Indiana Tribüne, Volume 11, Number 233, Indianapolis, Marion County, 10 May 1888 — Page 3

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WeöLoolsenWeib. Lon JonZl Lie. 2uJ dem Norwegischen von RarU He,,fld.

(Fortsedung.) schlu.i er dle mwo. miqt oe? Brief kielt, so fest auf den Tisch, daß , u GlaS und Carasfe herabfielen. Er stieß mit den: Fuß nach den Scherben und gino mit hastigen Schritten über das Deck. Als er an Salve vorüberkam, konnte kaum sich bezähmen ; doch drehte er sich vor ihm jah auf den Haken um und wan: delte ein paarmal auf und ab. Salve errieth aus den Blicken des (5api: täns, dast dieser im Begriff gestander, war, ihm etwas Unangenehmes zu sagen, und seine trotzige Miene und Haltung be wies, daß er auch bereit sei, es entgegenzunehmen. &!o ist der zweite Steuermann? Wc ist die ganze Wache?" rief er zornig, als er wieder umkehrte, und sah sich scheinbar verwundert um ; er wußte ja recht gut, wie das kam, und es war doch bestimmt worden, erst später zur Abendbrise die Anker zu lichten. Hoi!" rief aus dem Großboot bei Steuermann, welcher in seiner behagliAr 9(Msfia trinittt rtitSrt tnrtr trrSm t v v 1 I l,)v j l 9 vv sich erhob und mit dem Brief in derHan etwas verstört herbeieilte. Klar zum Lichten! Alle Mann au3: purren!" commandirte Beck und brüllte zum Ueberfluß die Ordre noch durch das Sprachrohr. Mit saueren Mienen kamen die Leut aus ihren verschiedenen Schlupfwinkeln ; sie waren auf Alles eher vorbereitet, a aus diese Ueberraschung im; Sonnenbrand ; und nun hagelte es Befehle über d Segelsetzen und Ankerlichten, als ob der Capitän besessen wäre. Jedoch nus dem Gesang oder, besser, Geheul, das vom Gangspill herüberdrang und die verschiedenen Arbeiten begleitete, ließ sich ohne Mühe auf die erhitzte Stimmung der Mannschaft schließen. Dieselbe hatte Ruhe bis nach der Mahlzeit erwartet, wo man im Roof die Nachrichten und ?!euigkeiten hatte austauschen wollen. Der gewohnte englische Aufgesang für das Anholen derBulienen iBuliene, richtiger Bugleine, ein Tau, mit welchem das vorderste Liek eines Segels nach vorn gespannt wird, gewohnlich nur in Untersegeln gebrauch lich.) '.'Ilaul tlie bowline, The captain is growliiig. Ilaul the bowline, The bowline haul !" wurde von den Halbnackten, in der Sonne schwibenden Matrosen, welche die Bulieneu Holten und die Marssegel streckten, mit verbissenem Aerger gesungen. Unter dem anstrengenden AnHolen, wobei man den schweren Anker am Bugeaufgekattet, seinen Anker auftatten ---- den Anker zum Krahubalken aufwinden,) hatte der Steuermann ermunternd gerufen: Nun Iungens, frisch d'rauf!" Doch die Endworte der Weise: "Ah, holt ein ah ein ah ! Cheer iny inen !" wurden mit Höhnischem Johlen hervorgestoßen. Schweißtriefend stand NilS Buoaagen da ; er hatte das Futter aus seiner alten Pelzmütze genommen und trug eigentlich nicht mehr als Schwimmhosen, so daß seine riesenstarke Gestalt recht sichtbar wurde. Es war der braune Bär des Nordens im Klima deS Tigers. Er pflegte nicht zu singen und sein geduldiges Gemüth theilte schwerlich das Mißvergnügen der Kameraden, welche ihren Groll ausjohlten. Er setzte eben den letzten Halbstich (Halbstich eine Art Stich, mittelst dessen man einen Gegenstand an einen andern befestigt. Ein Stich ist die Verwicklung oder Zusammenstechung eines Tau-EndeS mit dem Tau selbst, um einen Gegenstand festzuhalten; der Stlch wird im Gegensatze zum Knoten nicht fest angezogen,) auf den schweren Anker. Nirn werdet ihr euch gleich beim Hisfen des Klüwers und Jagers abkühlen. Wenn wir um die Landspitze sind, müssen alle Leeseael aus!" bemerkte Salve ironisch. Soeben hatte er mit einigen An deren die schwere Arbeit des Setzens des Baaienseaels leqel an der Bagienraa, der untersten am Kreuzmast,) vollführt. Die Aussicht, die Leesegel zu setzen, versinsterte alle Gesichter, denn es ist dies überaus mühsam und die Leute meinten, sie seien ohnehin schon dem Gebratenwerden nahe. Währenddessen kam auS dem Sprach rohr des Eapitäns ein Hagelschauer von Befehlen, und antreibende Verweisworte begleiteten dieselben; diesen Abend wurde er erst spät müde. Sie führten jede Ordre um so unwilliger aus, da Niemand zweifelte, es geschehe Alles blos, um sie zu schinden" und um sich an ihnen für das Mißvergnügen zu rächen, welches sie, ehe sie Montevideo anliefen, ziemlich spitzig über die Schifsskost geäußert hatten. Dort hatten die Matrosen nur knappen Urlaub erhalten unter dem Vorwand der politischen Unruhen, welche damals in den Laplatastaaten herrschten. und in Folge welcher die verschiedenen Parteien sich taglich in den Straßen von Montevideo schlugen. In der Besatzung eineS Schisfes, und oft gerade in der besten, äußert sich mit der Zeit ein gemisser unruhiger, unzufries dener G?ist, wenn man zu lange mit einander fährt. Die Mannschaft hat lirf) aeaenskitl lll nrnnii tenrten iYTrnt Jeder kennt die Eigenheiten im Wesen des Anderen schon in- und auswendig, und zuletzt kommt es so weit, daß man sich langweilt und daß selbst Zank und Streit in dem einförmigen Schifssleben zur Zerstreuung dient. Während der langen Reise im heißen Klima war ein Theil der Lebenömittel milbig und müssig geworden. Man prügelte den Koch unter dem Verwände durch, daß er die Töpfe nicht ordentlich auswasche, und eines Abends hatte der Capitän. als er bei Mondschein auf der Hütte oben promenirte, einen ranzigen HSring gefunden, welcher mittelst eines SteetteS (Steert ein kurzes Tau, welches an Gegenstände befestigt wird,) auf vier Beine gestellt worden war. Wegen dieses Streiches warf der Capitön seinen Verdacht unbilligerweise auf

