Indiana Tribüne, Volume 11, Number 232, Indianapolis, Marion County, 9 May 1888 — Page 3
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Des Lootsen on Jona Sie. Kai dem Norwegischen von Karte Her,feld. (Fortstdung.) Sie begann zu ttberleaen. 'jdcl ram ihr ein leuchtender Gedanke ; sie stand auf und kleidete sich an. Es war eines Mannes Klugheit in ihr und sie war geroöhnt, alle Angelegenheiten selbst zu fülnen. Gerade in den letzten Tagen hatte der Schiffer Garvloit, der mit lh- , rer Halbschwester veryenatyet war, n? um ein norwegisches Mädchen erkundigt, welche iin Hauswesen mithelfen konnte, das war ja ein Platz für Elisabeth. Es galt blos an Bord seiner Kuff (Holländisches Schiff, ziemlich breit gebaut, Groß- und Besanmast) zu gehen, welche segelkla? dalag. Madame Beck schrieb sogleich einen Brief an Garvloit, den sie Elisabeth übergab, und händigte ihr dazu eine ziemlich runde Geldsumme aus, den Lohn, welchen jene verdient, wie sie sagte. rudert? Elisabeth in der stillen Mondscheinnacht allein in der kleineu Brahm nach Arendal. Sternenerfüllt lag der glänzende Sund zwischen den tiefeir Schatten der Berghänge. während ein oder der andere helle Mast verrieth, daß Fahrzeuge unter Land waren. Manchmal siel eine lane Sternschnuppe und Elisabeth war voll jubelnder Freude welche sie osr dämpfen mußte, indem sie auf lange Strecken hin hart darauf loZ ruderte. Sie war wie aus der Gefan?.enschast entdommen, befreit von einem astenden Uebel. Und Marie Forst berg ! Wie freute sie sich darauf, sie zu sehen! Sie gelangte vor Tag in die Stadt und ging sogleich zu der Muhme; dieser erklärte sie, Madame Beck wünsche, daß sie eine Stellung bei Garvloit in Holland annehme, welcher gerade segelfertig da lag. Sie zeigte ihr den Brief es hatte solche Eile. Die Muhme hörte sie eine Weile an; dann sagte sie plötzlich: Elisabeth es ist etwas mit dem Ma-rine-Ofsicier vorgegangen l" Z.r, Mahnte, " erwiderte sie aufrich 'iz-, tr h,,t mich zur Frau verlangt." Jiun und ?" Und da antwortete ich anfangs so viel xvii ..Ja" ; aber ich mag ihn nicht, und da sagte ich es Madame Beck." Die Gebcrden der Muhme zeigten, wie überraschend sie diese Neuigkeit fand. .Aiso du hast ihn nicht mögen?" sagte sie endlich. .Wahrscheinlich deshalb, weil du lieber den Salve Kristiansen magst?" Ja, Muhme," versetzte sie leise. Ei, warum nahmst du ihn dann nicht?" meinte die Muhme ziemlich hart. Elisabeth kriegte Thränen in die Augen. Ja wie man sich bettet, so schlaft man," bemerkte die Alte, welche stets stark in Sprichwörtern war, strengen Tones und ging an die Bereitung des Kaffees. Ehe Elisabeth sich zur Kuff hinausrudern ließ, begab sie sich in's Posthaus, wo sie Marie Forstberg schon außer Bette und im Morgen kleid in der Stube be: schäftigt fand. Marie war sehr erstaunt, als Jene ihr von ihrem neuen Entschlüsse erzählte. Die Stelle war so oortheilhaft, ein fast selbstständiger Posten im Hause, und Madame Beck hatte ihr selbst es angerathen, sagte Elisabeth, welche es geschickt vermied, die andere auf die richtige Spur zu leiten. Daß Marie Forstberg sich die Geschichte doch nlcht gut zusammenzureimen wußte, merkte Elisabeth an ihren Augen. Als sie von einander Äbschicd nahmen, umarmten sie sich und meinten. Im Landhause draußen herrschte große Ueberraschung über Elisabeth's Verschwinden. Der Lieutenant hatte ihren Brief im Thürspalt gefunden, doch sich nicht gedacht, daß sie abgereist sei, und hatte