Indiana Tribüne, Volume 11, Number 231, Indianapolis, Marion County, 8 May 1888 — Page 3
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Des Lootsen Weib. Lon Jonas Lie. Zluö dem Norroegischen von Wart Her,feld.
(Fortsedung.) Tcr Lieutenant benutzte den sternenycllen Abend ju einem einsamen Sxazicrlang über die Jnjel und kanl erst nach Mitternacht heim. (5r hatte cö nicht gerade so ernst gemeint ; aber nun, nachdem Lr sie so wunderbar schön mit Thränen im Auge dastehen gesehen nun, ja, nun meinte er es wirklich ernst. Er war im' Stande, sich mit ihr zn verloben, über alle Rücksicht hinweg, wenn es sein mußte. Ain nächsten Morgen fuhr er mit dem Lustboot nach Arendal; dchnmVorübergehen hatte er dem.Mädchen Uoch zugeflüstert: ' ' Ich meine es ernst!" Diese stets wiederholten Worte verwirrten Elisabeth. Inder Nacht war sie wach gelegen und hatte sich dieselben überdacht und sie unwillig zurückgewiesen, denn was konnten sie Anderes bedeuten, als daß er glaubte, ihr erklären zu du? sen, er liebe sie, und sie hatte schon beschlössen, ihre Drohung auszuführen und das Haus zu verlassen. Aber nun wiederholt und in diesem c. , Tone! Wollte er wirklich ihr Herz und Hand bieten und sie zu seiner, des MarineOssiciers Frau machen? Eine glänzende Reihe alter Träume lag vor ihrer Phantasie und berauschte sie fast. Sie war in der gamen Woche zerstreut und bleich und dachte mit Angst an den Sonntag, wo er wieder kommen sollte. Was würde er da sagen? lind was wollte sie antwsrten? Jedoch er kam nicht; feine Geschäft hatten ihn zu einer unvorhergesehenen Reise gezwungen. Dagegen kam Marie Forstberg, und diese merkte wohl, daß in des Mädchens Sinn irgend eine Verän derung vorgegangen, denn es entzog sich offenbar jeglicher Hilfe von ihrer. Seit, und in den Blicken, die Marie ganz zu fällig auffing, lag etwas Hartes, Un freundliches. Es ging ihr das näher, als sie sich selber gej'tand. Treu, wie sie war, klopfte sie Elisabeth, einer plöhlichcn Her;enseingebung folgend, liebevoll auf die Schulter; allein das machte gar keinen Eindruck, sie hatte ebensogut ein stück Hol; streicheln können, und als sie in's Zimmer trat, konnte sie die Frage nicht unterdrücken: Was ist mit Elisabeth vorgegangen?" Allein die Anderen hatten nichts bemerkt. Karl Beck kam nicht, wie gewöhnlich, erst den nächsten Samstag, sondern vor: her, mitten in der Woche, und er eilte hastigen Schritts durch die Gemächer, da er Elisabeth nicht in der Wohnstube fand. Endlich traf er sie oben. Starr schautk sie beim Fenster des Vodengangs hinaus, wo man nur das Wäldchen längs dem si f . t tnt iNtttttttas i"i fytl'JlMIU UilU Vlll lyillllilU UUlllUll tl blickte. Sie hörte seinen Schritt, als er die Treppe heraufstieg, und sie fühlte so unsägliche Angst, solchen panischen Schrecken, daß sie meinte, sie müsse zum Fenster hinabspringen. Was sollte sie antworten? Als er nun kaut und den Arm um ihrcn Leib legte und halblaut fragte: Elisabeth, willst du mein sein?" fühlte sie sich in ihrem Leben zum ersten-, male einer Ohnmacht nahe. Kaum wußte sie. was sie that; doch unwillkür: lich stieß sie ihn hart von sich. Von Neuen: ergriff er ihre Hand uni fragte: Elisabeth, willst du meine Frau wer: den?" Sie war ganz bleich, als sie antwor: