ließ, ohneweites res einen von der Naa herabgeschossen, den er für den Rädelsführer der Unruhestifte? hielt. Auch Salve wurde nun mißtrauischer angesehen und der Eapitän wunderte sich, daß er sich in einem Menschen so hatte täuschen können; aber," meinte er, unter Pack wird man Pack!" Und Salve war wenigstens der tüchtigste, im Dienste verläßlichste Matrose an Bord. Bootsmann Jenkins ging ihm nun schweigend aus dem Wege ; denn er hatte gehört, daß Salve geschworen, er wolle JenkinS' Eingeweide sehen, wenn derselbe ihn zu beleidigen wagte. Daß der Bootsmann etwaö im Schilde führe, glaubte Salve doch zu errathen. Und dies zeigte sich anch als richtig ; denn eines Tages wurde er achtcrwäns zum Eapitän veschiedcn, welcher ihm förmlich zn Gericht saß, um jener Worte willen, welche Salve eingestand, gebraucht zu haben, weil der Bootsmann ihm zu Leibe wolle. Vom Schiff gehe ich, sobald es nach Valparaiso kommt; denn weiter bin ich nicht geheuert. Uebrigens liegt mir nichts an meinem Leben," schloß er sinster. Auch der Eapitän mußte über den Bootsmann seine Gedanken haben, denn Salve entging der erwarteten schweren Strafe und erhielt nur vierzehn Tage ?lrrest bei Wasser und Brod. DaS wird dich zähmen, mein Junge!" sagte er. Während Salve bei seiner mageren Kost eingesperrt saß, machte sich dcr Mulattc, den cr überwunden, unter dem Beifalle des Bootsmanns ein Vergnügen daraus, seine warmen Fleischgerichte gerade vor der Luke der Thür zu verzchrm, so daß der Duft davon zu Salve hineiniieh.cn und diesen ärgern muüte. (Fortsetzung folgt.) ie Lage in Frankreich. (?amS. Aesorm.) Die Feinde der französischen Republik halten sich schon für die Herren der Lage. Wenigstens verhandeln sie über daS Fell des Bären, noch ehe der Bär erlegt ist. Für sich allein wäre weder der VoulangiSinus, noch der BonnpartismuS, noch der Eoinnlunizmus, noch der OrleaniSmus vermögend, der parlamentarischen Republik daS Lebenslicht au zublasen, deShalb geht man verbündet auf das Unternehmen aus. aber Jeder mit dem Vorsatz, die Beute für stch allein zu behalten. Die Verbündeten sind in einer Frage einig; sie sind Feinde der gegenwärtigen französischen Republik. Mag Boulanger, oder Victor Napoleon, oderderEomttiunZstenführer Felir Pyat, oder der Graf Paris reden, oder durch die respektivcn Organe reden lassen, sie stimmen in der schonnngslosen Verurteilung der heutigen Zustände übereilt, verlangen die Reform der Verfassung, Volsabstim mang nnd Auflösung der Deputirtenkamm:r. Sie rechnen jeder für sich, daß ihm dann in der allgemeinen Verwirrung die Herrschast zufallen würde. Zur Zeit aber bedienen sich die Feinde der gegenwärtigcn Repnbklik des Namens Baulanger, oder schlagen doch, wie der Graf von Paris, die Wege des Er-GeneralS ein, denn anderes können wir in dem Verlangen des Grafen, daS Land legal über die Verfassungsrcvision zu befragen, nicht erblicken. Die Iceform der Verfassung ist daS Stichwort der Prätendenten, unter welchem sich ein jeder natürlich etwas anders denkt. Voulanger will so reformiren, daß er Präsident von Frankreich wird; sein eigentliches Ziel aber 'oll die Dikt.:tur sein, die mit Kaiser Georg Voulanger ihren Abschluß sindet. Die Vonapartisten wollen genau dasselbe, selbstoerständk lich mit dem Unterschied, daß der Kaiser der Franzosen Napoleon V." lzeißen würde ; aus diesem Grunde unterstützen sie zur Zeit die boulangistische Bewegung. Die Eommunisten wünschen die Präsideutsch ft abgeschafft, da nach ihrer Meinung ein Präsident nur eine Art Monarch ist. Einem Berichterstatter der Pall Mall Gazette" gegenüber äußerte Felir Pnat, er wünsche die Commune als Einbcit, welche die Departements zusammenfaßt. Der Sinn