Indiana Tribüne, Volume 11, Number 237, Indianapolis, Marion County, 14 May 1888 — Page 3
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I Court House S1EAT MABKST. FrtsSiS Fletsch ! GeräucvkrteS Fleiss t Al! Sorten Würstel Figlich frisö. Alle Lusträze weiom prompt btsorgl. Fritz Bsettchcr, 147 Ost Washmzion Strcfcs. Ä. tfT f tz tt f p fc 4J !t tkZZ 2 $2 Ich LouUville, NüskvUle, Mernplds, Cbat ttasooga, Atlanta, Sav&imfih, .TfcckcsviUe, MohUo nnd Naw Orleans. 1 tst fcjtttiafi fst cssazi? i-u CSit, tia treäs Starrt; la v:a". y2l9', 0$iC?- C--:b S:l5fSr.3.5?f5 S&tf.fi S$ig2 euS Ese?u-1, At viZ cÄDsUbiß ehk. WasevsJ?:. tjw?c:t, TchllZik r.tit v3:i i ! " Sif?' du -Ute S3&?5d . 3tt. & I. TH. IHR. 1. Dorlnfsiii?! Senrnl 'saTkM'Xttro. M:sn'9.t aton a HS'.n?? St?.. Ji--t Ja. VkeSria. Sen'I Zaazer, Pk.durg. 3 o & n 2JM 1 1 r, Sta'l Siipt CslumKui, D. i . .WMm KW - 3i .i irrrvTifi t iiiSMigB 'vWWÄZM-WW .j) jos'viiu.tsw AiaAayjjCKscÄso vlZPie köpfte und dkttt?ftt tftai dox im ?)IA.NA eoxj 24 - gicrntfctt D?lpki. DJJsnilcsGo, Michiga? Ci:y, Chicago, Ad allen Dttra & nördliche Indiana, Nicht. ezn, nördlichen Allwois, WiZcsnsin, Jeva, Mnuesois, Ncbrat'a, Kansas, Z!edo Mezico Dakota, Revada, vslifcruifs nnd Ooa. Ö direkte Znqe tagliN) 2 dsa Indianapolis nach tticago; edeass nai Nichtgan City. VlkganK. Pullmann Schlaf vaggous auf den Nachizüg.'p,. 'StbMwttt bi an' Reiseziel ertheilt. Kein Sah tat grSZer B e:tchtä,n d liSUert ftati all xsl:. 3 UM und ;ut;:rjKi tcht , aört?effn. Stahl,:t. , tZe, lats MTiw StßNIn, Ssftbreslt und a.'' sdsrn fci. uichtunktn, unafiertrftÄtliörM'i t:-n. -ttn, äftfc ttF.t)ZouxtHn-iätt NdV US$r.& ibtc JQtU, htt nbttr. orn ; itii. i2nti an B3tMtC. fbtiO, öttch t -e? n'! u ifa icfiaft, taute rtcn r.i$t Vj h;i Itft an u?ct t'ttt! f- m. jff (in. ,z, Si;rM ad s fich . . XStUtlvrla, iättU Paffagizr z,t. Ka. 2 Süd aBthtfll Stzai Jdiaä, I Zi Vodn V. Ves, V. Vkd!.. ,-H?l 3Jifitf ff9. ft6pa. ss. Die große Pau Handle Route Otolotigco, Öl. IOttlM autl Pitttom-S' Bnlin. Vitttliir, Oltiolatiaii t. Jouts Bahn, tu fc' schoellft unk bfte Elnit nsch Dst, WeS, Nord und Qnb. Uuögtjtichnkttt Ditnst! Prompte Verbindung ! Pullnann CarS zwischen allen größeren I Städten. ?1ttLdur, Ilarrteburg, Ualliinore, Washington, Philadelphia, New York, Columbus, Cincinnati, Indianapolis, St. Louiä, Chicago and Loui3ville. EU eortttUe bei Pan Hand! ahn m'.tt von tnw anderen Bh erreicht. Raten niedrig, a"e - derne iS'ffrungen, rasche esSederung u f.. gUi Ziherei tei C. K. Drtng, fcfl't- n l Paff, gent, JndianRxo::, Ind. Ja,RcSra, en'l Kana er, P it bürg, Pa. 3 o n H. SB 1 1 1 r, 9t !I Znvt ohmJul, D. .U.?'d tn'l- Paff. za. PittSdra. Pa. WABAS0 ÜOÜTE! gallt Sie die Stadt nach trgeud iaer titiZ tsg hin zu derlaffea beabsichtigen, gehen Sie zu, ZSadash Ticket.Ofsiee, Z?o. 5K Z?e? Mssgigts SteaKe, Z adianapolie, nd erfrage die Fahrpreise nnd näheren it theilnnL. VesZUbert nsmerlsamkit wirt Laud-Kanfern und ?migranteu Hngevandt. RundfaZrt.TicketS nach allen Plätzen w Westen und Nordweften ! Wie direkteste Lwi, ach FORT WAYNE. TOLEDO, DETKOIT jaud allen östlichen Städten tsZlvstts, yaluß-vchlafvagsouS, nrnlMHtt sschw uud vollstSadige Sicher. 9 heit machen die aroße Wadalh Sshu die bttbteft Passagier-Van m Amerika ! JE. I. Wade, Distrill.Pa?agier. und Land.Agen IbtaoaVolt b. .I o I. V i t h, eutra! licket.Managn. . h S n d l e r, sSeu..Pass. nnd Ticket.gt. 0t. Lsris. o.