tete: Ja!" Doch, da er sie wieder um den Leib nehmen wollte, sprang sie plötzlich zurüö und sah ihn mit dem Ausdruck des Entsetzens an. Elisabeth!" sprach er zärtlich unc suchte sich ihr wieöcr zu nähern. Was hast du denn? Wüßtest du, wie sehr ich diese Stunde ersehnt habe!" Richt jetzt nicht mehr jetzt!" bat sie, indem sie abwehrend die Hand ausstreckte ; später-" Du hast doch Ja gesagt, Elisabeth, daß du mein bist " doch er fühlte, sie wünsche, daß er gehe. Lange saß sie da oben auf einer Kiste und stierte stumm vor sich hin. Also war eö geschehen. Ihr Herz klopfte so sehr, da'ß sie es selbst zu hören meinte, und sie fühlte einen dumpfen Schmerz darin. Ihr Gesicht nahm allmälig einen steifen, kalten Ausdruck an. Sie dachte, nun theile er der Stiefmutter mit, daß sie sich verlobt hätten, und beleitete sich darauf vor, recht zu bestehen. Sie erwartete, hinabgerufen zu wer-, den. Endlich beschloß sie, selbst zugehen. In der Stube saß Jeder ganz ruhig bei seiner Beschäftigung. Der Lieute: nant that, als lese er; doch als sie eintrat, sandte er ihr über das Buch hinweg einen verstohlenen, zärtlich bekümmerten Blick zu. Das Abendmahl ward aufgetragen und Alles nahm seinen friedlichen Lauf; Karl scherzte ein wenig, wie er es pflegte. Elisabeth ichien es, als liege über Allen ein Nebel. Einmal fragte Minna sie, ob ihr etwas fehle, mechanisch antwortete sie: Nein!". Also sollte es später Abends geschehen. Sie selbst trug, wie allabendlich, das Geschirr ein und aus nur daß sie den Boden nicht unter den Füßen und, was sie trug, nicht in den Händen hatte. Der Abend veraina und man begab sich zu Bette, ohne daß etwas geschehen. m aldounkel des Stieaenhauses ergriff Karl mit Wärme ihre Hand und sagte: Gute Nacht, meine Elisabeth, meine, meine Elisabeth!" allein sie war außer Stande, den Druck zu erwidern, und als er seine Lippen ihrer Stirn näherte, entzog sie sich ihm hastig. Ich kam nur heraus, um dir dieses :u saaen, liebe, geltebte Ell,abeth! flüsterte er mit bebender Gluth in der Stimme und suchte sie dabei zu umfangen. Morqen muß ich wieder hinein, (soll ich fort, ohne ein Zeichen, daß du mich magst?" Sie benatedie Stirn ihm langsam entgegen; er küßte sie, und sie entfernte sich gleich darauf. Gute Nacht, meine Geliebte!" siüSterte, er tkr nacb. -
Elisabeth lag eine lange Zeit wach. Sie hatte ein Bedürfniß, zu weinen, und dabei innerlich ein Gefühl des Frierens; und als sie endlich einschlief, träumte sie nicht von ihrem Bräutigam, sondern von Salve, die glänze Zeit von Salve. Sie sah, wie er lie mit seinem ernsten Gesicht anstarrte; dasselbe war so voll schweren GramS, und sie stand vor ihm wie eine Verbrecheritt. Er sagte etwas, waS sie nicht hören konnte; aber sie wußte, daß . er sie verdammte und daß er den Kleider-. ftoff über Nord aemorken. l