in gewaltiger Gemüthsbewegung das Haus verlassen, um erst spat Nachmittags heimzukommen. Inzwischen hatte Madame Beck den Töchtern die Sache mitgetheilt, welche man vor Fremden natürlich geheim halten mußte. Obgleich sein Blick suchte, so. fragte der Lieutenant doch erst am Abend ausdrücklich nach Elisabeth, und als er erfuhr, daß sie weggegangen und nun vielleicht schon unter Segel nach Holland sei, saß er wie versteinert oa. Dann betrachtete'er höhnisch Eine nach der Anderen. Wüßte ich, daß ich dieses Einer von euch zu verdanken habe," rief er endlich, so...." er packte den Stuhl, auf dem er gesessen, schlug ihn auf den Boden, so daß er in den Fugen krachte, und lief in sein Zimmer. Doch ihr Brief war leider deutlich genug sie liebte einen An deren, und er wußte auch, wer es war. XIV. Als die ,,Juno" das letztemal von Arendal wegfuhr, hatte sie nur einige Mann ihrer alten Besatzunq gewechselt. Um das Frühjahr fanden sich damals, wiewohl auch jetzt, nicht wenige Leute aus den Fifcherei-Districten des Westlandes ein, um sich zu verheuern. Sie kom men in ihrer Fischertracht, von der Arbeit im Boote beschmutzt und gebeugt, und bringen statt der gewöhnlichen schrägen Schi'skiste ihre runden Bauerntruhen mit. Ihrem Wesen fthlt der seemännische Zuschnitt und sie erlanoen nur mangels anderer Matrosen einen Platz aus Schiffen, welche auf Langfahrt sollen. Solch' .einen Matrofen aus irgend einem Fjordwinkel nördlich von Stavanger, hatte di Juno" an Bord gekriegt, und es schien, als ob er Aller Sündenbock werden sollte. Es war ein vierschrötiger Mensch mit einem rothbrauneu Bart um das große, grobe Gesicht. Er hieß Nils Buvaagen, ging unseemännisch mit niederhangenden Armen, gleich einer trägen Schildkröte, über das Deck, und es wäre kühn gewesen, zu beHäupten, daß er, wie die meisten Leute dieses Schlages, ungewöhnlich ausdauernd iin Ertragen von Mühe und Strapazen war. Wenn er im Unwetter den Kopf mit der Pelzmütze aus dem Reef hervorstcckte. sich umschaute und dem Wetter in's Gesicht grinste, erinnert er an die Fratze eines Vl.kingS ; und auj
SBeib,
lnem'Ausguckpostett Ylttr er aus wenn auch eine See um die andere ihn niederschlug. Er war unglaublich naiv, be sonders wenn man die Rede auf seine Frau und seine Kinder lenkte denn von letzteren hatte er ein Nest voll. Dtt Koch, ein arger Spottvogel, konnte ihn da bis zum Flennen bringen ein Kunzt stück, welches er zu der Änderen' großen Unterhaltung vorführte. Doch bei allem Spott und aller Neckes rei nährte man für diese bäuerische Figur doch eine Art Respect. Der Einzige, welcher ihn in Schutz nehmen zu wollen schien, war Salve; er gebrauchte seine scharfwortige Zunge oft zu Nils' Gunsten; doch gewiß mehr, weil er sah, daß dieser Mann die übrigen Alle auf dem Nacken habe,- als aus eigentlicher Sum pathie. Ein Ereigniß sollte Beide enger verknüpfen. Bei der Ausfahrt hatten sie in einer dunklen Nacht die Foreland-Leuchtthürme pafsirt und kreuzten die Straße von Dsoer in einem so dichten Nebel und Regen, daß sie am Nachmittag nicht ein mal das Wimpel auf dem Großtopp unterscheiden konnten. Dabei ging die See, wie es in diesem Fahrwasser oft geschieht, außerordentlich krapp (eine trapp See eine kurze, spitze See, Welle im Gegensatze zu den langen Wellen eines ruhigen Wassers,) und schwer. Unablässig tönten Glocken und Hornstgnale von den vielen Schiffen durch die Nacht; denn sie kreuzten an einander vorbet, so gut wie im