Indiana Tribüne, Volume 11, Number 228, Indianapolis, Marion County, 5 May 1888 — Page 3

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:52 C. PMöPAHE'S deutsche Buch - Handlung ! So. 7 Süd Vladamaßr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlsge sozialistischer Werke und Flug schrifteil. i$um ?s 2. j tu TZ??! Kk5k o, 4 Lonisville, Nftsfcville, Kersphia, Chat taaeega, Atlanta, Savaanali, Jacironvillc, Mobile and New Orlö&ßB. 81 b:4:Üa?t fttt 2ff2zwi ach t Oäieo, i,e Mnftt N?te z? :Zme,. yüls?., chlaf. sti yr'.ZZgk jföta Shkago usd LouiZdAe uni St fecai tai LsÄtvill oh;,, ßastcfeeij:!fisxajctt, JchilkUiZkK ani Qich?rd t-f d JSfi U alle z?vnkäs?? M. & 5. M. ,t Tl. IcriM, e;55?nt Sral Plllcgitt.z? V'?rds.'?, ant9tt unt St?., a. Ja. er. en': I?zazr, 'ptiburg, P. John g. tll t, ctin'lSapt SoluZibuI.O. . "- UtlJlji" , ' v U ttrz?sie t!?d d!rkktt?t Lini, v?r NDTA'APOLIH RC Fiüntfnt. T.lpb Montello. Michizar. Litv, Shiecgo, ad allen Ort lLL:dlichknJudiaaa, ich!. 01, nkrdUcheu 7.llissiS, WiZcouflu, Zsva, Kwuesots, törat's, Knfat, ek Wtpio Dekota, evada, taij, alifsruieu uu! Orezsn. S direkte Züqe täglich S von SudiaaspoM uach c.biesgo: ebenso uaZ Vlchtgan Sity. SlegauU Pnllmaau Schlaf vaggont aus den Nachtzüg... VepLckar'kr M au' Reiseziel ertbeilt. ah hat größ, uemlich!,, cU: taam alte all ctt. S?K. uad SqJ'.xi:?; nicht bbrtri?n. etablÖUi. , WMtv Ai euttttn, SuftÖrfy.saw und a. sd, TtAtnaetn.' ttnübrtrf5tj SJoti&i'l Snijtan. t, Land undTounKes.SNNk nsv Uzend tiztn DtU, ttt sn cnHti txtn 3i5nn erl:l oxi. an nördttS. läMict, eftiq, tr , U Kuscht, kauf an nicht da AiZ can cnfrn V?, u. s. , fif0. Cf 3n fi2)ta r?tri an fich a T. I. X5nl(lvla, tfWl Y5ffk5i 2N, 9t9. 54 Süd SSinflil StZäZ. Jnd'.aars s Vod v. eso. . . Y:.. ,vsl.?'rs,s,. - s. Die große Pau Handle Routt Cixloagr onia ai XlttlTi3r Unliii. iittsliirfls Cluclöiiatl Mt. JL.ouls 13 all, ia iti schnellste und beste Linie Oft, WeS, Nord ulld Süd. AuSaezzichnkter Dienst ! Prompte Verbindung ! Pullmann CS zwischen allen größeren Städten. ?1ttLdr?, Härrisdur, Baltimore, Washington, Philadelphia, New York, Columbuä, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. SU Vortheile der Pan Hzndl Ban vatxttn on eines anderen Baha erdicht. Raten niedrig. - odernen veibesserungen, rasche Lesördrunz u.s.meS!5hrt bei H. R. Dering, ff't. Sen't Vass. Agent. JndianaxoliS, Ind. I jücCtca, Gen! Manager, P tt bnrg, Pa. I, hn ?s. Ntl ler, Se'l Suxt slumSuS, O. ..ed es'l. Paff. Azent. PittSdrz, Pa. WABASHR0ÜTE ! Falls Sie die Statt nach irgend einer hing hw zu derlassea beabsichtigeu, geh Qi zur Witdash Ticket.Ossiee, yo. 66 Z3efl ZSasyigts SKae, Indianapolis, und erfrag die Fahrpreise und uäheren WU tZellungn. Vesonde? AnnusämZeit wirl Land-Käusern nzb (Sutigranteo zugewandt. Nundfahrt-TicketS nach allen Plätzen in? Weften und 3!ordvesten ! Die direkteste Liuiuach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und all Zstlich Städt CtzVXHZ&tt Vk!aftV4lafk:asssuS. zudniäsfin Anschluß und dollftädige Sicher, heit macheu die nroys Wadash Wahn die bsliedtep PagagiN'BaZn m I X. r. Wado, Diftritt-Passagier. und Laud.Ag?u Jndtana?pli nd. Z g s. O rn 1 1 ventral Ticker-Mauaeer. r.Thaadlr, ..s?a? uud Tiöetgt. 0t. LsniZ. g.