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Des Lootscn Weib.
Ton Jona Lle. u3 lern Norwegischen von Wort, H e r , f e i d. (Fortsedung.) Federigo führte seinen Freund in eim elend erleuchtete Kneipe mit zwei, drei neben einander liegenden Zimmern. Män: ner auZ fthr verschiedenen GesellschaftS, classen, darunter viele von militärischem Wesen, in zerschlissenen Uniformen, füll' ten die zwei inneren Räume. j Jedoch im äußeren Gemache sah Salo, sogleich beim Eintreten mehrere Seeleute, ' welche ihm wegen seiner Scemannstracht zunickten ; c3 schienen Z)ankces zn sein. Alle tranken Acachacas und der Tabaksrauch schwebte über dem Ganzen wie em Nebel, aus welchem ein betäubender Lärm und Stimmengewirr ertönte. j Salve wurde von seinem Freund an einen langen Tisch geseht, zwischen 1 braune, bartige Männer mit großen Hüten, Leoerbeinklcidern und Sporen. Die Gesellschaft gefiel ihm nicht die Leute glichen alle berittenen Ochsentreibern, wie er sie in Montevideo gesehen, viel leicht aber noch mehr Banditen, schien ihm. Sie gehören zu Mendez' Freicorps flüsterte Federigo und stellte Salve dem Anführer vor, welcher am Tisch:Endt saß. ES war ein kräftiger Geselle mit rothlvunem Gesicht, dickem, schwarzem Knebelbart und lebhasten, kleinen Augen, welche ihn wiecerholt musterten. Hie und da stießen die Anderen ihre Gläser zusammen und riefen: Nieder mit tiepl" doch hielten sie sich vorläusig och ruhig ; sie warteten auf den Capitano. Allem bald wurden sie unter dem Einslujze des Getränke? lauter, und meh rere von ihnen begannen mit einander zu spielen. An verschiedenen Tischen saßen Leute desselben Kalibers. An anderen, welche von theilweise besser gekleideten Personen au der Stadt besetzt waren, führte man nur leise geflüsterte .Gespräche und schien ängstlich. Man war offenbar ungedul-' dig, weil der Eapitang nicht kam. Die heftigen Ausrufe, das Gelächter. der Lärm nahmen zu. Schon sak man berauschte Gesichter, horte da und dort streiten und auf den Tisch schlagen. Federigo, welcher viele Bekannte fand, hatte sich unter die Menge gemischt und Saloes Nachbarn spielten eifrig Würfel, wobei sie kleine Silberstücke aus schweren Lederbeuteln herauggruben, welch: für ganz andere Summen als für ihren jetzigen eingehutzelten Inhalt bestimmt schienen. So niederträchtige, geldgierige Phsiognomien, wie sie ihn nun umgaben, meinte Salve noch niemals auf einem Fleck beistimmen gesehen zu haben, und damit war auch sein Entschluß fertig, mit die: sen Leuten nichts zu thun haben zu wollcn. ES galt nur, ihnen mit heiler'Haut ;.i entschlüpfen und Salve tastete nach der Brustlasche, wo sein Messer stak.Einer der Nordamcrikaner, welche ihn vorhin gegrüßt, kain nun auf ihn zu und lud ihn ein, sich zu ihnen zu setzen ; allein Salve suhlte sich unter Aufsicht und schlug vorläufig ab. sah er zu seiner Ueberraschung die Senorira in elegantem Kopfputz beim Spieltisch stehen. Sie spielte sehr leidenschaftlich und verlor einen Einsatz nach dem anderen. Der Wirth, welcher selber dem Spieltische präsidirtc, war ein großer, magere? Portugiese mit langem, gelbem (Besicht und nahezu haarlosem Kopf. Er betrachtete