Alinden durch die Nachrinit steter Gefahr, sich gegenseitig m den Grund zu bohren. Äa plötzlich erscholl im Dunkeln von Backbord her, über welches soeben eine Sturzsee gegangen: Auögucksmann über Bord ! Nils Buvaagen!" '; Mann über Bord!" wiederholte es kurz und scharf von den verschiedenen Posten her; doch unter diesen Verhält? nissen dachte Niemand an Rettung. Salve stand beim Röstwerk und sah eine Gestalt mit ausgestreckten Aruren außer Bord vorbeigleiten. Eilig sprang er achtermärtS, indem er unterwegs das Stück Leine, welches er in der Hand hielt, aufmachte. Nun sah er den Mann hoch emporgetragen von der Woge, die ihn gerade gegen das eintauchende AchterEnde schleudern wollte. ES war keine Fadenlange zwischen ihnen. Salve warf die Leine aus und Nils Buvaagen war gerettet. Von jener Stunde an war Nils Buvaagen Saloes treuester Freund und dieser war für Freundschaft auch nicht unzugänglich, obgleich sie sich bei ihm mehr in Thaten und gelegentlicher Hilfeleistung als m vertraulichen Mittheilungen äußerte. So erdreistete der Koch sich nicht länger, mit ihm seinen Spaß zu treiben. seither waren ein paar Monate vergangen. Die Juno" lag segelklar in der Nhede von Montevideo, wo man Häute eingenommen. Der Nest der Ladung für Europa, nämlich Kasse, sollte oben in Rio gefaßt werden, und mittlerweile führte man Kohle im leeren Schisssraum. Das Schiff lag im tropischen Eostüm da ; über Vorder- und Achterdeck waren zum Schutz gegen die Sonnenhitze Zelte aus Segeltuch gespannt und die Mannschaft ging, entsprechend luftig gekleidet, in offenen Hemden und aufgestrickten Leinenhosen, ganz braun und schweiß glänzend umher und schnappte nach jedem Lufthauch. Es war des Jahres heißeste Zeit ; das Pech schmolz in den Deckfugen, und von der SchiffSserte rann das Theer herab. So lag man schon einige Tage, denn man hoffte noch auf die Post, welche man bereits bei der Ankunft zu sinden erwartet hatte. Die Ungeduld, mit welcher man derselben entgegensieht, und die Enttättschung, die sich ,n allen Mienen malt, wenn sie ausbleibt, kennt nur Jener, der auf einem solchen Weltfahrer qewesen ist. Da ist wohl kein Mann an Bord, welcher nach so langer Zeit 'sich nicht sreute, etwas von der Heimath, von Weib und Kind, der Liebsten oder Verwandten zu hören, und auch Derjenige, welcher keine solchen Bande hat, scheint gleich gespannt ; denn daS Heimweh wächst an Bord immer' mächtiger an. In den fremden Häfen mag es manche, oft wilde Vergnügungen geben, allein der Gedanke, den Fuß auf den Boden des Vaterlandes zu setzen, wird endlich der aleinherrschende und ist gewiß die Hauptursache, welche den nonvegiscken Matrosen abhält, lang unter sremoer Flagge zu dienen. Soeben legte die Heckjolle an. Der geputzte Steuermann flog trotz der er, lchlasfenden Hitze wie eine Katze die Fallreepstreppe hinan und verschwand rück wärts in der Hütte, wo der Capitän an einem Tische bei GlaS und Caraffe saß. Capitän Beck hatte einen Kranz gerade herabgekämmter Haare um den kahlen Kopf, den er in der Hitze beständig abtrocknete. Sein fleischiges, rothwangigss Gesicht zeigte durch die Färbungen, daß er schmerlich so ruhig war, wie er sich den Anstrich gab, iudem er das Packet unberührt auf dem Tische ließ. Er nick tt dem Steuermann zu und dieser entnahm daraus, daß er für's Erste abtreten und drüben auf der anderen Seite der Hütte warten solle. Beck schnitt das Briefpacket auf und sein Gesicht leuchtete auf, als er