Indiana Tribüne, Volume 11, Number 237, Indianapolis, Marion County, 14 May 1888 — Page 2

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: --.--- Zndiana Tribüne. Erscheint - gKgliH Sd S ALZLtS AS. tägtt4e .Titban' falet durch letXtiftiVi Eent pcx Wach, tu Sonntaal'.Tridün" K featS ptt ü3of- Beide mfanmcn 15 CtntJ. Ve PsJ tU2tJ4tit tst VoraLLbe,,!)Iung ö xee Safcr. OsS: 15 D. MarvZasdSr. stsofcoU, 14. Mai 1888. Ter zlöuig der Papuaö. 'ct tfiivjcm starb in St. Petersburg im Alter cem erst 42 Iah rett der berüh:n:e russische (nhnologe und Forscher Dr. Makenrscho Maclay, zu dessen Ehren ki:i langer Strich an der Nordost-Küste x3rc Neu-Guinea, welcher sich jetzt in den Häüöen der Deutschen definier, die 'I'Zsclay -Küste genannt wird. Von den Russen wurde Maclay, infolge seiner langl.".: lind abcnleucrlichen (Erfahrungen bei ocn Vpua-?zezern, mit Vorliebe der .König der PapuaS- genannt. Wenige Forscher baden mehr Gefahren und (rn'.be'irungen durchgemacht, als )J?ikU3. Dabei war er von einer reinen -tölsscnschask5'!iebe beseelt, und diese trieb ibn manchlual ;u Opfern, vor denen die Kleisten Audenn zurüc!schrcc5en uiürden. (riti besonders beredtes Beispiel hierfür bildet folgende Geschichte: Vor einigen Jahren warf ein Schooner in einer ttnveanntcn Bai an der Nüste von NkU'Gninea Anker aus. Vootc wurden niesergelasscn und fetzten einen Mann ai:' Gestade, worauf der choo ner in der Dni'.kelbeit weiterfuhr. Der Wann war Dr. Maclaz selbst, und feine Äuszehunq slcntah tut sein eigenes -derlanzen! befai:) er sich nuu llet an einer von Wilden bewohnten Küste, welche nie zuvor ein Weiszer betreten hatte, und er wngte abzolnt nicht, was ihn erwartete. Dock wenn ihm beschieden sein sollte, unterzugehen, so wollte er als Märtyrer der Wlnenzchast sterben. Ä,n anderen Morgen sahen ihn die ( lngedorencn daztycn und waren aus 4 Höchste über sein Aussehen erstaunt. Von Weitem glaubten sie, der seltsame Gegenstand sei vom Himmel herabgefallen. Tann dachten sie, er könne ein Gott sein, und das war sehr schlimm fnr ihn. Denn tun sich Gewißheit zu verschassen, todten sie ihn beinahe mit ihren Erperimcnten. Sie sperrten ihn in eine Hütte, stellten Wachen um dieselbe auf und brachten es durch NahrungSabsperrang dahin, das; er fast verhungerte. ,Wenn er ein Gott ist," sagten sie, so drauckt er. kein Essen." Weiterhin ban; den sie ihn an einen Baum, schössen dicht , seinem Kopf und seinem HalZ Pfeile vorbei und fügten ihm auch mehrere schwere Wunden zu. Denn wenn er ein Gott ist, kann ihn nichts erschrecken," riefen sie aus. Darauf drückten sie ihre Speere wider seine Zähne, um ihn zu twinaen, den Mund zu offnen. Noch in verschiedener anderer Weise stellten sie ihn auf grausame Proben. Endlich kamen sie zu der Ansicht, daß er kein Gott sei, weil seine Wunden blureken, und er auch Nahrung brauchte. Doch blieben sie bei der Ueberzeugung, daß er ein ganz außerordentlicher Kerl sein müsse, weil er stets seine gute Laune bewahrte. Als die Wilden aber gar entdeckten. Daß er Kranke heilen konnte, da war sein Glück gemacht". Er wurde Gejjenstiinb allgemeiner Verehrung und kam in den yiiif, em vom Monde gefallener Medicinmalin" von großartiger Bedenrung zu sein. Maclay kurirte wirklich eine Menge Kranke. Er lebte zwei Jahre lang bei diesen Wilden und fühlte sich durch die vielen wissenschaftlichen .hatiachen, welche er sammeln konnte. reichlich für seine Ovser belohnt. Die Wilden vergaßen ibn nie, und al3 i. B. vor vler Jahren Nomtllv, groß r.'i ... r ?? ? c' cv-rL LrtrannlZHer onrml nar sur oie lie r kufre des Stillen Oceans, nach der Astroläbek'Bai kam, wurden die Eingedorenen, die anfangs sehr scheu waren, sofort zutraulich und äußerst freundlich, als er den Namen MaclanS aussprach und ein Stück Papier zeigen konnte, auf welches Maclnv einige Zeichen gesetzt hatte. Vor etwas über einem Jahre wollte Maclay 250 ruzzljche Eolonlstcn nach Nen-Gutnea dringen. Die 011.11)4) vte aieruna jedoch ermunterte das Unternehmen nicht, und man gab c? daher wieder auf. 