I " !l .1 -I Sie stand frühzeitig auf und suchte ibre Gedanken mit anderen Träumen zu beschäftigen mit ihrer Zukunft als Frau des Ofstciers. Doch es war, als wollte Alles, waS sie sonst als baares Gold gesehen, sich nun ihr nur als schlechtes Messing weisen. Sie füblte sich unglücklich und bedachte sich lange, ehe sie in die Wohnung trat. Karl reiste diesen Morgen nicht. Er hatte eingesehen, daß irgend etwas mit Elisabeth doch nicht in Ordnung sei. Am Vormittag, als die Schwestern fort und die Stiefmutter beschäftigt war, gelang es ihm, mit ihr allein zu reden ; sie ging immer noch wie im Fieber herum und erwartete, daß er mit Madame Beck gesprochen habe. Elisabeth!" faßte er, ihr Haar sanft glättend, denn sie iah ganz verzagt vor sich nieder, ich konnte nicht fort, ehe ich noch einmal mit dir geredet ! " Sie blickte immer noch hinab; 'doch entzog sie sich nicht seiner Hand. Hast du mich lieb ? Willst du meine Frau werden?" Sie schwieg. Endlich sagte sie, etwas bleicher und wie mit Ueberwindung: Ja, Herr Veck!" Sage nur du, sage Karl," bat er innig, und schau mich an!" Sie sah ihn an, aber nicht so, wie er es erwartet. Es war ein eigen fester, kalter Blick, mit welchem sie sprach: . Ja so bald wir verlobt sind." Sind wir es denn noch nicht?" Wann etsährt esJhre Stiefmutter?" fragte sie etwas zögernd. Liebe Elisabeth, die hier im Hause dürfen nichts merken, ehe vor drei Monaten, wenn ich. . . ." Ein Ausdruck ihres Gesichtes und die kurze Art, mit welcher sie dte Hand zurückzog, ließ ihn innehalten und das, was er ursprünglich hatte sagen wollen, rasch abändern: - Nächste Woche, von Arendal aus, schreibe ich dem Vater, und dann erzähle ich der Mutter, was ich geschrieben. Bist du damit zufrieden, Elisabeth, liebe Elisabeth? Oder willst du, daß es gleich abgemacht werde?" nef er entschlossen und grisf wieder nach ihrer Hand. Nein, nein, nicht jetzt nächste Woche! Die nächste Woche mag es sein !" rief sie mit plölicher Angst, wahrend sie flehend seinen Handdruck erwi derte zum erstenmale erwiderte. Und dann bist du mein, Elisabeth?" Ja dann." Sie suchte seinen Blick zu vermeiden. Also lebe wohl, Elisabeth; aber Samstag komme ich wieder; ich kann es nicht länge: entbehren, dich zu sehen!" Adieu l" 'aate sie etwas tonlos. Er sprang in das Segelboot, welches ihn erwartete; doch sie sah ihm nicht nach und ging den entgegengesetzten Weg m s Haus. In der Welt der Eindrücke haben kleine Dinge oft schweres Gewicht. Als der Lieutenant Eltjabeth erklart hatte, er wolle sie zu seiner Frau rnachen, war sie von seiner großartigen Denkweise überwältigt worden. Sie fühlte, ihr Werth habe in jetncn Augen Alles aufgewogen. Daß er aber vor dem äußeren Kampf mit der Familie zurückweichen würde, hatte sie dagegen nicht geglaubt. Sie hatte ja selber empfunden, wie peinlich dies werden würde, allein sich in diesem hinter seinen Manne?sschild gestellt. Da er nun so unerwartet um den Zeitpunkt zu feilschen begann, erst ihn sogar so weit verschob, daß er selbst nicht mehr hier war, wenn die Sache daheim auskam, durchfuhr sie ein Gefühl, das sie festhielt wie einen rettenden Strahhalm, um sich doch vielleicht noch bedenken zu können. Sie kämpfte hart uad schwer in den paar Tagen, ehe Karl Beck nach Hause kam, und die Nacht war wie im Fieber. Am Samstag Abend kam er, und die erste Person, die er begrüßte, war sie fast schien er aus dem Verhältniß nicht länger ein Hehl machen zu wollen ; doch sie huschte still und bleich in der Stube ein und aus. Er hatte einen Brief vom Vater bei sich und det selbe ward nach der Mahlzeit laut vorgelesen. Er war aus einem südamerikanischen Hafen datirt und auch von Salve war darin ermähnt. Auf