dieser Worte ist dunkcl, darum aber gerade werden sie viele Nachbeter und Anhänger finden. Der ehrlichste von all' diesen Rettern" der französischen Republik ist unstreitig der Graf von Plris, nicht weil sein Programm Frankreich Heil zu bringen im Stande sein könnte, sondern weil er offen und ehrlich ist und über seine Ziele keinen Zweifel läßt. Er nimmt nicht den geringsten Anstand, zu erklärcr:. daß er eine Revision der Verfassnng will, welche der Nation nicht mehr das Recht läßt, frei über ihre G eschicke zu verfügen, und daß die Lösung eine Monarchie sein muß, deren Wiederherstellung- er seine Anstrengungen widmet. In der Monarchie will dann der Graf von Paris Philipp VII." tförng von Frankreich sein. Auf gewaltsame Weise aber gedenkt der Graf seinen Weg nicht zurückzulegen : er apvel- ' lirt an das Volk, welches sich für dieRevision der Verfassung im Sinne dieses Prätendenten durch ein Plebiscit entscheiden soll. ! Zu welchem Ende der Wettstreit um ' die Herrschaft führen wird, ist 'nicht ;n sagen, weil daS französische Volk unberechenbar und roankelmüthig ist. Wollen wir die Chancen der Streiter unter einander abwiegen, so haben wir von den Eommunisten abzusehen, denn binter ihnen steht so gut wie nichts, keine Par tei außerdem sind sie selbö. IlMm

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und unclttlg. unÄ lyre ZNimnier'frattkön ist dieser Tage durch Ucberläufer ins boulangisiische Lager gesprengt worden. Was die Bonapartisten betrifft, so kann nicht bestritten werden, daß sieden Glanz kriegerischen NuhmcS für sich haben und einen Namen, nicht ohne sagenhaften Nimbus. Boulanger ist ein geschickter Schauspieler, und wenn anch seine Verffanqcnlzeit nicht Ruhm anzuweisen bat. fo ist ilc anch nicht mit schweren Fehlern belmft.t, die ihn in Frankreich unmöglich machen. Der Graf von Paris besitzt Geld, eine nicht zu unterschätzende Macht, und ljinter ihm stebt ein recht beträchtlicher Theil der Bürgerschaft, welche in ihm den persönlich anständigen Mann und den vom besten Willen beseelten Er. ben einer uralten Krone erblickt. Ein Facit bezüglich der Aussichten aus den Verbältnissen und Dingen zu ziehen, welche für den einen oder den anderen Prätendenten mehr oder weniger sprechen, sind wi- jedoch nicht im Stande, ebenso wenig aber vermögen wir zn sagen, ob überhaupt einer von ihnen die Palme deS Sieges nach Hanse tragen wird. Viel leicht ist es ein Glück für den Bestand der Republik, daß sich ihrer drei, ein jeder für seinen Zweck, gegen sie verbunden ha ben. Der TemvV sagt, die Republik habe,' wenn die Einigkeit der Republikner vorhalte und die Kammer noch einige gute Gesetze erlasse, namentlich zur Ent lastung der Landwirthschaft, nichts von der bunten Eoalitkon der PlebiScitleute, die innerlich gespalten seien, zu befürchi ten. . Vom AuSlevde In der Wiener Gesells schaft circulirt. wie dortige Blätter be richten, eine pikante Geschichte, auf deren AuSgaug Jedermann, dem eL gelang, von ihr Kenntniß zu erhalteu, sehr gespannt ist. Ein bekanntes HerrenhausMitglied Baron . hat mit der sehr hübschen Frau eines jungen Mannes V). ein zärtliches Verhältnis angeknüpft. Die Liebenden schmachteten nicht lange, son dern sahen sich im Gegentheil ziemlich oft in der Wohnung des Herrn Z., eineS Angestellten deS Barons. Der Gatte bekam Wind von der Sache, ging seiner Frau nach und überrumpelte das Paar bei einem tete-ä-töts in der erwähnten Wohnung. Das sehr ehrenwerthe Her-renbaus'-Mitglied gcricth in leicht bc greifliche Bestürzung, schlug aber nichtsdestowcniger einen Weg ein, auf welchem eS, zum Mindesten vorläufig daS Ziel 'erreichte, die ganze Angelegenheit mit dem Schleier dichten Geheimnisses