Indiana Tribüne, Volume 11, Number 230, Indianapolis, Marion County, 7 May 1888 — Page 3
C. PINGPANK'S deutsche Buch - Handlung !
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Des Lootstn Weib.
on Jona Lie, uS dem Norwegischen von ari He,,feld. (Jortsedung.) z.i-:z Fo?;:b?rz war aus Elisabeth, deren Geschichte sie kannte, aufmeNsaw gc-.vordcn, und oft suchte sie dieselbe zu leiten und ihr behilflich zu sein. Trotz der Verschiedenheit ihrer Naturen ni ihrer GescllschaftSsteUunq fühlten dies beiden Geschöpfe sich rasch, wenn auch i r i i r c..T---l nia)i zu cmanver gezogen, so oocy bischen intercssirt. In: Anfang war daZ Dienstmädchen der jungen Dame etwas mapsig und unzugänglich erschienen. (5j hatte die verschiedenen Handreichunger und Gefälligkeiten nicht sehen wollen, welche die Andere in ihrer stillen, bedach, ten Art ihm hatte zu Theil werden lassen ; doch schon am nächsten Sonntag dankte dasselbe mit einem hübschen Vlick. Doch des Mädchens Vertrauen zu gewinnen, fühlte Marie Forstberg, war Alles eh als leicht. Selten waren mehr Worte aus ihr her: auszubekommen, als Ja" und 9!?rn", doch um so mehr schweigende Dienstmil: ligkeit. Nur das -Gesicht wechselt, manchesmal noch die Farbe und zeigte, daß Elisabeth sich auch ihr Theil dachte, und etwas kraftvoll Jähes, fast Verletzen, des in der Art, wie sie sich wegwendett und die Dings nach dem eigenen Kops ausführte, wenn sie manchesmal nicht verstand, was die Andere meinte, verrieth, daß sie schwerlich so fügsam war, wie bic BeckS glaubten. Und oann mußte aner kennen, daß Elisabeth ein merkwürdiges, natürliches Geschick habe, sich gesällig zu kleiden und das schwere, lichte Haar ein: fach aufzustecken, ohne auch nur tir, Band über ihren Stand hinaus zu tra: gen. Fast schien es, als wäre sie kokett, und doch konnte Marie Forstberg, eint feine Beobachtern, nichts Derartiges an ihr entdecken. Endlich hinwiederwußte sie ganz genau, daß unter allen jungen Damen Mari, Forstberg am nächsten daran war, dit Braut des See-Ofsiciers zu werden und es auch am ehesten werden mußte, nicht weniger in Folge ihres eigenen Werthes, als wegen der Hauöpolitik, für welche ihr der richtige Blick nicht fehlte. Ob: gleich sich Elisabeth in ihren Gedanken nur für eine resignirte Zuschauerin hielt, sammelten sich im Laufe der Woche doch stets Gefühle bei ihr an, welche am Sonntag, wenn Marie kam. stets etwas Zeit zum Hinwegthauen brauchten. Aber dann konnte sie auch mit Heftigkeit em pfinden, daß diese das einzige Weib sei, an welcher ihr im Herzen etwas lag. Marie Forstbcrg besaß eine eigene Gabe, die Menschen zu gewinnen, und bald merkte sie, daß sie sich hier eine Freundin erobert. Ihr gegenüber konnte Elisabeth, gegen ihre sonstige Gewohnheit, sogar mitlheil? sam werden. Scheinbar drehte sich das Gesprach in aller Bescheidenheit nur um das Aufdecken und Anrichten; aber sie wußte dabei der Anderen mit sehr viel Feinheit vom Lieutenant und von Allem, was ihn betraf, zu erzählen Hie und da konnte Marie Forstberg sich nicht enthalten, ihre klugen blauen Augen for scheno aus sie zn richten, um sich zu vergewissern, ob sich darin nicht eine Ablicht barg. Doch Elisabeth stand mit ihren ausgepreisten