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fe-iTa 'JOW BesLootstnWeib. Lon Jonak Lie. dem Norwegischen von Wart Her,seld. uZ (Fortstdung.) Aber attdercrscits hatte sie in ihrem Wcscn etwas, das ihn ungewiß machte, wie er cS recht anpacken sollte, und waS ihn stets in einer bestimmten Entfernung hielt. Dasselbe war schon während des Zusammenseins draußen beim alten Jacob der Fall aewescn, und der HauptI gründ geworden, daß diese Verliebtheit 1911 immer iiarlcr ccnc. Damals war er einmal in ihren stahlgrauen Augen einem Ausdruck begegnet, welcher ihm zu sagen schien, die Meinung, welche sie von ihm habe, könne sich in einem Moment ändern, und daß er sie vor Allem nie dürfe merken lassen, daß r ii it .f. T

er ais iouinmuci uujuuc. iuill , einanoer nicyr wieoer zeyen ouien. herhatte er fest immer mit dem Großvater selbe bot fccSi Vater seinen Hundert,

geredet und mit ihr selbst nur mehr gelegentlich. .. Die Sache war nämlich die, daß der alte Jacob wohl begriffen hatte, daß der Marine-Lieutenant nicht um seinetwillen nach Toruugen kam, und da er ihm ja doch nicht die Thür versperren konnte, so hatte er vernünftigerweise die Enkelin vor ilnn aewarnt. Er erklärte ihr. solche Leute pflegten sich nicht mit simpler Leute Kino zu verheirathen, doch geschahe es nur allzu oft, daß sie mit demselben Liebe spielen. ..Ja. so einer wie Salve Kristiansen, das ist etwas, worauf man in dergleichen trauen und bauen kann,schloß er, und wie er meinte, sehr diplol.TI. ma tisch. Mir schien nicht, als habest Du gerade daS gesagt, als Du ihn prügeln wolltest, Großvater!- antwortete sie ein wenig spitz. $)in ja, manchesmal muß ein Junge oaiage inegcn,- orummre oer mit, u f l nt . I aver er i t. oas mu taj aaen. et braver Bursche, und wenn er käme und um Dick würbe, so erhielte er Dich gleich ; oa könnte ich wenigstens ruhig lein, was aus Dir wird, wenn ich einmal fertig bin!" Elisabeth antwortete nichts; doch ein Zug um den Mund bewies, daß sie sich'S vorbehielt, in dieser Sache eine eigew 'celnung zu haben. I Salve Kristiansk hatte sie ihren T ,rS 6nrr,,rn tbvbtk uiiv vüiwuu (ivuiiittuvbii uv wuvt und fühlte volles und sicheres Zutrauen zu ihm, allein der See-Ofsicier hatte die ganze Zeit her ihre Gedanken auöschließlich in Anspruch genommen. AlleS, wofür sie so feurig geschwärmt, hatte in seiner Person plötzlich Glanz entfaltet. vicer, 00 es jcine uniform, vtc yaren tv.ii. w. r.rr.rL - f n. I -r M m t . oer Aioiie ooer er cio t es war,worur ne schwärmte, über das hatte sie sich keine Rechenschaft gegeben, ehe sie nicht durch des Großvaters Warnung im Gemüthe verletzt und dadurch nachdenklich gcmorden. Nun war mit Bestimmtheit er es. der lchöne, glanzende Präger von au dem: doch zugleich erhob )d) in lyrer Natur ein Gefühl unbändigen Stolzes, i . , . . ... r cn rrt:r. . .. Ic I io üujj ic uus jcoci 'ociyauiub zu ujiix i . i . . . c c f r I verzireie iino oocy lyre srywarmere T fl't d t I vnwyini. Oles war jene Ooppeltyelt, die 2yre Augen verriethen, rmd welche den Ma-rine-Qfsicier so sehr verwirrte. Als sie Ipater von der Muhme erfuhr, dav sie un Munde der Leute gewefen, gmg ihr öns feqr lies, iino 11019 ineyr u.s voryei r , . i c r- r-c t . I - r. t . r j c. I noire ne ote mpsmoung. oa eme un: uaoore jücoar )it UNO den riemenan, r- w , r rr w . ' ttfl" 1 I trenne. Einen Monat später, als die wieder segelklar lag. trat arl Beck's Schwester lächelnd in die Stube und sprach : Elisabeth, im Vorhaus draußen steht ein junger Seemann und bittet, mit Du reden zu dürfen-er hat ein Paket unterm Arm-vielleicht ein Geschenk." fcr.:nt. '.