Paolina die ganze Zeit mit demüthig -füßem Bedauern. Aergcrlich hielt sie endlich inne und winkte ihm trotz aller Eile ziemlich gebieterisch auf die Seite. ' Sie redeten Beide eifrig mit einander und Salve sing dabei einen Blick auf, den sie ihm hastig zugeworfen, und diefer Blick machte ihn nachdenklich. Sie war von unnatürlicher Blässe. Salve sah noch, wie i'.e dem Portugiesen zum Schluß ihre Hand gab, welche dieser mit glückseliger Miene küßte, und dann war sie plötzlich verschwnnden. Das Gesicht des Wirthes leuchtete den ganzen Abend und er verbeugte sich schclmisch vor Federigo, als er am Spieltisch vorbeiging. Als Federigo wieder einen Moment zu Salve kam, flüsterte er etwas höhnisch: Ich glaube, meine Schwester bat heute Abend ihre Seele verkaust und sich mit dem reichen Antonio Bare; verlobt; gratulirc uns, mein Freund ! " Salve bemerkte, daß sich der 'Wirth nun wicdcroolt mit dem Manne am Tisch'Ende in eilt Gespräch einließ und ihn tractirte, sowie auch, daß dieser' ihn verstohlen auf. eine Art anblickte, welche für Salve Alles eher alL behaglich wuv. Inzwischen verlor der Amerikaner, ein großer, kräftiger Mann mit einem blon den Bart um das harte 9)ankeegesicht und einem Stückchen Goldtresse auf dem Jackenarmel, beim Spieltisch eme Dou blone um die andere. ..DaS ist falsches Spiel, Junge !' rief er auf englisch Salve zu, mit dem er ossenbar sich einlassen wollte. Glcube selbst," antwortete Salve, .schlimmes Nest, das!" Was sür ein LandSmann bist du? Norweger." Ah ! - Norwayman ! Gute Seeleute ! In Rio durchgebrannt?" fragte er lachend, als ob such das von selbst verstehe, oll ich für dich spiele?" Höbe kein Geld." Da hast du eine Gnince anf die Heuer an Bord von Stars and StripeS nach Valparaiso und ChincaS!" rief der Aankce immer noch lachend, so weit man daö durch den Lärm hören konnte, und warf ein Goldstück auf den Tisch, daS aber aleich verloren ging. Er wendete sich um, und indem er die Hand an den Mund legte, rief er: Noch einS auf die Heuer!" Das i n . nt .rtÄüj r. t . v t:. nacysle IOIOHUU yuuc vus ymuc vics schick. Noch eins auf die Heuer!" erscholl eS, und mit demselben Erfolg. Salve fühlte plötzlich Abscheu vor diesem flotten Spieler, welcher ungebeten auf seine Rechnung verlor deö Mannes Physiognomie kam ihm in all' deren Lustigkeit duraus nicht ansprechend vor und er rief scharf protestireud hinüber: Spiel' für dich selber, Yankee!" ' Ditlir tai? abe, uOtifcn.ßfa
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tischt hören x wollen; scnöern wiederholte blos mit kaltblütigettt Nicken: Noch eins auf die Heuer!" Nun war SalvcS Geduld zu Ende. Die ganze Zeit über war er in den engen Raum zwischen Bank und Wand geklemmt und von den Leuten zu . beiden Seiten genirt dagesessen, so daß er nicht herauskonnte. Doch. nun flog er mit einem gewaltigen Griff nach der Schulter seines Nevenmannes über den Tisch und hin zu dem unverschämten Z)ankce; rr iuMte ftitcn nnkandiaen Hran i 7 ' ....... - - -- j - Dr i sich von Allem zu befreien, in was er ! . l rj. .r.. I verwiaeil war, uno ucy aus oie irape durchzuschlagen. In diesem Augenblicke ertönte vom äußersten Zimmer der Ruf: Die Polizei !" und die Lichter verlöschten draußen. Gleich darauf gingen sie auch in dem Raume aus, in welchem Salve ge rade