Aermeln so eifrig bei der Arbeit, daß ihre Gedanken offen bar weit entfernt von dergleichen waren. Karl Bcck hatte die ganze Zeit über eine eigenthümlich stille Art gehabt, Elisabeth Aufmerksamkeiten zu erweisen. Sie fühlte, daß sein Auge eigentlich nicht von ihr wich, so lange sie im Zimmer war, wenn er auch noch so sehr von Anderen in Anspruch genommen schien, und daß sie es war, die seine Blicke suchten, wenn er heimkam. Doch nie ein Wort, das seine Empfindungen verrieth. War irgend ein Auftrag zu geben, so wendete er sich nie an die Schwestern allein, sondern stets auch an sie. Srt vergißt nie," sagte er, und Elisabeth begriff, daß er meinte, sich ganz besonders und unbedingt aus sie verlassen zu können. Sein schönes Lunboot, eine lange, sei ne, scharfgebaute Jolle mit einem rothen Streifen längs der schwarzen Seite und zwei schrägen Masten er hatte sie selbst kürzlich bauen lassen und den Schwan" genannt lag oft die ganze Woche vertäut in der Bucht vor dem Landhaus. Er war um dies Boot sehr besorgt, und während seiner Abwesenheit war stets Elisabeth damit betraut, auf dasselbe zu schauen. Stets war daran Unterschiedliches in Acht zu nehmen, besonders als das neugemalte Inventarium in der Sonne trocknen sollte, und Beck gab ihr bei diesem Anlasse viele VerHaltungsregeln. Wenn er nach Hause kam, unterwarf - er sie gern in scherz: haft barschem Ton einer Eramination darüber ; er nannte dies Standrecht halten." Sie ist ein halber Seemann", sagte er lachend, und sollte eigentlich wie ein Mariner einen Glanzhut tragen mit dem Namen des Schwans" in Goldbuchstaben aus dem Band." Hie und da am Sonntag kam der Lieutenant den Weg herauf und schaiang einen Brief mit vielen Poststempeln in der Hand. Derselbe war vom Vater an die Stiefmutter, und Madame Bcck setzte sich meist erst eine Weile allein hin, um ihn zu lesen, und darauf wurde er Allen vorgelesen. Da horte Elisabeth stets sehr beklommen zu, denn sie hatte solch' eme unsagvare Angst, es konnte etwas Schlimmes von Salve darin stehen. Obgleich der Jünaste in jener Eommission und nur hineingekommen, um die Zahl voll zu machen, war Karl Beck doch so glücklich gewesen, sich auszuzeichnen. so daß schließlich nach vielem Ueberlegen sein abweichender Vorschlag vom Vorsitzenden der ganzen Arbeit zu Grunde aeleat wurde. Dieser, der, wie die mei sten Leute, für den jungen Lieutenant sehr eingenommen war, hatte es im Vertrauen dessen Vater mitgetheilt. Die Commission sollte btS zum Schluß de5 Jahres sich auflösen, und die Schwestern meinten nun, es konnte sogar von einem Orden diecede fern. Während Marie Forstberg zu Besuch war, hatte das Gespräch der Damen die seS Thema behandelt Jene war schon
langst tm vertrauen der Familie' und Elisabeth, welche zuHorte, war bei sich selbst der Meinung, crn Orden würde dem Lieutenant gut stehen. Ja, nun kommt eS darauf an, was der Vorsitzende, Capitan-Lieutenant Fergen für ihn thun will", sprach Minna be deutungsooll. Er hält so viel auf Karl und sagt, daß er den Blick nicht von ihtn wenden kann, wenn sie beisammen sind. Er hat versprochen, einmal herauszukommcn." Marie Forstberg mißbilligte offenbar, daß man dem Eapitän schmeicheln wollte, .