-u.- I' u c..--r.:i:.i wiivjz vurnii vc iuuuiui war. das Tischgeräts, hineinzutragen, wurde roth und Karl Beck, der 6eim Jen, ster stand etwa kleick. (?!e wuöte recht aut. daü eZ Salve sei. und war über leine Dreiüiakeit einen Moment fast erschrocken. Sie hatte ihn schon früherein paarmal gesehen und ihn fühlen lassen, daß sie ihm wegen dessen, was ihr die Muhme erzählt hatte, ausweiche, Zitternd gin. sie zu ihm hinaus. Er' sah sie eine Weile an, ohne ein Wort 111 saaen , Willst Du dies Kleid. Elisabeth?" fragte er endlich fast barsch. - Nern, ich will es nicht, Salve so wie Du von mir gesvrochen hast. .Also magst Du es nicht, Elisabeth? fuhr er langsam und niedergeschlagen fort. Ja, dann nützt -es nicht, noch mehr zu reden." Nein, Salve, es nützt nicht, noch mehr im reden." Als sie aber sah, wie vernichtet er dastand und f!5 anjchaute, indem er fragte: Und soll ich damit wcaseaeln, Elisabeth?" brachen plötzlich Thränen aus ihren Augen. Sie schüttelte abwehrend, doch mit verzweifelter Miene den Kops und eilte hinein. In der Stube bemerkte man, daß sie geweint hatte. Aber Karl Beck war ein kaltblütiger Mann; er lehnte sich zum Fenster hinaus und sah nach, ob sein Nebenbuhler das Paket unt?r dem Arme trua. In derselben Nacht wachte Elisabeth auf. Sie hatte im'Schlafe geweint und geträumt, daß sie Salve unten bei der Schisssbrücke stehen sah, ganz ärmlich gc; kleidet und unglücklich ; doch war er zu stolz, Jemanden um Hilfe zu bitten, und da hatte er sie nur ernst und vorwurfsvoll angeschaut. Unruhig blieb sie liegen und konnte den Traum nicht aus dem Kopf bekommen. Da horte sie von dranßen den t-to rvdi ni ffnSrr nS srfiv; "' , wuuüvkii rr f. ' . ivcenlenjcywarms und ging daher zum Fenster hin. Die Polizei transportirti r.. r 1 ! ' jemanden die iragc ymao. Als sie vorbeikamen, bemerkte Elisabeth beim flüchtigen Schein der Straßenlaterne, daß es Salve war. Er wehrte sich, bleich und wüthend, das blaueHemd t. m .1 . s ?rr... c aus oer Vru r aan auiaerl neu. uno in seinem Gesichte war ein Ausdruck sie schlief dlefe Nacht mcht mehr. ES hatte bei der Mutter Andersen auf der anderen Seite des Hafens eine aroße vrrVliqiazenKss. Vi Ii

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gSSawagffcfrMfrfjadfrg; U."-i J man yade juirt McZftr geglissen nnc ' Salve sei der Führer gewesen. Capitan , Veck mußte am nächsten aa selbst hmaus zum Stadtvoat. um ihn herauszükriegen, ehe sie absegelten, und er entrichtete die Buße. Das iunge Mädchen verstand nur allzu gut die Ursache von Salve'sAusführung und ging hinaus, als der See-Ofsicier am nächsten Tage im Zimmer drinnen unter allerlei Auslegungen davon erzählte, Salve hatte den Streit ohne Spur ', von Veranlassung angefangen. Durch mehrere 4.age war llzabety blaß und angegriffen, und der Lieutenant j-atte die Empfindung, als sei sie gegen ihn noch Zurückhaltender als on t. - Am Nachmittage vor der Abfahrt kam Salve'S Vater mit dem jüngeren Sohne an Vord, um von ihm Abschied zu nehmen, und Beiden siel in seinem Wesen etwas Sonderbares auf; dem Bruder schien es fast, als dachte Salve, daß sie c f i c r . r r . rri . s