zu umgeben. Er zahlte dem gekränkten Galten 20,000 Gulden und verpflichtete sich feierlich, seiner Liebe zu entsagen, wogegen der Ehemann schriftlich erklärte, dem Herrn Baron zu verzeihen und gean ihn keine Ehebruchsklage anhängig machen. Wie es nun heißt, soll der Baron das geabene Versprechen bald vergessen und die junge Frau wicdergcsehen haben. Da ist aber der Gatte mit neuen Forderungen aufgetreten, das ehrenwerthe Herrenhaus-Mitglied verschanzte sich hinter der Polizei, die den Herrn ). wegen Behelligung des Baronö X. zu Stägiger Ane st st rase verurtheilte und überdies die Akten wegen ErpressungsversucheS an daS Strafgericht abtreten soll. Ob sie aber die'fe Absicht verwirklichen wird, muß abgewartet werden, denn der Gatte ließ sich vor der Polizei durch den NeichSrathö-Abgeordneten Dr. L. vertreten, der, wie eS scheint, die Sache an geeigneter Stelle zur Sprache bringen will. Der österreichische Reichsrath ist das-ärmste aller Parlamente. Er hat, ganz anders wie das -ungarische Unterhaus, keinen Einfluß auf die aus? wärtige Politik; ein Viertel seiner Mitglieder wird durch die Großgrundbesitzer qewählt, die sich großentheilä dnrchWinke von Oben leiten lassen. Am schlagendstcn aber bewies das letzte politische Ereianiß, wie schwankend in Oesterreich das Gleichgewicht der Gewalten ist. Man behauptet, daß die Branntweinstener Galizien finanziell zu Grunde richten wird. Der Finanzminister aber hält diese Steuer für nothwendig oder fügt sich in dieser, wie in anderen Angelegenheiten, den Wünschen der Ungarn. Die polnischen Abgeordneten erklären und versprechen ihren Wählern gegen die Steuer zu stimmen, ohne Rücksicht auf die politischen Folgen einer Niederlage der Negierung. Die Altösterreicher hoffen wieder einmal auf einen Umschwung. Da läßt der Kaiser Herrn v.- Jaworöki zu sich kommen und erklärt ihm,' er wünsche, daß die Polen für die neue Sreuer stimmen. A n anderen Tage weiß man überall, daß die Polen trotz Erklärungen und Vcrsprechungcn von vorgestern für die Vorlage stimmen werden. Wenn ein französisches Parlament sich weigerte. Dekrete des Konigs zn registrircn, so ließ dieser du Räthe zu sich kommen und befahl ihnen feierlich die Registrirung. Die mußten sich dann fügen. Im vorigen Jahrhundert zweifelte aber auch Niemand daran, daß ein persönliches Regiment herrsche. Zu unserer Zeit in Oesterreich will man zwar eine Konstitution und verfassnngsmäßigk Garantien haben; aber, die lits de ju ticc bleiben doch nicht aus. Der Zoologische arten in Berlin kam im Jahre 1LS6 durch den Geueraleoninl v. Gülich in Monteoidec in den Besitz einer Riescnschildkröte von ungefähr 300 Pfund Gewicht; Herr v. Gülich hatte, wie der Bär" schreibt, die, sem Geschenk eine Beschreibung beige, fügt, worin er erzählte, auf welche Weise dieses colossale und interessante Thier zu 1 der auf der Mitte seines Rückenschildes sichtbaren, handtellergroßen Verletzung ' gekommen sei. Die Schildkröte wurde tm Jahre 1813, damals schon in ansehn, ! licher Größe, in daS Haus eines Kauf-1 mannS im südlichen Brasilien aufgenom: men und erfreute sich während dieses langen Zeitraums der Fürsorge sämmtlichcr Familienglieder, weil sie mit den Kindern aufgewachsen und so gleichsam als ein Erbstück deS HauscS betrachtet wurde. Einmal erhielt der Diener des HauseS, ein Neger, den Auftrag, Holz klein zu hacken, und nachdem selbiger sich lange vergeblich nach einem passenden Hauklotz umgesehen, erinnert er sich deS harten Nückens der Schildkröte, holt diese hervor und bedient sich ihrer zur Erledi aunz des ihm gewordenen Auftrages. iin svt" C i tf sCl. fO -Jf i. .... inM WM VUj

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