denn sie antwortete etwas rurz und abweisend : Es ist doch' die Tüchtigkeit, welche deinem Bruder jenen Orden schasst, nicht der Eapitän, ich sehe daher Nicht ein " Du siehst nicht ein? Ja,me:n Schatz, dergleichen muß man heutzutage thun," versetzteMinna im Tone reifer Welter? fahrenheit. Nein, das sehe ich nicht ein," fuhr die Andere hartnäckig und etwas roth im Ge: sichte, da würde ich lieber keinen Orden haben, als " Ja, du!" sagte Minna schmeichelnd, indem sie der Freundin den Arm um die Schultern legte; denn sie merkte, daß Jene erregt war; aber wir sind eben nicht alle so correct und rechtuebend wie du, Marie! .Und," fügte sie ablehnend hinzu, Karl weiß auch nicht, daß wir hier im Hause dem Eapitän ein wenig um den Bart gehen." Im Herzen hielt Elisabeth mit Marie Forstberg. Es ärgerte sie blos, daß diese einen Augenblick nur denken konnte, daß er sich zu so etwas herablassen werde. Als Karl Beck später eintrat, wurde die Ordenssrage wieder scherzhaft be? rührt. ES soll ja Alles von des Capi-tän-Lieutenants Gnade abhängen, höre ich," äußerte Marie Forstberg gegen ibre Gewohnheit etwas spitz, indem sie aus Sie Näherei herabsah. Ach, ich scheere mich nicht ein Gran um den Flitterkram auf dem Frack!- er widerte er breit und wie gelangweilt, da von nur zu hören. Elisabeth meinte, dies klinge mann lich. Die Wahrheit jedoch war, daß Beck sich jenen Flitterstaat" ganz außer ordentlich wünschte und sich über Marie Forstberg'S Bemerkung heimlich ärgerte. Gewöhnlich war sie in ernsten Angeleaenheiten seine Vertraute ; jedoch seine Ansichten in dieser Sache hatte erver hehlt, und nun wollte er dem den Anschein geben, als wäre es ihm ganz gleichgiltig. Nach der Miene zu urtheilen, mit welcher Marie dasaß und nähte, war sie auch nicht recht befriedigt. Eines Sonntags bemerkte Elisabeth, vaß der Lieutenant eine Feldblume, die sie weggelegt, im Knopfloch seiner Uniform trug. Es konnte ja reiner Zufall sein, allein sie wußte, er habe dieselbe in ihrer Hand gesehen. Zu Mittag aß man Walderdbeeren; es waren keine Gäste da. 3," rief Karl plötzlich aus. tausendmal lieber Walderdbeeren als Gartenerdbceren ! Das ist doch ein ganz anderer Duft und Geschmack!" Doch Elisabeth schien es. als habe er dabei sie so seltsam angeschaut, während er dies sagte, und nachher blickte er nur unverwandt auf seinen Teller. Sie suhlte, dazj die Aeußerung sie angehe. und überhaupt war an diesem Tag etwas an lym, wa? sie oeunruyigre; erstarrt? t. i ...... r I, o oii aus sie. Da Madame Beck aerade eine unaewohnlich lanae Liste von Waaren zusammengestcllt, welche man für den Hausall aus Arenval de oraen loute. so schlug Karl Beck vor, es möge Jemand. tfirt tttrtvtn tm 0 1 f i fin0nf00tt tyt itivtiiit itti wiijitvwvt tyiikiittvvvwitbi und die Pakete in Enlpfang nehmen. Als Madame Beck Elisabeth nannte, fand dies seinen warmen Beifall ; doch Elisa beth ging sogleich etwas hastig zur Thur hinaus. Sie war ganz roth geworden und warf unverhohlen beleidiat den Kovk in den Nacken : es bemerkte dies aber nur der etwa? stumpfe Blick der jüngere,: Schwester yut. Es gefiel ihr bestimmt nicht, daß sie nach Arendal hinein soll," äußerte sie; allein Thea gehörte nun einmal zu jenen allezeit redenden Wesen, die man gern X V T s.i A dX m UVllUll, UliKß U ICCIC lilUIl IVCUll V wicht auf ihre Bemerkung Doch Elisabeth hatte volle Ursache, den Marine-Lieutenant nickt bealeiten xu mrtfsn ff! mit&t Vsrtfi (I0 itTsf 1 fm V W fc V z? A 5 Vtp JtVV MM in'S Gerede gekommen, allein selbst ohne diese hätte sie sich auf's Bestimmteste wiversetzt. s Eine Weile später sah sie den Lieute4 fT.: v c ri.ti . r:. . . nun uuciu