darin einen Brief mit der Aufschrist von seines Sohnes Hand erblickte. Darauf begann er mit heiterer Miene die Briefe nach den Adressen zu sortiren nnd machte dazu eine oder die andere Bemerkung. Steuermann ! " rief er mit lustige; Betonung, indem er Alles zusammenraffte und Jenem hinreichte, hier sind Briefe in Hülle und Fülle, von Frauev und Liebsten!" Man hatte bemerkt, daß der Steuermann mit einem Packet im Arm über die Fallreepstrcppe gekommen war, und daß es die Post sei, verbreitete sich wie ein Lauffeuer über das Deck hinab in daS Äanjer (ein Theil des Zwischendecks), i Roof und Kombüse. Als daher der Steuermann die Adressaten aufzurufen begann, war schon die ganze Besatzung um die große Luke versammelt, bis auj ein oder oder zwei Nachzügler,' welche sich oben in der Takelung besunden !und welche nun eilfertig an den Wcbeleinev herabenterten. Der Einzige, welcher weder Nachricht erwartete noch zu ersehnen schien, wai Talve Kriitiinien. WiUreud die SBriri
vertheilt wurden, stand 'er mit zusam mengepreßten Lippen achtcrwarts beim Steuerrad, scheinbar blos mit den zwe? Rudergästen beschäftigt, welche die Heckjolle aufhißten und festhakten. Hie und da legte er mit Hand an; allein die Art, in welcher er es that, verrieth gerad, nicht den wohlwollendsten Humor. Es war etwas Rüdes, Unfreundliches in sein Wesen gekommen, und wenn de, Capitän gelegentlich nach Hause berichtet, er sei nicht ganz zufrieden mit ihm, sl hatte das seinen guten Grund. Es wa: ren allerlei Unannehmlichkeiten mit ihm vorgefalleu, und gab es einen Zwist av Bord, so konnte man allzeit sicher sein, daß er dahinter stak. Außerdem glaubt, der Capitän die Wahrnehmung gemach! zu haben, daß Salve gegen ihn person, lich Bitterkeit nähre. Mit Ausnahme des CapitänS, welche, hinter der Hütte faß, war übrigens Salo, der einzige Mensch, der auf dem Deck zr erblicken Der erste Steuermann hatt, sich mit einem Brief seiner Braut in sei nen Verschlag zurückgezogen ; der zweit, Steuermann lag im Großboot und studirte einen ähnlichen und die ganze Be: satzung schien völlig verschwunden. Hätt, man gesucht, man würde die Brieflese, je zwei und zwei liegend gesunden haben. Alle damit beschäftigt, ihre Schreiben zu buchstabiren und zu genießen, auf der abgelegensten Plätzen, vom Groß- unl VormarS au bis zu den Kojen unten nr Zwischendeck oder im Matrosenroof. Man las in der Kombüse und unter dn Back, ja, selbst am Bugspriet draußei hatte Einer unter den Falten des niedergeholten Klüvers ein ruhigeö Versteck ge. funden. Capitän Beck saß hinter der Hütte unfc laS des Sohnes langen Brief. Er war hummerroth im Gesicht und sah aufgebracht aus. Der Sohn bat um seine Einwilligung zur Verlobung mit Elisabeth, und de, attx fand trotz aller schönen Worte her: aus, daß es eine abgemachte Sache sei, an der nicht mehr zu rütteln war. Die unwillkürlichen Bewegungen uni halblauten Ausrufe verriethen genügsam, in welche gewaltige Aufregung der Briej den Capitän versetzte. Er saß noch eine Weile still und trom melte auf dem Knie und warf Salve, welcher beim Rad stand, alles eher als freundliche Blicke zu. Es schien, all verspüre er Lust, seinen Groll an den jungen Manne auszulasten. Er wußte, daß Salve daheim Elisabeth hatte Geschenke machen wollen und nach alle, Wahrscheinlichkeit um sie geworben habe ; und nun sollte dasselbe Mädchen du Frau seines Sohnes, des See-Ofsiciers. werden ' (Foktsetzung folgt.) Der Norddeutsche Lloyd.