Thaler-Zettel an, und als dieser ihn nicht annehmen wollte, mußte ed'doch versprechen, ihm denselben aufzuheben. Der Vater nahm dies für Kummer und Niedergcschlagenheit über das, was dem Sohne jüngst mit der Polizei widerfahren ; aber ehe er das Schiff verließ, sagte er doch etwas beklommen: Salve, denke daran, daß Du einen alten Vater hast, der zu Haufe auf Dich warten i Den Abend und einen Theil der Nacht brachte Salve im Marse der Juno zu. Er saß da und starrte hinüber nach dem Beck'schen Haus, so lang aus der Bodenkammcr noch das Licht schien, und als es Mff.-X tlä fk ItltH ( Alt V erlosch, da schien ihm, nun sei auch io seiittuJnnern etwas erloschen. XII. Die Außenseite von Tromö bei Aren, Kl hat im aemahnVuht ftrinnrane .wrn - - n V ' "V ' i ri fruchtbare Äussehen der Küste. Eine Kirche mit einem kleinen schilderhausz ähnlichen Glockenthurm, welcher als Seezeichen dient, liegt ganz verödet beim Meere draußen, und an Sonntagen sieht man unter dem Gottesdienst die Lootsen, schuten da anlegen. 'Jüt dem Lettland zuaekehrte innere Seite der Insel bietet dafür einen um so reicheren, lebhafteren Anblick. Der enge " ll Tromoiuno mit senum Gewimmel von i'VUUJUl, -j lUuiilCil, UWl CIIVÜÜVCU UHU . - r- r . r r r ' ?"Leren Fahrzeugen onnt sich hier zwilchen fruchtbaren, waldbewachsenen Berg? rücken und Abhängen. Ueöerallhin sit.d aus beiden Tetten rothe scemanns Hütten, Schifferhäuser und Villen ver: streut, und auf jedem Fleck, in jedem Elnlchnltt. lkder Bucht, wo nur n 1. f . nayrzeug ueyen rann, neyt man ' t . - ' r . einen nmmcryoiiweitten insrumps neben dem anderen aufaesvantet. (Die Spanten eines Schisses juid dessen 3tt pen ; aufspantcn also die Rippen setzen.) Es ist eine idyllische Schiffswerft in der freien Nat'r, ein in Wahrheit bedeutungSvoll schöner Eingang nach Arendal, dem ersten chmsahrtsort Norwegens. Wer an einem spieqelklaren Sommer , c r- t . raae vier mir oem 'amps cylne ourcy! . - sayrr, genle't eine Ueverrascyung, welme 1.4 .!rf Xi.4l ,,.? t!nan sZi S X 4 i n . iui IllUft tllUi UU9 IVliUUl VVtVUUUlliH verwtlcht. Zur Zeit, in welcher unsere Erzählung spielt, war dieses Bild weitaus nicht sa mannigfach und reich ; allein schon zeiati sich der Anfana des Lebens, welches kom, " men iouie. e it- UM einer der kW s.sten Stellen des Sundes eine Villa I W , ein kleines, einstöckiges, graues Haus mit schräaem .ieaelsteindach. aus welchem zwei kleinscheibige Mansardenfenster oervorstachen, und einem schönen Wäldmen, welches sich an der Rückseite des Hauses den Felsyanq hlnanzog. In den fahren, rn welchen Eapltan jcn wf 9 W ' 5amiI,5 hnd des Sommers gen. Uler beraunen auf: nun aber katte dn Beck auf weiten Reisen war, hielt sie . - . . .. Capttan lm Smne sich m nmger Z, Ü0n b See zurückzuziehen und mit sei. nem Vermögen eine SchlNswerst, z gründen. Wenn die VeckS draußen waren, so hatte man die ganze Woche über all, Hände voll zu thun, Madame Beck saß gern selbst beim Nocken in der Stube ; der Stiefsohn, welcher als Mitglied de, Küsten-Eommission mit Reisen und Arbeiten beschäftigt war, kam in der Regel Samstag in seinem schönen Segelboot heraus und blieb über den Sonntag. A? diesem Tage kam dann ohl, auch ein, oder die andere Familie oder ein Lustboo! mit Herren und Damen zu ihnen oder ir die Nachbar-Villa zu Besuch, und'ds verbrachte man den Nachmittag zumeist gemeinzchastlich. Karl