'Jetzt haben die Deutschen ihre Stationen an jener Hitct welche Nomilly für eine der schönsten erklart, die er je gesehen. Hitzeleitung durch Wasser. :Vu New Nork und Boston hat schon seit einiger Zeit eine neue Methode der Uebertragung von Hitze zum Betrieb von Maschinen, sowie zu Heiz-, Koch- und ssnstigen häuslichen Zwecken Anwendung aefunden. und es ist die Ned davon. nächstens auch in Chicago die Einführung des Systems ;u versuchen. Das Mittel ' . . I y . .-i ? zum Uveltertreiven oer lye ii uoermytes Wasser. Man fußt dabei auf der bekannten Thatfache, daß Wasser in . r ' . . r r ' v r . n hohem irac Hitze avsoroiren uno s e ,l Kalten kann. . Die Maschinerie znr Erzeugung und Uebertragung der Hitze ist eine ziemlich einfache, ie besteht aus posaunenförmiaen Dampfkesseln an einer Eentralstelle, aus Haupt- und Zmeigröhren zum Weiterleiten bis ln die Gebäude hinein, und aus Röhren, welche das Wasser, nachdem eö jeine Mission erfüllt hat, wieder zum Ausgangspunkte zurückleiten. Die Dampskellel am Centrum stehen wie der mit einer Pumpe in Verbindung. DaS Wasser wird bis auf 420 Grad Fuhrenheit erhitzt und dann, mittels des 'ßumpenwerkcs, mit einer Schnelligkeit von 1 bis 10 oder 15 Fuß per Secunde durch die Röhren gepreßt. Die Rohrenleituug in den Straßen ist eine in sich selbst zurückkehrende Schlangenlinie und steht wieder mit einer Pumpe in Verbindung. welche ihrerseits mit den Dampfkesseln Verbindung hat. Auf solche Leise bilden die Röhren eine geschlossene 5:unEkt:tk ür das überhitzte Wasser.

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dcjsen Temperatur blo zu dem Punkte, wo es nach den Dampfkesseln zurückkehrt, nie unter 400 Grad Falzrcnheit fällt. Wikd das Wasser gar nicht benützt, so kommt ri wieder nach dem Dampfkessel ohne einen anderen Verlust, als den, welchen e durch Ausstrahlung von Hitze erleidet. Wenn aber ein Theil des Wassers benutzt worden ist, so wird diescs durch Wasser aus einer anderen Quelle genügend ersetzt. Vermöge des besagten .'rcis-eitnttgsfystculs kann man dasselbe Wasser immer und immer wieder beltützen. Die Art, wie die öiöhreu in den Stra ßen gelegt werden, ist ebenfalls theilweise neu, llnd es ist namentlich dafür Sorge getragen, dast sich die Nöhren. je nach 1 . v... -

oen .'cianocrnngcn in ca icnipcraiiir, 0i)iie chadeu ausdehnen und zusammen, ziehen können. Ueberhanpt ist für dit Verhinderung von Unfällen, in den vlrapeii svivoin ivlc in ic iaiictn, jvi viel wie möglich gesorgt. .as l:eue System soll viel billiger zu stelzen kommen und auch reinlicher sein, als die Dampfheizung. Loben wir es indeß vorerst nicht zu sehr, damit wir es auch wieder tadeln können, wenn Am laß dazu ei'lsrehen sollte! Ktt,ttc:iwir!ttsc'zaft in Zapan. Die suniichi ine, loclcke der in neuester Zeit so viel besprsäienc Staat- Zapan seit einigen fahren geuiacbt habeii soll, schei: ncn doch i ti manche:; cziel?ungcn chi fragnürdicr An tin. s ist Kochst bem:rken':vertb. waö neuerdings ein ja panischer Politiker- und Journalist über die Zuüäure in seinem Vaterlands sagt. Herr Ozaki. der sich feit K'urzenr als politischer Verbannter in San Francisco aufhält, nachdem ihm und ööo cir.ci LiiiiK! eine auf verschie deue Zeiträume verboten worden ist, sich im