umupcu jicyui , jic ging gt radeweaS aus ibn tu und lvrack. indem sie ihm stolz und unwillig in'S Gesicht ly: Ich fahre nicht mit Ihnen nach Are, dal, Herr Beck!" Warum nicht?" fragte er fcheinb -T.: :Ti v a)r:j. ... - giciuuuy, iiioem er lyrem ouue gn vvaeanen suchte. Ich fahre nicht daS wollte ich ISnen nur gesagt haben!" wiederholte sie mit steigendem Zorn und bebender Stnn .3 -i A..rr.st me, es war eiwas rraslvou ttesles ln iyrn ü)ilene. Er stammelte verlesen: Glaubst Du denn, Elisabeth; aber da hatte üe sich schon abaewendet. ES lag ?n der Art, in welcher sie über den Wall hinging, etwas höhnisch AbweisendeS, was ihm verzweifelt herrlich und stolz erschien. ic Sache wurde umaeordnet: doö trotz des Lieutenants Feinheit kam eS unerwartet auf, daß eS Elisabeth gewesen, die mit ihm nicht allein im Boote hatte fahren wollen, und Madame Beck fand dieS sehr acktenswertb. Sie Kätte selber daran denken sollen, daß es nicht ganz passend war, memte sie, doch fugte sie Ziemlich strena binm. daft Elisabeth da rüber vor Allem mit der Hausfrau hätte sprechen müssen. XIII. Verschiedene Reparaturen am Stadthause zwangen die Familie, diesmal bis ziemlich tief in den Herbst hinein auf dem Lande vx bleiben. Doch hatte man in schonen Septemvertagen noch nen Ueber t des Vom mers. Der Sund lag in der Manniafaltigkk.it der Herbstfarben eigenthümlich ' r . " . usununasooli &a uns xxian jMHHQit
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immer noa) gern die Abende auf der Terrasse. Es herrschte ungewöhnliches Gepränge, denn die Mitglieder der Commission mit ihrem Präsidenten waren heraus geladen. Am Abend, als die Herren allein im Wäldchen saßen und Elisabeth noch mehr warmes Wasser zum Toddy brachte, erlaubte sich der Capitän-Lieutenant eine Scherzrede, welche ihr das Blut in die Wangen trieb. Sie sagte nichts, aber die Wasserkanne bebte, als sie dieselbe hinstellte, und sie sandte dabei dem betreffenden Herrn einen so erzürnten und - , r , . crt! . T. ... rni vcracylllcyen Äucr zu, vag er emen coment sich gehofmeistert fühlte. GottesTod, Beck!" rief er aus, hast Du aesehen, welche Augen sie mitmachte? Sie blitzten ordentlich." Ja. es ist ern stolzes Mädchen," antwortete Vecr,, oer oelmilcy ausgeoracyr war, doch seine Gründe hatte, den Vor- . 4 c . r : f r e r r , I gesetzten zart zu behandeln. " ' h .i. crn " l r ... c o. ein sioizes caocyeni" wieoerholte dieser gereizt in einem Tone, welcher merken ließ, er meine eigentlich, es hätte ' unverschämter Dienstbote" heißen sollen, l Ich wollte sagen, ein schönes Mäd-1 chen," verbesserte Zeck ausweichend und lachte gezwungen. Elisabeth hatte das gehört. &te war verletzt, und zum erstenmal stellte sie einen Vergleich zwischen dem Lteutenant und Salve an. So wäre Salve nicht aus dem Wege gegangen, wenn er an Beck's Stelle gewesen. Als Karl Beck später am Abend sie allein traf, wie sie eben auf der Terrasse den Gästen nachräumte, fragte er halb bekümmert: Du hast Dir doch nicht nahe gehen lassen, Elisabeth, was der alte, polternde Grobian sagte Er ist im Grunde ein braver und anständiger Bursche, der mit seinem Geschwätz gar nichts meint." Elisabeth schwieg und suchte die Sache zu beenden, indem sie in's Haus trug. was sie gerade im Arm hielt. Nein, ich dulde nicht, daß Du belei digt wirst, Elisabeth!" brach er plötzlich mit flammendem Feuer aus und grlss nach ihrem Arm. Die Hand, mit welcher du arbeitest, ist mir theurer, alZ alle die feinen Damen miteinander! Herr Beck!" siel sie ihm wild und mit Thränen im Auge in's Wort, ich geh meines Weges noch diese Nacht wenn ich dergleichen mehr hören muß." Sie verschwand im Gang; doch