Die Jahresberichte des Lloyd nehmen, seitdem derselbe die von der Ncichsrcgierung subventionirten Dampferlinicn betreibt, ein erhöhtes Interesse für sich in Anspruch. Aus dem Bericht für das Jahr 1887 geht nun hervor, daß für den Lloyd das mit den fuboentionirten Linien betriebene Geschäft ein ä u ß e r st u ngünstiges Resultat gehabt hat. Es heißt hierüber in dem Bericht: Die Reichspoft-Dampfer-l i n i e n ergeben aus dem Betriebe einen Verlust von '.202,17(3 M. Dazu kommen Kosten für laufende Reparaturen, Antheil an den Verwaltungskosten, Abschreibungen von S Procent auf Easco und 20 Procent auf Schiffsausrüstung mit 1,551,184 M., so daß der G esammt Verlust bei den ReichspostDampfern 1,753,361 M. beträgt. Der Verlust sei namentlich den Zweiglinicn und den Quarantane-Maßregeln in Australien zuzuschreiben. Was die Hauptlinicn betrifft, so sind die Dampfer selten in der Lage, das angemeldete Güterquantum befördern zn können, während die lohnende Passagierbeförderung eine mäßige gewesen ist, weil der Passagierverkehr zwischen Deutschland und Ostasien bezw. Australien bis soweit überHaupt nur ein geringer ist, und die Relsenden anderer Nationalitäten ihren heimischen Dampfern in der Regel den Vorzug geben." So ist daS Resultat einer auf staatliche Subvention sich stützenden Unternehmung! Der Fall ist nicht blos witthschaftSpolitisch von Interesse. Bevor die staatliche Subvention erreicht war, wurde von den Freunden der Einrichtnng darauf hingewiesen, daß dieses Werk ein Risiko in sich trage, an dem der Staat theilzunehmen verpflichtet wrre. Als aber dann die Subvention gewährt war, wurde die Einrichtung der subventionirten Linie an. der Börse in der reklamehaftesten Weise zur Treibung des Kurses der Lloud-Actien ausgenutzt, wahrend der Betrieb der Linien nachträglich eben auf große Verluste für die Gesell? schaft hinausläuft. In neuester Zeit übrigens hat der Lloyd noch aus einem besonderen Grunde die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. ES waren in. der Verwaltung wegen des Baues neuer Schnelldampfer für die subventionirten Linien Difserenzen ausgebrochen, die den ersten Leiter des Llsnd, Meier, der jenen, Bau bekämpfte, veranlaßten, aus der Direktion auszutreten. Im Zusammenhang mit dieien Verhältnissen waren die Aktien des Lloyd in neuerer Zeit wieder der Gegenstand einer besonders lebhaften Speculation an der Börse geworden. Aufklälungen über diese specielle Streitfrage in der Verwaltung werden aber leider in dem vorliegenden Jahresbericht nicht gegeben. Ueber die Situation der Gesellschaft im Allgemeinen instruiren die Angaben, die wir im Folgenden dem Berichte entnehmen: Der Gesammtertrag in 1887 stellte sich auf 7,536,004 M., davon gehen an Zinseu der Anleihen,' Unkosten und Steuern 1.427.212 M. ab. so daß ,103,785 M. verbleiben. Abgeschrieben werden 4,434,615 M., davon auf die Reichspostdampfschisfe 1.009,000 M., auf son? stige Fahrzeuge 3,143,000 M. Von dem verbleibenden Reingewinn erhält der Versicherungsfonds 120,553 M., und nach Zahlung der Tantiemen wird eine Dividende von 5 pCt. gewäbrt. Grund des geringen Ertragnisses ist der Verlust des mit 1,393,000 M. zu Buch stehenden Dampfers Oder. Abgesehen von den bereits oben er-