der Höhe von Eap Hatteras hatten sie einen schweren Sturm zu bestehen gehabt, so daß sie genöthigt waren, die Takelung der Großstenge zu kappen. Nun hing die Stenge noch an ein paar Tauen und schlingerte in dem gewaltigen Seegang vor und zurück gegen die untere Takelung, so daß diese zerschlagen werden mußte. Da hatte Salve Krijtiansen sich hinauf gewagt, um auch den Rest zu kappen, und während er oben saß, ging die ganze Geschichte über Bord. Er siel mit hin ob, doch war er so glücklich, im Fallen eine Toppenant (eine Toppenant ist ein Tau, welches das Raa-Ende (Raanocke) mit dem Topp der betreffenden Stenge der des betreffenden Mastes verbindet, zu dem Zwecke, die Naa aus der orizontallage zu bringen, toppen.) zu ergreifen und sich dadurch das Leben zu retten. ES war ein qroßes Waaeltuck," schloß der Bericht; übrigens ist bei ihm nicht AlleS, wie es sein sollte und wie es zn tn schien." O, das dachte ich mir immer äußerte Beck mit verächtlichem Achsel zucken;' es war stets ein gottvergessener Geselle, und hat er nicht diesesmal geendet, so findet sich bald ne andere Gele nenheit." Er bemerkte nicht die zornigen Blicke, welche Elisabeth ihm für diese Worte zuschickte. In diesem Momente fühlte sie mit Verzweiflung, daß nur an ihr die Schuld lag, wenn Salve so tolldreist handelte und so schlecht geworden. Langte saß sie stumm und rang ganz still dte Hände im Schooße; sie kämpfte mit emem Beschlusse. Ehe sie zur Ruhe gingen, flüsterte Karl Beck lbr zlu: .Ich habe schon heute dem Vater ge tämtar, und maraen ffsisabetu ift
unser Verlobungstag!" Wird Minna Augen machen!" Elisabeth war die Letzte, welche in der Stube herumräumtc, und als sie das Gemach verließ, nahm sie ein Stück Papier und Schrcibsachcn mit sich. Sie legte sich auf's Bett; doch um Mittcrnacht saß sie bei einem Licht und bemalte das Stück Papier mit Buchstaben. Sie schrieb: Entschuldigen Sie, daß ich nicht Ihre ftnni werden kann, denn mein Sinn steht nach einem Anderen. Elisabeth Raklev." Sie legte es zusammen uud schloß es aus Mangel einer Oblate mit einer Stecknadel. Hierauf öffnete sie leise die Thür zu dem Zimmer, in welchem Madame Beck schlief, legte ihren Mund an deren Ohr und flüsterte ihren Namen. Madame Beck wachte auf und erschrak sehr, ls sie Elisabeth ganz angekleidet und,
tote es schien, reisefertig vor sich stehen sah. Madame Beck," sagte das Mädchen leise, ich will Ihnen etwas anvertrauen und Sie um Rath und Hilfe bitten. Ihr. Stiefsohn hat mich gefragt, ob ich seine Frau werden will. Das war am vorigen Sonntaa und ich antwortete Ja!" Aber nun mag ich nicht. Drum will ich jetzt zu meiner Muhme oder lieber noch r rt artveuer sorr, wenn ie Mir einen ueg wissen. Denn sonst, fürchte ich, kommt er mtr nach. Madame Beck war wie vom Himmel gefallen. Erst machte sie ein ungläubiges, höhnisches Gesicht; allein da sie fühlte, es müsse sich doch Alles gerade so verhalten, setzte sie sich unwillkürlich i,n Bette höher auf. Aber warum kommst du damit ge rade zur Nachtzeit?" bemerkte sie endlich mißtrauisch forschend; ihr schien die Sache noch nicht ganz klar. Weil er es heute dem zLater geschneben und es morgen Ihnen und den Anderen sagen wollte!" So hat er schon geichrteven Y" Also deshalb hat er dich in's