Umkreis von ö Vcagues" ctwa 10 gcographi'chc Meilen) vor der Haupt: ladt L0fi0 zn zeigen, spricht :ch ungefähr solqenocrmaszen aus: Von der Preßfreiheit sind -die japani schcn Journalisten noch weit entfernt. Ihre Thätigkeit ist äußerst strengen Ne gulationen untcrworsen, und wer eö wagt, in den Spalten seines Blattes die Regierung zu tritisiren, mit dellt wird kurzer Proceß geniacht ! Wir haben eiuen Censor, dessen Befugnisse erst durch eine neuerliche Regierungsoerordnung sehr weit ausgedehnt und ganz nach dein Vorbild der russischen Preßeensur gestaltet worden und. sobald der Censor irgend eine ihm anstößige Stelle im Blatt gewahrt, eilt er sofort in das Local desselben, beschlagnahmt uiib verbrennt die ganze Auflage und verbietet oft das Crichelnen des Blattes Wochen lang. Was nun die VervannungSaeschlcyte betrifft, so bildete den ersten Anlaß dazu meine Agitation gegen die geplante Revidirnnq unseres Vertrages mit den europäischen Mächten. Dieser Vertrag wurde vor vielen Jahren gcjmlojscn und setzte sest, da? Ausländer m gewisse theile des japanischen Reiches zugelassen werden und bestimmte Privilegien haben sollten. Die Volksstimmung ist jedoch dafür, diese Privilegien zu erweitern und das ganze Reich für Curopaer und Amerikaner zu öffnen. Ein Cabinet nach dem anderen schob die Sache auf die lauge Bank. Als aber Graf Jnonye, der vorige Mintster des Auswärtigen, vor Zieben Iah? ren fein Amt antrat, verpflichtete er sich ausdrücklich, eine Revidirung des Ver trages zu sichern, trotzdem verzögerte er die Sache vier Jahre lang, und erst als die Beschwerden von Presse und Volk zu eindringlich wurden, knüpfte er UnterHandlungen mit den Vertretern Deutschlandö. Frankreichs und Cnglands an. Und was kam dabei heraus? Der neue Vertrag, welcher dem Cabinet zur Bestä tigung unterbreitet wurde, rief einen Sturm der Entrüstung im ganzen Lande hervor. Man fand namllch, daß er sich hatte prellen lassen, und der Vertrag gleichbedeutend mit einer Preisgabe der Unabhängigkeit der Nation war! Dabe.' herrschte ohnehin erhebliche UnZufriedenheit im Lande. Unser Steuersrzstcm ist ein drückendes. Aus einer Bevölkerung von 38 Millionen werden jährlich 580100,000 Steuern gezogen. Abgesehen von der Grundsteuer, welche " ' rx o 'a. sur cne iiciiicn jaimcr eine janvere taji ist, wird s a st jeder Gegenstand des täallchen Bedarfs versteuert. Eln Drlttel der Steuereinnahmen geht für die Armee und die Flotte drauf, welche in ihrem gegenwärtigen Zustand für die öälste des Geldes ganz gut erhalten wer den könnten. Noch auf viele andere Weise verschwendet die Regierung die öffentlichen Gelder, und es wurde immer klarer, das; etwas Außerordentliches geschehen müsse, um die Regierung zur Ab dinkunq zn zwinaeu. Eine Staatsleqislatnr haben wir nicht. und die einzelnen Prooinzialstände haben nicht viel zu bedeuten. Die jetzige Regierrng versprach dem Volke ein Parlament, das im Jahre 1890 zusammentre ten sollte, aber das Wie? qesiel der Übe ralen Partei, welcher auch ich angehöre. ganz und gar nicht. Wir wollen ein Parlament nach den Grundsätzen des englischen, während die jetzige Reglerung verlangt, daß der deutsche Reichstag zuittMuster dienen soll. So etwas ginge noch an, wenn wir wenigstens auch einen Vismarck hätten! Wovon das Stimmrecht abhängen soll, ist ebenfalls eine große Frage in Japan. Die Liberalen wollen, daß Jeder, der mindestens 85 Staatsstenern zahlt, wahlberechtigt sei. Die Regierung jedoch will S10 als niedrtgste Summe für die Berechtigung festfetze. Dadurch würde thatsächlich das arbeitende Volk vom Wahlrecht ausgeschlössen. Angesichts aller dieser Verhaltnisse