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&&til, welches im Gentheil sogar iii ' der Vack einen Vorschlag eingebracht, daß man wegen der Kost eine Deputation achterwarts sende.

Die folgenden Tage verbesserten die Salve ihn zum Besten gehalten. Allein Launedes Eapitäns nicht; er schaute so . ne andere Empfindung überwog denrotli aus. als litte er an Blutandrang, no& und saate ibm. daß er einen Blick in

und alve bemerkte, oag er lyn mit zornigen Augen ansah, so oft er in die Nähe kam. Endlich konnte Beck sich nicht länger ... t if beherrschen. Er mußte dem Grimm über des Sohnes Verlobung Luft manrntn nus etstPMt llnföftett v.., hhv .w... y " ' geschah und er Salve auch fühlbar verletzte. Dieser hatte eben eine Taurolle ausgelegt, als der Capitän, welcher bisher schweigend dagestanden und zugcr 1 t r j r i n. t . ganz weiß über's Gesicht. Die Stimme versagte ihm, so daß man es kaum hörte, j . j rt m.f m I tit m , rr nn tvati yi 1 1 ntr in 1 rr 1 i"v i?'!jf aus seinen vuigcn. - ct . ..iit k cmütx --r I ycarurueg gai er oas nlaoen woilen!" brummte der Eapitän, als sich Salve entfernte. Nun, jetzt kann er sich darüber ärgern anstatt über die

laiaui 9011c, pioiiig oi)iiz ciaiuujiuug Albatrosse unö andere eevoger uogatt neu vorilrul. cv jmiti und in verächtlichem Tone ausbrach: am Schiff vorbei und man sah Schaaren s h a t, das wissen wir von competentester Tu kennst sie ja, diese Elisabeth ' gejagter Flugsische. Nach und nach ward Seite, eigentliche körperliche Naklev, welche ich in's Haus nahm ! i der Luftbauck wärmer und milder, und Schmerzen nicht; das örtliche Lei-