Hans gebracht!" bemerkte sie nach einer Pause etwas bitter. Da siel ihr bei, daß in Elisabeth's Benehmen doch etwas Edles lag. Sie sah sie freundlicher an und sprach : Ja. du ha t Recht; es ist am besten, du kommst fort irgendwo hin, wo er dich nickt so leicht erreicht" (Fortsetzung folgt.) -in bedenklicher Schritt. In den Jkachbarländern Frankreichs fragt man sich mit ängstlicher Spannung, was aus der Boulangitis" werden wird, die in der unruhigen Republik wntlier. Die öffentliche Aufmerksamkeit in den Vcr. Staaten aber wird vorwiegend durch den Beschluß der französischen Kammer in Sachen der P a n a m a-canal-Lotterie in Anspruch genommen. Früher widersetzten sich die Radicalcn hartnäckig dem Ansinnen, daß Frankreich als Staat das Unternehmen des Herrn v. Lesseps unterstützen solle. Selbst bei der letzten Präsidentenwahl spielte diese Frage eine bedeutende Rolle, indem geltend gemacht wurde, daß Jules Ferru den Eanaljob" begünstige. Jetzt aber hat derselbe Ferry die Radicalcn herumgekriegt". Er uud seine Anhänger unterstützen das Ministerium Floquet. Dafür haben die öcadicalcn sich verpflichten müssen, sür die Genehmigung der Lotterie-Anleihe zu stimmen, durch welche LesscpS denPanamacanal der Vollendung näher bringen will. Da der Senat vorwiegend opportunistisch ist, so wird auch er die Vorlage bestätigen, nnd Präsident Earnot wird seine Unterschrift sicherlich nicht verweigern. Durch die Genehmigung der LotterieAnleihe überrnmmt die französische Regierung eine große Verpflichtung gegen die Bauern und Kleinbürger, welche die Lose kaufen werden.' Es ist allerdings durch ein Ameudement der Eanalgesellschaft verboten worden, auf den neuen Losen. oder Schuldscheinen zu versprechen, daß die Regierung die Zinsen verbürge. Die Gesellschaft wird aber nicht verfehlen, mit besonderem Nachdruck die Thatsache hervorzuheben, daß die Ausgabe der Bonds von der Gesetzgebung und Regierung autorisirt" ist. Finanzmänneroder erfahrene Geschäftsleute mögen darauf kein Gewicht legen, aber die in Geldschen unerfahrenen kleinen Leute" in Frankreich, die noch azu durch die straffe Eentralisation des Staates daran gewöhnt sind, die Regierung als ihren obersten Hort und Beschützer anzusehen, werden den Unterschied zwischen Autorisirung" und Garantie" nicht so genau abwägen. Sie werden, falls die Eanalgesellschast verkrachen sollte, die Vollendung des Eanals auf S t a a t 3 k o sten erwarten. Das Schlimmste an der Sache ist, daß das eben von der Kammer angenommene Gesetz der Eomvaguie gestattet, auch alle früheren Anleihen unter denselben Bedingungen in Lose zu verwandeln, wodurch thatsächlich die Regierung für dic'g anze Schuld dieser Gescllschast moralisch" verantwortlich wird. Keine Partei wird es hinfort wagen dürfen, sich der Vollendung des Unternehmens zu widersetzen, koste es, was es wolle. Die jetzige Anleihe beläuft sich nur" auf S70,000,000, wovon ein sehr großer Theil, wahrscheinlich mehr, als die Hälfte, für die ausgesetzten Preise, die Zinsen und den Tilgungsfonds wird abqezoaen werden müssen. Für die eigentlichen Baukosten wird also viel zu wenig übrig bleiben, und Lesseps wird bald genug m e h r fordern. Er weiß sehr wohl, daß die Kammer, nachdem sie einmal A gesagt hat, auch A und E und schließlich Z) und Z wird sagen müssen. An eine Verzinsuna des in den Panamacanal hineingesteckten Geldes ist gar nicht zu denken. Lesseps hat zwar seinen ursprünglichen Plan etwas herabgeshmmt und rviU nicht meyr eine ebene Waiser straße von Meer zu Meer Herstellen, sondern Schleusen errichten. Dennoch ist das Werk ungeheuer kostspielig.