Beck kanl ihr nach. Elisabeth," flüsterte er, ich meine es ernst!" Sie riß sich mit Heftigkeit los von in und eilte in die Küche, wo die Schwestern beim Feuer standen und plauderren. (Jortsedung folgt.) Tcr FarnerZ-Trust. In Topeka, Kan., ist bekanntlich am 1, Mai. eine Versammlung von Farmern auS dem Mississippithale zusammengetreten, welche einen Trust" gründen wollen. Die Bauern im Westen sind es müde, alle ihre Erzeugnisse an Syndlcate verkaufen zu müssen, welche die Preise so ziemlich nach Belieben festsetzen. Es gibt bereits emen Vleh-, einen Schweineund einen Getrelde-Trust, von denen der Producent ganz und gar abhängig ist. Durch die Ernteberichte der Regierung und die Statistik der vorhandenen Bestände sind diese Trusts über die Lage des Marktes so genau unterrichtet, daß sie dem Verkäufer i hre Bedingungen vorschreiben können. Daher sind die Farmer auf den Gedanken gekommen, sich unabhängig von diesen Mittelspersonen zu machen und ihre Produkte durch eigene Agenten auf den Markt zu bringen. Der Plan dazu ist so aronartlg erdacht. daß es lohnt, ihn näher zu beschreiben. Es soll eme Gesellschaft mit einem Stammcapitale von $20,000,000 incorporirt werden. Das Eapital will man durch Verausgabung von Actien im Skennwertye von je 10 ausbringen, und zwar sollen $10,000,000 dieser Actien an wirkliche Farmer zu 50 Procent oder weniger verkauft, die anderen 10, 000,300 als Reservefonds angelegt werden. Damit die Actien nicht etwa in die Hände weniger Leute gelangen können, will nlan sie rn den verschiedenen Staaten und Territorien auf Grundlage von deren ackerbautreibendcrVeoölkerung vertheilen, und nachdem dies geschehen, soll eine möglichst gleichmagige Vcrthellung unter die EountieS, Townships oder Distrlcte stattfinden. An der Spitze der Gesellichaft soll eme Vollziehnngsbehorde stehen, welcher ein besonderes statistisches Bureau alle einschlägigen Berichte über den Stand der Saaten, die. sichtbaren Vorräthe, die Verschiffungen, die Preise ln verschiedenen Landern u. s. w. zu liefern hat. Auf Grund dieser Ziffern hat alsdann die Vollziehungöbehörde zu bestimmen, wie viel zu jeder gegebenen Zeit auf den Markt gebracht und zu welchem Preise jede Productgattuna verkauft werden darf. Selbst wenn also eine sogenannte Ueberproduction stattgefunden haben sollte, hofft man durch FernHaltung der Ueberschüsse vom Markte gute Preise behaupten zu können. Unter Aufsicht der obersten BeHorde will man in KansaS City, St. Louis und anderen Punkten des sogenannten Mls sissippithales (d. h. deS ganzen Gebietes, welches vom Vater der Ströme und allen seinen Neben- und Zuflüssen bewässert, wird) Verkaufs st ellen einrichten. Diese sollen von Beamten geleitet wer den, denen ein festes Gehalt gezahlt wird. doch müßten die Farmer dieselben Eom? missionsgebühren zahlen,, wie jetzt an die c fWv r e rv Productenyanvter. viucrn sur 5en verkauf von Schweinen, Rindvieh und Schafen wurden im Jahre 1887 in den drei Städten Chicago, St. Louis und Kansas Eity $2.883,810 an Gebühren erhoben; mindestens die Hälfte dieser Summe entfiel aus die Städte Omaha, Eincinnati, Indianapolis. Eedar Ra pids, Louiöville und St. Joseph. . Somit hätten die Schlachthaus Agenten $4,325,725 für ihre Vermittlcrdienste erhalten. Die Getreidehändler in den .c c' . r r genannten siaoren vervlenen angeviia) ledes Jahr annähernd 56,000,000. Zu fammen verschlingen also die von den Farmern lebenden Eommissionshäuser iährllch mehr. als $10,000,000. . Nach der Berechnung der Bauern würde aber eine Eentral-Verkaufsstelle nebst statlstt schem Bureau und zahlreichen Unteragen ten nickt mebr. als 51.000.000 kosten.