Nun hat mir die Post die erfreuliche bis gegen Abend hingen die Segel in der Nachricht gebracht, daß sie sich mit mei- Windstille schlaff und leer herab. Man nem eigenen Sohn verlobt hat!" machte kaum fünf Knoten in der Woche Glückauf,Eapitän !" erwidertksaloe, nd die 5iike war während des aröneren

Schifsskost," schloß er mit dem Ausdruck Nachmittagswache Anlaß zur Extravon Befriedigung, und damit bereitete er vaat; denn der Eapitän ließ alle Segel j mmo Vt C.'Vt au nin.Tm.n V V . r t c . e. n . C?. .i nrrx t

w uvi, in oiuyt uujwv v vv emneymen, so oasz sie, oie crji vor W0ierste Sieuermann, den Sertanten putzend, kenseael und voll aeiekten Leeseaeln ae-

. fm . . M . I n a IV ms itrvin hr Aftirrn I ,!r v Vf HiiuHiiMi. vpul Ultt aueno wmc vuiwc uy rtfr cu V i...t V I MU9 uoaagen um ciuauocr aur cir n riÄ'".'."" wHSE. Ü i n : a i.: TJS 2Xri'kZ3. '..i Viu, viii umim viuui u. iuuv I 1' f . m a . v a??... I nch ans den Peerden Peerde der P erde itr 4srttt nur rtiirnn I l W VWt Uh I iVUVII die Matrosen, wenn sie beim Arbeiten am Segel oder Naa einen Halt brau4,) und mtt den Elbogen aus die I v v (l Uli I Der Himmel über ihnen flammte wie ...r ..rx. . '.. i.:.. . . . ine uci. unz .z , VllIl,Utt UUZl VClll OlUlliUill I11CII UUU IUU' Schräg über dem Horizont stieg das süd liche iixcui empor und in der warmen Nacht glänzte vor Anfaana des Mondes der Äbendstern mit einem Silberschein, welcher dem Deck klares Licht und Schat ten gab. Das schiff pflügte durch dos magisch leuchtende Meer und zog das Kielwasser als langen, bläulich blitzenden Phosphorstreifen hinter sich her. (salve s Aussehen und Wesen hatte Nils schon tagsüber verrathen, daß mit ihm etwas Ungewöhnliches vorgegangen sei. und als er merkte, dan sein freund Jfc' LM I heroben blieb, blieb er auch, indem er

äußerte, es sei gut. sich ein wenig abzu. W gänzlich aus die sruhere ZeltungSlekküblen. statt aleick in's Banier unter daz türe verzichtet hat, und daß er in den letz-

schwüle Zwischendeck schlafen zugeben. So war Salve eine gute Weile in seine Gedanken versunken dagestanden. Daß Elisabetl, sick mit dem Sobne des GarntänZ Beck verlobt, sauste dumvf in seinem Hirn, und die Wuth über die Art, wie der Eavitan es ibm mitaetbeilt. kackte in ibm. Mitten im Sckme fühlte er da Bedürfniß nach Rache an dem Capitän, und vereinzelte Ausbrüche seines Grimmes lieüm seinen Nebenmann diesen Theil seiner Gedanken ahnen. Unten aus der Back stieg eine Seemannsweise empor, deren zwei ersten Strophen eigentlich schon Alles sagen, ES klang melancholisch in die Nacht bin, n? : . . . . . . ,ann i.chieren olernrer wir uno setzten , cgei aus. vouen voi engen naymen wir von . . - tJ: v. Dort wohnet erne Jungfrau fern- dle gab mir erst ihr Wort, .gar uewo oa.m w zuai gen inia;, v iu. Ich bin ein armer Seemann nur und fahr' von Land u Land. Sprach ich; sie lacht' und weint' zugleich . In.. c Ar ...tf 11 no oruare mir oie Hauo. Dock ihren Namen nenne ick nunmehr w

keiner Stund', . l Bergmann hin, wie wir aber fest überWeil sie u falschen Herzens war. wie zeugt sind, unter Mißbrauch seines Na-