heftig anf den Amerikaner loöfallen wollte, der sehr überrascht war, ihn vo? sich stehen ;u sehen. Aber dies feindliche Verhältniß ven wandelte sich aleich in ein freundlicheres. Denn Salve, welcher den Wirth eilfertig auf sich hatte zukommen sehen, fühlte sich mitten in der Berwlrmng und rm Dunkel von ein paar Männern ergriffen und nach einer anderen Thür gedrängt, als zu lener, wohin er merkte, daß die Uebri gen strömten, und welche der Ausgang war. Jankee, zu Hilsc! Hier gibt's Schurkenstreiche! Die kleine Thür rechts!" rief er voll Geistesgegenwart, während man hinter ihm die Thur zu, schlug. Man befestigte ein Tuch um seinen Mund, schlug ihn bart zu Boden und band ihm Hände und Füße und hierauf t f C w . - '1. icyoo man lyn ln einen ounrien elienräum, wie ihm schien, hinter einen Kasten, den man aufschloß und welcher den Ein gang bildete. Hm," sagte der Jankee kalt zu sich selbst; ich will doch nicht hoffen, daß die Heuer flöten geht!" und begab sich ruhig hinaus, um Hilfe von der Polizei zu erlangen, bei welcher er ja nichts außenstandtg hatte. Salve war überzeugt, die flüsternde Stimme der Senorita vernommen zu bade. Gleich darauf hörte er das Schloß des Echrankes aufgehen und sah sie selbst da stehen und vor sich herableuchten. Sie schaute ihn schadenfroh an und verschut tete dabei mit Hohn vom Oel in sein Gesicht. Während sie ihn betrachtete, wurde der Ausdruck ihrer Züae gräulich wie der einer rachaieriaen Tiaerin, welche cs aufschieben muß, sich ihrer Raserei hinzugeben ; sie warf die Thür in's Schloß und eilte hinaus. Salve lag da, die Hände solid auf den Icucren gebunden ; allein der ungewöhnlichtn Schlauheit, die er besaß, gelang es doch endlich, das Messer au der Brusttasche fallen zu machen uud damit die Bande aufzuschneiden. Er stand nun mit dem Messer in der Hand und lauschte. Nicht lange dauerte es, so hörte er die Stimme des Amerikaners und der Pollzei, die ihn zu suchen schien. Darauf begann er zurufen, und lm nächsten Mo ment war er befreit. rrs ist ein Mann von unserem Schiffvon Stars and Stripes-, sagte der Jankee, indem er Salve in Beschlag nahm, der nun überall lieber hingehörte. eis rrgeno ro oijui in dieser laor, uno r.. ' r t. . i . t welcher sich deßhalb ruhig hinelnsand. Nun, sie haben dich ganz ordentlich geschunden, Junge ! - äußerte der Aankee spöttisch, als er Saloes Gesicht im Lichte ah. Ich hatte auch Lust, vorher noch ein biöchen nach dem Wirthe zu schauen sagte er kalt. Er empfand cuic oerzeh rende Machgier. Ja, aber wir haben keine Lust dazu. versetzte der Amerikaner, welcher, wie sich zeigte, der Bootsmann des Schnseswar, in trockenem BefehlSton ; wir wollen keine Händel -mit der Poliiei. Außer dem habe ich schon einmal das bischen Heuer gerettet." Die AankeeS umgaben Salve in dichtem Ring und ihm blieb nichts übrig, als :u folaen. Dock ein 'Blick aus den Bootsmann besagte, daß die Frage Heuer an Bord schon noch aufgenommen werden wurde. XVI. StarS and Stripes", welches mit der Unionsflaaae auf dem Gaffel in der Rhede lag, war ein langes, schwarzes, in der Wasserlinie elegant laufendes Schiff Mit 32 Mann Besatzung. Es nahm sich gut aus, und als sie an der ette anleg ten, wünschte Salve sich in der Stille iLlucr zu dem Fahrzeug, mit dem er ausl laufen sollte. Man war