entwarf ich einen Plan, den ich dem Comite der Liberalen vorlegte, welches ihn jedoch zn kühn fand. Ich entschloß mich, ihn auf eigene Faust auszuführen, und sandte alsbald Emissäre und Rundschreiben an alle Prooinzialstände; ich erklärte ihnen, da die Unabhängigkeit der Nation auf dem Spiel stehe, und forderte sie auf, sofort Delegaten nach Tokio zu schicken, um eine Reorganisation der Regierung zu verlangen. ?Nindestens 5000 Delegaten erwartete ich. Allerdings kamen nur etwa? über 1000, die aber durch ibre ! Nübrigkeit gewaltiges Aufsehen erregten. ' ? caj die janxe &pa.ei, die ?euezrs?r

und die Polizci in die Wassert gerusen wurden. Die Regierungsspione hatten das Gerücht verbreitet, die Delegaten wollten die Stadt bis auf den Grund niederbrennen und ausplündern. Indeß strafte das Aussehen der Leute dieses Ge: rede Lügen. Die Delegationen erlangten sogar mehrmals Besprechungen mit den Ministern forderten Abdankung oder Reorganisirung des Ministeriums. .Der Preniierulillister. Graf Jto. weigerte sich entschieden, abzudanken. Miiiister Goto suchte, Audienz bei dem Kaiser zu erhalten aber ohne Erfolg. Da erfuhr ich, daß noch mehrere tausend Delegaten auf dem Wege nach der Stadt seien! Jnzwische durchzogen die Uebrigen die Straßen in der Nahe der Wohnung des Premierministers, und alle Viertelstunden sltchte wieder eine Partie um Audienz bei Letzterem nach und verlangte seine Abdankung. Die Sachlage wurde von Augenblicks zu Augenblick bedrohlicher; der Miniuer kam ganz außer sich und entschlo sich zu einem gcroaltthätigen Schritt. Nach einer Berathung mit dem

deutschen Gesandten ließ er ohne.Wetteres ein Gesetz bekannt machen", welche dem deutschen Anti-Socialistengesetz nachgebildet war. chon am nächsten Morgen wurden alle Delegaten vor die Polizelgenchte geladen, und ich wurde nebst .",00 anderen Liberalen verbannt; die Verbannung geschah auf Termine von st Monaten bis n Jahre. Wir erhielten nicht' einmal Zeit, unsere Angelegenheiten in Dronnng zn bringen. Uebrigens ist bald rin Umschwung zum Besseren zn erwarte:'.. Schon gleich nach unserer Ausweisung dankte der Minister deö Aus: wärtiaen al, und Graf Okuma, der Führer unserer eigenen Partei, nahm seine Stelle ein. Es ist nur eine Zvraae der Zeit, daß Okuma Premierminister wird. Da;; aber die Verbannungsdecrete über uns aufgehoben werden, ist kaum zu erwarten. Aus die Entziehung personU-. cher Freiheit giebt man in Japan nicht viel, und Verordnung bleibt Verordnung ! SomInlande. ivrl Dreamer aus Boston: Wie kommt'S nur. daß unsere schönsten Illusionen schwinde, während die traurigsten Erinnerungen stets wieder in uns auftauchen?" Herr Gradheraus aus Chicago: Vielleicht aus derselben Ursuche, wonach wir unsere Haare verlieren und unseren Rheumatismus behalten!" Der d c u t s ch e Kaufmann Hermann Gottschalk in New Jork besitzt eine der seltensten Münzen, welche erlstlren. Es ist ein Schekel ans der Zelt des Königs Salomon. Die Münze ist aus Bronze und Gold, von der Größe eines gewöhnlichen Kupfercent. Es heißt, daß diese Münzen nur zur Festzeit im Tempel zu Jerusalem circulirt wurden. Herrn Gottschalk wurden kürzlich 500 Pfuno Sterling vom britischen antiquarifchen Museum für die seltene Münze geboten, doch wurde die Offerte abgeschlagen. d?nn dem Mister Gottschalk ist das Bisic! Berühmtheit, welches von der Münze auf deren Besitzer übergeht, mehr werth, als die Zinsen von .'00 Pfund Sterling. Es gibt noch heiße Liebe wenigstens in Nen - Mexico. Dort, in Lima -Valley, verliebten sich zwei Mäd: chen, Sarah Volton und Marv, Lemore, in einen schmucken Viehhüter Namens Whitman und fochten vor gut acht