rosig auch ihr Mund." Nachdem die lan war, wendete Salve .rr 5....,. k... ... ' Mm, v ,.m viün beulst du um die Liebste emeg Anderen, Nils ; doch waS hättest du geJL L ' l v i:. v.7-7 . A:C.f:L "-" uuu, wiiui 5 wie vciiiiuc ucncicii ivuic cm er tu r w r JL ÜAnnt. , -T.!A , li'ff. kk 7u j: K2 wwww-w V an. wNun, würdest du sie nicht von ganzer Seele auf den Grund des Meeres versenkt wünschen?" Meine Karen ...r fc. Meere? Nein, da spränge ich lieber selbst ymem. 3. .. r. v: i l r "? t l " l 8Ä e?" fuhr Salve fort, indem er mit n wäre rinr.grwi,,en oamonisn u,. .: -57... v: :rx... o..n v. men Kerl zu Leibe ging. in. -1 1 1 ei ;fr' . WlistM;. - lc b" nlcht. Abstraktionen vvt iidl Ct ST.IA Sf TS Tk,,, !i . cm . -i ... r . . Betrachtungen warder Eulschluß. dn. ,k..s, skN. M, V,m iÄ r,'Af kr mm SS liWr mit 5hatte. Er wollte Nlcht langer Mit Ell. sabeth's Schwiegervater ein und dieselbe SchissSplanketreten Lieber in', Was. 7'ind.n?iin'aki ' WUrm er. indem er hinaistieg. T. SiIämV ttmtlfin AiiMMAtt e r- w . L i-"-aen uno yciis, welcher in ver v)e nicyr Ruhe gesunden, kam wlever zu alve bin. Er Zioa ibn. wie u heimlicher Zwiesprach, mtt sich hmter's Noof. rr - I "ii. t .l.Tj 7k Ixn, frnatefe D,,? 'W.' , av.-.. I n" I . Ich roill einer kurzen k,,!? Ä?sike nan kn nanen lRemickt 7. j n " 1 o - . : . die er Aorstellunaen niedergedrückt chlen, .ick wäre am Tbürstock aeilorben " w v i j i (5r. fint. . n. IM.ik. st II unk lak r;k r. ' 7r. ;J2 O" HIUI M.. . . ' . . .

vuu iiiuji ui yviis, uuv u ivu .::. f. ri. n ? dieser Sache nicht von ilt Stelle zu drin. " . ' st kennt seinen en. Dch veÄetzt hatte eZ ihn; denn S"f.d "'". U b.n?f entert. hinb..b'ne .in f' A".f L' ' '

C3 dir sagen,- prach er -.

Sause, in welcher ein treu- v"- ülc "lC .

e tcbt in e aentbüml cd blaNem manu sj"

.Siehst du," sagte er mit Ironie, und fem grasen Alumentyal nicht ausgelegte die Hand aus NilS Schutter, .ich I ftben, daß sem Leiden kaum mehr erbabe keine Frau, und doch bin ich am ttSÄlch W; er hat den ihm nachaesaaten