sogar so ga lant, ihm eine Koje in einem eigenen Verschlag unter dem Deck anzuweisen. Doch zu seiner unbeschreiblichen Wuth wurde die Thür desselben von Außen zugesperrt, und als er lärmte, bedeutete man ihm, er mune sich rn die Gefangen schaft für die kurze Zeit fügen, die sie noch in Rio verbrächten. Man wollte sich, merkte er, dagegen sicherstellen, daß er vorher entwischte. Hier unten war eö unleidlich heiß, und dazu hörte er vom Nebenraume her fortwährend Schreien und Jammern, wie von kranken Men schen; er hielt dies für eine niederträch tiqe Behandlung. Die ganze Nacht hindurch arbeitete und schleppte man ununterbrochen mit der La dung, als ob man große Eile habenden Hasen zu verlassen, und am Bormittag "t i . i i errx. urnieie man. wanreno otc revie paarenprahm einlud, zugleich die Anker. . Als Salve ein paar Stunden später in Freiheit gesetzt ward, lag man schon außerhalb der Hafenmündung auf hoher See. Der Capitän, die drei Steuermänner und mehrere untergeordnete Befehlshaber spazierten auf dem Deck mit goldbetreßter Müfee und nniformähnlichen Kleidern umher, genau wie auf einem Kriegsschiff, und die Wachhabenden unter ilnen truaen Waffen. Daaeaen war die Mann schaft durckaanaia zerfetzt. Dieselbe schien aus Leuten von allen Nationen zu bestehen : aus Engländern, Iren, Deut- ! schen und Amerikanern, und außerdem ! einem halben Dutzend Negern und Mu '. latten. Ta Niemand sich weiter mit Salve abaab. so aina er vorläukia seinen eiaenen
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Muthe, als er sah; ane niaiHlier jene Schisssscitc, welche vorn Lande abgewcnbet war, nicht weniger als drei Leichen, nachlässig in Leinwand genäht, ohne jede weitere Eercmonle in's Meer senkte. Man hatte den Hafcn-Autoritätcn zu vcrbergen gewußt, daß an Bord das gelbe Fieber herrschte. Das wurde aber noch unheimlicher, als , ein kleiner, blasser Eajütenjunge, mit welchem Salve ein Gespräch begann, ihm mittheilte, daß noch mehrere Kranke unten lägen, und daß einer von den kürzlich versenkten am vorhergehenden Tage gerade in jener Koje gestorben, in welcher Salve diese Nacht gelegen, (salve war ganz empZrt. Spater Abends wurde er, achterwärtS . . . v r . V . . zum Kapitän gerufen, wclcyer oen VootSmann neben sich hatte. ES war ein ma- . - J ' i nm hohlwangige Gesicht nnd zierlich gealattetem. glänzendem Haar. Er rauchte
gerer, energisch aussehender ''cann von gung. cyon ais oer rzvlscyos slcy in etwa vierzig Jahren, mit starkem, schwar- die Kirche begeben hatte, bezeigte ihm die xtm Backenbart um das markirte. etwas Volksmenge in hohem Grade ihr Miß-
auS einer langen Pfeife, deren Rohr mit pfing das hieraus ankommende BrautPerlmutter eingelegt war, und nippte ab paar mit den Nufen: Nieder mit und zu von einer. Tasse schwarzen Kaf- d e nr Adel! Fort mit Euch !" und be-