'sFolglich iießen sich Jahraus, Jahrein mindestens $9,000,000 verdienen, die, entweder an die Actionäre des Farmer Trusts als Dividende vertheilt oder zu, Errichtung von Viehhöfcn, Getreidespeichern u. dgl. verwendet werden könnten. Ein Reingewinn von $9,000,000 auf ein eingezahltes Capital von weniger, als 10 Millionen wäre nun allerdings etwas ganz Wunderbares ! Selbstverständlich muß der große Trust sich aus lauter kleinen Trusts oder Trustchen zusainmensetzen, wenn der großartige Beglückungsplan wirklich dem ganze Farmcrstande zu Gute kommen soll. Honorable" Walter N. Allen aus Mendcn in Kansas, der eigentliche Veranstalter der Convention, denkt sich nun die Sache so, daß in jedem Township ein örtlicher oder Hilfö-Trust soll gebildet werden können, wenn zehn Farmer sich zu diesem Zwecke zusammenthun und für jeden Dollar Actiencapital,den sie zu haben wünschen, einen halben Dollar einsenden. Die Zehn erhalten dann einen Freibrief", dürfen aber ihre Actien nicht ohne Genehmigung der Vollziehungsbehörde weiter verkaufen. Mindestens zehn Farmer in jedem Township können also des Glückes theilhaftig werden, jedes Jahr so viel als Dividende zu erhalten, wie sie im Ganzen als Capital eingezahlt haben, ganz zu schweigen von den übrigen Vortheilen ! Denn der Trust will ja seinen Mitgliedern und den Farmern überhaupt nicht nur die Commissionsgeöühren sparen, sondern sie gänzlich unabhängig von den Börsen und Speculanten, dem SchlachthauSringe und den EisenbahnPools machen. In jeder Gegend soll ein örtlicher Verschiffungsagent angestellt werden, dem vom Bollzlehungsansschusse täglich telegraphische Weisungen zugehen, sodaß er beständig den Pulsschlag des Marktes" fühlen und jeden Prioathänd? ler aus dem Felde treiben kann. Selbst wenn achtzig Procent der Farmer dem Trust nicht beitreten wollen, behauptet der Honorable Walter N. Allen, so werden sie doch den Zweck desselben nicht vereiteln können. Dem aufmerksamen Leser braucht wohl kaum gesagt zu werden, wo hier der Rechnungssehler steckt. Es liegt vielmehr aus der Hand, daß sämmtliche Voraussetzungen aus der Lust gegriffen, und daß demnach die aus ihnen gezogenen Schlußfolgerungen hinfällig sind. Milhonen von Farmern, deren Interessen häufig einander widerstreiten, lassen sich nicht so leicht unter einen Hut bringen, wie ein paar Dutzend Fabrikanten, und ein so gewaltiger Mechanismus, wie der hier beschriebene, läßt sich nicht für eine Million Dollars jährlich in Ordnuno balten. mi Qem rlnslaud. j'i n 3 Berlin erhalt die Wiener N. Fr. Presse" folgende Mittheilunq: Die Kanzler-Krise ist beigelegt, aber die Vermählung der Prinzessin. Victoria mit dem Prinzen von Zllattenbera wird dennoch stattfinden. Die Bei legung der Krise ist der Vermittlung sehr hoher und sehr einflußreicher Persönlich ketten zu danken. Dieselben legten allen betheiligten Parteien dar, daß es sich in dieser Frage, nachdem sie in die Oessent llchkett gedrungen, um viel mehr als eme bloße Pcrsonal-Angeleqenheit handle. Das ganze Prinzip, die Grundlage der monarchischen StaatSsorm nicht blos in dem einen Lande, sondern in allen mo narchischcn Staaten werde geschädigt und bedroht, wenn Fragen solcher Natur, wie dies in den letzten zehn Tagen