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Thürjlock ätltölben na. M icy qttt ja nur!" Er ging mit gezwungenem, scharfem Lachen weg. NilS blieb verwirrt stehen und grübelte. Es war rncht unmöglich, dan . ' M . ' ,, . . ein verzweifeltes Gemüth gethan, und tiefes Mitleid erfüllte ihn. Langsam steuerte die Juno" längs der Küste Brasiliens nordostwärts und führte so viel Segel, als nur zu ziehen vermachtcn. Jeden Morgen gegen Ende der ,,5?,4i St nnn Srrtitöo iyuHWlvuVVf vv vnnv vtuupvii über dem Meere prachtvoll emporstieg, bob sich eine erfrischende Brise und brachte den Duft von allerhand würzigen Kräutern mit sich. Dann jagten große - r ... , t t t i lbe war waoreno oes aroneren Tbeiles des Taaes aani unerträalick. Doch der Eapitän verblieb die ganze . 17. . . 1 - t " . r . 1 ? ... ivi .ii 1 uoer oerseioe zurueuoe vou. vit hatte sich vorgesetzt, seme Mannschaft zn ' .. 0 l ' 1 schjnöen", welche, wie er veyaupttle, por Faulheit zu üppig geworden. Einige Wolkenbänke, welche sich am ori.onte ,e!aten. aaben in einer keinen I c xß I J O f 1? j. Y. x. 1 r t aangen, nun pioyilcy mir lumpsen oa gaen UNO OCH VHCM erwarteten. O F Kwrm wurde nickt so bestia. wie . . ' I ' vra d Camtän gememt. Bageg.n kam n wam P,n io s Blitz und einem nmhrbait höll, chen Ge.:.m fT.rm. .....V:... krach, einem Donnerwetter, wie nur diese Q a kennen. Die Nacht wurde II . ' c c or K,.... 2 .r. Wln Vin und ÄgC V TAMMAr Anttfin fä4Xl4 avaha iiiiiff-iiriiiiiiriaiiiuiiiiiriL iiiiiimi i in ur o:. au.: ,.k v,?.. Lichter. Gleich daraus prangen aus a Naanocken sozusagen helle Gasflammen auf-es wa'r,als wnn Jemand ... V r c i tngegangen wäre uno sie angezunoer ätte und mitten auf dem Hauptmast zeigte sich ein großer srarueuch.enoer Msnd. Das Schauspiel dauerte mehr als eine Stunde, und Viele glaubten erschrecken. daS bedeute Unteraana. (Fortsetzung sogt.) ;ioß) immer ossnungsvvu. Der Frank. Zeit. wird aus Berlin unterm -2. vlpnl aeschrleben: Es 11 g'lt. U)i 0er Kalier ln den letzten pochen v .i c unter dem Drang der Regierungsgeschaste ten Tagen überhaupt nur wenig lesen ronnre. Bleies, wenn aucy mau vuies, wag ihn schmerzen mußte, ist ihm pcrsön. lich auf diese Weise verborgen geblieben. hat leider immer noch genug erfahren. und die bis zur Unwahrheit und Verlcum oung getriebene Ägitation gegen seine Aerzte hat sogar die Folge gehabt, daß von sel)r hoher stelle der Rath des I u st l z m i n l st e r s angerufen worden ist, ob es nicht möglich, diese Herren wenigstenö gegen direkte Verunglimpfungen schützen. (Hieranö i,t wohl die Kabelmeldung entstanden, die Kaiserin habe den Justizminister beauftragt, gewisse Zeitungen zu verklagen. Die Ncd.) Nicht nur der böse Wille des lrreaelclteten nationalen und politischen Ehauvi dringt störend in die Nuhe des Krankenhauses; auch aus Unkenntnis nd Hang zu Uebertreibungen werden. vielleicht manchmal In ganz guter Absicht, Anschauungen und Thatsachen in die Oessentlichkeit verbreitet. Vt bei etwas gh Takt und ruhiger Ueberlegung UN terbleiben würden, denn sie bereiten denen Kummer, dit ? mit sorgender Liebe um den Kranken beschäftigt sind. Gestern haben es wieder einmal eine I cr-. - f. r (nr:u r.n . ..rr rr? r.Li. i a.ni'Ayi jiuuci jui juiuniij cma;ici, an geblich auf die Autorität des Prof. mens, das Ableben des Kaisers für die wiiiuw vuuiu, vi ihn jetzt seit Weihnachten etwa schon den vierten oder fünften Termin, und zwar oslt 't, t-'- (rJ ?lt Ö.cnaucI ? -i f -l traurige Kata troxhe bezeichnen laut. es. cn :n r -c Herr V. Bergmann ist ein viel zu bedeus ?nderr,.,g daß er nich.wuö., daß nur e, ,ar ,an ,iMkraus,gungc . ?d'",chcr,Gea,s!,e.t abgibt. ,n dem er spekulirt, daß er nach zehnmal!aem Fehlschlagen vielleicht das elfte Mal Recht behält. Welchen Eindruck muß es auf den Kranken und seine Umgebung machen, wenn ihr olche Ankündigungen m "mmen! Der Kaise? tU von einem plötzlichen Geschick ereilt werI p tl u" "ein xiügruno wandele, rührt von Herrn Mackenzie selbst n :J -.L.I . Ssp crs:rw wr. . cirt . c I V1 1 i uuvtu in tciucui Stadium des Leidens Autoritäten wie I --cywcii uuu vcuuiwi wie jvuia irc Mittelbar bevorstehend angeseh I ' ' . O I ' Leyden und Senator die Katastrophe als rr r r . - 1 ' daß ihm diese Hch'nung nicht geranbt Z"! Z",Z T. .5lk v iv,v... ".-7 V bmi uch den hinzugezogenen deut chen ys,., fr hat si. fn T'ft. cr. 3 x.i mx' Lt. t 11. '"Ä fU .iX ?u."n .Nachricht wegen dem Kranken ?.,Bst Ulli .,, ..,,, . I . . . s, n,n, cv: fr r-r. ihtfrtfhmn Q WMyiMMV V f Der Kaiser empfindet jede leichte Besserung in seinem Zustande mit großer Freude, die er sofort äußert. Es hat noch keinen Augenblick gegeben, wo er . - .. . n, . l cn.... v....c J,. fx' -. 3" V f 5 r? muu5 terer nnd detatlltrterer Darstellung verii. ... c r t rr.t rcii moro.n INS, ,,no unrnanr. er Kaier hat feinem Sofprediaer aufaetraI ' ... ' . . " 'S . 'V Ia IC.! Si.iuik kai.u. K. A. ui tiuc Viiiuuny zu ücich , er ylll