fee, welche aus dem QscheUicht (vessnung für das von oben einfallende Licht vom englischen skvlighd ) stand. ; rr r ' . . nh - . . ' e ute yelszesr ?" frugre er, rnocm er Salve's Gruß mit emem Kopfnicken , erwiderte. Salve!" ,Salve" wiederholte der Capitän mit englischer Betonung des Namens, und Norweger?" Er sieht zu anständig aus für die Bagage, mit welcher er zusammen, . kommt," murmelte er dem BootSmann zu. . . Befahrener (Befahren ist ein Ma trose, welcher in allen Arbeiten an Bord erfahren ist) Matrose?" .Ja." Dn hast drei Guineen auf die Heun. erhalten?" fuhr der Eapitän fort, indem er mit ein paar neuen Zügen aus der Pfeife in lern Rcchnungsbuch sah ; cme Monatsheuer." Nein, Eapltan!" und nun erklärte Salve, wie das zugegangen war. Ordentlich geheuert bin ich nicht eher roorden, als jetzt, wo ich mich wohl darein finden muß ; bisher aber bin ich bchandelt worden, wie ein Hund und noch schlechter!" Das Letztere überhörte der Eapltan und entschied blos kurz und barsch: Er bekommt die drei Gumecn, Bootsmann Jenkins ! Er wird in den Vorniars gesetzt ; man kann wohl einen ordentlichcll Gast zwischen all' dem Gesindel brauchen!" (Fortsetzung folat.) teui: (?rbschleicherci. Von einem sehr luverlamaen Correspondenten wird der Frank. Zeit." auö Berlin geschrieben : Ueber den Inhalt des e st a in e n l e s Kaiser W i lh e l in S gelangen noch immer Mittheilungen i'i die iDesfentlichkett, die so wenig verbürgt sind, wie die ersten. Schwanken doch sogar die Angaben über die Höhe des hinterlassenen Privatvermögei'.s zwi schen 80,000,000 Mark uno 21.000,000 Mttrk. Genaues wird darüber öffentlich wohl sobald nicht bekannt werden. Auch über die tcstattientarische Vertheilung der Hinterlassenschaft sind vielfach widersprechende Angaben gemacht worden. Aus ihnen allen ist aber als ')ie Hauptsache und ls richtig zu erkennen, daß der größere .heil des Vermögens dem Krönt1,'sor zugefallen ist, daß der andere Theil der Kniserin-Wlttwe, der Großherzogin von Baden, dem Kronprinzen Wilhelm und seinem Bruder Heinrich vermacht worden ist. Kaiser Friedrich ist leer ausgegangen oder hat eine verhältnißmaßig geringe Summe geerbt. Die Erklärung für die etwas' ausfallende Thatsache liegt darin, daß Kaiser Wil- . ... r . . "V .r ' i '-k . r . yciin sein Flamen! zu einer ,eil geuiacul hat. als er mit der Möglichkeit nicht rechnen konnte, daß die Regierung seines Sohnes uiid Nachfolgers nur eine kurze sein werde. Kaiser Friedrich hat nur ein geringes Privatoermoge. Sollte, waS leider nicht unwahrscheinlich ist, seine Regierung nur eine kurze sein, so hätte er keine Gelegenheit, dasselbe durch Ersparnlsie zu vergrößern; seine Wittwe und seine Töchter würden f i n a n c i e l l dann v o m n a ch st c n Kais e r a bh a n g i g sein. Der Kaiser scheint den Wunsch gehabt zu haben, dies bis zu einem gewissen lvrade zu vermelden. Darauf bezogen sich die Vermögensrechtlichen Verhandlungen, die unter Mitwirkung des JuimmlNisters Frlcdbcra und deö Reichskanzlers unter den Mitgliedern der kaiserlichen Familie stattgefunden haden und zu einem den Wünschen des Kaisers entsprechenden Abschluß gediehen sind. ES dürfte sich in dcr Hauptsache dabei wohl darum gehandelt haben, gewisse Summen deS durch die Erbschaft des Kaiser Wilhelm so erheblich anaewachsenen Krontresors für den Fall des Ablebens des Kaisers für seine Wittwe und seine Töchter sicherzustellen. "Hasz gegen elves und Kirche Am 25. April fand in V rü ssel die Trauung deS Prinzen von Eroq mit der Prinzessin von Arenberg statt und gab den Gegnern deS ClerikaliSmüS Gelegenheit, ihrem Hasse gegen denselben Luft zu machen. Dein kirchlichen Acte ging die cioilrechtliche Verbindung vorauf. Der Vater des Bräutigams, Herzog von iroi), erschien zu derselben in einem Auf zuge, dcr als eine Mißachtung des Civil khegesetzes gedeutet wurde und gewaltiges Mißvergnügen erregte, nämlich im Straßenanzug mit einem Regenschirm in der Hand.