Tagen ein regelrechtes Duell mit Winchesterbüchsen aus, in welchem Mary einen Schuß in die Schulter erhielt, der aber zu Sarahs Leidwesen nicht gefährlich war und schnell heilte. Da sie die Nebenbuhlerin aus dem Wege haben mußte, begab sie sich am Abend des 2. Mai nach deren Wohnung und schoß sie, als sie aus dem Haufe trat, durch's Herz. Da auch Marn einen Rcvolver bei sich trug, so ist es nicht ganz unmöglich, daß sie sich gleichfalls mit der Absicht trug, sich der verhaßten Nebenbuhlerin zu entledigen. Whitman, die unschuldige Ursache des Mordes, hat sich ans dem Staube gemacht; er mag wohl furchten, daß eö ihm selbst an den Kragen gehen werde, sollte er sich von der heißblütigen Sarah nicht lieben lassen wollen. E i n e sehr energische S v r ache führt unser Staats - Departement mit der Regierung der französischen Re? xublik wegen des MilitärzmangS natu ralisirter Franzosen, die in ihre Heimath zurückgekehrt sind. Die französische Regierung macht ihre Anerkennung der Giltigkeit einer Naturalisation von ihrer Zustimmung zur Erpatnatlon des be treffenden AdoptivbürgerS der Vereinigten Staaten abhängig. Außerdem steckt sie sich dahinter, daß rn Frankretch dle Gerichte über die Landesangehörigkeit eines Bürgers zu entscheiden haben. ecretnr Bayard laßt daraus sehr nachdrücklich erklären, daß die Ver. Staaten keiner auswärtige Nation das Recht einräumen, sich ein Urtheil über die Gil? ttgkeit einer amerikanischen Naturahsa tion anzumaßen. Der Streit wird wahr- .' scheinlich nicht ohne Abschließung eines vcaturallsatlonsvertraqes mit Frankretch aeschRchtet werden können. Daß ein solcher noch nicht eristirt, rührt wohl da- ' l .c m m r Der, oas; eniroecr wemtge manzoscn tcc hier naturalisiren lassen oder wenige von ihnen nach ihrem Geburtslande zurück kehren. Hirsch Geiger, der bei einem Eloakmaker in New Jork für $5 die Woche arbeitet, wurde im Esser Market Polizeigericht von seiner Frau Mary beschuldigt, sie verlassen und nichts für ihren Unterhalt gethan zu haben. Dabei stellte sich heraus, daß Geiger erst 15 Jahre alt ist; er ist r .-. v!.f. ch i. i zwar sur picjcs anet rrastlg entwickelt, seine Iran aber sieht ans, als wenn sie 40 Jahre alt sei, HO Jahre gesteht sie übrigens zu. Vor drei Wochen klagte Mary ans H2000 Schadenersatz wegen gebrochenen Eheversprechens und Geiger mußte nach der Ludlowstraße Jail mandern. Nach zwei Wochen ließ er dem Anwalt der Klägerin sagen, er sei jetzt bereit, Mary zu heirathen. Am 1. Mai nahm Alderman Benjamin in der Ofsice deö Anwalts die Trauung vor ; Geiger soll dabei $40 in GreenbackS gezeigt und gesagt haben, er wolle eine Wohnuna miethen nnd für seine Frau sorgen, doch benutzte er die erste ihm gebotene Gelegenheit, um sich zu drücken. - Am Men-

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tag töüroe er vom Gerichtspolizisten Bill anfgefunden und in Haft genommen. Vor Gericht erhob sich die Frage, ob die Heirath angesichts des Alters 'Geiger's eine giltige sei. Es würde für einen Alderman strafbar sein, ein Mädchen von 13 Jahren zu trauen, aber ob eilt Junze in diesem Alter in's Ehejoch gespannt werden kann, darüber waren sich die Gerichtsgelehrten nicht einig und die Untersuchung wurde vertagt, bis dieser streitige Punkt beigelegt worden ist. Die schon ausgesprochene! 