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nu?iprnch zü jkitietn Toyni nlchr geiyän! und erst recht nicht zu einem früheren Leibjäger. Er leidet wie ein Held, nicht wie ein Theaterheld; er schreibt auch gar nicht soviel, wie es nach den Darstellungen mancher Zeitungen scheinen n.üßte, denn seiner nächsten Umgebung, namentlich seiner Frau und den Aerzten, kann er sich mit den Lippen verständlich machen. Ucbertrieben, wenn auch in guter Absicht, und man kann sagen, glücklicherweise übertrieben, ist auch das, was man über die körperlichen Leiden deS Kaisers zu verbreiten beliebt. Den scelischcn Schmerz, den der in der Vollkraft mC der Mannesjabre von tückischer Krankheit Befallene erduldet hat und erduldet, wer will ihn crmessen ? Seine körperlichen Leiden sind zum Glück geringer, als sie v ... i i . : . . : j. .. . u i . i t i dn verursacht solche seit langer Zeit nicht, auch die Absccsse, von denen wahrscheinlich die jetzige Eiterung herrührt, bereiten eine besonderen Schmerzen. Er leider nur unter den bekannten Erscheinungen larken Fiebers und vorübergehend, aber mmer nur für kürzere Zeit, an Athemnoth. Wt? Gelegenheit gehabt hat, Patienten zu schcn, die an einer Erkrankunq der Luftwege leiden, wci. daß dies sehr schlimm ist, aber sich noch schlimmer ansieht, als es ist. Wenn. , wie heute. das Fieber sinkt und die Athemnoth vorüber ist, befindet sich der Kaiser verhältNlßmaßlg wohl und beschäftigt jlch. (er hat selbst heute gelesen) und seine Qualcn sind zum Gluck nicht derartig, wie sie sich in den Spalten einzelner Zeitun gen auZnehmen. vom Auslande VI u Petersburg wird nnter'm 17. April geschrieben: Großes Aufsehen erregt die strafweise Versehung verschiedener hoher gestellter EZelstllcyer des hiesigen Alexander NewskiMosters, in welchem auch der Metropolit residirt. Der Grund dieser kirchlichen MassenJustisizirung ist ein echt osteuropaischer". Jüngst kam das Kaiserpaar ganz unangemeldet in's Kloster zum Besuch. Als der Kaiser die Kirche betrat, kam ihm ein niederer Geistlicher entgegen, der ihn nicht erkannte. Der Czar wünschte die Messe zu hören der Geistliche erwiderte. I. f i js. . ? . .. . f . . Tts f.t vies kl Nlcur mogilm, oic noli,iaenzauz Priester sei nicht zur Stelle, sie ruhen jetzt aus :c. :c. Nun wandte sich das Kaiserpaar uim Grabmal des heiligen Alerander Newskl, um dort ein Gebet zu verrichten, fand dasselbe aber arg ver nachlässiat. voller Unordnung und Schmutz. Als nun der tadtyauptmann General Greßer im Kloster eintraf, bemächtigte sich der Klosterbewoh ner, die endlich ihren Irrthum gewahr wurden, die groszte Bestürzung. 