geschah, össentlich erörtert werden. Solch einem Schauspiele müsse aus Gründen des monarchischen Staatsprinzips, der Solidarität aller Monarchien, ein Ende, und zwar so rasch wie möglich gemacht werden. Wenn von manchen inspirirten Blattern jetzt die Sache so dargestellt wird, daß sogar die Königin von England gegen daS Heirathsprojekt gewesen sei, so soll damit die Erklärung verbreitet werden, daß selbst die Königin von England eingesehen habe, welche schwere politische Bedenken der geplanten Verbindung im Wege sieben und daß der Reichskanzler somit politisch mit seiner Oppositlon im Rechte war. Allein die erwähnten hohen Persönlichkeiten legten sich in'S Mittu, um in dem vorliegenden Falle die theoretisch wichtigen Bedenken und möglichen künftigen Gefahren so gut wie UNmöglich zu machen. Die Vermählung der Prinzessin Vlctona mit dem Prinzen Alerander von Battenberg wird stattfinden, weil erstens noch viel schwerere Gründe als die politischen Bedenken des Kanzlers ern Ende der Eontroverse verlangen, und zweitens, weil hinlängliche Garantien gegeben wurden, das; die Gefahren, welche der Reichskanzler besorgte, nicht eintreten werden. Welches die Garantien sind, kann heute noch nicht mitgetheilt werden. Allem sie sind bin dend und als zureichend allseitig ancr kannt worden. Unter dem Titel k e s Chansons du general Boulanger" ist das Gesangbuch der Voulangisten erschienen. , Der Tyrtaus Boulangers, Villemar, besingt seinen HeroS, der, für den Maueranscdlag berechnet, hoch zu Roß erscheint: dann folgen die Bundeslieber : La Marseillaise de Boulanger," die so anhebt: Allou, soldats de vengeance, le joui de vaincre est arrive!" Es folgt: Gloire au Soldat d'Auvergne" mit der Frage: Ist's Bismarck, der m Frankreich herrscht Soll das Vaterland ohne Führer in's. Feld ziehen?" Es folgt die Marseillaise der Wähler", es folgt La Marseillaise de la Revanche" und es folgt Le 5os soeur (.odtengraber) Bismarok." mit dem Zurufe: Unser Werk ist bereit und das deine zerfällt; gegen das Schicksal kämpfst du vergebens, alter Todtengra ber, grab noch ein Grab, der Boulanger legt dich morgen hinein!" Es folgt: Elsaß-Lothringen an Wilhelms Grabe mit dem Kehrreim: Vous n'anrez pas PAlsace et la Lorraine." Es folgt: ,A bas Bismarck, vive Boulanger," gegen die Opportunisten und besonders aegen Ferrn mit dem Ausrufe: Avec leTzar, pour Dieu, France! Pour la Patne, Mort au Prussiens et vive Boulanger! Dies einige Proben aus dem Gesangbuche der Voulangisten. Die blinden Massen sehen auch' keine GotteSlästeruna darin, dab ibnen ihr
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St. Paul, Bcck Island, VbHB VHBVi Dabsque, XarqutK AND ALL POINTS IN THE NORTHWKST.
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nm p. Um. PIaMi IN THE WEST. f BadlsOD, LaCrou. Car on Da Train? Uffwron NIrht Train. - t - - - " adire following agents: W. II. WHITTLEStT, Äfft., Toledo, 0. CtDtU Pati. At., PistOJ 0. J. F. Sf CARTIIY, Rl. hmond, IiJ. Soa. Pau. At.t CUdaaatl, O. 200 Vi. Fcurtli 8t., ClodoBttl, 0. CIIAS. II. ROCKWELL, ?