9irmntfimirt hrts SS rf thf irfi1 lvritn? ' .. . , vm p v . v v y ; ) iß auf der Frecse'fchcn Farm bei Ar lington in Nebraska kein bloßes Brandungliück sei, sondern daß ihm ein Verbrechen zu Grunde liege, hat sich bestätigt. Ja, wenn die aufgestellten Theorien richtig sind, liegt ein Massenmord vor. Etn unternehmender Zeitungsberichterstatter, dem es sonderbar schien, daß eine ganle Familie in einem Stall verbrennen sollte, bewog den Friedensrichter Cook und den Dr. Hardn, ihn nach' der Farm hinauszubegleiten und eine sorgfältige Untersuchung vorzunehmen. Die Asche und angekohlten Trümmer der Brandstätte wurden vorsichtig entfernt und man fand ungefähr auf der Stelle, wo die Leiche der Frau Grotelüschen gelegen hatte, die Diele mit Alnt gcsätsigt und an einer anderen Stelle einen Frauentagen, an welchem sich ein großcr Blutklumpcn befand. Der Friedensrichte? ließ sofort die Leichen wieder aus? graben, und Dr. Hardy stellte sest, daß der Frau der .HalS abgeschnitten gewesen war. Da man neben der Leiche von LouiS Grotelüschen ein großes Fleischermener gesunden hatte, so wird dadurch die Annahme wahrscheinlich gemacht, daß er der Morder gewclen ist. Loms Gro; teluschen hat seit brci Jahren sur seinen Bruder gearbeitet und soll sich mehrfach darüber beschwert haben, daß dieser ihn nicht bezahle, und es zoll in 550 lge davon zwischen den Brüdern häusig Streit gejetzt haben. Wie Louis' Bett un Hause zeigte, hat er dasselbe in der Nacht vor dem Ereigniß nicht benutzt gehabt. Man nimmt an, daß, als Friedrich Grotelöschen am Morgen nach dem Stall ging, er dort mit LouiS zusammentraf, daß es heftige Worte setzte, daß Louis seinen Bruder erschlug, dann die mit ihrem Säugling ans dem Arm herbeieilende Schwägerin, dann schließlich die in Folge des Tumultes und Geschreies herbeieilenden beiden anderen Kinder und die Großmutter tödtete, und daß er dann den Stall anzündete, um sein Verbrechen zu verdecken, und selbst nicht mehr Zeit hatte, zu eiitfliehen, oder daß er vielleicht sreiwillig mir in den Flammen umkam, nachdem er sich der Entsetzlichkeit seines Verbrechens bemußt geworden. Was daS Verbrechen auch sonst noch erklärlich macht, ist die Thatsache, daß LouiS die Hand der noch unoerheiratheten Emma Freese, Frau Grotelüsch.'tts Schwester, erstrebte, daß aber wederte, noch die Familie etwas davon wissen wollten. Emma befand sich auf Vefuch in der 9!achbarschaft, als die grause That begangen wurde, und sie ist die einzige Ueberlebende. Sie befindet sich in Folge des schrecklichen Ereignisse iit einer an tVahttsinn grenzenden Erregung. Deutsche üotal Nachrichten. Königreich Sachsen. Wegen Tbeilnahme an einer geheimen Verbindung . wurden in Leivia die Steinmetzen Eichhorn und Jacob zu je 4, Kolde, Müller und Rauchfaß zu je " Monaten Gefänanl verurtheilt : 18 weitere Angeklagte wurden mir Gesangnißstrafen von 2 Monaten bis zu 2 Wochen belegt. Die Wirthschaftet Mar garethe Scifcrt in Merane wurde wegen Kindestödtung zn 4 Jahren Zuchthaus und der Postgehilfc Ricolai . Friedrich Erichsen wegen Unterschlagung zu 2 Iahren Monaten Gefängniß verurtheilt. Beide waren hier wohnhaft. Der Handlunaslehrlina Mar Dietzel in Reichenbach brannte seinem Prinzipal mit einer Summe von 10,000 M. tn Aaar und einer Anzahl von Wechseln durch, wurde jedoch einige Tage spater in Rlesa aufge griffen. Er hatte noch 9500 M., sowie sämmtliche Wechsel in seinem Besitz. Die Webwaarensabrtk von Winkler Sohn in Rochlitz feierte ihr 25jähriges Bestehen. Die Mutter des Besitzers, des Komincrzienraths Hartmann, spendete 15,000 M., letzterer 2000 M. zu der Alterversorgungs- und Invaliden lasse der Fabrik. Der ehemalige Päch ter der Garküche in Reichcnbach, Bern? hard Paul, der vor einigen Wochen plötzlich verschwand, wurde in der Nähe von Hof (Baiern) erhängt aufgefunden. Die Tochter des Handarbeiters Fritzsche tn Ellterberq ist ertrunken; der Gast Hofbesitzer H. Göste aus Niedertobritzsch wurde ron seinem eigenen Gespann überfahren