'Die Mönche eilten nun Hals über Kops herbei. aber darunter waren verschiedenen, ans deren schwankendem Auftreten ersichtlich war, welche Gründe ihnen die Ikuhe zu so ungewöhnlicher Zeit nothwendig gemacht hatten. ewisle Leute in ) a n e marck scheineii sich noch immer, und neuerdings mehr als je zuvor der Hoffnilng hinzugeben, daß das Deutsche Reich sich herbeilassen werde, den Dänen zurückzugeben, was der Dänen sei. Der Geburtstag des Königs, der 8. April, hat den Herren willkommenen Anlaß gegeben, ihren Herzenswunsch, urbi et. orbi wiederum einmal zur Kenntniß zu bringen. Eine großartige Wirkung auf die aesammte civilirte Welt hat ohne Frage die von dem Festredner, dem bekannten Herrn Ploug, ausgedrückte ErWartung hervorgerufen, daß die Bereinigung aller Dänen unter das Scepter Ehnstian IX., bevor dieser die Augen schließe, nicht auf dem Kricgswege" geschehen möge. Das Interessanteste an dieser Affaire ist aber wohl ohne Frage, daß auch die nordsch!eswigen Ableger dieser Liebhaber deutschen Bodens der Meinung 3!aum geben, Kaiser Friedrich werde dem Staate Dänemarks von Schleswig mindestens ein Stücklein abtreten das ganze Herzogthum bis zur Eider wollen sie nicht mehr, diese Trauden scheinen ihnen doch allzu sauer zu sein uiid datz sie die Geneigtheit haben wollen, ihre Wünsche erst vorzubringen, wenn der Gesundheitszustand des Kaisers sich gebessert hat. Die interessante Siebesgeschichte eines japanischen Majors, mit der sich vor etwa drei Jahren die Berlin ner Gesellschaft vielfach beschäftigte, ist jetzt, wie das B.T." zu berichten weiß, zu einem fröhlichen Abschluß gelangt. Der besagte Offizier aus dem Reiche des Mikado, der ursprünglich der Gesandt: schaft attachirt war und ein ernstes Lie besverhältniß mit einer jungen adligen Deutschen angeknüpft hatte, gab damals feine Stellung auf, als ihm von der heimathlichen Negierung auf Antrieb seines einflußreichen Vaters die Wahl, gestellt wurde, entweder das Verlöbniß zu lösen, oder aber des Zornes der Vorgesetzten gewärtig zn sein. Der Major hatte den Muth, im fremden Lande nach einer neuen Eristenz zu ringen ; seine Jntelligenz sowie seine umfassenden Sprach kenntttisse erleichterten ihm das Vorhaben. Er trat als Correspondent in das Comptoir einer Berliner großen NähMaschinenfabrik und widmete sich mit Ersolg dem kaufmännischen Berufe. Jetzt hat er sich mit seiner Geliebten fürs Leben vereinigt und ist aus dem Wege. seine junge Gattin nach der fernen HciMath ZU führen. Die Abreise des Paareö ist vor einigen Tagen erfolgt. Unter ergreifenden Um - ständen hat dieser Tage ein junger Ver: liner Maler, wie dortige Blätter zu be, richten wissen, eine Portraitskizze ange: fertigt. Die hochbetagte Wittwe des unlängst verstorbenencn' ältesten Veteranen Wille lag an einer Krankheit darnieder, für welcke eS keine ärztliche Hilfe mehr gab. Die Kinder, die auf die schwere Trennungs stunde gefaßt sein mußten, bedauerten schmerzlich, kein Bild der Mutter zu besitzen, und gingen mit dem Plane um, noch aus dem Krankenbette die Züge des theuren Wesens von einem Maler, der bei ihnen verkehrte, zeichnen zu lassen. Die alte Muttek sagte freilich: DaS hättet iür früher thun sollen," willigte aber schließlich dock inen Oerzenswunsch ibrer Kinder:

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