Veck war der Liebling er Da, men. Er ging mit ihnen in einer scherz, haften Manier um, in der qeleaentlick etwas Sentimentalität aufblitzt?, und i? welcher der braune, männliche See-. Ofsicier qleichsam zufällig sein eigent. liches, tieferes Wesen offenbaren konnte, Er besaß etwas Anlage zum Fettwerden, worüber er selbst spottete; er genoß zu aute Tage, sagte er. Die meisten jungev Mädchen kannten ihn von den Kinderjah, ren her, wo er als Cadet im Elternhaus, seine Besuche gemacht, und er sckien na, hezu mit jeder von ihnen sein besonders Vertraulichkcitöverhältniß oder wenig, stenS irgend eine Geschichte gemein haben, welche eben nur sie Zwei kannten, Daher gab es auch in diesem Kreis im-, mer so viele für Andere unverständlich, Stichworte, welche in den Gespräche nun noch spukten, da sie schon erwachs waren. Unter den Familien, welche häusig herauskamen, war auck die des Vostmei. sters Forstberg. Dieselbe bestand auße, den Eltern aus einem halbwüchsigen Sob? und der achtzehnjährigen Tochter Marre. .: f.r s... cit:wjl.m ft:rr. TT-. 1 rmrjn UlUllUCil iflUUUJCU Ull IllUtlii I ' ' sen und ungewöhnlich klugem Gesichte. Niemand sagte, daß sie schön sei, abe, die Meisten, welche sie kannten, hatte dock den Eindruck, daß sie eö war. Uebe, ihrer vielleicht etwas zu kleinen Gestali ' . . i rt .f . und über Allem, was t kyar. lag ein unbewußte Anmuth und Harmonie. Day - . ' t . r. n . f. Verstand kzabe. Unter den Freundinner gegen yien es immer, oa ic 10 jeat öici ' war unbedingt sie eS, der man sich am vertraute, winn etwas loS war. Daj j sie ihnen nie etwZS wnd vertraute, be. ?Wrtten.sie, sondtrn .fitnuj- mema.

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jic; je löst tetrüs, jö" uiar ste. meinti man, viel zu correct und rcgcl, recht", um Herzensangelegenheiten' zi; haben. Sie war die vertraute Frcundili von Karl Beck's Schwestern, besonders von Minna, welche erklärte, dieselbe höl her zu schätzen als irgend eine Person, du sie kannte, und die im Stillen meinte, gerade Marie sei die rechte Partie sür dc? Bruder. Das einzige junge Mädchen in diesen Kreise, mit welchem Karl Beck keine sol ehe Kindcrbckanntschaft hatte, war Maru Forstberg. Es hatte einige Zeit gebraucht, ehe ei entdeckte, daß jenes stille Mädchen einei Unterhaltung werth war. Dann hatt, es ihn heimlich geplagt, daß im Gespräch mit ihr das, was er sagte, so leicht zu unbedeutendem Geschwätz zusammen: schrumpfte sie war so klar und wah und betaß ein ganz merkwürdig schönes Lächeln für das, was ihren Beifall ge: r r . . , wann. ' or lyr rrug er immer oie oreiri Männlichkeit zur Schau, die er so lie. benswurdla zu machen verltand, und da, mit verband er eine Koketterie, welch, ihre Wirkuna nicht verfehlte ; es war jo sein Talent oder seine Schwäche, sein warmes Wesen für den Moment nur all: zusehr ganz Jenem hinzugeben, der ihr eben in Anspruch nahm. Sie hatte da: von den schmeichelhaften Eindruck, daji sem leichte? Verhalten, um nicht zu -sagen, seine Liebeleien mit Damen nur da-, rin seinen wahren Grund haben, daß ei unter ihnen noch Keine gefunden, welch, den vollen Ernst eines Mannes verdient hätte ; sie waren ihm nur ein Zeitvertreib müßiger Stunden. Und Marie war nu, allzu willig, die Dinge in diesem Lichte zu sehen: denn Karl Veck war chon emigi Jahre heimlich der Held ihreö Herzens. Während dlejer Zelt hatte ste von