- Der Erzbischof von Mecheln vollzog die kirchliche Trauung mit großem Pomp. Vor der Kirche hatte sich eine. ungeheure Menge etwa 3000 Personen versammelt, welche Rufe auZstieß Und Spottlieder auf die Clerikalen sang. Als das neuvermählte Fürstliche Paar und die Eingeladenen die Kirche verließen, wurden sie ausgezischt und auSgepfiffen, und die Scandalmacher schonten ebenso wenig die Herzogin-Mutter Eleonore, als den Erzbischof.' Erzherzog Friedrich von Oesterreich unv Gemahlin, Au 'na .nd .n.n.s d. 2. SluSirana uni tarntet Ja Bj SBCiAU
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ftunitj tt)clü)"4 die zur MsttüNcryattung dcr Ordnung beorderten 25, elizciagentcn nicht zu verhindern vermochten. Hier und da Um cs zn Thätlichkeiten zwischen Trannng'.'gastcn, welche ihre Entrüstung ausspracZien, und den Mißvergnügten. Einen', clcricalen Advocaten wurde der Hut vom Kopfe geschlagen, und dcr Graf v. Oulticmonr, der mit der Hand auslwlte. um einem Scandalmachcr eine Ohrfeige zu versetzen, wurde nur durch das Dazwischentreten der Polizeiagenten vor Mißhandlungen bewahrt. Man kann sich denken, in welcher Stimmung dann die Hochzeitsgäste in dem ganz in der Nähe der Kirche besindllchen chloe Arenberg zum frühstück eintrafen. Prinzessin Ludmilla von Crou V T t t it. r r r nno ,yr )emayi waren rooienviela). Erstere zitterte vor Schrecken und Aufrcr c . r f f r fallen, und bei seinem Erscheinen ertönte cer erzrc nolrsmenge emwarf den Ä-agen Mit rdapselscyalen. Die Angesammelten sangen beleidigende Lieder. Graf Oultremont, Adjutant v.s slZ 7.. C-r .V 4. . t CT..V s vmitu u ymaucui, e viuvcrv des Königs, wurde ' gegen ein Auslagefenster geschlendert und erhielt mehrere Stockschläge. Einen Augenblick lang hatte es den Anschein, daß die Scene einen meuterischen Charakter annehme. ic HochzeitZgaste wurden bis an daö cf r fl r ' r . m 'rrenverg scye Palais verfolgt, ic Polizei licu den scanval nahezu ruhig geayren, naym zeoocy saillcfjllcy fünf crHaftungen vor. le ache erregt deLhalb Aussehen, weil laut Bericht clerikar crn t. c. r . . t i er Malier aucy sremoe V2) e s a n o r e insultirt worden sein sollen. n der Sitzung derDepuürtenkammer vom 20. April stellte der Abg. Simons megen dieser Vorgänge an die Regierung eine Anfrage und verlangte eine untersuchuna der Anaeleaenheit. Dcr Miuistcr des Innern gab seinem Bedauern über diesen Vorfall Ausdruck und theilte mit, lai die Untersuchung bereits eingeleitet sei. Buls, Bürgermeister von Vvüssel, hielt die von den Deputirten angeführten Thatsachen für übertrieben, erklarte sich zcdoch nut der Elttleiinna der Untersuchung einverstanden, welche zeigen n?crde, wen die Schuld an den Vorgänq'en tresse. Im Senat wurde eine gleiche Interpellation eingebracht. Deutsche Lokal - Nachrichten. Sroßherzogthum Baden. Der im nahen Zunsweier bei Offen, bürg geborene Unterofsicier Rutschmann v t. ...ifff. - Oft. l vom i. vao. tfcioaniucne-jirgiinciu vrsertirte kürzlich und wurde in Stctten vcrhastet. Im dortigen Ortsarrest durch? schnitt er sich die Kehle und ist eine Woche später im Hospital in Lörrach