- Die laufenden Betriebskosten, die Zinsen auf die ersten Anleihen und die Kosten der Unterbringung aller neuen Anleihen sind so riesig, da die Gesammtschuld der n tr t . r c . A . rm esellscyas! aus minocieng ouu mmio: nen Dollars anschwellen wird. LessepS behauptet nun zwar, daß der Eanal schon im ersten Jahre nach seiner Eröffnung M, - - Annfn " r C lö.uuu.uuu nelNklwlnrl aowerien wirv
aber dagegen spricht die Erfahrung, ine man mit dem Suezeanal gemacht hat. Letzterer, der im Verhältniß zum Panatnacanal eine Lumperei kostete und sehr leicht in Stand zu halten ist. brachte selbst 16 Jahre nach seiner Fertigstellung erst 1 3,000,000 Prosit. Die Verwaltung k's Panamacanals wird wahrscheinlich noch Geld zusetzen müssen, da in Fvlge der Launen" des EhagreFlusscS die Reparaturen nie aushören werden. Alsdann wird die französische Regierung aus dem ohnehin schon viel zu stark in Anspruch genommenen Staatssäckel auch noch die ausbleibenden Dividendcn ersetzen müssen. Unter diesen Umbänden wird der Re-
gierung schließlich nichts übrig bleiden, als den Eanal, der ein Privatunternehmen sein sollte, unter ihr Protectorat" zu stellen. Ist der große Graben ihr E i g e n t h u m, so wird sie ihn auch gegen die Ansprüche der Ver. Staaten von Eolombia oder jeder anderen Macht vertheidigen wollen. Ohne es zu wünschen, wird Frankreich versuchen müssen, aus der Landenge von Panama Fuß zu fassen, und eine Herrschaft über dieselbe auszuüben, welche die Ver. Staaten von Amerika nicht dulden können oder werden. Die Möglichkeit ist keineswegs ausgeschlossen, daß die Regierung' von Eolombia den Franzosen dieselben Vortheile einräumt, welche uns in Nicaragua zugestanden worden sind, oder daß t ihnen qar thatsächliche Sou veränitätsi echte gibt. Dagegen würden die Ver. Staaten ebenso entschieden Einwand erheben, wie sie seinerzeit gegen den Einsall der Franzosen in Mmco proteslirten. Die republikanische Re gierung von Frankreich ist auf dem besten Wege, einen der schlimmsten Fehler des dritten Napoleon zu wiederholen. Qem Vlnslaud. Zur E h a r a k t e r i st i k der Rechtspflege in der Rheinprovinz entnimmt die Berliner Freisinnige Ztg." noch folgende Mittheilungen der Eorrefpondenz der Volkszeitung." Danach ist seit einiger Zeit in Barmen die Briefsperre verhängt worden über Personen, welche im Verdacht socialistischer Gesinnung stehen. Der betreffende Eorrespondent führt als Beweis folgende drei Fälle an: I) Ein Fabrikant in Aarmen erhält am 14. April in einem Eouvert des kgl. Landgerichts, Abtheilung I., ohne jedes Begleitschreiben zwei am Barmer Postamte für ihn eingelaufene Briefe; der eine trägt den Ausgabestempel vom 2. März, ist also 17 Tage alt, der andere den vom 10. April cr. Der erstere ist in geöffnetem Zustande, der letztere verschlossen. 