und erlitt todtliche Verletzungen; der-Häuer Joh. Friedrich Bauer aus Zwickau wnrde von einbrechendem Gestein erschlagen. Es wurden durch Feuer zerstört: Das Hans des Klempnern! sters Fingel in Altstadtwaldenburg, die Oekonm,egebaude des Heinrich Franke schen Gutes in AucrSwalde und die aus gedehnten Wirtschaftsgebäude des Nil terguts Audigast bei Pegau H esse n-D a r m st a d t. An ein und demselben Tage wurden le ältesten Personen deS OrteS Hof heim, die Wittwe Schulz, und der FeldHüter Wilhelm Götz, beerdigt. Der Rcattehrer Blickhahn in Friedberg hat sich erhängt und der schon lange Zeit mit eineni Krebslelden behaftete Konrad Hofmann aus Kloppenheim hat sich erschössen. Der Apotheker Friedrich Mönch auS Altenstadt und der Arbeiter Johann Beck ans chmanhelm bet Bens heim sind ertrunken. Niedergebrannt sind: die ArenS'jche Feucrieug-Fabrik in Kostheim und ein Theil deS Anwesens deS Schmiedes I. Gesinn .in Oppenheun. Königreich Ba ier n. t in München: die Oberlehrerin der Zf.C.'.iziJ...t-. ,'.! rr .'iiuciiuiujuicn, Hrr. naroime . iub lauer ; Proie sor Dr. Jok. Rev. v' Sötll uud der Pfarrer F. Hübler. Vom Schwurgericht in München wurden verurtheilt: der Kaufmann Joh. Kresser von Mieöbach wezen Betrugs zu 2 Iahren 2 Monaten Gefängniß; der Dienstknecht Paul Boaner von hier wegen Rau beS ,u ö .J. ZuötbauL: her Sienstkn,tÄt

Iäk"? 0,ffGeorg Meter von Uniermaxfeld n)egen Brandstiftung zu 8 I. Zuchthaus, der Dienstknecht Jo. Schwab von Unterhausen wegen Brandstiftung zu 2 I. Zuchthaus, der Dienstknecht Mar Gammel von Eggenhofen wegen Diebstahls zu 2$ Jahren Zuchthaus. Der Buchhalter Holweg der Spinnerei in Pasing ist unter Mitnahme der Kasse durchgebrannt. In Gaishofen sind 10,000 Stück alter Silberpfennige aus der Zeit von 1250 bis 1500 aufgefunden morden. Demnächst wird in Regenöburg eine große GeflügelauSstellung eröffnet werden. Der Zuschneider Danhauser und der Secretariatsgehilfe Müller am Regensburgcr kgl. Amtsgericht wurden durch den Vigilantcn Hochholzcr rvcgen dringenden Verdachts des Meinclds verhafiet. Schneider Lcibl aus Böhmen, wel? cher ebenfalls verhaftet werden sollte, scheint flüchtig gegangen zu sein. s In Echloszberg der Lehrer Karl Werkmeister. Der herrschenden Diphthentis wegen mußten in Wcißenburg die Schulen geschlonen werden. Der CafeNer und Restaurateur Bauer, Besitzer des früheren Cafö Oll" in Würzburg, ist mit einer Kellnerin durchgebrannt. Selbstmord begingen: in Bamberg der Sergeant des 5. Jnf.-Regts. Blume, in Burgheim der Säcklcr Joh. Scheder, in Eichstätt der Schmiedemeisiersohn Streb, in Kalbermoor der Torsarbeiter Math. ommer, w Marktorelt der Buchdrucke reibesitzer nnd Herausgeber des Wochentf.ll.2 -if. i r. if oiancg oreiu, 111 geistiger Störung, in Freisirtg der Häusler Peter Bichlcr von Moosburg, in Neumarkt der Schuhma-j cher Joh. Reich, in Nen-Ulm der Schuhmacher Karl Münch. Ertrunken sind: in Donauworth der Maurer Else, in Gundelshcim der Sohn des Fischers Adam Horrold, in Neustadt a. A. der Wirthssohn Joh. Echemayer, in Würzbürg der Taglöhner Schmitt. In Folge Durchgehens seiner Pferde sand der Wlrthsbaumann vonDtepoldSklrchcn feinen Tod; in Neuburg wurde der Söldner Joh. Sterner itl einem Wagen gegen eine Wand gedrückt, so daß er starb ; in Pleinfcld verbrannte das Kind der Dr. Hasfncr'schen Eheleute. Bei einem Sturz vom Wagen brach der Hausler Joh. ft ün: ger zu traubtng das Genick. K 0 n i g r e i ch W ü r r t e m b e r g. ' f in Stuttgart: der Kanzleirath a. D. Karl Hcud und der Se,ninaremphorus a. D. Karl Widmann. f In Cannstatt Obcrmedlzlualrath a. D. Dr. v. chäffcr. f Oberfchützenmeister von