Freun, dinnen Manches anvertraut erhalten, wo, mit diese sich, wenn sie klar gezehen hat, ten, wohl zu allerletzt an sie gewende! hätten. Obgleich stets beschastigt, sudlte stq Elisabeth hier auf dem Lande docy freier. Nachgerade hatte sie begonnen, mit den. Hauswesen zurecht zu kommen, sur wel. ches sie überhaupt leichte Fassungskrast zeiate. und Madame Beck verließ sich in Vielem auf sie. Besonders verstand sie, was man am wenigsten von ihr erwartet hatte hübsch aufzuwarten, und wen? das schlanke Mädchen mit dem ausdrucke vollen (Feucht am Sonntaq vcachmlttao in seinem kleidsamen, gestreiften Kattun" anzua und der weinen Schurze den Gasten Thee- oder Kaffeegeschirr in's LusthauS trug, alitt mancher bewundernde Bud über Elisabeth hin ; denn es war nichi schwer zu bemerken, dazz jrt eine Schon heit war. (Fortsetzuna folgt.) XU Theilung Afrikas. Lou den sechszehntausend Meilen K ü? stengebiet, welche der dunkle Erdtheil auszuweisen hat, ist der größte Theil bereits in europäischen Besitz übergegangen. Marocco und Tripolis am mittelländischen Meere stehen noch unter muselmännischer Herrschaft, ebenso einige hundert Meilen Küstenstreifen gegenüber der Insel Sansibar, welche dem Sultan jenes NclchcS zugestanden worden stno. Auch die Republik" Liberia verfügt noch über einige hundert Meilen Küstenland. Von diesen winzigen Ausnahmen abgesehen, beanspruchen aber die Europaer jeden Fußbreit Afrikas, der an daS Meer anstößt. Die Portugiesen haben soeben noch den Streifen an sich aerilsen, der zwischen Ambriz und der Eongomündung liegt. Zwar weigerten sich die Elngeborenen, sich unter portugicsischeil Schutz" stellen zu lassen, doch wurden ihnen durch eine Flottendemonstration und die Laudung einer Anzahl von Marlncsoldaten die Vortheile der Civilisation so überaus deutlich gemacht, daß selbst ihre dicken Negcrschädel der höheren Einsicht nicht langer zu widerstehen vermochten. Somit beherrscht jetzt Portugal eine fast ununterbrochene Küstenlinie von etwa 1000 Meilen Länge, die sich von dem südlichen User des Eongo bis an den Eunenefluß erstreckt. England, Deutschland, Frankreich und der Congostaat beanspruchen alles übrige Küstenland am Atlantischen Ocean, Frankreich, Spanien und Marocco haben sich in das verhältnißmäßia werthlose Sahara-Ltttoral" qetheüt, und das lange Somal-Kustcnland am Indischen Ocean erscheint auf den neue sten Karten als deutsches Gebiet, kraft der Vertrage, welche der verstorbene Dr. Juylke mit den dort ansässigen Stammen abgelchlzen hat. Vom Meere aus suchen die Europäer ihre Herrschaft möglichst schnell in das Innere auszudehnen, und da dies in der Wirklichkeit nicht so leicht geht, so haben sie wenigstens auf dem Papiere ihre verschiedenen Machtzonen" abgegrenzt. Nach den Karten, auf denen die Machte ihre Ansprüche verzeichnen, qeho ren jetzt schon fünf Sechstel des Festlandes südlich vom Aequator den Enalan dern, Franzosen, Portugiesen und dem Eonaostaate. Südlich von Letzterem liegt daS .unabhängige" Königreich Lunda, aber aucl in diesem haben die Portugiesen bereits Niederlassungen anzulegen begonnen. Der dortige König Iamvon wird wohl demnächst portuaie sischer Schutzbefohlener werden. Im Matebeland befindet sich gleichfalls noch ein großer Landstrich im unbestrittenen Besitz der Eingeborenen, aber da in der dortigend Gegend Gold gefunden worden ist, so wird die