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wöhnten s u d v e n t r o ü l r t e n Linien, war das Ergebniß der transatlantischen Linien zufriedenstellend. Dies gilt, zunächst von der New Yorker Fahrt, in welcher, abgesehen von einer Frachtdampfer - Expedition, 89 Schnclldampfcrrcisen gemacht worden sind. Das günstige Resultat derselben ist lediglich auf den Pasjagicrverkehr zurückzuführen. ö!ach Baltimore sind 42 Reisen gemacht worden, welche einen guten Nutzen ergeben haben. Die südamerikanische Fahrt, in welcher 34 Reisen gemacht worden sind, hat ein günstiges Resultat ergeben. Der Personenverkehr betrug auf der New Aorkcr Fahrt ausgehend 64,078, einkommend 20,084 Personen (gegen 56,160 resp. 24,433 in 1836), auf der Baltimore-Fahrt ausgehend 37,255. einkommend 2671 (21,063 resp. 2615), in der südamerikanischen Fahrt ausgehend 805, einkommend 2335 (6675 resp. 1809). Zusammen sind 141,228 Personen (gegen 113,201 im Vorjahr) befördert. Im Güterverkehr gingen nach New Z)ork 89,552 Kbm. (1836: 113,876), Baltimore 24,452 Kbm. 13,799), Südamerika 63,221 Kbm. (65,998). Die Resultate der europäischen Fahrt sind in Folge des regen Güterverkehrs in der englischen und Hamburger Fahrt etwas günstiger, als im Vorjahre gewesen. Der Reservefonds und der Assecu-ranz-Reseroefonds sind auf ihrem statu tenmaßigen Hochstbetrage lvem VnslaudZ. i'aa ver y e l l l e n O e rm and ad unter Umständen nichts hei, lig ist, zeigt eine Geschichte aus Rom, die mit dem schönsten Knalleffeet endete. Zwei vornehme Damen gingen eines Abends ahnungslos über die Ripattabrücke; da näherte sich iünen ein Polizist, der über seine eigene Sicherheit nicht hinreichend gewacht hatte, mit schwankenden Schritten und machte ihnen eine offenbar sehr warm empfundene Liebeserklärung. Die Damen wollten eiligst ihres Weges gehen, allein der Zudringliche verfolgte sie mit seinen empsindungsrcichen Redensarten. Die erschreckten Damen wandten sich nun an einen des Weges kommenden eleganten Herrn, den sie um seinen Schutz ansprachen ; dieser forderte den Wächter in entschiedener Weise auf, die Damen nicht weiter zu belästigen; allein der Trunkene wurde wüthend, zerrte den Herrn am Aermel und erklärte ihn für verhaftet. Der Fremde ließ sich nihig mitnehmen und zum nächsten Posten füh: ren. Hier erzählte er den Hergang unter heftigem Widerspruch des Polizisten. Ihren Namen, mein Herr!" rief der wachhabende Kommissär endlich aus. Mein Name ist Commendatore Felice Visconti, Chef der öffentlichen Sicherheit im Ministerium des Innern," erklärte er ruhig. D3 Weitere versteht sich am Rande. Eine unbeabsichtigte Bähncuverscnkunz ließ vor einsgen Tagen die Besucher eines auf dem Johannisberg in Etbcrfctd zum Besten der dortigen Herz - Jesu - Kirche veranstalteten Konzertes die ganze Stufenleiter der Gefühle vom furchtbarsten Schrecken bis zur ausgelassensten Heiterkeit durchlaufen. Zum ersten Male trat hier der Kirchenchor der Gemeinde (gemischter Chor) in einem Konzert an die Oesfentlichkeit. Noch hatte nicht die an hundert Köpfe zählende Sängerschaar, Herren und Damen, die