Eßlingen, Kaufmann Theodor Haag. Der Rektor des Gymnasiums in Rottweil, Joh. Ncp. Ott. Der Gärtnerüursche tivav3 Wlllads aus Ravensburg hat sich erhängt. Der Maurer Dänin 'aus Hösingen erlitt bei einem alle einen tödtlichen Schädelbruch ; der Botengänge? Georg Bahnmüller aus Kirchentellinssurt, weit und breit unter dem Namen Jörg" bekannt, ist erfroren, ebenso der Flurwächrer Ncher aus Munzingen ; der Hafner Scheffel ans Obersischbach wurde todt gesunden; der Schuhmacher Wielaud von Sauerhäflc siel von einem Eisenbahnzuge und wurde todtgefahren ; der Knabe des Schreiners Fahrion in Stuttgart erlitt einen tödtlichen Fall ; die einzige Tochter des Geschäftsführers Wohlcben in der Maschinenfabrik in Weikersheim ist ertrunken; der Weingärtiier Weiß aus Wcißbach wurde zvisehen einem geladenen Heuwagen und einer Mauer todtgequetscht. Es sind niedergebrannt: in Dennoch daS dem Bauer König und dem Schreiner Baier gehörige Haus, in Waldsee dasjenige des Konditors Ott. Es wurden verurtheilt: wegen Brandstiftung der Taglöhner Bieg aus Aalen zu 4 Jahren Zuchthaus; wegen eines Verbrechens des vollendeten und eines Verbrechens des versuchten Todtschlags der Händler Michael Maier zu 14 Jahren Znchtstaus; wegen Unterschlagung im Amte und wegen Meineids der Wefrry früher Gerichtsvollzieher, Johann Diem aus Obersteinbach zu g Jahren Zuchthaus ; wegen Nothzucht der Flaschner Ernst Keppler aus Nemminaen zu einem Jahre und der Metzgergeselle Karl Friedr. Pauli aus.Rohracker m 5 Jahren Zuchthaus ; wegen KindesmordS die 19 Jahre alte Theresia Rieger aus Laupheim zu 2j- Jahren Gefängniß, wegen Anstiftung zu diesem Verbrechen der Kramer Alois Mann auS Aichstetten zu 6 Jahren Zuchthaus. P r 0 v i n z H e s s e n - N a s s a u. In GeiSmar gerieth der Handelsmann M. Groß mit seinen, beiden Schwägern in Streik, der in Thätlichkeiten ausartete. Dabei erhielt G. eine Stichwunde, infolge deren er gestorben ist Beide Thäter sind verhaftet und an das Amtsgericht zu Dingelstedt eingeliefert. In Fechenheim erhängte sich aus Liebes gram die Tochter des Bahnwärters Schwarz, in Niedermciser der Arbeiter LouiS Bolle und in Kloppenheim erschoß sich der mit einem Krebsleiden., behaftete Conrad Hofmann. In Arnoldshain wurde der Landmann P. Mühlbach, von einem -wüthenden tier gelobtet, in Gcrsfeld fand der Schreiber ' Fritz Bey durch einen Sturz seinen Tod, in Hanau qerieth der löjähriqe Neck' in der Diamantenschleiferei der Gebr. Hony in die v 1 l. cm r r . . .L. c ütstö oer 'j.'istschine uno wuroe gelootet, der Gärtner Franz Willads aus Kelstcrbach wurde ertrunken aufgefunden, auf dem Bockcnheimcr Bahnhof wurde der Bauasststent rrlcke von einem Zuge ü:n fahren und tödtlich verletzt und ein qlti ches Schicksal ereilte in Rüdcsheiin den Bremser (roß aus Mgmbach. T h ü r i n g i f ch e S t a a t c n. s Der frühere. Bürgermeister Geh. Regicrunasrath a. D. Bock in Weimar. 1 Dr. Krell in Meiningen Der Gastwirt!) Hosmann in Glklma, dessen Anwesen vor Kurzem abbrannte, ist wegen Verdachts der Brandstiftung verhsfz tet worden. Die 14jährige $!inz Schulz aus Saalburg, welche bei eii.'.m Fleischermeister auf der St. Adelhcidlstr. in Grciz in. Diensten , stand und schon w:cderholt ihrer Dienstherrschaft Veranlalsun zum Klage gegeben hat, ver- , . r- 's ..r...... ?s: .7. snaitc sicy iyres angeirclenen leinroeri hältnisses dadurch zu entledigen, daß sie das Haus in Brand steckte. . DaS Feuer wurde im Entstehen gelöscht und das Mädchen verhastetÄer Rekrut Buchbinoer Hädrich auZ Alkenburg, in Garnison in Konstanz, bat sich erm Bedeut? . ' i , 1 . . cjtjflr.jf

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