britische Regierung von den Capcolonisten gezwungen wer den, sie dem britischen Schutzgebiete" im Bctschuanenland einzuverleiben. WaS den noch nicht erwähnten Theil von ri ! ? T ajuafma anoeirissi, 10 oeansprucuen oe kanntlich die Teutschen alles hinter San sibar gelegene Land, und die Italiener haben am Rothen Meere wenigstens Fuß zu fassen versucht. Afrika ist also vertheilt", und es han delt sich jetzt nur" noch darum, die er jagte Beute zu verschlingen und zu vcr dauen. oder, um mit den Eolonialpoliti kern zu reden, die Hilfsquellen der neu entdeckten Gebiete auszunützen. Die Hofsnungen, die man noch .vor zwei Jahren auf die Schutzgebiete setzte, sind seitdem erheblich gesunken, besonders in Teutschland. Indessen versuchen eS deutsche Ca pitalisten wenigstens mit einigen großen Pflanzungen im Usagara-Hochlande, und da sie sich davon überieuat vaben. df.i

?Vv.ji.vr.Ä-v.- T-ir. n? 'V4. vr-'dir-.'Vf '-VAÄKSr -V'..-.

deütscheArbcttSttaltö bat. nicht vttzrcrlp bar sind, so geben sie sich Mühe, die Eingeborenen an Arbeit zu gewöhnen. Die Franzosen fühlen sich durch die civilisatauschen Erfolge" De Brazzas am Eongo sehr crinuthigt. Sie haben längs des Kwilu-Niadi eine neue Handelsstraße eröffnet und bauen eine Eisenbahn von Banda nach Ambaca, die bis nach Melanga ausgedehnt werden soll. Alsdann wird sie 400 Meilen lang sein und tief in das Innere Afrikas hineinreichen. Ebenso machen die Vorarbeiten zu der Bahn, die der Eongostaat zur Umgehung derStromschnellen und Fälle des Eongos erbauen lassen will, befriedigende Fortschritte. Die Ingenieure berichten, daß die Ver' Messungen, die sie bis zum Anfang der Regenzeit unternommen hatten, die Durchführbarkeit des Unternehmens über allen Zweifel festgestellt haben. Am rührigsten sind, nie gewöhnlich, die Englaer, die ja allerdings von ihrer Eapcolonie aus vcrhältnißmäßiz leichtes Spiel haben. Sie wollen zwei wirkliche Farmeransicdlungen im Vetschuanenlande gründen und die nach Kimberley führende Eisenbahn weit nach Norden bis an den Zambesi ausdehnen. Die oben erwähnte Entdeckung neuer Goldfelder wird selbstverständlich zur schnellen Besiedlung des südlichen Theils von Afrika sehr viel beitragen. Ob der dunkle Erdtheil der weißen Nasse jemals als Heimstätte wird dienen können, laßt sich jetzt noch nicht entscheiden. Thatsache ist jedenfalls, daß die Weißen in den letzten Jahrzehnten mehr über ihn m Erfahrung gebracht haben, als rn allen vorangegangenen Jahrtau senden. em lnßlaudß. DaSWienerLandesgricht in (Zivilsachen als Curatelbehörde hat vor roeniaen Tagen eine Entscheidung ge fällt, die einer Dame recht unangenehme Stunden bereitet. Fräulein Waldner helut eine junge (iijcnttm, die vor meh reren Jahren die Bühne des Josefstädter Theaters betrat. In dieser Eigenschaft lernte sie den Gutsbesitzer Emil Ä. sen; nen. Dieser helrathete ne nachher. Der Gutsbeslyer, der früher auch Mitelgen thümer einer großen Pester Damvfmühle war, zog sich nach der Hochzeit von allen Geschäften zuruu und lebte nnt seiner jungen Frau groLentheils aus seinenEu tern an der stelermarkischen Grenze. Etroa zwei Jahre nach der Hochzeit erlag der Mann einem ungenlelden und die Choristin war die Unlversalerbin eines Millionen betragenden Nachlasses. Ein luzliges Leoen begann, und die reiche Erbm hatte eigenthümliche Passionen; so hielt sie sicb seltene reißende Thiere, die