gestorben. Das Anwesen des Militärmützcnmachcrs E. Brüderle in Rastatt ist theilweise durch Feuer zerstört worden. Da es ill letzter Zeit bereits dreimal in dem Hause gebrannt und übrigens sonstige belastende Momente vorlagen, so wurde Brüderle, sowie seine Ehefrau unter dem Verdachte der Brandstiftung verhaftet. Die Pfarrei Reichcnau-Oberzcll feiert demnächst ihr 1000jähriges Kirchweihfest. Dasselbe siel überlieferungsgemäß auf den St. Eeorgs-Tag ; da aber die Rcparaturarbciten an der Kirche nicht ganz beendigt sind, so musste das Fest verschoben werden. In Schuttermald ist der Bürger Andreas Junker, ein arbeitsarner und allgemein geachteter Mann plötzlich verschwunden. Man vermuthet. daß ihn ein Unglück betroffen habe. TSui )ssA-rit ff f Qntf Yis(tvtof tviittvii iy ,juiww -uuumu wii Hecheln wurde wegen falscher Anschuldigung und Anstiftung zum Meineid zu 25 Monaten Zuchthaus verurtheilt. Der Laudwirth Andreas Bayer in Unteralpfcn feuerte aus dem Feilster seines Haines emen mit schweren Schrot aela denen Schuß auf seinen Nachbarn Peter Villlnger ab, verfehlte jedoch insofern sein Ziel, als nur ein Schrotkorn die llnke Brustsate deS letzteren streifte. Bayer wurde wegen versuchter Tödtung verhaftet. Als Grund der That ist dcr t CV SS 9 - um tano anzu euen. oan lUlnaer in einem Weiher Bayers Frösche gefangen hatte. Dcr Landwirth Vernh. Schilly aus Schwaibach hat sich erhängt. Dcr Land wlith A. Wlenncr aus Dlcteuhan wurde von einem Pferde erschlagen ; infolge eines Sturzes kamen um's Leben : der Dachdecker Brunner aus Horben, die Tochter des Fabrikaufsehers Netzbacher aus Mannheim und die Wittwe Stübe geb. Mannes, aus Ueberlingen; die Tochter des Landwirths Joseph Danner in Jcstcttcn wurde von einem Rrnd auf gespießt und dann todtgetrampelt; Hein rich Müller aus Plankstadt ist ertrunken und der Schuhmacher Konrad Hcizmann r n t ni wurde von einem stürzenden aum erschlagen. Aus der Rueinvfali Unter dcr Anklage eines Sittlichkeit?! Verbrechens wurde der Gerichtsvollzieher Keller rn Dahn vcrhastet. Der Post gehilfe Ebingcr in Edenkoben wurde we gen Unterschlagung von $2,000 Mark zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. Der Gutsbesitzer Jacob Messemer voi: Diedesfeld wurde wegen Weinpanschcrci zu einer Geldstrafe von 800 Mark vcrur theilt. Dcr Sohn des WirthcS Fuchs auf dem Hemshof wurde bei einer Schläaerei gefährlich in die Brust gestochen. Der Thäter ist verhaftet. In der Grube bei St. Jngbert wurde der Bergmann Benncrt von einstürzendem Gestein erschlagen ; in Speycr starb infolge i w-- rn r: 4. ... ci"nClllCt l'Cl lltl iHUlllJl'l. Elsaß-Lothringen. Der Lehrer Birgy von Emlingcn wur de unter dcr Anklage des Verbrechens gegen die Sittlichkeit verhaftet. Dcr friiherePollzelwachtmelskcr Herford r.i Markirch, welcher im Februar d.J. unter Mit nähme eines Bestandes von 200 M. aus der Armenkasse flüchtig geworden ist, hat sich freiwillig dem Gerichte gestellt und ist in Haft genommen. Die 21 Jahre alte Margarethe Kieffer in Osthofen, ist wegen Kindsmordsversuch zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt worden. f In D'lle n ud Ui pcfRistf4Sft m , ta;tmAL? 1 YWV" vt vtuinkvut.
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INDIANAPOLIS,
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