-tT! 3S,'ti?' T:lt Art Sozialistische H I 0 n l Regelmäßige Geschäfts Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter Hlle. Neue Mitglieder wnden in dm regel mahis.en Vcrsümrnlungen ausgenommen MenäMcher Veitrag 15 gents. Mitglied der Sektion können auch Mitglieder der Krenkenkaffe vdcn. Deutsche Arbeiter schließt (Such an ! ?) f 1 1 v s i a c ix s ? i j; n a 1 . 3tnl9ar.tc IRerttt. 5 nglts; Oxernhiu. I 0si'?:roK und 5li jfJerl. ? ctf t un Kiicaii rra5. I 2t!'a6tTGt vaaneuettKr. tupfte.: t S?jibtrÄe. U eAvcta-c:tler US Man Ätrrttw 3 fG.i-hfttt Ei. ! itUria;-. fet:, usl 2La?? Sa. i ?,it1eo ac i??e gaene. ist jeva tir. ndRallsHu?::? vt l tfV.isa Sa. 5b a; 4i. I? a! Ste. uni Sa s r?tr. 15 fcjr:c23 !h-.u5:jtut X9 2.-$? nr.d 3?5a Kit. iS L'd :r.Sj t:!-tiii: Et, i. .:ij5nt4 an!e:ttrt ?u 153 J3?:i3i! ?rl ?.:itrii 12J öne?i ii;. .ni l!.-!tl.-. e, jJ7 oUaöia unfc H2 Lkss '.iä itrttel rc . ue tt: 12? r.intiuTtl.&iiiuii, .3 SUtatr CÄt J5rt5a?r ?:k 'tPi ffcv.v:R S4 3ii? Ä?. K.: -.r r. Ob H?v? :vv i-. lü 5tUs??.t i;:. i"ftveu 16 ?:ttcrnan ur.t s 31 St. os li. ., ta.i4. U S'ün;slri?u jv7 W n i'JcrtV.an uiri t Cix. , i5 Ke. 5. ZTg-'t ?tie, ,o5. .... ri'Xf-ir. ent 3?it;-t r5vfgi. tri tstWoiU 5i,. i 6rt J 5'.?.?;!rst r.t Ci:T-v Vf. B'i Z r.vt Vfiiü. Z i. iil Vtir.r;tiu iv &i&ii Ui ?t1totllV.lit:U:l i 2ii SitSigen SSii" nV-ü. Itr.Vtfrt uni l et "i 2- K'. i r 5-.. '-I- .ip '-J S.l-.-cSi .Vi . 77 M 5?i;;";.t;a it. ... . "... i?. .a , , . 5i i.- ' .., k 17 Ci,Cl'"i. X'.UH 55! d Ct.. t' xs üs Cii?,'; ttt. lt cr 5.5. :U Zitti i;::?u-i n y:c;'t:u; .cti.t ü. 4 -saun:;! ixi ?. ..h.ste eU EiisÄJi t.3 er, iä Piititti ti üi!;-srr. 6 äiniäxZ ir; t t H;,. il ZlZVit U5C ll.'Z, fi. s Xtvi v2S fr'je. iö iii?.ili. iJS t:t.ls;;!;u4t irji.n tt... , fcfi Wn(nifi?pt uv &Asaft Cti. ii: &o:sS usd CJui n 3 C, fcs ?i9ins 5t;;. ist Il5ta üfvrcü. A xtiltii So un imionol Staa 5t üi:c. ü -A ,, a zZfm yj j-.Avvj mv) ttsisiaca tv.i iits Ö-15 Cj;t.o 4 JT d üvCi ii. , t.beftf ua vstttji ctt. 47 Aerisn ari Keo ii. li'aitfoc Sei. d Hcriil ou. C ia;isa f.fi. rn ais Ott ia it? nc ?77?sd !:, bis Är.iUiv p. unk lr:t3 , 3tcj u- Usrrta et. 818 23tno( 88 Äaclal e B11 itiril Chl TauM 6t:. 518 MtsftsftVvi nxd Henr, ti9 Dennessse und SSettaxti 521 iterttttm und belast. bZ3 Uoniiftk us S Ctteltcda l eiU9 ai Dateme Ctz. 82 $nnf9l98st3 ad Lsuif. Cll. Cl 2,!, rnd Ktlarta eti. DZ d tCarta Crt, Tia!ft3S d Kirclana Kai. IT Qugteic C3i. ub Crsilla Clt Ct und totere tir. t ,ns,!sUt, 5U. d MaXfON 12 lcJ!ii9tn eck Dougyktt Ctt, 6.3 SkN und Stacoln Lau 614 Meridian und S out fr bis Noble und outö 617 iua Irr!. und Uttril n L5ltz Ö5I. st5 nxtn S!t. 113 und Stctfila CU. Ii 3a?lns:n uttt Xidm cit. U vistt ad eoveta ett. ?? e?ft Kc. end Vwa. Ti t'Jlss und Cct, ca. ei:siisKve.d LiLe. 7S und et ru?t und Ihefpao cm m Q.i15 Bot d asnl Cts. 71 Bitloro d Olis etr. 16 Deutsche WaiZenhau. 719 8attrtl und Orang Hl eilta Rdaech Ct:. ö tt ' Aeo .1ff tt, 82 f3aT5tttwwiBi:st3rt Cti. Ost ud.'l Ct,. U fUw peil kbb Oaat vfs Ct U XauSäxinaofartlnftcU. . . . w ept. eteatn WiccU 0?iktaluad BWutf Cts. . S? Pscaen &1SngRtS. 12 ftt. 3 cswsS.e?. DU C:;;tr:riO 813 QatUt d 6ts. omi R cts. 821 Pan QmlU Chor , 833 Ca'.eott ud f artet S24 Xn&tx und Darle, Ctate Ctt 91 ResaUafe nah endta Ctt. 2 Kfrtiian nni Cur;ü Ctist. I-Vl Cenet anl. 1-Vl U Heft trleVerftoit, CiUt Clan W CUttal füi TtvtnZrzl i C5iana,rc ab 8sBtlf C4Ulri3 Cot CttUl