täglich mit lebendem Wild gefüttert wurden. Ihre zwei prächtigen Doggen muß tcn Halsbander auö Gold tragen.die na türlich regelmäßig gestohlen, aber auch ebenso regelmäßig wieder ersetzt wurden. Auf Verlangen der Verwandten ihres verstorbenen Mannes wurde endlich über die excentrische Dame die Curatel ver hängt. Das hielt sie aber nicht ab, immer neue und neue Schulden zu machen. Die Schulden wuchsen rapid und hatten e vor wcnlaen conaten vie oue von 175,800 st. erreicht. Nun begann ge? gen die Dame eine wahre Jagd seitens der Gläubiger, so daß deren Curator sich gezwungen sah, ern Gesuch an das Lan desgcricht als Euratelbchörde zu richten. damit die Vcrabfolqung einer größeren Summe zu Ausgleichszwecken bewilligt werde. Die Curatelbehörde wies jedoch dies Gesuch unter HlnwelS auf die ae fetzlichcn Bestimmungen ab. Der Curator hat gegen diese Entscheidung oen Recurs beim Obersten Gerichtshöfe ergriffen. Nun müssen sich sowohl die Gläubiger, als auch die Wittwe noch einige Seit gedulden. H)eraussoroerung zum G e i g e n k a m p f. Im Sprcchsaal des Stuhlweißenburger Moniteurs" fordert der Zigeunerprimas Nadirs seinen Concnrrcnten Tarazs Miska heraus, sich mit ihm im Eeigenkampf zu messen. Wenn Du in der That ein so ausgezeichneter Musiker bist," heißt eö, dann wirst Du Dich nicht weigern, Dich mit mir zu messen und Dich dem Urtheil eines Preisnchtercolleglums und des großen Public kums zu unterwerfen." Darazs Miska wird die Antwort nicht schuldig bleiben. und kommt es wirklich zum öffentlichen Kampfe, dann steht der Jury und den sonstigen Zuhörern em sehr anstrengen der Kunstgenuß bevor. Man müßte die ungarischen, ln Musik arbeitenden Z:-. geuner schlecht kennen, wollte man annehmen, daß sie sich je freiwillig für besiegt erklären werden. Sieger wird aljo bleiben, wer noch so viel Kraft besitzt. den letzten Geigenstrich zu thun, und vor Ablauf von 24. Stunden wird der nicht gehört werden. Provinz Hannover. f Pastor a. D. Dr. Münkel in Hannovcr. Der Kaufmann G. Guidde in Goslar wurde bei einer Pulvcrcrplosion getödtet. Dem Glashüttenbesitzer Becker in öceuhauS sind innerhalb 8 Tagen 7 Kinder an der Diphtheritis gestorben. f Der Veteran Walter Ferker rn Westerhandensehn. Erhängt haben sich in Adenfen der Arbeiter Iu!ms Vogel, rn Eydelstcdt die Wittwe O.. in Herzberg der Maurer hiemann, in Hoheneggelsen der Arbeiter H. Schaper, genannt Vruch-Schaper, in Oerbke der Gastwirth Gellermann und in Ortshausen der 20jähriae Sohn des Hofbesitzers Brakebusch. Der Gütererpcdient Koch in Harbrg und der 'Steuermann Abraham Meinen aus Spetzerfeyn smd ertrunken. und in Vockencm wurde der Maurer Philipps aus Story beim ZusammenA.' r-.-.A. .r r r siurze eines cruzies erzciagen. Provinz Westfalen. In Potsdam der letzte Commandant der Festung Minden, der im Jahre 1373 in Ruhestand getretene Generalmajor z. D. v. Delly. Ein Lehrling des Eisenwerks in Zthcine, Bernh. Frohnenkötter, welcher mit der Einkassirunz von 2000 M. bcrraut worden war, ergriff mit diesem (elde die gluckt. Der jugendliche Ausreißer wurde jedoch cingeholt und wandert nun, statt in daS gelobte Land Amerika, in'S GerichtLgefängniß. In Bielefeld brannte . daHHsul des Kolon Vannhorst rneve? s -

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Lagerbier und bas berühmte Pilsener Vice.

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