Bühne erklommen, als sie mit ihrem vorderen Theile unter der Last krachend zusammenstürzte, Alles in die allerdings nicht beträchtliche Tiefe mit sich fortziehend. Die größte Bestürzung ergriff die versammelte Menge, wobei eö an Angstrufen nicht fehlte. Nach einigen Augenblicken aber sah man die versunkene Schaar, Männlein und Weiblcin, sich wieder herausarbeiten, Alle unversehrt auf dem hinteren Theil der Bühne. Aufstellung nehmen und, als ob nichts geschehen, sobald die Heiterkeit sich gelegt hatte, ihr Konzert beginnen. In Gera - Unter mhauS .reibt der Spiritismus recht sonderbare Blüthen. Am Nachmittag des 15. April hatte sich eine nach Hunderten zahlende Menge von Menschen auf dem dortigen Friedhofe um das Grab eines vor mehrercn Monaten an der Schwindsucht verstorbenen Lehrers versammelt und harrte der Auferstehung desselben. Die Mutter war nach dem Tode ihres Sohnes in der Gegend von Zwickan Spiritisten in die Hände gefallen und beschäftigte sich nun eifrig mit dem Lesen spiritistischer. Schriften. Bald trat sie mit dem angeblich in der dritten oder vierten Sphäre weilenden Sohn in Verkehr, und dieser ließ der armen Mutter allerlei Mittheilungen aus dem Jenseits zugehen. Ganz bestimmt war als sein AuferstehungStag der 15.April bezeichnet. Um 3 Uhr erschien das Medium mit ihrem Manne und ihren drei Kindern, räumte das Grab ab, hielt längere Ansprachen, las Briefe aus dem Himmel vor und forderte endlich das Wiedcrerscheinen ihres Sohnes. Die Glocke schlug 4 Ubr, aber der Abgeschiedene erschien . nicht, weil angeblich ein Fehler vorgekommen sei. Nun oerkündete die in ihren Wahnvorstellungen vollständig befangene Frau der Zuhörerschaft, daß nach zwei Stunden der Auferstehungact sich vollziehen werde. Das Grab öffnete sich jedoch abermals nicht; die Aufsichtsbehörde mußte energisch eingreifen und die Schließung des Gottesackers vornehmen. U e b c r die Fabrikation von Chinin bringt die Lancet" nachstehende interessante Einzelheiten: E? gift in verschiedenen Welttheilen etwa 13 Hittchona-Ehinin-Factorcien außer den Regierunssactoreien und -Plantagen in Indien, wo die gemischten Rindc-Alka-loids" für den örtlichen Gebrauch vorbereitet werden. Im Ganzen darf die jährliche Production von Chinin auf etwa 4,500,000 Unzen veranschlagt werden. Die Factoreien umfassen ein Etablissement in Holland, zwei in England, zwei in Italien, drei in Frankreich, vier in den Ver. Staaten und sechs in Deutschland. Außerdem gibt es einige Versuchsweise gegründete Factoreien in Rußland, und dieselben scheinen von so großem Erfolg begleitet zu sein, daß die russische Regierung jetzt Vorkehrungen trifft, um den Anbau von Chlnchona in der Nachbarschaft von Tiflis im Kaukasus bedeutend auszudehnen. Die Arbeiten sollen jetzt dort in großem Maßstabe betrieben werden."
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Terre Haute, Xattoon, St. Loui, Greencattle,
INDIANAPOLIS,
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Milwauke, Xiueapolla, Ä a n a Madlaon, La CroMt, St.PaI( Bock Island, ValB OAU, Dubmq.e, Karqmatta AND ALL POINTS IN THK NORTHWEST.
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