2) Ein Arzt erhält ca. acht Tage verspätet einen Brief von einem Patienten, worin derselbe ihn um Giltigschreibung eines bisher benutzten Receptes bittet. Fast gleichzeitig damit erhält er einen zweiten Brief von demfelben Patienten, der darin bittere Vorwürfe erhebt über die Nachlässigkeit des Arztes. Der Arzt müsse doch wissen, daß eine Unterbrechung der Kur nur von Schaden sein könne :c. 3) Eines Tages kommt ein Polizeisergeailt zn einem Herrn und überreicht einen offenen Brief Niit dem Bemerken: Hier bringe ich Ihnen eine gute Nachricht." Der Brief enthielt die Mittheilung, daß betreffender Herr in der Druckerei des Absenders Beschäftignng finden könne. Ist es in der Ordnung, daß das Briefgeheimniß so schnöde gebrochen und fclbst niedere Polizciorganc in Privatverhaltnisse dadurch eingeweiht werden? Das M ii s e u m i n A r r a S ist soeben durch eine reiche Sammlung orientalischer Eostüme und Ziergegenstände bereichert worden. Die Wittwe eines Künstlers hat die Sammlung der Vaterstadt ihrcö verstorbenen Gatten zum Geschenk gemacht, Mr. Soualle, bekannt unter dem Nennen Ali-ben-Soualle, ein Zögling der 3)!usikschule in Arras, kam auf sehten Wanderzügen auch nach Mysore, wo er die Gunst des dortige Rajah erwarb. Er wurde bald der Günstling des Rajah und Ober - Intendant aller Vergnügungen. In seiner Eigenschast als oberster Musikchef eihielt er den Titel eines Divisionsgenerals und 25,000 Francs jährliche Bezüge. Er starb in Mysore und hinterließ ein großes Vermögen. Seine Eostüme, seine Orden und andere Wertbgcgenstände werden jetzt das Vcuseuktt in Arras zieren. Ein Unfall i m Alham b r aThcater in Brüssel hat die vorübergehende Einstellung der Vorstellungen in diesem Theater veranlaßt. Sonntag. den 15. April, kurz vor halb 8 Uhr, als eine große Zahl Personen draußen auf das Ocfjnen der Thüre wartete, stürzte plötzlich der große, 1L00 Kilogramm schwere und bereits angezündete Krönleuchter mit furchtbarem Getöse in den Pärquetrnum hinab, wo er in Stücke brach und die Bänke zerschlug. In diesein Augenblick befand sich glücklicherweise Niemand im Theater. Der Unfall war dadurch herbeigeführt worden, daß das Stahldrahtseil, mittels dessen der Kronleuchter behuss Anzünden der lammen herabgelassen wird, in Folge plötzlichen BrnchcS der Hemmung, die das Seil über dem Plafond auf einem Wellbäum festhält, sich in dem Augenblicke abrollte, als die Arbeiter den angezündeten Leuchter, wieder cmporhißtcn. E i'n entsetzliches S ch a uipicl ereignete sich dieser Tage in Welwarn bei Prag in KindSkys Menagerie, wo sich der Löwcnkäsig plötzlich öffnete und drei Löwen unter die Menge fprangen. Das Publikum flüchtete unter fürchterlichem Angstschrei. Der athletlsche Tliicrbändlger versuchte die wüthenden Bestien in den Käsig zurückzutreiben. Ein Löwe sprang mit mächtigem Satz auf ihn zu, schmetterte ihn zu Boden und begann, ihm das Fleisch von den Knochen zu reißen. Nach lebensgefährlichen r , r r Anstrengungen gelang es seinen oewassneten Kameraden, das Thier von seinem Opfer loszureißen und zu den anderen, bereits eingebrachten Löwen in den Käsig r p . is i . is f zurucrzutreiven. ,'er surcyteritcy zugerichtete Thierbändiger, ein erst Löjähriaer junger Mann, wurde in's Kranken' yaustransportirt. verlangt RuQo'l Best Hmnna. Ulara".
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